1. Lesen Sie den Text. Welches Wort passt in die Lücke?
1 a Anteil b Teil c Beteiligung
2 a gestellt b angestellt c hergestellt
3 a bis b von c ab
4 a entwickelt b spiegelt c befindet
5 a Dankbarkeit b Bedenken c Denkarbeit
6 a statt b um c ohne
7 a braucht b kostet c benötigt
8 a viel b meist c mehr
9 a legen b stecken c liegen
10 a Meisterwerke b Betriebe c Muster
11 a Quantität b Kapazität c Qualität
12 a Ursprung b Herkunft c Ankunft
Ein Industriezweig mit ländlichen Wurzeln
Die Schweiz ist eine der größten Uhrenherstellerinnen der Welt.
Der ____1___ an der Weltproduktion beträgt wertmäßig 50 Prozent.
Die Uhren wurden früher vor allem im Winter _____2_____, wenn die Bauern Zeit
für eine Nebenbeschäftigung hatten. ___3___ heute werden viele Luxusuhren in
ländlichen Gebieten wie im Waadtländer Jura produziert. In der Uhrenproduktion
____4____ sich vieles, was die Schweizer Arbeitswelt allgemein kennzeichnet.
Eine Luxusuhr besteht aus über 300 Teilen. Viel ____5____ und Tüfteln wird
investiert, __6__ in kleinste Gehäuse komplizierteste Mechanismen einzubauen. Bei
einer Uhr ___7___ das Material einen Bruchteil der fertigen Ware. Für eine Uhr
braucht es wenig Material, aber ___8___ Arbeitszeit. In teuren Uhren ___9___ bis zu
150 Stunden Handarbeit. Berühmte Uhrmacher investieren bis zu 2000 Stunden in
ihre ___10___. Die ____11____ der Schweizer Produkte ist die Grundlage für eine
erfolgreiche Exportwirtschaft.
Die Schweiz produziert jedoch nicht nur Luxusuhren. Auch die meist verkaufte
Billiguhr Swatch ist schweizerischer ____12___.
2. Lesen Sie nun den Text über den weltbekannten Nahrungsmittelkonzern
Nestlé. Fassen Sie den folgenden Text zusammen.
Strukturieren Sie Ihre Mitteilung in Einleitung, Hauptteil und Schluss. Machen
Sie sich Notizen zu folgenden Punkten:
⎯ Existiert seit:
⎯ Branche:
⎯ Produkte:
⎯ Marken:
⎯ Standorte:
⎯ Umsatz:
⎯ Mitarbeiter:
⎯ Zukunftspläne:
Überall ist Nestlé
Die Farine Lactee Henri Nestlé S.A. wurde 1866 vom Schweizer Apotheker Henri
Nestlé gegründet. Henri Nestlé war es 1867 gelungen, ein lösliches Milchpulver
herzustellen, das Säuglingen als Muttermilchersatz gegeben werden konnte.
Im September 2006 gab die EU-Kommission ihr Einverständnis für ein Joint-Venture
von Nestlé (40 %) mit Lactalis(60 %) im Bereich Frischeprodukte unter dem Namen
Lactalis Nestlé Produits Frais (LNPF). Das Kooperationsprojekt erstreckt sich auf
acht EU-Staaten (Frankreich, Belgien, Luxemburg, Vereinigtes Königreich, Irland,
Spanien, Italien, Portugal) sowie die Schweiz.
Durch diese Aktion bleibt Nestlé auf dem ersten Platz in der weltweiten
Milchindustrie vor Lactalis, Dean Foods (USA) und Danone (Frankreich).
Der Nestlé-Konzern erwirtschaftete 2009 einen Umsatz von 109,9 Milliarden
Schweizer Franken und erzielte einen Reingewinn von 18,0 Milliarden Schweizer
Franken. Weltweit betreibt Nestlé über 456 Produktionsstätten und beschäftigt
insgesamt rund 283.000 Mitarbeiter.
Zu Nestlé zählen Marken wie Maggi, Alete, Bärenmarke, Nescafé, Sarotti, Buitoni,
Friskies usw.
Die Produktpalette umfasst u.a. die folgenden Bereiche: Kaffee, Tee, Mineralwasser,
Kakao, Milchprodukte aller Art, Babynahrung, Fleisch- und Wurstwaren, Süßwaren
(Schokolade), Tiernahrung, Fitnessprodukte usw.
Neben dem traditionellen Nahrungsmittelgeschäft sieht Nestlé sich selbst auf dem
Weg zum führenden Konzern für Nahrungsmittel, Ernährung, Gesundheit und
Wellness. Seine Forschungsanstrengungen in diesen Teilbereichen führen zu neuen
Produktsparten wie z.B. den Nutricosmetics.
3. Ihre Firma hat auf einer Messe in Deutschland ihre Produkte ausgestellt.
Schreiben Sie einen Brief an einen deutschsprechenden Messebesucher, der sein
Interesse an einem Ihrer Produkte bekundet hat. In diesem Brief …
⎯ danken Sie für seinen Besuch an Ihrem Stand und sein Interesse an Ihrem Produkt;
⎯ übersenden Sie einen Katalog und die Preisliste;
⎯ erinnern Sie nochmals an Ihr Produkt, indem Sie Eigenschaften und
Verwendungszwecke kurz erwähnen;
⎯ bieten Sie weitere Informationen an, falls erwünscht.