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Kochen

Das Dokument beschreibt verschiedene Typen von Nesthockern in Deutschland, die häufig bei ihren Eltern wohnen. Es werden vier Haupttypen identifiziert: der Faulpelz, der Berufs-Teenager, der Macho und der Angsthase, die jeweils unterschiedliche Verhaltensweisen und Einstellungen gegenüber dem Erwachsenwerden und der Selbstständigkeit aufweisen. Diese Typen zeigen oft eine Abneigung gegen Veränderungen und Verantwortung, was zu einem Verweilen im Elternhaus führt.

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Das Dokument beschreibt verschiedene Typen von Nesthockern in Deutschland, die häufig bei ihren Eltern wohnen. Es werden vier Haupttypen identifiziert: der Faulpelz, der Berufs-Teenager, der Macho und der Angsthase, die jeweils unterschiedliche Verhaltensweisen und Einstellungen gegenüber dem Erwachsenwerden und der Selbstständigkeit aufweisen. Diese Typen zeigen oft eine Abneigung gegen Veränderungen und Verantwortung, was zu einem Verweilen im Elternhaus führt.

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NESTHOCKER

Deutschland ist ein Muttersöhnchenland.


2008 lebten fast zwei Drittel (63 Prozent) der
18- bis 26-Jährigen Männer noch zuhause!
Aber was macht den typischen Nesthocker
eigentlich aus?
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1. Der Faulpelz

Den typischen Nesthocker macht vor allem Eines aus: eine unheimliche
Energie – im Nichtstun. Gemeinsam ist den Nesthockern auch das
Gefühl, sich gegen jegliche Veränderung wehren zu müssen, was dann
zu arrogantem Verhalten (z.B. den Eltern gegenüber) führt. Der Typ
Faulpelz ist eine dickhäutige Couch-Potatoe, der Probleme aussitzt.
Darunter fallen auch die Freaks, welche tage- und nächtelang vor dem
Rechner hängen und Computer-Spiele zocken. Stichwort:
Realitätsflucht.
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2. Der Berufs-Teenager

Er gehört zur besonderen Spezies der Dauer-Pubertierenden: Äußerlich


ein Mann tickt er in Wirklichkeit wie ein Dreizehnjähriger. Jedes
Hilfsangebot sieht er als Angriff und immer sind die anderen schuld.
Außerdem hält er sich für ein verkanntes Genie – sehr kompliziert
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NESTHOCKER
3. Der Macho

Der Macho denkt da rational. Er sagt sich: Ich ziehe erst aus, wenn ich
eine Freundin habe. Bis dahin kann Mama sich um alles kümmern. Dieser
Typ dressiert alle Frauen, die er um sich rum hat. Er zeigt keinerlei
Ambitionen, um – aus seiner Sicht – weibliche Tätigkeiten
wahrzunehmen. Das passt einfach nicht in sein Weltbild. In Wirklichkeit
ist er aber nur unfähig und kriegt in seinem Leben nichts auf die Reihe.
Mutti putzt dabei natürlich immer schön weiter und kocht sein
Leibgericht

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4. Der Angsthase

Ein armer Kerl, zu sensibel für diese Welt, verletzlich und sehr
harmoniebedürftig. Er lehnt aus Angst vor Versagen konsequent jede
Verantwortung für das eigene Leben ab und möchte gar nicht
erwachsen werden. Das Tragische: Er ist sich seiner schlechten
Situation durchaus bewusst – allerdings ist er nicht in der Lage, allein
herauszukommen, da er beim kleinsten Gegenwind einknickt.

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