0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
40 Ansichten65 Seiten

Das Recht Der Elterlichen Sorge Voraussetzungen Inhalt Und Schranken Dagmar Zorn Install Download

Das Dokument behandelt das Recht der elterlichen Sorge, einschließlich der Voraussetzungen, Inhalte und Schranken. Es enthält eine umfassende Analyse der relevanten Gesetze und Reformen, die bis Ende 2015 in Kraft traten, sowie eine detaillierte Darstellung der rechtlichen Elternschaft und der verschiedenen Formen der elterlichen Sorge. Die 3. Auflage des Lehrbuchs wurde vollständig überarbeitet, um aktuelle rechtliche Entwicklungen zu berücksichtigen.

Hochgeladen von

beiswcsgpj045
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
40 Ansichten65 Seiten

Das Recht Der Elterlichen Sorge Voraussetzungen Inhalt Und Schranken Dagmar Zorn Install Download

Das Dokument behandelt das Recht der elterlichen Sorge, einschließlich der Voraussetzungen, Inhalte und Schranken. Es enthält eine umfassende Analyse der relevanten Gesetze und Reformen, die bis Ende 2015 in Kraft traten, sowie eine detaillierte Darstellung der rechtlichen Elternschaft und der verschiedenen Formen der elterlichen Sorge. Die 3. Auflage des Lehrbuchs wurde vollständig überarbeitet, um aktuelle rechtliche Entwicklungen zu berücksichtigen.

Hochgeladen von

beiswcsgpj045
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

Das Recht der elterlichen Sorge Voraussetzungen

Inhalt und Schranken Dagmar Zorn install


download

[Link]
voraussetzungen-inhalt-und-schranken-dagmar-zorn/

Download more ebook from [Link]


We believe these products will be a great fit for you. Click
the link to download now, or visit [Link]
to discover even more!

Das Recht der Leistungsstörungen Roland Schwarze

[Link]
roland-schwarze/

Inhalt und Grenzen des Erfüllungsanspruchs Eine


rechtsvergleichende Untersuchung zum deutschen
niederländischen und englischen Recht 1st Edition
Quincy C Lobach
[Link]
erfullungsanspruchs-eine-rechtsvergleichende-untersuchung-zum-
deutschen-niederlandischen-und-englischen-recht-1st-edition-
quincy-c-lobach/

Das Recht bei Marx und im Materialismus Eine


systematische Darstellung der Thesen materialistischer
Rechtstheorien und ihrer Probleme unter
Berücksichtigung der wirtschaftstheoretischen und
philosophischen Prämissen Daniel Uhlig
[Link]
materialismus-eine-systematische-darstellung-der-thesen-
materialistischer-rechtstheorien-und-ihrer-probleme-unter-
berucksichtigung-der-wirtschaftstheoretischen-und-philosophi/

Die Reformation Voraussetzungen und Durchsetzung Olaf


Mörke

[Link]
durchsetzung-olaf-morke/
Die Reformation Voraussetzungen und Durchsetzung Olaf
Mörke

[Link]
durchsetzung-olaf-morke-2/

Recht und Praxis der GEMA Handbuch und Kommentar Harald


Heker Editor Karl Riesenhuber Editor

[Link]
und-kommentar-harald-heker-editor-karl-riesenhuber-editor/

Einigkeit und Recht und Freiheit für des Menschen


Tellerrand 1st Edition Der Punkt Mirko Mayer

[Link]
fur-des-menschen-tellerrand-1st-edition-der-punkt-mirko-mayer/

Presserecht: Recherche, Darstellung, Haftung im Recht


der Presse, des Rundfunks und der neuen Medien Jörg
Soehring

[Link]
haftung-im-recht-der-presse-des-rundfunks-und-der-neuen-medien-
jorg-soehring/

Handbuch EDV Recht IT Recht mit IT Vertragsrecht


Datenschutz Rechtsschutz und E Business

[Link]
vertragsrecht-datenschutz-rechtsschutz-und-e-business/
Dagmar Zorn
Das Recht der elterlichen Sorge
De Gruyter Handbuch
Dagmar Zorn

Das Recht der


elterlichen Sorge

||

Voraussetzungen, Inhalt und Schranken

3., neu bearbeitete Auflage

Von
Diplom-Rechtspflegerin Dagmar Zorn,
Lehrkraft an der Hochschule für Wirtschaft und
Recht Berlin, Fachbereich Rechtspflege
ISBN 978-3-11-037121-5
e-ISBN (PDF) 978-3-11-036657-0
e-ISBN (EPUB) 978-3-11-038635-6

Library of Congress Cataloging-in-Publication Data


A CIP catalog record for this book has been applied for at the Library of Congress.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek


Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen
Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet
über [Link] abrufbar.

© 2016 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston


Einbandabbildung: Stockbyte/Stockbyte/thinkstock
Datenkonvertierung und Satz: jürgen ullrich typosatz, 86720 Nördlingen
Druck: CPI books GmbH, Leck
♾ Gedruckt auf säurefreiem Papier
Printed in Germany

[Link]
Vorwort zur 3. Auflage | 1

Vorwort zur 3. Auflage


Vorwort zur 3. Auflage Vorwort zur 3. Auflage
Anlass der vollständigen Überarbeitung dieses Lehrbuchs unter grundsätzlicher
Beibehaltung seiner Struktur war die Vielzahl der Änderungen des materiellen
und des formellen Rechts. Die Neubearbeitung berücksichtigt ua das zwischen-
zeitliche Inkrafttreten des FGG-RG (Gesetz zur Reform des Verfahrens in Fami-
liensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit [FGG-
Reformgesetz – FGG-RG]) v 17.12.2008 (BGBl I S 2586) nebst späteren Änderun-
gen, das Gesetz zum Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des
männlichen Kindes v 28.12.2012 (BGBl I S 2749), das Gesetz zur Reform der elter-
lichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern v 16.4.2013 (BGBl I S 795),
das Gesetz zur Stärkung des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters v 13.7.2013
(BGBl I S 2176), das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Re-
gelung der vertraulichen Geburt v 28.8.2013 (BGBl I S 3458) sowie verfassungs-
gerichtliche Vorgaben zB durch den Beschluss des BVerfG vom 17.12.2013 –
1 BvL 6/10 (BVerfGE 135, 48).

Neben der Einarbeitung der auf den geschilderten Gesetzen beruhenden Neure-
gelungen bezieht die Neuauflage des sich vornehmlich an den juristischen Le-
serkreis wendenden Buches das bis einschließlich Mitte November 2015, zum
Teil bis einschließlich Dezember 2015 veröffentlichte Schrifttum und die Recht-
sprechung in die Darstellung mit ein.

Großbeeren, im November 2015 Diplom-Rechtspflegerin Dagmar Zorn


2 | Vorwort zur 3. Auflage
Inhaltsverzeichnis | VII

Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis
Vorwort | V
Abkürzungsverzeichnis | XVII
Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten
Literatur | XXV

A. Elternschaft und Abstammung

I. Verwandtschaft | 1
II. Rechtliche Elternschaft | 1
1. Allgemeines | 1
2. Mutterschaft | 4
2.1 Biologische versus genetische Mutterschaft | 4
2.2 Unanfechtbarkeit der Mutterschaft | 6
3. Vaterschaft | 7
3.1 Allgemeines | 7
3.2 Vaterschaft kraft Ehe mit der Mutter | 7
3.2.1 Neues Recht | 7
a) Allgemeines | 7
b) Vaterschaft gem § 1593 S 3 BGB | 9
c) Beseitigung der Vaterschaft nach
§ 1599 Abs 2 BGB | 9
3.2.2 Altes Recht im Überblick | 13
I. Übersichtsskizze: Vaterschaft kraft Ehe mit der Mutter
nach neuem Recht | 14
II. Übersichtsskizze: Vaterschaft kraft Ehe mit der Mutter
im Vergleich altes ./. neues Recht | 15
3.3 Vaterschaft kraft Anerkennung | 16
3.3.1 Neues Recht | 16
a) Allgemeines | 16
b) Anerkennungserklärung des Mannes | 16
c) Zustimmung der Kindesmutter | 17
d) Ausnahmsweise: Zustimmung des Kindes | 19
e) Vorgeburtliche Anerkennung | 21
f) Anerkennung nach dem Tod des Kindes | 23
g) Weitere Voraussetzungen der statusrechtlichen
Wirkung der Anerkennung | 24
h) Zweckwidrige Vaterschaftsanerkennungen | 26
VIII | Inhaltsverzeichnis

3.3.2 Altes Recht im Überblick | 29


Checkliste: Vaterschaft durch Anerkennung | 30
3.4 Vaterschaft kraft gerichtlicher Feststellung | 32
3.4.1 Neues Recht | 32
a) Allgemeines | 32
b) Antragsberechtigte | 32
c) Antrag durch die Kindesmutter aus eigenem Recht und
als Vertreterin des Kindes | 33
d) Feststellung der Vaterschaft gem § 182 Abs 1
FamFG | 35
e) Vaterschaftsvermutung gem § 1600d BGB | 36
f) Antragsverfahren | 37
g) Untersuchungsgrundsatz | 37
h) Pränatale gerichtliche
Vaterschaftsfeststellung? | 38
3.4.2 Altes Recht im Überblick | 38
3.5 Vaterschaft für vor dem 1.7.1998 geborene Kinder | 40
III. Übersichtsskizze: Vaterschaft gem § 1592 Nr 2 und Nr 3
BGB | 42
3.6 Anfechtung der Vaterschaft | 42
3.6.1 Neues Recht | 42
a) Allgemeines | 42
b) Anfechtungsberechtigte | 43
c) Vertretung bei der Anfechtung | 49
d) Anfechtung bei konsentierter heterologer
Befruchtung | 52
e) Das Wohl des Vertretenen bei Anfechtung durch
den gesetzlichen Vertreter eines Anfechtungs-
berechtigten | 54
f) Anfechtungsfrist | 55
g) Neue Anfechtungsfristen | 58
h) Die Übergangsregelungen des
Art 224 § 1 Abs 4 EGBGB | 59
i) Verfahrensrechtliche Regelungen im
Überblick | 60
aa) Antragsberechtigung | 60
bb) Verfahrensbeteiligte | 61
cc) Weitere verfahrensrechtliche Regelungen | 62
j) Begründungserfordernis bei dem Anfechtungs-
antrag | 64
Inhaltsverzeichnis | IX

3.6.2 Altes Recht im Überblick | 66


Checkliste: Anfechtung der Vaterschaft | 69
3.7 Klärung der Abstammung unabhängig vom
Anfechtungsverfahren | 70
3.7.1 Allgemeines | 70
3.7.2 Die Grundzüge des Verfahrens zur isolierten Klärung
der Abstammung gem § 1598a BGB | 71
a) Klärungsanspruch, Klärungsberechtigte und
-verpflichtete | 71
b) Aussetzung des gerichtlichen
Klärungsverfahrens | 75
c) Durchführung der Abstammungsuntersuchung | 76
d) Vollstreckung und Ausschluss der
Vollstreckung | 77
e) Verfahrensrechtliche Regelungen im Überblick | 78
f) Die Übergangsregelung des Art 229 § 17 EGBGB | 79
4. Rechtliche Elternschaft für im Ausland geborene
Leihmütterkinder | 80
5. Statuswechsel durch Adoption | 83

B. Elternschaft und elterliche Sorge

I. Inhaber elterlicher Sorge gem § 1626 Abs 1 S 1 BGB | 85


IV. Übersichtsskizze: Gemeinsame Sorge der Eltern | 86
II. Originäre Alleinsorge der Kindesmutter gem § 1626a Abs 3 BGB | 86
1. Allgemeines | 86
2. Die Motive des Gesetzgebers für die Schaffung des originären
Alleinsorgerechts der Mutter | 88
3. Die Entscheidungen des BVerfG zu § 1626a Abs 2 BGB aF
(= § 1626a Abs 3 BGB nF) | 90
III. Begründung der gemeinsamen elterlichen Sorge gem
§ 1626a Abs 1 BGB | 91
1. Allgemeines | 91
2. Gemeinsame Sorge durch Sorgeerklärungen,
§ 1626a Abs 1 Nr 1 BGB | 92
2.1 Inhalt, Rechtsnatur und Form der Erklärungen | 92
2.2 Zeitpunkt der Abgabe der Erklärungen | 99
2.3 Vorgeburtliche Sorgeerklärungen durch die
künftigen Eltern | 99
X | Inhaltsverzeichnis

2.4 Sorgeerklärungen nach Sorgerechtsentscheidungen gem


§§ 1626 Abs 1 Nr 3, 1671 oder nach Sorgerechtsentzug gem
§ 1666 BGB | 100
2.5 Sorgeerklärungen bei qualifizierter Anerkennung gem
§ 1599 Abs 2 BGB | 102
2.6 Sorgeerklärungen durch Geschäftsunfähige? | 103
2.7 Sorgeerklärung durch einen unter Betreuung stehenden
Elternteil | 106
2.8 Materielle Wirksamkeit | 107
2.9 Rechtsfolgen der Sorgeerklärungen | 108
Checkliste: Gemeinsame Sorge durch Sorgeerklärungen | 110
3. Gemeinsame Sorge durch Heirat der Kindeseltern,
§ 1626a Abs 1 Nr 2 BGB | 111
3.1 Allgemeines | 111
3.2 Die Rechtsfolgen der Heirat im Einzelnen | 111
3.2.1 Allgemeines | 111
3.2.2 Auswirkungen eines mütterlichen Sorgerechtsentzugs
auf das durch Heirat entstehende väterliche
Sorgerecht | 112
3.2.3 Weitere Auswirkungen der Heirat bei Ausfall eines
Elternteils | 116
4. Gemeinsame Sorge durch gerichtliche Entscheidung,
§ 1626a Abs 1 Nr 3 BGB | 117
4.1 Allgemeines | 117
4.2 Tatbestandsvoraussetzungen und Regelungen des
§ 1626a Abs 1 Nr 3, Abs 2 im Einzelnen | 118
4.2.1 Antragsberechtigung und Kindeswohl | 118
4.2.2 Negative Kindeswohlprüfung | 119
4.2.3 Die Vermutung des § 1626a Abs 2 S 2 BGB | 120
4.3 Verfahrensrechtliche Regelungen im Überblick | 121
4.4 Mitteilungspflichten bei Übertragung der gemeinsamen
Sorge oder Abgabe von Sorgeerklärungen im Erörterungs-
termin | 122
4.5 Abänderung einer Sorgerechtsentscheidung gem
§ 1626a Abs 1 Nr 3 BGB | 123
IV. Elterliche Sorge kraft Adoption | 124
V. Alleinige elterliche Sorge durch tatsächliche und/
oder rechtliche Änderungen der Sorgerechtsver-
hältnisse | 124
1. Alleinsorge kraft Gesetzes bei Ausfall eines Elternteils | 124
Inhaltsverzeichnis | XI

2. Alleinsorge durch gerichtliche Entscheidung | 125


2.1 Alleinsorge kraft Richterspruchs gem § 1671 Abs 1 BGB | 125
2.2 Alleinsorge kraft Richterspruchs gem § 1671 Abs 2 BGB | 131
2.3 Verfahrensrechtliche Regelungen im Überblick | 132
2.4 Änderung der nach § 1671 BGB entstandenen Alleinsorge | 133
3. Folgen des Ausfalls eines allein sorgeberechtigten Elternteils | 134
V. Übersichtsskizze: Folgen des Todes, der Todeserklärung
oder Feststellung der Todeszeit eines sorgeberechtigten
Elternteils | 135
VI. Hindernisse bei der Ausübung der elterlichen Sorge | 135
1. Allgemeines | 135
2. Tatsächliche Verhinderung und Ruhen der elterlichen Sorge | 136
2.1 Tatsächliche Verhinderung | 136
2.2 Feststellen der längerfristigen tatsächlichen Verhinderung
nach § 1674 BGB | 138
2.3 Das Ruhen der elterlichen Sorge kraft Gesetzes | 144
2.3.1 Allgemeines | 144
2.3.2 Das Ruhen der mütterlichen Sorge nach
§ 1674a BGB | 144
a) Die Grundzüge der vertraulichen Geburt des
Kindes | 144
b) Das Ruhen der mütterlichen Sorge und dessen
Folgen | 145
c) Wiederaufleben der mütterlichen Sorge | 147
2.3.3 Das Ruhen der elterlichen Sorge nach
§ 1673 BGB | 149
VI. Übersichtsskizze: Folgen tatsächlicher und
rechtlicher Verhinderung | 152
VII. Übersichtsskizze: Folgen des Wegfalls der
Verhinderung | 153

C. Inhalt und Schranken der elterlichen Sorge

I. Elternrecht als Grundrecht | 155


II. Rechtsnatur der elterlichen Sorge | 156
III. Beginn und Ende der elterlichen Sorge | 157
IV. Inhalt der elterlichen Sorge | 158
1. Allgemeines | 158
2. Personensorge | 159
XII | Inhaltsverzeichnis

3. Vermögenssorge | 163
4. Gesetzliche Vertretung | 164
4.1 Allgemeines | 164
4.2 Vertretung in persönlichen Angelegenheiten | 165
4.3 Vertretung im Bereich der Vermögenssorge | 167
5. Konfliktlösung | 167
6. Elterliches Benennungsrecht gem §§ 1776 ff BGB | 168
V. Grundsätze und Schranken der elterlichen Sorge | 170
1. Allgemeines | 170
1.1 Das Kind als Grundrechtsträger | 170
1.2 Elterliche Sorge und Entwicklung des Kindes | 171
2. Die Grundsätze und Schranken im Einzelnen | 172
2.1 Das in § 1626 Abs 2 BGB zum Ausdruck kommende
verfassungsrechtliche Erziehungsziel | 172
2.2 Die Einwilligungskompetenz des Minderjährigen bei
ärztlicher Behandlung und ärztlichen Eingriffen | 174
2.3 Beschneidung männlicher Kinder | 181
2.4 Schwangerschaftsabbruch bei Minderjährigen | 185
2.4.1 Allgemeines | 185
2.4.2 Die im Strafrecht zum Ausdruck kommende
Grundwertung | 185
2.4.3 Spezielle Einwilligungsfähigkeit | 187
2.4.4 Zuordnung der Ablehnungs- und Einwilligungs-
kompetenz | 188
2.4.5 Abschluss des Arzt- oder Krankenhausvertrages | 190
2.5 Verbot der Sterilisation | 192
2.6 Rücksichtnahme auf die Eignung und Neigungen des Kindes
bei der Berufswahl | 192
2.7 Genehmigungserfordernis bei freiheitsentziehender
Unterbringung | 194
2.7.1 Elterliche Kompetenz und gerichtliches
Genehmigungserfordernis | 194
2.7.2 Verfahrensrechtliche Regelungen im Überblick | 199
2.8 Das Recht des Kindes auf gewaltfreie Erziehung | 201
3. Gerichtliche Maßnahmen bei Kindeswohlgefährdung | 205
3.1 Allgemeines | 205
3.2 Gefährdung des Kindeswohls | 207
3.3 Fehlende Gefahrenabwehr durch die Eltern | 209
3.4 Gefährdungsursachen | 210
3.4.1 Allgemeines | 210
Inhaltsverzeichnis | XIII

3.4.2 Mögliche Erscheinungsformen von Kindeswohl-


gefährdung | 210
3.5 Gefährdung des Kindesvermögens | 216
3.6 Infrage kommende Maßnahmen | 217
3.6.1 Maßnahmen im Bereich der Personen- und
der Vermögenssorge | 217
3.6.2 Gefahrenabwehr durch das Jugendamt bei akuter
Kindeswohlgefährdung | 222
3.6.3 Maßnahmen speziell im Bereich der
Vermögenssorge | 223
3.7 Verhältnis von §§ 1666, 1666a BGB zu anderen
Vorschriften | 224
3.8 Auswirkung einer Sorgerechtsentziehung auf die
Sorgeberechtigung des anderen Elternteils | 225
VIII. Übersichtsskizze: Folgen des (Teil-)Entzuges
elterlicher Sorge | 226
3.9 Überprüfung und Aufhebung der Maßnahmen,
§ 1696 Abs 2 BGB/§ 166 Abs 2, 3 FamFG | 227
3.10 Verfahrensrechtliche Regelungen im Überblick | 228
3.11 Weitergehende Überlegungen im Zusammenhang mit
Kindeswohlgefährdungen | 233
4. Weitere Grenzen und Schranken der elterlichen Sorge | 234
4.1 Verwaltungsausschluss durch Schenker oder Erblasser | 234
4.2 Das Schenkungsverbot | 240
4.3 Die Pflicht zur wirtschaftlichen Vermögensverwaltung | 241
4.4 Gesetzliche Vertretungsausschlüsse und Ihre
Ausnahmen | 242
4.4.1 Die Tatbestandsmerkmale des § 181 BGB | 242
IX. Übersichtsskizze: Der Anwendungsbereich des
§ 181 BGB | 247
4.4.2 Die Tatbestandsmerkmale des
§ 1795 Abs 1 BGB | 247
X. Übersichtsskizze: Der Anwendungsbereich des
§ 1795 Abs 1 BGB | 250
4.4.3 Keine Umgehung eines Vertretungsausschlusses
durch Erteilung von Vollmachten | 251
4.4.4 Teleologische Extension von § 181 und/oder
§ 1795 BGB | 252
4.4.5 Gesetzliche Ausnahmen von einem Vertretungsausschluss
nach § 181 und § 1795 Abs 1 Nr 1 BGB | 259
XIV | Inhaltsverzeichnis

4.4.6 Teleologische Reduktion von § 181 und/oder


§ 1795 Abs 1 Nr 1 BGB | 261
4.4.7 Auswirkungen der kraft Gesetzes fehlenden
Vertretungsmacht eines Elternteils bei bestehender
Gesamtvertretung | 273
4.4.8 Die Bestellung mehrerer Pfleger für mehrere
Kinder | 274
4.5 Weitere gesetzliche Vertretungsausschlüsse | 275
4.5.1 Gesetzlicher Vertretungsausschluss gem
§ 52 Abs 2 S 2 StPO | 275
4.5.2 Gesetzlicher Vertretungsausschluss gem
§ 1629 Abs 2a BGB | 276
4.6 Entziehung der Vertretungsmacht bei erheblichem
Interessengegensatz, §§ 1629 Abs 2 S 3, 1796 BGB | 276
4.6.1 Voraussetzungen der Entziehung | 276
4.6.2 Wirkung der Entziehung der Vertretungsmacht eines
Elternteils bei bestehender Gesamtvertretung | 282
4.6.3 Verfahrensrechtliche Regelungen im
Überblick | 283
4.7 Gerichtliche Genehmigungserfordernisse | 284
4.7.1 Allgemeines | 284
4.7.2 Nicht genehmigungspflichtige Rechtsgeschäfte | 286
4.7.3 Die Genehmigungserfordernisse gem §§ 1643 Abs 1,
1821 BGB im Überblick | 289
4.7.4 Die für Eltern geltenden Genehmigungserfordernisse
des § 1822 BGB im Überblick | 293
4.7.5 Die Genehmigungserfordernisse nach
§ 1643 Abs 2 BGB | 301
4.7.6 Gegenstand der gerichtlichen Genehmigung | 304
4.7.7 Genehmigungsfähigkeit | 305
4.7.8 Wirksamwerden des genehmigungsbedürftigen
Rechtsgeschäfts | 308
4.7.9 Verfahrensrechtliche Regelungen im Überblick | 310
a) Zuständigkeiten | 310
b) Amtsverfahren | 310
c) Beteiligte des Verfahrens | 311
d) Anhörungen | 311
e) Verfahrensfähigkeit des Kindes und Vertretung
verfahrensunfähiger Kinder im Verfahren | 311
f) Entscheidungsform und -inhalt | 312
Inhaltsverzeichnis | XV

g) Eintritt der Rechtskraft/Rechtskraftvermerk | 313


h) Bekanntgabe der Entscheidung | 313
i) Bestellung eines besonderen Verfahrensvertreters für
das verfahrensunfähige Kind | 314
j) Rechtsbehelf gegen die Entscheidung | 317
5. Einschränkung der elterlichen Sorge durch Pflegerbestellung | 318
6. Einfluss der Heirat eines minderjährigen Kindes auf die
elterliche Sorge | 320
VI. Ausübung der elterlichen Sorge bei gemeinsamer Inhaberschaft
und Ausübungsberechtigung | 322
1. Grundsätzliche Ausübungsbindung bei gemeinsamer
Elternsorge | 322
2. Ausnahmen von der gemeinschaftlichen Ausübung | 324
2.1 Das Notvertretungsrecht gem § 1629 Abs 1 S 4 BGB | 324
2.2 Das gespaltene Sorgerecht bei dauerhafter Trennung
der gemeinsam sorgeberechtigten Eltern | 325
2.3 Übertragung der Alleinentscheidungsbefugnis gem
§ 1628 BGB | 330
2.4 Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen gem
§ 1629 Abs 2 S 2 und Abs 3 BGB | 335
3. Einzelvertretung aufgrund einer Entziehung von Vertretungsmacht
gem § 1796 BGB | 340
VII. Die sorgerechtlichen Befugnisse des nicht sorgeberechtigten Elternteils
nach § 1687a BGB | 340
VIII. Das kleine Sorgerecht der Stiefeltern gem § 1687b BGB,
§ 9 LPartG | 341

Sachregister | 347
XVI | Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis | XVII

Abkürzungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis
aA anderer Ansicht
aaO am angegebenen Ort
abl ablehnend
Abs Absatz
AcP Archiv für civilistische Praxis (1818–1944; 1945 ff)
AdVermiG G über die Vermittlung der Annahme als Kind und über das Verbot
der Vermittlung von Ersatzmüttern (Adoptionsvermittlungsgesetz –
AdVermiG) i d Neufassung v 22.12.2001 (BGBl 2002 I S 354)
aE am Ende
aF alte Fassung
AG Amtsgericht
Alt Alternative
amtl amtlichen
Anm Anmerkung
Art Artikel
AuAS Schnelldienst Ausländer- und Asylrecht, Zeitschrift
Aufl Auflage
AufenthG Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration
von Ausländern im Bundesgebiet (Aufenthaltsgesetz – AufenthG)
verkündet als Artikel I des Gesetzes zur Steuerung und Begrenzung
der Zuwanderung und zur Regelung des Aufenthalts und der
Integration von Unionsbürgern und Ausländern (Zuwanderungs-
gesetz), BGBl 2004 I S 1950 id Fassung der Bekanntmachung v
25.2.2008 (BGBl I S 162)

BayObLG Bayerisches Oberstes Landesgericht


BayObLGZ Entscheidungen des Bayerischen Obersten Landesgerichts in
Zivilsachen
BeistandG Gesetz zur Abschaffung der gesetzlichen Amtspflegschaft und
Neuordnung des Rechts der Beistandschaft (Beistandschaftsgesetz)
v 4.12.1997 (BGBl I S 2846)
BeurkG Beurkundungsgesetz v 28.8.1969 (BGBl I S 1513)
BGB Bürgerliches Gesetzbuch idF d Bek v 2.1.2002 (BGBl I S 42)
BGBl Bundesgesetzblatt
BGH Bundesgerichtshof
BGHZ Entscheidungen des Bundesgerichtshofes in Zivilsachen (1951 ff)
BKiSchG Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und
Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz – BKiSchG) v 22.12.2011
(BGBl I S 2975)
BKR Zeitschrift für Bank- und Kapitalmarktrecht
BLJ Bucerius Law Journal, Zeitschrift
BMJV Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BNotO Bundesnotarordnung v 24.2.1961 (BGBl I S 97)
BR-Drucks Drucksachen des Deutschen Bundesrats
BRJ Bonner Rechtsjournal, Zeitschrift
XVIII | Abkürzungsverzeichnis

BT-Drucks Drucksachen des Deutschen Bundestags


BVerfG Bundesverfassungsgericht
BVerfGE Entscheidungen des BVerfG (1952 ff)
BWNotZ Mitteilungen aus der Praxis, Zeitschrift für das Notariat in Baden-
Württemberg (1955 ff)
bzw beziehungsweise

CR Computer und Recht, Zeitschrift

DAVorm Der Amtsvormund, Rundbrief d Dt Instituts f Vormundschaftswesen


(1951/52 ff, vorher: Rundbrief d Dt Inst f Jugendhilfe), Zeitschrift
dass dasselbe
ders derselbe
DEuFamR Deutsches und Europäisches Familienrecht, Zeitschrift
dh das heißt
dies dieselbe/dieselben
DIV-Gutachten Gutachten des Deutschen Instituts für Vormundschaftswesen
DIJuF-Rechtsgutachten Rechtsgutachten des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und
Familienrecht
DNotZ Deutsche Notar-Zeitschrift, Verkündungsblatt der
Bundes(-Reichs-)notarkammer (1933–1944, 1950 ff;
vorher: DNotV)
DRiZ Deutsche Richterzeitung (1909–1935, 1950 ff)
Drucks Drucksache

EGBGB EG zum Bürgerlichen Gesetzbuch v 18.8.1896 (RGBl S 604)


EGFGB Einführungsgesetz zum Familiengesetzbuch der DDR vom 20.12.1965
(GBl I 1966 Nr 1 S19)
EheG Ehegesetz v 20.2.1946 = Kontrollratsgesetz Nr 16 (KRABl S 77, ber
S 294)
EheschlRG G zur Neuordnung des Eheschließungsrechts (Eheschließungsrechts-
gesetz – EheschlRG) v 4.5.1998 (BGBl I S 833)
EinigungsV Einigungsvertrag
EMRK Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte und
Grundfreiheiten v 4.11.1950 (BGBl 1952 II S 685 ber S 953)
ESchG Gesetz zum Schutz von Embryonen (Embryonenschutzgesetz – ESchG)
v 13.12.1990 (BGBl I S 2746)
EuGHMR Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

f, ff folgend, fortfolgende
FamRB Der Familienrechtsberater, Zeitschrift
FamFG Gesetz zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den
Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) v 17.12.2008
(BGBl I S 2586)
FamRZ Ehe und Familie im privaten und öffentlichen Recht, Zeitschrift für das
gesamte Familienrecht (1954 ff)
FF Forum Familienrecht, Zeitschrift
Abkürzungsverzeichnis | XIX

FGB Familiengesetzbuch der DDR v 20.12.1965 (GBl 1966 I S 1: Berlin (Ost):


VOBl S 117)
FGG G über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
v 17.5.1898 (RGBl S 189)
FGG-RG Gesetz zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den
Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG-Reformgesetz –
FGG-RG) v 17.12.2008 (BGBl I S 2586)
FGPrax Praxis der Freiwilligen Gerichtsbarkeit (vereinigt mit OLGZ), Zeitschrift
Fn Fußnote
FPR Familie, Partnerschaft und Recht, Zeitschrift – bis 2013
FuR Familie und Recht, Zeitschrift

GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts


GBl Gesetzblatt
GBO Grundbuchordnung v 24.3.1897 (RGBl S 139) idF v 14.6.1995 (BGBl I
S 778)
gem gemäß
GewSchG Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nach-
stellungen (Gewaltschutzgesetz – GewSchG), Art 1 des Gesetzes
v 11.12.2001, BGBl I S 3513)
GG Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland v 23.5.1949
(BGBl I S 1) idF v 27.10.1994 (BGBl I S 3146)
ggf gegebenenfalls
GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung
GmbHG Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung
v 20.4.1892 (RGBl S 477)
GVBl Gesetz- und Verordnungsblatt
GVG Gerichtsverfassungsgesetz v 27.1.1877 idF v 9.5.1975 (BGBl I S 1077)

HGB Handelsgesetzbuch v 10.5.1897 (RGBl 219, BGBl III 3 Nr 300-15) idF


v 28.10.1994 (BGBl I S 285)
hM herrschende Meinung
Hrsg Herausgeber
HS Halbsatz

idF in der Fassung


insbes insbesondere
IPRax Praxis des Internationalen Privat- und Verfahrensrechts (Zeitschrift)
iS(v) im Sinne (von)
iVm in Verbindung mit

JAmt Das Jugendamt, Zeitschrift


jM juris Die Monatszeitschrift
JR Juristische Rundschau (1925–1935, 1947 ff), Zeitschrift
JURA Juristische Ausbildung, Zeitschrift
JuS Juristische Schulung, Zeitschrift für Studium und Ausbildung (1960 ff)
JZ Juristenzeitung (1951 ff, Fortsetzung von DRZ und SJZ)
XX | Abkürzungsverzeichnis

KG Kammergericht, Kommanditgesellschaft
KGJ Jahrbuch für Entscheidungen des Kammergerichts in Sachen
der freiwilligen Gerichtsbarkeit, in Kosten-, Stempel- und
Strafsachen (bis 1899; in Sachen der nichtstreitigen Gerichtsbarkeit)
(1881–1922)
KH Das Krankenhaus, Zeitschrift
KICK Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (Kinder-
und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz – KICK) v 8.9.2005
(BGBl I 2729)
Kind-Prax Kindschaftsrechtliche Praxis (Zeitschrift) – bis 2004
KindRG Gesetz zur Reform des Kindschaftsrechts (Kindschaftsrechtsreform-
gesetz – KindRG) v 16.12.1997 (BGBl I S 2942)
KindRVerbG Gesetz zur weiteren Verbesserung von Kinderrechten (Kinderrechte-
verbesserungsgesetz – KindRVerbG) v 9.4.2002 (BGBl I 1239)
KKG Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG)
v 22.12.2011 (BGBl I S 2975)
KonsG G über die Konsularbeamten, ihre Aufgaben und Befugnisse
(Konsulargesetz) v 11.9.1974 (BGBl I S 2317)
krit kritisch
KRK UN-Übereinkommen über die Rechte des Kindes, Conventions on the
Rights of Child v 20.11.1989, BGBl 1992, II S 121, 990

LG Landgericht
LM Nachschlagwerk des BGH (Loseblatt), Hrsg Lindenmaier, Möhring ua
(1951 ff)
LMK Kommentierte BGH-Rechtsprechung Lindenmaier-Möhring
LPartG G zur Beendigung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher
Gemeinschaften – Lebenspartnerschaften – v 16.2.2001 (BGBl I
S 266)
LS Leitsatz

m krit Anm mit kritischer Anmerkung (von)


m zust Anm mit zustimmender Anmerkung
maW mit anderen Worten
MDR Monatsschrift für Deutsches Recht (1947 ff)
MedR Medizinrecht, Zeitschrift
MittRhNotK Mitteilungen der Rheinischen Notarkammer (seit 1961; vorher:
Niederschriften über die Notarkammersitzungen der Rheinischen
Notarkammer)
mwN mit weiteren Nachweisen
mzN mit zahlreichen Nachweisen

NamÄndG Gesetz über die Änderung von Familien- und Vornamen v 5.1.1938
(RGBl I S 9; BGBl III 4 Nr 401-1)
NEhelG G über die Rechtsstellung der nichtehelichen Kinder v 19.8.1969
(BGBl I S 1243)
nF neue Fassung
Abkürzungsverzeichnis | XXI

NJ Neue Justiz (1947 ff), Zeitschrift


NJW Neue Juristische Wochenschrift (1947/48 ff), Zeitschrift
NJW-RR NJW-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht (1986 ff), Zeitschrift
notar Monatsschrift für die gesamte notarielle Praxis, Zeitschrift
NotBZ Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis
Nr Nummer
NVwZ Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht
NZFam Neue Zeitschrift für Familienrecht – ab 2014

oä oder ähnlich
og oben genannt(e/r)
OHG Offene Handelsgesellschaft
OLG(e) Oberlandesgericht(e)
OLGR OLG – Report (nach OLG getrennt)
OLGZ Entscheidungen der Oberlandesgerichte in Zivilsachen
einschließlich der Freiwilligen Gerichtsbarkeit, Hrsg Deisenhöfer,
Jansen (s 1965)

PflR PflegeRecht, Zeitschrift für Rechtsfragen in der stationären und


ambulanten Pflege
PStG Personenstandsgesetz v 19.2.2007 (BGBl I 122)

RdJB Recht der Jugend und des Bildungswesens, Zeitschrift


RKEG Gesetz über die religiöse Kindererziehung v 15.7.1921
(RGBl S 939)
RG Reichsgericht
RGBl Reichsgesetzblatt
RGZ Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen (1880–1945)
RKEG G über die religiöse Kindererziehung v 15.7.1921 (RGBl 939,
BGBl III 4 Nr 404-9)
Rn Randnummer
RNotZ Rheinische Notar-Zeitschrift
R&P Recht und Psychiatrie, Zeitschrift
Rpfleger Der deutsche Rechtspfleger (1948 ff; vorher: Deutsche Rechtspflege;
davor Zeitschrift des Bundes deutscher Justizamtmänner)
RPflG Rechtspflegergesetz v 5.11.1969 (BGBl I S 2065) idF d Bekannt-
machung v 14.4.2013 (BGBl I 778, ber 2014 S 46)
RpflJb Rechtspfleger-Jahrbuch (1936–43; 1953 ff)
RpflStud Rechtspfleger-Studienhefte (1977 ff), Zeitschrift

S Seite, Satz
s siehe
SchKG Gesetz zur Vermeidung und Bewältigung von Schwangerschafts-
konflikten (Schwangerschaftskonfliktgesetz – SchKG) v 27.7.1992
(BGBl I S. 1398) idF des Gesetzes zum Ausbau der Hilfen für
Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt v 28.8.2013
(BGBl I S 3458)
XXII | Abkürzungsverzeichnis

SFHÄndG Schwangeren- und Familienhilfeänderungsgesetz (SFHÄndG) v


21.8.1995 (BGBl I S 1050)
SGB Sozialgesetzbuch
SGB I Sozialgesetzbuch Erstes Buch (I) Allgemeiner Teil v 11.12.1975
(BGBl I S 3015)
SGB V Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (V) Gesetzliche Krankenversicherung
(Art 1 des Gesetzes v 20.12.1988, BGBl I S 2477)
SGB VIII Sozialgesetzbuch Achtes Buch (VIII) Kinder- und Jugendhilfe idF d Bek
v 8.12.1998 (BGBl I S 3546)
s.o. siehe oben
sog so genannt(e)
StAG Staatsangehörigkeitsgesetz in der im BGBl III unter 102-1 veröffent-
lichten bereinigten Fassung
StAZ Das Standesamt, Zeitschrift für Standesamtswesen, Personenstands-
recht, Ehe- und Kindschaftsrecht, Staatsangehörigkeitsrecht
(1948/49 ff; vorher 1921–1944; Zeitschrift für Standesamtswesen, Das
Standesamt, Der Standesbeamte)
StGB Strafgesetzbuch idF d Bek v 13.11.1998 (BGBl I S 3322)
StPO Strafprozeßordnung idF d Bek v 7.4.1987 (BGBl I S 1074, ber S 1319)
su siehe unten

Thür Thüringen
TV Testamentsvollstrecker

ua unter anderem, und andere


uä und ähnliche
uU unter Umständen

v vom, von
VerschG Verschollenheitsgesetz idF v 15.1.1951 (BGBl I S 63)
VersR Versicherungsrecht (Jahr und Seite), Zeitschrift
Vorbem Vorbemerkung
VwVfG Verwaltungsverfahrensgesetz idF v 23.1.2003 (BGBl I S 102)
vgl vergleiche

WEG G über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht


(Wohnungseigentumsgesetz) v 15.3.1951 (BGBl I S 175, ber S 209)

ZAR ZAR – Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik


zB zum Beispiel
ZfIR Zeitschrift für Immobilienrecht
ZfJ Zentralblatt für Jugendrecht (seit 1984, vorher: Zentralblatt für
Jugendrecht und Wohlfahrt) (1924/25 ff, bis 1936; 1950 ff)
ZErb Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis
ZEV Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge
ZGR Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht
ZKJ Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe
Abkürzungsverzeichnis | XXIII

ZPO Zivilprozessordnung v 30.1.1877 (RGBl S 83) idF d Bek v 5.12.2005


(BGBl I S 3202, ber 2006, S 431)
ZRP Zeitschrift für Rechtspolitik
ZStW Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft
ZWE Zeitschrift für Wohnungseigentumsrecht
XXIV | Abkürzungsverzeichnis
Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten Literatur | XXV

Literaturverzeichnis und Verzeichnis


der abgekürzten zitierten Literatur
Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten Literatur
Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten Literatur
I. Kommentare
Arnold/Meyer-Stolte/ Rechtspflegergesetz, 8. Aufl, 2015
Rellermeyer/Hintzen/
Georg/Bearbeiter
Baumbach/Hueck/Bearbeiter GmbH-Gesetz, 20. Aufl, München 2013
Beck’scher Online-Kommentar Edition 35 Stand 1.5.2015
BGB
zitiert BeckOK BGB/Bearbeiter
Beck’scher Online- Edition 1 Stand Januar 2016
Großkommentar BGB
zitiert BeckOGK/Bearbeiter
Erman/Bearbeiter Handkommentar z BGB, Bd II 14. Aufl, Münster 2014
FamRefK Bäumel/Bienwald/Häußermann/Hoffmann/Maurer/Meyer-
zitiert Bearbeiter in FamRefK Stolte/Rogner/Sonnenfeld/Wax, Familienrechtsreform-
kommentar, Bielefeld 1998
Bork/Jacoby/Schwab FamFG Kommentar, 2. Aufl. Bielefeld 2013
zitiert Bork/Jacoby/Schwab/
Bearbeiter
Erman BGB Kommentar Erman BGB Kommentar, 14. Aufl 2014
zitiert Erman/Bearbeiter
Göppinger/Wax/Bearbeiter Unterhaltsrecht begründet von Günter Brühl, 9. Aufl, Biele-
feld 2008
HK-BUR Bauer/Klie/Rink, Heidelberger Kommentar zum Betreu-
zitiert Bearbeiter in HK-BUR ungsrecht, 97. Aktualisierung, Stand Juni 2014
Hoppenz/Bearbeiter Hoppenz (Hrsg) Familiensachen, 9. Aufl, Heidelberg 2009
Jansen Jansen, FGG, Gesetz über die Angelegenheiten der frei-
zitiert Bearbeiter in Jansen, FGG willigen Gerichtsbarkeit, Großkommentar, Band 2, 3. Aufl,
Berlin 2005
Juris Praxis Kommentar zum BGB Herberger/Martinek/Rüßmann u.a., jurisPK-BGB, 7. Aufl
zitiert jurisPK BGB/Bearbeiter 2014 Stand 1.10.2014
Keidel Keidel, FamFG, Familienverfahren Freiwillige Gerichtsbar-
keit, Kommentar zum FamFG, 18. Aufl, München 2014
LM Nachschlagewerk des BGH (Loseblatt), Hrsg. Lindenmaier,
Möhring ua (1951 ff)
Marschner/Volckart/Lesting Freiheitsentziehung und Unterbringung, Kurzkommentar,
5. Aufl, 2010
MünchKomm BGB/Bearbeiter Münchener Kommentar zum BGB, Bd 8, Familienrecht II,
§§ 1589–1921, SGB VIII, 6. Aufl, 2013
MünchKomm FamFG/Bearbeiter Münchener Kommentar zur ZPO, Bd FamFG, 2. Aufl 2013
Palandt/Bearbeiter BGB, Kurz-Kommentar, 75. Aufl, 2016
Staudinger/Bearbeiter Kommentar zum BGB, 12. Aufl, Viertes Buch Familienrecht,
Neubearbeitungen 2011 (§§ 1589–1600d; 2015 (§§ 1626–
XXVI | Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten Literatur

1633, RKEG); 2009 (§§ 1638–1683); 2014 (§§ 1684–1717);


2014 (§§ 1773–1895)
Staudinger/Bearbeiter Kommentar/EGBGB Art 219–245, Neubearbeitung 2003

II. Monografien, Lehrbücher und sonstige Literatur


Benkert, Daniel Die „bösen“ Kinder. Zu Umfang und Inhalt der Personen-
zitiert Benkert S … sorge aus Sicht der Eltern, 2004
Brückner, Sarah Das medizinische Selbstbestimmungsrecht Minderjähriger
zitiert Brückner S … 2014
Damrau, Jürgen Der Minderjährige im Erbrecht, 2. Aufl, 2010
zitiert Damrau Rn …
Festschrift für Coester-Waltjen Zwischenbilanz Festschrift für Coester-Waltjen, Bielefeld
zitiert Bearbeiter in FS für 2015
Coester-Waltjen S …
Fröschle, Tobias Sorge und Umgang – Elternverantwortung in der Rechts-
zitiert Fröschle Rn … praxis – Bielefeld 2013
Gernhuber/Coester-Waltjen Familienrecht, 6. Aufl, München 2010
zitiert Gernhuber/Coester-
Waltjen § … Rn …
Göbel, Andreas Vom elterlichen Züchtigungsrecht zum Gewaltverbot. Ver-
zitiert Göbel S … fassungs-, straf- und familienrechtliche Untersuchung zum
§ 1631 Abs 2 BGB, 2005
Greßmann, Michael Neues Kindschaftsrecht, 1998
zitiert Greßmann Rn …
Grün, Klaus-Jürgen Vaterschaftsfeststellung und -anfechtung für die gericht-
zitiert Grün S … liche, anwaltliche und behördliche Praxis, 2. Aufl,
2010
Helms, Tobias/Kieninger, Abstammungsrecht in der Praxis – Materielles Recht, Ver-
Jörg/Rittner, Christian fahrensrecht, Medizinische Abstammungsbegutachtung,
zitiert Helms/Kieninger/Rittner Bielefeld 2010
Rn …
Knittel, Bernhard Beurkundungen im Kindschaftsrecht, 7 Aufl, 2013
zitiert Knittel Rn …
Coester-Waltjen, Dagmar/Lipp, „Kinderwunschmedizin“ – Reformbedarf im Abstammungs-
Volker/Veit, Barbara (Hg) recht? Göttinger Juristische Schriften – Band 17, Göttingen,
zitiert Bearbeiter in Coester- 2015
Waltjen/Lipp/Veit S …
Lack, Katrin Möglichkeiten und Grenzen der Gesetzgebung zur Effektivi-
zitiert Lack S tät des Kinderschutzes, Bielefeld, 2012
Lange, Heinrich/Kuchinke, Kurt Lehrbuch des Erbrechts, 5. Aufl, München 2001
zitiert Lange/Kuchinke § …
Oberloskamp, Helga (Hrsg) Vormundschaft, Pflegschaft und Beistandschaft für Minder-
zitiert Oberloskamp/Bearbeiter jährige, 3. Aufl, 2010
§ …Rn …
Rauscher, Thomas Familienrecht, 2. Aufl, 2008
zitiert Rauscher Rn …
Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten Literatur | XXVII

Schumacher, Silvia/Janzen, Gewaltschutz in der Familie, 2003


Ulrike
zitiert Schumacher/Janzen Rn …
Schwab, Dieter Familienrecht, 23. Aufl, 2015
zitiert Schwab Rn …
Sonnenfeld, Susanne Betreuungs- und Pflegschaftsrecht, 2. Aufl, Bielefeld 2001
zitiert Sonnenfeld Rn …
Vogel, Harald Die familiengerichtliche Genehmigung der Unterbringung
zitiert Vogel S … mit Freiheitsentziehung bei Kindern und Jugendlichen nach
§ 1631b BGB, Bielefeld 2014
Wanitzek, Ulrike Rechtliche Elternschaft bei medizinischer unterstützter
zitiert Wanitzek S … Fortpflanzung, 2002
Weiß, Friderike Die Sorgeerklärungen gem § 1626a I Nr 1 BGB unter beson-
zitiert Weiß S … derer Berücksichtigung ihrer Rechtsnatur, 2005

III. Aufsätze
Adlerstein, Wolfgang/Wagenitz, Thomas, Das Verwandtschaftsrecht in den neuen Bundes-
ländern, FamRZ 1990, 1169 ff
Altrogge, Alexandra, Nichtehelicher Vater und Sorgeerklärung, FPR 2008, 154 ff
Altrogge, Alexandra, Diskriminierung eines nichtehelichen Vaters mangels gesetzlicher
Regelung zur gerichtlichen Prüfung eines gemeinsamen Sorgerechts? FamFR 2010,
73 ff
Amend-Traut, Anja/Bongartz, Josef, Der Schwangerschaftsabbruch bei Minderjährigen, FamRZ
2016, 5 ff
Andrae, Marianne, Zur Anerkennung von Statusurteilen, die von Gerichten der DDR erlassen
wurden, NJ 2002, 15 ff
Andrea, Marianne, Andrea, Die gesetzliche Zuordnung nach ausländischem Recht bei lesbi-
scher institutionalisierter Partnerschaft – Zugleich Besprechung der Entscheidung des
Kammergerichts vom 2.12.2014, StAZ 2015, 163 ff
Antomo, Jennifer, Der Gesetzentwurf der Bundesregierung über den Umfang der Personensor-
ge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes, JURA 2013, 425 ff
Arendt-Rojahn, Veronika, Anfechtungsmöglichkeiten der „zuständigen Behörde“ bei „Schein-
vaterschaften“, FPR 2007, 395 ff
Baltz, Jochem, Ächtung der Gewalt in der Erziehung – Gesetzgeberische Initiativen zur Redu-
zierung von Gewalt im (elterlichen) Erziehungsgeschehen –, ZfJ 2000, 210 ff
Battes, Robert, Probleme bei der Anwendung des Gesetzes über Eingetragene Lebenspartner-
schaften, FuR 2002, 49 ff, 113 ff
Baumann, Peter, Erbausschlagung gegen Abfindung bei minderjährigen Ersatzerben, DNotZ
2012, 803 ff
Beck, Volker/Mayer, Stephan, Volles Adoptionsrecht für Homo-Paare!? Pro – Contra, DRiZ
2013, 128 f
Beermann, Christopher, Zivilrechtliche und öffentlich-rechtliche freiheitsentziehende Unter-
bringung Minderjähriger, FPR 2011, 535 ff
Beitzke, Günther, Nochmals zur Reform des elterlichen Sorgerechts, FamRZ 1979, 8 ff
Belling, Detlev, Die Entscheidungskompetenz für ärztliche Eingriffe bei Minderjährigen, FuR
1990, 68 ff
XXVIII | Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten Literatur

Belling, Detlev/Eberl, Christina, Der Schwangerschaftsabbruch bei Minderjährigen – Mit einem


Ausblick auf das amerikanische Recht –, FuR 1995, 287 ff
Bengsohn, Jochen/Ostheimer, Albert, Die Grenzen elterlicher Stellvertretung Ausschluß und
Entziehung der Vertretungsmacht, Rpfleger 1990, 189 ff
Bentert, Holger, Der Vater, aber nicht der Vater – Zur Neuregelung der Vaterschaftsanfechtung
im Entwurf des Kindschaftsrechtsreformgesetzes, FamRZ 1996, 1386 ff
Berkl, Melanie, Das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der ver-
traulichen Geburt – unter besonderer Berücksichtigung der personenstandsrechtlichen
Konsequenzen, StAZ 2014, 65 ff
Berzewski, Horst, Suchterkrankungen, FPR 2003, 312 ff
Bienwald, Werner, Die Einschränkung der Betreuung nach § 1908d BGB und deren Folgen für
die elterliche Sorge und/oder das Umgangsrecht der Mutter eines nichtehelichen Kindes,
FamRZ 1994, 484 ff
Boehmer, Gustav, Zum Problem der Teilmündigkeit Minderjähriger – Bemerkungen zu dem
Urteil des IV. ZS des BGH v. 5.12.1958, MDR 1959, 383, MDR 1959, 705 ff
Böttcher, Roland/Spanl, Reinhold, Vormundschaftsgerichtliche Genehmigungen im Grund-
stücksverkehr, RpflJB 1990, 193 ff
Böttcher, Roland, Abschied von der „Gesamtbetrachtung“ – Sieg des Abstraktionsprinzips!
Immobilienschenkungen an Minderjährige, Rpfleger 2006, 293 ff
Bohnert, Cornelia, Zur Zulässigkeit privater Vaterschaftstests, FPR 2002, 383 ff
Bork, Reinhard, Sind §§ 55, 62 FGG verfassungskonform? FamRZ 2002, 65 ff
Bonefeld, Michael, Betreuer oder gesetzlicher Vertreter und Testamentsvollstrecker, ZErb
2007, 2 ff
Born, Winfried, Gemeinsames Sorgerecht: Ende der modernen Zeiten? Besprechung von BGH,
Urteil v. 29.9.1999 – XII ZB 3/99, FamRZ 2000, 396 ff
Born, Winfried, Anonymer Anruf begründet keinen Anfangsverdacht für Vaterschaftsanfech-
tung, FPR 2008, 181
Borth, Helmut, Das Verfahren zum Entwurf eines Gesetzes zur Klärung der Abstammung unab-
hängig vom Anfechtungsverfahren gemäß § 1598a BGB-E und dessen Verhältnis zum Ab-
stammungsverfahren nach dem FamFG, FPR 2007, 381 ff
Breithaupt, Marianne, Die Alleinsorge nach § 1626a II BGB und das Kindeswohl. Stellung-
nahme zu dem Aufsatz von Thomas Richter (FPR 2004, 484), FPR 2004, 488 ff
Britz, Gabriele, Das Grundrecht des Kindes auf staatliche Gewährleistung elterlicher Pflege und
Erziehung – jüngere Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, JZ 2014, 1069 ff
Brötel, Achim, Kinderrechte – Staatenpflichten; Überlegungen zum Verhältnis von Völkerrecht
und innerstaatlichem Recht in der aktuellen Reformdiskussion, ZfJ 1998, 447 ff
Brosius-Gersdorf, Frauke, Vaterschaftsfeststellung und Vaterschaftsanfechtung – Grund-
rechtliche Konfliktlagen in der Familie, FPR 2007, 398 ff
Brosius-Gersdorf, Frauke, Das Kuckucksei im Familiennest – Erforderlichkeit einer Neurege-
lung der Vaterschaftsuntersuchung, NJW 2007, 806 ff
Brückner, Christoph, Väterrechte vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, FPR
2005, 200 ff
Brüggemann, Dieter, Elterliche Vermögenssorge – Alte und neue Fragen, ZfJ 1980, 53 ff
Brüggemann, Dieter, Der sperrige Katalog §§ 1821, 1822 BGB: Anwendungskriterien – Grenz-
fälle, FamRZ 1990, 5 ff, 124 ff
Buchholz, Stephan, Insichgeschäft und Erbausschlagung – Überlegungen zu einem Problem
des § 1643 II BGB, NJW 1993, 1161 ff
Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten Literatur | XXIX

Bürger, Andreas, Die Beteiligung Minderjähriger an Gesellschaften mit beschränkter Haftung,


RNotZ 2006, 156 ff
Büte, Dieter, Elterliche Sorge und Umgangsrecht Entwicklung der Rechtsprechung im Jahr
2007, FuR 2008, 53 ff
Büte, Dieter, Gesetz zur Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern,
FuR 2013, 311 ff
Büttner, Helmut, Änderungen im Familienverfahrensrecht durch das Kindschaftsrechtsreform-
gesetz, FamRZ 1998, 585 ff
Clausius, Monika, Kinder, leibliche Eltern und Pflegekinder im Fokus der höchstrichterlichen
Rechtsprechung, jM 2015, 147 ff
Coester, Michael, Zur sozialrechtlichen Handlungsfähigkeit des Minderjährigen, FamRZ 1985,
982 ff
Coester, Michael, Reform des Kindschaftsrechts, JZ 1992, 809 ff
Coester, Michael, Elternrecht des nichtehelichen Vaters und Adoption – Zur Entscheidung des
Bundesverfassungsgerichts vom 7.3.1995 –, FamRZ 1995, 1245 ff
Coester, Michael, Neues Kindschaftsrecht in Deutschland, DEuFamR 1999, 3 ff
Coester, Michael, No risk, no fun – zum Überschuldungsschutz für junge Volljährige, § 1629a
BGB, JURA 2002, 88 ff
Coester, Michael, Verfassungsrechtliche Vorgaben für die gesetzliche Ausgestaltung des Sor-
gerechts nicht miteinander verheirateter Eltern, FPR 2005, 60 ff
Coester, Michael, Nichteheliche Elternschaft und Sorgerecht, FamRZ 2007, 1137 ff
Coester, Michael, Inhalt und Funktionen des Begriffs der Kindeswohlgefährdung – Erfordernis
einer Neudefinition? JAmt 2008, 1 ff
Coester, Michael, Sorgerechtliche Impulse aus Straßburg, NJW 2010, 482 ff
Coester-Waltjen, Dagmar, Befruchtungs- und Gentechnologie beim Menschen – rechtliche
Probleme von morgen? FamRZ 1984, 230 ff
Coester-Waltjen, Dagmar, Zum Recht des Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung –
BVerfG vom 31.1.1989 – 1 BvL 17/87 –, JURA 1989, 520 ff
Coester-Waltjen, Dagmar, Künstliche Fortpflanzung und Zivilrecht, FamRZ 1992, 369 ff
Coester-Waltjen, Dagmar, Die elterliche Sorge – Inhaberschaft, JURA 2005, 97 ff
Coester-Waltjen, Dagmar, Reichweite und Grenzen der Patientenautonomie von Jungen und
Alten – Ein Vergleich, MedR 2012, 553 ff
Coester-Waltjen, Dagmar, Statusrechtliche Folgen der Stärkung der Rechte der nichtehelichen
Väter, FamRZ 2013, 1693 ff
Coester-Waltjen, Dagmar, Ausländische Leihmütter – Deutsche Wunscheltern – Zur Entschei-
dung des BGH vom 10.12.2014 – XII ZB 463/13, FF 2015, 186 ff
Coing, Helmut, Die gesetzliche Vertretungsmacht der Eltern bei der Ausschlagung einer Erb-
schaft, NJW 1985, 6 ff
Czeguhn, Ignacio/Dickmann, Roman, Der Minderjährige in der BGB-Gesellschaft, FamRZ 2004,
1534 ff
Czerner, Frank, Staatlich legalisierte Kindeswohlgefährdung durch Zulassung ritueller Be-
schneidung zugunsten elterlicher Glaubensfreiheit? (Teil 1 und Teil 2), ZKJ 2012, 374 ff,
433 ff
Damrau, Jürgen, Auswirkungen des Testamentsvollstreckeramtes auf elterliche Sorge, Vor-
mundsamt und Betreuung, ZEV 1994, 1 ff
Damrau, Jürgen, Minderjährige Kinder aus geschiedenen Ehen als Erben – Entzug des Verwal-
tungsrechts für den geschiedenen Elternteil, ZEV 1998, 90 f
XXX | Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten Literatur

Damrau, Jürgen, Kein Erfordernis der gerichtlichen Genehmigung bei Schenkung von Gesell-
schaftsbeteiligungen an Kinder, ZEV 2000, 209 ff
Demharter, Johann, Zur Schlüssigkeit der Klage, mit der die Anerkennung der Vaterschaft an-
gefochten wird, FamRZ 1985, 232 ff
Dethloff, Nina, Kindeswohl und Väterrechte. Die neue Rechtsprechung des Europäischen Ge-
richtshofs für Menschenrechte, BRJ 2010, 38 ff
Dethloff, Nina, Leihmütter, Wunscheltern und ihre Kinder, JZ 2014, 922 ff
Deutsch, Erwin, Das Persönlichkeitsrecht des Patienten, AcP 92 (1992), 161 ff
Dickerhof-Borello, Elisabeth, Die Sorgeerklärung eines geschäftsunfähigen Elternteils – eine
Lücke im Kindschaftsrechtsreformgesetz? FuR 1998, 70 ff, 157 ff
Dickmeis, Franz, Strukturen des deutschen Kindschaftsrechts im Kontext zur europäischen
Rechtsentwicklung, ZfJ 1998, 41 ff
Diederichsen, Uwe, Die Reform des Kindschafts- und Beistandschaftsrechts, NJW 1998,
1977 ff
Dodegge, Georg, Voraussetzungen für eine Betreuung des erkrankten Elternteils und die recht-
liche Bedeutung der Betreuung für Sorge- und Umgangsverfahren, FPR 2005, 233 ff
Dorndörfer, Josef, Abänderungen gerichtlichen Entscheidungen im FGG-Verfahren im Hinblick
auf die Entscheidung des BVerfG v. 18.1.2000, FamRZ 2001, 1117 ff
Duden, Konrad, Ausländische Leihmutterschaft – Elternschaft durch verfahrensrechtliche
Anerkennung, StAZ 2014, 164 ff
Dümig, Michael, Nochmals: Rechtspflegerentscheidungen und der Schutzbereich des Art 19
Abs 4 S 1 GG, Rpfleger 2002, 556 ff
Dümig, Michael, Die Beteiligung Minderjähriger an einer rechtsfähigen Gesellschaft bürgerli-
chen Rechts aus familien- bzw. vormundschaftsgerichtlicher Sicht, FamRZ 2003, 1 ff
Eckebrecht, Marc, Schlüssigkeits- und Substantiierungsanforderungen bei der Vaterschafts-
anfechtung, MDR 1999, 71 ff
Eckebrecht, Marc, Neuere Gesetze zur Stärkung der Vaterrechte, FPR 2005, 205 ff
Eckersberger, Peter, Auswirkungen des Kinderrechteverbesserungsgesetzes auf Vereinbarun-
gen über eine heterologe Insemination, MittBayNot 2002, 261 ff
Ehinger, Uta, Die Regelung der elterlichen Sorge bei psychischer Erkrankung eines Elternteils
oder beider Eltern im Überblick, FPR 2005, 253 ff
Ehinger, Uta, Bedeutung des Streits der Eltern über die Religionszugehörigkeit ihres Kindes im
Sorgerechtsverfahren, FPR 2005, 367 f
Eidenmüller, Horst, Der Auskunftsanspruch des Kindes gegen seine Mutter auf Benennung des
leiblichen Vaters – BVerfGE 96, 56, JuS 1998, 794 ff
Emmerich, Volker, Verfassungsrechtliche Fragen für Regelung der Vertretungsmacht der Eltern
für Kinder, JuS 1986, 806 ff
Enders, Christoph, Das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung, NJW 1989, 881 ff
Engel, Martin, Internationale Leihmutterschaft und Kindeswohl, ZEuP 2014, 538 ff
Engel, Martin, Leihmutterschaft: Verfahrensrechtliche Anerkennung ausländischer Abstam-
mungsentscheidungen im Lichte des Art 8 EMRK, StAZ 2014, 353 ff
Engelfried, Ulrich, Kindeswohl – keine Spielwiese für Wahlkämpfer, Betrifft Justiz 2013, 2
Engler, Hartmut, Zur Auslegung des § 1643 Abs II BGB In welchen Fällen bedürfen die Eltern zur
Ausschlagung einer Erbschaft für das Kind der Genehmigung des Vormundschaftsgerich-
tes? FamRZ 1972, 7 ff
Everts, Arne, Pflichtteilsklauseln in Überlassungsverträgen mit minderjährigen Erwerbern,
Rpfleger 2005, 180 ff
Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten Literatur | XXXI

Fateh-Moghadam, Bijan, Religiöse Rechtfertigung? Die Beschneidung von Knaben zwischen


Strafrecht, Religionsfreiheit und elterlichem Sorgerecht, RW 2010, 115 ff
Fellenberg, Barbara, Entwurf eines Gesetzes zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnah-
men bei Kindeswohlgefährdung, FPR 2008, 125 ff
Feller, Lutz, Teleologische Reduktion des § 181 letzter Halbsatz BGB bei nicht lediglich recht-
lich vorteilhaften Erfüllungsgeschäften – Zugleich Anmerkungen zum Beschluß des OLG
Oldenburg v. 1.10.1987 – 5 W 46/87 –, DNotZ 1989, 66 ff
Finger, Peter, Das neue Recht der elterlichen Sorge (SorgeRG), JA 1981, 641 ff
Finger, Peter, §§ 1626a ff, 1672 BGB – verfassungswidrig? FamRZ 2000, 1204 ff
Finger, Peter, Die elterliche Sorge des nichtehelichen Vaters – verfassungswidrige Reform? ZfJ
2000, 183 ff
Finger, Peter, Gemeinsame elterliche Sorge für nichteheliche Kinder, FuR 2003, 341 ff
Finke, Bettina, Elternwohl, JAmt 2008, 10 ff
Fomferek, André, Minderjährige „Superstars“ – Die Probleme des § 1822 Nr 5 BGB, NJW 2004,
410 ff
Frank, Rainer, Die zwangsweise körperliche Untersuchung zur Feststellung der Abstammung,
FamRZ 1995, 975 ff
Frank, Rainer, Grundzüge und Einzelprobleme des Abstammungsrechts, StAZ 2003, 129 ff
Frank, Rainer, Missbräuchliche Vaterschaftsanerkennungen zur Erlangung von Aufenthalts-
titeln, StAZ 2006, 281 ff
Frank, Rainer, Neues zur elterlichen Sorge für nichteheliche Kinder, StAZ 2013, 269 ff
Frank, Rainer/Helms, Tobias, Der Anspruch des nichtehelichen Kindes gegen seine Mutter auf
Nennung des leiblichen Vaters – Zugleich Besprechung der Entscheidung des BVerfG v
6.5.1997 – 1 BvR 409/90 –, FamRZ 1997, 1258 ff
Frank, Rainer/Helms, Tobias, Kritische Bemerkungen zum Regierungsentwurf eines Gesetzes
zur Klärung der Vaterschaft unabhängig vom Anfechtungsverfahren, FamRZ 2007, 1277 ff
Frie, Birgit, Die Mitmutter kraft ausländischen Rechts, FamRZ 2015, 889 ff
Friedrichs, H.-J., Ausbildungs- und Berufskonflikte in der Eltern-Kind-Beziehung (§ 1631a BGB),
ZfJ 1980, 313 ff
Fritsche, Ingo, Neue Entwicklungen im Abstammungsverfahren, NJ 2007, 294 ff
Führ, Thorsten/Menzel, Ralf, Grundstücksschenkung des gesetzlichen Vertreters an Minder-
jährige – zugleich Besprechung der Beschlüsse des BGH v. 25.11.2004 – V ZB 13/04 – und
v. 3.2.2005 – V ZB 44/04, FamRZ 2005, 1729 f
Führ, Thorsten/Menzel, Ralf, Die Grundstücksschenkung an Minderjährige – Eine Problemdar-
stellung an Hand von Fällen, JA 2005, 859 ff
Gaaz, Berthold, Scheinvaterschaften Zum Entwurf eines Gesetzes zur Ergänzung des Rechts
zur Anfechtung der Vaterschaft, StAZ 2007, 75 ff
Gaul, Hans Friedhelm, Die Neuregelung des Abstammungsrechts durch das Kindschaftsrechts-
reformgesetz, FamRZ 1997, 1441 ff
Gaul, Hans Friedhelm, Ausgewählte Probleme des materiellen Rechts und des Verfahrens-
rechts im neuen Abstammungsrecht, FamRZ 2000, 1461 ff
Gerken, Ulrich, Zur vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung bei Abtretung von GmbH-
Anteilen. Zugleich zum BGH-Urteil vom 20.2.1989 (Rpfleger 1989, 281) zu § 1822 Nr 3, 10
BGB, Rpfleger 1989, 270 ff
Germann, Michael, Die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes über den Umfang der Personen-
sorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes vom 20.12.2012, MedR 2013, 412 ff
Gernhuber, Joachim, Kindeswohl und Elternwille, FamRZ 1973, 229 ff
XXXII | Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten Literatur

Giers, Michael, Behördenübergreifende Maßnahmen gegen Schulversäumnisse, JAmt 2005,


338 ff
Giesen, Dieter, Genetische Abstammung und Recht – Zugleich Besprechung des Urteils des
BVerfG vom 31.1.1989 – 1 BvL 17/87 –, JZ 1989, 364 ff
Gießler, Hans, Erlöschen der Prozessführungsbefugnis und Übergang zum familienrechtlichen
Ausgleichsanspruch, FamRZ 1994, 800 ff
Gimbernat Jonas, Antonio, Typisierung contra Einzelfallgerechtigkeit Anmerkung zum Urteil
des Bundesverfassungsgerichts vom 29. Januar 2003, JAmt 2003, 332 ff
Gitter, Wolfgang/Schmitt, Jochem, Die geschenkte Eigentumswohnung – BGHZ 78, 29, JuS
1982, 253 ff
Gollwitzer, K./Rüth, U., § 1631b BGB – Die geschlossene Unterbringung Minderjähriger aus
kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht, FamRZ 1996, 1388 ff
Gosemärker, Alexandra, Sukzessivadoption durch eingetragene Lebenspartner, AnwBl BE
2013, 49 ff
Gottschalk, Yvonne, Verbleibensanordnung oder teilweiser Sorgerechtsentzug? ZKJ 2014,
234 ff
Gottwald, Peter, Vom Amtsgericht zum Gerichtsamt – Anmerkungen zum Beschluss des BVerfG
vom 18.1.2001 – 1 BvR 321/96 –, FamRZ 2000, 1477 ff
Grömig, Ursula, Die Verordnung der Anti-Baby-Pille durch den Arzt, insbesondere an Minder-
jährige, NJW 1971, 233 ff
Groß, Ingrid, Zur Problematik der §§ 1626a und 1672 BGB, FPR 2002, 176 ff
Groß, Ingrid, Fristen und Anfangsverdacht im Abstammungsverfahrensrecht, FPR 2007, 392 ff
Grunewald, Ralph, Die besondere Bedeutung des Erziehungsgedankens im Jugendstrafverfah-
ren, NJW 2003, 1995 ff
Habscheid, Edgar/Habscheid, Walther, Die statusrechtlichen Feststellungsklagen nach neuem
Familienrecht, FamRZ 1999, 480 ff
Habscheid, Walther, Verfahren vor dem Rechtspfleger – Rechtliches Gehör und faires Verfah-
ren, Rpfleger 2001, 209 ff
Häfele, Günter, Seelisch erkrankte Eltern und Kindeswohlgefährdung, FPR 2003, 307 ff
Hahn, Erik, Erlaubnispflichtige Zirkumzision? – § 1631d Abs 2 BGB und das HPG, MedR 2013,
215 ff
Hammer, Stephan, Die rechtliche Verbindlichkeit von Elternvereinbarungen, FamRZ 2005,
1209 ff
Hammermann, Eckart, Das Gesetz zur Klärung der Vaterschaft unabhängig vom Anfechtungs-
verfahren, FamRB 2008, 150 ff
Harrer, Herbert, Zivilrechtliche Einflußmöglichkeiten des künftigen Vaters auf die Durchfüh-
rung des Schwangerschaftabbruchs, ZfJ 1989, 238 ff
Hauck, Ronny, Der Schutz von Minderjährigen bei Eingriffen in höchstpersönliche Rechte und
Rechtsgüter, NJW 2012, 2398 ff
Haußleiter, Martin, Umzug des Minderjährigen bei gemeinsamer Sorge, NJW-Spezial 2004,
151 ff
Heger, Matthias/Schomburg, Gernhard, Das Gesetz zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung
und zur Änderung des Kindesunterhaltsrechts, Kind-Prax 2000, 171 ff
Heiderhoff, Bettina, Rechtliche Abstammung im Ausland geborener Leihmutterkinder, NJW
2014, 2673 ff
Heilmann, Stefan, Die Reform des Rechts der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter
Eltern – das Ende eines Irrwegs? NJW 2013, 1473 ff
Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten Literatur | XXXIII

Heilmann, Stefan, Schützt das Grundgesetz die Kinder nicht? Eine Betrachtung der bisherigen
Kammerrechtsprechung des BVerfG im Jahr 2014, NJW 2014, 2904 ff
Heilmann, Stefan, Zu den Auswirkungen der aktuellen Rechtsprechung des Bundesverfas-
sungsgerichts auf die Praxis des Kinderschutzes, FamRZ 2015, 92 ff
Heilmann, Stefan/Salgo, Ludwig, Sind Pflegekinder nicht (mehr) schutzbedürftig? FamRZ 2014,
1 ff
Helle, Jürgen, Freiheitsentziehung und Freiheitsbeschränkung bei der bürgerlich-rechtlichen
Unterbringung Minderjähriger, ZfJ 1986, 40 ff
Helms, Tobias, Entwurf eines Gesetzes zur Klärung der Vaterschaft unabhängig vom Anfech-
tungsverfahren, StAZ 2008, 7 ff
Helms, Tobias, Das neue Verfahren zur Klärung der leiblichen Abstammung, FamRZ 2008,
1033 ff
Helms, Tobias, Die Stellung des potentiellen Vaters im Abstammungsrecht, FamRZ 2010, 1 ff
Helms, Tobias, Abstammungsrecht und Kindeswohl, StAZ 2014, 225 ff
Helms, Tobias, Die Einführung der sog. vertraulichen Geburt, FamRZ 2014, 609 ff
Helms, Tobias, Reproduktionsmedizin und Abstammungsrecht: Hat Deutschland die interna-
tionale Entwicklung verpasst? FF 2015, 234 ff
Hennemann, Heike, § 1629 II 2 und III BGB – Probleme der gesetzlichen Vertretung und der
Prozessstandschaft beim Wechselmodell, FPR 2006, 295 ff
Henrich, Dieter, Leihmütterkinder: Wessen Kinder? IPRax 2015, 229 ff
Hepting, Reinhard, Das Eheschließungsrecht nach der Reform, FamRZ 1998, 713 ff
Hepting, Reinhard, „Babyklappe“ und „anonyme Geburt“, FamRZ 2001, 1573 ff
Hertwig, Stefan, Verfassungsrechtliche Determinanten des Minderjährigenschutzes – Zugleich
eine Besprechung der Entscheidung des BVerfG vom 13.5.1986 – 1 BvR 1542/84 –, FamRZ
1986, 769 ff –, FamRZ 1987, 124 ff
Herzberg, Rolf Dietrich, Rechtliche Probleme der rituellen Beschneidung, JZ 2009, 322 ff
Herzberg, Rolf Dietrich, Steht dem biblischen Gebot der Beschneidung ein rechtliches Verbot
entgegen? MedR 2013, 169 ff
Heukamp, Anne, Tod des Vaters während des Vaterschaftsanfechtungsverfahrens, FamRZ
2007, 606 ff
Heumann, Alexander, Eltern ohne Sorgerecht – Gedanken zu ‚Familie und Recht‘. Zur rechtspo-
litischen Bedeutung des Urteils des BVerfG vom 29.1.2003 zum Sorgerecht für nichteheli-
che Kinder, FuR 2003, 293 ff
Hillenkamp, Thomas, Der praktische Fall – Strafrecht: Das Aufnahmeritual und seine Folgen,
JuS 2001, 159 ff
Hochgräber, Gerhard, Zur Vollstreckung von in Prozeßstandschaft von einem Elternteil erwirk-
ten Kindesunterhaltstiteln, FamRZ 1996, 272 f
Höfelmann, Elke, Das „Gesetz zur Umsetzung familienrechtlicher Entscheidungen des Bundes-
verfassungsgerichts“, FamRZ 2004, 65 ff
Höfelmann, Elke, Das neue Gesetz zur Änderung der Vorschriften über die Anfechtung der Va-
terschaft und das Umgangsrecht von Bezugspersonen des Kindes, FamRZ 2004, 745 ff
Höflinger, Astrid, Kollision zwischen persönlichem Umgangsrecht der Großeltern und Sorge-
recht, ZfJ 2002, 131 ff
Hörnle, Tatjana/Hustler, Stefan, Wie weit reicht das Erziehungsrecht der Eltern? JZ 2013,
328 ff
Hoffmann, Birgit, Rechtliche Aspekte psychiatrischer bzw. psychologischer Behandlung Min-
derjähriger, R & P 2007, 173 ff
XXXIV | Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten Literatur

Hoffmann, Birgit, Freiheitsentziehende Unterbringung in Einrichtungen der Kinder- und Ju-


gendhilfe, FamRZ 2013, 1346 ff
Hoffmann, Birgit, Das Gesetz zur Stärkung der Rechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters,
FamRZ 2013, 1077 ff
Holldorf, Cornelia, Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern. Wie revolutionär ist der
Beschluss des BVerfG vom 21.7.2010? ZKJ 2011, 26 ff
Holldorf, Cornelia, Gemeinsame elterliche Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern, ZKJ
2012, 475 ff
Holzhauer, Heinz, Verwandtschaftliche Elternstellung, verfassungsmäßiges Elternrecht und
elterliche Sorge, FamRZ 1982, 109 ff
Holzhauer, Heinz, Schenkungen aus dem Vermögen Betreuter, FamRZ 2000, 1063 ff
Hoyer, Andreas, Im Strafrecht nichts Neues? – Zur strafrechtlichen Bedeutung des § 1631 II
BGB –, FamRZ 2001, 521 ff
Huber, Peter/Scherer, Holger, Die Neuregelung zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung,
FamRZ 2001, 797 ff
Huber, Peter/Antomo, Jennifer, Die Neuregelung der elterlichen Sorge nicht miteinander ver-
heirateter Eltern, FamRZ 2012, 1257 ff
Huber, Peter/Antomo, Jennifer, Zum Inkrafttreten der Neuregelung der elterlichen Sorge nicht
miteinander verheirateter Eltern, FamRZ 2013, 665 ff
Huber, Peter/Möll, Lisa, Die elterliche Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern, FamRZ
2011, 765 ff
Humphrey, Michael, Das Sorgerecht des nichtehelichen Vaters in rechtsvergleichender Kritik,
FPR 2003, 578 ff
Ivo, Malte, Die Erbausschlagung für das minderjährige Kind, ZEV 2002, 309 ff
Ivo, Malte, Die Übertragung von Kommanditanteilen an minderjährige Kinder, ZEV 2005, 193 ff
Jaeger, Wolfgang, Prüfung des Kindeswohls bei Übertragung der Sorge auf den zuvor nach
§ 1626a II BGB nicht sorgeberechtigten Vater, FPR 2007, 101 ff
Jänicke, Harald/Braun, Stefan, Vertretungsausschluss bei rechtlich nachteiligen Verfügungen
zu Gunsten Minderjähriger, NJW 2013, 2474 ff
Janzen, Ulrike, Das Kinderrechteverbesserungsgesetz – Weiterentwicklung des Kindschafts-
rechts und Schutz der Kinder vor Gewalt, FamRZ 2002, 785 ff
Jauernig, Othmar, Noch einmal – die geschenkte Eigentumswohnung, BGHZ 78, 28, JuS 1982,
576 ff
Jentsch-Klieve, Felicitas, Für eine Entmoralisierung des Familienrechts. Zugleich Anmerkung
zum Kammerurteil des EGMR in Sachen Zaunegger ./. Deutschland vom 3.12.2009 (Be-
schwerde-Nr. 22028/04), FPR 2010, 405 ff
Jerschke, Hans-Ulrich, Ist die Schenkung eines vermieteten Grundstücks rechtlich vorteilhaft?
DNotZ 1982, 459 ff
Joussen, Jacob, Die erbrechtliche Anfechtung durch Minderjährige, ZEV 2003, 181 ff
Kaiser, Dagmar, Gemeinsame elterliche Sorge und Wechselmodell, FPR 2008, 143 ff
Kargl, Walter, Das Strafunrecht der elterlichen Züchtigung (§ 223 StGB), NJ 2003, 57 ff
Katzenmeier, Christian, Rechtsfragen der „Babyklappe“ und der medizinisch assistierten
„anonymen Geburt“, FamRZ 2005, 1134 ff
Keim, Christoph, Grenzen der Anrechenbarkeit lebzeitiger Zuwendungen auf den Pflichtteil,
MittBayNot 2008, 8 ff
Keim, Christoph, Vermächtnisse zugunsten Minderjähriger: Schwierigkeiten und Lösungsmög-
lichkeiten, ZEV 2011, 563 ff
Literaturverzeichnis und Verzeichnis der abgekürzten zitierten Literatur | XXXV

Kellner, Dominik, Die Ächtung der Gewalt in der Erziehung nach neuem Recht, NJW 2001, 796 ff
Kemper, Roland, Pränatale Vaterschaftsanerkennung eines Dritten während bestehender Ehe
der Mutter nach § 1599 II BGB? DAVorm 1999, 191 f
Kern, Bernd-Rüdiger, Fremdbestimmung bei der Einwilligung in ärztliche Eingriffe, NJW 1994,
753 ff
Kern, Bernd-Rüdiger, Einwilligung in die Heilbehandlung von Kindern durch minderjährige
Eltern, MedR 2005, 628 ff
Keuter, Wolfgang, Vertretung Minderjähriger in Kindschaftssachen des FamFG, NJW 2010,
1851 ff
Keuter, Wolfgang, Erzwungene Gemeinsamkeit? Elterliche Sorge nicht miteinander verheirate-
ter Eltern, ZRP 2012, 171 ff
Keuter, Wolfgang, Vertretung Minderjähriger im Vaterschaftsanfechtungsverfahren, FuR 2013,
249 ff
Kiefer, Wolfgang, Auswirkungen der Rücknahme eines Aufenthaltstitels auf die Staatsange-
hörigkeit Dritter. Zugleich Anmerkung zu BVerwG, Urteil v 5.9.2006 – 1 C 20/05 – und
BVerfG, Beschl v 24.10.2006 – 2 BvR 696/04, ZAR 2007, 93 ff
Kindler, Heinz/Drechsel, Annegret, Partnerschaftsgewalt und Kindeswohl. Forschungsstand
und Folgerungen für die Praxis, JAmt 2003, 217 ff
Kindler, Heinz/Salzgeber, Joseph/Fichtner, Jörg/Werner, Annegret, Familiäre Gewalt und Um-
gang, FamRZ 2004, 1241 ff
Kirchmeier, Karl-Heinz, Die abstammungsrechtlichen Übergangsvorschriften des Kindschafts-
rechtsreformgesetzes, Kind-Prax 1998, 144 ff
Kirchmeier, Karl-Heinz, Zivilrechtliche Fragen der homologen und heterologen Insemination de
lege lata et ferenda, FamRZ 1998, 1281 ff
Kirchmeier, Karl-Heinz, Einführung in das Vaterschaftsfeststellungsverfahren, FPR 2002, 370 ff
Kirsch, Matthias, Das Ruhen der elterlichen Sorge, Rpfleger 1988, 234 ff
Klinkhammer, Frank, Der Scheinvater und sein Kind – Das Urteil des BVerfG vom 13.2.2007 und
seine gesetzlichen Folgen, FF 2007, 128 ff
Klinkhammer, Frank, Beschneidung männlicher Kinder und gesetzliche Vertretung durch die
Eltern, FamRZ 2012, 1913 ff
Klosinski, Günther, Ist der Anspruch auf Abstammungsklärung und anschließender Vater-
schaftsanfechtung dem Familienwohl förderlich? FPR 2007, 385 ff
Klühs, Hannes, Anfechtung letztwilliger Verfügungen durch Minderjährige, Zerb 2010, 316 ff
Klüsener, Bernd, Grundstücksschenkung durch die Eltern, Rpfleger 1981, 258 ff
Klüsener, Bernd, Vormundschaftsgerichtliche Genehmigungen im Liegenschaftsrecht, Rpfleger
1981, 461 ff
Klüsener, Bernd, Der Minderjährige im Unternehmensrecht, Rpfleger 1990, 321 ff
Klüsener, Bernd, Vormundschaftsgerichtliche Genehmigungen nach § 1822 BGB, Rpfleger
1993, 133 ff
Knittel, Bernhard, Die Beurkundung von Sorgeerklärungen nicht miteinander verheirateter
Eltern, ZfJ 2000, 140 ff
Knittel, Bernhard, Kinderrechteverbesserungsgesetz verabschiedet Kindschaftsrechtsreform-
gesetz in wichtigen Teilen fortentwickelt, JAmt 2002, 50 ff
Knittel, Bernhard, Willensvorrang minderjähriger Mütter bei Zustimmung zur Vaterschaftsan-
erkennung durch den Amtsvormund? JAmt 2002, 330 ff
Knoche, Joachim P., Chancen einer erfolgreichen Vaterschaftsanfechtung nach den BGH-
Entscheidungen zu heimlichen DNA-Tests, FuR 2005, 348 ff
Other documents randomly have
different content
IX
EPILOGUE

It may interest the reader to know how the six Americans in the
15th escouade or squad have since fared, so the following brief
statement is given.
Lawrence Scanlan, called Larney in the narrative, was severely
wounded in his leg and foot June 16th. It was not until the following
December that the last of the pieces of bullets were extracted from
his leg. They were forwarded to his family near New York.
The wounds were so deep that in November, 1916, he was still an
invalid, being in a hospital established by an American, Mrs.
Fitzgerald, at Passy-par-Véron, France. In the summer of 1916 he
was awarded the Croix de Guerre or Military Cross, the citation
stating that it was awarded because he was a good and brave
soldier and had been badly wounded. It was attached while he
stood, aided by crutches. In writing of the ceremony he stated, “I
could not help thinking as I stood there that Russell should be
standing beside me, and that we should be receiving our decorations
together.”
Paul Pavelka referred to in the letters as the “skipper,” recovered
from the bayonet wound he received June 16th, and returned to the
front. He was in many severe engagements, and early in the year
1916 was transferred to the All-American aviation section. He
rendered such brave service in this branch of the army around
Verdun that he was made sergeant in September, 1916, and the
following month was awarded the Croix de Guerre with its green and
red ribbon.
Kniffin Yates Rockwell, who was in a hospital June 16th, suffering
from the wound received May 9th, recovered and rejoined the
Legion at the front. He was transferred to the All-American aviation
section, and was so daring and successful that he became known as
the Ace. General Joffre, in person, pinned upon him the Médaille
Militaire with its yellow ribbon, for bringing down a Prussian two-seat
aeroplane near Hartmannsweillerkopf, in May, 1916. On September
9th, 1916, he was officially credited with having brought down four
Prussian aeroplanes. He was promoted to a lieutenancy. He was also
awarded the Croix de Guerre.
On September 24th, 1916, he was shot down while defending a
flotilla of bomb-dropping aeroplanes returning to the Verdun lines
from an expedition into territories held by the Prussians. He suffered
his fatal wound while above the town of Thann, and dropped into
Alsatian territory, retaken from the Prussians. This was near the spot
where he shot down his first adversary about April, 1916. He was on
his way back to the air squadron’s base where he would have been
informed that he had been promoted from first sergeant to
lieutenant. He was buried with full military honors, a regiment of
French territorials and a battalion of Alpine chasseurs were the
guard of honor.
Lieutenant Rockwell was from Atlanta, Georgia. He had been a cadet
at the Virginia Military Institute, two classes ahead of Russell Kelly.
Both were members of the Kappa Alpha fraternity.
Kenneth Weeks was reported as missing until November 25th, 1915,
when his body was found between the lines of battle. It was learned
that he had been killed June 16th, or 17th, and that his body had
lain there for five months. He was buried in the military cemetery at
Pylones near Mont St. Eloi.
He was from Boston, and had attended Harvard. He was an author
of several books and possessed unusual literary ability.
The first reference to him in the above letters is in one from
Verzenay in March, 1915, it states:
“Another American was put in our squad; he is from Boston, has
been in France five years, in the Legion five months and in the
trenches three months. He is a fine fellow.”

John Earl Fike


John Earl Fike of Wooster, Ohio, enlisted under the name of his
grandfather, Captain John Smith, who had rendered distinguished
services in our civil war. He and Russell Kelly disappeared during the
battle, and have not been since heard from.
Many notices have been in the newspapers, tending to explain their
absence, all of which on investigation proved incorrect.
The only authoritative information regarding either of them was that
“Russell Kelly was seen in the second line of German trenches with a
clean wound in his left shoulder that did not seem serious.”
After some time the names of these two were placed on the official
list of “missing” and the French Minister of War notified their families
that their names would be carried on that list until a search could be
made in the internment camps of Germany.
The State Department at Washington had special inquiries made by
the American ambassador at Berlin, and on January 3d, 1916,
Ambassador Gerard sent word from Berlin that their names were not
reported among the prisoners of war in Germany.
The German War Office, the Imperial Foreign Office, the German
Red Cross, as well as the International Red Cross at Geneva,
Switzerland, reported that their names were not registered on any
list in their possession.
On January 16th the New York Sun contained the following cable:

“Paris, January 15th. Official news reached the Lyon depot to-
day that Kenneth Weeks of Boston was killed on June 17th last
year near Givenchy.
“Official announcement also is made that John Earl Fike of
Wooster, Ohio, was killed the same day. The death of Henry
Farnsworth, another American in the Foreign Legion, reported on
October 16th last, is officially confirmed.”
On January 17th all the New York dailies contained the following
cable:

“Paris, January 16th. Five Americans attached to the Foreign


Legion, whose names were included in the list of casualties at
Givenchy on June 17th, are now officially reported as having
been killed in action. They were Russell Kelly of New York,
Harman Edwin Hall of Chicago, John Earl Fike of Wooster, Ohio,
and Kenneth Weeks and Henry Farnsworth both of Boston.”

In view of the discrepancy between these despatches, as well as the


fact that seven months elapsed between the disappearance of Kelly
and Fike and the publication of these so-called official notices, doubt
was raised as to their authenticity, and the death of these two will
not be conceded until the facts are disclosed upon which the
conclusion of death is based. Besides, it is now known that the
French War Office has not transferred the two names to the official
list of dead.
The uncertainty of his death has been increased in the case of
Russell Kelly, by information given by an English lady. She
communicated with his family, and stated that in September of 1915
she received a letter from a relative in which he said he and two
other English soldiers together with a French soldier, had been in
hiding since the middle of the previous June, within the German
lines, east of Souchez; and that French peasants had supplied them
with clothing and food. It stated that the French soldier was an
American named Kelly, and that he was badly wounded in the head.
The letter had been surreptitiously passed through the lines.
The high character of the English lady, as well as many corroborating
circumstances, have convinced the family of Russell Kelly of the truth
of the statements; and there being no other American in the Foreign
Legion named Kelly, they believe it refers to him, and that he is still
alive.
An adjutant of the regiment sent word, in January, 1916, to Lyon,
that he had seen Russell Kelly and two other prisoners in Belgium.
He reported that Kelly had lost one of his legs and that he was
careful not to disclose his American citizenship. The circumstances
connected with this information show it to be consistent with the
story of his being in hiding the previous September.
These rumors appear to be true but they cannot be satisfactorily
verified.
It is known that the French prisoners in Belgium and northern
France are not allowed to communicate in any way with the outside
world, although prisoners in Germany are allowed to send and
receive communications from relatives and friends.
It has been learned that these six Americans after receiving the
warning of the opposition of Germany to Foreign Légionnaires who
were not citizens of a country at war with Germany, discussed plans
to be followed in the event of being taken prisoners.
They determined, if captured, to destroy all regimental marks on
their uniforms, to throw away their army-books, and to assume
fictitious names.

CHRONOLOGICAL MILITARY RECORD OF RUSSELL A. KELLY


1914
November 3, left New York on steamship Orcadian.
November 19, reached Pauillac, France.
November 21, Saturday, docked at Bordeaux.
November 23, applied at recruiting station.
November 24, enlisted in the Foreign Legion.
November 26, began military training at Dépôt de Lyon.
1915
February 6, left barracks for the front.
February 8, arrived at Bouzy, near the front.
March 8, left Bouzy and same day arrived at Verzenay and entered
first line trenches.
April 24, left Verzenay for region north of Arras.
April 28, reached Aubigny; again entered first line trenches.
May 9, Sunday, in the attack on La Targette and Neuville St. Vaast.
May 10, battle continued.
May 11, relieved from the captured position and returned with
regiment to rear for reorganization.
May 29, reëntered first line trenches.
June 16, in the attack on Cabaret Rouge near Souchez and at the
taking of Hill No. 119.
June 18, reported as missing.
1917
May Still missing.

Is this military record, like the record of many another Legionary,


forever closed; and does that youthful

“Heart that once beat high for praise


Now feel that pulse no more?”
X
LA LÉGION ÉTRANGÈRE

All the countries of the old world have “crack” military organizations
famous for deeds of valor, many of which came into existence long
before the time of our revolutionary war. In the United States, most
large cities have at least one regiment with a record of which the
civilians as well as the soldiers are justly proud. But all their histories
and achievements pale before the extraordinary record, ancient
formation and remarkable membership of France’s famous corps, la
Légion étrangère. That body is easily the most ancient, unique and
widest known military organization in the world.
Here is a Legion numbering, before this war, eight thousand men, all
of whom, except the officers, being aliens of the country for which
they give up their lives. Very few of them are able to understand the
language of the country, and very few become citizens of the
country even after enlistment in its army.
They are not requested to enlist and when they do apply for
admission they are told of the hardships to be encountered. If the
applicant still insists he must wait until the following day before his
application is considered.
Since the beginning of the present war many enlisted, no doubt,
from love of France; but it is difficult to understand how this large
membership was maintained prior to the war.
None enlisted for protection of their homes or families. Nor for glory
as scarcely any Legionary has even become a general. Not for
money; the pay is one cent a day, a wage the meanest outcast in
the street would spurn with scorn. Not for comradeship; the ranks
being recruited from the whole world are too cosmopolitan for
lasting friendships.
Not for an easy life; for they were assigned, before this war, to duty
in the unhealthy waste places of Africa and Asia.
Answers to this riddle would be almost as diversified as the
volunteers are numerous.
No weakling can be accepted, for it takes a good physique to stand
the training necessary to develop a man to fight for his life and the
country. For example it is part of the routine of the Legion for each
company to march once a week, in full marching equipment, twenty-
eight miles within ten hours.
Historians cannot agree as to when this Legion was first organized,
but it is conceded that it was in existence in the time of Clovis who
stands out in history as the founder of a new France, and with
whose rule French history begins. He employed this very
organization in the year 486 when he defeated the last of the Roman
power in northern Gaul, at Soissons, which city is still in existence
and stands less than ten miles from the place where their equally
courageous successors gave up their lives for that same France, but
now a glorious republic, fourteen hundred and twenty-nine years
later.
In our country we consider an institution that is one hundred years
old as ancient, our government itself being in existence less than a
century and a half, yet here is an organization that when Columbus
discovered America, was a thousand years old.
Mercenaries, or troops who serve alien countries for pay, were used
from the very earliest times. Thirteen thousand Greeks fought in the
year 401 B. C. under Cyrus, the Persian, against his brother
Artaxerxes; and even the all powerful Romans often availed
themselves of the services of foreign soldiers.
The French always employed large numbers of mercenaries, and in
the year 886 their King, Charles le Gros had a bodyguard of
foreigners: an example followed by St. Louis in the year 1226. In the
protracted wars between France and England in the thirteenth and
fourteenth centuries these mercenaries formed the major part of
both armies.
The last mercenaries used by England were twenty-two thousand
Hessians hired from the landgrave Frederick II of Hesse-Casse,
Prussia, and for whom they paid about £3,191,000, or $16,000,000,
to assist in the war against the American colonies. These were the
troops that Washington so decisively defeated at Trenton on
Christmas night, 1776.
The Foreign Legion continued under all the French rulers, and
Napoleon frequently acknowledged their great worth to him.
After the Napoleonic wars the Legion was known as The Royal
Foreign Legion. In 1831 a new law was enacted reorganizing the
Legion and establishing its headquarters in Algeria. In 1835 the
Legion was the subject of one of the most remarkable transactions
in history; it was sold by King Louis Philippe to Queen Maria
Christina of Spain for a sum equal to about one hundred and
seventeen thousand dollars, being the estimated value of its arms,
uniforms and equipment.
The Legion proceeded to Spain landing at Tarragona, four thousand
strong; it fought valiantly for four years in the first Carlist war, and
when that war ended in the early part of 1839 only five hundred
Légionnaires survived.
Within a few weeks after the old Legion landed in Spain, a new
Legion was organized by France and sent to Algeria, where it did
most effective work.
In the Crimea war the Legion was part of Canrobert’s division at the
battle of the Alma; and during the siege of Sevastopol it was
repeatedly mentioned in reports for its brave and successful efforts.
In this campaign the Legion lost eighteen hundred officers and men,
and as a reward for their gallantry the Emperor gave the
Légionnaires the right to become French citizens should they desire
to.
The Legion was part of Maximilian’s forces in Mexico and on April
30th, 1863, near the village of Camaron, a detachment of three
officers and sixty-five Légionnaires held at bay two thousand
Mexican cavalry for ten hours, when the survivors numbering only
twenty were captured. As a reward the word “Camaron” is inscribed
on the colors of the First Regiment.
Four thousand two hundred and thirty-seven officers and men of the
Legion died in Mexico.
In the Franco-Prussian war of 1870 the Legion performed
remarkable services as a rear guard, to cover the retreat of the
French army.
The Legion in time of peace consists of two regiments, the Premier
or First, and Deuxième or Second, they being kept separate and
distinct. The headquarters of the First Regiment is at Sidi-Bel-Abbés
which is in the northwestern part of Algeria, forty-eight miles inland
by rail from Oran, a port on the Mediterranean. The headquarters of
the Second Regiment is at Saida, also in Algeria.
The First Regiment has the great distinction of having had its flag
decorated with the Cross of the Legion of Honor, only ten regiments
of the three hundred and odd composing all branches of the French
army having this great honor. It is the boast of its soldiers that “the
Legion of Honor dwells with us.”
This regiment’s flag carries the motto

“Honneur et Discipline”;

the flags in the other regiments of the French army hear the motto

“Honneur et Patrie.”
So these wanderers from all countries, after enlistment are without a
country.
At the beginning of the present war these two regiments were
mobilized, and there being a large number of volunteers, each
regiment was divided into four regiments and designated as
régiments de Marche, or marching regiments. Each régiment de
Marche was divided into four battalions, being known as A, B, C and
D; a battalion consisted of four companies; each company of four
sections; each section of four squads, and there were sixteen men to
a squad. This arrangement accounts for four thousand and ninety-six
men, and as there were additional officers and attachés, a full
Régiment de Marche was frequently composed of as many as four
thousand four hundred men.
The four régiments de Marche of the First Régiment étrangère were,
therefore, about seventeen thousand strong.
The Second Régiment étrangère was, in the same way, divided into
four régiments de Marche, and was of the same numerical strength
as the First Régiment étrangère. Hence, the Foreign Legion in April
and May, 1915, when its ranks were full, consisted of about thirty-
four thousand troops.
The First Régiment de Marche of the First Régiment étrangère was
composed mostly of Garibaldians, the second of Swedes, Spaniards,
Russians, Canadians, English, Americans, and others, while the third
and fourth were mostly Greeks.
The designation of Russell A. Kelly was as follows:
Soldat KELLY, Russell. No. 24641
1 Régiment étrangère
2 Régiment de Marche
Battalion B
2 Compagnie
4 Section
15 Escouade

The Légionnaires who survived the battle of June 16th, 1915, being
very few in number, were assigned some weeks later to the Second
foreign regiment, then located in the Champagne district, to the east
of Rheims.
On September 25th, that regiment took part in a very severe attack
on the German lines between Souain and Perthes-le-Hurlus, about
twenty-seven miles from Rheims. This attack continued on the 26th,
27th and 28th and was entirely successful, for they finally captured
the redoubt of Bois Sabot, but at the cost of more than half of the
regiment. This engagement is now designated as the battle of
Champagne, and is considered one of the most important battles of
the war.
The Legion, after being recruited and generally strengthened, next
took part in the very severe fighting in December at
Hartmannsweilerkopf in the Vosges.
It did exceptional work in the severe battles around Verdun in
February and March. The following despatch was sent from Paris
March 7th, 1916:

“The unanimous French military opinion is that the recapture of


Douaumont by the French infantry line, the Foreign Legion and
chasseurs, on Feb. 26th, was one of the finest feats in military
annals and equal to Gen. Galliéni’s famous charge at Sedan in
1870.”
In the summer of 1916 the French government revived the ancient
Fourragère decoration; this consists of a braided cord about 34
inches long, terminating in an aiguillette; one end is fastened on the
soldier’s left shoulder, and then extended under his left arm and
fastened on his left breast so that the aiguillette hangs below this
second fastening.
It is not awarded for individual merit, but is conferred on a military
unit, as a section, company, battalion, or sometimes an entire
regiment; it is a reward for two distinct citations for unusual bravery
or heroism.
Almost the first award made was to the entire Second Régiment de
Marche of the First Foreign Regiment. The two citations entitling the
regiment to this revived decoration were, first, for its extraordinary
work during the battle of Artois, which began May 9th and ended
June 19th, 1915; and second, for equally meritorious and successful
action during the battle of Champagne, which took place from
September 20th to October 17th, 1915.
For several years prior to the present war, the Germans very bitterly
attacked the French Foreign Legion by articles in their newspapers
and magazines, as well as pictures in their moving picture shows
and songs in their café concerts. One very violent attack was a play
entitled, “The Hypocrite,” which was first produced February 24th,
1914, at the Künstler Theatre, Berlin.
In a ray of green light a legionary advanced toward the front of the
stage with a sign inscribed “We are the légionnaires of Africa”
written in French; it continued in German, “All that you behold here
is strictly true; we show you what we suffer and how we die.”
The play was received with great applause, although the critic of the
Berliner Tageblatt had the fairness to write, “This drama of the
Legion is a sluggish and untimely melody of the boulevard.”
Germany’s arguments against the Legion were summarized in the
Spring of 1914 as follows, viz.:
First. They deny the right of a modern state to have recourse for its
defence to the services of foreign subjects and they say they have
been confirmed in this by the fact that all states, except France,
have successively renounced the employment of foreign soldiers.
Second. That the contract on enlistment is harsh as the duration of
the services is too long, the pay is insufficient and the service
imposed is excessive.
Third. That France takes advantage of the wretchedness of the
applicants and secures their enlistment while they are in ignorance
of the severity of the service.
Fourth. That recruiting is carried on by crimps who abuse their
victims by getting them drunk and by false promises, and it results
in forming a scandalous mixture of starving men, adventurers and
bandits, devoted to drunkenness and the most infamous morals.
Fifth. That it is applicable to minors, recruits being taken at the age
of eighteen years.
Sixth. That Germany has, more than any other country, the right to
occupy itself with that which is going on in the Legion, by reason of
the great number of its subjects who serve there.
Mr. Gaston Moch issued a book in Paris in 1914, before the war,
entitled “The Question of the Foreign Legion,” in which he fully
discusses these arguments from the French side.
The Foreign Legion is, therefore, acknowledged to be the last of the
mercenaries, a connecting link between the present day and the
days before the beginning of the Christian era.

Transcriber's Notes:
Missing or obscured punctuation was corrected.
Typographical errors were silently corrected.
Spelling and hyphenation were made consistent when a
predominant form was found in this book; otherwise it
was not changed.
*** END OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK KELLY OF THE
FOREIGN LEGION: LETTERS OF LÉGIONNAIRE RUSSELL A. KELLY
***

Updated editions will replace the previous one—the old editions


will be renamed.

Creating the works from print editions not protected by U.S.


copyright law means that no one owns a United States
copyright in these works, so the Foundation (and you!) can copy
and distribute it in the United States without permission and
without paying copyright royalties. Special rules, set forth in the
General Terms of Use part of this license, apply to copying and
distributing Project Gutenberg™ electronic works to protect the
PROJECT GUTENBERG™ concept and trademark. Project
Gutenberg is a registered trademark, and may not be used if
you charge for an eBook, except by following the terms of the
trademark license, including paying royalties for use of the
Project Gutenberg trademark. If you do not charge anything for
copies of this eBook, complying with the trademark license is
very easy. You may use this eBook for nearly any purpose such
as creation of derivative works, reports, performances and
research. Project Gutenberg eBooks may be modified and
printed and given away—you may do practically ANYTHING in
the United States with eBooks not protected by U.S. copyright
law. Redistribution is subject to the trademark license, especially
commercial redistribution.

START: FULL LICENSE


THE FULL PROJECT GUTENBERG LICENSE
PLEASE READ THIS BEFORE YOU DISTRIBUTE OR USE THIS WORK

To protect the Project Gutenberg™ mission of promoting the


free distribution of electronic works, by using or distributing this
work (or any other work associated in any way with the phrase
“Project Gutenberg”), you agree to comply with all the terms of
the Full Project Gutenberg™ License available with this file or
online at [Link]/license.

Section 1. General Terms of Use and


Redistributing Project Gutenberg™
electronic works
1.A. By reading or using any part of this Project Gutenberg™
electronic work, you indicate that you have read, understand,
agree to and accept all the terms of this license and intellectual
property (trademark/copyright) agreement. If you do not agree
to abide by all the terms of this agreement, you must cease
using and return or destroy all copies of Project Gutenberg™
electronic works in your possession. If you paid a fee for
obtaining a copy of or access to a Project Gutenberg™
electronic work and you do not agree to be bound by the terms
of this agreement, you may obtain a refund from the person or
entity to whom you paid the fee as set forth in paragraph 1.E.8.

1.B. “Project Gutenberg” is a registered trademark. It may only


be used on or associated in any way with an electronic work by
people who agree to be bound by the terms of this agreement.
There are a few things that you can do with most Project
Gutenberg™ electronic works even without complying with the
full terms of this agreement. See paragraph 1.C below. There
are a lot of things you can do with Project Gutenberg™
electronic works if you follow the terms of this agreement and
help preserve free future access to Project Gutenberg™
electronic works. See paragraph 1.E below.
1.C. The Project Gutenberg Literary Archive Foundation (“the
Foundation” or PGLAF), owns a compilation copyright in the
collection of Project Gutenberg™ electronic works. Nearly all the
individual works in the collection are in the public domain in the
United States. If an individual work is unprotected by copyright
law in the United States and you are located in the United
States, we do not claim a right to prevent you from copying,
distributing, performing, displaying or creating derivative works
based on the work as long as all references to Project
Gutenberg are removed. Of course, we hope that you will
support the Project Gutenberg™ mission of promoting free
access to electronic works by freely sharing Project Gutenberg™
works in compliance with the terms of this agreement for
keeping the Project Gutenberg™ name associated with the
work. You can easily comply with the terms of this agreement
by keeping this work in the same format with its attached full
Project Gutenberg™ License when you share it without charge
with others.

1.D. The copyright laws of the place where you are located also
govern what you can do with this work. Copyright laws in most
countries are in a constant state of change. If you are outside
the United States, check the laws of your country in addition to
the terms of this agreement before downloading, copying,
displaying, performing, distributing or creating derivative works
based on this work or any other Project Gutenberg™ work. The
Foundation makes no representations concerning the copyright
status of any work in any country other than the United States.

1.E. Unless you have removed all references to Project


Gutenberg:

1.E.1. The following sentence, with active links to, or other


immediate access to, the full Project Gutenberg™ License must
appear prominently whenever any copy of a Project
Gutenberg™ work (any work on which the phrase “Project
Gutenberg” appears, or with which the phrase “Project
Gutenberg” is associated) is accessed, displayed, performed,
viewed, copied or distributed:

This eBook is for the use of anyone anywhere in the United


States and most other parts of the world at no cost and
with almost no restrictions whatsoever. You may copy it,
give it away or re-use it under the terms of the Project
Gutenberg License included with this eBook or online at
[Link]. If you are not located in the United
States, you will have to check the laws of the country
where you are located before using this eBook.

1.E.2. If an individual Project Gutenberg™ electronic work is


derived from texts not protected by U.S. copyright law (does not
contain a notice indicating that it is posted with permission of
the copyright holder), the work can be copied and distributed to
anyone in the United States without paying any fees or charges.
If you are redistributing or providing access to a work with the
phrase “Project Gutenberg” associated with or appearing on the
work, you must comply either with the requirements of
paragraphs 1.E.1 through 1.E.7 or obtain permission for the use
of the work and the Project Gutenberg™ trademark as set forth
in paragraphs 1.E.8 or 1.E.9.

1.E.3. If an individual Project Gutenberg™ electronic work is


posted with the permission of the copyright holder, your use and
distribution must comply with both paragraphs 1.E.1 through
1.E.7 and any additional terms imposed by the copyright holder.
Additional terms will be linked to the Project Gutenberg™
License for all works posted with the permission of the copyright
holder found at the beginning of this work.

1.E.4. Do not unlink or detach or remove the full Project


Gutenberg™ License terms from this work, or any files
containing a part of this work or any other work associated with
Project Gutenberg™.

1.E.5. Do not copy, display, perform, distribute or redistribute


this electronic work, or any part of this electronic work, without
prominently displaying the sentence set forth in paragraph 1.E.1
with active links or immediate access to the full terms of the
Project Gutenberg™ License.

1.E.6. You may convert to and distribute this work in any binary,
compressed, marked up, nonproprietary or proprietary form,
including any word processing or hypertext form. However, if
you provide access to or distribute copies of a Project
Gutenberg™ work in a format other than “Plain Vanilla ASCII” or
other format used in the official version posted on the official
Project Gutenberg™ website ([Link]), you must,
at no additional cost, fee or expense to the user, provide a copy,
a means of exporting a copy, or a means of obtaining a copy
upon request, of the work in its original “Plain Vanilla ASCII” or
other form. Any alternate format must include the full Project
Gutenberg™ License as specified in paragraph 1.E.1.

1.E.7. Do not charge a fee for access to, viewing, displaying,


performing, copying or distributing any Project Gutenberg™
works unless you comply with paragraph 1.E.8 or 1.E.9.

1.E.8. You may charge a reasonable fee for copies of or


providing access to or distributing Project Gutenberg™
electronic works provided that:

• You pay a royalty fee of 20% of the gross profits you derive
from the use of Project Gutenberg™ works calculated using the
method you already use to calculate your applicable taxes. The
fee is owed to the owner of the Project Gutenberg™ trademark,
but he has agreed to donate royalties under this paragraph to
the Project Gutenberg Literary Archive Foundation. Royalty
payments must be paid within 60 days following each date on
which you prepare (or are legally required to prepare) your
periodic tax returns. Royalty payments should be clearly marked
as such and sent to the Project Gutenberg Literary Archive
Foundation at the address specified in Section 4, “Information
about donations to the Project Gutenberg Literary Archive
Foundation.”

• You provide a full refund of any money paid by a user who


notifies you in writing (or by e-mail) within 30 days of receipt
that s/he does not agree to the terms of the full Project
Gutenberg™ License. You must require such a user to return or
destroy all copies of the works possessed in a physical medium
and discontinue all use of and all access to other copies of
Project Gutenberg™ works.

• You provide, in accordance with paragraph 1.F.3, a full refund of


any money paid for a work or a replacement copy, if a defect in
the electronic work is discovered and reported to you within 90
days of receipt of the work.

• You comply with all other terms of this agreement for free
distribution of Project Gutenberg™ works.

1.E.9. If you wish to charge a fee or distribute a Project


Gutenberg™ electronic work or group of works on different
terms than are set forth in this agreement, you must obtain
permission in writing from the Project Gutenberg Literary
Archive Foundation, the manager of the Project Gutenberg™
trademark. Contact the Foundation as set forth in Section 3
below.

1.F.

1.F.1. Project Gutenberg volunteers and employees expend


considerable effort to identify, do copyright research on,
transcribe and proofread works not protected by U.S. copyright
law in creating the Project Gutenberg™ collection. Despite these
efforts, Project Gutenberg™ electronic works, and the medium
on which they may be stored, may contain “Defects,” such as,
but not limited to, incomplete, inaccurate or corrupt data,
transcription errors, a copyright or other intellectual property
infringement, a defective or damaged disk or other medium, a
computer virus, or computer codes that damage or cannot be
read by your equipment.

1.F.2. LIMITED WARRANTY, DISCLAIMER OF DAMAGES - Except


for the “Right of Replacement or Refund” described in
paragraph 1.F.3, the Project Gutenberg Literary Archive
Foundation, the owner of the Project Gutenberg™ trademark,
and any other party distributing a Project Gutenberg™ electronic
work under this agreement, disclaim all liability to you for
damages, costs and expenses, including legal fees. YOU AGREE
THAT YOU HAVE NO REMEDIES FOR NEGLIGENCE, STRICT
LIABILITY, BREACH OF WARRANTY OR BREACH OF CONTRACT
EXCEPT THOSE PROVIDED IN PARAGRAPH 1.F.3. YOU AGREE
THAT THE FOUNDATION, THE TRADEMARK OWNER, AND ANY
DISTRIBUTOR UNDER THIS AGREEMENT WILL NOT BE LIABLE
TO YOU FOR ACTUAL, DIRECT, INDIRECT, CONSEQUENTIAL,
PUNITIVE OR INCIDENTAL DAMAGES EVEN IF YOU GIVE
NOTICE OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.

1.F.3. LIMITED RIGHT OF REPLACEMENT OR REFUND - If you


discover a defect in this electronic work within 90 days of
receiving it, you can receive a refund of the money (if any) you
paid for it by sending a written explanation to the person you
received the work from. If you received the work on a physical
medium, you must return the medium with your written
explanation. The person or entity that provided you with the
defective work may elect to provide a replacement copy in lieu
of a refund. If you received the work electronically, the person
or entity providing it to you may choose to give you a second
opportunity to receive the work electronically in lieu of a refund.
If the second copy is also defective, you may demand a refund
in writing without further opportunities to fix the problem.

1.F.4. Except for the limited right of replacement or refund set


forth in paragraph 1.F.3, this work is provided to you ‘AS-IS’,
WITH NO OTHER WARRANTIES OF ANY KIND, EXPRESS OR
IMPLIED, INCLUDING BUT NOT LIMITED TO WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY OR FITNESS FOR ANY PURPOSE.

1.F.5. Some states do not allow disclaimers of certain implied


warranties or the exclusion or limitation of certain types of
damages. If any disclaimer or limitation set forth in this
agreement violates the law of the state applicable to this
agreement, the agreement shall be interpreted to make the
maximum disclaimer or limitation permitted by the applicable
state law. The invalidity or unenforceability of any provision of
this agreement shall not void the remaining provisions.

1.F.6. INDEMNITY - You agree to indemnify and hold the


Foundation, the trademark owner, any agent or employee of the
Foundation, anyone providing copies of Project Gutenberg™
electronic works in accordance with this agreement, and any
volunteers associated with the production, promotion and
distribution of Project Gutenberg™ electronic works, harmless
from all liability, costs and expenses, including legal fees, that
arise directly or indirectly from any of the following which you
do or cause to occur: (a) distribution of this or any Project
Gutenberg™ work, (b) alteration, modification, or additions or
deletions to any Project Gutenberg™ work, and (c) any Defect
you cause.

Section 2. Information about the Mission


of Project Gutenberg™
Project Gutenberg™ is synonymous with the free distribution of
electronic works in formats readable by the widest variety of
computers including obsolete, old, middle-aged and new
computers. It exists because of the efforts of hundreds of
volunteers and donations from people in all walks of life.

Volunteers and financial support to provide volunteers with the


assistance they need are critical to reaching Project
Gutenberg™’s goals and ensuring that the Project Gutenberg™
collection will remain freely available for generations to come. In
2001, the Project Gutenberg Literary Archive Foundation was
created to provide a secure and permanent future for Project
Gutenberg™ and future generations. To learn more about the
Project Gutenberg Literary Archive Foundation and how your
efforts and donations can help, see Sections 3 and 4 and the
Foundation information page at [Link].

Section 3. Information about the Project


Gutenberg Literary Archive Foundation
The Project Gutenberg Literary Archive Foundation is a non-
profit 501(c)(3) educational corporation organized under the
laws of the state of Mississippi and granted tax exempt status
by the Internal Revenue Service. The Foundation’s EIN or
federal tax identification number is 64-6221541. Contributions
to the Project Gutenberg Literary Archive Foundation are tax
deductible to the full extent permitted by U.S. federal laws and
your state’s laws.

The Foundation’s business office is located at 809 North 1500


West, Salt Lake City, UT 84116, (801) 596-1887. Email contact
links and up to date contact information can be found at the
Foundation’s website and official page at
[Link]/contact

Das könnte Ihnen auch gefallen