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UIC-Kodex: Zugbildungs-Und Bremsvorschriften Für Internationale Güterzüge

Das Dokument beschreibt die Zugbildungs- und Bremsvorschriften für internationale Güterzüge, die seit dem 1. Januar 1995 für Mitglieder des Internationalen Eisenbahnverbandes gelten. Es umfasst gemeinsame Bestimmungen für alle Güterzüge sowie spezifische Vorschriften für P- und G-gebremste Güterzüge in Abhängigkeit von deren Höchstgeschwindigkeit. Ziel ist es, die Behandlung internationaler Güterzüge an Grenzen zu vermeiden und die Sicherheit im Betrieb zu gewährleisten.

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UIC-Kodex: Zugbildungs-Und Bremsvorschriften Für Internationale Güterzüge

Das Dokument beschreibt die Zugbildungs- und Bremsvorschriften für internationale Güterzüge, die seit dem 1. Januar 1995 für Mitglieder des Internationalen Eisenbahnverbandes gelten. Es umfasst gemeinsame Bestimmungen für alle Güterzüge sowie spezifische Vorschriften für P- und G-gebremste Güterzüge in Abhängigkeit von deren Höchstgeschwindigkeit. Ziel ist es, die Behandlung internationaler Güterzüge an Grenzen zu vermeiden und die Sicherheit im Betrieb zu gewährleisten.

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UIC-Kodex 421

VE
6. Ausgabe, Juni 2001
Übersetzung

Zugbildungs- und Bremsvorschriften für


internationale Güterzüge
Règles de composition et de freinage des trains de marchandises en trafic in-
ternational
Regulations for the consist and braking of international freight trains
Merkblatt einzuordnen in die Abschnitte :
IV - Betriebsführung
V - Fahrzeuge

Gültig :
ab 1. Januar 1995
für alle Mitglieder des Internationalen Eisenbahnverbandes.

Liste der Änderungsanzeigen :


5. Ausgabe, Januar 1995 Überarbeitung der früheren Ausgaben

6. Ausgabe, Juni 2001 Erfassung in FrameMaker und Einarbeitung der Änderungen vom
Januar 1996

Der Merkblattverantworliche ist im UIC-Kodex angegeben.

421
VE
Hinweis

Die vollständige oder auszugsweise Wiedergabe, der Nachdruck sowie die Verteilung jeglicher, einschließlich
elektronischer Art, zu anderen als rein privaten und eigenen Zwecken ohne die ausdrückliche vorherige Zusti-
mung des Internationalen Eisenbahnverbandes, sind untersagt. Die Übersetzung, Anpassung oder das
Umschreiben bzw. die Umgestaltung oder Vervielfältigung durch technische oder sonstige Verfahren sind eben-
falls urheberrechtlich geschützt. Lediglich zugelassen sind, unter Nennung des Autoren und der Quelle, "Analy-
sen und kurze Zitate, die durch den kritischen, polemischen, pädagogischen, wissenschaftlichen oder
informativen Charakter des Werkes, aus dem sie stammen, gerechtfertigt sind". (Art. L 122-4 und L 122-5 des
französischen Gesetzes über geistiges Eigentum)
© Internationaler Eisenbahnverband (UIC) - Paris, 2001
Druck: Internationaler Eisenbahnverband (UIC)
16, rue Jean Rey
F - 75015 Paris - Frankreich, Juni 2001
Dépot légal Juni 2001

ISBN 2-7461-0371-0 (französische Fassung)


ISBN 2-7461-0372-9 (deutsche Fassung)
ISBN 2-7461-0373-7 (englische Fassung)

421
VE
Inhalt

Zusammenfassung ..............................................................................................................1

1- Gegenstand des Merkblattes ..................................................................................... 2

2- Gemeinsame Bestimmungen für alle Güterzüge ..................................................... 3

2.1 - Festlegung der Länge der Güterzüge................................................................... 3


2.2 - Anziehen der Kupplungen in den Güterzügen...................................................... 3
2.3 - Besondere Vorschriften für bestimmte Transporte ............................................... 3

3- P-gebremste Güterzüge.............................................................................................. 4

3.1 - Zusammensetzung ............................................................................................... 4


3.1.1 - Züge mit Vmax = 160 km/h ................................................................................. 4
3.1.2 - Züge mit Vmax = 140 km/h ................................................................................. 4
3.1.3 - Züge mit Vmax = 120 km/h ................................................................................. 4
3.1.4 - Züge mit Vmax = 100 km/h ................................................................................. 4
3.2 - Bremsung ............................................................................................................. 5
3.2.1 - Züge mit Vmax = 160 km/h ................................................................................. 5
3.2.2 - Züge mit Vmax = 140 km/h ................................................................................. 5
3.2.3 - Züge mit Vmax = 120 km/h ................................................................................. 5
3.2.4 - Züge mit Vmax = 100 km/h ................................................................................. 6

4- G-gebremste Güterzüge ............................................................................................. 7

4.1 - Zusammensetzung ............................................................................................... 7


4.1.1 - Züge mit Vmax = 120 km/h ................................................................................. 7
4.1.2 - Züge mit Vmax = 100 km/h ................................................................................. 7
4.1.3 - Übrige Züge ....................................................................................................... 7
4.2 - Bremsung ............................................................................................................. 7
4.2.1 - Züge mit Vmax = 120 km/h ................................................................................. 7
4.2.2 - Züge mit Vmax = 100 km/h ................................................................................. 7
4.2.3 - Übrige Züge ....................................................................................................... 7

5- Bi- oder multilaterale Vereinbarungen ...................................................................... 9

Bibliographie ......................................................................................................................10

421
VE
Zusammenfassung

Das Merkblatt umfasst folgende drei Teile:

- gemeinsame Bestimmungen für alle internationalen Güterzüge,

- Zusammensetzung und Bremsbedingungen für die verschiedenen Geschwindigkeitsbereiche der


P-gebremsten Güterzüge,

- die gleichen Bestimmungen für G-gebremste Güterzüge.

1 421
VE
1 - Gegenstand des Merkblattes

Zur Vermeidung von Behandlungen der internationalen Güterzüge an der Grenze soll dieses Merk-
blatt die Zugbildungs- und Bremsvorschriften dieser Züge in Abhängigkeit von ihrer Bremsstellung
und ihrer Höchstgeschwindigkeit festlegen.

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VE
V 2 - Gemeinsame Bestimmungen für alle Güterzüge

2.1 - Festlegung der Länge der Güterzüge

- Die Länge der Güterzüge wird durch Addieren der Länge über Puffer jedes Fahrzeugs, auf den
nächsthöheren Dezimeter aufgerundet, errechnet; die Gesamtlänge des Wagenzuges (ohne arbei-
tende Triebfahrzeuge) wird auf den nächsthöheren Meter aufgerundet.

- In den Bahnhöfen können die Gleise Hinweiszeichen haben, um die Länge des Zuges bei seiner
Bildung zu ermitteln.

2.2 - Anziehen der Kupplungen in den Güterzügen

Die Kupplungen der Güterzüge sind so anzuziehen, dass die Puffer leicht gespannt sind.

2.3 - Besondere Vorschriften für bestimmte Transporte

Weiterhin gelten die an anderer Stelle festgelegten Vorschriften über:

- die im internationalen Verkehr für den Transport bestimmter Güter einzusetzenden Fahrzeuge,

- die Verladung und den Transport dieser Güter.

3 421
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V 3 - P-gebremste Güterzüge

3.1 - Zusammensetzung

3.1.1 - Züge mit Vmax = 160 km/h

Bleibt frei.

3.1.2 - Züge mit Vmax = 140 km/h

Bleibt frei.

3.1.3 - Züge mit Vmax = 120 km/h

Diese Züge müssen ausschließlich aus:

- Güterwagen mit dem Zeichen SS, deren Gesamtladegewicht die neben diesem Zeichen angege-
bene Lastgrenze nicht überschreitet,

- leeren Güterwagen, die sowohl das Zeichen S als auch das Zeichen 120 - 00,0 t tragen,

- leeren Fahrzeugen des Reiseverkehrs (RIC-Reisezug- und - Gepäckwagen), die mit einem Zei-
chen für eine Geschwindigkeit von mindestens 120 km/h versehen sind

gebildet werden.

Vorbehaltlich bi- bzw. multilateraler Vereinbarungen können in diese Züge auch eingestellt werden:

- Wagen, die lauftechnisch für eine Geschwindigkeit von 120 km/h geeignet sind, aber nicht alle von
der UIC festgelegten Bedingungen für den SS-Verkehr erfüllen. Diese Wagen erhalten ein Zusatz-
raster, in dem die Lastgrenze für 120 km/h angegeben ist (vgl. RIV § 34, Punkt 2.1.4),

- Wagen, die rechts (oder links) von den Lastgrenzen mit zwei Sternen gekennzeichnet sind und de-
ren Gesamtladegewicht die durch die beiden Sterne gekennzeichneten Werte nicht überschreitet
(vgl. RIV § 34, Punkt 2.1.4).

Die Höchstlänge dieser Züge darf 600 m (ohne arbeitende Triebfahrzeuge) nicht überschreiten.

Das Wagenzuggewicht dieser Züge darf 1000 t nicht überschreiten. Bi- oder multilateral kann aller-
dings ein höheres Wagenzuggewicht vereinbart werden.

3.1.4 - Züge mit Vmax = 100 km/h

Diese Züge müssen ausschließlich aus:

- Güterwagen mit dem Zeichen S oder SS, deren Gesamtladegewicht die neben dem Zeichen S an-
gegebene Lastgrenze nicht überschreitet,

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VE
- leeren Fahrzeugen des Reiseverkehrs (RIC-Reisezug- und - Gepäckwagen)

gebildet werden.

Vorbehaltlich bi- bzw. multilateraler Vereinbarungen können in diese Züge auch eingestellt werden:

- Wagen, die lauftechnisch für eine Geschwindigkeit von 100 km/h geeignet sind, aber nicht alle von
der UIC festgelegten Bedingungen für den S-Verkehr erfüllen. Diese Wagen erhalten ein Zusatz-
raster, in dem die Lastgrenze für 100 km/h angegeben ist (vgl. RIV § 34, Punkt 2.1.4);

- Wagen, die rechts (oder links) von den Lastgrenzen mit einem oder zwei Sternen gekennzeichnet
sind und deren Gesamtladegewicht die durch den Stern (bzw. die beiden Sterne) gekennzeichne-
ten Werte nicht überschreitet (vgl. RIV § 34, Punkt 2.1.4).

Die Höchstlänge dieser Züge darf 700 m (ohne arbeitendes Triebfahrzeug) nicht überschreiten.

Das Wagenzuggewicht dieser Züge darf 1200 t nicht überschreiten. Über 1200 t hinaus sind bi- bzw.
multilaterale Vereinbarungen abzuschließen, wobei die Regeln für die Zugzusammensetzung und
-bremsung im gemeinsamen Einvernehmen zwischen den betroffenen Bahnen festzulegen sind.

3.2 - Bremsung

3.2.1 - Züge mit Vmax = 160 km/h

Bleibt frei.

3.2.2 - Züge mit Vmax = 140 km/h

Bleibt frei.

3.2.3 - Züge mit Vmax = 120 km/h

Die P-Bremse muss grundsätzlich in allen Fahrzeugen des Zuges und verbindlich im letzten Fahrzeug
wirksam sein.

Das durch Addieren der Bremsgewichte errechnete Bremsgewicht des Wagenzuges muss im Verhält-
nis zum Wagenzuggewicht mindestens folgende Bremshundertstel ergeben:

- 90% bei Güterzügen mit einer Länge von ≤ 500 m (ohne arbeitende Triebfahrzeuge),

- 95% bei Güterzügen mit einer Länge von > 500 m ≤ 600 m (ohne arbeitende Triebfahrzeuge).

Die arbeitenden Triebfahrzeuge müssen G-gebremst sein, wenn die Länge des Zuges, das Wagen-
zuggewicht oder die Anzahl der Wagen eine bestimmte Grenze überschreitet. Diese Grenze wird vor-
läufig bi- oder multilateral vereinbart.

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VE
3.2.4 - Züge mit Vmax = 100 km/h

Die P-Bremse muss grundsätzlich in allen Fahrzeugen des Zuges und verbindlich im letzten Fahrzeug
wirksam sein.

Das durch Addieren der Bremsgewichte errechnete Bremsgewicht des Wagenzuges muss im Verhält-
nis zum Wagenzuggewicht mindestens folgende Bremshundertstel ergeben:

- 65% bei Güterzügen mit einer Länge von ≤ 500 m (ohne arbeitende Triebfahrzeuge),

- 69% bei Güterzügen mit einer Länge von > 500 m ≤ 600 m (ohne arbeitende Triebfahrzeuge),

- 72% bei Güterzügen mit einer Länge von > 600 m ≤ 700 m (ohne arbeitende Triebfahrzeuge).

Höhere Bremshundertstel können bi- bzw. multilateral vereinbart werden.

Die arbeitenden Triebfahrzeuge müssen G-gebremst sein. Sie können P-gebremst sein, wenn das
Wagenzuggewicht 600 t nicht überschreitet.

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V 4 - G-gebremste Güterzüge

4.1 - Zusammensetzung

4.1.1 - Züge mit Vmax = 120 km/h

Bleibt frei.

4.1.2 - Züge mit Vmax = 100 km/h

Diese Züge, die auf der Grundlage bi- oder multilateraler Vereinbarungen verkehren, halten die Zug-
bildungsregeln P-gebremster Güterzüge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ein.

4.1.3 - Übrige Züge

Diese Züge dürfen nur aus Güterwagen mit dem RIV-Kennzeichen und leeren Fahrzeugen des Rei-
severkehrs (RIC-Reisezug- und - Gepäckwagen) gebildet werden.

Die in diese Züge eingestellten Güterwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h müssen für
diese Geschwindigkeit geeignet sein und die entsprechenden Kennzeichen tragen.

Die Einstellung von Güterwagen ohne das RIV-Zeichen kann bi- bzw. multilateral vereinbart werden.
Diese Wagen tragen das im RIV § 34, Punkt 2.2.3 vorgesehene Zeichen.

Die Höchstlänge dieser Züge darf 700 m (ohne arbeitende Triebfahrzeuge) nicht überschreiten.

4.2 - Bremsung

4.2.1 - Züge mit Vmax = 120 km/h

Bleibt frei.

4.2.2 - Züge mit Vmax = 100 km/h

In den in Punkt 4.1.2 - Seite 7 angesprochenen Vereinbarungen wird das zu erbringende Mindest-
bremshundertstel festgelegt. Weiterhin sehen diese Vereinbarungen vor, dass bei Fahrzeugen mit an-
derer Bremsstellung als der des Zuges die Bremse abgeschaltet sein muss. Sie legen auch mögliche
Grenzen hinsichtlich Anzahl, Masse oder Bremsgewicht dieser Fahrzeuge, die Berechnungsart ihres
Bremsgewichtes sowie die Art der Kennzeichnung auf der internationalen Wagenliste fest.

4.2.3 - Übrige Züge

Für diese in der Regel G-gebremsten Züge kann bi- bzw. multilateral die Bremsung in Bremsstellung
P vereinbart werden.

Die G- oder P-Bremse muss auf der größtmöglichen Anzahl von Fahrzeugen wirksam sein. Bi- oder
multilateral kann die Höchstanzahl der aufeinanderfolgenden ungebremsten Fahrzeuge festgelegt
werden.

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In allen Fällen muss die G- bzw. P-Bremse im letzten Fahrzeug des Zuges wirksam sein. Ausnahms-
weise kann ein ungebremster Wagen mit funktionsfähiger Hauptluftleitung am Schluss des Zuges ein-
gestellt werden, vorausgesetzt, dass er ohne Gefahr für die Sicherheit verkehren kann (vgl. RIV § 16
und Kapitel VII). In diesem Fall muss das vorletzte Fahrzeug im Zug eine wirkende G- oder P-Bremse
haben. Hiervon abweichende Bestimmungen können bi- oder multilateral vereinbart werden.

Bei Fahrzeugen mit anderer Bremsstellung als der des Zuges muss die Bremse abgeschaltet sein. Bi-
oder multilateral kann allerdings die Einstellung von Fahrzeugen mit einer anderen Bremsstellung als
der des Zuges vereinbart werden. In diesen Vereinbarungen werden auch die möglichen Grenzen hin-
sichtlich Anzahl, Masse oder Bremsgewicht dieser Fahrzeuge, die Berechnungsart ihres Bremsge-
wichtes sowie die Art der Kennzeichnung auf der internationalen Wagenliste festgelegt.

Das durch Addieren der Bremsgewichte errechnete Bremshundertstel in einem G-gebremsten Zug
muss im Verhältnis zum Wagenzuggewicht mindestens 50% ergeben, unabhängig von der Länge des
Zuges, die allerdings 700 m ohne arbeitende Triebfahrzeuge nicht überschreiten darf. Höhere Brems-
hundertstel können bi- oder multilateral vereinbart werden.

Muss ein Zug P-gebremst werden, wird in den unter Punkt 4.2.3 - Seite 7 vorgesehenen bi- bzw. mul-
tilateralen Vereinbarungen das zu erreichende Bremshundertstel festgelegt. Dieses muss grundsätz-
lich mindestens folgenden Wert haben:

- 50% bei Güterzügen mit einer Länge von ≤ 500 m (ohne arbeitende Triebfahrzeuge),

- 53% bei Güterzügen mit einer Länge von > 500 m ≤ 600 m (ohne arbeitende Triebfahrzeuge),

- 55% bei Güterzügen mit einer Länge von < 600 m ≤ 700 m (ohne arbeitende Triebfahrzeuge).

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V 5 - Bi- oder multilaterale Vereinbarungen

Neben den in Punkt 3 - Seite 4 und 4 - Seite 7 vorgesehenen bi- oder multilateralen Vereinbarungen
können Vereinbarungen hinsichtlich der Zuglänge, der Anzahl Fahrzeuge, der Anzahl Achsen bzw.
des Wagenzuggewichtes abgeschlossen werden.

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Bibliographie

1. Schlußfolgerungen der Versammlungen

Internationaler Eisenbahnverband
"Ausschuss "Fahrweg-Betrieb" - Frage 4/D/FIC - Genehmigung des neuen Merkblattes 421", Sevilla,
April 1994

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