DP 80
DP 80
Telefax
DP 80/85F
TOSHIBA
TOSHIBA EUROPE GMBH Service-Unterlage DP 80/85F
Diese Service-Unterlage darf weder ganz noch teilweise reproduziert, in einem Micro-
fiche-System gespeichert oder auf eine andere elektronische, mechanische, fotografi-
sche oder sonstige Weise ohne vorherige schriftliche Einverständniserklärung der
TOSHIBA EUROPE GMBH vervielfältigt werden.
Die Service-Unterlage wurde vor der Veröffentlichung sorgfältig überarbeitet. TOSHIBA
EUROPE GMBH, kann jedoch für die Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Verant-
wortung übernehmen und haftet nicht für Schäden, die aus der Nutzung von Anlagen
und Geräten auf der Grundlage der vorliegenden Informationen entstanden sind.
PRODUKTÜBERSICHT
Leistungsmerkmale....................................................................................................................................... 7
Technische Daten ....................................................................................................................................... 13
INSTALLATION
Vorbereiten ................................................................................................................................................. 17
Grundeinstellung......................................................................................................................................... 21
Transport..................................................................................................................................................... 23
TECHNISCHE EINSTELLUNGEN
Der Service-Modus (Test-Modus)............................................................................................................... 27
Funktionseinstellungen ............................................................................................................................... 28
Das Menü "Maintenance" ......................................................................................................................... 110
Länderspezifische Einstellungen .............................................................................................................. 114
OPTIONEN
Zusätzliche Papierkassette....................................................................................................................... 119
FUNKTIONSABLÄUFE
Laserdrucker ............................................................................................................................................. 125
RX-Antriebsblock ...................................................................................................................................... 133
Empfangspapier-Einzug............................................................................................................................ 135
Original-Einzug ......................................................................................................................................... 137
Baugruppenbeschreibung......................................................................................................................... 139
Technische Abläufe .................................................................................................................................. 149
BAUTEILEBESTIMMUNG
Lage der Baugruppen ............................................................................................................................... 161
Sensoren................................................................................................................................................... 163
Aus- und Einbau ....................................................................................................................................... 165
FEHLERANALYSE
Funktionstests........................................................................................................................................... 249
Listen- und Testausdrucke ....................................................................................................................... 255
Fehleranalyse am Telefon ........................................................................................................................ 265
Fehleranalyse vor Ort ............................................................................................................................... 267
WARTUNG
Laufzeiten und Wartungsintervalle ........................................................................................................... 285
Ölen und fetten ......................................................................................................................................... 287
Regelmäßige Wartungsarbeiten ............................................................................................................... 291
Update der Betriebssoftware .................................................................................................................... 305
ANHANG
Shortcuts ................................................................................................................................................... 308
Moduscodes.............................................................................................................................................. 310
Fehlermeldungen / Fehlercodes ............................................................................................................... 312
Verdrahtungsplan...................................................................................................................................... 322
Zählerstände korrigieren ........................................................................................................................... 324
Index ......................................................................................................................................................... 327
Produktübersicht
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 6
Produktübersicht
Leistungsmerkmale
Scanner / Vorlageneinzug
Seite 7
DP 80/85F Service-Handbuch
Senden / Empfangen:
Seite 8
Produktübersicht
Automatische Wahl
Seite 9
DP 80/85F Service-Handbuch
Druckwerk
Kopie
Seite 10
Produktübersicht
Speicher
Bateriepufferung: nein
Seite 11
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 12
Produktübersicht
Technische Daten
Umweltdaten
Betrieb: Temperatur 10 ~ 29 °C
Feuchtigkeit 20 ~ 80 % rel. Feuchte
(nicht kondensierend)
Höhe -10 ~ 2 500 m über N.N:
Lagerung / Transport Temperatur 0 ~ 35 °C (12 Monate)
Faxgerät:
Feuchtigkeit 20 ~ 90 % rel. Feuchte
(12 Monate, nicht kondensie-
rend)
Lagerung / Transport Temperatur 0 ~ 40 °C (24 Monate)
Trommel-Einheit:
-20 ~ 40 °C (18 Tage)
Feuchtigkeit 20 ~ 85 % rel. Feuchte
(12 Monate, nicht kondensie-
rend)
Lagerung / Transport Temperatur 0 ~ 35 °C (12 Monate)
Toner:
-20 ~ 40 °C (18 Tage)
Feuchtigkeit 20 ~ 85 % rel. Feuchte
Elektrische Daten
Seite 13
DP 80/85F Service-Handbuch
Klassifikationen
Zulassungen: BZT
Betriebssicherheit: TÜV
Elektroemission EN55022 Class B
weitere CE Merkmale: EN50082-1
EN60555-2
EN60555-3
Geräusche
Seite 14
Installation
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 16
Installation
Vorbereiten
Auspacken
Druckerkomponenten einsetzen r
d ü ck en .
.
2 F asen
T
id
S t
h
elin
m
ro
Seite 17
DP 80/85F Service-Handbuch
• Plazieren Sie die Entwicklereinheit so, dass die Markierungspunkte „2“ in Farbe und
Position mit den entsprechenden Punkten im Faxgerät übereinstimmen. Lassen Sie
anschließend die Entwicklereinheit in das Faxgerät gleiten. Üben Sie ausschließlich
einen leichten Druck von oben auf den grünen Griff aus und folgen dabei den Bewe-
gungen des Handgriffes, ohne einen Widerstand auszuüben. Die Entwicklereinheit
sollte hierdurch in die korrekte Position gelangen.
Wichtiger Hinweis:
Werfen Sie die Verbrauchsmaterialien (Trommeleinheit, Entwicklereinheit) im Falle des
Austausches nicht einfach fort. Wertvolle Rohstoffe können durch geeignete Recycling-
prozesse zurückgewonnen werden.
Fragen zu diesem Thema wird Ihnen der regionale Produktspezialist von TOSHIBA
gerne beantworten.
Papierablagen montieren
Seite 18
Installation
• Führen Sie die Haltestifte der Vorlagenstütze in
die entsprechenden Löcher ein.
• Ziehen Sie ggf. die Verlängerung heraus.
Empfangspapier einlegen
Vermeiden Sie nach Möglichkeit das Nachfüllen der Papierkassette bei noch
vorhandenem Papiervorrat. Hierbei besteht die Gefahr eines anschließenden Papier-
staus. Warten Sie immer die Meldung „Papiermangel“ ab, bevor Sie neues Papier ein-
legen. Weisen Sie den Kunden entsprechend ein.
Seite 19
DP 80/85F Service-Handbuch
• Justieren Sie die Papierführungen gemäß den Abmes-
sungen des Papiers.
Anschlüsse herstellen
alternative Anschlussmöglichkeit
Seite 20
Installation
Grundeinstellung
+ + Tasten gedrückt halten und Initialisierung des
Netzs chalt er ei ns ch al ten. AUTO. EMPFANG Faxgerätes. Sämtliche Daten
Tasten loslassen wenn Anzeige werden gelöscht bzw. auf ihre
erscheint. Standardwerte zurückge-
setzt.
Eingabeaufforderung: Name erscheint als Teil der
Name / Firma eingeben [ _ ] Sendekopfzeile.
(max. 40 Buchstaben)
Seite 21
DP 80/85F Service-Handbuch
Eingabeaufforderung:
Datum [15-03-2000]
1 2 3 Geben Sie das neue Datum ein. Mit den Menüsteuertasten die
4 5 6 [15-03-2000] entsprechende Stelle anfah-
7 8 9
ren und Zahl eingeben.
* 0 #
Bestätigen Sie mit der START-
Taste
START
1 2 3 Auswahl des Datumsformates 1. MM-TT-JJJJ
4 5 6 1. MM-TT-JJJJ 2. TT-MM-JJJJ
7 8 9 3. JJ-MM-TT
* 0 # MM = Monat
TT = Tag
JJ = Jahr
1 2 3 Auswahl des Monatsformates 1. Zahlendarstellung
4 5 6 AUTO. EMPFANG 2. Name
7 8 9
* 0 #
Seite 22
Installation
Transport
• Entnehmen Sie bitte die Druckereinheit und wickeln diese möglichst in lichtdichte
Folie.
• Leeren Sie die Papierkassette und fixieren diese mit einem Klebestreifen.
Seite 23
Technische Einstellungen
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 26
Technische Einstellungen
Der Service-Modus (Test-Modus) erlaubt einen erweiterten Zugriff auf die Einstellungen
des Faxgerätes.
Temporärer Service-Modus
Durch die folgende Tastenkombination: [MENÜ] [*] [#] [*] [*]
können die Menüpunkte:
(Service Quick-Code)
• FUNCTION TEST
• MAINTENANCE
• TRACE LISTS
unmittelbar aufgerufen werden. Nach Betätigen der STOP-Taste, oder wenn innerhalb
von ca. 45 Sekunden keine weitere Tastenbetätigung erfolgt, werden diese Menüpunkte
wieder ausgeblendet.
Seite 27
DP 80/85F Service-Handbuch
Funktionseinstellungen
Auf den nachfolgenden Seiten erhalten Sie eine Beschreibung aller im Faxgerät vor-
kommenden Funktionen. Jede Funktion wird dabei mit ihrem Index (Func 1, Func 2
usw.) und ihrer aktuellen Bit-Konfiguration (entspricht der deutschen Standardeinstel-
lung nach der Initialisierung), sowie ihrem hexadezimalen Wert beschrieben.
Seite 28
Technische Einstellungen
Mittels der Steuertasten kann gezielt ein Bit angefahren werden, um es mit
einer "1" oder einer "0" zu überschreiben.
Ein Funktionswert ist erst dann überschrieben, wenn die Eingabe durch die
START-Taste bestätigt wurde.
START
Das "Zurückblättern" der Funktionen ist mit der Steuertaste "links" möglich.
Das folgende Schema stellt die Wertigkeit der einzelnen Bits bezüglich der Anzeige dar.
FUNC 0 = 1 0 1 1 1 1 0 0
Bit7 Bit6 Bit5 Bit4 Bit3 Bit2 Bit1 Bit0
Seite 29
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
B6 1 0 1 1 0 1 1 0 FUNC 0
B7 Eigenkennung vom Bediener einstellbar 0=AUS 1=EIN
Der Bediener hat die Möglichkeit, über das Menü die Eigenkennung einzustellen.
B6 Reserviert
B2 Reserviert
B1 Reserviert
Seite 30
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
A3 1 0 1 0 0 0 1 1 FUNC 1
B7- B4 Reserviert
Hinweis: Aus Gründen des Datenschutzes sollte diese Funktion nicht verändert
werden.
B2 COMLINE
0 1 mal pro Durchgang
1 immer
B1 B0 EOL-Timer
0 0 5 Sek.
0 1 6 Sek.
1 0 nicht definiert
1 1 13 Sek.
Seite 31
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
96 1 0 0 1 0 1 1 0 FUNC 2
B7- B6 Reserviert
B5 B4 Frequenzbereich
0 0 12 - 80 Hz.
0 1 16 - 55 Hz
1 0 20 - 55 Hz
1 1 22 - 55 Hz
B3- B2 Reserviert
B1- B0 Reserviert
Seite 32
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
41 0 1 0 0 0 1 1 1 FUNC 3
B7 Verhalten bei negativer Sendequittung 0=anorm 1=norm
Wurde die Seite nicht korrekt übertragen (Empfänger meldet RTN / PIN) entscheidet
dieses Bit über das weitere Verhalten (DP 80 / 85F als Sender, ohne ECM):
0 = Rückkehr zu Phase B (Abstimmung und Training) und erneute Sendung der Seite
(führt ggf. zum Ausdruck von bis zu drei identischen Seiten beim Empfänger).
1 = keine weitere Aktion mehr; negativer Sendebericht erscheint.
B6 Reserviert
B5 Reserviert
B3- B0 Reserviert
Seite 33
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
BB 1 0 1 1 1 0 1 1 FUNC 4
B7- B4 Sendepegel V.17 Modem
Einstellbar in 1 dB-Schritten.
B7 B6 B5 B4 Sendepegel
0 0 0 0 -0 dB mehr Pegel
0 0 0 1 -1 dB
. . . . .
1 0 1 1 -11 dB
. . . . .
1 1 1 1 -15 dB weniger Pegel
B3
B2- B0
Seite 34
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
4B 0 1 0 0 1 0 1 1 FUNC 5
B7- B6 Frequenz- und Amplitudenkorrektur
Die Einstellung dient der Kompensation von Leitungslängen zwischen dem Fax-Anschluss
und der Vermittlungsstelle. Die Kompensation befindet sich auf einem Mittelwert. Bei häufig
wiederkehrenden Sendeproblemen kann versucht werden, durch Verändern dieses Wertes
die Situation zu.
B7 B6 Dämpfung
0 0 -0 dB
0 1 -4 dB
1 0 -8 dB
1 1 -12 dB
B2 Reserviert
Seite 35
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
19 0 0 0 1 0 1 0 1 FUNC 6
B7- B4 V. 17 Modemgeschwindigkeit, max.
Legt die maximale Übertragungsrate (BPS) des V.17 Modems fest. Geringere Über-
tragungsraten sind natürlich weiterhin möglich.
B7 B6 B5 B4 Modem-
Geschwindigkeit
0 0 0 0 2400 BPS
0 1 0 0 4800 BPS
1 1 0 0 7200 BPS
1 1 0 1 7200 BPS V.17
1 0 0 0 9600 BPS
1 0 0 1 9600 BPS V.17
0 1 0 1 12 KBPS V.17
0 0 0 1 14,4 KBPS V.17
B3 B2 Fehlerkriterium
0 0 5%
0 1 10 %
1 0 15 %
1 1 25 %
B0 Reserviert
Seite 36
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
16 0 0 0 1 0 1 1 0 FUNC 7
B7- B6 Anruferkennung, Mindestzeit für Erkennung
Ein Anruf erfolgt durch periodisches Anlegen einer Rufspannung an die Telefonlei-
tung. Damit der Ruf als solcher erkannt wird, muss die Rufspannung ein zeitliches
Mindestmaß haben. Die kürzeste Rufzeit, die noch erkannt wird, wird durch B7 - B6
eingestellt.
B7 B6 Mindestzeit
0 0 175 ms
0 1 125 ms
1 0 800 ms
1 1 145 ms
B5 B4 max. Pausendauer
0 0 500 ms
0 1 350 ms
1 0 175 ms
1 1 90 ms
B3- B0 Reserviert
Seite 37
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
E3 1 1 1 0 0 0 1 1 FUNC 8
B7 Originallänge 0=frei 1=1m
Beträgt die Vorlagenlänge über 1 Meter, erfolgt die Fehlermeldung "Vorlagenstau"
und die Übertragung wird abgebrochen. Wenn längere Vorlagen gefaxt werden sol-
len, ist das Bit auf "frei" zu stellen.
B4-B0 Reserviert
Seite 38
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
1B 0 0 0 1 1 0 1 1 FUNC 9
B7- B6 Reserviert
B5- B3 Klingellautstärke
Korrespondiert mit der Menüeinstellung.
B5 B4 B3 Klingellautstärke
0 0 0 Level 0
. . . .
0 1 1 Level 3
. . . .
1 1 1 Level 7
B2- B0 Alarmlautstärke
Korrespondiert mit der Menüeinstellung.
B2 B1 B0 Alarmlautstärke
0 0 0 Level 0
. . . .
0 1 1 Level 3
. . . .
1 1 1 Level 7
Seite 39
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
B6 1 0 1 1 0 1 1 0 FUNC 10
B7- B6 Sendebericht, bei direkt senden
Wird eine Vorlage aus dem Vorlageneinzug versandt, erfolgt die Ausgabe des Sen-
deberichtes nach folgenden Einstellungen:
(Korrespondiert mit der Menüeinstellung: Installation, Listenausdrucke, Sendebericht,
Sendebericht-Ausgabe)
B7 B6 Ausdruck erfolgt:
0 0 nie
0 1 bei Fehler
1 0 immer
1 1 bei Fehler, (bei mehrseitigen Dokumenten auch bei erfolgreicher Nach-
sendung)
B5 B4 B3 Ausdruck erfolgt
0 0 0 nie
0 0 1 bei Fehler, (bei mehrseitigen Dokumenten auch bei er-
folgreicher Nachsendung)
0 1 0 immer
0 1 1 bei Fehler
1 0 0 nicht definiert
1 0 1 bei Fehler, mit zusätzlichem Ausdruck der 1. Seite (bei
mehrseitigen Dokumenten auch bei erfolgreicher Nach-
sendung)
1 1 0 immer, mit zusätzlichem Ausdruck der 1. Seite
1 1 1 bei Fehler, mit zusätzlichem Ausdruck der 1. Seite
B2 B1 B0 Ausdruck erfolgt
0 0 0 nie
0 0 1 nie
0 1 0 immer
0 1 1 bei Fehler
1 0 0 nicht definiert
1 0 1 nicht definiert
1 1 0 immer, mit zusätzlichem Ausdruck der 1. Seite
1 1 1 bei Fehler, mit zusätzlichem Ausdruck der 1. Seite
Seite 40
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
30 0 0 1 1 0 0 0 0 FUNC 11
B7- B6 Reserviert
B4- B3 Gruppen-Abrufbericht
Wird ein Gruppen-Abruf durchgeführt, erfolgt die Ausgabe des Gruppen-
Abrufberichtes nach folgenden Einstellungen:
B4 B4 Ausdruck erfolgt:
0 0 nie
0 1 nie
1 0 immer
1 1 bei Fehler
B2- B0 Reserviert
Seite 41
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
02 0 0 0 0 0 0 1 0 FUNC 12
B7- B2 Reserviert
Seite 42
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
1F 0 0 0 1 1 1 1 1 FUNC 13
B7 Reserviert
B3 B2 Journalausgabe
0 0 nur Sendejournal
0 1 nur Empfangsjournal
1 X beide Journale
B0 Reserviert
Seite 43
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
26 0 0 1 0 0 1 1 0 FUNC 14
B7- B4 Anzahl der Rufe bis zum Anschalten
Beschreibt, wie oft es klingeln soll, bis das Faxgerät an die Leitung geht (im automa-
tischen Empfangsmodus).
B3- B1 Mithörlautstärke
Die Lautstärke der Mithör-Funktionen lässt sich wie folgt einstellen (korrespondiert
mit der Menüeinstellung):
B3 B2 B1 B0 Lautstärke
0 0 0 0 leise
. . . . .
. . . . .
1 1 1 1 laut
B0 Reserviert
Seite 44
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
66 0 1 1 0 0 1 1 0 FUNC 15
B7- B6 Überlänge für Seitenteilung
Wird die vertikale Verkleinerung ausgeschaltet (siehe Bit 5), beschreibt diese Ein-
stellung das Maß der Überlänge (Dokumentenlänge > 291 mm), welche bei ankom-
menden Faxen gelöscht wird. Wird die eingestellte Überlänge überschritten, erfolgt
ein zusätzlicher Ausdruck.
B7 B6 Überlänge
0 0 aus, keine Löschung
0 1 10 mm
1 0 17 mm
1 1 34 mm
B4 Reserviert
B0 Reserviert
Seite 45
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
50 0 1 0 1 0 0 0 0 FUNC 16
B7 Empfangsfußzeile 0=AUS 1=EIN
Die Empfangsfußzeile (RTI) dient zur zusätzlichen Protokollierung einer Empfangs-
kopie. Die Daten innerhalb der Empfangsfußzeile (Zeit, Datum etc.) entsprechen den
lokalen Einstellungen des Empfangsgerätes.
Beispiel:
T-056 ist eine laufende Nummer und ordnet die Sendung (T) dem Journaleintrag zu.
P01/06 ist die Angabe der aktuellen Seite in bezug auf die Anzahl der Gesamtseiten.
F-007 ist die Dateinummer unter der der Job vergeben wurde.
Die Einstellung der Sendekopfzeile hat ausschließlich Einfluss auf die gesen-
deten Faxe!
B4 Reserviert
B3- B2 Reserviert
B1- B0 Reserviert
Seite 46
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
27 0 0 1 0 0 1 1 1 FUNC 17
B7- B2 Reserviert
Seite 47
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
48 0 1 0 0 1 0 0 0 FUNC 18
B7 Empfangsschutz 0=AUS 1=EIN
Der Status des Empfangsschutzes korrespondiert mit der Menüeinstellung.
B1- B0 Reserviert
Seite 48
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
98 1 0 0 1 1 0 0 0 FUNC 19
B7 Reserviert
B3 Reserviert
B1 Reserviert
Seite 49
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
88 1 0 0 0 1 0 0 0 FUNC 20
B7 Ausdruck, Kantenglättung 0=AUS 1=EIN
Die typischen "Treppeneffekte", die sich bei schräg verlaufenden Linien - besonders
bei Übertragungen mit geringerer Auflösung - ergeben, werden durch diese Einstel-
lung reduziert. Durch die wesentlich höhere Auflösung des Druckers (600 x 600 dpi),
können mittels spezieller Füllmuster die "Treppen" geglättet werden.
B6- B5 Reserviert
B4-B3 Empfangsmodus
Diese Bitkombination korrespondiert mit der Einstellung im Benutzermenü.
B4 B3 Empfangsmodus
0 0 TEL
0 1 FAX
1 0 TEL/FAX
1 1 FAX/TAD
B0 Reserviert
Seite 50
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
18 0 0 0 1 1 0 0 0 FUNC 21
B7- B4 Mindestanzahl der Rufe im Menü
Beschreibt das Mindestmaß der einstellbaren Rufe bis zum Anschalten im Menü
(dient zum Einschränken der Menüeinstellung; siehe auch Func. 1).
B7 B6 B5 B4 mindestens...
0 0 0 0 unmittelbar
0 0 0 1 1 mal
. . . . .
1 1 1 1 15 mal
B3- B1 Klingellautstärke
Lautstärke des Klingelsignals bei ankommenden Rufen.
B3 B2 B1 Lautstärke
0 0 0 aus
. . . .
. . . .
1 1 1 laut
B0 Reserviert
Seite 51
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
E1 1 1 1 0 0 0 0 1 FUNC 22
B7- B4 Anzahl der Wahlwiederholungen, Maximum
Beschreibt das Maximum der einzustellenden Wahlwiederholungen im Menü (dient
zum Einschränken der Menüeinstellung).
B7 B6 B5 B4 Maximum im
Menü
0 0 0 0 0 mal
. . . .
1 1 1 0 14 mal
. . . . .
1 1 1 1 15 mal
B3 B2 B1 B0 Minimum im
Menü
0 0 0 0 0 mal
. . . .
0 0 0 1 1 mal
. . . . .
1 1 1 1 15 mal
Seite 52
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
F1 1 1 1 1 0 0 0 1 FUNC 23
B7- B4 Wahlwiederholungs-Intervall, Maximum
Beschreibt das Maximum der einzustellenden Wahlwiederholungs-Intervalle im Menü
(dient zum Einschränken der Menüeinstellung).
B7 B6 B5 B4 Maximum im
Menü
0 0 0 0 1 Minute
. . . .
0 0 1 1 3 Minuten
. . . . .
1 1 1 1 15 Minuten
B3 B2 B1 B0 Minimum im
Menü
0 0 0 0 1 Minute
0 0 0 1 1 Minute
. . . . .
1 1 1 1 15 Minuten
Seite 53
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
A8 1 0 1 0 1 0 0 0 FUNC 24
B7- B6 Journal, Prioritäten
Zur Identifikation des Faxpartners im Journal kann auf verschiedene Quellen zugegriffen werden.
B7 B6 Prioritäten
0 0 Telefonnummer > ID
0 1 Name > Telefonnummer > ID
1 0 ID > Telefonnummer
1 1 ID > Name > Telefonnummer
SUB Sub-Adressing, wird z.B. in einem Fax-Netzwerk benötigt, um einen Faxpartner gezielt zu errei-
chen.
PWD Password, wird als Schutzkriterium für einem Abruf, sowie für eine geschützte Faxübertragung
verwendet.
SEP Selective Polling, wird für den gezielten Abruf aus einem Mailbox-System verwendet.
B3 Reserviert
B1 Reserviert
Seite 54
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 FUNC 25
B7 Fax Trennblatt 0=AUS 1=EIN
Nach jeder Fax-Übertragung erfolgt die Ausgabe eines Trennblattes. Bit korrespon-
diert mit Menüeinstellung.
B6- B2 Reserviert
B1-B0 Briefpapier
Position der Kassette, die für Briefpapier reserviert ist. Korrespondiert mit Menüein-
stellung.
B1 B0 Kassette
0 0 keine
0 1 Kassette 1
1 0 Kassette 2
1 1 nicht definiert
Seite 55
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
51 0 1 0 1 0 0 0 1 FUNC 26
B7- B0 Reserviert
Seite 56
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
CB 1 1 0 0 0 0 1 1 FUNC 27
B7- B6 Reserviert
B5 B4 Übertragungsversuche
0 0 4 mal
0 1 3 mal
1 0 2 mal
1 1 1 mal
B3 B2 Empfangsversuche
0 0 4 mal
0 1 3 mal
1 0 2 mal
1 1 1 mal
Seite 57
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
BB 1 0 1 1 1 0 1 1 FUNC 28
B7- B4 Sendepegel V.34 Modem (nur DP 85F)
Einstellbar in 1 dB-Schritten.
B7 B6 B5 B4 Sendepegel
0 0 0 0 -0 dB mehr Pegel
0 0 0 1 -1 dB
. . . . .
1 0 1 1 -11 dB
. . . . .
1 1 1 1 -15 dB weniger Pegel
B3- B0 Reserviert
Seite 58
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
27 0 0 1 0 0 1 1 1 FUNC 29
B7- B5 Datumsformat, Jahr/Monat/Tag
Datumsformat im Display und in den Listen.
B7 B6 B5 Datumsformat
0 0 0 MM-TT-JJ
0 0 1 TT-MM-JJ
0 1 0 JJ-MM-TT
0 1 1 MM-TT-JJJJ
1 0 1 TT-MM-JJJJ
1 1 0 JJJJ-MM-TT
1 1 1 nicht definiert
B2-B0 Reserviert
Seite 59
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
43 0 1 0 0 0 0 1 1 FUNC 30
B7- B6 Super Power Saver
Beim Super-Power-Saver Modus schaltet das Faxgerät - bis auf einen kleinen
Schaltkreis - alles ab. Dies hat zur Folge, dass der Stromverbrauch auf ca. 2 VA
sinkt.
(Korrespondiert mit der Menüeinstellung)
B7 B6 Modus
0 0 aus
0 1 manuell, durch Taste
1 0 automatisch, nach Zeit
1 1 nicht definiert
B5- B0 Super-Power-Timer
Steht der Super-Power-Saver Modus auf "automatisch" (siehe Bit7), bestimmt eine
einstellbare Zeitverzögerung das automatische Einschalten des Super-Power-Saver
Modus. Die Bit-Konfiguration korrespondiert mit der Menüeinstellung.
B5 B4 B3 B2 B1 B0 Dauer
0 0 0 0 0 0 unmittelbar
. . . . . . (1 Minuten-Schritte)
1 1 1 1 0 0 60 Minuten
1 1 1 1 X X 60 Minuten
Seite 60
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 FUNC 31
B7- B5 Sendebericht, ITU Relaisauslöser
Arbeitet das Faxgerät als Relaisauslöser (Originator, nach ITU-T), bestimmt diese
Einstellung über die Ausgabe des Sendeberichtes.
B7 B6 B5 Ausdruck erfolgt
0 0 X nie
0 1 0 immer
0 1 1 bei Fehler
1 0 0 nicht definiert
1 0 1 nicht definiert
1 1 0 immer, mit zusätzlichem Ausdruck der 1. Seite
1 1 1 bei Fehler, mit zusätzlichem Ausdruck der 1. Seite
B4-B0 Reserviert
Seite 61
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
C1 1 1 0 0 0 0 0 1 FUNC 32
B7- B0 Reserviert
Seite 62
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
62 0 1 1 0 0 0 1 0 FUNC 33
B7- B5 Lautstärke des Tastenpieps
Korrespondiert mit der Menüeinstellung.
B7 B6 B5 Alarmlautstärke
0 0 0 Level 0 (aus)
0 1 1 Level 6
. . . .
1 1 1 Level 7
B4 B3 B2 B1 Sprache
0 0 0 0 Englisch
0 0 0 1 Italienisch
0 0 1 0 Deutsch
0 0 1 1 Spanisch
0 1 0 0 Belgisch
0 1 0 1 Holländisch
0 1 1 0 Schwedisch
0 1 1 1 Finnisch
1 0 0 0 Norwegisch
1 0 0 1 Portugiesisch
1 0 1 0 Dänisch
1 0 1 1 Französisch
1 1 0 0 Kan. Franz.
1 1 0 1 nicht definiert
1 1 1 0 nicht definiert
1 1 1 1 nicht definiert
B0 Reserviert
Seite 63
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
03 0 0 0 0 0 0 1 1 FUNC 34
B7- B5 Papierformat Kassette 1 (obere)
Korrespondiert mit der Menüeinstellung
B7 B6 B5 Alarmlautstärke
0 0 0 A4
0 0 1 Letter
0 1 0 Legal
0 1 1 nicht definiert
. . . .
1 1 1 nicht definiert
B4 B3 B2 Alarmlautstärke
0 0 0 A4
0 0 1 Letter
0 1 0 Legal
0 1 1 nicht definiert
. . . .
1 1 1 nicht definiert
B1-B0 Reserviert
Seite 64
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
30 0 0 1 1 0 0 0 0 FUNC 35
B7- B4 Empfangsintervall
Beschreibt die Sendepause zwischen jeweils 4 Sendevorgängen um bei Umfangrei-
chen Sendevorgängen eine Empfangsmöglichkeit zu gewährleisten.
B7 B6 B5 B4 Sendepause
0 0 0 0 keine
0 0 0 1 1 Minute
. . . . .
0 0 1 1 3 Minuten
. . . . .
1 1 1 1 15 Minuten
B3- B0 Reserviert
Seite 65
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 FUNC 36
B7- B0 Reserviert
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 FUNC 37
B7- B0 Reserviert
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 FUNC 38
B7- B0 Reserviert
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 FUNC 39
B7- B0 Reserviert
Seite 66
Technische Einstellungen
TELFUNC Funktionen
Seite 67
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
83 1 0 0 0 0 0 1 1 TELFUNC 0
B7- B0 Reserviert
Seite 68
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
A5 1 0 1 0 0 1 0 1 TELFUNC 1
B7 Ferngesteuert empfangen 0=AUS 1=EIN
Befindet sich das Faxgerät im TEL Modus, kann mit einem Telefon (angeschlossen
über TEL-Buchse am Faxgerät oder an der TAE-Dose) mittels eines MFV Codes
(5#), das Faxgerät temporär in den Fax-Empfangsmodus umgeschaltet werden.
Nach erfolgreichem Faxempfang, befindet sich das Faxgerät wieder im TEL Modus.
B6- B0 Reserviert
Seite 69
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 TELFUNC 2
B7- B0 Reserviert
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 TELFUNC 3
B7- B0 Reserviert
Seite 70
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
CF 1 1 0 0 1 1 1 1 TELFUNC 4
B7 Besetztton Erkennung bei TEL/FAX Modus 0=AUS 1=EIN
Wird während der Prüfphase (unmittelbar nach dem Ankoppeln bei einem Anruf) ein
Besetztton erkannt, wird ohne Ausgabe des synthetischen Klingelns die Verbindung
unterbrochen.
B5 Reserviert
B4 Charakter
0 Doppelton (405/432 Hz)
1 Einfachton (405 Hz)
B3 B2 B1 B0 Signalpegel
0 0 0 0 -0 dB lauter
0 0 0 1 -1 dB
. . . . .
. . . . .
1 1 1 1 -15 dB leiser
Seite 71
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
6A 0 1 1 0 1 0 1 0 TELFUNC 5
B7- B4 Anzahl der synth. Klingelns bis Faxempfang
Nach der Prüfphase im TEL/FAX Modus, erfolgt bei einem Gesprächsanruf die Aus-
gabe des synthetischen Klingelns. Wenn die eingestellte Klingelzahl erreicht worden
ist, wird -bei angekoppelter Maschine- automatisch in den Faxempfangsmodus um-
geschaltet (CED Ton wird ausgegeben). Korrespondiert mit Menüeinstellung.
B7 B6 B5 B4 Anzahl
0 0 0 0 1 mal
0 0 0 1 1 mal
. . . . .
0 1 1 0 6 mal
. . . . .
1 1 1 1 15 mal
B3- B2 Reserviert
Hinweis: Die 2malige Erkennung führt zu einer minimalen Verzögerung der Erken-
nung, jedoch hat sich diese Einstellung bewährt, da zeitweilig, z. B. bei Musik im
Hintergrund (etwa bei Anrufbeantworter), das Faxgerät irrtümlich in den Fax-Modus
schaltet.
B0 Reserviert
Seite 72
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
5B 0 0 0 0 0 0 0 0 TELFUNC 6
B7- B6 TAD Timer (FAX/TAD Modus)
Der TAD-Timer gibt das Zeitintervall an, indem auf die Existenz eines Faxgerätes
geprüft wird. Dies erfolgt durch:
B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 TAD-Zeit
0 0 0 0 0 0 0 aus
0 0 0 0 0 0 1 1 Sekunde
. . . . . . (1 Sekunden-Schritte)
1 1 1 1 1 1 1 127 Sekunden
Leider ist mit dieser Einstellung ein Effekt verbunden, der während einer bestehen-
den Gesprächsverbindung, das Faxgerät u. U. spontan einschaltet, weil z. B. eine
längere Gesprächspause eingelegt wurde. Zu diesem Zweck lässt sich diese Prüfung
ausschalten.
Beachten Sie, dass dann Faxgeräte ohne CNG-Ton nicht mehr erkannt werden.
Seite 73
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 TELFUNC 7
B7- B6 Definition der Ruhezeit
Während der TAD-Timer läuft (siehe TELFUNC6, Bit7-1) wird, neben der CNG-Ton
Prüfung, auch auf Stille geprüft. Dies kann z. B. bei manuellen Faxgeräten als Anru-
fer auftreten, da sie häufig kein CNG-Ton aussenden. Diese Einstellung definiert den
Zeitraum, der als „Ruhe“ interpretiert wird. Ereignet sich kein Geräusch (Signale im
Bereich von 300 – 3400 Hz) innerhalb des eingestellten Intervalls, wird auf Fax-
Betrieb umgeschaltet.
B7 B6 Ruhezeit
0 0 7 Sekunden
0 1 10 Sekunden
1 0 13 Sekunden
1 1 16 Sekunden
B5 B4 Geräuschzeit
0 0 50 ms
0 1 100 ms
1 0 200 ms
1 1 400 ms
B3- B0 Reserviert
Seite 74
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 TELFUNC 8
B7- B0 Reserviert
Seite 75
DP 80/85F Service-Handbuch
UAD Funktionen
Die UAD (Universal Auto Dialer) haben den gleichen Mechanismus wie die vorange-
gangenen Funktionen. Sie beschreiben die technischen Eigenschaften des Faxgerätes
im Zusammenhang mit den Anschlusskriterien des öffentlichen Netzes bzw. der Neben-
stellenanlage.
Seite 76
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
03 0 0 0 0 0 0 1 1 UAD 0
B7- B5 Frequenz des Wahltones im öffentlichen Netz
Beschreibt den Frequenzbereich, in dem der Wahlton (Amtston) erkannt wird.
Hinweis: im öffentlichen Telefonnetz beträgt die Frequenz des Wahltones 440 Hz.
B7 B6 B5 Frequenz (Hz)
0 0 0 300-600
0 0 1 350-520
0 1 0 350-480
0 1 1 350-500
1 0 0 390-500
1 0 1 400-450
1 1 0 350-650
1 1 1 300-900
B4 B3 B2 Prüfdauer (ms)
0 0 0 2 000
0 0 1 800
0 1 0 400
0 1 1 1 000
1 0 0 1 300
1 0 1 1 800
1 1 0 2 500
1 1 1 500
B1 B0 Dauer (ms)
0 0 aus
0 1 50
1 0 100
1 1 200
Seite 77
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
D1 1 1 0 1 0 0 0 1 UAD 1
B7- B6 Wahltonunterbrechungen im öffentlichen Netz
Beschreibt die zulässige Dauer von Unterbrechungen des Wahltones (Amtstones)
während der Prüfphase vor der Wahl. Überschreitet die Unterbrechung den einge-
stellten Wert, findet keine Wahl statt.
B7 B6 Dauer (ms)
0 0 aus
0 1 70
1 0 160
1 1 240
B5 B4 B3 Prüfdauer (ms)
0 0 0 Wahltonprüfung / Schleifenstromprüfung (Deutschland)
0 0 1 Schleifenstromprüfung, 5 Sekunden
0 1 0 Wahltonprüfung
0 1 1 Wahltonprüfung / Schleifenstromprüfung (Frankreich)
1 0 0 Wahltonprüfung (Japan /USA)
1 0 1 Schleifenstromprüfung, 3 Sekunden
1 1 0 nicht definiert
1 1 1 keine Prüfung
B2 B1 B0 Zeitraum (Sek)
0 0 0 20
0 0 1 10
0 1 0 8
0 1 1 15
1 0 0 3, 3
1 0 1 nicht definiert
1 1 0 nicht definiert
1 1 1 nicht definiert
Seite 78
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
0B 0 0 0 0 1 0 1 1 UAD 2
B7- B5 Frequenz des Wahltones in der Nebenstelle
Beschreibt den Frequenzbereich, in dem der Wahlton der Nebenstellenanlage er-
kannt wird.
Hinweis:
In der werkmäßigen Einstellung für den Anschluss an eine Nebenstellenanlage, ist
die Wahltonprüfung ausgeschaltet.
B7 B6 B5 Frequenz (Hz)
0 0 0 300-600
0 0 1 350-520
0 1 0 350-480
0 1 1 350-500
1 0 0 390-500
1 0 1 400-450
1 1 0 350-650
1 1 1 300-900
Hinweis:
In der werkmäßigen Einstellung für den Anschluss an eine Nebenstellenanlage, ist
die Wahltonprüfung ausgeschaltet.
B4 B3 B2 Prüfdauer (ms)
0 0 0 2 000
0 0 1 800
0 1 0 400
0 1 1 1 000
1 0 0 1 300
1 0 1 1 800
1 1 0 2 500
1 1 1 500
B1 B0 Dauer (ms)
0 0 aus
0 1 50
1 0 100
1 1 200
Seite 79
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
E9 1 1 1 0 1 0 0 1 UAD 3
B7- B6 Wahltonunterbrechungen in der Nebenstelle
Beschreibt die zulässige Dauer von Unterbrechungen des Wahltones während der Prüf-
phase vor der Wahl. Überschreitet die Unterbrechung den eingestellten Wert, findet keine
Wahl statt.
B7 B6 Dauer (ms)
0 0 aus
0 1 70
1 0 160
1 1 240
B5 B4 B3 Prüfdauer (ms)
0 0 0 Wahltonprüfung / Schleifenstromprüfung (Deutschland)
0 0 1 Schleifenstromprüfung, 5 Sekunden
0 1 0 Wahltonprüfung
0 1 1 Wahltonprüfung / Schleifenstromprüfung (Frankreich)
1 0 0 Wahltonprüfung (Japan /USA)
1 0 1 nur Schleifenstromprüfung, 3 Sekunden
1 1 0 nicht definiert
1 1 1 keine Prüfung
B2 B1 B0 Zeitraum (Sek)
0 0 0 20
0 0 1 10
0 1 0 8
0 1 1 15
1 0 0 3, 3
1 0 1 nicht definiert
1 1 0 nicht definiert
1 1 1 nicht definiert
Seite 80
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
6A 0 1 1 0 1 0 1 0 UAD 4
B7- B5 Frequenz u. Prüfung des Besetzt-Tones
Sobald - nach der Wahl - der Besetzt-Ton erkannt wird, koppelt das Faxgerät von
der Leitung ab und geht in die Wahlwiederholung.
B7 B6 B5 Frequenz u. Prüfkriterium
0 0 0 300-600 Hz
0 0 1 350-550 Hz
0 1 0 300-500 Hz
0 1 1 300-700 Hz
1 0 0 nicht definiert
1 0 1 nicht definiert
1 1 0 nicht definiert
1 1 1 nicht definiert
B2- B0 T1 Timer
Der T1-Timer wird ab Beginn der Wahl ausgelöst. Innerhalb der T1-Zeit wartet das
sendebereite Faxgerät auf Antwort eines Faxpartners. Nach Ablauf der T1-Zeit geht
das Faxgerät in die Wahlwiederholung.
B2 B1 B0 T1-Zeit (Sek)
0 0 0 60
0 0 1 35
0 1 0 90
0 1 1 55
1 0 0 145
1 0 1 nicht definiert
1 1 0 nicht definiert
1 1 1 nicht definiert
Seite 81
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
C0 1 1 1 0 0 0 0 0 UAD 5
B7 Wahlstop nach 12 Wahlversuchen 0=EIN 1=AUS
Bei mehr als 12 erfolglosen Wahlversuchen innerhalb einer Gruppenwahl, wird die
noch verbleibende Gruppenwahl abgebrochen.
B6 Reserviert
B5- B0 Reserviert
Seite 82
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
33 0 0 1 1 0 0 1 1 UAD 6
B7- B6 Impulswahlvorgang
Beschreibt die Wahltabelle bei Impulswahl.
B7 B6 Impulsfolge
0 0 Normal
0 1 n+1
1 0 10-n
1 1 nicht definiert
B5 Reserviert
B3 B2 B1 B0 Anzahl
0 0 0 0 keine
0 0 0 1 1 mal
. . . . .
0 0 1 1 3 mal
. . . . .
1 1 1 1 15 mal
Seite 83
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
40 0 1 0 0 0 0 0 0 UAD 7
B7- B5 Pausendauer, Pause-Taste
Mit Hilfe der Pause-Taste können zwischen den Ziffern einer Faxnummer beliebig
viele (Wahl) Pausen eingegeben werden. Die Zeitdauer einer Pause beschreiben die
folgenden Einstellungen:
B7 B6 B5 Pausendauer
0 0 0 0 Sek
0 0 1 1 Sek
0 1 0 2 Sek
0 1 1 4 Sek
1 0 0 3, 3 Sek
1 0 1 10 Sek
1 1 0 nicht definiert
1 1 1 nicht definiert
B4- B0 Reserviert
Seite 84
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
03 0 0 0 0 0 0 1 1 UAD 8
B7- B6 Zwischenwahl-Pause (Impulswahl)
Beschreibt den Zeitraum zwischen zwei Ziffern bei Impulswahl.
B7 B6 Zeitraum
0 0 900 ms
0 1 550 ms
1 0 700 ms
1 1 800 ms
B4 Reserviert
B3- B0 Wahlwiederholungs-Intervall
Beschreibt den Zeitraum, in dem eine Wahlwiederholung stattfindet.
B3 B2 B1 B0 Wartezeit
0 0 0 0 3 Minuten
. . . . .
0 0 1 1 3 Minuten
. . . . .
1 1 1 1 15 Minuten
Seite 85
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
84 1 0 0 0 0 1 0 0 UAD 9
B7- B6 Tonwahl-Equalizer
Beschreibt den Charakter der Tonwahl.
Ein Equalizer beeinflusst die Frequenzanteile des Signals. So können diese angeho-
ben (verstärkt) und auch abgesenkt (abgeschwächt) werden. Die Standardeinstel-
lung entspricht etwa einem Mittelwert. Bei Problemen mit der Tonwahl (MFV), kann
durch Verändern der Werte in positive bzw. negative Richtung die Verhältnisse ver-
bessert werden.
B7 B6 Equalizer
0 0 0 dB
0 1 -4 dB
1 0 -8 dB
1 1 -12 dB
B5 B4 B3 Puls/Pause
0 0 0 60/40 ms
0 0 1 67/33 ms
0 1 0 63/37 ms
0 1 1 50/50 ms
1 0 0 67/33 (20PPS)
1 0 1 nicht definiert
1 1 0 nicht definiert
1 1 1 nicht definiert
B2 B1 B0 MF-Verhältnis
0 0 0 80/80 ms
0 0 1 70/70 ms
0 1 0 70/150 ms
0 1 1 60/60 ms
1 0 0 80/100 ms
1 0 1 150/50 ms
1 1 0 150/240 ms
1 1 1 nicht definiert
Seite 86
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
C9 1 1 0 0 1 0 0 1 UAD 10
B7- B5 Abschwächer für Wahltonprüfung
Bestehen Probleme im Zusammenhang mit der Wahltonprüfung (siehe UAD 0), kann
ein zu hoher Pegel des Wahltones die Ursache sein. Der Abschwächer kann dann
schrittweise zugeschaltet werden.
B7 B6 B5 Abschwächung
0 0 0 -24 dB
0 0 1 -27 dB
0 1 0 -30 dB
0 1 1 -33 dB
1 0 0 -36 dB
1 0 1 -39 dB
1 1 0 -42 dB
1 1 1 -45 dB
B4 Reserviert
B3 B2 B1 B0 Abschwächung
0 0 0 0 0 dB
. . . . .
1 0 0 1 -9 dB
. . . . .
1 1 1 1 -15 dB
Seite 87
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
0F 0 0 0 0 1 1 1 1 UAD 11
B7- B0 Reserviert
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
FF 1 1 1 1 1 1 1 1 UAD 12
B7- B0 Reserviert
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
FF 1 1 1 1 1 1 1 1 UAD 13
B7- B0 Reserviert
Seite 88
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
FD 1 1 1 1 1 1 0 1 UAD 14
B7- B4 Reserviert
B3 B2 B1 Abschwächung
0 0 0 -24 dB
0 0 1 -27 dB
0 1 0 -30 dB
0 1 1 -33 dB
1 0 0 -36 dB
1 0 1 -39 dB
1 1 0 -42 dB
1 1 1 -45 dB
B0 Reserviert
Seite 89
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
FC 1 1 1 1 1 1 0 0 UAD 15
B7- B0 Reserviert
Seite 90
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
48 0 1 0 0 1 0 0 0 UAD 16
B7- B5 Besetzttonprüfung (Signal EIN)
Signalaktiver Zeitraum für Besetztton.
B7 B6 B5 Zeit
0 0 0 80-650 ms
0 0 1 450-550 ms
0 1 0 200-650 ms
0 1 1 400-600 ms
1 0 0 120-550 ms
1 0 1 420-610 ms
1 1 0 nicht definiert
1 1 1 nicht definiert
B4 B3 B2 Zeit
0 0 0 80-650 ms
0 0 1 450-550 ms
0 1 0 200-650 ms
0 1 1 400-600 ms
1 0 0 120-550 ms
1 0 1 420-610 ms
1 1 0 nicht definiert
1 1 1 nicht definiert
B1-B0 Reserviert
Seite 91
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 UAD 17
B7- B0 Reserviert
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 UAD 18
B7- B0 Reserviert
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 UAD 19
B7- B0 Reserviert
Seite 92
Technische Einstellungen
Der Anschlusstyp / ExType (mit ACC DGT 1 u. 2) stellt ebenfalls eine Funktion dar.
Hierin sind die folgenden Parameter codiert, die im Benutzermenü einstellbar sind:
• Anschlussart (Nebenstelle/Hauptanschluss)
• Amtsholung
• Wahlverfahren
• Kennziffern für die Amtsholung (ACC DGT)
Diese "Funktionen" sind nur für den Betrieb mit COMLINE relevant!
Seite 93
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
50 0 1 0 0 1 0 1 0 ExType1
B7 Anschlussart 0=Haupt 1=NstAnl
Dieses Bit korrespondiert mit der Einstellung im gleichnamigen Benutzermenü (siehe
Seite 21).
B6 Reserviert
B5 Reserviert
B3- B2 Amtsholung
Amtshol-Vorgang für die !-Taste.
B3 B2 Amtsholung
0 0 Hauptanschluss
0 1 nicht definiert
1 0 Kennziffer
1 1 Flash
B1- B0 Flashzeit
B1 B0 Flashzeit
0 0 80 ms
0 1 270 ms
1 0 100 ms
1 1 nicht definiert
Seite 94
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
FF 1 1 1 1 1 1 1 1 ACCDGT 1
B7- B4 1. Kennziffer (0-9)
Alle Bits "1" = keine Kennziffer.
Seite 95
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
FF 1 1 1 1 1 1 1 1 ACCDGT 2
B7- B4 3. Kennziffer (0-9)
Alle Bits "1" = keine Kennziffer.
B3- B0 Reserviert
Seite 96
Technische Einstellungen
Die PC Funktionen
Die PC-Funktionen haben den gleichen Mechanismus wie die vorangegangenen Funk-
tionen. Sie beschreiben die Funktionalität im Zusammenhang mit der PC-Schnittstelle.
Seite 97
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
87 1 0 0 0 0 1 1 1 PCFUNC 0
B7 PC-Schnittstelle 0=AUS 1=EIN
Soll eine Anwendung über die Centronics-Schnittstelle betrieben werden, so muss
das Bit auf "1" stehen.
B6 B5 Weiterleiten
0 0 keine Weiterleitung, genereller Ausdruck durch Faxgerät.
0 1 Weiterleiten im Falle einer Adressierung (Sub-Address), sonst
Ausdruck durch Faxgerät.
1 0 Weiterleiten aller empfangenen Dokumente, kein Ausdruck
durch Faxgerät.
Achtung: Soll bei gestörter PC Übertragung der Ausdruck am
Faxgerät erfolgen, ist PCFunc. 1 / Bit 2 zu aktivieren
1 1 nicht definiert
B4 Reserviert
Seite 98
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
20 0 0 1 0 0 0 0 0 PCFUNC 1
B7 PC-Fax Übertragungstyp 0=direkt 1=indir.
0: direkte Benutzung des Modems durch Fax Class 2 Befehle.
1: Auftrag an Faxgerät zur Übermittlung von Faxvorgängen.
B5 Reserviert
B1 Reserviert
B0 Reserviert
Seite 99
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 PCFUNC 2
B7- B0 Reserviert
Seite 100
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
52 0 1 0 1 0 0 1 0 PCFUNC 3
B7- B4 Anzahl der Übertragungsversuche in den PC
Ist die Übertragung zum PC augenblicklich nicht möglich, versucht das Faxgerät
mehrfach die Übertragung in den PC zu wiederholen.
B7 B6 B5 B4 Versuche
0 0 0 0 kein Versuch
0 0 0 1 1 mal
. . . . .
0 1 0 1 5 mal
. . . . .
1 1 1 1 15 mal
B3 B2 B1 B0 Zeitraum
0 0 0 0 2 Minuten
0 0 0 1 1 Minute
. . . . .
0 0 1 0 2 Minuten
. . . . .
1 1 1 1 15 Minuten
Seite 101
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
52 0 1 0 1 0 0 1 0 PCFUNC 4
B7- B0 Reserviert
Seite 102
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 PCFUNC 5
B7 Statusmeldung: Gehäusedeckel offen 0=AUS 1=EIN
Bei dieser und den folgenden Bits, werden Statusmeldungen über die Schnittstelle
abfragbar (z. B. über die TOSHIBA Viewer Software).
B4 Reserviert
Seite 103
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 PCFUNC 6
B7 Statusmeldung: Toner Ende 0=AUS 1=EIN
Bei dieser und den folgenden Bits, werden Statusmeldungen über die Schnittstelle
abfragbar (z. B. über die TOSHIBA Viewer Software).
B0 Reserviert
Seite 104
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 PCFUNC 7
B7- B0 Reserviert
Seite 105
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 106
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
20 0 0 1 0 0 0 0 0 HOME 0
B7- B6 Auflösung Voreinstellung
B7 B6 Auflösung
0 0 STANDARD
0 1 FEIN
1 0 SUPERFEIN
1 1 ULTRAFEIN
B5 B4 B3 Kontrast
0 0 0 Stufe 0 (hell)
0 0 1 Stufe 1
. . . .
1 0 0 Stufe 4 (mittel)
. . . .
1 1 1 Stufe 7 (dunkel)
B0 Reserviert
Seite 107
DP 80/85F Service-Handbuch
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
00 0 0 0 0 0 0 0 0 HOME 1
B7 Geschütztes Senden Voreinstellung 0=AUS 1=EIN
B4-B0 Reserviert
Seite 108
Technische Einstellungen
Inhalt B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
01 0 0 0 0 0 0 0 1 HOME 2
B7-B3 Reserviert
B2 B1 B0 Verkleinerung
0 0 0 Auto
0 0 1 100%
0 1 0 86%
0 1 1 75%
1 0 0 50%
1 0 1 nicht definiert
1 1 0 nicht definiert
1 1 1 nicht definiert
Seite 109
DP 80/85F Service-Handbuch
9 5
Alternative:
Eingabe des
1. FAX EINSTELLUNGEN "Service-Quick-Codes"
#
kreAgens {2000}
Seite 110
Technische Einstellungen
Seite 111
DP 80/85F Service-Handbuch
1 2 3
Eingabe der gewünschten Adresse (im hexadezima-
ADDRESS = _
4 5 6 len Format). Mit START bestätigen.
7 8 9
* 0 # S TA R T Die Buchstaben A - F geben werden über die
Zielwahltasten 1 - 6 eingegeben.
Es erscheint der (hexadezimale) Inhalt der
1 2 3 DATEN = FF
4 5 6 Speicheradresse. Dieser kann überschrieben wer-
7 8 9
* 0 # S TA R T den.
Mit START bestätigen.
Seite 112
Technische Einstellungen
START
Ausrichtungen: -
- + SIDE EDGE
+ LEAD EDGE
Seite 113
DP 80/85F Service-Handbuch
Länderspezifische Einstellungen
Soll das Faxgerät in einem anderen (europäischen) Land installiert werden, gelten dort
häufig andere Anschlussparameter. Aus diesem Grund sind in dem EPROM verschie-
dene länderspezifische Funktionstabellen untergebracht.
COUNTRY CODE = 49
(4) Geben Sie nun einen neuen Ländercode über die Tastatur ein.
(5) Drücken Sie die START-Taste.
Ländercode-Tabelle
Deutschland 49 Finnland 358 Norwegen 47
England 44 Spanien 34 Polen 351
Italien 39 Österreich 43 Frankreich 33
Belgien 32 Schweiz 41 Australien 61
Niederlande 31 Honkong 852 Taiwan 886
Schweden 46 Dänemark 45 Griechenland 30
Hinweis:
Der Ländercode entspricht der internationalen Vorwahl des entsprechenden Landes
Seite 114
Technische Einstellungen
FR DE GB CH BE NL GR SG HK AU NZ IE ZA DK SE FI NO AT PT IT ES
w2 w2 w2 w2 w2 w2 w2 w2 w2 w2 w2 w2 w2 w1 w2 w1 w2 w2 w2 w1 w2
NCU
Seite 115
Optionen
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 118
Optionen
Zusätzliche Papierkassette
Eine zusätzliche Papierkassette (500 Blatt) kann montiert werden, so dass damit insge-
samt ein Papiervorrat von 750 Blatt möglich ist.
Zentrierstifte
optionale Papierkassette
Die optionale Papierkassette wird NICHT mit dem Faxgerät verschraubt. Da-
her ist Vorsicht geboten, wenn das Faxgerät getragen oder versetzt werden
soll!
(4) Ziehen Sie die optionale Papierkassette aus dem Gehäuse heraus.
optionale Papierkassette
Seite 119
DP 80/85F Service-Handbuch
(5) Entfernen Sie die Abdeckung der optionalen Papierkassette.
Abdeckung
(6) Drücken Sie die metallene Andruckplatte der Papierkassette zu Boden, bis diese
einrastet.
Andruckplatte
Seite 120
Optionen
(8) Schließen Sie die Abdeckung der optionalen Kassette.
Abdeckung
(9) Schieben Sie die optionale Kassette in das Kassettengehäuse zurück. Achten Sie
darauf, dass die Andruckplatte auslöst.
optionale Kassette
Bitte testen Sie die Funktion der zusätzlichen Kassette über den Funktion-
stest "SENSOR TEST" (siehe ab Seite 253).
Seite 121
Funktionsabläufe
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 124
Funktionsabläufe
Laserdrucker
Das Licht einer Infrarot-Laserdiode trifft auf einen rotierenden Spiegel (Polygonspiegel).
Der Laserstrahl wird hierdurch kontinuierlich abgelenkt.
Durch eine Linsengruppe (Fθ Linsen) entzerrt, wird schließlich der Laserstrahl über ei-
nen Umlenkspiegel auf die Trommel geleitet.
Durch gezieltes Ein- und Ausschalten des Laserstrahles, erfolgt eine konkrete Belich-
tung der Trommeloberfläche.
Zusätzliche Spiegel und Linsen in der LSU dienen zur Synchronisation des Laserstrahls
zum Drehwinkel des Polygonmotors.
Ein Shutter, der sich über dem Austrittsfenster der LSU befindet, verhindert nach Auf-
klappen des Faxgerätes den unkontrollierten Austritt des Laserstrahls.
LSU
Trommel
F θ Linse 1
Laser Diode
Polygon Spiegel
Seite 125
DP 80/85F Service-Handbuch
Die Druckerkomponenten
Trommeleinheit
Entwicklereinheit
LSU Lasereinheit
Fixierstation
Druckerbasis
Papierkassette
optionale Kassette
Seite 126
Funktionsabläufe
Der Druckprozess
Das von der Lasereinheit (LSU) auf die OPC-Trommel geschriebene Bild wird entwik-
kelt und anschließend auf das Papier übertragen. Danach erfolgt die Fixierung des Bil-
des in der Fixierstation.
1. Die Ladewalze belädt die Oberfläche der sich drehenden Trommel mit ca. -800 Volt.
Durch die Kombination von Ladewalze und Vorladebürste wird eine gleichmäßige
Beladung erzielt. Zusätzlich wird durch den direkten Kontakt der Ladekomponenten
mit der Trommel die Beladespannung verringert (ca. –1280 Volt), was das Entste-
hen von Ozongas weitestgehend verhindert. Die Ladewalze wird über ein Getriebe
vom Hauptmotor angetrieben.
2. Sobald der Laserstrahl auf die Trommeloberfläche auftritt, kann aufgrund der Licht-
empfindlichkeit des Materials die Ladung an dieser Stelle in Richtung Trommelma-
sse abfließen. An den Stellen, wo kein Licht aufgetroffen ist, bleibt die negative La-
dung erhalten. Das Bild ist nun auf der Trommel latent vorhanden.
Trommeleinheit
Ladewalze
Trommelpolierer
Papierstaubentferner
Laserstrahl
Vorladebürste
Bias-Walze
(auf Entwicklereinheit)
Transferwalze
(auf Druckerbasis)
Trommel
(geladen mit ca. –800 Volt)
Abdeckungen
Seite 127
DP 80/85F Service-Handbuch
3. Dort, wo die Ladung abgeflossen ist, werden von der Biaswalze der Entwicklerein-
heit die negativ geladenen Tonerpartikel durch die Trommeloberfläche angezogen.
An den Stellen wo kein Licht auftraf, werden sie abgestoßen bzw. verbleiben auf
der Biaswalze. Ab diesem Moment ist das Bild auf der Trommeloberfläche sichtbar.
4. Das Papier läuft nun an der sich drehenden Trommel vorbei, hierbei verleiht die
Transferwalze dem Papier eine positive Ladung. Die Tonerteilchen, die bislang an
der Trommeloberfläche hafteten, werden jetzt vom Papier angezogen.
Trommel
Papier
Transferwalze
Hinweis:
Wenn die maximale Trommellaufzeit (20.000 Kopien) erreicht worden ist, muss nach
dem Austausch der Trommeleinheit der Trommelzähler manuell zurückgestellt werden
(siehe Bedienungsanleitung). Eine Markierung der Trommel nach Einsetzen in die Ma-
schine findet nicht statt. Nach dem Rückstellen des Trommelzählers, werden die Zäh-
lerstände auf der Drum History List entsprechend korrigiert bzw. ein entsprechender
Eintrag in die Drum History vorgenommen (siehe Seite 259).
Seite 128
Funktionsabläufe
5. Das Papier wird anschließend zur Fixierstation geführt. Dort werden die lose auflie-
genden Tonerpartikel durch Hitzeeinwirkung (ca. 175 °C) dauerhaft auf dem Papier
fixiert. Findet kein Ausdruck statt, wird die Fixiertemperatur auf ca. 105 °C abge-
senkt, um Energie zu sparen.
Papier
Scrapper
Temperatursicherung
(Knackfrosch) Andruckrolle
Thermistor
Heizlampe
Heizwalze
Papierführung
Hinweis: Wird der Power Saver (siehe Bedienungsanleitung) eingeschaltet, bleibt die
Fixierheizung solange vollständig abgeschaltet, bis ein Ausdruck erfolgen soll. Die Re-
aktionszeit des Druckers erhöht sich dementsprechend, bis die Fixiertemperatur erreicht
worden ist (ca. 20 Sek.).
Seite 129
DP 80/85F Service-Handbuch
Entwicklereinheit
Die Entwicklereinheit bereitet den Toner durch elektrische Formatierung auf, so dass
dieser anschließend zur Übertragung auf die Trommel zur Verfügung steht.
Seite 130
Funktionsabläufe
Betriebsspannungen
BIAS-Spannung
DC –300 Volt
Toner-Deformat
DC –300V
Tonerformatierung
DC –550V
Die Übertragung des Bildes von der OPC-Tommel auf das Papier erfolgt mittels der
Übertragungswalze, welche das Papier an die OPC-Trommel drückt und gleichzeitig
dem Papier eine Ladung verleiht, die das Tonermaterial von der Trommel abzieht.
Papier
Trommel
Transfer-Walze
U Init U Transfer
- 1000 Volt + 3000 Volt
UInit: Zu Beginn des Drucks laufen Trommel und Transferwalze an, ohne dass
sich bereits Papier zwischen ihnen befindet. In dieser Phase können Toner-
reste, die sich auf der Trommel befinden, auf die Transferwalze übertragen
werden. Dies würde eine Betonerung der Transferwalze und damit eine Ver-
schmutzung der Papierrückseite verursachen. Um dies zu verhindern, wird
über einen elektronischen Schalter die Spannung an der Transferwalze um-
gepolt, so dass keine Tonerübertragung stattfinden kann.
UTransfer: Sobald das Papier die Trommel erreicht hat, wird von der UInit Spannung auf
die UTransfer Spannung umgeschaltet. Spannung und Polarität an der
Transferwalze bewirken nun eine Übertragung des Toners auf die Pa-
pieroberfläche.
Seite 131
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 132
Funktionsabläufe
RX-Antriebsblock
Betriebskomponenten
Ausgaberolle Heizwalze
Ladewalze
Transferwalze
Trommel
Bias-Walze
Tonertransport-Walze
Hauptmotor
PickUp
Antriebsrad
für
optionale Papierkassette
PickUp optionale Kassette
Seite 133
DP 80/85F Service-Handbuch
Papierweg
Trommeleinheit
Entwicklereinheit
Fixierstation
Papierkassette
Papierweg
Empfangspapier
optionale Kassette
Seite 134
Funktionsabläufe
Empfangspapier-Einzug
Schema:
PickUp-Rolle
Steuerscheibe
PickUp-Sensor
Papiersensor
Liftblech
Einzugskupplung
Papierablage
Einzugsmagnet
Steuerscheibe
Papierauflage
Liftblech
Seite 135
DP 80/85F Service-Handbuch
(3) Die PickUp-Rollen erfassen das oberste Blatt Papier und transportieren es am
ADF vorbei zur Papierführung.
(4) Durch den Papiervorschub wird der PickUp-Sensor betätigt.
(5) Das Papier gelangt anschließend zur Übertragungswalze, wo die Übertragung des
Bildes auf das Papier erfolgt.
(6) Nachdem das Papier die Fixierstation verlassen hat, wird der Papierausgabe-
Sensor betätigt.
Hinweis:
Das Faxgerät hat keine Papiergrößenerkennung. Die Papiergröße muss explizit im Be-
dienermenü (siehe Bedienungsanleitung) eingestellt werden und wird über das Timing
des PickUp-Sensors überprüft.
• Nachdem der PickUp erfolgt ist, muss innerhalb einer bestimmten Zeit der PickUp-
Sensor betätigt werden. Bei Zeitüberschreitung erfolgt eine Papierstau-Meldung.
• Nachdem der PickUp-Sensor betätigt wurde, muss innerhalb einer bestimmten
Zeit der Sensor wieder in die Ruhelage gehen. Geht der Sensor zu früh in die Ru-
helage zurück (z. B. bei zu kurzem Papier), oder verbleibt der Sensor in der Ar-
beitsposition, oder erfolgt eine Zeitüberschreitung, wird eine Papierstau-Meldung
ausgegeben.
• Nachdem der PickUp-Sensor wieder in die Ruhelage gegangen ist, muss inner-
halb einer bestimmten Zeit der Papierausgabe-Sensor betätigt werden. Erfolgt die
Betätigung nicht, wird eine Papierstau-Meldung ausgegeben.
• Nachdem der Papierausgabe-Sensor betätigt wurde, muss innerhalb einer be-
stimmten Zeit der Sensor wieder in die Ruhelage gehen. Verbleibt der Sensor in
der Arbeitsposition, oder erfolgt eine Zeitüberschreitung, wird eine Papierstau-
Meldung ausgegeben.
Seite 136
Funktionsabläufe
Original-Einzug
Schema:
Vorlage
Scanpositions-Sensor
ADF-Gummi
Andruck-Rolle
weiße Scanplatte
ADF-Rolle
Andruck-Rolle
Transport-Rolle1
Scanner CIS
Transport-Rolle2
Der Originaleinzug arbeitet nach dem ADF-Prinzip (Automatic Document Feeder). Ma-
ximal 30 DIN-A4 Vorlagen können gestapelt werden.
Nachdem der Dokumenten-Sensor die Vorlage(n) erfasst hat, wird der TX-Motor ange-
steuert. Über die ADF-Rolle, wird das unterste Blatt des Vorlagenstapels separiert.
Dieses Blatt wird dann über die Transportrolle 1 zum CIS-Scanner geleitet. Sobald es
an den Scan Positions-Sensor gelangt, stoppt der Transport der Vorlage.
In dieser Position verharrt das Blatt solange, bis es über die Bedieneraktion "Druck auf
START-Taste" über den CIS-Scanner geführt wird, um dort abgetastet zu werden. Auf
diese Weise wird nun Seite für Seite durch den ADF separiert und über den CIS-
Scanner geführt und abgetastet.
Seite 137
DP 80/85F Service-Handbuch
TX-Antrieb
ADF-Rolle
Transport-Rolle 1
Antriebsräder
Transport-Rolle 2
TX-Motor
Seite 138
Funktionsabläufe
Baugruppenbeschreibung
Bestückung
Anschlussübersicht
Seite 139
DP 80/85F Service-Handbuch
Beschreibungen der Bausteine:
Seite 140
Funktionsabläufe
Speicherverwaltung
Speichervolumen
Die Temperatur der Fixierwalze wird über den Thermistor an das ENGINE MPU (IC 57)
übermittelt. Durch einen Soll- / Istwert-Vergleich wir die Halogenlampe über ein elektro-
nisches Relais (SSR) in der Fixierstation angesteuert. Jeder ungewöhnliche Status des
Thermistors führt zum Abschalten der Fixierheizung.
Seite 141
DP 80/85F Service-Handbuch
Durch die Sub CPU wird der Super-Power-Saver realisiert. Mittels geschicktes Ener-
giemanagement wird der Stromverbrauch in diesem Modus auf unter 2 VA (Watt) ge-
senkt.
Der Super-Power-Saver kann zeitgesteuert, d. h. ab einem bestimmten Zeitintervall
nach dem letzten Vorgang, oder per Tastendruck ausgelöst werden.
Der Super-Power-Saver kann in den folgenden Situationen nicht eingeschaltet werden:
• Bei Auftreten einer Störung, die durch eine rote LED signalisiert wird
• Bei vorhandenen Daten im Pix-Memory (Anzeige < 100%)
Seite 142
Funktionsabläufe
NCU Platine
Bestückung
Anschlussansicht
Seite 143
DP 80/85F Service-Handbuch
Das Bedienfeld besteht aus der LCD-Anzeige, der Tastatur sowie dem Dokumenten-
breiten- und dem Scan Positions-Sensor. Das ADF-Gummi befindet sich als Ver-
brauchsmaterial ebenfalls auf der OPE.
Bestückung
Seite 144
Funktionsabläufe
Der Scanner dient zur Abtastung der Vorlage. Er hat die Breite eines A4 Dokuments
(effektive Scanbreite = 214 mm) und scannt mit einer maximalen Auflösung von 16
Punkten/mm (Ultrafein). Die Abtastung der Vorlage erfolgt, indem sie um die einge-
stellte Zeilenbreite (abhängig von der gewählten Auflösung) über den Scanner geführt
wird. Die Beleuchtung der Vorlage erfolgt mittels angereihter Leuchtdioden, die im
Scanner integriert sind.
Die jeweils abgetastete Zeile steht als Analog-Signal zur Verfügung.
weiße Andruckplatte
Vorlage
Linsen (Glasfaser)
Photozellen (CCD)
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DP 80/85F Service-Handbuch
Bestückung
Anschlussansicht
Betriebsspannungen:
Seite 146
Funktionsabläufe
Bestückung
U Transfer
U Format
U Deformat
U Bias
U Trommel
Anschlussansicht
U Lade...............................-5000 V
U Übertragung.................... +3000 V
U Format ..............................-550 V
U Deformat ...........................-300 V
U Bias .................................-300 V
Seite 147
DP 80/85F Service-Handbuch
Anschlussansicht
Seite 148
Funktionsabläufe
Technische Abläufe
• Fax-Sendung
• Fax-Empfang
• Kopie
• GDI Druck
• PC Kommunikation
Seite 149
DP 80/85F Service-Handbuch
Fax-Sendung
(1) Der CIS (Scanner, Contact Image Sensor) generiert bei der Dokumentenabta-
stung ein analoges Signal, welches zum DSC (Document Scan Control) Baustein
(IC28) geführt wird.
(2) Das analoge Bildsignal wird vom DSC in ein digitales Signal umgewandelt. Nach
einer Fehlerkorrektur stehen anschließend die sog. Rasterdaten zur Verfügung.
Diese werden dann in serieller Form zum ENGINE GA (IC37) geleitet.
(3) Nach einer Konvertierung der seriellen Daten in parallele, werden sie zum SRAM
(IC 51) übertragen. Hier werden die Daten für jeweils eine abgetastete Zeile zwi-
schengespeichert.
Speichersendung gehe zu Punkt 4
Direktes Senden gehe zu Punkt 6
(4) Die Rasterdaten werden anschließend mit Hilfe des CODEC (IC35) in das MMR
Format komprimiert und anschließend dem DRAM (Pix-Memory, IC13, IC16) zu-
geführt. Eine Komprimierung der Bilddaten bedeutet eine erheblich effektivere
Speicherausnutzung, daher wird in diesen Speicher der komplette Vorgang abge-
speichert.
(5) Die MMR codierten Daten werden aus dem Pix-Memory wieder vom CODEC in
Rasterdaten decodiert und dem SRAM zugeführt.
(6) Aus dem SRAM werden die Rasterdaten wiederum im CODEC nach dem Verfah-
ren codiert, welches bei der Abstimmung mit dem Faxpartner vereinbart worden ist
(MH, MR oder MMR) oder im JBIG Codierer (IC36) in das JBIG Format codiert.
Die so neu codierten Daten werden Seitenweise in das Pix-Memory übertragen.
Das Pix-Memory dient in diesem Fall als Puffer.
(7) Aus dem Pix-Memory werden die Daten dem MODEM (IC52 oder IC53) zugeführt,
welches eine Aufbereitung zur Übertragung über die Telefonleitung durchführt.
Das so aufbereitete Signal wird über die NCU auf die Telefonleitung gegeben.
Seite 150
Funktionsabläufe
Faxempfang
(1) Die Signale der Telefonleitung werden über die NCU dem Modem (IC52 oder
IC53) zugeführt.
(2) Das fax-codierte Signal (MH, MR, MMR) wird vom CODEC (oder bei JBIG Codie-
rung, vom JBIG IC36) in Rasterdaten zurückverwandelt und dem SRAM (IC51)
zugeführt. Hier werden die Daten für jeweils eine abgetastete Zeile zwischenge-
speichert.
(3) Die Rasterdaten werden anschließend im CODEC in das MMR Format kompri-
miert und dem DRAM (IC13, IC16, Pix-Memory) zugeführt. Der gesamte Fax-
Vorgang wird auf diese Weise gespeichert.
(4) Die MMR codierten Daten aus dem Pix-Memory werden anschließend vom
CODEC in Rasterdaten umgewandelt und im SRAM zwischengespeichert.
(5) Die Rasterdaten einer kompletten Seite werden nun über das ENGINE GA (IC37)
im DRAM (das Pix-Memory arbeitet nun als Seitenspeicher für den Drucker) ab-
gespeichert.
(6) Die Rasterdaten werden zum PTC-GA weitergeleitet.
(7) Jeweils acht Zeilen der Rasterdaten werden im SRAM (IC34) zwischengespei-
chert.
(8) Die Rasterdaten werden anschließend vom EEC (Edge Enhancement Corrector,
IC39) kantengeglättet.
(9) Schließlich werden die kantengeglätteten Rasterdaten durch das PTC Interface in
Druckdaten umgewandelt und der LSU (Lasereinheit) zugeführt.
Seite 151
DP 80/85F Service-Handbuch
Kopie
(1) Der CIS (Scanner, Contact Image Sensor) generiert bei der Dokumentenabta-
stung ein analoges Signal, welches zum DSC (Document Scan Control) Baustein
(IC28) geführt wird.
(2) Das analoge Bildsignal wird vom DSC in ein digitales Signal umgewandelt. Nach
einer Fehlerkorrektur stehen anschließend die sog. Rasterdaten zur Verfügung.
Diese werden dann in serieller Form zum ENGINE GA (IC37) geleitet.
(3) Nach einer Konvertierung der seriellen Daten in parallele, werden sie zum SRAM
(IC 51) übertragen. Hier werden die Daten für jeweils eine abgetastete Zeile zwi-
schengespeichert.
Kopiensortierung gehe zu Punkt 4
Normale Kopie gehe zu Punkt 6
(4) Die Rasterdaten werden anschließend mit Hilfe des CODEC (IC35) in das MMR
Format komprimiert und anschließend dem DRAM (Pix-Memory, IC13, IC16) zu-
geführt. Eine Komprimierung der Bilddaten bedeutet eine erheblich effektivere
Speicherausnutzung, daher wird in diesen Speicher der komplette Vorgang abge-
speichert.
(5) Die MMR codierten Daten werden aus dem Pix-Memory wieder vom CODEC in
Rasterdaten decodiert und dem SRAM zugeführt.
(6) Die Rasterdaten einer kompletten Seite werden nun über das ENGINE GA (IC37)
im DRAM (das Pix-Memory arbeitet nun als Seitenspeicher für den Drucker) ab-
gespeichert.
(7) Die Rasterdaten werden zum PTC-GA weitergeleitet.
(8) Jeweils acht Zeilen der Rasterdaten werden im SRAM (IC34) zwischengespei-
chert.
(9) Die Rasterdaten werden anschließend vom EEC (Edge Enhancement Corrector,
IC39) kantengeglättet.
Seite 152
Funktionsabläufe
(10) Schließlich werden die kantengeglätteten Rasterdaten durch das PTC Interface in
Druckdaten umgewandelt und der LSU (Lasereinheit) zugeführt.
Seite 153
DP 80/85F Service-Handbuch
PC-Schnittstelle
PC-Scanner
(1) Der CIS (Scanner, Contact Image Sensor) generiert bei der Dokumentenabta-
stung ein analoges Signal, welches zum DSC (Document Scan Control) Baustein
(IC28) geführt wird.
(2) Das analoge Bildsignal wird vom DSC in ein digitales Signal umgewandelt. Nach
einer Fehlerkorrektur stehen anschließend die sog. Rasterdaten zur Verfügung.
Diese werden dann in serieller Form zum ENGINE GA (IC37) geleitet.
(3) Nach einer Konvertierung der seriellen Daten in parallele, werden sie zum SRAM
(IC 51) übertragen. Hier werden die Daten für jeweils eine abgetastete Zeile zwi-
schengespeichert.
(4) Die Rasterdaten werden anschließend mit Hilfe des CODEC (IC35) in das MMR
Format komprimiert und anschließend dem DRAM (Pix-Memory, IC13, IC16) zu-
geführt. Eine Komprimierung der Bilddaten bedeutet eine erheblich effektivere
Speicherausnutzung, daher wird in diesen Speicher der komplette Vorgang abge-
speichert.
(5) Die MMR codierten Daten werden aus dem Pix-Memory wieder vom CODEC in
Rasterdaten decodiert und dem SRAM zugeführt.
Seite 154
Funktionsabläufe
(6) Aus dem SRAM werden die Rasterdaten wiederum im CODEC nach dem MH-
Verfahren codiert. Die so neu codierten Daten werden Seitenweise in das Pix-
Memory übertragen. Das Pix-Memory dient in diesem Fall als Puffer.
(7) Die MH codierten Daten werden über die parallele Schnittstelle zum PC übertra-
gen.
Seite 155
DP 80/85F Service-Handbuch
PC-Faxsendung
(1) Die codierte Dokument-Information aus dem PC, wird von der parallelen Schnitt-
stelle zum PTC GA (IC32) geleitet.
(2) Die codierten Daten werden im DRAM (IC1, IC 16) zwischengespeichert.
(3) Anschließend werden die codierten Daten dem CODEC (IC35) zugeführt, in Ra-
sterdaten decodiert und dem SRAM (IC51) zugeführt.
(4) Aus dem SRAM werden die Rasterdaten wiederum im CODEC nach dem Verfah-
ren codiert, welches bei der Abstimmung mit dem Faxpartner vereinbart worden ist
(MH, MR oder MMR) oder im JBIG Codierer (IC36) in das JBIG Format codiert.
Die so neu codierten Daten werden Seitenweise in das Pix-Memory übertragen.
Das Pix-Memory dient in diesem Fall als Puffer.
(5) Aus dem Pix-Memory werden die Daten dem MODEM (IC52 oder IC53) zugeführt,
welches eine Aufbereitung zur Übertragung über die Telefonleitung durchführt.
Das so aufbereitete Signal wird über die NCU auf die Telefonleitung gegeben.
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Funktionsabläufe
PC-Faxempfang
(1) Die Signale der Telefonleitung werden über die NCU dem Modem (IC52 oder
IC53) zugeführt.
(2) Das fax-codierte Signal (MH, MR, MMR) wird vom CODEC (oder bei JBIG Codie-
rung, vom JBIG IC36) in Rasterdaten zurückverwandelt und dem SRAM (IC51)
zugeführt. Hier werden die Daten für jeweils eine abgetastete Zeile zwischenge-
speichert.
(3) Die Rasterdaten werden anschließend im CODEC in das MMR Format kompri-
miert und dem DRAM (IC13, IC16, Pix-Memory) zugeführt. Der gesamte Fax-
Vorgang wird auf diese Weise gespeichert.
(4) Die MMR codierten Daten aus dem Pix-Memory werden anschließend vom
CODEC in Rasterdaten umgewandelt und im SRAM zwischengespeichert.
(5) Nach den Vorgaben des PC, werden die Rasterdaten im CODEC entsprechend
codiert (MH, MR oder MMR) und dem DRAM zugeführt. Jeweils eine Seite wird
auf diese Weise zwischengespeichert.
(6) Die codierten Daten werden über das PTC GA (IC32), über die parallele Schnitt-
stelle zum PC geführt.
Seite 157
DP 80/85F Service-Handbuch
GDI-Druck
(1) Die codierte Dokument-Information aus dem PC, wird von der parallelen Schnitt-
stelle zum PTC GA (IC32) geleitet.
(2) Die codierten Daten werden im DRAM (IC1, IC 16) zwischengespeichert.
(3) Anschließend werden die codierten Daten dem CODEC (IC35) zugeführt, in Ra-
sterdaten decodiert und dem ENGINE GA (IC37) zugeführt.
(4) Die Rasterdaten einer kompletten Seite werden nun im DRAM (das Pix-Memory
arbeitet nun als Seitenspeicher für den Drucker) abgespeichert.
(5) Die Rasterdaten werden zum PTC-GA weitergeleitet.
(6) Jeweils acht Zeilen der Rasterdaten werden im SRAM (IC34) zwischengespei-
chert.
(7) Die Rasterdaten werden anschließend vom EEC (Edge Enhancement Corrector,
IC39) kantengeglättet.
(8) Schließlich werden die kantengeglätteten Rasterdaten durch das PTC Interface in
Druckdaten umgewandelt und der LSU (Lasereinheit) zugeführt.
Seite 158
Bauteilebestimmung
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 160
Bauteilebestimmung
1
6
2
5
Originalbezeichnung Funktion
Seite 161
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 162
Bauteilebestimmung
Sensoren
2 4
6 7
8 9
Seite 163
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 164
Bauteilebestimmung
Vorbereitung
• Vor den Arbeiten sollte die Speicheranzeige auf 100% stehen. Somit wird vermie-
den, dass noch nicht erledigte Jobs verloren gehen.
• Für die Arbeiten entfernen Sie bitte die Trommeleinheit, die Entwickler-Einheit, die
Papierkassette(n) und die Papierablagen.
• Nach der Entnahme der Trommeleinheit sollte diese für die Dauer der Arbeiten an
einem dunklen Ort gelagert werden. Notfalls mit einem Tuch o. ä. abdecken.
• Lassen Sie sich die Listen:
- Kurzwahl-Liste
- Gruppen-Liste
- Funktions-Liste (im Service-Modus)
ausdrucken, um im Falle eines Totalausfalls des Kundenspeichers die Daten re-
staurieren zu können.
• Machen Sie nach Möglichkeit ein Backup des Kundenspeichers (z. B. über den
TOSHIBA Viewer), um im Falle eines Totalausfalls des Kundenspeichers die Da-
ten restaurieren zu können.
• CIS-Scanner
• Trommeleinheit
• Entwicklereinheit
• Schrittmotoren
• OPE (Tastaturen)
• Laser-Einheit
• Netzteil
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DP 80/85F Service-Handbuch
Übersicht
oberer Abschnitt
Vorlagenführung TX Cover 177
ADF Rolle, OPE ADF Roller 180
TX Transportrollen, OPE TX Feed Roller 179
Scanner (CIS) CIS Unit 178
Lautsprecher Speaker 199
TX Einheit TX Drive Assembly 175
TX Getriebe TX Gear Assembly 181
TX Motor TX Motor 181
TX Andruckrollen OPE TX Pinch Rollers 184
Scanner-Andruckplatte Scanner Guide 186
RX Ausgaberolle 2 RX Feed Roller Shaft 2 187
RX Ausgaberolle 1 RX Feed Roller Shaft 1 188
RX Andruckrollen RX Pinch Rollers 191
Gehäuseverriegelung Hook 192
RX Getriebe RX Gears 190
Platinen
NCU Platine NCU PBA 193
Hauptplatine Main PBA 194
Netzteil LVPS 195
Hochspannungsnetzteil HVPS 196
Gerätebasis
Fixierstation Fuser Unit 200
Lasereinheit LSU 202
Antriebsbaugruppe Motor Drive Assembly 203
RX Motor RX Motor 206
Übertragungswalze Transfer Roller 209
RX Papierführung (oben) Paper Guide Assembly 198
RX Papierführung (unten) Paper Guide Assembly 211
Papierführungshalter R / L Paper Guide Holder R / L 212
PickUp Baugruppe Paper PickUp Assembly 215
PickUp Rolle PickUp Roller 224
Separationskissen (RX ADF) Friction Plate 220
Seite 166
Bauteilebestimmung
optionale Papierkassette
Papierkassette Opt. Recording Paper Tray 233
PickUp Rollen Paper PickUp Rollers 234
Papiersensor Paper End Actuator 235
Andruckrollen Pinch Roller 236
Papierführung B Paper Guide B 237
Antriebsblock Mechanical Block 238
Anzugsmagnet Paper PickUp Solenoid 239
Steuerplatine Tray PBA 241
Kassettensensor Tray Sensor 242
Antriebsräder Tray Gears 243
Transportrollen Paper Feed Rollers 245
Papierführung A Paper Guide A 246
Seite 167
DP 80/85F Service-Handbuch
Rechte Abdeckung
(1) Betätigen Sie den Entriegelungsknopf und klappen die Geräteabdeckung auf.
(2) Klappen Sie den Originaleinzug auf, indem Sie an den oberen Ecken die OPE
nach oben ziehen.
Entriegelung
Geräteabdeckung
OPE
Bild 1
(3) Lösen Sie die Schrauben an der rechten Geräteabdeckung (2 Schrauben). Fort-
setzung...
Seite 168
Bauteilebestimmung
(4) Entfernen Sie die rechte Geräteabdeckung.
1
rechte
Abdeckung
Haken
Bild 2
Seite 169
DP 80/85F Service-Handbuch
Linke Abdeckung
Abdeckung
Haken
Bild 3
Seite 170
Bauteilebestimmung
Bedienfeld (OPE)
(1) Klappen Sie das OPE auf, indem Sie an den oberen Ecken ziehen.
(2) Entriegeln Sie den Stopper, so dass das OPE weiter aufgeklappt werden kann.
Stopper
OPE
Bild 4
Massekabel
Stecker
Bild 5
Seite 171
DP 80/85F Service-Handbuch
(5) Bringen Sie das OPE in einen entsprechenden Winkel, so dass die linke Achse
freigegeben wird.
Achse
OPE
Bild 6
Seite 172
Bauteilebestimmung
Hintere Abdeckungen
Geräteabdeckung
5-6
3-4
Gehäuseblech
1-2
Bild 7
Geräteabdeckung
Führungsnasen
Bild 8
Seite 173
DP 80/85F Service-Handbuch
(6) Lösen Sie das hintere Gehäuseblech von den Achsen der Geräteabdeckung und
entfernen es.
Achsen
Gehäuseblech
Bild 9
Rückholfeder
Rückholfeder
Geräteabdeckung
Gehäuseblech
Bild 10
Seite 174
Bauteilebestimmung
TX Einheit
Lautsprecherhalter
Massekabel
Hauptplatine
CN 2
Bild 11
(7) Ziehen Sie die Stecker CN1, CN8 und CN9 von der Hauptplatine.
(8) Entfernen Sie die Befestigungsschrauben der TX-Einheit (2 Schrauben).
(9) Haken Sie die TX-Einheit nach oben aus und entfernen Sie diese. Fortsetzung...
CN 1 CN 9
TX -Einheit
Haken Hauptplatine
CN 8
Haken
Bild 12
Seite 175
DP 80/85F Service-Handbuch
Hinweis für den Zusammenbau:
Achten Sie darauf, dass die Kabel in der TX-Einheit gemäß der folgenden Zeichnung
fixiert sind.
Ferritkern Ferritkern
Ferritkern
TX-Einheit
Kabel
Kabel
Bild 13
Seite 176
Bauteilebestimmung
Vorlagenführung
Haken
Vorlagenführung
Massekabel
Haken
OPE Kabel
Bild 14
Seite 177
DP 80/85F Service-Handbuch
CIS Scanner
2
CIS Scanner
Massekabel
Bild 15
Seite 178
Bauteilebestimmung
TX Transportrollen
Achslager
Bild 16
(6) Ziehen Sie das Zahnrad und die beiden Lager ab.
Lager
Transportrolle
Lager
Zahnrad
Bild 17
Seite 179
DP 80/85F Service-Handbuch
ADF Rolle
ADF Rolle
Achslager
Bild 18
(6) Entfernen Sie das Zahnrad, 2 Achslager, 2 Distanzplättchen, 1 Feder und die
ADF-Rolle vom Achsstück.
Lagerbuchse
ADF Rolle
Feder
Distanzplättchen Achse
Lagerbuchse
Zahnrad
Bild 19
Seite 180
Bauteilebestimmung
1
Massekabel
2 Getriebeplatte
Massekabel
Bild 20
(8) Entfernen Sie die beiden Massekabel von der Getriebeplatte. Fortsetzung...
Seite 181
DP 80/85F Service-Handbuch
(9) Entfernen Sie die Befestigungsschrauben für den TX-Motor und entfernen Sie die-
sen (2 Schrauben).
Massekabel
Massekabel
TX Motor
1-2
Bild 21
Bild 22
Seite 182
Bauteilebestimmung
ADF Halter
(1) Klappen Sie den Originaleinzug auf, indem Sie an den oberen Ecken die OPE
nach oben ziehen.
(2) Auf der Unterseite des ADF Halters befindet sich ein Sperrhaken, ziehen Sie die-
sen (kräftig) mit dem Finger in Richtung Oberkante der OPE, so dass der ADF
Halter aus der Verankerung springt.
(3) Klappen Sie den ADF Halter nach oben, so dass dieser entnommen werden kann.
ADF Halter
Bild 23
Seite 183
DP 80/85F Service-Handbuch
TX Andruckrollen
(1) Bauen Sie das Bedienfeld (OPE) aus (siehe Seite 171).
(2) Betätigen Sie die beiden Sperrhaken an der oberen Kante der OPE, so dass das
Chassis abgehoben werden kann.
Chassis
Sperrhaken
Bild 24
Seite 184
Bauteilebestimmung
(5) Entnehmen Sie die Andruckrollen.
Andruckfedern
Andruckrollen
Bild 25
Seite 185
DP 80/85F Service-Handbuch
Scanner-Andruckplatte
(1) Bauen Sie das Bedienfeld (OPE) aus (siehe Seite 171).
(2) Entfernen Sie die TX Andruckrollen (siehe Seite 184).
(3) Entfernen Sie die Andruckfedern der Scannerplatte, durch Lösen der beiden Hal-
teschrauben.
Andruckfedern
Andruckfedern
Bild 26
(4) Haken Sie die weiße Andruckplatte aus und entnehmen Sie diese.
Haken
Andruckplatte
Bild 27
Seite 186
Bauteilebestimmung
RX Ausgaberolle 2
Sperrriegel
RX Ausgabeführung
Bild 28
RX Ausgaberolle 2
Lagerbuchse
Lagerbuchse
Bild 29
Seite 187
DP 80/85F Service-Handbuch
RX Ausgaberolle 1
Massefeder
Bild 30
Seite 188
Bauteilebestimmung
(5) Entfernen Sie die Befestigungsschrauben (4 Schrauben) der RX Ausgabeführung
und bauen Sie diese aus.
2
1
3 4
RX Führung
Bild 31
(6) Drehen Sie die beiden Lagerbuchsen aus den Fassungen heraus und entnehmen
die RX Ausgaberolle 1.
RX Ausgaberolle 1
Lagerbuchse
Lagerbuchse
Bild 32
Seite 189
DP 80/85F Service-Handbuch
RX Getriebe
Planetenarm
Haken
Bild 33
Seite 190
Bauteilebestimmung
RX Andruckrollen (1+2)
Andruckrollen 2
RX Ausgabeführung
Bild 34
RX Ausgabeführung
Andruckrollen
Bild 35
Seite 191
DP 80/85F Service-Handbuch
Gehäuseverriegelung
Gehäuseverriegelung
Bild 36
Bild 37
Seite 192
Bauteilebestimmung
NCU Platine
Sperrhaken
Platinenrahmen
Steckpfosten
Massekabel
NCU Platine
Halterung
Bild 38
Seite 193
DP 80/85F Service-Handbuch
Hauptplatine
5-6
Hauptplatine
3-4
1-2
Bild 39
Seite 194
Bauteilebestimmung
Netzteil
Netzteil 1-2
CN 1
3
Netzteil
CN 3 CN 2
Bild 40
Seite 195
DP 80/85F Service-Handbuch
Hochspannungsnetzteil
Hochspannungsnetzteil
2
Stecker
Bild 41
Seite 196
Bauteilebestimmung
Massefeder
Bild 42
Seite 197
DP 80/85F Service-Handbuch
RX Papierführung
Spreizachse
Bild 43
Seite 198
Bauteilebestimmung
Lautsprecher
Lautsprecherhalter
Hauptplatine
CN 2
Bild 44
(4) Entfernen Sie die Befestigungsschrauben des Lautsprechers und entnehmen die-
sen.
Lautsprecher
Bild 45
Seite 199
DP 80/85F Service-Handbuch
Fixierstation
Stecker
Steckkupplung
Bild 46
Fixierstation
Stecker 1
Netzteil
Bild 47
Seite 200
Bauteilebestimmung
(7) Befreien Sie das Thermistorkabel aus der Führung.
(8) Entfernen Sie die Befestigungsschrauben (2 Stück) des Fixiergehäuses.
(9) Haken Sie die Gehäuseschale aus und entfernen Sie diese.
Haken
Thermistorkabel
Haken
Gehäuseschale
Bild 48
Spiralfeder Andruckwalze
Spiralfeder
Bild 49
Seite 201
DP 80/85F Service-Handbuch
LSU, Lasereinheit
Kabelklammer
Kabelklammer
Bild 50
(7) Entfernen Sie die Befestigungsschrauben der LSU (5 Schrauben) und entnehmen
diese.
LSU
1 2
4
3
5
Bild 51
Seite 202
Bauteilebestimmung
Antriebsbaugruppe
Kabelklammern
Bild 52
(10) Stellen Sie die Maschine auf den rechten Seitenrahmen. Fortsetzung...
Seite 203
DP 80/85F Service-Handbuch
(11) Entfernen Sie die Befestigungsschrauben der Antriebsbaugruppe (10 Schrauben).
1
2 7-8
5-6
9-10
Antriebsbaugruppe
Bild 53
Papierführungshalter
Bild 54
Seite 204
Bauteilebestimmung
Zentrierstift
Zentrierstift
Zentrierstift
Bild 55
Seite 205
DP 80/85F Service-Handbuch
RX Motor
RX Motor
1-2
Bild 56
Seite 206
Bauteilebestimmung
Übertragungseinheit
Übertragungseinheit
Bild 57
Seite 207
DP 80/85F Service-Handbuch
Übertragungseinheit
Kontaktbank
Bild 58
Seite 208
Bauteilebestimmung
Übertragungswalze
Bild 59
(3) Drehen Sie die Sperrlager, so dass Sie die Transferwalze entnehmen können.
Transferwalze
Sperrlager
Bild 60
Seite 209
DP 80/85F Service-Handbuch
Hinweis:
Bei der Demontage der Übertragungswalze können die gefederten Lagerbuchsen her-
ausspringen. Montieren Sie diese so, wie in der folgenden Zeichnung angegeben:
Lagerbuchse (weiß)
Lagerbuchse (schwarz)
Bild 61
Seite 210
Bauteilebestimmung
RX Papierführung (unten)
Ausfallende R
Stift
Papierindikator 1
Papierführung
Ausfallende L
Stift
Bild 62
Seite 211
DP 80/85F Service-Handbuch
Papierführungshalter L/R
Steg
Bild 63
Seite 212
Bauteilebestimmung
(8) Haken Sie das linke Ausfallende aus.
linker Geräterahmen linkes Ausfallende
1-2
Haken
Bild 64
Haken
1
Bild 65
Seite 213
DP 80/85F Service-Handbuch
rechtes Ausfallende
Kabelführung beachten
Bild 66
Seite 214
Bauteilebestimmung
PickUp Baugruppe
1
5
Bodenplatte
Bild 67
Seite 215
DP 80/85F Service-Handbuch
(6) Entfernen Sie die Befestigungsschrauben des Führungsbleches (2 Schrauben)
und entfernen dieses.
2
Führungsblech
Bild 68
(7) Entfernen Sie die Befestigungsschrauben der PickUp Einheit (6 Schrauben) und
entnehmen diese.
(8) Lösen Sie anschließend die Steckkupplung.
1-2
5
6
PickUp Einheit
3
Steckkupplung
Bild 69
Seite 216
Bauteilebestimmung
- Achten Sie auf den korrekten Sitz der Massefeder (liegt auf)!
- Vergessen Sie nicht die Kabelverbindung zum Anzugsmagneten!
Fühler
PickUp Einheit
Massefeder
Bild 70
Seite 217
DP 80/85F Service-Handbuch
PickUp Antriebsräder
PickUp Baugruppe
Andruckfeder
Bild 71
(6) Lösen Sie den Sperrhaken und entfernen Sie das Zahnrad 36/54t.
Sperrhaken
36/54t
Bild 72
Seite 218
Bauteilebestimmung
(8) Ziehen Sie das Kardangelenk von Treibrad 18t ab.
Kardangelenk
Treibrad 18t
Bild 73
Zahnrad 36/54t
Bild 74
Seite 219
DP 80/85F Service-Handbuch
Steuerscheibe
Andruckplatte
Bild 75
(7) Entfernen Sie den Sprengring von der Achse der PickUp-Rolle und schieben Sie
die Achse nach links.
Sprengring
Achse der
PickUp Rolle
Lager
Bild 76
(8) Entfernen Sie das PickUp Rollengestänge. Drücken Sie dabei das Separati-
onskissen nieder. Fortsetzung...
Seite 220
Bauteilebestimmung
Verlieren Sie nicht den Stift auf der rechten Seite des PickUp Rollengestänges
Lassen Sie das Separationskissen so lange gedrückt, bis das PickUp Gestänge
vollständig herausgenommen worden ist.
Stift
PickUp Gestänge
Separationskissen
Bild 77
Bild 78
Seite 221
DP 80/85F Service-Handbuch
Hinweise:
Verlieren Sie nicht die Stifte aus dem Separationskissen:
Stifte
Stifte
Separationskissen
Bild 79
Die Andruckrollen können ggf. herauskommen. Orientieren Sie sich an der folgenden
Zeichnung für den Zusammenbau:
Kern
Feder
Andruckrollen
Platte
Bild 80
Bei Montage der Steuerscheibe ist auf Synchronizität der Zahnräder zu achten. Bringen
Sie deshalb das Indikatorloch des Zahnrades des PickUp-Gestänges mit dem Indikator-
steg des Zahnrades der Steuerscheibe zusammen (von außen zu betrachten) (siehe
nächste Seite):
Seite 222
Bauteilebestimmung
Synchron
Indikatoren
Steuerscheibe
Bild 81
Seite 223
DP 80/85F Service-Handbuch
PickUp Rolle
Bild 82
Seite 224
Bauteilebestimmung
Papiersensor
Papiersensorhalter
LSU
Bild 83
Bild 84
Seite 225
DP 80/85F Service-Handbuch
(6) Lösen Sie die Haken des Sensors und bauen diesen aus.
(7) Ziehen Sie das Verbindungskabel vom Sensor ab.
Verbindungskabel
Rückenplatte
Sensor
Bild 85
Seite 226
Bauteilebestimmung
Tonersensor
Stecker Tonersensor
LSU
Bild 86
Seite 227
DP 80/85F Service-Handbuch
Papierausgabesensor
Rückenplatte
Papierausgabesensor
Fixierstation
Bild 87
Seite 228
Bauteilebestimmung
(9) Verschieben Sie das Gestänge nach rechts und entnehmen Sie dieses.
Sperrhaken
Fühler
hier anheben!
Sperrhaken
Fühler
Bild 88
Sensorarm
Achse
Bild 89
Seite 229
DP 80/85F Service-Handbuch
Registriersensor
Steg
3-4
Kabelklemme
Bild 90
Seite 230
Bauteilebestimmung
(12) Rasten Sie die Haken des Sensors aus und entnehmen diesen.
Sensorfühler
Bild 91
Sensor
Bild 92
Seite 231
DP 80/85F Service-Handbuch
Türschalter
Hauptplatine
CN 2
Bild 93
Türschalter
1-2
Stecker
Bild 94
Seite 232
Bauteilebestimmung
Optionale Papierkassette
(1) Heben Sie das Basisgerät von der optionalen Papierkassette ab.
Basisgerät
Zentrierstifte
opt. Kassette
Bild 95
Seite 233
DP 80/85F Service-Handbuch
(1) Heben Sie das Basisgerät von der optionalen Papierkassette (siehe Seite 233).
(2) Entfernen Sie die Befestigungsschraube der Papierführung B.
(3) Klappen Sie die Papierführung B auf.
1
Papierführung B
Bild 96
(4) Durch Anheben der Sperrhaken können die PickUp Rollen durch Rechtsverschie-
ben entnommen werden.
Haken
PickUp Rollen
Bild 97
Seite 234
Bauteilebestimmung
(1) Heben Sie das Basisgerät von der optionalen Papierkassette (siehe Seite 233).
(2) Klappen Sie die Papierführung B auf (siehe Bild 96).
(3) Haken Sie die Achse des Sensors aus und entnehmen diese.
Sensorachse
Haken
Bild 98
Seite 235
DP 80/85F Service-Handbuch
(1) Heben Sie das Basisgerät von der optionalen Papierkassette (siehe Seite 233).
(2) Entfernen Sie die Befestigungsschraube des Haltestegs und entfernen diesen.
Haltesteg
Bild 99
Spiralfedern
Bild 100
Seite 236
Bauteilebestimmung
(1) Heben Sie das Basisgerät von der optionalen Papierkassette (siehe Seite 233).
(2) Klappen Sie die Papierführung B auf (siehe Bild 96).
(3) Ziehen Sie die Papierführung B von der Achse.
Papierführung B
Achse
Bild 101
Seite 237
DP 80/85F Service-Handbuch
(1) Heben Sie das Basisgerät von der optionalen Papierkassette (siehe Seite 233).
(2) Entfernen Sie den Papiersensor (siehe Seite 235).
(3) Lösen Sie den Kabelbaum aus den Halterungen.
Halterung
Kabelbaum
Bild 102
1
4 5-6
Antriebsblock
Bild 103
Seite 238
Bauteilebestimmung
Anzugsmagnet (opt. Kassette)
(1) Heben Sie das Basisgerät von der optionalen Papierkassette (siehe Seite 233).
(2) Entfernen Sie den Papiersensor (siehe Seite 235).
(3) Entfernen Sie den Antriebsblock (siehe Seite 238).
(4) Entfernen Sie die Befestigungsschraube des Magnetenkäfigs und entfernen die-
sen.
Magnetkäfig
Bild 104
Klebeband
Steckkupplung
Bild 105
Seite 239
DP 80/85F Service-Handbuch
(8) Entfernen Sie die Befestigungsschraube des Anzugsmagneten und entnehmen
diesen.
Anzugsmagnet
Kabelklemme
Bild 106
Seite 240
Bauteilebestimmung
(1) Heben Sie das Basisgerät von der optionalen Papierkassette (siehe Seite 233).
(2) Entfernen Sie den Papiersensor (siehe Seite 235).
(3) Entfernen Sie den Antriebsblock (siehe Seite 238).
(4) Ziehen Sie die 2 Stecker von der Steuerplatine.
(5) Entfernen Sie die Befestigungsschraube der Abdeckung und entfernen diese.
Abdeckung
Stecker
Stecker
Bild 107
Steuerplatine
Bild 108
Seite 241
DP 80/85F Service-Handbuch
(1) Heben Sie das Basisgerät von der optionalen Papierkassette (siehe Seite 233).
(2) Entfernen Sie den Papiersensor (siehe Seite 235).
(3) Entfernen Sie den Antriebsblock (siehe Seite 238).
(4) Ziehen Sie den Stecker vom Kassettensensor.
(5) Lösen Sie die Haken des Kassettensensors und entnehmen diesen.
Kassettensensor
Stecker
Bild 109
Seite 242
Bauteilebestimmung
(1) Heben Sie das Basisgerät von der optionalen Papierkassette (siehe Seite 233).
(2) Entfernen Sie den Papiersensor (siehe Seite 235).
(3) Bauen Sie den Antriebsblock aus (siehe Seite 238).
(4) Haken Sie das Zahnrad 29/37t aus und entfernen es.
(5) Lösen Sie den Sprengring von Zahnrad 15t und entfernen es.
Zahnrad 15t
Sprengring
Zahnrad 29/37t
Sperrhaken
Bild 110
Rückholfeder
Bild 111
Seite 243
DP 80/85F Service-Handbuch
(7) Während Sie den Anker betätigen, können Sie das Zahnrad 34t abziehen.
Zahnrad 34t
Stift
Anker
Bild 112
Hinweis:
Achten Sie darauf, dass der Stift nicht verlorengeht.
Seite 244
Bauteilebestimmung
(1) Heben Sie das Basisgerät von der optionalen Papierkassette (siehe Seite 233).
(2) Entfernen Sie die Papierführung B (siehe Seite 237).
(3) Entfernen Sie den Papiersensor (siehe Seite 235).
(4) Entfernen Sie den Antriebsblock (siehe Seite 238).
(5) Entfernen Sie die Zahnräder 29/37t und 15t (siehe Bild 110).
(6) Entfernen Sie den Sprengring auf der rechten Seite des Transportrollengestänges.
(7) Entfernen Sie die Lagerbuchsen auf beiden Seiten und entnehmen anschließend
das Transportrollengestänge.
Lagerbuchse
Transportrolle
Lagerbuchse
Sprengring
Bild 113
Seite 245
DP 80/85F Service-Handbuch
(1) Heben Sie das Basisgerät von der optionalen Papierkassette (siehe Seite 233).
(2) Entfernen Sie den Papiersensor (siehe Seite 235).
(3) Entfernen Sie den Antriebsblock (siehe Seite 238).
(4) Entfernen Sie die Befestigungsschrauben der Papierführung A (2 Schrauben) und
entnehmen diese.
Papierführung A
Bild 114
Seite 246
Fehleranalyse
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 248
Fehleranalyse
Funktionstests
Übersicht
Über ein benutzerspezifisches Testmenü hat der Anwender die Möglichkeit sowohl
eine automatisch ablaufende Diagnose, als auch bestimmte Komponenten gezielt zu
testen.
Über den Service-Modus (siehe Seite 27) steht dem Techniker ein erweitertes Test-
menü zur Verfügung.
Seite 249
DP 80/85F Service-Handbuch
Benutzerspezifische Tests
Seite 250
Fehleranalyse
Seite 251
DP 80/85F Service-Handbuch
Service Tests
Zu diesem Zweck betätigen Sie die Tasten 1 + 3 + 0 während Sie das Faxgerät ein-
schalten.
dient als Eingabeaufforderung für die Testnummern. Sobald Sie die STOP-Taste betäti-
gen, wird der Test abgebrochen und es kann eine andere Testnummer eingegeben
werden.
Der Factory-Modus wird verlassen, indem sie das Faxgerät für kurze Zeit ausschalten.
Es folgt eine Beschreibung aller verfügbaren Funktionstests. Einige dieser Tests lassen
sich ausschließlich über den Factory-Modus erreichen. In der anschließenden Aufli-
stung der Funktionstests sind diese grau schraffiert.
9 4
In der folgenden Auflistung sind sowohl die Menünummern, als auch die zugehörigen
Function Test Numbers (F/T NBR) aufgeführt.
Seite 252
Fehleranalyse
Funktionstests 1/2
Menü F/T
Art des Tests Displaymeldung Beschreibung
Num. NBR
01 01 Anzeigen- und Testet die LCD-Anzeige, die LEDs und alle
Bedienfeld-Test TK 1 Tasten.
START-Taste Der Cursor läuft durch das
Display und bleibt unten
rechts stehen. Danach wer-
den alle Segmente des
Displays angesteuert.
xx-Taste Nach Drücken einer beliebi-
gen Taste, wird der jeweilige
Code im Display angezeigt.
STOP-Taste Verlassen des Tests durch
Druck auf die Stop-Taste.
02 93 Drucker-Test DRUCKERTEST Testet das Druckwerk des Faxgerätes.
92 1. MUSTER 1 Mit Hilfe spezifischer Muster ist eine genauere
Hinweis: Diagnose bei Ausdruckproblemen möglich. Die
Muster 1 (Pattern 1) Beschreibung verschiedener Fehler im
Muster 2 (Pattern 2) Zusammenhang mit diesen Mustern, erfahren
sind auch im norma- Sie unter Kapitel "Listen- und
len Betrieb verfügbar Testausdrucke".
Seite 253
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Funktionstests 2/2
Menü F/T
Art des Tests Displaymeldung Beschreibung
Num. NBR
09 Uhrenbaustein Test CLOCK IC TEST Test des Uhrenbausteins (für Systemzeit und
OK Datum, RTC Baustein: IC2).
10 Scanner Test SCANNER TEST Test des DSC (Document Scan Control, IC28).
OK Die Scannerbeleuchtung leuchtet kurz auf.
11 CODEC Test CODEC TEST Testet die Codier- / Decodier Funktion der
OK CODEC-Einheit (DP 80F: IC35, DP 85F: IC35,
36).
04 CML-Relais Test CML TEST Das CML-Relais (Connect Modem to Line) ist
das An- bzw. Umschalte-Relais auf der NCU.
Wird dieser Test aufgerufen, so erfolgt ein
Aufschalten des Faxgerätes auf die Leitung -
ohne jedoch einen CED -Ton zu senden.
81 A r b e i t s p un k t d e r FUSER TEMP SETTING Die Arbeitstemperatur der Fixierstation kann
<>
Seite 254
Fehleranalyse
Abzurufen sind die zusätzlichen Listen unter dem Menüpunkt "TRACE LIST"
9 6
Seite 255
DP 80/85F Service-Handbuch
Bedeutung:
Mitschnitt der letzten Übertragung auf Protokollebene.
Nutzen:
Kommt eine Bildübertragung trotz bestehender Verbindung nicht zustande, können Sie
hier den Kommunikationsablauf im Detail erkennen. Vergleichen Sie die Signale mit den
Angaben im Serviceordner bzw. den Schulungsunterlagen des TOSHIBA Telefax-
Basistrainings.
Um den Inhalt der Protocol Trace List auszudrucken, muss die letzte Über-
tragung im Service-Modus erfolgt sein, da nach Ausschalten des Faxgerätes der
Protokollspeicher gelöscht ist.
Der Service Quick Code (siehe Seite 27) kann als Alternative angewandt werden, da
hierbei auf die Protocol Trace Liste zugegriffen werden kann, ohne das Faxgerät vorher
auszuschalten.
Software-Version
Sende/Empfangs-
Laufende Zeit in Status
MM:SS S: Senden
R: Empfangen
Hexadezimaler Inhalt
der
Kurzbezeichnung ASCII
Kommunikationssignale
der Interpretation
Kommunikationssignale der
Kommunikationssignale
Seite 256
Fehleranalyse
02 GESAMTFEHLER Liste
Bedeutung:
Zuordnung und Aufsummierung der Sende- und Empfangsfehler über einen langen
Zeitraum.
Nutzen:
Sie bekommen einen klaren Überblick über das Fehleraufkommen des Faxgerätes in
einem längeren Zeitraum. Häufigkeiten von bestimmten Fehlern werden sofort augen-
fällig.
Über den Menüpunkt "FEHLERLISTE SHIFT" (siehe Seite 112) wird die "Ak-
tueller Zähler"- Spalte zur "Historie"- Spalte übertragen. Die "Aktueller Zähler"-
Spalte steht dann zu einer erneuten Protokollierung zur Verfügung. So bekom-
men Sie auf einem Blick das "historische" Fehlerverhalten und die aktuelle Situa-
tion angezeigt.
Software-Version
Sende-Protokoll
Service-Codes
History-Spalte
Aktuelle-Spalte
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DP 80/85F Service-Handbuch
Bedeutung:
Ausdruck der aktuellen Funktionstabelle.
Nutzen:
Schnelle Übersicht über die aktuelle Funktionseinstellung.
Software Version
Funktionen
Binäre Inhalte
Funktionen
Binäre Inhalte
Wird die Funktionsliste über das Menü "LISTEN, FUNKTION" abgerufen, erscheint auf
dieser Liste ein zusätzlicher Abschnitt; der Papierstauzähler (nur im Service-Modus).
Hier werden die Ereignisse, die zum Papierstau (Dokumenten- und Empfangspapier-
stau) geführt haben, entsprechenden Codes zugeordnet und aufaddiert. Beschreibung
der Staucodes: Siehe Seite 320.
Seite 258
Fehleranalyse
Bedeutung:
Ausdruck der Zählerstände:
• Gesamte Ausdrucke (total print)
• Trommelzähler (drum counter)
• Anzahl des verbrauchten Empfangspapiers (nach Größe unterschieden)
• Auflistung der Daten vorheriger Druckereinheiten (history)
Nutzen:
Rückschlüsse über Laufzeiten der Druckereinheit, sowie der Verschleißsituation des
Faxgerätes sind möglich. Besonders hilfreich bei Wartungsverträgen.
Software Version
TOTAL PRINT
Anzahl der Ausdrucke, unabhängig von
Drucker-Einheit usw.
(entspricht einem "Kilometerzähler"
DRUM COUNTER
Anzahl der Ausdrucke der
Trommeleinheit. Angabe erscheint im
Seite 259
DP 80/85F Service-Handbuch
Bedeutung:
Der Inhalt von frei wählbaren Speicheradressen kann ausgedruckt werden.
Nutzen:
Sie haben einen globalen Überblick über ganz bestimmte Speicherbereiche des Faxge-
rätes.
Software Version
Adress-
Spalte
hexadezimaler
Inhalt der Bytes 1-
8
hexadezimaler
Inhalt der Bytes
9-16
ASCII Darstellung
der Inhalte
Seite 260
Fehleranalyse
Testausdrucke
Die folgenden Ausdrucke dienen der genaueren Analyse des Druck-
werkes. Jeder einzelne Test überprüft dabei konkrete Aspekte, die
eine mögliche Fehlfunktion offenkundig werden lassen.
9 4
Auswahl der Testmuster DRUCKERTEST Die verfügbaren Testmuster
0 2
1. MUSTER 1 werden angeboten.
1. Muster 1
2. Muster 2
Seite 261
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Seite 262
Fehleranalyse
Restliches Bild:
Bei diesem Test-Bild kann gut die allgemeine Geome-
trie des Ausdruckes überprüft werden.
Seite 263
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Seite 264
Fehleranalyse
Fehleranalyse am Telefon
Viele "Fehler" und "Probleme" lassen sich durch gezielte Fragen am Telefon lösen, so
dass der Besuch beim Kunden häufig nicht erforderlich ist.
Bemühen Sie sich um eine positive Einstellung dem Kunden gegenüber. Im Gegensatz
zu Ihnen, ist der Kunde kein Fax-Experte. Gleichwohl ist er durchaus in der Lage, durch
verständliche Fragen von Ihrer Seite, ebenso verständliche Antworten zu geben.
Schöpfen Sie diese Möglichkeiten voll aus und bitten Sie den Kunden (unter Ihrer quali-
fizierten Anleitung), Ihnen entsprechende Anhaltspunkte zu geben.
Seite 265
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 266
Fehleranalyse
Wichtige Hinweise:
Das Betätigen des Türschalters bei geöffnetem Gerät birgt folgende GEFAHREN:
• Austritt von unsichtbarer Laserstrahlung kann zu Augenschäden führen
• Kontakt mit Hochspannung kann zu bedrohlichen Schockzuständen führen
• Berühren von heißen Gegenständen (Fixierstation) kann zu Verbrennungen führen
• Kontakt mit rotierenden Teilen kann zu Verletzungen bzw. Beschädigungen führen
• Einatmen von Ozon kann zu Reizungen von Haut und Atemwegen führen
Vorbereitung:
Um dem Verlust der Kundendaten vorzubeugen, sollten Sie folgende Punkte be-
achten:
• Drucken Sie die Rufnummernliste aus, um eine aktuelle Kopie der Rufnummern-
speicher zu erhalten.
• Drucken Sie die Funktionsliste aus (siehe Seite 258), um eine aktuelle Kopie der
Benutzereinstellungen zu erhalten.
• Drucken Sie die Reservierungsliste aus, um sicherzustellen, dass keine Jobs im
Speicher verblieben sind.
• Bei Entnahme der Trommeleinheit, sollten Sie diese an einem dunklen Ort lagern.
Seite 267
DP 80/85F Service-Handbuch
Keine Displaymeldung
Prüfung Lösungen
Steckt der Netzstecker, hat die Steckdose Auch ein Netzkabel kann defekt sein.
Netzspannung (220 V AC)?
Sind die Verbindungen zwischen dem Benutzen Sie einen Föhn, um ev. Kontakt-
Netzteil (CN 1) und der Hauptplatine (CN probleme zu lokalisieren.
21) in Ordnung?
Führt das Netzteil alle Spannungen? Prüfen Sie die Betriebsspannungen (siehe
Seite 146).
Ist die Verbindung zwischen OPE (CN 1) OPE austauschen.
und der Hauptplatine (CN 1) in Ordnung?
Wenn das Problem nicht gefunden wurde, Tauschen Sie erst die Hauptplatine, dann
ist wahrscheinlich die Logik defekt. ggf. die OPE aus.
Prüfung Lösungen
Erfolgte ein Abschalten des Faxgerätes Tauschen Sie die Lithium-Batterie auf der
über einen längeren Zeitraum? Hauptplatine aus, wenn sie älter als 5 Jah-
re ist.
Führen Sie eine Gesamtlöschung (1+3+*)
durch.
Konnte keine andere Ursache gefunden Tauschen Sie die Hauptplatine aus.
werden, ist vermutlich die Hauptplatine
defekt.
Prüfung Lösungen
Ist der Sensorarm für die Druckereinheit Über "SENSOR CHECK" prüfen (siehe
frei beweglich? Seite 249), ggf. austauschen.
Ist der Türschalter defekt? Über "SENSOR CHECK" prüfen (siehe
Seite 249), ggf. austauschen.
Ist das Sensorkabel zum Netzteil (CN 3) in Steckverbindung (CN 1) am Netzteil über-
Ordnung? Besteht die Verbindung Netzteil prüfen, ggf. Kabel austauschen.
(CN 1) und Hauptplatine (CN 21)?
Konnte keine andere Ursache gefunden Tauschen Sie bitte die Hauptplatine aus.
werden, ist vermutlich die Hauptplatine
defekt.
Seite 268
Fehleranalyse
Prüfung Lösungen
Ist der Fühler vom Empfangspapiersensor Über "SENSOR CHECK" prüfen (siehe
beschädigt? Seite 249), ggf. austauschen.
Ist das Kabel zum Empfangspapiersensor Ggf. austauschen.
(CN 4 auf der Hauptplatine) in Ordnung?
Konnte keine andere Ursache gefunden Tauschen Sie bitte die Hauptplatine aus.
werden, ist vermutlich die Hauptplatine
defekt.
Prüfung Lösungen
Ist die Kabelverbindung der Fixierstation Die Heizung der Fixierstation wird über den
zum Netzteil (CN 2) in Ordnung? Türschalter geführt; überprüfen Sie den
Ist die Kabelverbindung CN 1 der Netzteil- kompletten Kabelweg.
platine und der Hauptplatine (CN 21) in
Ordnung?
Ist die Lampe der Fixierstation in Ordnung?
Tauschen Sie die Heizlampe, ggf. den Tür-
schalter, aus.
Ist die Kabelverbindung der Fixierstation Stecker richtig einstecken, ggf. Kabel aus-
und der Hauptplatine (CN 22) in Ordnung? tauschen.
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. Fixierstation
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Netzteil
3. Hauptplatine
Prüfung Lösungen
Ist die Kabelverbindung LSU und der Überprüfen Sie die Steckverbindungen und
Hauptplatine (CN 5, 7) in Ordnung? tauschen Sie das Kabel ggf. aus.
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. LSU (Lasereinheit)
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Hauptplatine
Seite 269
DP 80/85F Service-Handbuch
Prüfung Lösungen
Öffnen Sie die OPE und betätigen Sie den Führen Sie einen Sensortest (siehe Seite
Dokumentensensor. 253) durch. Der Binärstatus muss bei der
Betätigung wechseln
Ist der Dokumentensensor an der OPE Austausch des Dokumentensensors.
(siehe Seite 163) beschädigt?
Ist die Kabelverbindung zwischen OPE und Überprüfen Sie die Steckverbindungen und
Hauptplatine (Stecker CN 1) in Ordnung? tauschen Sie das Kabel ggf. aus.
Ist die Kabelverbindung zwischen Vorla- Überprüfen Sie die Steckverbindungen und
gentransport-Motor (TX-Motor) und Haupt- tauschen Sie das Kabel ggf. aus.
platine (CN 8) in Ordnung?
Öffnen Sie die OPE. Überprüfen Sie den Antrieb jeder Rolle und
Betätigen Sie den Dokumentensensor (sie- wechseln Sie diese ggf. aus.
he Seite 163).
Laufen die Einzugs- und Transportrollen?
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. Vorlagentransport-Motor (TX-Motor)
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Hauptplatine
Prüfung Lösungen
Dokumente werden zu stark in den Doku- Legen Sie die Dokumente locker in den
menteneinzug (ADF) hineingedrückt. ADF.
Sind die Dokumente gewellt? Vor Versand der Dokumente bitte diese
bügeln.
"Kleben" die Dokumente aufgrund hoher Versuchen Sie die Dokumente zu trennen
statischer Elektrizität? und zu entladen.
Erfüllen die Dokumente die Spezifikatio- Benutzen Sie bitte Dokumente innerhalb
nen? (z. B. 60 - 105 g/m2? der festgelegten Konventionen.
Überschreitet die Anzahl der Dokumente Reduzieren Sie die Anzahl der Dokumente
das vorgeschriebene Limit (max. 30 Blatt)? im ADF.
Befindet sich das Faxgerät in einer Umge- Ändern Sie die Umweltbedingungen ge-
bung mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit? mäß den Bestimmungen (siehe Seite 13).
Ist die Oberfläche der Komponenten: Reinigen Sie die Komponenten mit einem
Kick-Rolle, ADF-Rolle, Transportrollen, An- trockenen, weichen Tuch. Ist die Oberflä-
druckrollen che abgenutzt, ggf. das Teil austauschen
abgenutzt oder verschmutzt? (siehe ab Seite 165).
Seite 270
Fehleranalyse
Prüfung Lösungen
Ist die Dokumentenführung richtig einge- Justieren Sie die Dokumentenführung auf
stellt? die Dokumentenbreite.
Befinden sich Fremdkörper (z. B. auch Reinigen Sie die Papierführung.
klebrige Substanzen) an der Papierfüh-
rung?
Ist die Oberfläche der Komponenten: Reinigen Sie die Komponenten mit einem
Kick-Rolle, ADF-Rolle, Transportrollen, An- trockenen, weichen Tuch. Ist die Oberflä-
druckrollen che abgenutzt, ggf. das Teil austauschen.
abgenutzt oder verschmutzt?
Empfangspapiertransport
Prüfung Lösungen
Ist die Kabelverbindung Hauptmotor und Überprüfen Sie die Steckverbindungen und
CN 13 der Hauptplatine in Ordnung? tauschen Sie das Kabel ggf. aus.
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. Druckermotor
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Hauptplatine
Prüfung Lösungen
Funktioniert der Anzugsmagnet des PickUp Siehe nächsten Vorschlag.
(siehe Seite 218)?
Ist die Kabelverbindung zwischen Hubma- Überprüfen Sie die Steckverbindungen und
gneten und Hauptplatine (CN 14) in Ord- tauschen Sie das Kabel ggf. aus.
nung?
Sind alle Komponenten der PickUp-Einheit Ggf. austauschen.
funktionsfähig?
Sind alle Antriebe in der Empfangseinheit Ggf. austauschen.
funktionsfähig?
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. Hubmagnet
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Hauptplatine
3. Steuerplatine der opt. Papierkassette
Seite 271
DP 80/85F Service-Handbuch
Prüfung Lösungen
Ist der Fühler des Empfangspapier- Führen Sie einen SENSOR CHECK durch
Sensors (siehe Seite 163) in Ordnung? (siehe Seite 249), ggf. Sensor austau-
schen.
Hinweis: Achten Sie darauf, dass bei Ein-
bau der optionalen Papierkassette weitere
Empfangspapier-Sensoren hinzukommen.
Ist die Kabelverbindung zwischen dem Überprüfen Sie die Steckverbindungen und
Empfangspapier-Sensor und der Hauptpla- tauschen Sie das Kabel ggf. aus.
tine (CN 19) in Ordnung?
Sind alle mechanischen Komponenten in Tauschen Sie das entsprechende Bauteil
Ordnung? aus.
Überprüfen Sie den Papierweg nach Ecken Beseitigen Sie die Hindernisse.
und Kanten. Eventuelle Fremdkörper be-
achten.
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. Trommeleinheit
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Hauptplatine
Prüfung Lösungen
Ist der Fühler des Papierausgabe-Sensors Führen Sie einen SENSOR CHECK durch
(siehe Seite 163) in Ordnung? (siehe Seite 249), ggf. Sensor austau-
schen.
Ist die Kabelverbindung zwischen dem Pa- Überprüfen Sie die Steckverbindungen und
pierausgabe-Sensor und der Hauptplatine tauschen Sie das Kabel ggf. aus.
(CN 17) in Ordnung?
Überprüfen Sie den Papierweg nach Ecken Beseitigen Sie die Hindernisse.
und Kanten. Eventuelle Fremdkörper be-
achten.
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. Papierausgabe-Sensor
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Hauptplatine
Seite 272
Fehleranalyse
Prüfung Lösungen
Entspricht die Papiersorte des Empfangs- Benutzen Sie TOSHIBA-Kopierpapier
papiers den vorgeschlagenen Angaben?
Entsprechen die Umweltbedingungen am Sorgen Sie für korrekte Betriebsverhältnis-
Aufstellungsort des Faxgerätes den Anga- se.
ben in den technischen Daten (siehe Seite
13)?
Sind die Elemente der Einzugsrolle ver- Reinigen Sie die Komponenten mit einem
schmutzt oder abgenutzt? trockenen, weichen Tuch. Ist die Oberflä-
che abgenutzt, ggf. das Teil austauschen
(siehe ab Seite 165).
Prüfung Lösungen
Entspricht die Papiersorte des Empfangs- Benutzen Sie TOSHIBA-Kopierpapier
papiers den vorgeschlagenen Angaben?
Befinden sich fremde Materialien, oder Pa- Reinigen Sie die gesamte Papierführung.
pierreste in der Papierführung?
Befinden sich Fremdkörper an der Unter- Reinigen Sie die Unterseite der Druk-
seite der Druckereinheit? kereinheit.
ACHTUNG: Berühren Sie dabei nicht die
Trommeloberfläche; bei Verschmutzung
bitte die komplette Druckereinheit wech-
seln.
Sind die Empfangspapier-Sensoren (siehe Ggf. austauschen.
Seite 163) leichtgängig?
Befinden sich fremde Materialien, oder Pa- Reinigen Sie die Walzen in der Fixierstati-
pierreste in der Fixierstation? on.
Seite 273
DP 80/85F Service-Handbuch
Prüfung Lösungen
Führen Sie einen DRUCKER TEST durch Druckertest muss erfolgreich sein.
(siehe Seite 249). Wenn nicht, liegt eine Druckerstörung vor
(siehe ab Seite 270).
Zeigt das Original mit der Bildseite nach Legen Sie das Dokument korrekt ein.
unten?
Ist die Vorlagenbeleuchtung in Ordnung? Führen Sie einen SCANNERTEST durch
(siehe Seite 249); dabei muss die Vorla-
genbeleuchtung angesteuert werden.
Hinweis: Der Scannersensor muss bei
diesem Test geschlossen sein, sonst ar-
beitet die Vorlagenbeleuchtung nicht.
Ist die Kabelverbindung zwischen dem Überprüfen Sie die Steckverbindungen und
CIS-Scanner und der Hauptplatine (CN 9) tauschen Sie das Kabel ggf. aus.
in Ordnung?
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. CIS-Scanner
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Hauptplatine
Seite 274
Fehleranalyse
Druckerstörungen
Prüfung Lösungen
Sind Trommeleinheit und Entwicklereinheit Setzen Sie die Druckereinheit richtig in das
in der richtigen Position montiert?. Faxgerät ein.
Überprüfen Sie die Kontakte bzw. die Behandeln Sie die Kontakte mit feinstem
Kontaktfedern an den Druckerkomponen- Schmirgelpapier, reinigen Sie sie anschlie-
ten ßend mit einer alkoholischen Lösung.
Behandeln Sie in dieser Weise auch die
Kontaktpunkte an der Druckereinheit. Da-
nach die Kontakte nicht mehr berühren.
Achten Sie auf korrekten Sitz der Kontakt-
federn.
Sind die Kontakte zur Übertragungswalze Ggf. Übertragungswalze austauschen.
in Ordnung?
Ist das Austrittsfenster des Laserstrahls der Ggf. reinigen mit einem trockenen, weichen
LSU sauber? Tuch.
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. Entwicklereinheit
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Lasereinheit (LSU)
3. Hochspannungsplatine
4. Hauptplatine
Seite 275
DP 80/85F Service-Handbuch
Schwarzer Ausdruck
Prüfung Lösungen
Überprüfen Sie alle Kontakte zur Druk- Behandeln Sie die Kontakte mit feinstem
kereinheit Schmirgelpapier, reinigen Sie sie anschlie-
ßend mit einer alkoholischen Lösung.
Behandeln Sie in dieser Weise auch die
Kontaktpunkte an der Druckereinheit. Da-
nach die Kontakte nicht mehr berühren.
Achten Sie auf korrekten Sitz der Kontakt-
federn.
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. Trommeleinheit
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Lasereinheit
3. Hochspannungsplatine
4. Hauptplatine
Seite 276
Fehleranalyse
Prüfung Lösungen
Ist wenig Toner vorhanden? Füllen Sie neuen Toner nach.
Ist das Empfangspapier feucht? Setzen Sie trockenes Empfangspapier ein.
Ist die Übertragungswalze verschmutzt? Säubern Sie die Übertragungswalze (siehe
Seite 207).
Ist das Austrittsfenster des Laserstrahls der Ggf. reinigen mit einem trockenen, weichen
LSU sauber? Tuch.
Steht das Faxgerät auf einer schiefen, oder Stellen Sie die Maschine auf eine solide
unebenen Oberfläche? Unterlage.
Überprüfen Sie die Kontakte bzw. die Behandeln Sie die Kontakte mit feinstem
Kontaktfedern an den Druckerkomponen- Schmirgelpapier, reinigen Sie sie anschlie-
ten ßend mit einer alkoholischen Lösung.
Behandeln Sie in dieser Weise auch die
Kontaktpunkte an der Druckereinheit. Da-
nach die Kontakte nicht mehr berühren.
Achten Sie auf korrekten Sitz der Kontakt-
federn.
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. Trommeleinheit
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Entwicklereinheit
3. Hochspannungsplatine
4. Hauptplatine
Seite 277
DP 80/85F Service-Handbuch
Prüfung Lösungen
Ist die Übertragungswalze verschmutzt? Säubern Sie die Übertragungswalze (siehe
Seite 207).
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgende 1. Trommeleinheit
Baugruppe aus: 2. LSU
3. Hauptplatine
Prüfung Lösungen
Findet Fremdlichteinfall in die Maschine Stellen Sie den korrekten Aufbau der Ma-
statt? schine sicher.
Befinden sich Kratzer, oder Rillen auf der Tauschen Sie die Druckereinheit aus.
Trommeloberfläche?
Ist die Fixierstation verschmutzt? Reinigen Sie die Heizwalze der Fixierstati-
on.
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. Trommeleinheit
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Lasereinheit
3. Hauptplatine
Seite 278
Fehleranalyse
Prüfung Lösungen
Sind die Transportrollen und -Walzen sau- Verschmutzte Teile entsprechend reinigen
ber? (siehe ab Seite 291).
Ist die Fixierwalze sauber? Ggf. reinigen bzw. austauschen.
Befinden sich Kratzer, oder Rillen auf der Tauschen Sie die Druckereinheit aus.
Trommeloberfläche?
Sind die schwarzen oder weißen Linien klar Tauschen Sie die Lasereinheit.
abgegrenzt?
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. Trommeleinheit
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Hauptplatine
Prüfung Lösungen
Steht das Faxgerät auf einer schiefen, oder Stellen Sie die Maschine auf eine solide
unebenen Oberfläche? Unterlage.
Befinden sich Fremdkörper (Toner, Papier- Entfernen Sie die Fremdkörper aus der
reste etc.) in der Druckereinheit? Druckereinheit.
Befinden sich Fremdkörper in der Getrie- Entfernen Sie den Fremdkörper und tau-
beeinheit, oder ist ein Antriebsrad defekt? schen ggf. eine defekte Komponente aus..
Konnte keine andere Ursache gefunden 1. Trommeleinheit
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 2. Lasereinheit
Komponenten aus. 3. Hochspannungsplatine
4. Hauptplatine
Seite 279
DP 80/85F Service-Handbuch
Prüfung Lösungen
Arbeitet die Maschine in extrem trockener Sorgen Sie für normale Betriebszustände.
Luft (unter 30% rel. Luftfeuchte)?
Findet Fremdlichteinfall in die Maschine Stellen Sie den korrekten Aufbau der Ma-
statt? schine sicher.
Ist die Fixierwalze verschmutzt? Reinigen Sie die Oberfläche der Fixierwal-
ze mit einem trockenen, weichen Tuch.
Befinden sich Fremdkörper in der Druk- Reinigen Sie die Druckereinheit.
kereinheit? ACHTUNG: Berühren Sie dabei nicht die
Trommeloberfläche; bei Verschmutzung
bitte die entsprechende Druckerkompo-
nente wechseln.
Wiederholen sich die Effekte alle 94 mm? Wechseln Sie die Trommeleinheit aus.
Wiederholen sich die Effekte alle 49,6 mm? Wechseln Sie die Entwicklereinheit aus.
Wiederholen sich die Effekte alle 50 mm? Wechseln Sie die Übertragungswalze aus.
Wiederholen sich die Effekte alle 62,8 mm? Wechseln Sie die Fixierstation aus.
Konnte keine andere Ursache gefunden Reinigen Sie den gesamten Transportweg
werden: des Empfangspapieres.
Seite 280
Fehleranalyse
Prüfung Lösungen
Überprüfen Sie alle Kontakte zur Druk- Behandeln Sie die Kontakte mit feinstem
kereinheit Schmirgelpapier, reinigen Sie sie anschlie-
ßend mit einer alkoholischen Lösung.
Behandeln Sie in dieser Weise auch die
Kontaktpunkte an der Druckereinheit. Da-
nach die Kontakte nicht mehr berühren.
Achten Sie auf korrekten Sitz der Kontakt-
federn.
Ist die Fixierwalze verschmutzt? Reinigen Sie die Oberfläche der Fixierwal-
ze mit einem trockenen, weichen Tuch.
Ist die Gummiwalze der Fixierstation ver- Reinigen Sie die Oberfläche der Gummi-
schmutzt? walze mit einem trockenen, weichen Tuch.
Ggf. Walzenreiniger benutzten.
Befinden sich Fremdkörper an der Druk- Reinigen Sie die Druckereinheit.
kereinheit? ACHTUNG: Berühren Sie dabei nicht die
Trommeloberfläche; bei Verschmutzung
bitte die entsprechende Druckerkompo-
nente wechseln.
Überprüfen Sie sämtliche Transportrollen Reinigen Sie die verschmutze Komponen-
und –Walzen des Papiertransportweges. te.
Konnte keine andere Ursache gefunden Austausch von:
werden, tauschen Sie bitte die folgenden 1. Trommeleinheit
Komponenten der Reihe nach aus. 2. Entwicklereinheit
3. Fixierstation
Seite 281
Wartung
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 284
Wartung
Die Lebensdauer der aufgeführten Elemente ist von vielen anderen Faktoren abhängig,
daher sollte das Faxgerät spätestens alle 6 Monate einer gründlichen Untersuchung
unterzogen werden.
Seite 285
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 286
Wartung
• Trommeleinheit
• Entwicklereinheit
• ADF Einheit
• Dokumenten-Andruckplatte
• CIS-Scanner
• Lasereinheit
• Alle Platinen
• Fixierstation
• Gummierte Rollen und Walzen
• Abdeckungen und Plastikteile
Schmiermittel
Seite 287
DP 80/85F Service-Handbuch
Dokumenten-Einzugssystem
• TX Motor, Getriebe
Typ 1
• Vorlagentransport-Rollen
Typ 1
Empfangspapiersystem
• Empfangspapier-Transportrollen
Typ 1
Typ 2
Seite 288
Wartung
• RX Transportmechanismus
Typ 1
Typ 1
Typ 1
• Druckermotor-Baugruppe
Typ 3
• Einzugskupplung
Typ 3
Seite 289
DP 80/85F Service-Handbuch
• ADF-Rolle
Typ 4
Seite 290
Wartung
Regelmäßige Wartungsarbeiten
Vorbereitung
• Vor den Wartungsarbeiten sollte die Speicheranzeige auf 100% stehen. Somit
wird vermieden, dass noch nicht erledigte Jobs verloren gehen.
• Für die Wartungsarbeiten entfernen Sie bitte die Entwicklereinheit, die Tromme-
leinheit, die Papierkassette und die Papierablagen (siehe ab Seite 17).
• Nach der Entnahme der Trommeleinheit sollte diese für die Dauer der Wartungs-
arbeiten an einem dunklen Ort gelagert werden. Notfalls mit einem Tuch o. ä. ab-
decken.
• Aus- und Einbau von Materialien, siehe ab Seite 165.
Wartungsablauf
OPE
Abb. 1
Seite 291
DP 80/85F Service-Handbuch
(2) Reinigen Sie das Scannerfenster und das Andruckblech mit einem weichen,
trockenen Tuch. Bei stärkerer Verschmutzung kann ein leicht angefeuchtetes, fus-
selfreies Tuch benutzt werden.
Andruckblech
CIS Scannerfenster
Abb. 2
(3) Beseitigen Sie eventuelle Rückstände auf dem ADF-Gummi mit einem trockenen
Tuch. Stärkere Verschmutzungen können mit einem angefeuchteten Tuch entfernt
werden.
ADF Gummi
Abb. 3
Seite 292
Wartung
(4) Die Andruckrollen können mit einem trockenen oder angefeuchteten Tuch gerei-
nigt werden
Abb. 4
(5) Die Transportrollen können mit einem trockenen oder angefeuchteten Tuch ge-
reinigt werden
Transportrollen
Abb. 5
Seite 293
DP 80/85F Service-Handbuch
(6) Die ADF-Rolle kann mit einem trockenen oder angefeuchteten Tuch gereinigt
werden
ADF-Rolle
Abb. 6
TX Führung
Abb. 7
Seite 294
Wartung
(9) Klappen Sie das Gehäuse des Faxgerätes auf.
Entriegelungsknopf
Gehäusedeckel
Abb. 8
(10) Öffnen Sie die Papierausgabe, indem Sie die beiden Sperrhaken lösen.
Papierausgabe (1)
Sperrhaken
Abb. 9
Seite 295
DP 80/85F Service-Handbuch
(11) Die RX Andruckrollen können mit einem trockenen oder angefeuchteten Tuch
gereinigt werden.
RX Andruck-Rollen
Abb. 10
(12) Die RX Ausgaberollen können mit einem trockenen oder angefeuchteten Tuch
gereinigt werden.
RX Ausgaberolle
Abb. 11
(13) Schließen Sie die Papierausgabe. Achten Sie darauf, dass die Sperrhaken korrekt
einrasten.
Seite 296
Wartung
(14) Klappen Sie die Papierführung auf.
Papierführung
Abb. 12
(15) Die PickUp-Rollen und die daneben befindlichen weißen Rollen können mit ei-
nem trockenen oder angefeuchteten Tuch gereinigt werden
PickUp Rolle
Weiße Rolle
Abb. 13
Seite 297
DP 80/85F Service-Handbuch
(16) Reinigen Sie die untere Papierführung mit einem weichen Tuch.
untere Papierführung
Abb. 14
(17) Mit einem Wattestäbchen reinigen Sie die Kontaktfedern für die Druckereinheit.
Kontakte der
Trommeleinheit
Abb. 15
Seite 298
Wartung
(18) Mit einem Wattestäbchen reinigen Sie die Kontaktfedern für die Entwicklerein-
heit.
Kontaktfedern der
Entwicklereinheit
Abb. 16
(19) Installieren Sie die Trommel- und die Entwicklereinheit (siehe ab Seite 17).
(20) Schließen Sie den Gehäusedeckel.
(21) Heben sie das Gerät von der optionalen Papierkassette ab.
optionale
Papierkassette
Abb. 17
Seite 299
DP 80/85F Service-Handbuch
(22) Die Andruckrollen können mit einem trockenen oder angefeuchteten Tuch gerei-
nigt werden.
Andruckrollen
Abb. 18
(23) Die Einzugsrollen können mit einem trockenen oder angefeuchteten Tuch gerei-
nigt werden
Einzugsrollen
Abb. 19
Seite 300
Wartung
(24) Die PickUp Rollen können mit einem trockenen oder angefeuchteten Tuch gerei-
nigt werden
PickUp Rollen
Abb. 20
(25) Die Papierführung kann mit einem trockenen oder angefeuchteten Tuch gereinigt
werden.
Papierführung
Abb. 21
Seite 301
DP 80/85F Service-Handbuch
(26) Mit einem Wattestäbchen reinigen Sie die Kontaktfedern an der Masseplatte der
optionalen Papierkassette.
Kontaktfeder
Kontaktfeder
Abb. 22
(27) Setzen Sie das Gerät wieder auf die optionale Papierkassette auf.
optionale
Papierkassette
Abb. 23
Seite 302
Wartung
(28) Die RX Ausgaberollen können mit einem trockenen oder angefeuchteten Tuch
gereinigt werden.
RX-Ausgaberollen
Abb. 24
Seite 303
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 304
Wartung
Durch den Einsatz von Flash-ROMs wird der bisher übliche Vorgang des EPROM-
Wechsels bei Softwareänderungen überflüssig.
Die Software des Faxgerätes kann sowohl über die Schnittstelle, als auch über das Mo-
dem (via Telefonleitung) aktualisiert werden.
Damit nur gültige Daten in das Faxgerät gelangen, wird die Software erst zwischenge-
speichert, über ein Prüfsummenverfahren auf ihre Gültigkeit getestet, und dann in das
FLASH-ROM transferiert.
Es stehen bei diesem Faxgerät mehrere Möglichkeiten des Softwareupdate zur Aus-
wahl:
• COMLINE
Die Software wird aus einem Computer über ein Modem (via Telefonleitung) zum Fax-
gerät übertragen. Da nur mit einer begrenzten Übertragungsrate gesendet werden kann
und überdies umfangreiche Fehlerkorrekturmaßnahmen durchgeführt werden müssen,
beträgt die Übertragungszeit ca. 45 Minuten. Das Faxgerät ist in diesem Stadium nicht
betriebsbereit.
Über das Bedienermenü (Menü, [5]Grundeinstellungen, [6]Ferneinstellungen,
[01]COMLINE) wird das Faxgerät freigeschaltet. Es wird empfohlen, die Passwortoption
zu benutzen, da der Fernwartungsbereich und insbesondere der Download von Soft-
ware Sicherheitsrelevant ist.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anleitung des entsprechenden Produk-
tes.
Seite 305
Anhang
Anhang
Seite 307
DP 80/85F Service-Handbuch
Shortcuts
Die Shortcuts, oder auch "Affengriffe", sind spezielle Tastenkombinationen, die während
des Einschaltens des Faxgerätes gedrückt, zu bestimmten Reaktionen führen:
Seite 308
Anhang
Seite 309
DP 80/85F Service-Handbuch
Moduscodes
Mit Hilfe des 3-stelligen Moduscodes im Journal, können genaue Rückschlüsse über die
entsprechende Übertragung im Hinblick auf die Übertragungsparameter gezogen wer-
den. Jede Ziffer ist einem bestimmten Kriterium zugeordnet.
• 1. Stelle (Übertragungsgeschwindigkeit)
0 2400 bps
1 4800 bps
2 7200 bps
3 9600 bps
4 12 000 bps
5 14 400 bps
6 V.34
• 2. Stelle (Auflösung)
0 8 x 3, 85 STD
1 8 x 7, 7 FEIN
2 8 x 15, 4 S-FEIN
3 -
4 16 x 15, 4 U-FEIN
8 300 dpi PRINTER
• 3. Stelle (Codierung)
0 MH
1 MR
2 MMR
3 JBIG
Beispiel:
Moduscode 512 14.400 bps Übertragungsrate, FEIN Auflösung, MMR Codierung
Seite 310
Anhang
Seite 311
DP 80/85F Service-Handbuch
Fehlermeldungen / Fehlercodes
Statuscodes
Die Statuscodes stellen eine differenzierte Beschreibung der jeweiligen Sende- bzw.
Empfangs-Vorgänge dar. Sowohl im Journal, als auch in der Gesamtfehlerliste (siehe
Seite 257), werden diese Codes den jeweiligen Vorgängen zugeordnet.
Der Service-Code (SC) hat gegenüber dem User-Code (UC) noch feinere Unterschei-
dungen im Hinblick auf Kommunikations-Fehler.
Hinweis: Sofern nicht anders bezeichnet, bedeutet das Wort "Übertragung" sowohl
Empfang, als auch Senden.
Codes
SC UC Ursache Beseitigung
00 00 Tadellose Übertragung. -
09 09 Gesteuerte Mehrfach-Empfangs- Merkmal muss beim Partnerfax vorhan-
kopie beim Partnerfax war nicht den sein.
möglich.
10 10 Kein Empfangspapier bzw. keine Füllen Sie Papier nach bzw. schieben
Kassette während des Empfangs. Sie die Schublade in die Kassette.
11 11 Empfangspapier-Stau während des Beseitigen Sie den Papierstau.
Empfangs.
12 12 Vorlagenstau während einer Sen- Beseitigen Sie den Vorlagenstau.
dung.
13 13 Während einer Übertragung wurde Schließen Sie die Gehäuse-Klappen und
das OPE, oder das Faxgerät geöff- übertragen erneut.
net.
20 20 Ein Netzausfall trat während einer Versuchen Sie die Übertragung erneut.
Übertragung auf. Datenverlust ist
wahrscheinlich.
30 30 Die Übertragung wurde vom Bedie- Versuchen Sie die Übertragung erneut.
ner unterbrochen (z. B. durch Drük-
ken von STOP).
31 31 Nach einer Übertragung wurde auf -
den "Bedienerruf" nicht reagiert.
Seite 312
Anhang
Statuscodes, Fortsetzung
Codes
SC UC Ursache Beseitigung
32 32 Die Zahl der angegebenen Seiten -
stimmte mit der tatsächlichen An-
zahl der gesendeten Seiten nicht
überein.
33 33 Die Passwörter beim geschützten Überprüfen Sie die Passwörter.
Abruf stimmten nicht überein. oder
oder Prüfen Sie, ob eine Abrufreservierung
Es wurde kein Abruf reserviert. vorliegt.
42 42 Während einer Übertragung kam es Senden Sie mit weniger Dokumenten,
zu einem Speicherüberlauf. oder verringern Sie die Auflösung.
Beseitigen Sie die Ursache, die zum
Speicherempfang geführt hat und emp-
fangen erneut.
50 50 Wahl bzw. Wahlwiederholung führte -
nicht zur Sendung, da Leitung zum
Faxpartner (ständig) besetzt war.
53 53 Das Systempasswort stimmte nicht Informieren Sie sich über das korrekte
überein (bei Relais- und Mailbox- Systempasswort.
Übertragungen).
87 87 Kein freier Speicher beim Partner- Stimmen Sie mit dem Fax-Partner eine
fax bei einer Relais- / Mailbox- Übertragung unter besseren Bedingun-
Übertragung. gen ab.
B0 80 Das Kommunikations-Signal "DIS" Fehler tritt häufig bei schlechten Über-
wurde nicht erkannt. tragungsverhältnissen auf. Versuchen
Sie die Sendung erneut.
B1 82 Die digitale Abstimmung der Fax- Fehler tritt häufig bei schlechten Über-
geräte ist fehlgeschlagen tragungsverhältnissen auf. Versuchen
(NSF/DIS-NSS/DCS Unstimmig- Sie die Übertragung erneut.
keiten)
B2 82 DCN wurde empfangen (führt zu Fehler tritt häufig bei schlechten Über-
Leitungsabbruch). tragungsverhältnissen auf. Versuchen
Sie die Sendung erneut.
B3 80 Die Kommunikations-Signale Fehler tritt häufig bei schlechten Über-
"DCS/DTC" wurden nicht erkannt. tragungsverhältnissen auf. Versuchen
Sie die Sendung erneut.
B4 82 Der Sender versuchte ein erneutes Fehler tritt häufig bei schlechten Über-
Training mit verringerter Übertra- tragungsverhältnissen auf. Versuchen
gungsrate (fallback), aber die Sie die Übertragung erneut.
Übertragung kam nicht zustande.
Der Empfänger verursachte ein
Zeitfehler (timeout) nach "FTT",
oder ein "DCN" wurde empfangen.
Seite 313
DP 80/85F Service-Handbuch
Statuscodes, Fortsetzung
Codes
SC UC Ursache Beseitigung
B5 80 Die Kommunikations-Signale "CFR" Fehler tritt häufig bei schlechten Über-
oder "FTT" wurden nicht erkannt. tragungsverhältnissen auf. Versuchen
Sie die Sendung erneut.
C0 85 Bildsignal-Träger wurde nicht er- Fehler tritt häufig bei schlechten Über-
kannt. tragungsverhältnissen auf. Bitten Sie um
Der Bildsignal-Träger bereitet die eine erneute Zusendung.
Bildübertragung vor.
C1 83 Bildsignale wurden nicht erkannt. Fehler tritt häufig bei schlechten Über-
tragungsverhältnissen auf. Bitten Sie um
eine erneute Zusendung.
C2 85 Bildsignalunterbrechung von über Fehler tritt häufig bei schlechten Über-
einer Sekunde tragungsverhältnissen auf. Bitten Sie um
eine erneute Zusendung.
C3 83 Das EOL-Signal (Zeilen-Ende Mar- Fehler tritt häufig bei schlechten Über-
kierung) erfolgte nicht innerhalb von tragungsverhältnissen auf. Bitten Sie um
13 Sekunden (siehe auch eine erneute Zusendung.
FUNC1/BIT1-0).
(unmittelbar nach Beginn der Bild-
übertragung gemessen)
C4 83 EOL-Timer Zeitüberschreitung. Fehler tritt häufig bei schlechten Über-
tragungsverhältnissen auf. Bitten Sie um
eine erneute Zusendung.
D0 80 Das post response signal wurde auf Fehler tritt häufig bei schlechten Über-
der Senderseite nicht erkannt. tragungsverhältnissen auf. Versuchen
Das post response signal wurde auf Sie die Übertragung erneut.
der Empfängerseite nicht erkannt.
D1 82 Das Kommunikations-Signal "DCN" Fehler tritt häufig bei schlechten Über-
wurde empfangen. tragungsverhältnissen auf. Bitten Sie um
(DCN führt zu Leitungsabbruch) eine erneute Zusendung.
D2 86 "RTN/PIN/ERR" wurde vom Sender
empfangen.
"RTN/PIN/ERR" wurde vom Emp-
fänger empfangen.
E0 21 Während des Empfanges trat ein Beseitigen Sie den Druckerfehler und
Druckerfehler auf. Bei dem an- bitten um erneute Zusendung.
schließenden Speicherempfang trat
dabei ein Speicherüberlauf auf.
E6 21 Druckerfehler Beseitigen Sie den Druckerfehler und
bitten um erneute Zusendung.
F0 83 Kommunikationsabbruch durch se- Führen Sie die Übertragung erneut
mipermeable Clusterverluste. durch.
F1 83 Kommunikationsabbruch durch Führen Sie die Übertragung erneut
Verschiebungen des Wahrschein- durch.
lichkeitshorizontes infolge einer in-
stabilen Wurmlochverbindung.
Seite 314
Anhang
Fehlermeldungen
Seite 315
DP 80/85F Service-Handbuch
Fortsetzung, Fehlermeldungen:
Seite 316
Anhang
Fortsetzung, Fehlermeldungen:
Seite 317
DP 80/85F Service-Handbuch
Störungscodes
Erfolgt während des Betriebes eine Funktionsstörung, kann ein Fehlercode im Display
angezeigt werden. Dieser Fehlercode gibt einen differenzierten Hinweis über folgende
Funktionsstörungen:
♦ Fixierstation DRUCKERSTÖRUNG NN
♦ Prozessverarbeitung DRUCKERSTÖRUNG NN
♦ Papierstau PAPIERSTAU NN
Seite 318
Anhang
Auflistung der Papierstau-Codes:
Seite 319
DP 80/85F Service-Handbuch
Die Bedeutung der einzelnen Papierstau-Codes finden Sie auf der nächsten Seite.
Seite 320
Anhang
Der Code setzt sich aus einem Zahlenpaar zusammen.
Die Bedeutung der ersten und der zweiten Ziffer, beschreiben die nachfolgenden Ta-
bellen:
Papierausgabesensor
Registriersensor
01
11
11
12
04
Die untere Blattkante hat den betreffenden Sensor nicht verlassen (Zeitüberschreitung).
Seite 321
DP 80/85F Service-Handbuch
Verdrahtungsplan
Verdrahtungsplan
Seite 322
Anhang
Seite 323
DP 80/85F Service-Handbuch
Zählerstände korrigieren
Alle betriebsrelevanten Zählerstände sind auf der Hauptplatine gespeichert und werden
durch eine Lithium Zelle gesichert. Diese Zählerstände werden vom System benutzt um
z. B. einen bevorstehenden Wechsel der Trommeleinheit zu signalisieren.
Nach Austausch der Hauptplatine sind alle diese Zählerstände verloren. Um auch wei-
terhin einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten, müssen die Zählerstände neu ein-
programmiert werden.
Seite 324
Anhang
Vorgehensweise
(1) Wählen Sie den Menü-Punkt "MEMORY WRITE" (siehe Seite 112)
(2) Geben Sie die Start-Adresse des betreffenden Zählers ein.
(3) Tragen Sie den Zählerstand in hexadezimaler Form ein.
(4) Überprüfen Sie anschließend die Zählerstände durch Ausdruck einer Trommelli-
ste (siehe Seite 259)
Beispiel:
Der Trommelzähler (Drum Counter) hatte vor Austausch der Haupt-Platine einen Stand
von 2000 (entspricht 200 realen Ausdrucken):
Nur der Betrag des Drum Counters ist für das System relevant. Bei Erreichen von
190.000 (entspricht effektiv 19.000 Kopien) führt dies zur Meldung:
TROMMEL BESTELLEN
Erreicht der Zählerstand 200.000 (= 20.000 Kopien) erfolgt kein weiterer Ausdruck
mehr, bis eine neue Trommeleinheit eingesetzt worden ist.
Seite 325
DP 80/85F Service-Handbuch
Seite 326
Anhang
Index
A H
Abruf, kontinuierlich ......................................... 30 Hauptanschluss ............................................... 78
Abrufbericht...................................................... 41 Hochspannungsnetzteil ................................. 147
ADF ................................................................ 137 HOME-Funktionen ......................................... 106
Alarmlautstärke ................................................ 39
Amtsholung .................................................... 266 I
Amtston......................................... siehe Wahlton Initialisierung.................................................. 114
Anruferkennung .........................................32, 37 ITU-Box............................................................ 43
Anschlußtyp ...............................................30, 93
Auspacken ....................................................... 17 J
B JBIG ......................................................... 48, 141
Journal ............................................................. 54
Basistraining .................................................. 256 Journalausgabe ............................................... 43
Besetzt-Ton...................................................... 81
BLUME............................................................. 46 K
C Kantenglättung................................................. 50
Klingellautstärke .............................................. 51
CED.................................................................. 35 Kostenstellenverwaltung.................................. 49
CIS ................................................................. 137
CIS, Scanner.................................................. 145 L
CNG ................................................................. 35
Laserstrahl ..................................................... 125
COMLINE.....................................28, 31, 93, 305
Laufzeit .......................................................... 285
D Liste ............................................................... 255
Drum History List....................................... 259
Deckblatt .......................................................... 49 Function List .............................................. 258
Druckereinheit................................................ 126 Memory Dump List .................................... 260
einsetzen ..................................................... 17 Protokoll-Trace-List ................................... 256
Druckerstörungen .......................................... 275 Total Errors List ......................................... 257
Druckertest..................................................... 261 LSU ................................................................ 125
E LVPS.............................................................. 146
Echoschutz....................................................... 35 M
ECM, Fehlerkorrektur....................................... 47 Mailbox ............................................................ 43
Eigenkennung .................................................. 30 MAINTENANCE............................................. 110
Einzelblatteinzug.............................................. 20 Massekabel.................................................... 115
Empfangsfußzeile (RTI) ................................... 46 Mithören..................................................... 36, 44
Empfangsintervall ............................................ 65
Empfangsschutz .............................................. 48 N
Entwicklereinheit ....................................126, 130
NCU ....................................................... 115, 143
ExType ............................................................. 93
Nebenstelle...................................................... 80
F Netzteil........................................................... 146
Seite 327
DP 80/85F Service-Handbuch
TAE .................................................................. 20
P Tastenpieps ..................................................... 63
Papierkassette ...............................................148 TELFUNC ........................................................ 67
Papierkassette, optionale...............................119 Test-Modus ........................Siehe Service-Modus
Papierstau ......................................................136 Tonwahl ........................................................... 86
Codes.........................................................320 Transport.......................................................... 23
Pause, Wahlpause ...........................................84 Transportsicherungen...................................... 17
PC-Funktionen .................................................97 Trommel......................................................... 127
Power Saver...................................................129 Trommeleinheit .............................................. 126
Produktspezialist ..............................................18 Trommellaufzeit ............................................. 128
Trommelzähler ............................................... 128
R TTI, Sendekopfzeile ......................................... 46
TX-Motor ........................................................ 137
Recycling..........................................................18
RTI, Empfangsfußzeile.....................................46 U
Rufsignal, synthetisches ..................................71
Ruhezeit ...........................................................73 UAD ................................................................. 76
Überlänge ........................................................ 45
S Übertragungsrate ............................................. 36
Update ............................................. 31, 141, 305
Scanner, CIS..................................................145
USER AREA .................................................. 111
Schaltnetzteil..................................................146
Schmiermittel .................................................287 V
Sendebericht ..............................................40, 50
Sendekopfzeile.................................................50 V.34.................................................................. 57
Sendekopfzeile, TTI .........................................46 Verkleinerung
Sendepegel ................................................34, 58 Empfangsverkleinerung............................... 45
Servicecode ...................................................312 vertikale Verkleinerung ................................ 45
Service-Modus .................................................27 Viewer ....................................103, 141, 165, 305
Service-Quick-Code .........................................27 Vorlagenlänge.................................................. 38
Shortcuts ........................................................308 W
SmartLink .........................................................98
Speicherempfang .............................................47 Wahlton............................................................ 77
Sprachen..........................................................63 Prüfdauer ..................................................... 78
Statuscodes ...................................................312 Prüfung ........................................................ 78
Steuerscheibe ................................................135 Unterbrechnung........................................... 78
Störung, Codes ..............................................318 Wahlverfahren.................................................. 30
Super Power Saver ..........................................60 Wahlwiederholung ..................................... 83, 85
Super-Power-Saver........................................142 Wahlwiederholung, Anzahl .............................. 52
T Z
T1-Timer...........................................................81 Zählerstände .................................................. 324
Seite 328