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S2

Der Protagonist hört in einer dunklen Gasse Schritte hinter sich und fürchtet um seine Beute, die er gerade erlangt hat. In Panik sucht er nach einem Ausweg, während er sich an die Wand drückt, um nicht entdeckt zu werden. Eine sich öffnende Tür könnte seine einzige Rettung sein, während die Bedrohung näher rückt.

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S2

Der Protagonist hört in einer dunklen Gasse Schritte hinter sich und fürchtet um seine Beute, die er gerade erlangt hat. In Panik sucht er nach einem Ausweg, während er sich an die Wand drückt, um nicht entdeckt zu werden. Eine sich öffnende Tür könnte seine einzige Rettung sein, während die Bedrohung näher rückt.

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Spam2 Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes.

Wer würde ihm schon folgen,


spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel?
Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!
Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn
nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der
unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich
zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und
verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten
Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu
ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den
Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle
Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und
suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen
umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn
übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen
Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem
Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst.
Würde diese Tür seine Rettung werden?
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in
der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel?
Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!
Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn
nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der
unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich
zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und
verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten
Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu
ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den
Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle
Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und
suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen
umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn
übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen
Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem
Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst.
Würde diese Tür seine Rettung werden?
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in
der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel?
Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!
Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn
nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der
unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich
zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und
verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten
Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu
ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den
Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle
Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und
suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen
umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn
übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen
Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem
Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst.
Würde diese Tür seine Rettung werden?
Spam1 Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen,
spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel?
Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!
Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn
nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der
unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich
zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und
verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten
Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu
ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den
Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle
Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und
suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen
umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn
übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen
Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem
Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst.
Würde diese Tür seine Rettung werden?
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in
der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel?
Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!
Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn
nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der
unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich
zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und
verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten
Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu
ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den
Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle
Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und
suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen
umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn
übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen
Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem
Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst.
Würde diese Tür seine Rettung werden?
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in
der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel?
Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!
Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn
nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der
unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich
zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und
verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten
Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu
ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den
Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle
Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und
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umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn
übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen
Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem
Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst.
Würde diese Tür seine Rettung werden?
Spam1 Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen,
spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel?
Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!
Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn
nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der
unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich
zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und
verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten
Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu
ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den
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Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem
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Würde diese Tür seine Rettung werden?
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in
der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel?
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Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn
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unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich
zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und
verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten
Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu
ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den
Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle
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umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn
übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen
Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem
Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst.
Würde diese Tür seine Rettung werden?
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in
der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel?
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Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn
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zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und
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Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu
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umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn
übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen
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Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst.
Würde diese Tür seine Rettung werden?

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