Testi tedesco
Geschichte der Werbung:
Die Geschichte der Werbung ist eng mit der Entwicklung der Medien verbunden. Früher,
im Altertum und Mittelalter, riefen Marktschreier auf Marktplätzen lautstark ihre Angebote
aus, um Käufer anzulocken.
Später informierten Zettel die Leute über Waren und Angebote. Im 17. Jahrhundert gab es
erste Zeitungen mit Werbung. Bis ins 19. Jahrhundert kontrollierten Könige die Werbung.
Lichtwerbung auf Straßen wurde beliebt.
Im 20. Jahrhundert kamen Werbe lme im Kino auf. Viele Firmen machten Werbung, einige
Produktnamen wurden zu Markennamen (z.B. Tempo). In der Nazi-Zeit wurden Radio und
Kino für Propaganda genutzt, danach als wichtige Werbemedien. Mit dem Fernseher kam
Werbung in dem Wohnzimmer. Heute hat das Internet die Werbung sehr verändert.
Marketing, Werbung, PR:
Marketing als Unternehmens-Philosophie stellt den Kunden in den Mittelpunkt des
Handelns.
Marketing ist auch ein Begri für alle Aktivitäten, die den Verkauf fördern, wie z.B.
Werbung, PR, Sponsoring, Präsentation, Innovationspolitik, usw.
Werbeträger bei den Zielpersonen Einstellungen und Verhaltensweisen zu Gunsten der
Unternehmerabsichten zu beein ussen und positiv zu verändern.
PR steht für Public Relations und ist auch ein Teilgebiet des Marketings, weil sie direkt
und indirekt die Akzeptanz und damit auch die Nachfrage beein usst.
Geschichte der Messe:
Eine Messe is ein Tre en von Herstellern oder Verkäufern und Kunden.
Verkäufer stellen Waren oder Dienstleistungen zur Schau. Kunden können auf der Messe
verschiedene Angebote vergleichen, Infos sammeln und sich ein Bild von der
Marktsituation machen. Die Messe gibt außerdem die Möglichkeit, Kontakte anzubahnen
oder aufzufrischen.
Die Geschichte der Messen ist alt. Sie entwickelten sich aus den Jahrmärkten schon im
Mittelalter und fanden an geogra sch günstigen Orten statt, wie in Leipzig, Frankfurt am
Main und Köln.
Der AUMA (Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft) ist eine
Organisation, die sich um Messen und Ausstellungen in Deutschland kümmert. Seine
wichtigsten Aufgaben sind:
- Interessen vertreten
- Informationen geben
- Hilfe beim Auslandsmarketing
- Ausbildung fördern
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Grünen Woche:
Die Grüne Woche begann 1926 als einfache lokale Warenbörse.
Die Grüne Woche wurde 1962 in die Internationale Grüne Woche umbenannt. Die Themen
Ernährungswirtschafts, Landwirtschaft und Gartenbau bilden seither die Säulen der
Internationalen Grünen Woche.
Die Europäische Union wurde mit der Osterweiterung im Jahr 2004 zum größten
Binnenmarkt der Welt.
Seit 2005 steht immer ein Partnerland der Internationalen Grünen Woche besonders im
Fokus. Hierbei wird die Bedeutung der Landwirtschaft in den jeweiligen Partnerländern
herausgestellt.
Die Bedeutung der Internationalen Grünen Woche wird durch den etablierten
Weltagrargipfel unterstrichen.
Hannover:
Hannover ist die Hauptstadt von Niedersachsen und liegt im Norden Deutschlands, am
Ufer der Leine. Mit etwa 535.000 Einwohnern ist sie eine der größten Städte
Deutschlands.
Hannover bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, darunter die Herrenhäuser Gärten,
das Neue Rathaus und das Sprengel Museum. Die Stadt ist auch die Heimat zahlreicher
Festivals und Veranstaltungen.
Es ist ein wichtiges Wirtschaftszentrum mit einer starken Präsenz in den Bereichen
Automobil, Fertigung und Dienstleistungen.
Die Hannover Messe ist eine der weltweit größten Messen für industrielle Entwicklung. Sie
wird von der Deutschen Messe AG organisiert und ndet auf dem Messegelände in
Hannover statt. Jedes Jahr besuchen etwa 100.000 bis 200.000 Menschen die Messe.
Geschichte der Europäischen Union:
In den 50er Jahren begann die europäische Einigung, um Kriege zu verhindern.
1951 wurde die EGKS (Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl) gegründet. Die
sechs Länder waren Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die
Niederlande.
1957 entstand mit dem Vertrag von Rom die EWG (Europäische
Wirtschaftsgemeinschaft).
1979 wählten die Bürger erstmals das Europäische Parlament.
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1985 wurde das Schengener Abkommen unterzeichnet. Es erlaubte Reisen ohne
Passkontrolle.
1992 wurde der Vertrag von Maastricht unterzeichnet. So entstand die EU (Europäische
Union), die eine gemeinsame Außen-, Sicherheits- und Innenpolitik einführen wollte.
1993 wurde der Binnenmarkt mit vier Freiheiten abgeschlossen: freier Verkehr von Waren,
Dienstleistungen, Personen und Kapital.
1999 wurde der Euro eingeführt, zunächst nur virtuell.
2002 kam der Euro als Bargeld in 12 Ländern. Heute nutzen 19 Länder den Euro.
Die Organe der EU:
Das Europäische Parlament vertritt die Menschen in Europa und beschließt Gesetze
zusammen mit dem Ministerrat. Es hat 751 Abgeordnete, die alle 5 Jahre gewählt werden.
Die EU-Kommission wird oft als „Regierung“ der EU gesehen. Sie hat 28 Mitglieder,
vertritt ganz Europa und kann Gesetze vorschlagen und umsetzen.
Der Rat der EU beschließt zusammen mit der Kommission Gesetze und verwaltet den
EU-Haushalt.
Der Europäische Rat macht keine Gesetze. Er besteht aus den Staats- und
Regierungschefs der EU und tri t sich mindestens zweimal im Jahr, um wichtige Themen
zu besprechen.
Der Europäische Gerichtshof hat die Aufgabe, die Wahrung des Rechts bei Verträgen
und erlassenen Normen zu sichern
Der Wirtschafts- und Sozialausschuss berät Rat und Kommission. Er besteht aus
Vertretern des wirtschaftlichen und sozialen Lebens der Mitgliedstaaten.
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