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Ranke Predavanje

Leopold von Ranke war ein deutscher Historiker des 19. Jahrhunderts, der die Geschichtswissenschaft durch die Verwendung historischer Quellen revolutionierte und den Ansatz 'wie es eigentlich gewesen' prägte. Er wurde 1795 in Thüringen geboren, studierte Theologie und unterrichtete später an der Universität Berlin, wo er bedeutende Werke verfasste und als Berater des preußischen Königs tätig war. Ranke hinterließ ein umfangreiches Werk und prägte durch seine Lehre die 'Ranke-Schule', die viele einflussreiche Historiker hervorbrachte.

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Leopold von Ranke war ein deutscher Historiker des 19. Jahrhunderts, der die Geschichtswissenschaft durch die Verwendung historischer Quellen revolutionierte und den Ansatz 'wie es eigentlich gewesen' prägte. Er wurde 1795 in Thüringen geboren, studierte Theologie und unterrichtete später an der Universität Berlin, wo er bedeutende Werke verfasste und als Berater des preußischen Königs tätig war. Ranke hinterließ ein umfangreiches Werk und prägte durch seine Lehre die 'Ranke-Schule', die viele einflussreiche Historiker hervorbrachte.

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Guten Tag, ich heiße Filip Bačurin, ich studiere Geschichte und möchte heute über

Leopold von Ranke sprechen.

Leopold von Ranke war ein deutscher Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten
Historiker des 19. Jahrhunderts, weil er die Geschichte und ihre Methodologie zu einer
wissenschaftlichen Disziplin gemacht hat. Manche sagen, er war für den preußischen
Imperialismus, aber er wurde nicht in Preußen geboren. Leopold Ranke – den Adelstitel „von“
erhielt er erst später – wurde im Jahr 1795. in Wiehe, Thüringen, geboren. Seine Familie war
sehr religiös und hatte eine lange Tradition von Männern, die Theologie studierten. Das war
Leopold Schicksal. Von 1814. bis 1818. studierte er Theologie in Leipzig. Nach dem Studium
unterrichtete er klassische Philologie und Geschichte in Frankfurt an der Oder. Er las viele
Bücher und arbeitete viel mit historischen Quellen. Besonders beeinflusst wurde er von
Barthold Georg Niebuhr. Niebuhr war ein deutscher Althistoriker und Philologe, und Niebuhr
sagte, man soll Geschichte mit historischen Quellen schreiben. Niebuhrs Einfluss zeigt sich in
Rankes erstem Buch: Geschichten der romanischen und germanischen Völker von 1494 bis
1514. In diesem Werk schrieb Ranke seinen bekanntesten Satz: „wie es eigentlich gewesen.“
Das bedeutet: Geschichte soll so erzählt werden, wie sie wirklich war. Ranke wollte die
Geschichte genau und objektiv zeigen. Diese Idee war anders als die der Romantiker. Die
Romantiker sahen Geschichte durch ihre eigene Zeit. In den 1820er Jahren schrieb er mehrere
andere Bücher: Die Serbische Revolution mit Hilfe von Vuk Karadžič und Fürsten und Völker
von Süd-Europa im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert. Diese Bücher machten Ranke
sehr beliebt und sicherten ihm eine Position an der Universität Berlin. Er war Universität
Professor von 1825. bis 1871. Außerdem, Ranke war am wichtigsten deutsche Historiker zur
Zeit der Vormärz – von 1830. bis 1848. Jahren. Er war der Herausgeber zu Historisch-
Politische Zeitschrift. In dieser Zeitschrift hat er die konservative Politik der preußischen
Monarchie verteidigt. Er war auch Berater vom preußischen König Friedrich Wilhelm IV.
Viele Menschen sehen ihn deshalb als konservativ und als Unterstützer vom preußischen
Autoritarismus. Außerdem hat er weiter geschrieben. Er war bis zum Ende seines Lebens sehr
fleißig und hat viele Werke geschrieben, zum Beispiel: Die römischen Päpste in den letzten
vier Jahrhunderten, Deutsche Geschichte im Zeitalter der Reformation, Französische
Geschichte: vornehmlich im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert, Englische Geschichte:
vornehmlich im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert, Weltgeschichte und so weiter.
Insgesamt bestehen seine gesammelten Werke aus 48 Bände. Viele seiner Werke erschienen in
mehreren Bänden. Für seine Werke musste er durch ganz Europa reisen und viele Quellen
sammeln. Vielleicht ist das Wichtigste, was Ranke hinterlassen hat, seine Studenten. Fast 50
Jahre lang hat er unterrichtet und viele Generationen von Studenten ausgebildet. Diese
Studenten waren in seinen Seminaren und sind heute als „Ranke-Schule“ bekannt. Einige
seiner Studenten sind: Heinrich von Sybel, Wilhelm Dilthey, Johann Gustav Droysen, Philipp
Jaffé, Wilhelm von Giesebrecht und viele anderen. Sie arbeiteten weiter an Rankes Ideen, aber
mit mehr Nationalismus. Aber das ist eine andere Geschichte.

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