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CH 8

Das Dokument behandelt verschiedene Aspekte der deutschen Grammatik, insbesondere Satzverbindungen und die Verwendung von Konjunktionen. Es enthält Übungen zur Ergänzung von Sätzen und zur richtigen Verwendung von Präpositionen in verschiedenen Kontexten. Zudem wird die Mehrsprachigkeit und der Einfluss von Sprachen in Familien thematisiert.

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Lavanya Jagannathan
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GRAMMATIK- Satzyerbindungen

A. Ergänze , weil" oder,obwoh.


Gestern ist ein Unglückstag gewesen. pünktlich
main Wecker geklingelt hat.
lch habe mich verschlafen, ich zu spät zur Haltestelle
gekommen bin,noch
habe ich Als ich verpasst,
Busfünf vor acht in die Klasse gekommen bin. hatte der Untericht schon
denum
Dann
ler Lehrersonstimmerzuspätkommt. Wir haben einen Test geschriebennund

begonnen, ich den ganzen Nachmitag gelernt hatte. In der


Pause haba
ich habealles falsch gemacht,. er ein Foto von mir gemacht hat ich es nicht
gestritten, .
ich mich mit Alexander ich meine Sportsachen vergessen habe, durfte ich nicie dun Sportunterrich
sollten erst dann
wollte.
Der Lehrer hatte gesagt, die Schüler springen, wenn er eift. Aber
teilnehmen. den Arm gebrochen
gesprungen. Dabei hat er sich er eigentlich
Alexanderist vorher schon Mittagessen Fisch gekocht. sie weiß, dass ich
hat zum
qut springen kann. Meine Mutter
ich großen Hunger natte. Am Nachmittan
mag. Na ja, ich habe ihn geaessen,.
keinen Fisch
unser Lehrer Herr Müller sonst am nächsten Tag
Vokabeln gelernt, L mit
habe ich noch die vergessen.
Aber ich habe die Vokabeln immer wieder ich drei Stunden
mir schimpfen würde.
ich noch mit Anna
telefoniert, sie mir etwas Wichtiges
gelernt habe. Am Abend habe
Gesprächs war plötzlich Schluss, _mein Akku (Battery) leer
erzählen wollte. Aber während des
total sauer und wollte mit keinem
war,.
ch ihn schon vor dem Anruf aufgeladen hatte. lch war
gegangen ich noch gar nicht müde war.
sprechen. lch bin alsoschon um neun Uhr ins Bett

B. Was passt zusammen?


1. Erick lernt Deutsch,
a redet sie stundenlang mit ihrer Freundir

2. Lena hatte einen Unfall, b. habe ich in der Schule gut geleiste'

3. Die Schüler sind nicht sicher, C. nachdem wir das Schlossbesichtigt haben
4. Als ich ein Kind war, d. ober hier parken darf.
5. Herr Weigel will wissen, e. als sie neun Jahre alt war

6. Karl will Auto fahren lernen, f. ob sie morgen einen Test haben
7. Obwohl Lena einen Test hat, g. obwohler noch nicht 18 ist.
8. Wir fahren ins Hotel,
h. weiler in Deutschland studieren möcht
LEKTION 8 EINFACH SPRACHEN LERNEN
wejl nhwohl, als, wenn, ob, wann, nachdem
Ergänzedle
passende Konjunktion:
mehr, ich genug Geld habe.
C kaufe keine Kleldung
lch Ich ein Kind war.
1. meinen Freunden gespielt,
habe viele Spiele mit
lch
2.
unsicher, _wir nach Griechenland fahren.
bin
3. lch _wir Urlaub machen.
besuchen unseree Grroßeltern, u
Wir ich viel zu tun habe.
helfe dir beii deinem Projekt,.
5. lch kochen, ich alle Zutaten nicht habe.
kanndein Lieblingsessen nicht
6. lch sollst du ihn schreiben.
vorbereitet bist,
du auf die Klassenarbeit nicht gut
7. werde ich das Geld nicht akzeptieren.
ichden ersten Preis gewonnèn habe,
8. er nicht im Haus ist.
Herrn Braun nicht sprechen,
ASie können mit
Hause er seine Arbeit beendet hatte.
ging nach
10. Christian
ganze Stadt besichtiat.
)wir in Rom waren, haben wir die
Frau Grau verfügbar ist?
Könntest du mir bitte sagen,
12.
Kleidung aus.
13
ar arbeitslos ist,gibt er viel Geld für
werden?
14. Weißtdu,_ wir eine Gehaltserhöhungerhalten
auf den Sportplatz.
ihrkeine Lust auf Sport habt, dann gehen wir allein
15.
wollte dir die Stelle geben, du keine Ausbildung dafür hast.
16. Der Manager
Bier oder Wein.
17
Alkohol nicht gesund ist,trinkt man oft
bestanden, er genug gelernt hat.
18. Er hat die Prüfung nicht
kamen, stand das Essen auf dem Tisch.
wir von der Schule nach Hause
dieser Sitz besetzt ist?
20. Könnten Sie mir sagen,.
21. Clara kam nach Hause,. ich geschlafen hatte.
eine Stunde lang.
22. Immer du wütend bist,streiten wir uns fast
fertig machen.
23. _Sie sehr müde sind, sollen Sie die Arbeit
24. Ich weiß nicht,. meine Muttimorgen Zelt hat.
alles noch ganz anders.
25 ich vor 20 Jahren in Deutschland war, war
vir in Italien waren.
(26. Die Fotos habe ich 1972 gemach
Riesenrad gefahren.
ich in Wien war, bin ich mit dem
_ich Kopfschmerzen habe.
28. Ich mache meine Hausaufgaben,
29 Florian faul ist, bekommt er gute Noten.
30. Ich fuhr in den Urlaub, Jch die Koffer gepackt hatte.
21
pas
a. die meistgesprochene Muttersprache. a E
K Mehr als 100 Millionen Menschen auf der
Welt
2. In der EUist Deutsch
b. es gibt deutsche"Sprachinselr.
C. ist Deutsch eine Amtssprache: in
3. Der größte Teilder deutschen
Muttersprachler lebt natürlich Luxemburg,
im Westen von Belgien, in einem Teil von
Italien (Bozen) unddin Liechtenstein.
4 Aber auch in anderen europäischen d. häufig einen Dialekt, in einigen Länd... duc!
einDeutsch aus dem 18./19. Jahrhundert
Ländern
e. Vom 18. bis 20. Jahrhundert sind viele
5. In anderen europäischen Ländern ist Deutsche nach Nord- und Südar
Deutsch zwar keine Amtssprache, aber und nach Asien ausgewandert. a, Afrika
f in Deutschland(80 Mio. deutsche
6. Aber nicht nur in Europa gibt es deutsche Muttersprachler),in Osterreich (7 Mio.) undin
Sprachinseln, denn
der Schweiz (fast 5 Mio.)
sprechen Deutsch. ?
7. Allerdings sprechen die Menschen in den g.
Sprachinseln

B. Welches Wort passt? Ergänze.


Sprachen-sprach- Heimat -meistens -Mehrsprachikeit -
aufgewachsen -sprachliche -Akzent
In der Familie Kowalsky sprechen alle mindestens drei Sprachen!
Meine Eltern sind in den 70er Jahren aus Portugalnach Deutschland
gekommen und ich bin hier a (1). In meiner Familie ist 4) ganz
selbstverständlich. Weil mein Mann man aus Polen kommt, hatten unsere Kinder die Möglichkeit
Zu Hause beide (3), also Polnisch und Portugiesisch zu lernen. Hier in Mannheim
sprechen wir natürlich (4) Deutsch. Am Anfang fehlte besonders meinem Mann
manchmal die (5) Sicherheit, aber das ist jetzt vorbei. Er spricht jetzt
sogar fast ohne
A6) Deutsch. Ich habe meinen Mann zufällig
kennengelernt. Als Pole reiste er durai
Europabis nach Portugal, wo wir uns trafen. Er
-(7) gutDeutsch. EinJahrspäter haben wi
geheiratet. Wir leben zwar inDeutschland, aber unsere (8) heißt Europa. Im Moment
sind wir sehr zufrieden,und diese
Zufriedenheit wünschen wir uns auch für unsere Kinder.
[Quelle: Studio DB1 Sprachtraining Cornelsenl
LEKTION 8 EINFACH SPRACHEN LERNEN
oKURSBUCH-Lückentext1
passenden Wörtern.
denText mit den
Ergänze
geeighet- beschrelben- Vokabular - Mensthen -Worter - Mathe
-altäglichen - unterhálten - Bedeuuhgen - Roman
einfache Sprache
Pona-einetotal
W
Toki
Pona kann verschiedene
A1) haben. Zum Beispiel heißt toki,Sprache" oder
inTokii
EinWort einfach" mitoki heißt,ich spreche". toki pona bedeutet
auch,sprechen mi heißt,ich" und pona heißt,gut,
Wenn man etwas genauel (2) möchte, muss man verschiedene
ainfache Sprache"
gute
_31 miteinander kombinieren. Zum Beispiel heilßt janMensch jan pona heißtMensch
dasbedeutet,Freund"
qutund
4) oder sehr schwierige Themen ist Toki Pona nicht so 5), weil
Für einen_
genug )und so wenig grammatische Formen gibt. Aber es ist ideal, um
esdafürnicht
7) Situationen zu verständiaen In der ganzen Welt gibt es erst um die hundert
sichi
(8), die sich auf Toki Pona 9) können, obwohl man die Sprache doch
große (10) lernen kann!
soSchnell und ohne

D KURSBUCH- Lückentext 2
Ergänze den Text mit den passenden Wörtern.

Kitá -beide- eignén -zweisprachige -aufwachsen


verschiedenen - brauchen - besten -Sprele -Jabren
Kindern mit zwei Muttersprachen A
Ein Kind kann meistens mit einem Jahr,Mama" und,Papa" sagen und mit ungefähr zwei
(1) kleine Sätze sprechen. Wenn aber die Eltern au: Ländern kommen und die Kinder mit
Zwei Sprachen 3), dauert das oft etwas länger. Nicht wegen der Grammatik: Die lernen
(4) Kinder genauso schnell wie Kinder mit nur einer Muttersprache. Aber sie müssen
ZWeimal so viele Wörter lernen wie andere Kinder-und dafür (5) sie mehr Zeit. Die Kinder
lernen auch nicht (6) Sprachen automatisch gleich qut. Fast immer gibt es eine stärkere"
Sprache. Aber Lieder, - (7) und Geschichten (8) sich gut, um auch die zweite
Sprache,stark zu machen. und eins ist sicher: Wer schon frun eine zweite Sprache lernt, hat Vorteile. Also
am
(9) schon in der (10) anfangen.

31
weißnich
Ich
8.
passende Konjunktion: obwohl, als, ob, nachdem
e die
Ergänze
B.
Meine Mutter
wurde sehr traurig, mein Vater uns verließ.
1.
die Party zugesagt, ich den nächsten Tageinen Test hatte.
lchhabefür
2.
Kind las ich immer Comics,wenn ich Entspannung brauchte.
3.
nicht
Meine Eltern waren cht enttäuscht, ich schlechteNoten in Deutsch bekam.
4.
Sabine den Film gesehen hatte,ging sie ins Restaurant.
5.
Wirwissen
nicht, Daniel zu seinem Großvater gegangen ist.
6.
ich Studentin war, war ich immer gut vorbereitet.
7.
es kalt ist, ziehe ich keine Jacke.

9. Ich möchte wissen, dudein Deutschbuch hast.


10. HerrMeier das erste Mal inParis war, hat er den Eiffelturm besichtigt.
11. die Lehrerin den Fehler bemerkt hat, wissen wir bis jetzt nicht.

12. ich Kind war, durfte ich nicht fernsehen.


13. Der Laptop kostet mehr der Computer.
14. es geschneit hatte,gingen wir Skifahren.
15. Juliaein Kind war, hat sie in Berlin gewohnt.
16. ich den Führerschein gemacht hatte, machte ich eine lange Reise mit dem Auto.
17. Anna wollte nicht spazieren
gehen, sie zu Hause nichts zutun hatte.
18. Karin mitkommt,wissen wir nicht.
19. Tina weiß noch
nicht, Max wütend ist.

51
A. Prpositionen inder Stadt: Unterstreiche die passenden Präpositionen.
in die/in der Stadt.
1. Viele Menschen leben auf/in dem Land aber arbeiten B. Waswi
(DieAn
gekauft.
2. Wir haben ein Haus am/auf dem Stadtrand Wi

3. Das Haus liegt in der/auf der


Grabenstraße bei/in dem Stadtpark. 1.
Er
im/zum Park, um Sport zutreiben 2.
4. Am Wochenende treffen sich junge Leute
mit den Kindern zum/in den Park. 3.
5. Beigutem Wetter gehe ich gern
Stadtteil, obwohl ich jeden Tag in die/in der Stadt
6. lch lebe gern in/an diesem fahren
Fluss fließt unter/hinter die Briicto
muss,
7. Ein kleiner Fluss fließt in/durch den Park. Der 6.
stehen oft viele Personen
8. Wir gehen auf/über die Brücke. An die /Auf der Brücke
Gymnasiuro
9. Jeden Tag fahre ich in die/zur Arbeit und mein Sohn Felix geht ins/aufs 8.
meinen Zug zå nehmen
10. Ich muss spätestens um 8 Uhr am/zum Bahnhof sein,um 9
Kiosk in/um die Ecke.
11. Sonntags kaufe ich die Zeitung immer am/im 10
12. Ich geheoft zum/ins Schwimmbad, aber meine Frau, Ines geht ins/aufs Theater.
13. Ines unterrichtet Deutsch in/an/beider Uni. 1

14. lch muss zum Einkaufen mit dem Auto ins/durch das Stadtzentrum fahren.
15. Am/lm/Auf dem Marktplatz stehen viele alte Häuser.

16. Das Rathaus befindet sich im/in der Stadtmitte am/im Schillerplatz.
17. Wir fahren am Wochenende mit den Kindern durch/in die Stadt.
18. Am Wochenende steht nicht viel Stauin/auf der Straße.
19. Mein Auto parke ich an/in/auf der Hauptstraße.
20. Am besten parkt man das Auto an der/in der/in die Tiefgarage.
21. Ich habe gehört, dass auf dem/im Grundstück ein Parkhaus gebaut werden soll.
22. Oft findet ein Konzert mitten auf dem/im Schillerplatz statt, der am/im Stadtzentrum liegt.
23. Diese Straße ist eine Spielstraß[Link] spielen Kinder auf/in der Straße.
24. Man darf nicht mit dem Fahrrad am/in die Fußgängerzone fahren.
25. Mit dem Fahrrad sollte man nicht auf/an dem
Bürgersteig fahren.
26. Ich habe nicht viel Zeit, ich bin gerade in/auf dem Weg zur/an die
Bushaltestelle.
27. Der Autofahrer hat nicht am/an der
roten Ampel gehalten.
28. Geh geradeaus und dann um die /an der
nächsten Straßenecke rechts.
29. Kannst dumich bitte morgen
am/zum/im Flughafen bringen?
30. lch komme gerade
ins/vom/zum Schwimmbad und meine Haare sind noch nass.
31. Wenn du willst, kann ich dich
morgen am/vom/aus Bahnhof abholen.
C. Mit Simon und Sven in der Stadt. Welche Präposition passt7 Ergänze.
(Die Antworten kannsttdu auchim Lehrbuch, ModulSimon, Seiten
43-60suchen.)
1. Simon geht Max-Planck-Gymnasium, Passing.
2. Sven ist seinem Computerkurs. aufs -anS-In
3. Simons Handy wurde Schwimmbad gestohlen. an -in- auf
4. Die Jugendlichen gingen Polizel. ins -aus-Im
5. Dann fuhren die Freunde Hause.
6. Simon hat eine App seinem Smartphone installiert. ins- 2u - nach
7. Simon setzte sich Hause
seinem Computer. in- auf - an
8. Simon ging mit Smartphone an - zu
Netz. -auf
9. Simons Haus ist der Nähe der Schule. ans - ins - aufs
10. Svens Haus ist der Martinstraße, dem Fitnessstudio.
Von -in - aus
11. Der Dieb biegt Hillernstraße ab. gegenüber -in
die Straße und dann
in die - im
12. Er geht links. - ins
13. Der Dieb geht die Bodensee Straße nach - über- an
14. Sven und Simon gehen Bäckerei. entlang -gegen
in
15. Wir gehen Kreuzung und dann die Ecke. der-in die -im
16. Kita lernt man gut Deutsch. um - zur-bis
17. Als Kind wohnte ich in der-im-am
meiner Tante Wien.
18. Als Ervwachsener bin ich
Wien
mit- bei -in
Deutschland gekommen.
19. Mein Vater war Musiklehrer
Russland.
nach-in- aus
20. Um Berufsausbildung zu machen, nach-in-aus
ging ich Berufsschule.
21. Man braucht ein Abitur, um im - in die - ins
der Universität zu
22. Ich hatte einen
studieren. in - an- auf
Spitznamen der Schule.
im - am - an
23. Paul geht zu spät
Theater. Ersteht Stau.
24. Entschuldigung! Ich will Zur- im -zum
heute Zoo.
25. Geh die Nilstraße zum- in den-ins
und
Ende links, die Ecke.
um- am- entlang
26. Geh dann
Ampel, biege rechts die Bachstraße ab. bis - in - Zur
27. Als ich
28. Fußball steht
Kindergarten ging, hatte ich einen guten Freund. in den - im - ins
dem Platz Nummer 1für die
29. Ich fahre mit der Deutsche. am - im - auf
30. Ich bin
S-Bahn Stadt.
in der -in die-im
der falschen
Haltestelle ausgestiegen. in - an -um
56

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