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Freie Gedämpfte Schwingungen

Das Dokument behandelt freie gedämpfte Schwingungen in realen Systemen, die aufgrund von Energieverlusten durch Reibung und Dämpfungskräfte abklingen. Es werden verschiedene Dämpfungsfälle wie starke, kritische und schwache Dämpfung beschrieben, einschließlich der entsprechenden Schwingungsgleichungen und Lösungen. Die Analyse umfasst die Bestimmung der Konstanten aus Anfangsbedingungen und die Auswirkungen der Dämpfung auf die Schwingungsfrequenz.

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Freie Gedämpfte Schwingungen

Das Dokument behandelt freie gedämpfte Schwingungen in realen Systemen, die aufgrund von Energieverlusten durch Reibung und Dämpfungskräfte abklingen. Es werden verschiedene Dämpfungsfälle wie starke, kritische und schwache Dämpfung beschrieben, einschließlich der entsprechenden Schwingungsgleichungen und Lösungen. Die Analyse umfasst die Bestimmung der Konstanten aus Anfangsbedingungen und die Auswirkungen der Dämpfung auf die Schwingungsfrequenz.

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2.

Freie gedämpfte Schwingungen


● Bei realen Systemen werden die Schwingungsausschläge
mit der Zeit kleiner, und die Schwingung kommt zum Still-
stand.
● Ursache sind Energieverluste durch Reibungs- und
Dämpfungskräfte:
– Lagerreibung
– Luftwiderstand
– innere Reibung des Werkstoffs

Elastodynamik
Prof. Dr. Wandinger 2. Systeme mit einem Freiheitsgrad
2.2-1
2. Freie gedämpfte Schwingungen
● Dämpfungskräfte sind stets der Bewegungsrichtung ent-
gegengesetzt.
● Die genaue Beschreibung aller dämpfenden Einflüsse ist
aufwändig.
● Das einfachste Dämpfungsmodell ist das Modell einer ge-
schwindigkeitsproportionalen Dämpfung:
F D =d v=d ẋ
● Dämpfungskonstante d:
– Einheit Kraft/Geschwindigkeit: 1Ns/m = 1kg/s

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2.2-2
2. Freie gedämpfte Schwingungen

2.1 Schwingungsgleichung
2.2 Dämpfungsfälle
2.3 Dissipierte Energie

Elastodynamik
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2.2-3
2.1 Schwingungsgleichung
● Lösung der Bewegungsgleichung:
– Aus m ẍ d ẋc x=0

folgt nach Division durch m die Schwingungsgleichung

ẍ 2  ẋ2 x =0

d
– Dabei wurde die Abklingkonstante =
2m
eingeführt.
kg 1
– Die Dimension der Abklingkonstante ist = .
s⋅kg s

Elastodynamik
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2.2-4
2.1 Schwingungsgleichung
– Einsetzen des Lösungsansatzes
x t = A e t , ẋ t = A e  t , ẍ t = 2 A e  t
führt auf  22  2  A e  t =0 .
– Nichttriviale Lösungen mit A≠0 existieren nur, wenn die
charakteristische Gleichung
 22 2=0
erfüllt ist.
– Sie hat die beiden Lösungen

1/ 2=−±   − =−± 


2 2

2
2
−1
 2
 
Elastodynamik
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2.2-5
2.1 Schwingungsgleichung
– Mit dem Lehrschen ● Dämpfungsfälle:
Dämpfungsmaß
– Starke Dämpfung:
 D > 1: 2 reelle Lösungen
D=  ●

– Kritische Dämpfung:
folgt:
● D = 1: 1 reelle Lösung
– Schwache Dämpfung:
1/ 2=−±  D −1
2

● D < 1: 2 komplexe Lö-


sungen

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2.2-6
2.2 Dämpfungsfälle
● Starke Dämpfung:
– Es gibt 2 reelle Lösungen 1/ 2=−±

mit =  D −1=   − 


2 2 2
.
– Die allgemeine Lösung der Schwingungsgleichung ist
x t = A1 e  A 2 e =e− t  A1 e  t  A2 e− t 
1 t 2 t

– Das ist eine exponentiell abklingende Funktion.


– Für die Geschwindigkeit folgt:

ẋ t =− e− t  A1 e  t  A 2 e− t e− t   A1 e  t − A 2 e− t 

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2.2-7
2.2 Dämpfungsfälle

– Die Konstanten A1 und A2 können aus den Anfangsbedin-


gungen bestimmt werden:
● Verschiebung: x 0= x 0= A1  A2
● Geschwindigkeit: v 0 = ẋ 0=−  A1  A 2   A 1− A2 
=−−  A 1−  A 2

A1  A2 = x0
− −  A 1 −    A2 = v 0 ∣
⋅   ⋅ − 
⋅1 ⋅1 ∣ ∣
 x 0v 0
− A1=  x 0 v 0  A1=
2

− x 0v 0
−−− A2=−  x 0 v 0  A2 =−
2

Elastodynamik
Prof. Dr. Wandinger 2. Systeme mit einem Freiheitsgrad
2.2-8
2.2. Dämpfungsfälle

v0 > 0

v0 = 0

-δx0 < v0 < 0

v0 < -δx0

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2.2-9
2.2 Dämpfungsfälle
● Kritische Dämpfung:
– Es gibt nur eine reelle Lösung 1=2 =−

– Die allgemeine Lösung lautet: x t = A 1 A 2 t  e− t

– Die Konstanten A1 und A2 können wieder aus den Anfangs-


bedingungen bestimmt werden:
x 0= x 0  A1= x 0 , ẋ 0=v 0  A2=v 0 x 0

– Dieser Fall wird auch als aperiodischer Grenzfall bezeich-


net.

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2.2-10
2.2 Dämpfungsfälle

– Der Ausschlag geht schneller gegen null als bei starker


Dämpfung.
– Technische Anwendung findet der Grenzfall z.B. bei der
Auslegung von Messgeräten.

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2.2-11
2.2 Dämpfungsfälle
● Schwache Dämpfung:
– Es gibt 2 komplexe Lösungen 1/ 2=−±i  d

mit  d =  1−D
2
.
– Die allgemeine Lösung lautet
x t = A1 e  A 2 e =e− t  A1 e 
1 t 2 t i d t −i  d t
 A2 e
mit zwei komplexen Konstanten
A1=a 1i b 1 , A 2=a 2 i b 2

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2.2-12
2.2 Dämpfungsfälle
– Mit den Eulerschen Formeln
eix =cos  x i sin  x  , e−ix =cos  x −i sin  x 
folgt: x t =e− t [ a 1i b 1   cos d t i sin  d t  
a 2i b 2   cosd t −i sin d t   ]
− t
=e [ a1a2 cos d t −b1 −b2 sin d t 
i  b 1b 2  cosd t a 1−a 2 sin d t   ]

– Die Lösung ist reell für


Cc Cs
a 1=a 2= , b 1=−b 2 =−
2 2

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2.2-13
2.2 Dämpfungsfälle
– Damit lautet die allgemeine Lösung:
x t =e− t  C c cos d t C s sin d t  
– Für die Geschwindigkeit folgt:
ẋ t =− e− t  C c cos d t C s sin d t  
e− t d −C c sin d t C s cos d t  
=e− t [  d C s − C c  cos d t − d C c  C s  sin d t  ]
– Die Konstanten können aus den Anfangsbedingungen be-
stimmt werden:
x 0= x 0=C c  C c = x 0
v 0 x 0
v 0 = ẋ 0=d C s − C c  C s =
d

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2.2-14
2.2 Dämpfungsfälle
– Ergebnis:
x t =e
− t
[ 
x 0 cos  d t 
v 0  x 0
d sin  d t 
]
– Wie im ungedämpften Fall lässt sich die Lösung auch in der
Form
x t =C e− t cos  d t  
schreiben.


2
– Dabei gilt: C= x 
v 0  x 0
2
0d 
, tan =− 
v 0  x 0
 x d 0
v 0 x 0
x 0 =C cos  , d =−C sin 

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2.2-15
2.2 Dämpfungsfälle

Td

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2.2-16
2.2 Dämpfungsfälle
– Die Schwingung klingt – Bei vielen praktischen
exponentiell ab. Anwendungen ist
Die Frequenz fd der ge- D < 5%.

dämpften Schwingung ist – Für D = 5% gilt:
kleiner als die Frequenz f fd
der ungedämpften =  1−0,05²=0,9987
f
Schwingung:
f d d – Für D < 5% ist die Abwei-
= =  1− D 2 chung von der unge-
f 
dämpften Frequenz klei-
ner als 0,15%.

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2.2-17
2.2 Dämpfungsfälle
– Logarithmisches Dekrement:
● Für das Verhältnis von 2 Ausschlägen im Abstand einer Peri-
ode Td gilt:
− t
x t  C e cos d t  T
= − t T  =e d

x tT d  C e d
cos  d tT d  
● Das logarithmische Dekrement ist definiert durch

 =ln
 x t 
x t T d = T d =
2
d
=2 
D
 1− D2
● Für sehr schwache Dämpfung (D < 10%) gilt die Näherung

 1− D2≈1  ≈2 D

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2.2-18
2.2 Dämpfungsfälle

● Beispiel: Dämpferprüfstand
– Daten:
● Masse m = 1,5kg m

● Federkonstante c = 150N/m
● Dämpferkonstante d = 1,8Ns/m
– Anfangsbedingungen: d
x
c/2 c/2
● Auslenkung x0 = 1,5mm
● Geschwindigkeit v0 = 10mm/s

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2.2-19
2.2 Dämpfungsfälle
– Gesucht:
● Dämpfungsfall
● maximale Auslenkung
– Dämpfungsfall:
● Lehrsches Dämpfungsmaß: D=

=

d m
=
d
 2 m c 2  mc
1,8 kg / s 1,8 1,8
D= = = =0,061
2  1,5 kg⋅150 kg / s
2
2  225 2⋅15

● Das System ist schwach gedämpft.

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Prof. Dr. Wandinger 2. Systeme mit einem Freiheitsgrad
2.2-20
2.2 Dämpfungsfälle
– Maximale Auslenkung:
− t
● Auslenkung: x t =C e  cos d t  
● Geschwindigkeit:
− t
ẋ t =−C e   cos d td sin d t
● Bei maximalem Ausschlag ist die Geschwindigkeit null:
ẋ t max =0 :  cos d t max d sin d t max =0
● Abkürzung: =d t max 
 D
 cos=− d sin   tan =−  =−
d
 1− D2

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Prof. Dr. Wandinger 2. Systeme mit einem Freiheitsgrad
2.2-21
2.2 Dämpfungsfälle
● Zahlenwerte:

1 1
=
c
m 
=
150 kg m
1,5 s²m⋅kg
=10
1
s
= D=10 ⋅0,06=0,6
s s

1
d =  1−D =  1−0,06 =9,982
2 2
s

v 0 x 0 100,6⋅1,5 mm⋅s


tan =− =− =−0,7280  =−0,6293
d x 0 9,982⋅1,5 s⋅mm

  
2


2
v x
2
C = x 0 0

d
0 2 2
= 1,5 mm 
9,982 
100,6⋅1,5
mm =1,855 mm 
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Prof. Dr. Wandinger 2. Systeme mit einem Freiheitsgrad
2.2-22
2.2 Dämpfungsfälle
D 0,06
tan =− =− =−0,06011  =−0,06004
 1− D 2
 1−0,06 2

− −0,060040,6293
=d t max   t max = = −1
=0,05703 s
d 9,981 s
− t max −0,6 s−1⋅0,05703 s
x max =C e cos =1,855 mm⋅e cos−0,06004
=0,1855 mm⋅0,9664⋅0,9982=1,789 mm

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2.2-23
2.3 Dissipierte Energie
● Aufgabenstellung:
– Betrachtet wird ein schwach gedämpftes schwingendes
System.
– Gesucht ist die Energie, die während einer Periode dissi-
piert wird.
● Lösung:
– Potenzielle Energie zum Zeitpunkt t = tn:
P 1 2 1 2 −2  t
E t n = c x t n = c C e cos 2   d t n  
n

2 2

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Prof. Dr. Wandinger 2. Systeme mit einem Freiheitsgrad
2.2-24
2.3 Dissipierte Energie

– Kinetische Energie zum Zeitpunkt t = tn:


− t n
v t n = ẋ t n =−C e [  cos  d t n  d sin  d t n  ]
K 1 2 −2  t 2
E t n = m C e
2
[  cos  d t n   d sin  d t n   ]
n

– Gesamte Energie zum Zeitpunkt t = tn:


E n = E t n = E P t n E K t n 

– Zum Zeitpunkt tn+1 = tn + Td gilt:

sin  d t n1  =sin  d t n  , cos  d t n1  =cos   d t n  

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2.2-25
2.3 Dissipierte Energie
– Damit gilt für die Energien:
1 −2 t −2  T
E P t n1 = c C 2 e cos 2   d t n  =e
n1
E P t n 
d

2
−2  T d
E K t n1 =e E K t n 
−2  T d
E n1 =e En

– Für das Verhältnis der Energien folgt:


E n1 −2  T
=e =e−2  d

En

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2.2-26
2.3 Dissipierte Energie
– Für die während einer Periode dissipierte Energie gilt:
E n −E n1
 E n = E n − E n1= E n=  1−e−2   E n
En
– Verhältnis der Energien nach den ersten N Perioden:
E N 1 E N 1 E N E 2 −2 N 
= ⋅ ⋅⋅ =e
E1 E N E N −1 E1
– Während der ersten N Perioden dissipierte Energie:

 E N =E 1− E N 1=  1−e−2 N   E 1

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Prof. Dr. Wandinger 2. Systeme mit einem Freiheitsgrad
2.2-27
2.3 Dissipierte Energie
● Beispiel:
– Eine masselose, starre Stange mit Feder und Dämpfer trägt
eine Masse.

c
m

a a a

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2.2-28
2.3. Dissipierte Energie
– Aufgabenstellung:
● Wie lautet die Schwingungsgleichung?
● Welche Bedingung muss die Dämpfungskonstante d erfüllen,
damit schwache Dämpfung vorliegt?
● Wie lautet die Lösung der Schwingungsgleichung für die An-
fangsbedingungen θ(0) = θ0 und dθ/dt(0) = 0?
● Wie groß ist die für D = 0,01 während der ersten Periode dis-
sipierte Energie?
– Schwingungsgleichung:
● Die Bewegung der Stange wird durch den von der Gleichge-
wichtslage aus gemessenen Winkel θ beschrieben.

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2.2-29
2.3 Dissipierte Energie
● Mit F C =c a sin ≈c a 
FC F D =d⋅3 a ̇
A

θ folgt:
2 a2 m ̈3 a2 d ̇
2
FD c a =0
● Damit lautet die Schwin-
● Für kleine Auslenkungen gungsgleichung:
lautet der Drallsatz be-
züglich Punkt A: 9d c
̈2 ̇ =0
8m 4m
2 a2 m ̈
=−a F C −3 a F D

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Prof. Dr. Wandinger 2. Systeme mit einem Freiheitsgrad
2.2-30
2.3 Dissipierte Energie
– Bedingung für schwache Dämpfung:
● Aus der Schwingungsgleichung kann abgelesen werden:
9d 2 c
= , =
8m 4m
● Lehrsches Dämpfungsmaß:
 9d
D= = ⋅2
 8m
m
=

9d
c 4  mc
4
● Bedingung für schwache Dämpfung: D1  d   mc
9

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2.2-31
2.3 Dissipierte Energie
– Lösung der Schwingungsgleichung:
● Allgemeine Lösung:  t =e− t [ C c cos  d t C s sin d t  ]
 0  0 D
● Konstanten: C c= 0 , C s = = = 0
d   1− D2  1− D2
● Ergebnis: t = 0 e
− t
 cos  d t  
D
 1−D 2
sin  d t 

– Dissipierte Energie:
D 0,01
● Mit D = 0,01 gilt:  =2 ⋅ =2 ⋅ =0,06283
 1− D 2
 1−0,01 2

  E 1= E 1 −E 2= 1−e−2⋅0,06283  E 1=0,1181 E 1

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Prof. Dr. Wandinger 2. Systeme mit einem Freiheitsgrad
2.2-32

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