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Holländer

Das Dokument beschreibt auf satirische Weise die Beziehung zwischen den Niederländern und Deutschen, wobei der Autor Frau Antje als Symbol für die Niederlande verwendet. Es wird eine übertriebene Darstellung von holländischen Aktivitäten und deren Einfluss auf Deutschland gegeben, einschließlich der Produktion von minderwertigen Lebensmitteln und der jährlichen 'Besetzung' deutscher Campingplätze. Der Text endet mit einem Hinweis auf die sprachlichen Unterschiede und die historische Entwicklung zwischen den beiden Nationen.

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Das Dokument beschreibt auf satirische Weise die Beziehung zwischen den Niederländern und Deutschen, wobei der Autor Frau Antje als Symbol für die Niederlande verwendet. Es wird eine übertriebene Darstellung von holländischen Aktivitäten und deren Einfluss auf Deutschland gegeben, einschließlich der Produktion von minderwertigen Lebensmitteln und der jährlichen 'Besetzung' deutscher Campingplätze. Der Text endet mit einem Hinweis auf die sprachlichen Unterschiede und die historische Entwicklung zwischen den beiden Nationen.

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Der Holländer!

Links oben, wo das alte Europa allmählich unter der Wasseroberfläche verschwindet,
hat sich Frau Antje
ein paar Quadratkilometer Schlamm aufgepoldert.
Der einzige Zweck dieser sinnlosen Landnahme ist, von dort aus die Moffen – wie man
die Deutschen nennt – zu piesacken.
Dazu ist dem blonden Hering jedes Mittel recht. Obwohl die Gegend kaum groß genug
ist für seine eigenen Dackelgaragen,
in denen er sein Leben fristet, hat er zusätzlich noch jede Menge Schweine, Hühner
und Puten ins Land gelassen. Sie liefern
die wertvolle Gülle, mit denen Kaas van Geldern den Moffen die Äcker verpestet.
Wässrige Tomaten, schlabbrige Kiwis,
tote Schlangengurken, in seinen Glashausfabriken produziert der Holländer mehr
biologische Waffen als Saddam Hussein
in seinen kühnsten Träumen.
Sogar den hochkomplizierten Fußball hat der staksige Westfriese gelernt, um den
Moffen bei gelegentlichen Weltmeisterschaften
eins überzubraten oder sie wenigstens anzuspucken.
Ja, warum überfallen wir die nicht einfach, fragt ihr natürlich mit Recht, so
schwer kann das doch nicht sein...
...hatten wir schon, hat nichts geholfen.
Im Gegenteil, das reizt sie nur noch mehr. Wer auf die Tomatenköder nicht
reinfällt, für den hat der Moffinator gleich
hinter der Grenze Drogendepots angelegt, aus denen sich die deutsche Jugend gern
bedient und sich das Gehirn wegbläst.
Und als ob der Dauerbeschuss durch degenerierte Feldfrüchte nicht genügte, rücken
einmal pro Jahr die berittenen Truppen
des Niederländers aus. Pünktlich zu Beginn der Sommerferien kommen abertausende von
holländischen Reservisten mit kleinen
Anhängern über die Grenze und besetzen das Sauerland. Die Vorhutschaft ist sogar
bis über den Alpenhauptkamm vorgedrungen
und fällt in Norditalien ein. Natürlich nur, um den Moffen dort die Campingplätze
wegzuschnappen. In den Anhängern
transportieren die Truppen ausschließlich leergefressene Ravioli-Dosen, die
schmeißen sie auf deutsche Rastplätze, damit
das eigene Zwergenreich schön sauber bleibt. Und weil sein Hauptsiedlungsgebiet
einfach zu winzig ist für große LKW, fährt
er zum wenden immer bis nach Polen rein. Unterwegs durch Moffistan, am liebsten zu
dritt nebeneinander auf der A 2, so ist
Jan Käsekopp immer unterwegs, irgendwo in Europa, und sein komisches Land ist nur
noch nicht abgesoffen, weil nie alle
gleichzeitig zu Hause sind.
Doch dort fühlt er sich trotzdem am wohlsten, denn nur dort spricht man seine
merkwürdige Sprache. Als sich vor Jahrtausenden
der Deutsche direkt aus dem Gorilla entwickelte, verständigte er sich zu Anfang mit
Grunz- und Würgelauten. Diese primitive
Sprache hat der Holländer bis heute beibehalten.
Und auch wenn sie uns nicht mögen, so müssen wir sie doch mit Nachsicht betrachten,
unsere armen Vettern aus der Vergangenheit.

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