Moderator: „Das _____________ für _____________ ist die deutsche Sprache, denn _____________
sind die Basis für Integration. “Das hören wir im Radio und im _____________ und lesen es in der
_____________. Und da sind _____________ und Bürger offenbar auch einer _____________. Aber wie
war es für die Menschen, die hier _____________, aber unsere _____________ erst mühsam
_____________ mussten? Welche _____________ haben sie gemacht? Das wollten wir von
_____________ wissen, die hierherkamen, um zu _____________, und unsere Sprache gelernt haben.
Unser Reporter Hajo Schulz hat sich an verschiedenen _____________ und Institutionen in Berlin
umgehört. Hören Sie selbst.
1.
Hajo Schulz: Entschuldigung?
Mann: Ja, bitte?
Hajo Schulz: _____________ Sie zurzeit einen Deutschkurs?
Mann: Ja, ich gehe auf eine _____________ und besuche dort einen _____________. Ich möchte später
eine Ausbildung als _____________ machen und deshalb brauche ich sehr gute Deutschkenntnisse.
Hajo Schulz: Wie haben Sie das _____________ der deutschen Sprache _____________? Ist sie wirklich
so _____________, wie alle behaupten?
Mann: Das kann man nicht so einfach _____________. Für mich war es vielleicht ein bisschen
_____________. Ich hatte an meiner _____________ in Syrien nämlich schon _____________ Jahre
_____________ Englisch gelernt. Deutsch und Englisch sind ja sehr _____________. Das war für mich
dann _____________ nicht mehr ganz so _____________. Für alle, die noch _____________ eine
_____________ gelernt haben, ist das natürlich viel _____________. Außerdem ist meine
_____________ Arabisch. Arabisch hat ähnliche _____________ wie die deutsche Sprache. Darum habe
ich mit der _____________ im Deutschen nicht so viele Probleme. Aber Arabisch hat eine ganz andere
_____________ als Deutsch. Deshalb mussten viele von meinen Freunden zuerst einen _____________
machen. Also die mussten erst mal die _____________ schreiben lernen. Das musste ich Gott sei Dank
nicht.
Hajo Schulz: Vielen Dank. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!
Mann: Danke!
2.
Hajo Schulz: Hallo? Darf ich Ihnen ein paar Fragen _____________?
Frau: Ja, natürlich.
Hajo Schulz: Wie lange lernen Sie schon Deutsch?
Frau: Ach, das ist schwer zu _____________. Ich bin 1997 nach Berlin _____________. Mein Mann
_____________ hier Arbeit und ich bin erst mal mit den _____________ zu Hause _____________. Aber
das war _____________. Ich hatte überhaupt keinen _____________ zu _____________ und habe mich
immer nur mit anderen _____________ _____________ getroffen. Dann haben wir natürlich nur
Türkisch _____________.
Hajo Schulz: Und wie kam es, dass Sie dann doch noch einen Deutschkurs _____________ haben?
Frau: Ich habe eigentlich Deutsch gelernt, weil meine Kinder mir immer wieder _____________ haben,
wie _____________ das ist. Wenn ich mal zum _____________ wollte oder einen Termin bei einer
_____________ hatte, mussten meine Kinder _____________ und für mich _____________. Dazu
hatten sie _____________ keine Lust mehr. Ich konnte _____________ ja auch nie bei den
Hausaufgaben helfen oder mit _____________ _____________ oder Freunden sprechen. Meine Tochter
Elif hat mir dann eines Tages _____________, dass an _____________ Schule ein Deutschkurs für
_____________ angeboten wird. Das war mein Glück.
Hajo Schulz: Was hat _____________ beim Deutschlernen _____________?
Frau: Unsere Lehrerin hat uns die _____________ mit _____________ und Symbolen _____________
und wir haben viele _____________ im Unterricht gemacht. Das _____________ ich zuerst seltsam,
aber so habe ich die _____________ vor der Sprache _____________. Außerdem musste ich mit den
anderen _____________ aus dem Deutschkurs ja Deutsch _____________. Das hat mir auch geholfen.
Hajo Schulz: Vielen Dank!
Frau: Gern.
Hajo Schulz: Äh, entschuldigen Sie!
Frau: Ja, bitte?
Hajo Schulz: Darf ich fragen, für was für einen Kurs Sie sich gerade _____________ haben?
Frau: Deutsch im _____________.
Hajo Schulz: Ah, interessant. Woher kommen Sie denn?
Frau: Aus Spanien.
Hajo Schulz: Sie sprechen aber schon _____________ gut Deutsch.
Frau: Na ja, es geht. Ich habe schon in Spanien an einer deutschen _____________ Deutsch gelernt.
Aber jetzt möchte ich mein Deutsch noch _____________.
Hajo Schulz: Hat das einen besonderen _____________?
Frau: Ich mache das _____________ der _____________. Ich bin _____________ und möchte hier
_____________ Tourismus-Management _____________ und nebenher in einem Hotel _____________.
Deshalb mache ich diesen _____________ Deutschkurs.
Hajo Schulz: _____________ Sie es schwer, Deutsch zu lernen?
Frau: Ja, schon. Es war ganz _____________ viel Arbeit. Aber sie werden _____________, aber es
_____________, wenn man z. B. _____________ ist oder wenn man unbedingt hier studieren oder
arbeiten möchte. Denn am _____________ ist die _____________. Jedenfalls ist das bei mir so. Wenn
ich richtig _____________ bin, _____________ ich alles. Zusammen mit meinem _____________
_____________ habe ich die Sprache ganz _____________ gelernt.
Hajo Schulz: Möchten Sie denn für immer _____________?
Frau: Ja, ich denke schon.
Hajo Schulz: Dann vielen Dank und viel Erfolg!
Frau: Danke auch! Den kann ich gebrauchen!
4.
Hajo Schulz: Entschuldigung?
Junge: Ja, was ist?
Hajo Schulz: Darf ich fragen, was deine _____________ ist?
Junge: Russisch, wieso?
Hajo Schulz: Und wann bist du nach Deutschland _____________?
Junge: Vor drei Jahren, da war ich _____________.
Hajo Schulz: Und _____________ du da schon ein bisschen Deutsch?
Junge: Nee, _____________! Zuerst habe ich in der Schule _____________ nichts _____________. Das
war echt krass. Aber zum Glück _____________ es unsere Nachbarin, Frau Sanders. Sie hat mir bei den
Hausaufgaben _____________ und wir haben zusammen _____________ gelesen und so.
Hajo Schulz: Was hat _____________ sonst noch beim _____________ geholfen?
Junge: Ganz klar das Fernsehen. Ich habe mir viele _____________ _____________. Das ist nicht so
schwer zu _____________ und man _____________ schnell, wie die Leute sprechen, so ganz
_____________, _____________ halt. Für mich ist das _____________ ganz wichtig. Was ich oft
_____________, das kann ich dann auch verstehen und _____________ sprechen.
Hajo Schulz: Besuchst du noch einen Deutschkurs?
Junge: Heute ist mein _____________ Tag. Ich habe _____________ Monat _____________ und dann
mache ich ein _____________ in einem Krankenhaus. Ich möchte später eine _____________ zum
_____________ machen.
Hajo Schulz: Toll! Dann wünsche ich dir viel Glück und Erfolg!
Junge: Danke!
Schritt D, D1 b und c
Sarah: Du, Hanna? Kannst du mir helfen?
Hanna Spohr: Ja, was ist denn, Sarah?
Sarah: Meine _____________ ist _____________.
Hanna Spohr: Was? Na, die finden wir _____________ gleich wieder, ja?
Sarah: Ja! Ja! Ja!
Radiosprecher: Was sich hier wie eine ganz normale _____________ aus dem deutschen
Kindergartenalltag _____________, ist in _____________ das _____________ eines ebenso
_____________ wie _____________ Vorschulprojekts. Denn Sarah _____________ kein Wort Deutsch,
als sie vor _____________ Jahr in den _____________ kam. Es _____________ ihr wie vielen anderen
_____________ Kindern, die mit _____________ Sprachproblemen in Deutschland _____________
müssen. Aber Sarah hatte _____________: Ihr Kindergarten _____________ sich am Projekt
„Sprachkurse für Kinder“.
Hanna Spohr: Seit _____________ _____________ wir hier in unseren Kindergärten _____________
Sprachkurse für Kinder an. Wir haben ja das Problem, dass in vielen ausländischen _____________ zu
_____________ nur die _____________ gesprochen wird. Dadurch lernen die Kinder so gut wie kein
Deutsch, und das wird _____________ dann zum _____________ Problem, wenn sie in die Schule
kommen.
Radiosprecher: Sagt Hanna Spohr, die _____________. Mit einer _____________ _____________ pro
Woche haben sie und ihre Kolleginnen _____________ schon vielen ausländischen Kindern den Start in
die Schule _____________. Wie _____________ der _____________ im Kindergarten?
Hanna Spohr: Wir _____________ unsere _____________ meistens mit dem „_____________“. Das ist
ein ganz normaler _____________, in den wir vorher _____________ _____________ gelegt haben,
zum Beispiel einen _____________, einen Apfel, einen _____________ und so weiter. Die Kinder
müssen zuerst _____________, was in dem Sack ist, und danach müssen sie es auf Deutsch sagen. So
_____________ wir ganz _____________ ihren Wortschatz. Wir arbeiten auch sehr viel mit
_____________ und natürlich mit _____________. Und so _____________ sich Sarah nun auch richtig
wohl im Kindergarten – obwohl die Kinder, die nicht so gut Deutsch können, noch _____________ eher
zusammen spielen – aber auch das _____________ sich.
Sarah: Ich hab’ also mehr diese _____________, die aus einem anderen _____________ kommen, weil,
da _____________ sie _____________, wenn ich was falsch _____________, aber … dann … die
verstehen mich nicht so gut, weil die ja keine _____________ machen.
Hanna Spohr: Uns ist es wichtig, die Kinder überhaupt fürs _____________ und _____________ zu
_____________. Sie sollen ja Deutsch und ihre Muttersprache lernen und dabei von Anfang an
_____________, dass die _____________ für sie eine _____________, etwas _____________ ist!
Deshalb _____________ wir zum Beispiel großen _____________ darauf, dass die Kinder ihre
Hausaufgaben zusammen mit ihren _____________ machen. Da können sie zeigen, was sie im
Sprachkurs gelernt haben, und die Eltern lernen _____________ auch noch ein bisschen mit.
Radiosprecher: Der Erfolg gibt den _____________ recht: Viele Teilnehmer der _____________ fanden
sich später im _____________ wesentlich besser zurecht als _____________ Kinder, die keinen Kurs
gemacht haben.
Sarah: Ich finde Deutschlernen lustig. Aber Papa ist manchmal sauer, weil ich besser Deutsch kann.