Methodik und Didak.k vier Fer.
gkeiten im DaF-Unterricht
Sitzung 3: Vermi<lung der Hö[Link]
Seminarleiterin: M.A Ngo Thu Tra- Universität Hanoi
Lesen Sie den Text und kreuzen Sie die richtige Antwort an.
1. Welcher methodische Ansatz wird als zentral für die Entwicklung der Hörfertigkeit beschrieben?
A) Direkte Instruktion und gezielte Steuerung der Übungstätigkeit.
B) Schaffung von realistischen Kommunikationssituationen und häufige Präsentation von
gesprochenen Texten.
C) Intensive Leseübungen und schriftliche Aufgaben.
D) Verwendung von visuellen Hilfsmitteln und Bildmaterial.
2. Welche Fähigkeit wird durch die Auseinandersetzung mit komplexen gesprochenen Texten
gefördert?
A) Die Fähigkeit, komplexe Informationen zu verstehen und zu verarbeiten.
B) Die Fähigkeit, grammatische Strukturen zu analysieren.
C) Die Fähigkeit, eigene Texte zu verfassen.
D) Die Fähigkeit, neue Vokabeln zu lernen.
3. Warum ist die Automatisierung bestimmter Hörprozesse laut Text unerlässlich?
A) Sie ermöglicht eine schnellere Verarbeitung von schriftlichen Texten.
B) Sie ist notwendig aufgrund der hohen Geschwindigkeit des Hörvorgangs.
C) Sie unterstützt die Entwicklung der Sprechfähigkeit.
D) Sie erleichtert das Erlernen neuer grammatischer Strukturen.
4. Welche spezifischen Hörprozesse sollten automatisiert werden?
A) Lauterkennung, Segmentierung, Erkennen der grammatischen Strukturen.
B) Vokabellernen, Aussprache, Textproduktion.
C) Lesen, Schreiben, Sprechen.
D) Textanalyse, Textverständnis, Textwiedergabe.
5. Wie können besonders schwierige Bereiche des Hörens unterstützt werden?
A) Durch intensive Leseübungen.
B) Durch das Schreiben von Aufsätzen.
C) Durch spezielle Übungen, die in problematischen Bereichen Routine schaffen.
D) Durch das Üben mit Muttersprachlern.
6. Welche Rolle spielt die Bewusstmachung bei der Vermittlung der Hörfertigkeit?
A) Sie hilft den Lernenden, ihre Aussprache zu verbessern.
B) Sie fördert das Schreiben eigener Texte.
C) Sie erleichtert das Lesen von Texten.
D) Sie ermöglicht den Lernenden, Problemquellen zu erkennen und Strategien zu entwickeln.
7. Warum ist eine zielgerichtete Verstehensabsicht beim Hören ganzer Texte wichtig?
A) Sie hilft den Lernenden, sich auf das Verstandene zu konzentrieren.
B) Sie verhindert, dass die Lernenden alles wortwörtlich verstehen wollen.
C) Sie erleichtert das Erlernen neuer Vokabeln.
D) Sie verbessert die grammatischen Kenntnisse der Lernenden.
8. Welche Schwierigkeiten können beim Verstehen eines Textes auftreten, wenn dieser nicht in
einem kontextuellen Zusammenhang steht?
A) Der Text wird schwerer zu lesen.
B) Der Text wird schwerer zu schreiben.
C) Der Text wird schwerer zu verstehen.
D) Der Text wird schwerer auszusprechen.
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9. Wie kann das Verstehen eines Textes im Rahmen einer Hörübung erleichtert werden?
A) Durch das Lesen des Textes vor dem Hören.
B) Durch das Auswendiglernen des Textes.
C) Durch das Schreiben einer Zusammenfassung des Textes.
D) Durch das Herstellen von kontextuellen und situativen Zusammenhängen.
10. Was wird durch die Schaffung von kontextuellen Zusammenhängen beim Hören eines Textes
vergrößert?
A) Die Anzahl der neuen Vokabeln.
B) Die Basis für Inferenzen.
C) Die grammatischen Kenntnisse.
D) Die Aussprachefähigkeiten.
11. Welche Art von Hilfen sollten laut Text vor und während des Hörens gegeben werden?
A) Hilfen zur Verbesserung der Aussprache.
B) Hilfen zur Verbesserung der Schreibfähigkeiten.
C) Hilfen zur Schaffung von Verstehensabsichten und Aktivierung von Vorkenntnissen.
D) Hilfen zur Erweiterung des Wortschatzes.
12. Warum ist es sinnvoll, Lernenden einen Teil des Textes vorab hören zu lassen?
A) Um ihre Lesefähigkeiten zu verbessern.
B) Um sie an die Besonderheiten des Textes zu gewöhnen und Hörerwartungen aufzubauen.
C) Um ihre Schreibfähigkeiten zu fördern.
D) Um ihre grammatischen Kenntnisse zu erweitern.
13. Welche Überlegungen sollten der Aufgabenstellung zur Hörverstehensübung vorausgehen?
A) Welche Art von Text gehört wird und welche Verstehensergebnisse unverzichtbar sind.
B) Welche neuen Vokabeln eingeführt werden sollen.
C) Welche grammatischen Strukturen geübt werden sollen.
D) Welche Ausspracheübungen integriert werden sollen.
14. Wie sollen Aufgaben laut Text die Verstehensleistung der Lernenden beeinflussen?
A) Sie sollen die Verstehensleistung erweitern.
B) Sie sollen die Verstehensleistung begrenzen und konkretisieren.
C) Sie sollen die Verstehensleistung ignorieren.
D) Sie sollen die Verstehensleistung erschweren.
15. Welche Fähigkeit wird durch die Aufgabenstellung gefördert, die die Aufmerksamkeit der
Lernenden auf das Wesentliche des Textes richtet?
A) Die Fähigkeit, Wesentliches von weniger Wesentlichem zu unterscheiden.
B) Die Fähigkeit, grammatische Strukturen zu analysieren.
C) Die Fähigkeit, neue Vokabeln zu lernen.
D) Die Fähigkeit, eigene Texte zu verfassen.
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