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[blacktipBox][blacktipFlex][blacktipShorts][img][Link]
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s400x600/[Link][/img]
Kerem Bürsin [/blacktipShorts][blacktipInfo][blacktipFacts=NAME] Kilian Montgomery
[/blacktipFacts]
[blacktipFacts=ALTER] 42 [/blacktipFacts]
[blacktipFacts=BERUF] FBI Agent - Mordermittlung [/blacktipFacts]
[blacktipFacts=WOHNORT] San Francisco [/blacktipFacts]
[blacktipFacts=KRIMINELLER HINTERGRUND]Ja /[b] Nein[/b][/blacktipFacts]
[blacktipFacts=GESUCH]Ja, von @... / [b]Nein.[/b] - werde aber von meinem FBI
Partner @Luke Crowley erwartet [/blacktipFacts]
[blacktipFacts=ANMERKUNGEN][justify] Grundlegend kann man mit mir über alles reden.
Ich liebe es zu plotten und halte mich auch gerne mal in den Games auf. Was ich gar
nicht mag ist es, wenn man mich hetzt. Für jeden sollte im eigenen Tempo RP Spaß
machen. [/justify][/blacktipFacts][/blacktipInfo][/blacktipFlex][blacktipText]
[blacktipStory]Am 4. Juni 1982 erblickte ich in der wunderschönen Stadt
[i]Baltimore[/i] das Licht der Welt. Ich war das erste Kind der Familie Montgomery,
die keine gewöhnliche Familie war. Nein, mein Vater war der letzte Bürgermeister
der Stadt Baltimore und diente somit dem Staat und dem Land. Meine Mutter hingegen
war eine erfolgreiche Schauspielerin. Ich wuchs also in einem Elternhaus auf, das
von Macht geprägt war, und ich glaube, das habe ich auch in meinen späteren Jahren
gespürt, denn der Name Montgomery wird wohl noch häufiger fallen. Wie mein Vater
immer sagte: 'Unser Name wird ewig sein'.
Meine Schulzeit war eigentlich ganz lustig. Nicht, weil ich so ein braver Junge
war, nein, weil es mir Spaß machte, Mitschüler zu quälen, die andere quälten. Also
Auge um Auge, Zahn um Zahn. Was natürlich bei meinen Eltern nicht so gut angekommen
ist, weil ich mich als Vorzeigejunge natürlich anders verhalten musste. Ich war
damals wirklich ein böser Junge. Wobei man das auch in einem anderen Licht sehen
konnte. Denn eigentlich habe ich nichts Böses getan. Gut, ich habe die Opfer der
Mobber gerächt, indem ich die Mobber eben ein bisschen gequält habe. Aber egal wie
man es machte, am Ende machte man es falsch. Eigentlich wollte ich nach der einen
oder anderen Standpauke meines Vaters damit aufhören, aber, wie man sich denken
kann, Fehlanzeige. Ich konnte es einfach nicht. Wahrscheinlich habe ich einfach
einen zu ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Das ist natürlich auch einem Lehrer
aufgefallen, der mir später vorgeschlagen hat, zur Polizei zu gehen.
Okay, naja, natürlich habe ich ihn damals erst mal ausgelacht. Ich und die Polizei?
Das war das Letzte, was ich wollte. Meine Eltern hingegen träumten schon davon,
dass ich eine Richterlaufbahn einschlagen würde, oder noch besser, dass ich eines
Tages den gleichen Weg wie mein Vater gehen würde. Zum Glück für meine Eltern bekam
ich mit 13 Jahren noch eine kleine Schwester. Ich meine, ich habe meine Schwester
wirklich lieben gelernt, aber diese kleinen Babys waren so gar nicht meins. Zum
Glück blieb meine Sis nicht lange ein Baby, aber auch als sie ein Kleinkind war,
wurde sie nur noch nerviger und hing gefühlt jedes Mal an mir, wenn ich auch nur in
der Nähe war. Aber trotzdem hatte ich meine Augen überall, wenn es um sie ging.
Großer Bruder eben.
Wie jeder andere Junge hatte ich mit etwa 14 Jahren meine erste Liebe. Meine Eltern
waren natürlich 100% dagegen, denn in ihren Augen war sie nur ein lästiges Insekt,
schließlich war ihre Familie nicht so besonders wie die meine.
Kurz nach meinem Abschluss kam dann leider der Frust. Als meine Freundin mich
betrogen hat vor meinen Augen, ja genau, ich habe alles gesehen. Ich hätte ihr
damals am liebsten den Arsch aufgerissen. Aber zu ihrem Glück hatte ich sie
geliebt, auch wenn sie mir gefühlt mein Teenagerherz herausgerissen hatte. Also
lies ich sie einfach gehen.
Ein paar Stunden später saß ich an einer Bushaltestelle und dachte nach, weil alles
so scheiße war. Und dann sah ich es! Wie ein Wink des Himmels leuchtete in der
Dunkelheit die Werbetafel neben mir auf. [i]>> Wir suchen euch! Die Agenten von
morgen <<[/i]
Und ich wusste genau, welchen Weg ich einschlagen würde. Mein Weg würde zum FBI
führen. Die Erleuchtung des Jahrhunderts. Ich würde Special Agent werden.
Das war zumindest der Plan. Also schlug ich nach der Schule den Weg ein, der vor
mir lag, in Richtung FBI. Zuerst musste ich ein vierjähriges Studium absolvieren,
um dann auf die FBI-eigene Akademie auf der Marinebasis in Quantico/Vergina gehen
zu können. Um dort aufgenommen zu werden, musste man nicht nur gut sein, man musste
fast der Beste der Besten sein. Die vier Jahre bis zum [i]Bachelor-Abschluss in
Strafrecht[/i] waren also nicht gerade einfach gewesen. Als ich das geschafft
hatte, wurde ich tatsächlich zu den Prüfungen der Akademie eingeladen.
Diese waren die Hölle, aber ich habe sie alle bestanden und konnte dort mit der
Ausbildung zum Special Agent beginnen. Nach Blut, Schweiß und fast einer
„Nahtoderfahrung“ durfte ich mich schließlich Special Agent nennen. Nach ca. 2
Jahren Berufserfahrung, die ich dort noch sammeln durfte, wurde ich schließlich
wieder nach Baltimore versetzt und durfte von nun an dort beim FBI im Bereich der
Mordermittlungen arbeiten.
Was meine Eltern dazu gesagt haben? Dreimal darf man raten. Meine Mutter weinte,
weil ihr armes Baby mit Schusswaffen hantierte und irgendwie ständig dem Tod
ausgesetzt war, während die Brust meines Vaters vor Stolz anschwoll. Es war nicht
ganz die Richtung, die er wollte, aber ich glaube, es war okay für ihn. Solange ich
nicht in einer Pommesbude saß und Pommes frittierte. Und meine kleine Sis hatte
inzwischen wohl ihre eigenen Pubertätsprobleme. Da wollte ich mich auf keinen Fall
einmischen, also habe ich mich lieber ein bisschen rausgehalten, es sei denn, es
ging um einen Typen, ihr wisst schon, großer Bruder und so.
Natürlich hatte ich durch meinen Nachnamen auch einige Vorteile, die ich zumindest
in der Ausbildung nicht angenommen hatte, ich wollte normal behandelt werden wie
alle anderen auch. Aber jetzt im Dienst hat mir der Familienname schon Pluspunkte
und Vorteile gebracht, die ich nicht mehr so gerne ablehne.
Aber vor sieben Jahren wurden in [b]San Francisco [/b]gute und erfahrene Leute
gebraucht, also habe ich nicht lange überlegt und mich beworben. Ich wollte
unbedingt noch andere Städte sehen. Meine Eltern fanden das wieder nicht so toll,
weil ich dann von zu Hause weg sein würde, aber ich hatte schon immer das
Bedürfnis, lieber woanders als zu Hause zu sein, also habe ich die Versetzung mit
einem Handkuss begrüßt, als sie es mir erlaubt haben.
Dort lernte ich auch meinen derzeitigen Partner, Luke Crowley, kennen, mit dem ich
nun schon seit 6 Jahren zusammen im Dienst bin und verdammt, ich liebe diesen Kerl!
Auch wenn er mir manchmal mit seinen Frauengeschichten echt den letzten Nerv raubt.
Vor allem die Geschichte mit Mila oder Tessa, wie sie jetzt heißt, hat mir echt den
letzten Nerv geraubt denn eigentlich sind wir Partner und Freunde ja die
Leidtragenden bei so einer Trennung wie er sie hatte.
Dass es am Ende aber doch um viel mehr geht als gedacht, war mir zu diesem
Zeitpunkt auch nicht bewusst und wird wohl noch für viele, viele Stunden
Gesprächsstoff oder leere Bierdosen sorgen. Auf jeden Fall werde ich immer hinter
meinem Partner oder besten Freund stehen.
Ihr fragt euch bestimmt, ob ich es schon wieder mit der Liebe versucht habe? Da
muss ich euch leider enttäuschen, denn ich bin lieber bei meinen Urlaubsflirts oder
One Night Stands geblieben. Letztlich bringen Frauen immer nur Probleme. Das mir
aber so ein ONS von vor 5 Jahren nochmal eine Überraschung bringen würde, die bei
mir alles auf den Kopf stellt, hätte ich zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich
gedacht. Was würde Luke wohl dazu sagen, dass ausgerechnet ich Vater eines 4-
jährigen Kindes bin und die Mutter auch noch @Tessa Toretto 's Cousine ist? tbc...
[/blacktipStory][blacktipCharacter][spalte1][skill=SOZIAL]100%[/skill]
[skill=LIEBEVOLL]75%[/skill][skill=EXTROVERTIERT]60%[/skill][skill=ARROGANT]50%[/
skill][skill=STUR]80%[/skill][skill=MANIPULATIV]10%[/skill][/spalte1][/
blacktipCharacter][blacktipIdeas]Grundsätzlich bin ich für vieles offen:
ᅳ Freunde/Kollegen
ᅳ Familie wird womöglich schwer , aber wenn es bei jemanden rein passt gerne
Cousinen/Onkeln/Tanten
ᅳ Vielleicht ist ja auch jemand weibliches im Alter zwischen [u]27-30[/u] für meine
kleine Schwester interessiert wenn es mit der Storyline überein irgendwo passen
würde. Wie man merkt, beim Alter bin ich da relativ flexibel jedoch bitte
[i]nichts[/i] unter 27.
ᅳ Gerne auch ONS o. Urlaubflirts, aber beachte bei ONS das Kilian seit ca, 7
Jahren in Frisco ist
ᅳ Sollte euch noch etwas einfallen, was ich vergessen habe nur raus damit. Ich bin
relativ offen nur bitte[u] keinerlei [/u]Pairings. [/blacktipIdeas][/blacktipText]
[/blacktipBox][/center]
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Kilian Montgomery
42 Jahre
FBI - Special Agent im Bereich der Mordermittlung
Short Facts:
# hatte als Kind schon einen ziemlich ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit
# lernte seine erste Liebe mit 14 kennen - die Beziehung hielt fast 4 Jahre bis sie
ihn betrogen hatte
# hat neben seiner FBI Ausbildung Judo gelernt
# beherrscht 5 Sprachen fließend in Text und Sprache
# hat in seiner Laufbahn des FBI die Auszeichnungen : FBI-Schild der Tapferkeit und
die FBI-Medaille für verdienstvolle Leistungen verliehen bekommen
Am 12. Juli 1982 erblickte ich in der wunderschönen Stadt [i]Baltimore[/i] das
Licht der Welt. Ich war das erste Kind der Familie Montgomery, die keine
gewöhnliche Familie war. Nein, mein Vater war der letzte Bürgermeister der Stadt
Baltimore und diente somit dem Staat und dem Land. Meine Mutter hingegen war eine
erfolgreiche Schauspielerin. Ich wuchs also in einem Elternhaus auf, das von Macht
geprägt war, und ich glaube, das habe ich auch in meinen späteren Jahren gespürt,
denn der Name Montgomery wird wohl noch häufiger fallen. Wie mein Vater immer
sagte: 'Unser Name wird ewig sein'.
Meine Schulzeit war eigentlich ganz lustig. Nicht, weil ich so ein braver Junge
war, nein, weil es mir Spaß machte, Mitschüler zu quälen, die andere quälten. Also
Auge um Auge, Zahn um Zahn. Was natürlich bei meinen Eltern nicht so gut angekommen
ist, weil ich mich als Vorzeigejunge natürlich anders verhalten musste. Ich war
damals wirklich ein böser Junge. Wobei man das auch in einem anderen Licht sehen
konnte. Denn eigentlich habe ich nichts Böses getan. Gut, ich habe die Opfer der
Mobber gerächt, indem ich die Mobber eben ein bisschen gequält habe. Aber egal wie
man es machte, am Ende machte man es falsch. Eigentlich wollte ich nach der einen
oder anderen Standpauke meines Vaters damit aufhören, aber, wie man sich denken
kann, Fehlanzeige. Ich konnte es einfach nicht. Wahrscheinlich habe ich einfach
einen zu ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Das ist natürlich auch einem Lehrer
aufgefallen, der mir später vorgeschlagen hat, zur Polizei zu gehen.
Okay, naja, natürlich habe ich ihn damals erst mal ausgelacht. Ich und die Polizei?
Das war das Letzte, was ich wollte. Meine Eltern hingegen träumten schon davon,
dass ich eine Richterlaufbahn einschlagen würde, oder noch besser, dass ich eines
Tages den gleichen Weg wie mein Vater gehen würde. Zum Glück für meine Eltern bekam
ich mit 13 Jahren noch eine kleine Schwester. Ich meine, ich habe meine Schwester
wirklich lieben gelernt, aber diese kleinen Babys waren so gar nicht meins. Zum
Glück blieb meine Sis nicht lange ein Baby, aber auch als sie ein Kleinkind war,
wurde sie nur noch nerviger und hing gefühlt jedes Mal an mir, wenn ich auch nur in
der Nähe war. Aber trotzdem hatte ich meine Augen überall, wenn es um sie ging.
Großer Bruder eben.
Wie jeder andere Junge hatte ich mit etwa 14 Jahren meine erste Liebe. Meine Eltern
waren natürlich 100% dagegen, denn in ihren Augen war sie nur ein lästiges Insekt,
schließlich war ihre Familie nicht so besonders wie die meine.
Kurz nach meinem Abschluss kam dann leider der Frust. Als meine Freundin mich
betrogen hat vor meinen Augen, ja genau, ich habe alles gesehen. Ich hätte ihr
damals am liebsten den Arsch aufgerissen. Aber zu ihrem Glück hatte ich sie
geliebt, auch wenn sie mir gefühlt mein Teenagerherz herausgerissen hatte. Also
lies ich sie einfach gehen.
Ein paar Stunden später saß ich an einer Bushaltestelle und dachte nach, weil alles
so scheiße war. Und dann sah ich es! Wie ein Wink des Himmels leuchtete in der
Dunkelheit die Werbetafel neben mir auf. [i]>> Wir suchen euch! Die Agenten von
morgen <<[/i]
Und ich wusste genau, welchen Weg ich einschlagen würde. Mein Weg würde zum FBI
führen. Die Erleuchtung des Jahrhunderts. Ich würde Special Agent werden.
Das war zumindest der Plan. Also schlug ich nach der Schule den Weg ein, der vor
mir lag, in Richtung FBI. Zuerst musste ich ein vierjähriges Studium absolvieren,
um dann auf die FBI-eigene Akademie auf der Marinebasis in Quantico/Vergina gehen
zu können. Um dort aufgenommen zu werden, musste man nicht nur gut sein, man musste
fast der Beste der Besten sein. Die vier Jahre bis zum [i]Bachelor-Abschluss in
Strafrecht[/i] waren also nicht gerade einfach gewesen. Als ich das geschafft
hatte, wurde ich tatsächlich zu den Prüfungen der Akademie eingeladen.
Diese waren die Hölle, aber ich habe sie alle bestanden und konnte dort mit der
Ausbildung zum Special Agent beginnen. Nach Blut, Schweiß und fast einer
„Nahtoderfahrung“ durfte ich mich schließlich Special Agent nennen. Nach ca. 2
Jahren Berufserfahrung, die ich dort noch sammeln durfte, wurde ich schließlich
wieder nach Baltimore versetzt und durfte von nun an dort beim FBI im Bereich der
Mordermittlungen arbeiten.
Was meine Eltern dazu gesagt haben? Dreimal darf man raten. Meine Mutter weinte,
weil ihr armes Baby mit Schusswaffen hantierte und irgendwie ständig dem Tod
ausgesetzt war, während die Brust meines Vaters vor Stolz anschwoll. Es war nicht
ganz die Richtung, die er wollte, aber ich glaube, es war okay für ihn. Solange ich
nicht in einer Pommesbude saß und Pommes frittierte. Und meine kleine Sis hatte
inzwischen wohl ihre eigenen Pubertätsprobleme. Da wollte ich mich auf keinen Fall
einmischen, also habe ich mich lieber ein bisschen rausgehalten, es sei denn, es
ging um einen Typen, ihr wisst schon, großer Bruder und so.
Natürlich hatte ich durch meinen Nachnamen auch einige Vorteile, die ich zumindest
in der Ausbildung nicht angenommen hatte, ich wollte normal behandelt werden wie
alle anderen auch. Aber jetzt im Dienst hat mir der Familienname schon Pluspunkte
und Vorteile gebracht, die ich nicht mehr so gerne ablehne.
Aber vor sieben Jahren wurden in [b]San Francisco [/b]gute und erfahrene Leute
gebraucht, also habe ich nicht lange überlegt und mich beworben. Ich wollte
unbedingt noch andere Städte sehen. Meine Eltern fanden das wieder nicht so toll,
weil ich dann von zu Hause weg sein würde, aber ich hatte schon immer das
Bedürfnis, lieber woanders als zu Hause zu sein, also habe ich die Versetzung mit
einem Handkuss begrüßt, als sie es mir erlaubt haben.
Dort lernte ich auch meinen derzeitigen Partner, Luke Crowley, kennen, mit dem ich
nun schon seit 6 Jahren zusammen im Dienst bin und verdammt, ich liebe diesen Kerl!
Auch wenn er mir manchmal mit seinen Frauengeschichten echt den letzten Nerv raubt.
Vor allem die Geschichte mit Mila oder Tessa, wie sie jetzt heißt, hat mir echt den
letzten Nerv geraubt denn eigentlich sind wir Partner und Freunde ja die
Leidtragenden bei so einer Trennung wie er sie hatte.
Dass es am Ende aber doch um viel mehr geht als gedacht, war mir zu diesem
Zeitpunkt auch nicht bewusst und wird wohl noch für viele, viele Stunden
Gesprächsstoff oder leere Bierdosen sorgen. Auf jeden Fall werde ich immer hinter
meinem Partner oder besten Freund stehen.
Ihr fragt euch bestimmt, ob ich es schon wieder mit der Liebe versucht habe? Da
muss ich euch leider enttäuschen, denn ich bin lieber bei meinen Urlaubsflirts oder
One Night Stands geblieben. Letztlich bringen Frauen immer nur Probleme. Das mir
aber so ein ONS von vor 5 Jahren nochmal eine Überraschung bringen würde, die bei
mir alles auf den Kopf stellt, hätte ich zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich
gedacht. Was würde Luke wohl dazu sagen, dass ausgerechnet ich Vater eines 4-
jährigen Kindes bin und die Mutter auch noch Tessas Cousine ist? tbc…
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