SUCHT
Claudia und Chi
ALKOHOL
1. ZIELGRUPPE
Junge Erwachsene (18-25 Jahre): Häufig durch sozialen Druck und Partykultur.
Männer sind häufiger betroffen als Frauen.
7,9 Millionen Menschen der 18- bis 64-jährigen Bevölkerung in Deutschland
konsumieren Alkohol in gesundheitlich riskanter Form (DHS, Jahrbuch 2024).
ALKOHOL
2. Ursachen 3. Spätfolge
Biologische Faktoren: genetische Disposition
Physisch: Leberzirrhose, Herz-Kreislauf-
Erkrankungen, Gehirnschäden
Psychische Faktoren: Trauma in der Kindheit, Psychisch: Depression,
Sorgen und Nöte, Depressionen Angststörungen.
Soziale Faktoren: Gruppenzang oder im Sozial: Arbeitsplatzverlust,
familiären Umfeld (Alkohol zur
Problembewältigung) Beziehungskonflikte, Armut.
4. PRÄVENTIONSANGEBOTE
IN DEUTSCHLAND:
Aufklärungskampagnen wie "Alkohol?
Weniger ist besser."
Frühintervention in Schulen und
Betrieben.
Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen
(z. B. Anonyme Alkoholiker).
CANNABIS
1. ZIELGRUPPE
▪ Jugendliche (15-20 Jahre): Einstieg durch Gruppenzwang, Neugier oder als Stressbewältigung.
▪ Häufig in urbanen Gebieten und bei sozial benachteiligten Gruppen.
CANNABIS
2. Ursachen 3. Spätfolge
Körperliche Folgen:
Einfluss von Freunden, Medien, • Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses und
und Trends. Konzentrationsstörungen.
• Erhöhtes Risiko für Lungenschäden
• Negative Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-
Suche nach Entspannung oder System (z. B. erhöhter Puls).
Flucht vor Problemen.
Psychische Folgen
• Erhöhtes Risiko für Psychosen und Schizophrenie
Fehlende Aufklärung über Risiken. bei regelmäßigen Konsumenten.
• Langanhaltende Motivationslosigkeit
Depressive Verstimmungen und Angststörungen.
4. PRÄVENTIONSANGEBOTE
IN DEUTSCHLAND
▪ Präventionsprogramme in Schulen (z. B.
Cannabis - Quo vadis?).
▪ Online-Kurs „Cannabis und Schule:
wissen, verstehen, handeln"
▪ Pilotprojekte zur kontrollierten Abgabe mit
Fokus auf Aufklärung.
SPIELSUCHT
1. ZIELGRUPPE,
Männer im Alter von 20-40 Jahren.
Besonders gefährdet: Menschen mit niedrigem
Einkommen oder Personen mit psychischen
Erkrankungen.
SPIELSUCHT
2. Ursachen 3. Spätfolgen
Wunsch nach schnellem Verschuldung und
Geld.
finanzielle Probleme.
Psychologische Faktoren wie
Langeweile, Einsamkeit oder Psychische Belastungen:
fehlende Selbstkontrolle. Depression,
Suizidgefahr.
Werbung für Glücksspiele
und einfache Zugänglichkeit Familienkonflikte und
sozialer Rückzug.
4. PRÄVENTIONSANGEBOTE
IN DEUTSCHLAND:
Sperrsysteme Hotlines und Beratungsstellen Schulprojekte zur
OASIS für Spielhallen und Online-
Bundeszentrale für gesundheitliche Medienkompetenz und
AufklärungTelefon: 0800 1 37 27 00 Suchtprävention.
Casinos.
(kostenfreie Servicenummer)
RAUCHEN
ZIELGRUPPE: erwachsene
RAUCHEN: ERWASCHSENE
2. Ursachen 3. Spätfolge
Ursachen ➢ Süchtig
➢ Langweile ➢ Erkrankung wie COPD
➢ Angeboren ➢ Armut
➢ Stresse ➢ Freunde oder Familie verlieren
➢ Weil die umgebung raucht.
PRÄVENTION
➢ Aufklärung
➢ Beratung
➢ Schulung
➢ Plakat
➢ Preis erhöhen
➢ Seminar anbieten
MEDIKAMENT
Zielgruppe: Altere
MEDIKAMENTE: ÄLTERE
2. Ursachen 3. Spätfolge
➢ Gewohnheit ➢ Süchtigigkeit
➢ Angst vor Schmerzen ➢ Wirkungslos von Medikamente
➢ Gesundheitsprobleme wie schlafen ➢ Schädigung der Organe wie Magen
PRÄVENTION
Nur ärztliche Anordnung
Aufklärung
Andere lösung für erkankung finden: bei schlafstörung sollte man
tee anbieten, bei schmerzen sollte mehr Therapie in Bezug gezogen
werden.
KAUFSUCHT
Zielgruppe: Jungen Erwachsene
KAUFSUCHT: JUNGEN ERWACHSENE
2. Urachen 3. Spätfolge
➢ In trend sein: es gibt immer neue ➢ Sie haben so viele Sachen, die sie nicht
brauchen.
kleidung; schuhe, Handy oder
elektroniche Geräte. ➢ Platzsmangel
➢ Armut und kredit
➢ Kein Umgang mit Geld: sie wissen
nicht, wie sie mit Geld umgehen ➢ aufgedrungen
sollten.
➢ Es gibt immer mehr Rabat.
➢ Langeweile
PRÄVENTION
Aufklärung
Schulung
Selbsthilsfegruppe
Online einkaufen vermeiden
Andere Aktivitäten unternehmen wie jogging, Tanze.