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Model 1

In den Dialogen planen verschiedene Gruppen von Personen gemeinsame Aktivitäten, wie einen DVD-Abend, eine Überraschungsparty, eine Klassenfahrt, eine Kochaktion, und mehr. Die Gespräche beinhalten die Organisation von Details wie Zeit, Ort, benötigte Materialien und Aufgabenverteilung. Insgesamt zeigen die Dialoge eine positive und kooperative Herangehensweise an die Planung gemeinsamer Ereignisse.

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Model 1

In den Dialogen planen verschiedene Gruppen von Personen gemeinsame Aktivitäten, wie einen DVD-Abend, eine Überraschungsparty, eine Klassenfahrt, eine Kochaktion, und mehr. Die Gespräche beinhalten die Organisation von Details wie Zeit, Ort, benötigte Materialien und Aufgabenverteilung. Insgesamt zeigen die Dialoge eine positive und kooperative Herangehensweise an die Planung gemeinsamer Ereignisse.

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Model 1

A: Hallo! Wir wollen einen DVD-Abend organisieren. Welchen Film sollen wir schauen?

B: Vielleicht einen deutschen Film? Das hilft uns beim Deutschlernen.

A: Gute Idee! Wie wäre es mit „Good Bye, Lenin!“?

B: Ja, das klingt interessant! Wann und wo treffen wir uns?

A: Vielleicht am Freitag um 19 Uhr bei mir zu Hause?

B: Super! Was sollen wir mitbringen?

A: Ich kann Popcorn machen.

B: Ich bringe Getränke mit.

A: Perfekt! Und nach dem Film helfen wir beim Aufräumen.

B: Ja, wir können zusammen sauber machen.

A: Dann ist alles geplant. Ich freue mich auf den Abend!

B: Ich auch! Bis Freitag!


Model 2

A: Hallo! Unsere Freundin hat bald Geburtstag. Wollen wir eine Überraschungsparty machen?
B: Ja, das ist eine tolle Idee! Wann sollen wir feiern?
A: Vielleicht am Samstagabend? Dann haben alle Zeit.
B: Ja, das passt! Wo sollen wir feiern?
A: Wie wäre es bei mir zu Hause? Ich habe genug Platz.
B: Super! Was sollen wir mitbringen?
A: Ich kann einen Kuchen backen.
B: Ich bringe Chips und Getränke mit.
A: Perfekt! Und was schenken wir ihr?
B: Sie mag Musik. Vielleicht eine Konzertkarte?
A: Gute Idee! Wir können das Geld zusammenlegen.
B: Ja, das machen wir! Ich freue mich auf die Party!
A: Ich auch! Das wird schön! 😊
Model 3

A: Hallo! Unser Deutschkurs geht bald zu Ende. Wollen wir eine Kochaktion für die Abschiedsparty
machen?
B: Ja, das ist eine super Idee! Was wollen wir kochen?
A: Vielleicht etwas Internationales, damit jeder etwas aus seiner Heimat probieren kann?
B: Das klingt gut! Wir könnten ein Buffet mit herzhaften und süßen Speisen machen.
A: Ja! Ich könnte eine Suppe oder einen Salat machen.
B: Ich bringe ein Dessert mit, vielleicht Kuchen oder Kekse.

A: Wo und wann kochen wir?


B: Vielleicht in der Schulküche, falls wir sie nutzen dürfen?
A: Ja, ich frage den Lehrer. Und wann? Am Nachmittag vor der Party?
B: Ja, das passt. Dann haben wir genug Zeit.

A: Was müssen wir besorgen?


B: Zutaten für die Gerichte, Teller, Besteck und Getränke.
A: Okay, ich kaufe das Gemüse und die Gewürze.
B: Ich kümmere mich um den Nachtisch und die Getränke.

A: Perfekt! Wer hilft noch mit?


B: Wir können die anderen aus dem Kurs fragen. Vielleicht wollen sie auch etwas mitbringen.
A: Gute Idee! Dann wird es eine tolle Party!
B: Ja, ich freue mich schon! 😊
Model 4

A: Hallo! Unsere Klasse macht im Frühling eine 5-tägige Klassenfahrt. Wir müssen alles gut
organisieren.

B: Ja, genau! Wohin wollen wir fahren? In eine Stadt oder lieber in die Natur?

A: Ich finde eine Stadt besser. Vielleicht Berlin oder München?

B: Berlin ist eine gute Idee! Da gibt es viele Sehenswürdigkeiten.

A: Wie wollen wir fahren? Mit dem Bus oder mit dem Zug?

B: Ich denke, der Zug ist bequemer und schneller.

A: Ja, und dann können wir uns in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen.

B: Wo wollen wir wohnen? Ein Hotel oder eine Jugendherberge?

A: Eine Jugendherberge ist günstiger. Vielleicht gibt es dort auch Gruppenrabatte?

B: Ja, das ist eine gute Idee! Ich werde nach den Preisen schauen.

A: Und was machen wir dort? Welche Sehenswürdigkeiten wollen wir besuchen?

B: Wir können das Brandenburger Tor, den Bundestag und die Berliner Mauer besichtigen.

A: Super! Vielleicht auch eine Stadtrundfahrt oder ein Museum?

B: Ja, das Pergamonmuseum oder das Naturkundemuseum wären interessant.

A: Dann haben wir schon viele Ideen! Wir sollten das mit der Klasse besprechen.

B: Genau! Ich freue mich auf die Klassenfahrt! 😊


Model 5

A: Hallo! Unsere Klasse macht im Frühling eine 5-tägige Klassenfahrt. Wir müssen alles gut
organisieren.
B: Ja, genau! Wohin wollen wir fahren? In eine Stadt oder lieber in die Natur?
A: Ich finde eine Stadt besser. Vielleicht Berlin oder München?
B: Berlin ist eine gute Idee! Da gibt es viele Sehenswürdigkeiten.

A: Wie wollen wir fahren? Mit dem Bus oder mit dem Zug?
B: Ich denke, der Zug ist bequemer und schneller.
A: Ja, und dann können wir uns in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen.

B: Wo wollen wir wohnen? Ein Hotel oder eine Jugendherberge?


A: Eine Jugendherberge ist günstiger. Vielleicht gibt es dort auch Gruppenrabatte?
B: Ja, das ist eine gute Idee! Ich werde nach den Preisen schauen.

A: Und was machen wir dort? Welche Sehenswürdigkeiten wollen wir besuchen?
B: Wir können das Brandenburger Tor, den Bundestag und die Berliner Mauer besichtigen.
A: Super! Vielleicht auch eine Stadtrundfahrt oder ein Museum?
B: Ja, das Pergamonmuseum oder das Naturkundemuseum wären interessant.

A: Dann haben wir schon viele Ideen! Wir sollten das mit der Klasse besprechen.
B: Genau! Ich freue mich auf die Klassenfahrt! 😊
Model 6

A: Hallo! Unser Deutschkurs endet bald, und wir müssen für den schwierigen Test lernen. Wollen wir
zusammen lernen?
B: Ja, das ist eine gute Idee! In einer Gruppe macht es mehr Spaß und wir können uns helfen. Wer
möchte mitmachen?
A: Ich denke, wir sollten alle fragen. Vielleicht sind vier oder fünf Leute eine gute Gruppe.

B: Wo wollen wir uns treffen? In der Bibliothek oder bei jemandem zu Hause?
A: Die Bibliothek ist gut, da es dort ruhig ist. Aber wir können auch in einem Café lernen.
B: Ich finde die Bibliothek besser. Dann haben wir auch Bücher und keine Ablenkung.

A: Wie oft und wann sollen wir lernen?


B: Vielleicht drei Mal in der Woche, nachmittags oder abends?
A: Ja, wir können Montag, Mittwoch und Freitag um 16 Uhr lernen.

B: Was genau wollen wir lernen?


A: Wortschatz und Grammatik sind wichtig. Wir können auch gemeinsam Schreibübungen machen.
B: Ja, und wir sollten auch Sprechen üben, weil das im Test wichtig ist.

A: Super! Dann frage ich die anderen, wer mitmachen möchte.


B: Perfekt! Ich freue mich auf das Lernen in der Gruppe! 😊
Model 7

A: Hallo! Unsere Nachbarin muss für zwei Tage verreisen, und wir haben versprochen, auf ihre
Tochter aufzupassen. Wir müssen alles gut planen.
B: Ja, genau! Zuerst müssen wir überlegen, wie wir sie betreuen. Wir müssen sie zur Schule bringen
und abholen.
A: Richtig. Und nach der Schule machen wir mit ihr die Hausaufgaben. Vielleicht können wir auch
etwas spielen.

B: Was soll sie essen? Wir müssen Frühstück und ein Pausenbrot für die Schule vorbereiten.
A: Ja, und am Abend können wir etwas Einfaches kochen, vielleicht Nudeln oder Suppe.

B: Wann soll sie ins Bett gehen?


A: Ihre Mutter hat gesagt, sie geht um 20 Uhr schlafen. Wir sollten darauf achten.

B: Und was machen wir, wenn sie krank wird?


A: Ihre Mutter kann uns sagen, welche Medikamente sie nehmen darf. Wenn es schlimm ist, müssen
wir den Arzt rufen.

B: Ja, das ist eine gute Planung! Ich denke, es wird gut klappen. 😊
Model 8

A: Hallo! Unsere Klasse möchte den Klassenraum verschönern. Wir müssen Ideen sammeln und eine
Planung machen.
B: Ja, das ist eine gute Idee! Wer möchte mitmachen?
A: Ich denke, alle aus der Klasse sollten helfen. Jeder kann eine kleine Aufgabe übernehmen.

B: Was könnten wir machen?


A: Wir können die Wände mit Postern oder Bildern dekorieren. Vielleicht malen wir auch eine Wand
bunt oder hängen Pflanzen auf.
B: Ja, und wir könnten eine Ecke mit gemütlichen Sitzkissen für Gruppenarbeit machen.

A: Wann sollen wir die Aktion machen?


B: Am besten am Freitag nach der Schule, dann haben wir genug Zeit.

A: Was müssen wir besorgen?


B: Farben, Pinsel, Poster, Klebeband und vielleicht ein paar Pflanzen.
A: Ja! Wir können auch die anderen fragen, ob sie etwas mitbringen können.

B: Super, dann haben wir einen Plan! Ich freue mich auf die Aktion! 😊
Model 9

A: Hallo! Eine deutsche Schulklasse kommt für eine Woche in unsere Stadt. Wir müssen ein
Programm für den Besuch planen.
B: Ja, das wird spannend! Welche Sehenswürdigkeiten sollen wir ihnen zeigen?
A: Ich denke, sie sollten die Altstadt und das archäologische Museum besuchen. Vielleicht auch die
Burg?
B: Gute Idee! Und wir könnten eine Bootsfahrt machen, um die Küste zu zeigen.

A: Wie kommen wir zu den Sehenswürdigkeiten?


B: Wir können mit dem Bus oder der Straßenbahn fahren. Falls möglich, könnten wir auch eine
Fahrradtour organisieren.

A: Wann haben sie Zeit für Freizeitaktivitäten?


B: Am Nachmittag oder Abend, nach den Besichtigungen.

A: Welche Aktivitäten können wir mit ihnen machen?


B: Vielleicht Radfahren im Park, ein Fußballspiel oder ein Strandtag mit Schwimmen und Volleyball?
A: Ja! Und wir könnten einen Grillabend mit Musik und Tanz organisieren.

B: Super, das klingt nach einem tollen Programm! Ich freue mich auf den Besuch. 😊
Model 10

Person A: Unser Nachbar zieht in einem Monat um. Wir haben ihm Hilfe versprochen. Wie
organisieren wir das?

Person B: Ja, zuerst brauchen wir einen Transporter. Sollen wir einen mieten oder Freunde mit Autos
fragen?

Person A: Ich denke, wir können Freunde fragen. Das ist günstiger.

Person B: Gute Idee! Und wann packen wir die Sachen ein? Vielleicht eine Woche vorher?

Person A: Ja, das passt. Wir können Kartons organisieren und die Dinge nach Räumen sortieren.

Person B: Genau! Und was machen wir mit alten Sachen? Verkaufen oder spenden?

Person A: Ich finde, wir können einige Dinge spenden und andere auf dem Flohmarkt verkaufen.

Person B: Super! Nach dem Umzug muss unser Nachbar die neue Adresse angeben. Wem soll er
Bescheid sagen?

Person A: Der Bank, der Post und den Stadtwerken. Wir können ihm dabei helfen.

Person B: Perfekt! Dann haben wir alles geplant. Ich freue mich auf den Umzugstag!
Model 11

Person A: Wir wollen an einem Wettbewerb teilnehmen und einen Film über unsere Heimatstadt
drehen. Wie planen wir das?

Person B: Zuerst brauchen wir ein Team. Wer kann helfen?

Person A: Ich kann filmen. Vielleicht kann jemand anderes schneiden und Musik hinzufügen?

Person B: Ja! Wir brauchen eine Kamera, ein Mikrofon und einen Laptop für den Schnitt.

Person A: Ich kann eine Kamera besorgen. Hast du ein Mikrofon?

Person B: Ja, ich bringe eins mit. Was wollen wir filmen?

Person A: Wir können berühmte Orte zeigen, z. B. den Marktplatz oder das Schloss.

Person B: Gute Idee! Wir können auch Interviews mit Leuten auf der Straße machen.

Person A: Ja, und Musik macht den Film spannender. Kennst du jemanden, der Musik komponieren
kann?

Person B: Mein Freund kann Gitarre spielen. Vielleicht kann er ein Lied für uns aufnehmen?

Person A: Perfekt! Dann fangen wir am Wochenende mit den Aufnahmen an.

Person B: Ja, ich freue mich darauf!


Model 12

Person A: Unsere Oma möchte einen Computer kaufen. Wie helfen wir ihr?

Person B: Zuerst müssen wir Informationen sammeln. Vielleicht online oder in einem Geschäft?

Person A: Gute Idee! Ich kann im Internet recherchieren, du kannst in ein Geschäft gehen.

Person B: Ja! Wo sollen wir den PC kaufen? Online oder im Laden?

Person A: Im Laden ist besser. Dort bekommen wir Beratung und können den PC direkt mitnehmen.

Person B: Stimmt! Wer installiert den Computer?

Person A: Ich kann das machen. Ich richte alles ein.

Person B: Super! Aber Oma braucht eine Erklärung. Wer zeigt ihr, wie man ihn benutzt?

Person A: Ich kann ihr die wichtigsten Dinge zeigen: Wie man den PC einschaltet, E-Mails schreibt
und im Internet surft.

Person B: Perfekt! Dann gehen wir morgen ins Geschäft.

Person A: Ja! Oma wird sich freuen!


Model 13

Person A: Unsere Sprachschule braucht eine Internetseite. Wer möchte mitmachen?

Person B: Ich kann helfen! Wir brauchen ein Team mit Technik- und Design-Kenntnissen.

Person A: Super! Wann und wo treffen wir uns?

Person B: Vielleicht zweimal pro Woche in der Schule?

Person A: Ja, das passt. Welche Informationen kommen auf die Seite?

Person B: Etwas über die Sprachschule, die Kurse und Tipps zum Sprachenlernen.

Person A: Gute Idee! Wollen wir auch Werbung aufnehmen?

Person B: Ja, vielleicht für Bücher oder Sprachreisen.

Person A: Perfekt! Dann fangen wir bald an!


Model 14

Person A: In zwei Wochen besucht der Bürgermeister unseren Jugendclub. Wir sollten überlegen,
wie wir ihn empfangen. Hast du eine Idee?

Person B: Ja, wir könnten ihn mit einer kurzen Rede begrüßen und ihm ein kleines Geschenk
überreichen, vielleicht etwas Typisches aus unserer Stadt.

Person A: Das ist eine gute Idee! Wir könnten auch ein Plakat mit „Willkommen!“ gestalten.

Person B: Ja, das macht den Empfang freundlicher. Sollen wir auch Fotos machen?

Person A: Auf jeden Fall! Wir brauchen jemanden mit einer guten Kamera. Vielleicht kann jemand
aus unserem Club das übernehmen.

Person B: Ja, das klären wir noch. Jetzt zum Interview: Welche Fragen wollen wir stellen?

Person A: Ich finde, wir sollten ihn nach neuen Jugendprojekten fragen und wie er unsere
Freizeitmöglichkeiten verbessern will.

Person B: Ja, und vielleicht auch nach seinen Plänen für unseren Stadtteil. Hast du noch eine Idee?

Person A: Vielleicht etwas Persönliches, z. B. warum er Bürgermeister geworden ist.

Person B: Super! Bis wann sollen wir alle Fragen sammeln?

Person A: Bis nächste Woche, dann können wir sie gut vorbereiten.

Person B: Wer stellt die Fragen?

Person A: Ich denke, zwei oder drei Personen. Dann bleibt es übersichtlich und organisiert.

Person B: Gut, dann planen wir alles weiter und besprechen die Details mit der Gruppe.

Person A: Perfekt! Ich freue mich auf den Besuch.


Model 15

Person A: Wir wollen einen Radausflug machen. Wann wäre ein guter Tag?

Person B: Am Samstag wäre gut. Dann haben alle Zeit. Um 10 Uhr morgens?

Person A: Ja, das klingt gut. Wohin wollen wir fahren?

Person B: Vielleicht zum See? Dort können wir eine Pause machen und etwas essen.

Person A: Super Idee! Wir sollten überlegen, was wir mitnehmen.

Person B: Ja, auf jeden Fall Wasser, etwas zu essen und eine kleine Erste-Hilfe-Tasche.

Person A: Und eine Decke für die Pause. Sollen wir auch Werkzeug mitnehmen?

Person B: Ja, falls jemand eine Panne hat. Vorher sollten wir aber unsere Fahrräder kontrollieren.

Person A: Genau! Wir müssen die Bremsen, das Licht und die Reifen überprüfen.

Person B: Stimmt! Vielleicht auch die Kette ölen.

Person A: Gut, dann treffen wir uns am Freitagabend zur Fahrradkontrolle und starten am Samstag.

Person B: Perfekt! Ich freue mich auf den Ausflug.


Model 16

Person A: Unser Malkurs geht zu Ende. Wollen wir eine Ausstellung organisieren?

Person B: Ja, das wäre toll! Wann wäre ein guter Termin?

Person A: Vielleicht in zwei Wochen? Dann haben wir genug Zeit für die Vorbereitung.

Person B: Gute Idee! Aber wo können wir die Bilder ausstellen?

Person A: Vielleicht in der Bibliothek oder im Kulturzentrum? Ich kann dort nachfragen.

Person B: Super! Wir müssen auch Werbung machen. Wie erreichen wir die Leute?

Person A: Wir könnten in der Zeitung eine kleine Anzeige schalten und auch etwas auf Social Media
posten.

Person B: Ja! Und wir können Plakate in der Stadt aufhängen.

Person A: Stimmt! Wollen wir bei der Eröffnung Essen und Getränke anbieten?

Person B: Ja, vielleicht kleine Snacks und Getränke wie Saft und Wasser.

Person A: Gut, dann besorgen wir das und teilen die Aufgaben auf.

Person B: Perfekt! Ich freue mich auf die Ausstellung!

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