Indirekte Rede im Konjunktiv I und Konjunktiv II
Er sagt: „Ich habe kein Geld.“
Er sagt, er habe kein Geld.
Sie sagt: „Mein Computer ist kaputt.“
Frau Müller meint: „Ich kann nicht Auto fahren.“
Die Kinder rufen: „Wir gehen auf den Spielplatz.“
Der Rockstar antwortet: „Ich muss jetzt schlafen.“
Der Zeuge widerspricht: „Ich war nicht in der Wohnung.“
Der Großvater erzählt: „Ich kämpfte im zweiten Weltkrieg.“
Die Demonstranten schreien: „Wir glauben den Politikern nicht.“
Die Arbeiter meinen: „Der Arbeitgeber beutet uns aus.“
Die Eltern sagen: „Wir haben gestern eingekauft.“
Der Alt-68er meint: „In Woodstock konnte ich wirklich frei sein.“
Der Fußballtrainer erklärt: „Meine Jungs mussten das Spiel gewinnen.“
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Indirekte Rede mit Konjunktiv I und Konjunktiv II
Frank sagt: „Ich mag keine Theaterbesuche.“
Frank sagt, er möge keine Theaterbesuche.
Frank sagt: „Theaterstücke sind langweilig.“
Frank sagt: „Es gibt nichts Interessantes im Theater.“
Frank sagt: „Ich war schon oft im Theater.“
Frank sagt: „Ich habe mich jedes Mal gelangweilt.“
Frank sagt: „Ein Theater-Schauspieler kann mich nicht begeistern.“.
Frank sagt: „Die meisten Theater-Schauspieler haben für das Fernsehen zu wenig
Talent.“
Frank sagt: „ Im Theater fand ich auch immer das Bühnenbild einfallslos.“
Frank sagt: „Ich hatte noch nie Lust auf Theater.“
Frank sagt: „Ich konnte die Begeisterung der anderen Leute nicht verstehen.“
Frank sagt: „Ich wollte die ganze Zeit am liebsten nach Hause gehen.“
Frank sagt: „Ich will das nächste Mal auf einen Theaterbesuch verzichten.“
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