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Modelltest Neu

Das Dokument beschreibt einen Modelltest für das Goethe-Zertifikat B2, der aus Hör- und Leseverständnisaufgaben besteht. Es enthält verschiedene Teile, in denen die Teilnehmer Fragen zu einem gehörten Text und einem Diskussionsformat beantworten müssen, sowie Leseaufgaben mit Multiple-Choice-Fragen. Der Test zielt darauf ab, die Sprachkenntnisse der Prüflinge zu bewerten.

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Vinh Phêrô
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Modelltest Neu

Das Dokument beschreibt einen Modelltest für das Goethe-Zertifikat B2, der aus Hör- und Leseverständnisaufgaben besteht. Es enthält verschiedene Teile, in denen die Teilnehmer Fragen zu einem gehörten Text und einem Diskussionsformat beantworten müssen, sowie Leseaufgaben mit Multiple-Choice-Fragen. Der Test zielt darauf ab, die Sprachkenntnisse der Prüflinge zu bewerten.

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Modelltest 4A

HÖREN (20 Minuten, 15 Punkte)


Teil 1 (5 Punkte)
Sie hören nun einen Text. Sie hören den Text einmal. Dazu lösen Sie fünf Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.(Fit fürs Goethe-
Zertifikat B2, Übungssatz 1)
1. Wie viele Personen werden insgesamt bei der Taufe sein?
a. 6
b. 96
c. 65
2. Was braucht Herr Tarnapp am 18.?
a. Einen Essraum.
b. Ein Mikrofon.
c. Ein Moderator.
3. Wann wird das Dienstjubiläum von Dr. Böckenholdt fälschlicherweise
veranstaltet?
a. An einem Donnerstag.
b. An einem Freitag.
c. An einem Samstag.
4. Was wissen Leoni und Swen noch nicht von dem Fest am 26. Mai?
a. Der Veranstaltungsort.
b. Die Dekoration.
c. Der Anlass
5. Was war falsch bei der Reservierung am 30. Mai?
a. Der Name der Kundin.
b. Die Farbe des Raums.
c. Der Tag der Veranstaltung.

Teil 2 (10 Punkte)


Sie hören nun eine Diskussion. Sie hören die Diskussion zweimal. Dazu lösen Sie zehn
Aufgaben. Ordnen Sie die Aussagen zu: Wer sagt was?
Lesen Sie jetzt die Aussagen. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Der Moderator (a) der Sendung „Diskussion am Abend“ diskutiert mit den Eltern Dana
Schneider (b) und Florian Bader (c) zum Thema „Sollen kleine Kinder in die
Kinderkrippe gehen?“

1
Goethe-/ÖSD-Zertifikat B1, Modelltest 3) Mode Dana Florian
-rator Schneider Bader
6. Kinder lernen soziales Verhalten erst ab einem a b c
bestimmten Alter.
7. Kinder unter drei spielen weniger mit anderen a b c
Kindern
8. Für den Erfolg im Beruf ist es wichtig, immer zu a b c
arbeiten.
9. Es ist möglich, Kinder zu haben und auch zu a b c
arbeiten.
10. In der Krippe lernen Kinder andere Dinge als zu a b c
Hause.
11. In Krippen müssen Erzieherinnen viele Kinder a b c
gleichzeitig betreuen
12. Kinder sollen lernen, sich auch mal alleine zu a b c
beschäftigen
13. Manche Kindertagesstätten haben zu wenig Geld a b c
14. Menschen, die wegen des Geldes arbeiten müssen, a b c
sollen auch Kinder bekommen können.
15. Es gibt verschiedene Meinung zu diesem Thema. a b c

LESEN (50 Minuten, 15 Punkte)


Teil 1 (5 Punkte)
Lesen Sie die Aufgaben 1-5 und den Text dazu. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die
richtige Lösung a, b oder c.
(Mit Erfolg zum Goethe-/ÖSD-Zertifikat B1, Modelltest 3)
1. Wer eine Reise kündigt, … a. bekommt sein gesamtes Geld zurück.
b. braucht eine spezielle Versicherung.
c. muss die Reise nicht bezahlen.

2. Das Reisebüro, … a. hilft bei Ärger mit der Urlaubsreise


b. plant die Reise für die Urlauber.
c. schließt mit den Reisenden Verträge ab.

2
3. Nach der Buchung kann der a. nicht geändert werden.
Reisepreis.. b. ohne Begründung fallen
c. ohne Begründung nicht steigen.
4. Eine Anzahlung… a. muss geleistet werden, wenn Sie den
Sicherungsschein bekommen.
b. muss geleistet werden, wenn die
Buchung bestätigt wurde.
c. muss nur für Last-Minute-Reisen
geleistet werden.

a. Sichert den sichert den


5. Der Sicherungsschein…
Reiseveranstalter finanziell ab
b. schützt das Reisebüro vor zusätzlichen
Kosten.
c. sorgt dafür, dass es keine
Kostenerhöhung für den Kunden gibt.

3
Teil 2 (5Punkte)
Lesen Sie den folgenden Text. Welches Wort a, b oder c passt in die jeweilige Lücke 6-
15?

Liebe Monika,
du hast Recht- Ich habe schon lange nichts mehr von mir hören (6)… Aber das hat einen
einfachen (7)…: Ich bin (8)…. Meine alte Wohnung war mir mit der Zeit (9)… zu
klein. Und sie war auch ziemlich laut, weil vor einem Jahr die Straße unter meinem
Schlafzimmer (10)… wurde. So fuhren nachts viele Autos (11)… Und da konnte ich
nicht mehr gut schlafen. Jetzt habe ich eine große Wohnung in einer ruhigen Gegend.
Vom Balkon aus habe ich einen schönen (12)… auf den nahen Park. Doch all das
möchte ich dir (13)… zeigen. Besuch mich einmal. Wir können hier viel (14)…. Wie
wäre es (15)… 14 Tagen am Wochenende.

4
Herzliche Grüße
Emil

6. a. lassen b. zulassen c. überlassen


7. a. Hintergrund b. Grund c. Anlass
8. a. eingezogen b. gezogen c. umgezogen
9. a. einfach b. kompliziert c. sehr
10. a. abgebaut b. ausgebaut c. entwickelt
11. a. danach b. vorwärts c. vorbei
12. a. Rückblick b. Augenblick c. Blick
13. a. persönlich b. individuell c. privat
14. a. unternehmen b. vornehmen c. einnehmen
15. a. mit b. in c. bei

Teil 3: (5 Punkte)
Lesen Sie die Aufgaben 16-20 und den Text dazu. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die
richtige Lösung a, b oder c.

5
1. Vor allem junge Leute sieht man in allen Lokalen von McDonald’s
a. weil sie immer voll sind.
b. weil es nicht nur in Basel solche Lokale gibt.
c. weil alle gleich sind und jeder immer weiß, was er bekommt.

2. Um die Sauberkeit zu garantieren, …


a. muss jeder neue Mitarbeiter ein Gesundheitszertifikat vorliegen.
b. dürfen Gäste mit Bart das Lokal nicht betreten.
c. sollten die Gäste Kopfbedeckung und Schürzen tragen.

6
3. Die Mitarbeiter, die in der Küche arbeiten,…
a. müssen alle 15 Minuten die Toiletten reinigen
b. dürfen im Lokal nicht kassieren.
c. richten alle 2 Tage die Salate mit der Hand an.

4. Alle McDonald’s haben Folgendes gemeinsam:


a. die Speisen werden überall auf gleiche Weise und in gleicher Qualität
hergestellt.
b. In allen Lokalen herrscht Rauch- und Alkoholverbot.
c. ein Mitarbeiter sucht mit dem Fahrrad nach dem Müll von den Gästen.

5. McDonald’s investiert viel Geld, ...


a. in die Mitarbeiter, damit die sich vor Rauch und Dampf schützen können.
b. in die Kosmetikindustrie, um Salben und Cremes herzustellen.
c. um möglichst wenig Abfälle zu produzieren.

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