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Cool 1

Das Dokument enthält einen mathematischen Beweis zur Konvergenz von Fourierreihen für 2π-periodische Funktionen. Es wird gezeigt, dass die Fourierreihe einer regulären Funktion in einem Punkt konvergiert und dass die Abelsche Grenzwertsatz die Konvergenz von A(r, f) unterstützt. Der Beweis nutzt verschiedene Integrale und Abschätzungen, um die Gleichmäßigkeit der Konvergenz zu demonstrieren.

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Das Dokument enthält einen mathematischen Beweis zur Konvergenz von Fourierreihen für 2π-periodische Funktionen. Es wird gezeigt, dass die Fourierreihe einer regulären Funktion in einem Punkt konvergiert und dass die Abelsche Grenzwertsatz die Konvergenz von A(r, f) unterstützt. Der Beweis nutzt verschiedene Integrale und Abschätzungen, um die Gleichmäßigkeit der Konvergenz zu demonstrieren.

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Beweis:

1)

A( r , f )( x) = f ∗ P(r , t )( x) =

f ( x − t )P(r , t )dt

2π −∫π

dt

f ( x − t ) P( r , t )dt

2π −∫π

2π ∫0

gerade Funkt
}

dt

f ( x − t ) P(r , t )dt

2π ∫0

2π ∫0

(I )

Weiter gilt mit (P2):

P(r , t )dt = 1 ⇒

2π −∫π

π
1

2π ∫0

Aus (I ) und (II ) folgt mit A( x) :=

( II )

f (x− ) + f (x+ ) :

A(r , f )( x) − A( x)

ππ

ππ

)
P

dt

f ( x − t ) P (r , t )dt − A( x)

2π ∫0

2π ∫0

dt

+
f

dt

P( r , t ) 2 A( x)dt

2π ∫0

2π ∫0

2π ∫0

14243

( f ( x + t ) + f ( x − t ) − 2 A( x) )P(r , t )dt

2π ∫0Damit folgt:

A(r , f )( x) − A( x)

π

1 

+

f
(

P(r , t )dt

144244

3

2π ∫0 

=2 A

f ( x − t ) − f ( x − ) P(r , t )dt +

f ( x + t ) − f ( x + ) P(r , t )dt

140 44442444443 140 44442444443

=:T1

=:T2

Sei ε > 0 und wähle 0 < δ < 1 so, dass ∀t mit 0 < t < δ gilt:

f (x − t) − f (x − ) < ε
und

Mit Lemma P3) gilt:

∃ r0 ∈ [0,1) so dass ∀ r ∈ [r0 ,1) :

P (r , t )dt < ε

2π [−π ,π ] \ [−δ ,δ ]

P (r , t ) dt < ε

2π δ

f (x + t) − f (x + ) < εT1 lässt sich abschätzen:

f ( x − t ) − f ( x − ) P( r , t )dt

2π 0

f ( x − t ) − f ( x − ) P( r , t )dt

2π 0

≤ε ⋅

P( r , t )dt

2π ∫0
1442443

<

f ( x − t ) − f ( x − ) P( r , t ) dt

2π δ

⋅ 2 f ∞ ∫ P (r , t ) dt

δ1

424

<ε ⋅ +ε

2f∞

Ebenso erhält man für T2 die gleiche Abschätzung.

2

A(r , f )( x) − A( x) < ε 1 +

f ∞

π

Falls f stetig gilt:

f ( x − ) + f ( x + ) = f ( x)

22) Sei f stetig auf einem abgeschlossenen Intervall, nämlich [− π , π ] . Somit ist f dort

gleichmäßig stetig. Daher können r und δ unabhängig von x gewählt werden.

Damit ist auch die obige Abschätzung unabhängig von x , d.h. A(r , f ) ist gleichmäßig

konvergent.

Satz (Darstellungssatz)

Falls die Fourierreihe einer 2π − periodischen Funktion f in einem Punkt konvergiert, so

gilt:

f (x− ) + f (x+ )

s f ( x) =
2

und speziell im Stetigkeitspunkt x gilt dann s f ( x ) = f ( x ) .

Beweis

Sei f eine 2π − periodische Re gelfunktion .

Die Fourierreihe dieser Funktion konvergiert in x .

⇒ nach dem Satz von Fejér, dass

A (r , f ) (t ) = ∑ r fˆ (n)eint gegen f ( x − ) + f ( x + ) konvergiert.

−∞

Aus dem Abelschen Grenzwertsatz folgt, wenn Sf ( x) konvergiert, dann konvergiert auch

A(r , f ) und zwar gegen denselben Grenzwert.

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