Einheit 1.
Über Lebensmittel und Gerichte sprechen
1
– Was darf ich Ihnen anbieten, Herr Meier?
– Ein Glas Wein, bitte.
– Bitte. Das Büffet ist im Wohnzimmer. Bitte nehmen Sie sich einen Teller und
bedienen Sie sich.
– Vielen Dank.
2
– Sabine, wir brauchen mehr Gabeln und Servietten.
– Messer und Gabeln sind hier vorne. Und die Servietten sind im Schrank. Ist
genug Wurst auf dem Tisch?
– Ja, aber bring bitte noch ein paar Scheiben Brot und Käse.
3
– Könnte ich noch ein Stück Wurst haben?
– Aber sicher. Probieren Sie doch auch den Bergkäse. Er kommt direkt aus der
Schweiz.
– Danke. Davon nehme ich gern auch ein Stück.
Einheit 2. Im Restaurant bestellen
1
– Möchten Sie lieber Wein oder Bier trinken?
– Ein Bier bitte. Ich habe die Speisekarte schon gelesen. Welche Vorspeise ist
besser: die Zwiebelsuppe oder die Tomatensuppe? Und bei den Hauptspeisen, ist
der Grillteller so gesund wie die Fischplatte?
– Mir schmeckt die Zwiebelsuppe so gut wie die Tomatensuppe. Aber ich finde
die Zwiebelsuppe passender. Die Fischplatte ist nicht so fett wie der Grillteller.
– Zwiebelsuppe und Fischplatte klingt prima. Welche Beilage servieren Sie dazu?
– Sie können frisches Gemüse haben, Reis oder Bratkartoffeln. Das Gemüse ist
am köstlichsten.
– Dann nehme ich das frische Gemüse, bitte.
– Gern.
2
– So, ein Bier. Es tut mir leid, aber die Zwiebelsuppe ist leider schon aus. Kann
ich Ihnen anstelle von der Suppe etwas anderes bringen? Vielleicht einen Salat,
der auch so gut wie die Suppe ist?
– Ach so. Gut. Gibt es eine Vorspeise mit wenig Kalorien?
– Da empfehle ich den gemischten Salatteller mit Joghurt-Dressing.
– Und als Beilage zur Fischplatte nehme ich lieber die Bratkartoffeln.
– Ja, die Bratkartoffeln sind sehr gut.
Einheit 3. Über Obst, Desserts und Kuchen sprechen
1
– Ich habe heute Gäste. Welches Dessert empfehlen Sie?
– Ich kann alles empfehlen, was unsere Bäckerei backt. Aber diesen
Kirschkuchen gibt es nur jetzt im Sommer. Er ist wirklich fantastisch.
– Kirschkuchen klingt köstlich. Ich hätte gern 12 Stück.
2
– Welches Obst nehmen Sie heute?
– Ich kann mich nicht entscheiden, Ihr Obststand hat immer so gutes und
frisches Obst.
– Danke! Es freut mich, dass Sie unser Obst mögen.
– Ich möchte heute einen Obstsalat zum Nachtisch machen. Was empfehlen Sie
mir denn?
– Sie könnten einen traditionellen Obstsalat mit Orangen, Äpfeln, Erdbeeren und
Bananen machen. Oder was denken Sie von Erdbeeren mit Schlagsahne?
– Das ist eine gute Idee! Verkaufen Sie denn auch Schlagsahne?
– Na klar! Besonders im Sommer!
Einheit 4. Über tägliche Besorgungen sprechen und jemanden um etwas bitten
1
– Gehst du heute zum Frisör?
– Ja, der muss mir die Haare schneiden und föhnen. Ich habe ja morgen einen
wichtigen Kundentermin.
– Kannst du mir einen Gefallen tun und meine Kleider in der Reinigung abgeben?
Mein Auto ist doch noch in der Werkstatt.
– Na klar! Das mache ich gerne. Soll ich auf dem Weg nach Hause auch noch
Einkäufe machen?
– Nein, ich glaube wir haben genug Lebensmittel zu Hause.
– Wann ist dein Auto denn fertig?
– Der Mechaniker hat das Auto schon repariert, aber der Tank ist leer, und die
Tankstelle neben der Werkstatt ist heute geschlossen. Ich hole es also morgen
ab.
– Prima!
Einheit 6. Sagen, was Sie im Flugzeug zuerst machen
1
– Hallo Hannes, du bist auch in dieser Maschine?
– Ja. Ich sitze da ganz hinten.
– Wollen wir nebeneinander sitzen? Dann können wir vor dem Meeting über
unsere Projekte sprechen.
– Gute Idee. Ich frage die Flugbegleiterin. Entschuldigen Sie bitte!
– Kann ich Ihnen helfen?
– Ja, ich habe meinen Geschäftspartner hier im Flugzeug getroffen. Können Sie
unsere Sitzplätze ändern? Wir möchten gerne zusammensitzen.
– Da haben Sie aber Glück. Das Flugzeug ist nicht voll. Gleich hier sind zwei
Mittelplätze frei.
Einheit 7. Über das Unterhaltungsprogramm im Flugzeug sprechen
1
– Oje, der Flug nach München dauert noch sechs Stunden. Und mir ist jetzt
schon langweilig.
– Tatsächlich? Ich bin sehr müde und hoffe, dass ich schlafen kann.
– Ich kann jetzt leider nicht schlafen. Ich sehe mir das Unterhaltungsprogramm
an. Wie benutzt man den Bildschirm?
©2018 Berlitz Languages, Inc. Audio-Skript | A-2
– Hier, schau, da gibt es einen Schalter am Sitz. Es gibt ein sehr interessantes
Filmprogramm. Es gibt ein paar neue Kinofilme, die du dir ansehen kannst.
– Marta, hast du Kopfhörer mit?
– Nein, aber ich frage die Flugbegleiter. Aber dann möchte ich gerne schlafen.
– Ok. Bestellst du uns auch noch Erfrischungen, wenn die Flugbegleiter vorbei
kommen?
– Ja gerne, aber dann möchte ich wirklich schlafen.
– Ok, ich sehe die Flugbegleiter schon. Sie kommen sicher gleich zu uns.
– Gott sei Dank!
Einheit 8. Flughafen- und Bordansagen verstehen
1
Meine Damen und Herren, der Kapitän hat das Anschnallzeichen noch nicht
ausgeschaltet. Wir bitten Sie also, dass Sie so lange angeschnallt bleiben, bis wir
am Gate angekommen sind.
2
Sehr geehrte Fluggäste, Flug 457 nach Frankfurt ist nun einsteigebereit.
Passagiere mit Kleinkindern und Passagiere, die beim Einsteigen Hilfe brauchen,
steigen zuerst ein.
3
Wir landen bald. Bringen Sie die Rückenlehne in die senkrechte Position und
klappen Sie Ihren Klapptisch hoch. Bitte verstauen Sie Ihr Handgepäck unter
dem Vordersitz oder im Gepäckfach.
Einheit 9. Sich nach der Landung zurechtfinden
1
– Entschuldigen Sie. Können Sie mir bitte helfen?
– Ja, sicher! Gerne. Was ist passiert? Geht es Ihnen gut?
– Ja, mir geht es gut. Aber ich finde meinen Pass nicht. Ich hatte ihn noch bei
der Sicherheitskontrolle. Jetzt brauche ich ihn für die Passkontrolle und finde ihn
nicht.
– Warten Sie, ich habe noch zwei Stunden vor Abflug Zeit und kann Ihnen helfen.
Ich finde mich ganz gut am Flughafen zurecht. Gehen Sie am besten zur
Sicherheitskontrolle zurück und fragen dort. Ich gehe gleich zur Passkontrolle
und frage, wo man gefundene Pässe abgeben kann. Vielleicht hat jemand Ihren
Pass gefunden.
– Vielen Dank. Das ist wirklich sehr nett von Ihnen! Ich war ja gerade bei der
Sicherheitskontrolle aber kann mich nicht mehr erinnern, wo sie genau ist.
Können Sie mir den Weg dorthin erklären?
– Kein Problem. Gehen sie jetzt geradeaus und dann links. Dann sehen Sie die
Sicherheitskontrolle.
– Treffen wir uns wieder hier?
– Ja, genau.
– Vielen Dank für Ihre Hilfe! Bis gleich!
– Gern geschehen! Bis gleich!
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Einheit 12. Eine Rolle in einem Film beschreiben
1
– Welcher Agenten-Darsteller gefällt dir besser, Jan Waller oder Peter Stern?
– In der Rolle gefallen mir beide Schauspieler gut. Ich finde auch Zac Niemer
ausgezeichnet. Sie spielen alle den perfekten Geheimagenten. Und dir?
– Ich mag Agentenfilme nicht besonders. Aber mir gefallen die weiblichen
Nebenrollen ganz gut.
Einheit 14. Einen Film beschreiben und sagen, wie man ihn findet
1
– Hallo Fabian! Hast du den neuen Cowboy-Film mit Justin Hubert schon im
Kino gesehen?
– Guten Tag, Nina. Großes Land? Ja, das ist der Cowboy-Film, in dem Hanna
Bollo mitspielt. Sie ist meine Lieblings-Schauspielerin.
– Ja, genau. Hat er dir gefallen? Ich habe ihn noch nicht gesehen, aber
besonders der Regisseur hat gute Kritiken bekommen.
– Ich fand den Film sehr spannend und Franz Aberer war in der Rolle als Wind
Eagle fantastisch. Ich finde, dass er der beste Schauspieler im Film war.
Einheit 15. Einladungen annehmen oder absagen
1
– Frau Meier? Hallo, Rolf Steiner am Apparat.
– Hallo, Herr Steiner. Wie geht es Ihnen?
– Gut, danke. Ich wollte fragen, ob Sie Freitagabend vielleicht Zeit hätten.
– Freitagabend? Ja, ich habe noch nichts vor.
– Meine Frau und ich laden ein paar Kollegen zu uns zum Abendessen ein.
Hätten Sie Lust uns Gesellschaft zu leisten? Es wird ein ganz ungezwungener
Abend.
– Das ist sehr nett von Ihnen. Ich komme sehr gern!
2
– Wir sind am 15. ins Schloss eingeladen.
– Ach ja? Aus welchem Anlass denn, Markus?
– Das 50. Jubiläum der deutsch-französischen Freundschaft. Alle
Abteilungsleiter unserer Firma sind dazu eingeladen. Hast du Lust?
– Ist das ein offizieller Empfang?
– Nein, es ist ein festlicher Stehempfang im Schlossgarten.
– Das hört sich nett an. Sag bitte Bescheid, dass wir die Einladung mit dem
größten Vergnügen annehmen.
Einheit 16. Abendgarderobe beschreiben
1
– Hallo Kathi, ich brauche deine Hilfe. Ich bin zu einem offiziellen Empfang
eingeladen und weiß nicht, was ich anziehen soll.
– Was steht auf der Einladungskarte, Sabine? Ist Abendgarderobe erwünscht?
– Nein, das steht nicht darauf.
– Ein schöner Hosenanzug oder ein Cocktailkleid genügen.
©2018 Berlitz Languages, Inc. Audio-Skript | A-4
– Ja, ich wollte meinen neuen Hosenanzug anziehen, du weißt doch, den
hellgrauen.
– Wunderbar. Und dazu ziehst du am besten eine helle Bluse an. Das ist perfekt.
Wenn du möchtest, kannst du meine weißen Perlenohrringe dazu tragen.
– Liebend gern. Danke.
Einheit 17. Sich vorstellen und bei Gastgebern bedanken
1
– Guten Abend, Frau Engelhart!
– Guten Abend, Herr Rielke.
– Darf ich Ihnen Frau Maria Moritz, die Autorin von dem Buch „Mount Everest“
vorstellen? Und das ist Ihr Mann, Doktor Herrmann Moritz, Leiter des
Universitätskrankenhauses.
– Sehr erfreut.
– Ganz meinerseits.
– Schön, Sie kennenzulernen.
– Ich bin ein großer Fan von Ihnen, Frau Moritz. Ich habe alle Ihre Bücher
gelesen. Ich freue mich sehr, dass wir uns jetzt endlich persönlich kennenlernen.
– Vielen Dank! Es freut mich sehr, dass Ihnen meine Bücher gefallen. Ihre Firma
macht Webseiten, nicht wahr?
– Ja, das ist richtig. Mein Mann Oliver macht das Mediendesign und ich schreibe
den Inhalt der Webseiten.
– Ich möchte gerne eine neue Webseite und der Gastgeber dieser Veranstaltung
hat mir erzählt, dass Sie die Beste in diesem Bereich sind.
– Oh, vielen Dank. Gerne machen wir eine Webseite für Sie. Hier ist meine
Visitenkarte. Ich rufe Sie einfach nächste Woche an.
– Das klingt prima.
– Auch mein Mann möchte Sie gern kennenlernen.
– Gern. Ist er auch hier?
– Ja, kommen Sie. Ich stelle sie einander vor.
Einheit 18. Eine Präsentation vorbereiten
1
– Hallo, Monika. Sind Sie fertig? In zehn Minuten fängt die Präsentation an!
– Hoffentlich. Ich habe noch nie vor so vielen Menschen gesprochen – 80
Personen!
– Das Publikum interessiert sich sehr für Ihre Präsentation. Kultur und Verkauf
ist ein heißes Thema. Und Sie haben sich so gut vorbereitet.
– Ja, sicher.
– Sie haben Ihre Notizen, nicht wahr?
– Ja, hier sind sie.
– Und Sie wissen genau, was Sie sagen wollen. Sie haben die Präsentation doch
oft genug geprobt?
– Ja, natürlich.
– Und vergessen Sie nicht – Sie kennen sich mit dem Thema sehr gut aus. Sie
sind die ideale Person für diese Präsentation.
– Ja, das stimmt. Aber ich bin wirklich sehr nervös.
– Das ist normal. Es geht sicher alles gut!
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– Danke, Herr Schauer.
Einheit 21. Eine Präsentation geben
1
– Als nächstes möchte ich Ihnen dieses Diagramm zeigen. Sie sehen hier ein
Diagramm mit den Verkaufszahlen der letzten 10 Jahre. Wie Sie sehen können,
sind die Verkaufszahlen von A-Möbel zwischen 2006 und 2016 gestiegen. In
2009 und 2010 sind sie allerdings stehen geblieben.
– Herr Morgen, warum waren haben wir 2009 und 2010 weniger verkauft?
– Können Sie sich an die Wirtschaftskrise erinnern? Unsere deutschen Kunden
konnten sich keine neuen Möbel leisten. Die Verkaufszahlen haben sich erst in
den Jahren 2011 bis 2016 wieder verbessert.
– Denken Sie, dass wir unsere Kunden von unseren neuen Sofa-Produkten noch
mehr überzeugen und dann auch mehr verkaufen können?
– Ich bin mir sicher. Mit Ihrer Unterstützung schaffen wir es. Kann ich noch
weitere Fragen beantworten?
– Nein, danke.
– Ich freue mich, dass ich alle Fragen beantworten konnte. Ich danke Ihnen fürs
Zuhören.
Einheit 23. Von Ihrer Verwandtschaft erzählen
1
– Hallo, Frau Borsig. Wie geht es Ihnen?
– Hallo, Frau Hessberger. Gut, danke. Ihnen hoffentlich auch?
– Danke, ja. Besuchen Ihre Kinder Sie über die Feiertage?
– Ja, Markus und seine Frau kommen für ein paar Tage mit den Kindern zu
Besuch.
– Und was macht Ihre Tochter?
– Ulrike verbringt dieses Jahr die Feiertage bei ihren Schwiegereltern in der
Bretagne. Sie wissen doch, mein Schwiegersohn ist Franzose.
2
– Deine Geschwister sind verheiratet, nicht wahr, Daniel?
– Ja, beide. Meine Schwester Tina und ihr Mann wohnen mit ihren zwei Kindern
in Hamburg. Die beiden Mädchen gehen schon zur Schule.
– Hat dein Bruder auch Kinder?
– Ja, zwei Söhne. Ich besuche Stephan und seine Familie sehr oft. Seine Frau
Laura ist Italienerin und sehr nett. Und mit den Jungen verstehe ich mich auch
sehr gut. Ich bin natürlich ihr Lieblingsonkel!
Einheit 25. Persönliche Verantwortungen beschreiben
1
– Hallo Frau Schanze, Sie sehen müde aus. Wie geht es Ihnen und Ihrer Familie?
Ist Ihr Mann wieder gesund?
– Guten Tag, Herr Mayer. Mein Mann ist leider noch im Krankenhaus aber er
kann hoffentlich bald wieder nach Hause.
– Ich dachte, Sie kommen erst wieder ins Büro, wenn bei Ihnen zu Hause alles
wieder in Ordnung ist.
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– Schön wär’s. Manchmal weiß ich gar nicht, was ich zuerst machen soll. Arbeit
und Haushalt ist einfach zu viel.
– Warum bleiben Sie nicht zu Hause und kümmern sich um Ihre Familie?
– Leider habe ich dieses Jahr schon meinen ganzen Urlaub genommen und
meine Projekte sind im Rückstand.
– Oje, machen Sie sich doch nicht zu viel Sorgen um Ihre Arbeit. Wenn Sie
wollen, helfe ich Ihnen gerne. Dann sind Sie bald nicht mehr im Rückstand.
– Sind Sie sich sicher?
– Aber ja, sie haben mir auch letztes Jahr geholfen, als meine Tochter in der
Schule Probleme hatte.
– Vielen Dank! Ich fühle mich schon ein wenig besser. Wenn Sie mir helfen, kann
ich heute etwas früher nach Hause gehen und einkaufen und den Haushalt
machen.
Einheit 26. Zahlungsmittel und Preise besprechen
1
– Herrje, ich kann meinen Geldbeutel nicht finden.
– Hier liegt ein Geldbeutel unter dem Tisch. Das ist doch bestimmt deiner,
Claudia.
– Nein, das ist der von meiner Schwester.
2
– Und wie viel möchtest du ungefähr ausgeben, Elke?
– Um die €100.
– In der Preislage findest du im Sportgeschäft in der Zeilstraße bestimmt etwas
Schönes.
– In der Zeilstraße?
– Ja, dort gibt es oft günstige Sonderangebote.
3
– Hast du Kleingeld, Marion? Ich habe nur Scheine im Geldbeutel.
– Ich glaube, ja, Anita. Wie viel Geld brauchst du?
– Zwei Euro dreißig.
– Hier sind ein paar Münzen. Reicht das?
– Ja, danke.
4
– Nehmen Sie auch fremde Währungen?
– Leider nicht. Hier kann man nur mit Schweizer Franken zahlen. Aber der
Supermarkt an der Ecke nimmt auch Euro und US-Dollar.
Einheit 27. Eine Ware zurückbringen
1
– Ich möchte bitte diese Schuhe zurückgeben. Ich habe sie noch nie getragen
und sie sind schon kaputt.
– Mal sehen, Frau Erdmann. Haben Sie den Kassenzettel noch?
– Einen Moment, bitte. Ich muss schnell in meinem Geldbeutel nachsehen … Ich
kann ihn nicht finden.
– Tut mir leid, aber ohne Kassenzettel können Sie die Schuhe nicht zurückgeben.
– Kann ich die Schuhe umtauschen?
A-7 | Audio-Skript ©2018 Berlitz Languages, Inc.
– Ja, das geht auch ohne Kassenzettel. Und einen Gutschein kann ich Ihnen
auch anbieten.
– Prima. Ich möchte diese Schuhe gerne umtauschen.
– Wie wär’s mit diesen Lederschuhen? Sie kosten nur € 20 mehr.
– Die sehen schön aus.
– Ehrlich gesagt ist dieses Modell viel besser als die Schuhe, die Sie sich gekauft
haben. Die sind aus echtem Leder.
– Vielen Dank! Ich probiere sie gleich an!
Einheit 28. Über den Umgang mit Geld sprechen
1
Für Heike und Stephan ist Sparsamkeit eine besonders gute Eigenschaft. Sie
selbst sind sparsam und geben selten viel Geld aus. Seit ein paar Jahren sparen
sie auf ein Haus in einem ruhigen Münchner Vorort. Sie haben in den letzten
Jahren nur Geld für das Nötigste ausgegeben – für ihre Miete, Kleidung und
Nahrung. Außerdem haben sie auf Urlaubsreisen und Geschenke verzichtet. Ihre
Sparsamkeit war gut. Heike und Stephan können sich ihr Traumhaus bald
kaufen.
2
Martin ist Stephans Bruder. Im Gegensatz zu Stephan und Heike sparen Martin
und seine Frau Laura weniger. Sie geben ihr Geld schnell wieder aus. Sie reisen
zum Beispiel sehr gerne ins Ausland. Außerdem laden sie oft Freunde zum Essen
ein. Martin und Laura sind großzügig. Sie möchten sich bald ein neues Auto und
eine neue Küche kaufen. Jetzt müssen sie ein bisschen mehr sparen.
Einheit 29. Sich für eine Verspätung entschuldigen
1
– Herr Kaiser? Katharina Meissen hier. Ich rufe vom Flughafen in Berlin an.
Meine Maschine hat leider Verspätung. Ich verpasse sicher meinen
Anschlussflug in Frankfurt.
– Unsere Besprechung ist um 16:00 Uhr. Schaffen Sie das?
– Leider nicht. Ich komme erst um 16:30 Uhr in Zürich an, und nicht wie geplant
um 14:30 Uhr.
– Das ist aber ärgerlich.
– Ja, das tut mir furchtbar leid. Könnten wir die Besprechung um eine Stunde
verschieben?
– Ich versuche es. Ich rufe gleich alle Teilnehmer an.
2
– Guten Tag, Frau Meissen! Schön, dass Sie endlich da sind. Bitte, kommen Sie
rein. Die Besprechung fängt in zwanzig Minuten an.
– Hallo, Herr Kaiser. Ich bitte Sie vielmals um Entschuldigung für die Verspätung.
– Keine Ursache! Bei dem Wetter können wir froh sein, dass Ihre Maschine
überhaupt abgeflogen ist. Wie wär’s mit einer Tasse Kaffee, bevor wir anfangen?
Einheit 31. Den Grund für eine Verspätung angeben
1
Meine Damen und Herren, der Flug von Frankfurt nach London verspätet sich
leider um einen ganzen Tag, weil das Wetter bis morgen sehr schlecht ist. Unser
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Bodenpersonal kann Sie leider nicht umbuchen, weil heute alle Flüge nach
London gestrichen werden. Unser Flug wird auf morgen verschoben. Bitte
bleiben Sie ruhig! Alle Passagiere, die bis morgen warten, nehmen morgen um
12.00 Uhr den Direktflug mit der Nummer F1256. Sie werden jetzt mit einem Bus
zu einem Hotel in der Nähe vom Flughafen in Frankfurt gefahren. Dort
bekommen Sie ein Abendessen und ein Frühstück. Morgen werden sie in einem
Bus wieder zum Flughafen gebracht. Unsere Fluggesellschaft zahlt alle Kosten.
Wenn Sie den Flug nicht nehmen wollen, dann bekommen Sie einen Gutschein
für einen anderen Flug von Frankfurt nach London. Wir entschuldigen uns für die
Verspätung.
Einheit 34. Wohnungen beschreiben und Mietverträge besprechen
1
– Ich finde die Wohnung wirklich toll! Sollen wir den Vermieter anrufen und mit
ihm über den Mietvertrag sprechen?
– Ja, rufen wir ihn an. Wir sollten den Mietvertrag besprechen. Ich möchte auch
fragen, ob er uns eine niedrigere Miete anbieten kann.
– Ich glaube, dass das nicht möglich ist. Die Anzeige sagt, dass er die Wohnung
eigentlich für € 100 pro Monat mehr vermieten wollte.
– Stimmt, jetzt erinnere ich mich. Aber egal. Die Wohnung gefällt mir so gut,
dass ich trotzdem einziehen möchte.
– Ich auch. Ich hoffe nur, dass die Kaution nicht zu hoch ist.
– Normalerweise ist die Kaution entweder eine oder zwei Monatsmieten. Steht in
der Anzeige, ob das die Kaltmiete oder Warmmiete ist?
– Das weiß ich nicht. Ich rufe Herrn Wimmer jetzt an.
Einheit 35. Über die Renovierung von Wohnungen sprechen
1
– Hallo, Herr Heinrich!
– Hallo, Frau Michel. Sie wollten doch eine Wohnung kaufen. Haben Sie schon
etwas gefunden?
– Ja, wir haben eine wirklich schöne Eigentumswohnung am Stadtrand
gefunden, aber wir können noch nicht einziehen.
– Warum nicht? Müssen Sie die Wohnung erst renovieren?
– Oh ja, die Wohnung ist in einem Altbau und in wirklich schlechtem Zustand!
Aber dafür war sie ja auch preiswert. Wir renovieren die Bäder und die Küche.
Und streichen müssen wir natürlich auch. Aber Sie kennen ja meinen Mann, der
ist ein richtiger Heimwerker.
– Und wann ziehen Sie ein?
– In sechs Wochen. Bis dahin sind wir hoffentlich mit den Renovierungsarbeiten
fertig und alles ist frisch gestrichen. Jetzt bereiten wir uns erst einmal auf den
Umzug vor. Wir haben schon mit dem Packen angefangen.
– Sagen Sie Bescheid, wenn Sie doch einen Handwerker brauchen. Ich kann
Ihnen jemanden empfehlen.
– Ja, ich denke wir schaffen das alleine. Aber Sie sind herzlich zur
Einweihungsfeier Mitte Juli eingeladen.
– Das freut mich! Ich komme auf jeden Fall.
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Einheit 36. Bräuche am Jahresanfang beschreiben
1
– Sagen Sie Frau Lambert, Sie sind doch aus Köln, nicht wahr?
– Ja, warum fragen Sie, Herr Johnson?
– Ein paar Freunde von mir, die in Köln wohnen, haben mich zur Kölner
Fastnacht eingeladen. Ich bin noch nicht sehr lange in Deutschland und kenne
die Bräuche hier noch nicht. Ich habe vom Karneval gehört, aber was macht man
denn genau?
– Die Kölner Fastnacht ist ein großes Fest, das ungefähr eine Woche dauert. Es
fängt offiziell am Donnerstag vor Aschermittwoch an. Dieser Tag heißt
Weiberfastnacht.
– Die Weiberfastnacht?
– Ja, es ist an diesem Tag Brauch, dass Frauen den Männern die Krawatte
abschneiden. Das ist sehr lustig!
– Und die Leute sind alle verkleidet?
– Ja, genau! In den Kneipen und auf den Straßen wird viel gefeiert. Und jeder ruft
„Kölle alaaf“. Das heißt soviel wie „Es lebe Köln!“
– Das hört sich aber sehr amüsant an.
– Ja, Sie werden sicher sehr viel Spaß haben.
Einheit 39. Sagen, wie Sie das Jahresende feiern
1
Wir machen jedes Jahr eine große Silvesterparty bei uns zu Hause, zu der alle
unsere Freunde und auch viele Verwandte kommen. Es gibt ein großes kaltes
Büffet und viel Sekt und natürlich den ganzen Abend lang gute, laute Tanzmusik.
Um Mitternacht gehen wir dann raus auf die Straße, und sehen uns das
Feuerwerk an. Danach wird bis in die frühen Morgenstunden weitergefeiert.
2
Silvester ist bei uns ein ruhiger Abend. Mein Mann und ich sehen fern und trinken
ein Gläschen Sekt. Und wir gießen Blei – das ist bei uns Tradition. Kurz vor
Mitternacht gehen wir dann zur Donau. Von der Staatsbrücke aus sieht man das
Silvesterfeuerwerk besonders gut. Pünktlich um 24:00 Uhr läuten ja dann auch
alle Kirchenglocken in der Stadt. Das finde ich fast noch schöner als das
Feuerwerk.
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