ASME PCC-2 Reparatur von Druckausrüstung und Rohrleitungen
1. Stoßgeschweißte Einlegematten in Druckkomponenten
BESCHREIBUNG
Die Reparatur von Druckkomponenten durch stumpf verankerte Einlegerplatten umfasst die
Ersatz des Druckgrenzflächenmaterials in einem Druckbauteil mit einem Einsatz
Platte, die durch Durchbrandstoßnähte verbunden ist.
ENTWURF
Eingesetzte Platten und Schweißnähte sollten aus demselben Material wie der vorhandene Druck bestehen.
Komponente oder aus einem anderen Material, das mindestens die gleiche Kerbschlagzähigkeit aufweist und
erlaubte Spannung
Rechteckige und quadratische Einlegerplatten sollen an den Ecken auf einen Radius gerundet werden.
13 mm (1⁄2 Zoll) dick bis zu 25 mm (1 Zoll)……75 mm (3 Zoll) oder größer.
Über 25 mm (1 Zoll) dick……150 mm (6 Zoll) oder größer.
Weniger als 13 mm (1⁄2 Zoll) dick dürfen kleinere Eckradien haben. (Normalerweise 1 Zoll oder
größer)
Mindestgröße der Einlageplatten.
(nicht nachbearbeitet)….geringer von 12t oder 380 mm (15 Zoll) (wobei t die
Dicke des Ausgangsmaterials.
Flush Insertplatte (Mit oder Ohne
Düse/Manway) Mit Ihrer Stichnaht, die sich überschneidet
Vorhandene Stumpfschweißung in Gehäusen oder Köpfen
NOTIZEN:
(1) Vorhandene Stoßnaht im Behältermantel oder Kopf. (Abb. 2 zeigt die Stoßnaht)
in einem zylindrischen Gehäuse schweißen.
(2) Dreißig Grad Mindestwinkel.
(3) Voll-RT oder UT, oder MT oder PT auf beiden Seiten der bestehenden Stumpfschweißnaht,
100 mm (4 in.) min. auf jeder Seite der Kreuzung mit der Einlageplatte.
(4) Einfügen von Plattenstoßschweißungen. Vollständige RT oder UT, oder MT oder PT auf beiden Seiten von
schweißen.
(5) Für nicht nachgeschweißte, wärmebehandelte Kohlenstoff- und niedriglegierte Stähle
Düseneinheiten/Manway-Einheiten, 150 mm (6 Zoll) Mindestabstand zwischen
der Zeh der Düse Fillet-Schweißnaht und die nächste Kante von der
Platten-Stumpfschweißnaht einsetzen (siehe Abschnitt 3.8).
Überlappende "Hundehütte" Typ Einlegeplatte
Butt-Schweißung (Mit oder Ohne Düse/Manway)
Mit Schalenstumpfschweißung in Behälterschalen und -köpfen
ANMERKUNGEN:
(1) Vorhandene Stumpfnaht im Druckbehältermantel oder -kopf. (Abb. 3 zeigt Stumpfnaht)
schweißen in einem zylindrischen Gehäuse.
(2) Schnittlänge in der Schalenstoßnaht, mindestens 150 mm (6 Zoll)
Jede Seite der sich schneidenden Einsatzeplatte Stoßnaht.
(3) Fügen Sie ein Plattenstumpfschweißen ein.
(4) Schneiden Sie die vorhandene Schalenstößenschweißnaht auf mindestens 150 mm (6 Zoll) ab.
jede Seite der sich schneidenden Einschubeplatten-Stumpfschweißung und Fase
Kanten (oder Bogenfräskanten) auf die gewünschten Kantenanschliff. Wieder anschweißen
nach Abschluss des Einfügens der Plattenstumpfschweißung. Vollständige RT oder UT oder MT
oder PT beidseitig der neuen Schweißnaht.
(5) Für nicht nachbearbeitete Kohlenstoff- und niedriglegierte Stähle
Düsenauslass-/Mannlochassemblierungen, 150 mm (6 Zoll) Mindestabstand zwischen
der Zeh des Düsen-Filzschweißnaht und die nächstgelegene Kante von der
Platten stumpf schweißen (siehe Abs. 3.8).
HERSTELLUNG
Einseitige Schweißnähte. Für bündige Einsätze in Rohren oder
Rohr oder andere Druckkomponenten, die nicht erlauben
zweiseitiges Schweißen, Wolfram-Inertgas-Schweißen oder ein anderes
Schweißverfahren, das eine akzeptable Schweißnaht liefert auf
Die gegenüberliegende Seite sollte für den ersten Pass verwendet werden.
Verbindung des Inserts mit der Rohrwand.
Schweißabstand zwischen nicht kreuzenden angrenzenden
Stumpfschweißen in Kohlenstoffstahl und niedriglegiertem Stahl
Druckkomponenten
4.3.1 Minimaler Abstand zwischen Nicht-Schweißverbindungen
Wärmebehandelte Stumpfnaht. Nicht nach dem Schweißen wärmebehandelt
Die Kehlnahtschweißungen um den Umfang der Einlegeplatten sollen
werden nicht näher als bestehende nicht nachbearbeitete Schweißnähte platziert
Stumpfschweißungen oder Befestigung von Verstärkungsplatten
Schweißnähte als
(a) für tw ≤ 13 mm (1⁄2 Zoll), 150 mm (6 Zoll)
(b) für tw > 13 mm (1⁄2 Zoll), das Größere von 250 mm
(10 Zoll) und 8tw
wo
tw p Dicke der dickeren der beiden benachbarten Stumpfstößen
Schweißnähte, mm (Zoll)
4.3.2 Alternative Abstände zwischen Nicht-Schweißnähten
Wärmebehandelte Muffenschweißnähte. Der Abstand zwischen benachbarten
nicht nachbehandelt kohlenstoff- und niedriglegierter stahl
Stumpfschweißnähte dürfen auf den geringeren Wert von 8tw oder 200mm reduziert werden
(8 Zoll) für tw ≤ 40 mm (11⁄2 Zoll), vorausgesetzt beide Stumpfschweißnähte
sind geschliffen, 100 % RT oder UT geprüft und
100 % MT oder PT nach Abschluss des Schweißens geprüft
in Bereichen, in denen der Abstand zwischen den benachbarten Stößen
Die Schweißnähte sind weniger als das, was in Absatz 4.3.1 angegeben ist. Als ein
Alternative, die Grundpassage und der Schweiß, nach der Hälfte von
Die Nut ist gefüllt, kann entweder zu 100 % MT oder PT geprüft werden.
anstelle der 100% RT- oder UT-Untersuchungsvoraussetzung
oben. Die Stoßschweißnähte mit Dicken von weniger als 13 mm
(1⁄2 Zoll) müssen nur MT oder PT geprüft werden. Siehe Absatz 5.1.
4.3.3 Abstand zwischen spannungsfreien Stumpfschweißungen.
Der Abstand zwischen den benachbarten Stumpfschweißnähten darf nicht sein
nicht weniger als 2tw, wenn der erste Butt-Schweißt ist
UNTERSUCHUNG VON SCHWEISSNÄHTEN
5.1 Einfügen von Platten-Schweißnähten
Alle Einsatzplatten-Schweißnähte an dem bestehenden Druckbauteil
In Druckbehältern sollen röntgenographisch untersucht werden.
(RT) oder Ultraschall (UT) Prüfmethoden zur
der Umfang, der durch die geltenden Bauvorschriften erforderlich ist
oder Nachbauvorschrift für das Druckkomponente.
Wo UT verwendet wird, Untersuchung des Wurzelpasses
entweder durch magnetische Partikel (MT) oder Flüssigkeitsdurchdringung (PT)
Methoden werden empfohlen. Die Verfahren, das Personal
Die Qualifikationen und Akzeptanzkriterien müssen übereinstimmen
mit dem geltenden Baugesetz oder dem
anwendbare Nachkonstruktionsverordnung.
5.2 Fertiggeschweißte Oberflächen
Es sei denn, eine 100% RT- oder UT-Prüfung ist erforderlich, alle
Fertige geschweißte Oberflächen sind durch magnetische Prüfung zu überprüfen.
Partikel (MT) oder Flüssigkeitsdurchdringungs- (PT) Methoden. Untersuchung
Die MT- oder PT-Methoden werden empfohlen für
der Wurzelbereich von Einrillen-Schweissnähten und für die Rückenschleifbearbeitung
von Doppelrillen-Schweißnähten. Keine rissartigen Hinweise,
unvollständige Fusion oder unvollständige Durchdringung sind
zulässig.
Zusätzliche Prüfungsanforderungen für Kohlenstoff
und niedriglegierte Stähle
5.4.1 Rechteckige und quadratische Einlegerplatten. Für
rechteckige oder quadratische Einsätze, die Schweißnähte rundherum
Die abgerundeten Ecken müssen zumindest entweder punktuell sein.
RT oder UT untersucht. Alternativ der Wurzelschweißnaht,
der Schweißnaht, nachdem die Hälfte der Nut gefüllt ist, und die Vollendung
Die Schweißnaht muss entweder mit MT oder PT geprüft werden.
5.4.2 Eng beieinander liegende und sich kreuzende Schweißnähte. Siehe
Absätze 4.3 und 4.4 für zusätzliche Prüfungsanforderungen
für dicht beieinander liegende Schweißnähte und sich kreuzende Schweißnähte.
5.4.1 Rechteckige und quadratische Einlegeplatten. Für
rechteckige oder quadratische Einlegerplatten, die Schweißnähte um die abgerundeten Ecken, wie ein
minimale, soll entweder Spot sein
RT oder UT untersucht. Alternativ der Grunddurchgang,
die Schweißnaht, nachdem die Hälfte der Nut gefüllt ist, und die Fertigstellung
Die Schweißnaht muss entweder mit MT oder PT geprüft werden.
5.4.2 Eng beieinander liegende und sich überschneidende Schweißnähte. Siehe
Abschnitte 4.3 und 4.4 für zusätzliche Prüfungsanforderungen
für eng beieinander liegende Schweißnähte und sich schneidende Schweißnähte.