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Das Dokument behandelt verschiedene Aspekte der deutschen Kultur und Gesellschaft, einschließlich der Geschichte der deutschen Flagge, des Schulsystems, der Essgewohnheiten, der Freizeitgestaltung von Jugendlichen, der Mode und der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Es wird die Entwicklung von Traditionen und modernen Lebensweisen in Deutschland beschrieben, sowie die Herausforderungen, die mit diesen Veränderungen einhergehen. Zudem werden persönliche Perspektiven und berufliche Ambitionen in Bezug auf die englische Sprache und das Lehramt thematisiert.
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Das Dokument behandelt verschiedene Aspekte der deutschen Kultur und Gesellschaft, einschließlich der Geschichte der deutschen Flagge, des Schulsystems, der Essgewohnheiten, der Freizeitgestaltung von Jugendlichen, der Mode und der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Es wird die Entwicklung von Traditionen und modernen Lebensweisen in Deutschland beschrieben, sowie die Herausforderungen, die mit diesen Veränderungen einhergehen. Zudem werden persönliche Perspektiven und berufliche Ambitionen in Bezug auf die englische Sprache und das Lehramt thematisiert.
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1 Die Farben der Freiheit \ Die deutsche Flagge \ Die Geschichte der
deutschen Fahne

Heute möchte ich über den Artikel "Die Farben der Freiheit" referieren. Der
zu referierende Artikel wurde der Zeitschrift "Deutsch Perfekt", Heft 8, vom Jahre
2019 entnommen. Die Autorin heißt Barbara Kerbel. (Der Artikel gehört zur
Rubrik "Geschichten aus der Geschichte"). Hier geht es um Thema Flagge
Deutschlands.

Dieser Artikel erklärt, wie die Farben Schwarz, Rot und Gold in der
Geschichte von Deutschland wichtig wurden. Zum ersten Mal trugen Soldaten
1813 diese Farben, als sie gegen Napoleon kämpften. Später, im Jahr 1848, wurden
Schwarz-Rot-Gold ein Symbol für Freiheit und Demokratie. Doch nach dieser Zeit
blieb Deutschland noch geteilt.

1919 wurde, in der Weimarer Republik, entschieden, dass Schwarz-Rot-


Gold die Flagge von Deutschland sein soll. Aber viele Menschen, vor allem
Konservative und Nationalisten, waren dagegen. Während der Nazizeit waren
diese Farben verboten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie wieder zur
Nationalflagge. Heute stehen Schwarz-Rot-Gold für ein vereintes und freies
Deutschland.

Es ist interessant zu sehen, wie diese Farben eng mit dem Kampf für Einheit
und Freiheit verbunden sind – von den Kriegen gegen Napoleon bis zur Revolution
von 1848. Ich war überrascht, wie umstritten Schwarz-Rot-Gold in der Weimarer
Republik waren. Besonders Konservative und Nationalsozialisten lehnten diese
Farben ab. Heute sehe ich diese Farben mit neuer Bedeutung und als Symbole für
die Freiheit, die in Deutschland über viele schwierige Phasen hinweg erkämpft
wurde.

2. Familie Zeuner \ Das deutsche Schulsystem \ Das Schulsystem in der


BRD
Die Familie Zeuner hat fünf Personen: die Eltern und drei Kinder. Alle
Kinder gehen noch zur Schule. Der jüngste Sohn heißt Holger.

Holger ging ab drei Jahren in den Kindergarten. Seine Eltern arbeiten


beide, deshalb musste Holger in den Kindergarten. In Deutschland können
Familien entscheiden, ob ihr Kind in den Kindergarten geht. Das ist freiwillig.
Aber zur Schule gehen ist Pflicht.

Jetzt ist Holger sechs Jahre alt und geht in die Grundschule. Die Familie
wohnt in Nürnberg, das liegt in Bayern. In Bayern dauert die Grundschule vier
Jahre. In anderen Teilen von Deutschland dauert sie manchmal sechs Jahre.

Nach der Grundschule kann Holger in eine Hauptschule, Realschule


oder ein Gymnasium wechseln. Die Eltern und die Lehrer entscheiden
zusammen, welche Schule Holger besuchen soll.

Der Vater, Herr Zeuner, arbeitet an einer Hauptschule. Er möchte nicht, dass
Holger auch auf eine Hauptschule geht. Er weiß, (manche Leute denken) dass die
Hauptschule nicht so beliebt ist. Nur ungefähr ein Drittel der Kinder wechselt
dorthin. Die Hauptschule dauert bis zur neunten oder zehnten Klasse. Der
Abschluss dort macht es schwerer, später einen guten Job zu finden.

Christina, die Tochter, geht auf eine Realschule. Diese Schule dauert von
der fünften bis zur zehnten Klasse. Am Ende macht Christina den
Realschulabschluss. Sie hat(Die Kinder haben) dort normale Fächer und auch
Fächer, die für Berufe wichtig sind, zum Beispiel technisches Zeichnen.
Christina lernt auch Französisch und Englisch. Nach der Realschule ( konnen die
Kinder) kann sie auf eine Fachschule gehen. Aber Christina will lieber auf ein
Gymnasium wechseln, um das Abitur zu machen. Sie interessiert sich für Sprachen
und Sozialkunde.

Der älteste Sohn, Thomas, ist schon auf einem Gymnasium. ( es gibt
verschiedene Richtungen zum Beispiel mathematisch-naturwissenschaftliche
Richtung ) Es hat eine mathematisch-naturwissenschaftliche Richtung. Thomas
möchte Arzt werden. Er ging direkt von der Grundschule auf das Gymnasium und
wird dort 13 Jahre lernen. Danach will er an der Universität Medizin studieren.

Die Mutter, Frau Zeuner, ist Lehrerin an einem Gymnasium. Dort


unterrichtet sie Musik und gibt auch Nachhilfe.

Holger, Christina und Thomas sind gute Schüler. In ihrer Schule gibt es
Noten von 1 bis 6. Die Note 1 ist „sehr gut“, und die Note 6 ist „ungenügend“.
Die Kinder haben meistens sehr gute Noten. Die Eltern sind stolz auf sie.

3 Studium in Deutschland \ Deutsche Universitäten \ Die


Immatrikulation

Wenn man in Deutschland studieren möchte, braucht man das Abitur. Das
ist das Schulabschlusszeugnis. Die Note vom Abitur ist oft sehr wichtig, besonders
bei beliebten Studienfächern wie Medizin, Jura oder Wirtschaft. Für diese Fächer
gibt es oft einen Numerus Clausus. Das bedeutet, dass nur Bewerber mit sehr guten
Noten einen Platz bekommen. Wenn man die Voraussetzungen erfüllt, kann man
sich an einer Universität bewerben und sich immatrikulieren.

Für die Immatrikulation muss man einige Dokumente mitbringen: das


Abiturzeugnis (im Original), ein aktuelles Passfoto, den Personalausweis und eine
Bescheinigung über die Krankenversicherung. Wenn man alles abgegeben hat,
bekommt man einen Studentenausweis und ein Studienbuch. Damit ist man
offiziell Student oder Studentin.

Danach muss man sich informieren, welche Kurse man besuchen soll. Es
gibt Vorlesungen, Seminare, Übungen und manchmal auch Sprachkurse. Man stellt
sich seinen eigenen Stundenplan zusammen. In manchen Fächern, wie Medizin
oder Jura, ist der Stundenplan schon fest. In anderen Fächern kann man frei
wählen. Die Informationen findet man meist auf der Internetseite der Universität.
Dort gibt es auch ein Vorlesungsverzeichnis mit allen Kursen.
Das Studienjahr ist in zwei Semester aufgeteilt: das Wintersemester (von Oktober
bis Februar) und das Sommersemester (von April bis Juli). Zwischen den
Semestern ist die vorlesungsfreie Zeit. In dieser Zeit gibt es keinen Unterricht, aber
die Studenten müssen Hausarbeiten schreiben oder Referate vorbereiten.

In Deutschland ist es wichtig, dass Studenten selbstständig lernen. Sie


müssen viel zu Hause lesen und arbeiten. Seit der sogenannten Bologna-Reform
gibt es die neuen Abschlüsse: Bachelor und Master. Diese Abschlüsse ersetzen die
alten Diplome und Magister. Nur wer den Master mit sehr guten Noten schafft,
darf später vielleicht auch promovieren – also den Doktortitel machen.

4 Ostern \ Ein großes deutsches Fest \ Sitten und Bräuche

Ostern ist ein wichtiges Fest in Deutschland. Viele Kinder freuen sich auf
den Osterhasen. Er bringt Schokolade, bunte Eier und kleine Geschenke. Bei
schönem Wetter versteckt er die Geschenke im Garten. Wenn es regnet, macht er
das im Haus.

Die Tradition gibt es schon seit 300 Jahren. Früher haben auch andere Tiere
die Ostergeschenke gebracht, zum Beispiel ein Fuchs oder ein Kuckuck. Später
wurde der Osterhase überall in Deutschland bekannt. Das liegt daran, dass
Schokolade billiger wurde.

Ostern ist nicht nur für Familien wichtig, sondern auch für die Wirtschaft.
Im Jahr 2023 haben die Deutschen über zwei Milliarden Euro für Ostergeschenke
ausgegeben. Besonders beliebt sind Schokoladenhasen und Schokoladeneier.

Eier sind ein Symbol für das Leben. Früher durften die Menschen während
der Fastenzeit keine Eier essen. Die Hühner haben aber trotzdem Eier gelegt.
Deshalb hat man die Eier gekocht und bunt gefärbt. Nach Ostern hat man sie dann
verschenkt.

Ein weiteres Symbol ist das Osterlamm. In der Bibel heißt Jesus „Lamm
Gottes“. Deshalb gibt es an Ostern oft Kuchen in Lammform. Viele Familien essen
auch Lammfleisch oder Fisch.
Vor Ostern schmücken die Deutschen ihre Häuser mit Hasenfiguren, bunten
Eiern und Frühlingsblumen. Es gibt auch Osterfeuer, besonders in kleinen Dörfern.
In manchen Regionen rollen die Menschen Feuerräder einen Berg hinunter. Diese
Tradition kommt von den Germanen.

Viele Menschen reisen zu Ostern zu ihren Familien. Deshalb gibt es lange


Staus auf den Autobahnen und viele Menschen in den Zügen. Aber egal, ob das
Wetter gut oder schlecht ist: Der Osterhase kommt immer!

5 Hausarbeit \ Tätigkeiten im Haushalt \ Wie mache ich meine


Wohnung sauber?

Viele Menschen finden Putzen schwer. Besonders das Saubermachen in der


Wohnung dauert lange. In einer Umfrage sagten viele Frauen: Putzen ist die
schwerste Arbeit im Haushalt. Jeden Tag muss man viele Dinge tun: Fenster
öffnen, Betten machen, Frühstück machen, einkaufen, kochen, abwaschen, Müll
wegbringen und sauber machen.

Alle in der Familie sollen helfen. Jeder kann eine kleine Aufgabe machen.
So ist die Arbeit für eine Person nicht zu viel. Wenn jeder weiß, was er tun soll,
gibt es keinen Streit. Auch Kinder können mithelfen. Ein Plan hilft, die Arbeit gut
zu machen.

Beim großen Putzen ist es gut, ein Zimmer nach dem anderen zu reinigen.
Zuerst nimmt man Gardinen und Kissenbezüge und wäscht sie. Dann räumt man
die Schränke aus, wischt sie sauber und stellt alles zurück. Bücher und Sachen aus
dem Regal reinigt man auch. Danach putzt man die Wände, die Decke, die Möbel
und am Schluss den Boden. So wird das Zimmer ganz sauber.

6 Deutsche Essgewohnheiten im Umbruch \ Wie ernähren sich die


Deutschen heutzutage \ Essgewohnheiten in Deutschland

Früher war Essen in der Familie sehr wichtig. Viele Menschen haben jeden
Tag zusammen gekocht und gegessen. Es gab oft warme Mahlzeiten wie Gulasch,
Bratkartoffeln oder Suppe. Am Sonntag kamen Oma und Opa zu Besuch. Reste
vom Wochenende wurden am Montag gegessen. Später, um das Jahr 1900, wurde
gesundes Essen immer wichtiger. Die Menschen aßen weniger Fleisch und tranken
mehr Milch oder Saft statt Alkohol.

Heute ist das Essen oft schnell und einfach. Viele Menschen wohnen allein
und haben wenig Zeit. Sie kaufen Fertiggerichte oder essen unterwegs. Beliebt
sind Döner, Currywurst, Sushi oder Pizza. Besonders Tiefkühlkost ist sehr
bekannt. Singles geben viel Geld für Essen aus, oft für „Finger Food“, das man
ohne Teller oder Besteck essen kann.

In Deutschland gibt es heute viele verschiedene Gerichte aus aller Welt. In


Restaurants kann man Tapas aus Spanien, Ramen aus Japan oder Falafel aus dem
Orient essen. Auch italienisches Essen wie Pasta oder Pizza ist sehr beliebt. Viele
Menschen mögen Bio-Produkte oder vegetarisches Essen. Andere achten auf
wenig Kalorien oder brauchen Energie-Food zum Sport. Heute zeigt das Essen oft,
wie ein Mensch lebt – „Du bist, was du isst.“

7 Konfettigeneration \ Wie verbringen junge Deutsche ihre Freizeit \ Die


Freizeitgestaltung der Jugendlichen

In Deutschland haben die Menschen heute viel mehr Freizeit als vor 30
Jahren. Studien zeigen, dass die freie Zeit um mehrere Stunden pro Tag gestiegen
ist. Eigentlich sollte das gut sein, aber viele Jugendliche haben Probleme mit ihrer
Freizeitgestaltung.

Es gibt zwei Gruppen von jungen Leuten:

1. **Die Gelangweilten** – Sie wissen nicht, was sie mit ihrer freien Zeit
anfangen sollen. Sie verbringen viel Zeit mit Fernsehen, Handy oder
Computerspielen. Manche sagen sogar, dass sie so gelangweilt sind, dass sie
Unsinn machen oder sogar klauen. Experten glauben, dass Langeweile zu mehr
Aggressivität und Gewalt führen kann.

2. **Die Gestressten** – Diese Jugendlichen haben das Gegenteil: zu viele


Termine. Sie haben Schule, Hausaufgaben, Sport, Musikunterricht und andere
Aktivitäten. Manche arbeiten nebenbei, zum Beispiel als Babysitter. Ihr Tag ist oft
so voll wie der eines Managers. Das kann sehr anstrengend sein und führt dazu,
dass sie keine Zeit für sich selbst haben.

Ein großes Problem ist, dass viele Jugendliche von einer Aktivität zur
nächsten springen, ohne sich richtig auf etwas zu konzentrieren. Sie erleben viele
kleine Highlights, aber nichts wirklich intensiv. Deshalb nennt ein Experte sie die
**„Konfettigeneration“**, weil ihr Leben wie bunte, kurze Momente aussieht, die
schnell wieder verschwinden.

8. Die Deutschen und ihre Kleidung \ Was war für welche Zeit typisch? \
Deutsche Mode im Überblick

Früher war Kleidung sehr teuer. Es gab keine großen Geschäfte. Die
Menschen haben ihre Kleidung selbst gemacht oder geändert. Später, im 19.
Jahrhundert, gab es Fabriken. Kleidung wurde billiger und schneller gemacht.

In den 20er Jahren gab es jedes Jahr neue Mode. In den Städten gab es große
Schaufenster. Die Leute konnten Kleidung kaufen oder bestellen.

Im Zweiten Weltkrieg war alles anders. Es gab nicht genug Stoff. Die
Menschen mussten alte Sachen benutzen. Zum Beispiel machten sie Kleider aus
Gardinen oder Decken. Kleidung war praktisch, nicht schön.

In den 50er Jahren trugen Frauen Caprihosen und Petticoats. Es gab neue
Stoffe wie Nylon und Perlon. Die Leute wollten wieder schön aussehen.

In der DDR wollten die Menschen auch moderne Kleidung, wie im Westen.
Aber gute Kleidung wurde oft ins Ausland verkauft. Im Land blieb Kleidung, die
nicht so gut war. Sie war einfach und praktisch.

In den 60er Jahren trugen viele Leute Jeans. Es gab Miniröcke und Hotpants.
Männer trugen enge Sakkos.
In den 80er und 90er Jahren gab es viele verschiedene Stile. Die Leute
mochten Marken-Kleidung. Es war wichtig, dass die Kleidung cool war und einen
guten Namen hatte.

9. Mein Traumberuf \ Meine zukünftige Berufstätigkeit \ Meine Pläne


und Träume

Ich studiere Englische Philologie an der Universität. Die englische Sprache


gefällt mir sehr. Jeden Tag lerne ich etwas Neues. Ich besuche Sprachkurse, lese
Bücher und schaue Filme im Original. Das hilft mir, mein Englisch zu verbessern.
Ich möchte bald ein hohes Sprachniveau erreichen.

Zurzeit arbeite ich als Englischlehrerin. Ich unterrichte Erwachsenen und


manchmal auch Kindern. Die Arbeit macht mir viel Spaß. Ich freue mich, wenn
meine Lernende Fortschritte machen und neue Dinge lernen. Ich finde es schön,
mit Menschen zu arbeiten und ihnen beim Lernen zu helfen. Es ist ein gutes
Gefühl, wenn ich sehe, dass meine Arbeit wichtig ist.

Nach dem Studium möchte ich weiter als Lehrerin arbeiten. Aber auch wenn
ich in Zukunft nicht als Englischlehrerin arbeite, kann ich mein Wissen gut nutzen.
Englisch ist heute überall wichtig – zum Beispiel in der Logistik, im Tourismus
oder im internationalen Handel. Mit guten Englischkenntnissen kann ich viele
Möglichkeiten haben. Ich möchte flexibel bleiben und in verschiedenen Bereichen
arbeiten können. Die englische Sprache öffnet viele Türen, und deshalb ist sie ein
großer Teil meines Traumberufs.

10. Öffentliche Verkehrsmittel Text zum Referieren \ Ein komplexes


System Text zum Referieren \ Verkehrssystem in Deutschland

Wenn man zum ersten Mal in Deutschland mit den öffentlichen


Verkehrsmitteln fahren möchte, ist es oft kompliziert. Man muss wissen, wo man
ein Ticket kaufen kann, wie viele Zonen es abdeckt und ob es entwertet werden
muss. Es gibt viele verschiedene Ticketarten, wie Einzelfahrkarten, Tageskarten
oder Monatskarten.

Besonders in großen Städten gibt es Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen und


S-Bahnen. Für alle diese Verkehrsmittel braucht man ein Ticket. Touristen haben
oft Probleme, die richtigen Tickets zu finden, besonders an Flughäfen, wo es
manchmal spezielle Tarife gibt. Auch Einheimische kommen nicht immer mit den
komplexen Regeln zurecht. Manchmal muss man das Ticket vor der Fahrt
entwerten, was viele vergessen. Am besten nutzt man eine App, um das passende
Ticket zu kaufen. Ticketpreise variieren von Stadt zu Stadt.

es ist sehr informativ ist und wichtige Informationen über das Fahren mit
öffentlichen Verkehrsmitteln in Deutschland gibt. Für jemanden, der neu in
Deutschland ist, kann es wirklich verwirrend sein, das richtige Ticket zu kaufen
und zu wissen, wie das System funktioniert.

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