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Ecl C1

Das Dokument beschreibt die Prüfungsanforderungen für das Hör- und Leseverstehen auf dem Niveau C1 der deutschen Sprache, einschließlich der Struktur und der Themen der Hörverständnis- und Leseverständnis-Teile. Es enthält spezifische Anweisungen zur Bearbeitung der Aufgaben und zur Einreichung der Antworten. Zudem werden die Inhalte der Hörverständnis-Teile, die Interviews mit einer Modebloggerin und einem Wissenschaftler sowie die Themen der Leseverständnis-Teile behandelt.

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Das Dokument beschreibt die Prüfungsanforderungen für das Hör- und Leseverstehen auf dem Niveau C1 der deutschen Sprache, einschließlich der Struktur und der Themen der Hörverständnis- und Leseverständnis-Teile. Es enthält spezifische Anweisungen zur Bearbeitung der Aufgaben und zur Einreichung der Antworten. Zudem werden die Inhalte der Hörverständnis-Teile, die Interviews mit einer Modebloggerin und einem Wissenschaftler sowie die Themen der Leseverständnis-Teile behandelt.

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221215_FS-564_C1_L

DEUTSCH

NIVEAUSTUFE C1

HÖRVERSTEHEN

15/12/2022

ca. 30-35 Minuten

25 Punkte

Bearbeiten Sie bitte beide Aufgaben.


Schreiben Sie bitte leserlich.
Schreiben Sie bitte alle Antworten mit einem blauen oder schwarzen Kugelschreiber.
Sie dürfen kein Wörterbuch benutzen.
Tragen Sie Ihre Lösungen in den Antwortbogen ein.
Es werden nur Antworten gewertet, die auf den Antwortbogen übertragen wurden.
Das Internationale ECL Prüfungszentrum übernimmt keine Haftung für zusätzliche
Informationen, die von den Aufsichtspersonen gegeben werden und die sich von den hier
gegebenen unterscheiden.

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European Consortium for the Certificate of Attainment in Modern Languages

1
DEUTSCH NIVEAUSTUFE C1 221215_FS-564_C1_L

HÖRVERSTEHEN, TEIL 1

Sie hören in einem Podcast ein Interview mit der deutschen Modebloggerin Jessica
Schwarz.

Hören Sie dieses Interview zweimal und lösen Sie die Aufgaben. Kreuzen Sie zum
Schluss die richtigen Lösungen (A, B oder C) auf dem Antwortbogen an.

Bevor Sie sich das Interview anhören, lesen Sie bitte alle Aussagen durch. Dafür haben
Sie zwei Minuten Zeit. Achten Sie auf das Beispiel.

0. Jessica Schwarz ...


A) leitet die Redaktion eines Online-Magazins.
B) bezeichnet sich als begeisterte Blog-Leserin.
C) arbeitet seit Kurzem wieder selbstständig.

1. Bei Fashionista ...


A) wird die subjektive Meinung der Leser hoch geschätzt.
B) werden alle Beiträge von den Bloggerinnen selbst erstellt.
C) kommen ausschließlich etablierte Modeexperten zu Wort.

2. Mit Fashionista möchte Jessie ...


A) den Lesern regelmäßig neue Informationen bieten.
B) einige neue Zielgruppen für ihr Blog gewinnen.
C) die deutsche Blogosphäre revolutionieren.

3. Jessie hat ein neues Blog gestartet, weil ...


A) man als Blogger weniger Entscheidungen zu fällen hat.
B) sie Lust auf eine neue Herausforderung hatte.
C) die ständige Abhängigkeit von anderen sie gestört hat.

4. Jessie ...
A) ist ein guter Verdienst am wichtigsten.
B) hatte anfangs mit Zweifeln zu kämpfen.
C) sucht sich ihre Investoren extrem sorgfältig aus.

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5. Damit eine Werbeanzeige bei Fashionista erscheint, muss ...


A) der Werbekunde gutes Geld dafür bezahlen.
B) muss auch Jessie vom Produkt überzeugt sein.
C) die Marke bereits einen guten Ruf haben.

6. Heutzutage müssen Blogger ...


A) in gewissem Sinne Alleskönner sein.
B) im Umgang mit den Lesern flexibel sein.
C) einen hohen finanziellen Aufwand in Kauf nehmen.

7. Die deutsche Blogosphäre ...


A) genießt international große Aufmerksamkeit.
B) zeichnet sich durch dauerhafte Qualität aus.
C) zeigt in Sachen Innovation noch Nachholbedarf.

8. Jessie hat vor, ...


A) sich zunächst einmal im Inland zu etablieren.
B) eine englische Version des Blogs zu erstellen.
C) auch den internationalen Markt zu erobern.

9. Jessie benutzt Instagram, ...


A) um Werbung für ihre neuen Outfits zu machen.
B) um neue Leserschaft für Fashionista zu gewinnen.
C) um die User auf ihr neues Hobby aufmerksam zu machen.

10. Die von Jessie präsentierten Outfits ...


A) lassen dank ihrer Hochwertigkeit alle gut aussehen.
B) werden erst durch Markenprodukte wie Chanel-Taschen interessant.
C) sind auch in einer preiswerteren Version zu bekommen.

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DEUTSCH NIVEAUSTUFE C1 221215_FS-564_C1_L

HÖRVERSTEHEN, TEIL 2

Sie hören im deutschsprachigen Radio einen Beitrag über das Projekt Gutenberg.

Beantworten Sie danach die Fragen kurz, in Stichworten (wie im Beispiel). Überflüssige
oder alternative Informationen, die keinen Bestandteil der richtigen Antwort bilden,
werden als falsch gewertet.

Sie hören den Beitrag zweimal. Versuchen Sie die Fragen schon beim ersten Hören zu
beantworten. Bevor Sie sich den Beitrag anhören, lesen Sie sich bitte die Fragen durch.
Dafür haben Sie zwei Minuten Zeit. Sie finden zuerst ein Beispiel.

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221215_FS-843_C1_L

DEUTSCH

NIVEAUSTUFE C1

HÖRVERSTEHEN

15/12/2022

ca. 30-35 Minuten

25 Punkte

Bearbeiten Sie bitte beide Aufgaben.


Schreiben Sie bitte leserlich.
Schreiben Sie bitte alle Antworten mit einem blauen oder schwarzen Kugelschreiber.
Sie dürfen kein Wörterbuch benutzen.
Tragen Sie Ihre Lösungen in den Antwortbogen ein.
Es werden nur Antworten gewertet, die auf den Antwortbogen übertragen wurden.
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HÖRVERSTEHEN, TEIL 1

Sie hören im deutschsprachigen Radio ein Interview mit einem Wissenschaftler zum
Thema "Wissenschaft in Zeiten der digitalen Revolution". Hören Sie dieses
Gespräch zweimal und lösen Sie die Aufgaben. Kreuzen Sie zum Schluss die richtigen
Lösungen (A, B oder C) auf dem Antwortbogen an.

Bevor Sie sich das Gespräch anhören, lesen Sie bitte alle Aussagen durch. Dafür
haben Sie zwei Minuten Zeit. Achten Sie auf das Beispiel.

0. Dr. Guido Scherp äußert sich zu ...


A) seiner beruflichen Tätigkeit bei Facebook.
B) dem Bestand der deutschen Bibliotheken.
C) dem Stellenwert des Internets in der Wissenschaft.

1. Für Herrn Scherp ist ...


A) das Führen eines Blogs reine Zeitverschwendung.
B) das regelmäßige Abchecken seiner Briefe ein Muss.
C) eine Bahnfahrt perfekt zum Surfen im Internet geeignet.

2. Web 2.0 ...


A) setzt auch eine Art Aktivität seitens der User voraus.
B) wird fälschlicherweise mit Social Web gleichgesetzt.
C) bietet den Nutzern immer die aktuellsten Inhalte.

3. Science 2.0 ...


A) gilt als Erfindung der Kommunikationswissenschaftler.
B) trägt wesentlich zum wissenschaftlichen Dialog bei.
C) unterstützt in der Regel innovative Forschungsrichtungen.

4. Bei Open Science ...


A) können jederzeit neue Forscher in die Arbeit einbezogen werden.
B) stand die medizinische Forschung schon immer im Fokus.
C) entstehen die meisten gemeinsamen Publikationen.

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5. Laut Guido Scherp ...


A) sind die Informationen bei Wikipedia kritisch zu hinterfragen.
B) ist das Zitieren von Wikipedia in fachlichen Texten nicht gern gesehen.
C) sind die Literaturhinweise bei Wikipedia nicht immer zuverlässig.

6. Die Mehrheit der Wissenschaftler ...


A) hat ernste Zweifel an der Sicherheit im Internet.
B) ist in diversen Social-Media-Kanälen aktiv.
C) ist gegenüber der modernen Technik recht offen.

7. Die Veröffentlichung von Forschungsdaten im Blog oder auf Twitter ...


A) ist eine sinnvolle Alternative zur gedruckten Publikation.
B) weckt bei manchen Wissenschaftlern Vorbehalte.
C) führt oft zu langen und kontroversen Diskussionen.

8. Die neusten Studien zeigen, dass im Social-Web aktive Wissenschaftler ...


A) weniger Zeit für Veröffentlichungen haben.
B) keine Chance auf eine gute Bewertung haben.
C) auf gar keinen Fall zu unterschätzen sind.

9. Eine größere Transparenz in Bezug auf die laufenden Forschungen ...


A) kann auch Nicht-Wissenschaftler für die Projekte begeistern.
B) trägt zur weiteren Entwicklung der Webtechnologien bei.
C) wird von den steuerzahlenden Bürgern gefordert.

10. Herr Scherp glaubt, dass ...


A) die Technologie langsam an ihre Grenzen stößt.
B) die Maschinen Informationen fehlinterpretieren können.
C) Technik und Forschung noch enger zusammenwachsen werden.

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HÖRVERSTEHEN, TEIL 2

Sie interessieren sich für die Möglichkeiten, besonders erfolgreich zu lernen. Im


deutschsprachigen Radio hören Sie den folgenden Vortrag über Humor und Lachen im
Unterricht. Beantworten Sie danach die Fragen kurz, in Stichworten (wie im Beispiel).

Überflüssige oder alternative Informationen, die keinen Bestandteil der richtigen


Antwort bilden, werden als falsch gewertet.

Sie hören den Vortrag zweimal. Versuchen Sie, die Fragen schon beim ersten Hören zu
beantworten. Bevor Sie sich den Vortrag anhören, lesen Sie sich bitte die Fragen
durch. Dafür haben Sie zwei Minuten Zeit. Sie finden zuerst ein Beispiel.

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DEUTSCH

NIVEAUSTUFE C1

LESEVERSTEHEN

15/12/2022

45 Minuten

25 Punkte

Bearbeiten Sie bitte beide Aufgaben.


Schreiben Sie bitte leserlich.
Schreiben Sie bitte alle Antworten mit einem blauen oder schwarzen Kugelschreiber.
Sie dürfen kein Wörterbuch benutzen.
Tragen Sie Ihre Lösungen in den Antwortbogen ein.
Es werden nur Antworten gewertet, die auf den Antwortbogen übertragen wurden.
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DEUTSCH NIVEAUSTUFE C1 221215_FS-560_C1_R

LESEVERSTEHEN, TEIL 1

Sie sehen sich im Fernsehen gern Kriminalfilme und Gerichtsshows an. Zu diesem
Thema haben Sie einen Artikel gefunden.

Lesen Sie den Artikel eines deutschen Lesers und ordnen Sie danach den
Textabschnitten die passenden Teilüberschriften zu. Markieren Sie Ihre Lösungen
(A-M) auf dem Antwortbogen. Es gibt zwei Antworten mehr. Achten Sie auf das
Beispiel.

Kriminalistik - Das Gericht

...[0]... Kein "Tatort", bei dem Richter und Staatsanwälte nicht zum Einsatz kommen.
Keine Gerichtsshow, bei der die Beamten der Justiz nicht tagtäglich über Recht und
Unrecht zu entscheiden haben. Dass in den Medien häufig ein verzerrtes Bild vermittelt
wird, liegt wohl daran, dass es uns manchmal gar nicht spektakulär genug sein kann. Die
Wirklichkeit sieht meistens etwas nüchterner aus.
...[1]... Ist eine Straftat passiert, z. B. ein Mord, so kommt als erstes die Polizei zum
Einsatz. Sie sichert die Spuren am Tatort, befragt Zeugen, versucht den Tathergang zu
rekonstruieren und macht sich auf die Suche nach möglichen Verdächtigen. Wird eine
Person festgenommen, hat der Richter maximal 24 Stunden Zeit, um zu entscheiden, ob
ein Haftbefehl erlassen wird oder nicht.
...[2]... Während der Vernehmung auf der Polizeiwache müssen die Beamten eine Reihe
von gesetzlichen Vorschriften beachten. Der Tatverdächtige gilt nämlich so lange als
unschuldig, bis er von einem Gericht rechtskräftig verurteilt wird. Das gehört zu den
Grundlagen unseres Rechtsstaates. Laut Gesetz ist es deshalb auch verboten,
verdächtige Personen schlecht zu behandeln oder zu einer Aussage zu nötigen.
Außerdem haben Tatverdächtige Anspruch auf einen Rechtsbeistand.
...[3]... Je nach Schwere des Verbrechens führt die Staatsanwaltschaft Ermittlungen
durch, um die Tat aufzuklären. Bei kleinen Ladendiebstählen ist das natürlich nicht der
Fall, ganz sicher aber bei Delikten wie z. B. Erpressung, Raub, Fahrerflucht oder Betrug.
Unterstützt wird sie dabei von der Polizei oder der Kriminalpolizei. Man könnte auch
sagen: Die Staatsanwaltschaft leitet das Ermittlungsverfahren, die Polizei ist das
ausführende Organ vor Ort, das für den Staatsanwalt Beweise sammelt.
...[4]... Ganz wichtig zu wissen ist, dass der Staatsanwalt bei der Ermittlungsarbeit auch
die Interessen des Verdächtigten vertritt. Er hat nicht einzig und allein die Verurteilung des
Angeklagten vor Augen, sondern kann durchaus unter anderem auf Freispruch plädieren
oder das Verfahren einstellen. Liegen seiner Meinung nach keine ausreichenden Beweise
vor, so kommt es nämlich gar nicht erst zur Gerichtsverhandlung.
...[5]... Übrigens: Staatsanwälte gibt es in Deutschland erst seit 1877. Zuvor waren
Ankläger und Richter in einer Person vereint. Das führte aber zu Machtmissbrauch und
häufigen Fehlurteilen, so dass man entschied, dass diese Funktionen von zwei
verschiedenen Personen ausgeübt werden müssen.
...[6]... Liegen ausreichend Beweismittel der Staatsanwaltschaft vor, kommt es zum
Prozess. Der Angeklagte wird dabei meistens von einem Rechtsanwalt begleitet, denn in

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DEUTSCH NIVEAUSTUFE C1 221215_FS-560_C1_R

Deutschland besteht das ausdrückliche Recht, sich vor Gericht verteidigen zu lassen.
Kann sich ein Angeklagter keinen Anwalt leisten, so sorgt der Staat in manchen Fällen
sogar dafür, dass ein so genannter Pflichtverteidiger bestellt wird.
...[7]... Der Anwalt hat den Fall des Angeklagten vor der Verhandlung genau studiert. Ist er
der Meinung, dass dieser unschuldig ist, wird er versuchen, dies vor Gericht zu beweisen
und einen Freispruch zu erwirken. Oder er wird die Handlungsweise des Angeklagten zu
erklären versuchen. Auf jeden Fall wird er alles dafür tun, dass der Angeklagte gar nicht
oder nur gering bestraft wird.
...[8]... Der Staatsanwalt, der auch Ankläger genannt wird, vertritt in der Verhandlung die
Interessen des Staates. Er muss alles, was für oder gegen den Angeklagten spricht,
berücksichtigen, damit es eine faire Gerichtsverhandlung gibt. Nach Abschluss der
Hauptverhandlung entscheidet er, ob er dem Gericht einen Freispruch oder eine
Verurteilung vorschlägt.
...[9]... Der Richter hat im Prozess die Aufgabe, die vorgebrachten Aussagen der
Beteiligten zu ordnen, strittige Tatsachenbehauptungen auf ihren Wahrheitsgehalt zu
überprüfen und die vorgebrachten Beweise zu würdigen. Zeugenaussagen und
Sachgutachten helfen ihm bei der Urteilsfindung. Richter sind in ihrer Funktion objektiv,
unabhängig und einzig und allein dem Gesetz verpflichtet. Niemand darf sie zwingen, eine
bestimmte Entscheidung zu treffen.
...[10]... Nach Überprüfung aller Beweise und Aussagen spricht der Richter das Urteil. Die
Urteile können ganz verschieden sein. Manchmal müssen Verbrecher für ihr Vergehen
nur Geld bezahlen, in anderen Fällen kommen sie ins Gefängnis.

A Aufgaben der verschiedenen Ermittlungsorgane

B Aussagen von Sachverständigen

C Vorgehensweise des Rechtsanwalts im Prozess

D Verbrechensaufklärung unmittelbar nach der Tat

E Rechte des Angeklagten im Prozess

F Sicherheitsverwahrung des Tatverdächtigen

G Unterschiedliche Ausmaße einer möglichen Bestrafung

H Aufgabenbereich der Anklage

I Mediale Aufbereitung von Kriminalfällen

J Staatsanwälte handeln auch im Sinne des Angeklagten

K Aufgaben und Verpflichtungen der Person, die das Urteil fällt

L Rechte des Verdächtigen

M Wichtige Reform in der Rechtsausübung


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LESEVERSTEHEN, TEIL 2

Sie interessieren sich für die aktuellen Entwicklungen auf dem deutschen
Arbeitsmarkt. Zu dieser Thematik haben Sie jetzt einen Bericht gefunden.

Lesen Sie den Text und beantworten Sie danach die Fragen kurz, in Stichworten (wie
im Beispiel). Überflüssige oder alternative Informationen, die keinen Bestandteil der
richtigen Antwort bilden, werden als falsch gewertet.

Jobmarkt für Absolventen

Willkommen auf dem Bewerbemarkt. Die Lage ist derzeit unvergleichlich besser als in den Vorjahren.
Doch nicht jeder bekommt ein attraktives Angebot, auch wenn den rund 275.000 Uni- und
Fachhochschulabsolventen in diesem Jahr etwa die gleiche Zahl Einstiegsjobs angeboten wird. Dabei
zeigen sich künftige Arbeitgeber inzwischen sehr flexibel. In der Regel sind Unternehmen heute schon
zu Kompromissen in Sachen Examensnote oder Studienfach bereit. Wichtiger geworden scheinen aber
Person und Persönlichkeit.
Wer jedoch in seinem noch kurzen Lebenslauf schon einen Burnout anführt oder wer im
Vorstellungsgespräch Kommunikationsprobleme zeigt, hat es auch mit einem gefragten Abschluss
schwer. Beste Chancen auf einen angebotenen Job hat - auch mit mäßigen Noten -, wer Belastungen
standhalten kann und über ein ausgeprägtes Durchsetzungsvermögen verfügt. Außerdem schadet es
nie, wenn man dazu noch das Gefühl auslöst, man passe gut ins Team. "Persönlichkeit und Noten
gehen oft weit auseinander", beobachtet Thorsten Grenz. Er stellt pro Jahr 15 bis 20 Absolventen ein
und ihn ärgert vor allem, dass manche Bewerber zwar gute Noten vorweisen, aber arrogant auftreten.
Für ein Unternehmen ist jedoch sehr wichtig, dass neue Mitarbeiter sich reibungslos integrieren.
Es ist offenbar schwieriger geworden, gute Leute zu finden. Dabei macht sich ein doppelter Effekt
bemerkbar. Heute werden mehr gut ausgebildete Arbeitskräfte gesucht, gewünscht sind vor allem die
frisch gebackenen Absolventen. Zugleich wirkt bereits der demografische Faktor: Die Zahl der jungen
Menschen in Deutschland sinkt. Das spürt man auch in den Betrieben. Im Frühjahr hat eine Umfrage
bei 530 deutschen Arbeitgebern ergeben, dass mehr als zwei Drittel Probleme haben, ihre freien
Stellen mit Nachwuchskräften zu besetzen. "Die Absolventen sind sich bewusst, dass sie im Moment
gesucht werden. Das schlägt sich in den Erwartungen nieder. Die Bewerber sind deutlich fordernder
geworden", sagt Angelika Inglsperger von der AGCS (einer Tochter-Firma der Allianz). Dabei geht es
den jungen Leuten nicht in erster Linie um ein möglichst hohes Gehalt, sondern eher um Weiterbildung
und Karriereperspektiven, beobachtet die Personalmanagerin: "Wenn Sie ein gutes Programm bieten,
müssen Sie kein Spitzengehalt zahlen, dann reicht der übliche Satz." Bei der AGCS bekommen
Einsteiger in Deutschland je nach Qualifikation ein Jahresgehalt zwischen 45.000 und 52.000 Euro.
Dafür erwartet das Unternehmen einen Masterabschluss. Der Studienabschluss als Bachelor ist für
viele Firmen in Deutschland noch nicht attraktiv. Die Absolventen haben zu wenig praktische
Erfahrungen und brauchen zu lange, bis sie im Arbeitsalltag einsetzbar sind. Aufmerksam beobachtet
Angelika Inglsperger die ständig sinkende Zahl an Berufseinsteigern: "Im Bereich IT herrscht zurzeit
besonders großer Mangel, Finanzen geht noch." Das Institut der deutschen Wirtschaft bekundete
zudem im Juli dieses Jahres einen relativ großen Nachfrageüberschuss nach Absolventen der
sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).
Auch für Studenten aus Fachrichtungen wie Soziologie und Biologie, in denen es normalerweise an
Bewerbern nicht fehlt, ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt derzeit eher günstig. Arbeitsuchende aus
diesen Richtungen sollten vor allem darauf achten, ihre persönlichen Stärken und Vorlieben rechtzeitig
zu erkennen und auszubilden. Das geht in der Ausbildung mit Hilfe von Spezialisierungen und
besonders natürlich durch richtig gewählte Praktika. Darüber hinaus ist ein "internationales Profil"
gefragt. Das umfasst nicht nur Fremdsprachenkenntnisse, sondern auch Flexibilität in Bezug auf den
möglichen Einsatzort und im Optimalfall schon berufliche Erfahrung im Ausland. Und auf
solche Anforderungen des Arbeitslebens richten sich Studenten und Studentinnen besser von Anfang
an ein, nicht erst am Ende des Studiums.
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DEUTSCH

NIVEAUSTUFE C1

LESEVERSTEHEN

15/12/2022

45 Minuten

25 Punkte

Bearbeiten Sie bitte beide Aufgaben.


Schreiben Sie bitte leserlich.
Schreiben Sie bitte alle Antworten mit einem blauen oder schwarzen Kugelschreiber.
Sie dürfen kein Wörterbuch benutzen.
Tragen Sie Ihre Lösungen in den Antwortbogen ein.
Es werden nur Antworten gewertet, die auf den Antwortbogen übertragen wurden.
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LESEVERSTEHEN, TEIL 1

In unserem Alltag gibt es viele "Wahrheiten", die jeder Mensch kennt. Oft stimmen sie
nicht und werden trotzdem immer wieder verbreitet. Lesen Sie den Artikel. Ordnen Sie
danach den Textabschnitten die passenden Teilüberschriften (A-M) zu und markieren
Sie die richtige Lösung auf dem Antwortbogen. Achten Sie auf das Beispiel.

Wissen macht Spaß

...[0]... Manches gilt als sicher, bis jemand das Gegenteil beweist. Vom gesunden Spinat bis zur
Erdscheibe - menschliches Wissen war und ist voller Fehler. Einige von ihnen sind sogar ziemlich
lustig.

...[1]... Die Erde ist eine Scheibe. Schiffe, die zu weit aufs Meer hinaus fahren, sind
deshalb in Gefahr, über den Rand der Scheibe zu fallen. Tausende Jahre herrschte dieser Glaube,
er bestimmte das Denken der Menschheit bis ins Mittelalter.

...[2]... Das denkt man. Und täuscht sich dabei selbst: Schon seit Platon, also etwa 400 Jahre
vor Christus, ist allen Gelehrten und Seefahrern in Europa bekannt, dass unser Planet
kugelförmig ist. Wenn auch viel später, aber dennoch hat auch die Kirche die Wahrheit über
die Erdgestalt akzeptiert.

...[3]... Solche Irrtümer gab es immer wieder. Die meisten Fehler waren natürlich eher
harmlos: Weil ein Schweizer Physiologe zum Eisengehalt von Spinat falsche Angaben
machte, wurde Generationen von Kindern die grüne Speise gegeben. In Wirklichkeit enthält
sogar Kakaopulver prozentual mehr von dem lebenswichtigen Blutbaustein als Spinat.
Geschadet hat das aber sicherlich den Wenigsten. Jahre später rechnete jemand nach, und der
Spinat-Mythos wurde aufgeklärt.

...[4]... Andere Irrtümer halten sich wesentlich hartnäckiger. Die größten


Fehleinschätzungen entstanden im Zusammenhang mit den grundlegenden Fragen, zum Beispiel
nach der Beschaffenheit und Form der Erde. Manche frühe Völker glaubten an eine flache,
andere an eine tellerförmige oder gar viereckige Erde.

...[5]... "Aber die allgemein bekannte Behauptung, dass noch das mittelalterliche Weltbild von
einer Scheibe ausging, ist völliger Unsinn", sagt Reinhard Krüger. Der
Romanistikprofessor an der Universität Stuttgart trägt seit 15 Jahren historische Belege dafür
zusammen, dass die Kugelform der Erde Naturforschern und Kaufleuten schon seit mehr als
2000 Jahren bekannt ist.

...[6]... Dass die Erde noch im 13. Jahrhundert als tellerförmig galt, geht auf das Zeitalter der
Aufklärung zurück. Damals wollte man sich vom "dunklen Mittelalter" abgrenzen. Diese
Theorie wurde in der Geschichtsschreibung anschließend übernommen und schaffte ihren
Weg bis in die Schulbücher des 20. Jahrhunderts.

...[7]... Weitaus länger hielt sich, trotz widersprechender Beobachtungen, die Vorstellung von der

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Erde als Mittelpunkt des Universums. Schon im dritten Jahrhundert vor Christus hatte der
griechische Astronom Aristarch von Samos erkannt, dass nicht die Sonne sich um die Erde dreht,
sondern umgekehrt. Doch erst im 16. Jahrhundert konnte Nikolaus Kopernikus diese Theorie
bekannt machen.

...[8]... Falsche Annahmen waren zuweilen sogar echte Motoren des Fortschritts. Die im 17.
Jahrhundert entstandene Ätherhypothese, die besagt, dass alle scheinbar leeren Räume von einer
unsichtbaren Materie, dem Äther, ausgefüllt sind, war falsch. Sie führte aber trotzdem zur
Formulierung richtiger neuer Erkenntnisse, zum Beispiel für die Gesetze der Lichtbrechung.

...[9]... Kolumbus konnte Amerika entdecken, weil er dachte, dass die Erde kugelförmig ist und ihr
Umfang 30.000 Kilometer beträgt. In Wirklichkeit sind es 40.000 km. Die Strecke von Portugal bis
nach Asien unterschätzte Kolumbus deswegen um über 10.000 Kilometer. Sonst hätte er sich nie
auf die lange Reise gemacht, die 1492 letztlich für die Europäer einen neuen Erdteil bekannt
machte.

...[10]... Nicht nur in Europa, sondern auf dem neu entdeckten Kontinent gab es einige seltsame
Vorstellungen. Wie schon im alten Ägypten und im antiken Griechenland war etwa bei den Mayas
für Schmerzen in den Zähnen eine schauerliche Erklärung verbreitet: Ursache von
Zahnschmerzen, so glaubte man, sind Zahnwürmer, die sich von innen durch den menschlichen
Mund fressen. Dieser Glaube hielt sich selbst in Europa bis ins 19. Jahrhundert.

A UNTERSCHIEDLICHE VORSTELLUNGEN VON UNSEREM PLANETEN

B FEHLERHAFTE AUFFASSUNGEN ALS ANTRIEB FÜR NEUES WISSEN

C VERMEINTLICHE AUSLÖSER VON BESCHWERDEN IM GEBISS

D ANGEBLICHE STURZGEFAHR FÜR SEELEUTE

E DIE WAHRHEIT ÜBER PLATONS IRRTUM

F EIN WISSENSCHAFTLER UND SEINE BEWEISE GEGEN EINE WEITVERBREITETE


ANNAHME
G FALSCHE VORSTELLUNGEN ÜBER INHALTSSTOFFE IN LEBENSMITTELN

H EISENGEHALT VON SPINAT UNÜBERTROFFEN

I KOMISCHE FEHLER SIND NICHT SELTEN

J KLARHEIT ÜBER DIE FORM DER ERDE

K DIE POSITION UNSERES PLANETEN IM ALL

L FALSCHE EINSCHÄTZUNG VON DER DISTANZ ZWISCHEN KONTINENTEN

M URSPRUNG DER UNWAHREN BEHAUPTUNGEN ÜBER DIE FORM DER ERDE


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DEUTSCH NIVEAUSTUFE C1 221215_FS-753_C1_R

LESEVERSTEHEN, TEIL 2

Sie interessieren sich für die Erkenntnisse der Forschung über das Alltagsleben in
Deutschland. Zu dieser Thematik haben Sie jetzt im Internet folgenden Artikel
gefunden.

Lesen Sie den Text und beantworten Sie danach die Fragen kurz, in Stichworten (wie
im Beispiel). Überflüssige oder alternative Informationen, die keinen Bestandteil der
richtigen Antwort bilden, werden als falsch gewertet.

Wie der Name unser Leben bestimmen kann

Nomen est Omen - Name ist Schicksal. Das ist bis heute ein Sprichwort, das jeder Deutsche kennt. Aber
stimmt es auch? Schon Anfang des 20. Jahrhunderts beobachteten Wilhelm Stekel und Karl Abraham, dass
die Probleme ihrer Patienten zu ihren Namen passten. Und die beiden Wissenschaftler behaupteten (ohne
Beweise zu haben), dass unser Name irgendwie wichtig für unsere persönliche Entwicklung sei. Erst fast ein
Jahrhundert später gab ihnen die Statistik recht. Denn 1999 untersuchten Wissenschaftler aus San Diego
männliche Amerikaner, deren Initialen hoffnungsvolle Gedanken erzeugen - J.O.Y. (Freude) zum Beispiel.
Das Ergebnis war eindeutig: Die Personen mit solchen Namen werden etwa vier Jahre älter als die
Amerikaner im Durchschnitt.

Die Mehrheit der Menschen trägt natürlich neutrale Namen. Leben sie also, ohne dass ihr Name sie
beeinflusst? Wohl nicht. Der Sozialpsychologe Bert Päler untersuchte berufliche und private
Datensammlungen seines Wohnortes nach Fakten. Und auch er erkannte, dass der Name häufig die
Richtung im Leben bestimmt. Päler vertrat die Meinung, dass sich der Mensch zu allem hingezogen fühle,
was ihn an seinen Namen erinnert. Das heißt zunächst, dass die meisten Menschen andere Leute mit
gleichem oder ähnlichem Namen mögen. Ein Herr Schmidt heiratet eine Frau Schmidt - ungefähr doppelt so
häufig, wie man es erwarten könnte. Und den Einfluss des Namens konnte er auch für die Wahl des
Wohnortes und die Berufswahl nachweisen. Und noch etwas fand der Psychologe heraus: Männer lassen
sich etwas häufiger von ihrem Familiennamen leiten, das weibliche Geschlecht eher von dem Vornamen.
Das kommt wohl daher, dass sich ihr Nachname im Laufe ihres Lebens ändern kann.

Schon bei den frühen Völkern bildeten Namen und Person eine Einheit. Oft entsprach der Name einem
besonderen Wunsch: Im alten Griechenland nannten Eltern, die sich von ihrer Tochter zum Beispiel
wünschten, sie möge "fleißig wie eine Biene" werden, das Mädchen "Melissa". Und der Name ist heute noch
beliebt.

Welchen Einfluss der Name auf die Entwicklung eines Menschen haben kann, zeigt auch eine aktuelle
Studie, die unter deutschen Pädagogen durchgeführt wurde. Auch hier zeigte sich: Die Trennung von Name
und Person ist alles andere als einfach. In ihrer Master-Arbeit hat Julia Kube jetzt Grundschullehrer in Köln
zu ihren Namensvorlieben interviewt. Dabei sollten die Lehrer verschiedene Namen bewerten. Nach der
Sichtung der Antworten von 500 Pädagogen stellte Kube fest: Grundschullehrer halten Kinder mit Namen
wie "Kevin" oder "Chantal" für weniger leistungsstark als eine "Sophie" oder einen "Alexander". Schon der
Name zeigt nach Lehrermeinung den sozialen Status eines Kindes. Das Problem der Gleichberechtigung
taucht also schon auf, wenn Lehrer nur die Klassenliste in die Hand nehmen. In deutschen Schulen
herrschen bisher Vorurteile, die unbedingt einmal hinterfragt und verkleinert werden sollten.

Und das wäre nur ein erster Schritt, denn die Unterschiede lassen sich auch nach der Schulzeit verfolgen.
Zum Beispiel bleiben deutschsprachige Singles lieber allein, als einen Kevin kennen zu lernen. Das haben
Psychologen von der Humboldt-Universität Berlin gezeigt. Die Forscher untersuchten in einer
Online-Plattform für den deutschsprachigen Raum, wie manche Vornamen die Kontaktaufnahme erleichtern.
So bekamen zum Beispiel Männer, die "Alexander" heißen, 102 Prozent mehr Aufrufe als solche, deren
Name "Kevin" lautet. Da den Nutzern sonst außer Alter und Wohnort keine weiteren Informationen zur
Verfügung standen, werten die Psychologen die Ergebnisse als starken Hinweis auf die Wirkung der
angegebenen Vornamen.
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DEUTSCH

NIVEAUSTUFE C1

SCHRIFTLICHE KOMMUNIKATION

15/12/2022

75 Minuten

25 Punkte

Bearbeiten Sie bitte beide Aufgaben.


Schreiben Sie bitte leserlich.
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Sie dürfen ein ein- oder zweisprachiges gedrucktes Wörterbuch benutzen.
Tragen Sie Ihre Lösungen in den Antwortbogen ein.
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SCHRIFTLICHE KOMMUNIKATION, TEIL 1

Auf der Homepage des Europarates wird heftig darüber diskutiert, ob man in Europa
das Englische als gemeinsame Sprache einführen sollte. Schreiben Sie einen
Kommentar (ca. 200 Wörter) zu diesem Thema, in dem Sie auf folgende Punkte
eingehen:
Vorteile einer gemeinsamen Sprache
mögliche Schwierigkeiten beim Erlernen einer neuen Fremdsprache
die Auswirkungen der Einführung einer gemeinsamen Sprache auf die verschiedenen
Generationen
Gründe für die Verbreitung des Englischen

SCHRIFTLICHE KOMMUNIKATION, TEIL 2

Ein deutsches Medienunternehmen hat einen Essay-Wettbewerb zum Thema Die Rolle
des Internets in unserem Alltag ausgeschrieben. Schreiben Sie einen Essay (ca. 200
Wörter), in dem Sie Ihre Meinung zum Thema äußern. Gehen Sie auf die folgenden
Punkte ein:

Möglichkeiten der virtuellen Beziehungen (E-Mail, Skype, Blogs usw.)


Auswirkung des Internets auf die persönlichen Beziehungen
Zuverlässigkeit der im Internet beschafften Informationen
Internet und Datenschutz

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DEUTSCH

NIVEAUSTUFE C1

SCHRIFTLICHE KOMMUNIKATION

15/12/2022

75 Minuten

25 Punkte

Bearbeiten Sie bitte beide Aufgaben.


Schreiben Sie bitte leserlich.
Schreiben Sie bitte alle Antworten mit einem blauen oder schwarzen Kugelschreiber.
Sie dürfen ein ein- oder zweisprachiges gedrucktes Wörterbuch benutzen.
Tragen Sie Ihre Lösungen in den Antwortbogen ein.
Es werden nur Antworten gewertet, die auf den Antwortbogen übertragen wurden.
Das Internationale ECL Prüfungszentrum übernimmt keine Haftung für zusätzliche
Informationen, die von den Aufsichtspersonen gegeben werden und die sich von den hier
gegebenen unterscheiden.

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European Consortium for the Certificate of Attainment in Modern Languages

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DEUTSCH NIVEAUSTUFE C1 221215_FS-753_C1_W

SCHRIFTLICHE KOMMUNIKATION, TEIL 1

Ihr deutscher Freund ist seit Kurzem Mitglied einer Schauspielgruppe. Schreiben Sie
ihm eine E-Mail (ca. 200 Wörter), in welcher Sie auf die folgenden Punkte eingehen:

Gibt/Gab es in Ihrer Schule Kunst-AGs (z. B. Chor, Schauspielgruppe)? Sind/Waren


Sie Mitglied einer Kunst-AG?
Braucht man Ihrer Meinung nach ein besonderes Talent, um eine solche AG zu
besuchen?
Welche Möglichkeiten gibt es in Ihrem Land für Künstler, ihre Arbeit der Öffentlichkeit
zu präsentieren?
Ist es in Ihrem Land möglich, als Künstler gut zu verdienen? Warum (nicht)?

SCHRIFTLICHE KOMMUNIKATION, TEIL 2

In einem Online-Forum wird über die Möglichkeit diskutiert, Erfahrungen im Ausland zu


sammeln (z. B. Studienstipendien, Arbeitserfahrung). Schreiben Sie einen Beitrag (ca.
200 Wörter), in dem Sie auf die folgenden Punkte eingehen:

Rolle/Wichtigkeit der Auslandserfahrung im Leben eines Menschen


Beweggründe für ein Auslandsstudium/eine Arbeitsstelle im Ausland
mögliche Auswirkungen der Auslandserfahrung auf das weitere Studium/die Karriere
und das Leben
die Beliebtheit von Auslandserfahrungen in Ihrem Land

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