A. Bei der Arbeit. Gabi hat eine neue Stelle. Setzen Sie ihre Aussagen ins Passiv.
Achten Sie auf die Zeitform!
[Link] putzt die Fenster jeden Morgen. (Präsens)
[Link] Sekretärin beantwortet das Telefon. (Präsens)
[Link] sehen oft informative Videos an. (Präsens)
[Link] zwei Uhr aßen wir in der Mensa. (Präteritum)
[Link] fand ich ein Geschenk auf meinem Tisch. (Präteritum)
[Link] der Kaffeemaschine redete man mit den Kollegen. (Präteritum)
[Link] Trainer half mir mit der neuen Arbeit. (Präteritum)
[Link] hat dem Präsidenten viel Geld gegeben. (Perfekt)
[Link] hat uns aber nur sehr wenig bezahlt. (Perfekt)
[Link] hat man bis 5 Uhr abends gearbeitet. (Perfekt)
C. Eine neue Band. Bilden Sie Sätze im Passiv Präsens, Passiv Pr äteritum, oder Passiv Perfekt. You can omit the
agent.
[Link] nennt die neue Band »Außer Sync«. (Präsens) The band is called »Out of Sync«:
2.Überall hält die Firma Singproben (=tryouts, pl.). (Präsens) Tryouts are being held everywhere:
[Link] Studio tanzt und singt man. (Präsens) There is singing and dancing in the studio:
[Link] hat Interviews bei MTV organisiert. (Perfekt) Interviews at MTV have been organized:
[Link] hat schon viele Fotos von der Band genommen. (Perfekt) Many photos of the band have been taken:
[Link] Trainer half den Sängern mit der Singtechnik. (Präteritum) The singers were helped with their technique:
[Link] von Fans schrieben Liebesbriefe an die Jungen. (Präteritum) Love letters were written to the boys:
[Link] sieht die Band jeden Tag im Fernsehen. (Präsens) The band is seen on TV every day:
[Link] nächsten Sommer vergisst man die Band total. (Präsens) By next summer they will be totally forgotten:
D. Gestern im Museum. Rudi hat das Museum besucht, aber hatte da Probleme. Setzen Sie die Sätze ins Passiv.
Ich musste also zwei Stunden warten. Ich ging um die Ecke zu einem Café. Was stand aber an einer Tafel vor der Tür?
»Wir servieren heute nur Abendessen.«. Endlich machte das Museum auf. Ich wollte mir zuerst die Zeppelin-Modelle
ansehen, aber ich konnte sie nirgends finden, nur eine kleine Karte:»Zur Zeit reparieren wir die Modelle.« Ich wollte
einige Fotos von den Modellen der Kabinen machen. Dann las ich:»Hier fotografiert man nicht.« Ich hatte gehört, dass
die Ausstellung im dritten Stock besonders interessant sei. Aber was fand ich dort? »Wir haben diese Ausstellung nach
Amerika geschickt.« Als ich das Museum verließ, sah ich noch ein Schild. Was nun, fragte ich mich? Aber darauf stand
nur: »Die Stadt unterstützt das Museum finanziell.«