User Guide
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Benutzerhandbuch
© 2012 Hewlett-Packard Development Rechtliche Hinweise Marken
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Inhaltliche Änderungen dieses Dokuments Adobe®, Acrobat® und Adobe Photoshop®
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abzuleiten. HP haftet – ausgenommen für
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Produkthaftungsgesetz – nicht für Schäden,
die fahrlässig von HP, einem gesetzlichen
Vertreter oder einem Erfüllungsgehilfen
verursacht wurden. Die Haftung für grobe
Fahrlässigkeit und Vorsatz bleibt hiervon
unberührt.
IPv6-fähig
1 Einführung ........................................................................................................................ 1
Sicherheitsvorkehrungen ........................................................................................................... 2
HP Start-up Kit ......................................................................................................................... 2
Verwenden dieses Handbuchs ................................................................................................... 2
Druckermodelle ........................................................................................................................ 4
Die wichtigsten Merkmale des Druckers ...................................................................................... 4
Die Hauptkomponenten des Druckers ......................................................................................... 6
Das Bedienfeld ........................................................................................................................ 8
Druckersoftware ..................................................................................................................... 10
Web-Services ........................................................................................................................ 11
Ein- und Ausschalten des Druckers ............................................................................................ 11
Interne Drucke des Druckers .................................................................................................... 13
DEWW iii
Zugreifen auf den integrierten Web-Server ................................................................................ 29
Ändern der Sprache des integrierten Web-Servers ..................................................................... 29
Zugreifen auf das HP Utility ..................................................................................................... 30
Ändern der Sprache des HP Utility ........................................................................................... 30
Ändern der Wartezeit für den Energiesparmodus ....................................................................... 30
Ändern der Einstellung für das automatische Abschalten ............................................................. 30
Ändern der Helligkeit der Bedienfeldanzeige ............................................................................. 31
Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen .................................................................................. 31
Verwalten der ePrinter-Sicherheit .............................................................................................. 34
Ändern der E-Mail-Adresse Ihres Druckers ................................................................................. 34
5 Druckmaterial ................................................................................................................ 35
Allgemeine Hinweise zum Laden von Papier .............................................................................. 36
Aufbringen einer Rolle auf die Spindel ...................................................................................... 37
Laden einer Rolle in den Drucker .............................................................................................. 38
Entnehmen einer Rolle ............................................................................................................ 40
Zuführen eines Einzelblatts ...................................................................................................... 40
Entnehmen eines Einzelblatts ................................................................................................... 42
Verwenden des Papierfachs .................................................................................................... 42
Anzeigen von Papierinformationen ........................................................................................... 43
Aufbewahren von Papier ......................................................................................................... 44
Ändern der Trocknungszeit ...................................................................................................... 44
Ein- und Ausschalten der automatischen Schneidvorrichtung ........................................................ 45
Formularvorschub mit und ohne Schneiden ................................................................................ 45
6 Drucken .......................................................................................................................... 46
Drucken von einem Computer über einen Druckertreiber ............................................................. 47
Erweiterte Druckeinstellungen .................................................................................................. 47
Farbverwaltung ...................................................................................................................... 53
iv DEWW
Drucken aus Autodesk AutoCAD .............................................................................................. 66
Drucken aus Adobe Photoshop ................................................................................................ 71
Drucken und Skalieren aus Microsoft Office .............................................................................. 73
DEWW v
Das Papier liegt nicht straff genug auf der Rolle ....................................................................... 114
vi DEWW
Der Druckvorgang erscheint langsam ..................................................................................... 139
Die Bedienfeldanzeige ändert sich nicht .................................................................................. 140
Zugriff auf den integrierten Web-Server nicht möglich ............................................................... 140
Warnmeldungen .................................................................................................................. 141
DEWW vii
viii DEWW
1 Einführung
● Sicherheitsvorkehrungen
● HP Start-up Kit
● Druckermodelle
● Das Bedienfeld
● Druckersoftware
● Web-Services
DEWW 1
Sicherheitsvorkehrungen
Beachten Sie stets die folgenden Sicherheitshinweise, damit die sachgemäße Verwendung des Druckers
gewährleistet ist und Beschädigungen vermieden werden.
● Betreiben Sie den Drucker ausschließlich mit der auf dem Etikett angegebenen Netzspannung.
Schließen Sie keine anderen Geräte an dieselbe Steckdose wie den Drucker an.
● Versuchen Sie nicht, den Drucker auseinander zu nehmen oder zu reparieren. Wenden Sie sich
dazu an Ihren HP Servicepartner (siehe „Kontaktaufnahme mit dem HP Support“ auf Seite 148).
● Verwenden Sie ausschließlich das mit dem Drucker gelieferte HP Netzkabel. Sie dürfen das
Netzkabel auf keinen Fall beschädigen, abschneiden oder reparieren. Ansonsten besteht Brand-
oder Stromschlaggefahr. Wenn das Netzkabel beschädigt ist, ersetzen Sie es durch ein von HP
zugelassenes Netzkabel.
● Achten Sie darauf, dass keine Metallgegenstände oder Flüssigkeiten (außer denen in den HP
Reinigungskits) in das Innere des Druckers gelangen. Sie setzen sich sonst Brand-, Stromschlag-
oder anderen ernsten Gefahren aus.
● Schalten Sie in den folgenden Fällen den Drucker aus, und ziehen Sie das Netzkabel aus der
Steckdose:
◦ Wenn aus dem Drucker Rauch austritt oder ein ungewöhnlicher Geruch wahrzunehmen ist
◦ Wenn der Drucker ungewöhnliche Geräusche von sich gibt, die im Normalbetrieb nicht zu
hören sind
◦ Wenn Metallgegenstände oder Flüssigkeiten (außer den zur Reinigung und Wartung
verwendeten) in das Innere des Druckers gelangt sind
HP Start-up Kit
Das HP Start-Up Kit ist die DVD, die mit dem Drucker geliefert wird. Sie enthält die Software und
Dokumentation des Druckers.
Einführung
Dieses Kapitel stellt neuen Benutzern den Drucker und die Dokumentation kurz vor.
Fehlerbehebung
In diesen Kapiteln werden Lösungsstrategien für Probleme beschrieben, die beim Drucken auftreten
können. Folgende Themen werden behandelt:
● „Beheben von Problemen mit Tintenpatronen und Druckköpfen“ auf Seite 127
Glossar
Im Glossar auf Seite 155 werden druck- und HP spezifische Begriffe erklärt, die im vorliegenden
Handbuch verwendet werden.
Index
Über den alphabetischen Index können Sie rasch auf die gewünschten Themen zugreifen.
Druckermodelle
In diesem Handbuch werden die folgenden Druckermodelle behandelt, auf die in der Regel der Kürze
halber mit ihren Kurznamen verwiesen wird.
● Druckauflösung von bis zu 2400 × 1200 dpi (T520) oder 1200 × 1200 dpi (T120) auf
Fotopapier bei Verwendung der Druckqualitätsoption Beste und der Option Maximale
Detailtreue.
● Sie können den Drucker über das Bedienfeld oder von einem Netzwerkcomputer aus über den
integrierten Web-Server oder das HP Utility verwalten.
HINWEIS: In diesem Handbuch bezieht sich „HP Utility“ auf das HP Dienstprogramm für Mac
OS X und das HP Designjet Dienstprogramm für Windows.
● Abrufen von Informationen zu Tinten- und Druckmaterialverbrauch mit dem integrierten Web-
Server (siehe „Zugreifen auf den integrierten Web-Server“ auf Seite 29)
● Zugriff auf das HP Support Center (siehe „HP Support Center“ auf Seite 146)
1. Papierfachverlängerungen
2. Obere Abdeckung
4. Papierfach
5. Ausgabeplatte
6. Tintenpatronen
7. Tintenpatronenabdeckung
8. Bedienfeld
9. Druckkopfwagen
10. Druckkopf
1. Rollenabdeckung
2. Kommunikationsanschlüsse
3. Netzbuchse
4. Papierfach
Rückansicht (T120)
1. Blauer Anschlag
2. Spindel
3. Druckmaterialrolle
Das Bedienfeld
Das Bedienfeld ist eine berührungsempfindliche Anzeige mit einer grafischen Benutzeroberfläche. Es
befindet sich auf der linken Vorderseite des Druckers. Hiermit können Sie den Drucker komplett steuern:
Vom Bedienfeld aus können Sie kopieren, Informationen zum Drucker abrufen, die Druckereinstellungen
ändern, Kalibrierung und Tests durchführen usw. Auf dem Bedienfeld werden gegebenenfalls auch
Meldungen angezeigt (Warnungen und Fehlermeldungen).
Auf dem Bedienfeld an der Vorderseite werden dynamische Informationen und Symbole angezeigt.
Links und rechts können Sie zu verschiedenen Zeiten bis zu sechs feste Symbole sehen. Sie werden
üblicherweise nicht gleichzeitig angezeigt.
Rechts neben dem Bedienfeld befindet sich die Netztaste, mit der Sie den Drucker ein- und ausschalten
können. Die Taste leuchtet, wenn der Drucker eingeschaltet ist. Sie blinkt, wenn sich der Drucker im
Übergang zwischen Ein- und Ausschalten befindet.
● zeigt den Status der kabellosen Verbindung an: Wenn die blaue LED leuchtet, ist die
kabellose Verbindung aktiv.
● Drücken Sie , um den Web-Services-Status und die E-Mail-Adresse Ihres Druckers anzuzeigen.
● Drücken Sie , um Rollenpapier einzulegen oder zu entnehmen oder die Optionen für
Rollenpapier zu ändern.
●
Drücken Sie , um die Optionen für das Papierfach zu ändern oder um das Papierfach zu
aktivieren.
●
Drücken Sie , um Einzelblätter einzulegen oder zu entnehmen oder die Optionen für
Einzelblätter zu ändern.
HINWEIS: Die aktive Papierquelle wird durch ein etwas größeres Symbol mit einem weißen
Wird der Drucker eine Weile nicht verwendet, wechselt er in den Energiesparmodus, und das vordere
Bedienfeld wird ausgeschaltet. Um die Zeitspanne bis zum Wechsel in den Energiesparmodus zu
ändern, drücken Sie und dann Druckervoreinstellungen > Ruhemodus. Sie können für die
Wartezeit einen Wert zwischen 5 und 240 Minuten einstellen.
Druckersoftware
Der Drucker wird mit folgender Software ausgeliefert:
● HP Designjet Vorschau
◦ Auf das HP Support Center zugreifen (siehe „HP Support Center“ auf Seite 146)
◦ E-Mail-Benachrichtigungen verwalten
◦ Auf das HP Support Center zugreifen (siehe „HP Support Center“ auf Seite 146)
HINWEIS: Von Zeit zu Zeit sind neue Versionen für sämtliche Druckersoftware zu erwarten. In
einigen Fällen stehen auf der Website von HP bereits bei Erhalt des Druckers neuere Versionen der
mitgelieferten Software zur Verfügung.
● Drucken mit HP ePrintern von nahezu jedem Gerät, einschließlich Smartphones und Tablet-PCs
Um diese Vorteile nutzen zu können, muss Ihr Drucker mit dem Internet verbunden sein.
Einfache Zusammenarbeit
Unabhängig davon, ob Ihre Dateien in Ihrem HP Designjet ePrint & Share-Konto oder auf einer FTP-Site
abgelegt sind, können Sie mit HP Designjet ePrint & Share ganz einfach Dateien anzeigen, gemeinsam
nutzen und drucken.
DEWW Web-Services 11
Wenn der Drucker längere Zeit nicht benutzt wird oder die Netztaste nicht zu funktionieren scheint,
empfiehlt es sich, den Netzstecker zu ziehen.
Um den Drucker wieder einzuschalten, stecken Sie den Netzstecker wieder in die Steckdose.
Wenn Sie den Drucker wieder einschalten, dauert es ca. drei Minuten, bis die Initialisierung
abgeschlossen ist und der Druckkopf betriebsbereit ist. Die Vorbereitung des Druckkopfs dauert etwa
75 Sekunden.
HINWEIS: Wenn der Drucker für einen bestimmten Zeitraum nicht verwendet wird (die
Standardeinstellung wird von Energy Star bestimmt), wechselt er automatisch in den Energiesparmodus.
Er wird aber durch jede Aktion am Bedienfeld oder durch das Senden eines neuen Druckauftrags
wieder aktiviert, und das Drucken kann sofort fortgesetzt werden. Im Abschnitt „Ändern der Wartezeit
für den Energiesparmodus“ auf Seite 30 wird beschrieben, wie Sie die Zeitspanne bis zum Wechsel
in den Energiesparmodus ändern.
Überprüfen Sie vor der Ausgabe eines internen Drucks, dass der Drucker bereit und ein Druckmedium
geladen ist. Das eingelegte Papier sollte mindestens das Format A4 im Querformat – 210 mm – haben,
da das Druckbild sonst evtl. abgeschnitten wird.
Zur Ausgabe eines internen Drucks drücken Sie . Führen Sie einen Bildlauf nach unten durch bis
Interne Drucke, und drücken Sie darauf. Wählen Sie dann den gewünschten internen Druck aus.
Folgende interne Drucke stehen zur Verfügung:
◦ Demozeichnung drucken
◦ Rendering-Demo drucken
◦ GIS-Karte drucken
● Ausdrucke Benutzerinfos
◦ Druckerstatusbericht drucken
◦ Netzwerkbericht drucken
Fast Ethernet Schnell; variiert je nach Datenverkehr im Lang: 100 m Zusätzliche Geräte (Switches) werden
Netzwerk benötigt.
High Speed USB Sehr schnell Kurz: 3 m Ein zertifiziertes High Speed USB-Kabel
muss verwendet werden, um eine
zuverlässige Verbindung zu
gewährleisten.
Sobald der Drucker über eine funktionierende Netzwerkkonfiguration verfügt, können Sie seine
Netzwerkadresse am Bedienfeld ablesen: Drücken Sie oder .
Eine Verbindung zu einem kabellosen Netzwerk lässt sich am einfachsten über das Bedienfeld
herstellen. Drücken Sie dazu auf dem Bedienfeld und dann Konnektivität > Wireless-
Einrichtungsassistent.
Die IP-Adresse kann sich vom letzten Ausschalten des Geräts bis zum nächsten Einschalten ändern,
wenn ein Netzwerkgerät automatisch konfiguriert wird, indem es eine IP-Adresse vom DHCP-Service
erhält. Dies kann dazu führen, dass das Gerät als „offline“ angezeigt wird, wenn die Einstellungen für
den Treiberanschluss mit der ursprünglichen IP-Adresse konfiguriert sind. Dies lässt sich auf mindestens
drei Arten verhindern:
● Legen Sie eine feste (statische) IP-Adresse für den Drucker fest, die nicht von DHCP geändert wird
(siehe „Probleme bei der Kommunikation zwischen Computer und Drucker“ auf Seite 130).
● Konfigurieren Sie Drucker und Treiber so, dass auf den Hostnamen und nicht auf die numerische
IP-Adresse verwiesen wird (siehe „Probleme bei der Kommunikation zwischen Computer und
Drucker“ auf Seite 130).
Weitere Informationen über die Internet-Einrichtung und wie Sie eine Verbindung zur Cloud herstellen
und sich registrieren, um Web-Services zu aktivieren, finden Sie in den Einrichtungsanweisungen.
● Der Drucker und der Computer sind mit dem Netzwerk verbunden (siehe „Anschließen des
Druckers an das Netzwerk“ auf Seite 15). Der Drucker kann über Ethernet oder Wi-Fi
angeschlossen werden.
Sie können nun mit der Installation der Druckersoftware beginnen und den Drucker anschließen:
1. Notieren Sie die am Bedienfeld angezeigte IP-Adresse des Druckers (siehe „Zugreifen auf den
integrierten Web-Server“ auf Seite 29).
2. Legen Sie die DVD HP Start-up Kit in das DVD-Laufwerk des Computers ein. Wenn die DVD nicht
automatisch gestartet wird, doppelklicken Sie im Stammverzeichnis der DVD auf die Datei
[Link].
3. Navigieren Sie zur Schaltfläche Software Installation (Software-Installation), und klicken Sie
darauf.
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Install Software (Software installieren), und wählen Sie in der
Liste der Netzwerkcomputer den gewünschten Computer aus. Sie können den Drucker an seiner IP-
Adresse erkennen.
Wenn die Druckererkennung im Netzwerk fehlschlägt, wird ein Fenster mit der Meldung Drucker
nicht gefunden angezeigt. Das Fenster enthält außerdem Informationen zur weiteren
Vorgehensweise. Wenn eine Firewall aktiviert ist, müssen Sie sie zur Druckersuche vorübergehend
deaktivieren. Sie haben auch die Möglichkeit, den Drucker durch Angabe seines Hostnamens, der
IP-Adresse oder MAC-Adresse zu suchen.
In einigen Fällen, wenn sich der Drucker nicht im gleichen Teilnetz wie der Computer befindet,
kann die Angabe der IP-Adresse des Druckers die einzig funktionierende Option sein.
5. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Druckertreiber und weitere
HP Software, wie z. B. das HP Dienstprogramm, HP Designjet Vorschau und Verbindungen zu HP
Designjet ePrint & Share, zu installieren.
HP Designjet ePrint & Share ermöglicht Ihnen bei jedem Druckvorgang das sichere Erstellen einer
Kopie Ihres Dokuments in der Cloud in Ihrem privaten Online-Druckverlauf. Dadurch können Sie
Ihre Dokumente von jedem beliebigen Standort aus erneut drucken. Für die Verwendung von HP
Designjet ePrint & Share müssen Sie zum Schutz Ihrer Dokumente ein durch ein Passwort
geschütztes Konto erstellen.
Wenn Sie Web-Services aktiviert haben, können Sie auf Ihrem Drucker per E-Mail drucken. Finden
Sie einfach über das Web-Services-Menü die E-Mail-Adresse Ihres Druckers heraus und senden Sie
die Datei, die Sie drucken möchten, als Anhang an diese E-Mail-Adresse.
Die folgenden Anweisungen gelten für den Fall, dass Sie aus Anwendungen heraus über einen
Druckertreiber drucken möchten. Informationen über alternative Druckmethoden finden Sie unter
„Drucken“ auf Seite 46.
1. Schließen Sie den Drucker jetzt noch nicht an den Computer an. Sie müssen zuerst die
Druckersoftware auf dem Computer installieren.
2. Legen Sie die DVD HP Start-up Kit in das DVD-Laufwerk des Computers ein. Wenn die DVD nicht
automatisch gestartet wird, doppelklicken Sie im Stammverzeichnis der DVD auf die Datei
[Link].
3. Navigieren Sie zur Schaltfläche Software Installation (Software-Installation), und klicken Sie
darauf.
5. Möglicherweise wird eine Warnmeldung angezeigt, dass die Windows Firewall zur Suche nach
Druckern im Netzwerk umgangen werden muss. Da dies nicht nötig ist, können Sie die Option
Continue installation without searching the network (Installation fortsetzen, ohne
Netzwerk zu durchsuchen) aktivieren.
6. Wenn eine Liste von Netzwerkdruckern angezeigt wird, wählen Sie die Option Help me find
my printer (including network and USB connected printers) [Unterstützung bei der
Druckersuche (einschließlich Netzwerk- und USB-Anschluss)].
HINWEIS: Sie können den Drucker anschließen und die Installation später abschließen.
Aktivieren Sie dazu die Option I want to connect my printer after completing the setup
wizard (Drucker nach Abschluss des Assistenten anschließen).
8. Schließen Sie bei der entsprechenden Aufforderung den Drucker mit einem zertifizierten USB-
Kabel an den Computer an. Schalten Sie den Drucker ein.
10. Schließen Sie den Drucker jetzt an, wenn Sie während des Vorgangs nicht dazu aufgefordert
wurden, ihn anzuschließen, und lassen Sie das Gerät automatisch vom Assistenten installieren.
TIPP: Wenn Sie den Drucker in einem Netzwerk freigeben möchten, sollten Sie ihn nicht direkt an
einen Computer, sondern an das Netzwerk anschließen (siehe „Anschließen eines Computers an den
Drucker über ein Netzwerk (Windows)“ auf Seite 16).
2. Navigieren Sie zur Schaltfläche Software Installation (Software-Installation), und klicken Sie
darauf.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Install Software (Software installieren), und befolgen Sie die
Anweisungen zur Deinstallation der Druckersoftware.
● Bonjour
● TCP/IP
Die folgenden Anweisungen gelten für den Fall, dass Sie aus Anwendungen heraus über einen
Druckertreiber drucken möchten. Informationen über alternative Druckmethoden finden Sie unter
„Drucken“ auf Seite 46.
● Der Drucker und der Computer sind mit dem (kabelgebundenen oder kabellosen) Netzwerk
verbunden. (siehe „Anschließen des Druckers an das Netzwerk“ auf Seite 15).
Sie können nun mit der Installation der Druckersoftware beginnen und den Drucker anschließen:
2. Legen Sie die DVD HP Start-up Kit in das DVD-Laufwerk des Computers ein.
6. Die Druckersoftware ist installiert, einschließlich der Druckertreiber und weiterer HP Software, wie
z. B. dem HP Dienstprogramm, HP Designjet Vorschau und Verbindungen zu HP Designjet ePrint
& Share.
HP Designjet ePrint & Share ermöglicht Ihnen bei jedem Druckvorgang das sichere Erstellen einer
Kopie Ihres Dokuments in der Cloud in Ihrem privaten Online-Druckverlauf. Dadurch können Sie
Ihre Dokumente von jedem beliebigen Standort aus erneut drucken. Für die Verwendung von HP
Designjet ePrint & Share müssen Sie zum Schutz Ihrer Dokumente ein durch ein Passwort
geschütztes Konto erstellen.
Wenn Sie Web-Services aktiviert haben, können Sie auf Ihrem Drucker per E-Mail drucken. Finden
Sie einfach über das Web-Services-Menü die E-Mail-Adresse Ihres Druckers heraus und senden Sie
die Datei, die Sie drucken möchten, als Anhang an diese E-Mail-Adresse.
7. Wenn die Installation abgeschlossen ist, wird automatisch der Assistent zur HP Druckerinstallation
gestartet, damit eine Verbindung zum Drucker eingerichtet werden kann. Folgen Sie den
Anweisungen auf dem Bildschirm.
8. Wenn der Bildschirm zur Druckerauswahl angezeigt wird, suchen Sie in der Spalte Druckername
nach dem mDNS-Dienstnamen des Druckers, den Sie in Schritt 1 notiert haben.
● Wenn Sie den richtigen Namen gefunden haben, führen Sie einen Bildlauf nach rechts
durch, um die Spalte mit den Verbindungstypen anzuzeigen, und vergewissern Sie sich, dass
sie den Eintrag Bonjour enthält. Markieren Sie dann diese Zeile. Blättern Sie andernfalls
weiter nach unten, um nach dem Drucker zu suchen.
● Wenn die Liste keine Zeile mit dem Namen Ihres Druckers und dem Verbindungstyp
Bonjour enthält, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Mein Drucker ist nicht
aufgelistet.
9. Folgen Sie anschließend den Anweisungen auf dem Bildschirm. Klicken Sie im Bildschirm
„Druckerwarteschlange wurde erstellt“ auf Beenden, um den Vorgang abzuschließen, oder auf
Neue Druckerwarteschlange erstellen, um eine Verbindung zu einem weiteren
Netzwerkdrucker einzurichten.
10. Wenn Sie die Schritte im Assistenten zur HP Druckerinstallation abgeschlossen haben, nehmen Sie
die DVD aus dem Laufwerk.
Wenn der Druckertreiber bereits installiert ist, können Sie den Assistenten zur HP Druckerinstallation
jederzeit von der DVD ausführen.
DEWW Anschließen eines Computers an den Drucker über ein Netzwerk (Mac OS X) 19
Verbindung über TCP/IP
1. Notieren Sie die am Bedienfeld angezeigte Drucker-URL (siehe „Zugreifen auf den integrierten
Web-Server“ auf Seite 29).
2. Legen Sie die DVD HP Start-up Kit in das DVD-Laufwerk des Computers ein.
6. Die Druckersoftware ist installiert, einschließlich der Druckertreiber und weiterer HP Software, wie
z. B. dem HP Dienstprogramm, HP Designjet Vorschau und Verbindungen zu HP Designjet ePrint
& Share.
HP Designjet ePrint & Share ermöglicht Ihnen bei jedem Druckvorgang das sichere Erstellen einer
Kopie Ihres Dokuments in der Cloud in Ihrem privaten Online-Druckverlauf. Dadurch können Sie
Ihre Dokumente von jedem beliebigen Standort aus erneut drucken. Für die Verwendung von HP
Designjet ePrint & Share müssen Sie zum Schutz Ihrer Dokumente ein durch ein Passwort
geschütztes Konto erstellen.
Wenn Sie Web-Services aktiviert haben, können Sie auf Ihrem Drucker per E-Mail drucken. Finden
Sie einfach über das Web-Services-Menü die E-Mail-Adresse Ihres Druckers heraus und senden Sie
die Datei, die Sie drucken möchten, als Anhang an diese E-Mail-Adresse.
7. Wenn die Installation abgeschlossen ist, wird automatisch der Assistent zur HP Druckerinstallation
gestartet, damit eine Verbindung zum Drucker eingerichtet werden kann. Folgen Sie den
Anweisungen auf dem Bildschirm.
8. Wenn der Bildschirm Drucker auswählen angezeigt wird, suchen Sie in der Spalte Druckername
nach der URL Ihres Druckers, die Sie in Schritt 1 notiert haben.
● Wenn Sie den richtigen Namen gefunden haben, führen Sie einen Bildlauf nach rechts
durch, um die Spalte mit den Verbindungstypen anzuzeigen, und vergewissern Sie sich, dass
sie den Eintrag IP Printing (IP-Druck) enthält. Markieren Sie dann diese Zeile. Blättern Sie
andernfalls weiter nach unten, um nach dem Drucker zu suchen.
● Wenn die Liste keine Zeile mit dem Namen Ihres Druckers und dem Verbindungstyp IP
Printing (IP-Druck) enthält, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Mein Drucker ist nicht
aufgelistet.
9. Folgen Sie anschließend den Anweisungen auf dem Bildschirm. Klicken Sie im Bildschirm
„Druckerwarteschlange wurde erstellt“ auf Beenden, um den Vorgang abzuschließen, oder auf
Neue Druckerwarteschlange erstellen, um eine Verbindung zu einem weiteren
Netzwerkdrucker einzurichten.
10. Wenn Sie die Schritte im Assistenten zur HP Druckerinstallation abgeschlossen haben, nehmen Sie
die DVD aus dem Laufwerk.
Wenn der Druckertreiber bereits installiert ist, können Sie den Assistenten zur HP Druckerinstallation
jederzeit von der DVD ausführen.
Die folgenden Anweisungen gelten für den Fall, dass Sie aus Anwendungen heraus über einen
Druckertreiber drucken möchten. Informationen über alternative Druckmethoden finden Sie unter
„Drucken“ auf Seite 46.
1. Schalten Sie den Drucker aus, oder trennen Sie die Verbindung zum Computer.
2. Legen Sie die DVD HP Start-up Kit in das DVD-Laufwerk des Computers ein.
7. Schließen Sie den Drucker mit einem zertifizierten USB-Kabel an den Computer an, und schalten
Sie ihn ein.
8. Kurz danach wird automatisch eine Warteliste für den Drucker erstellt.
2. Um die Druckerfreigabe zu aktivieren, rufen Sie Sharing auf, wählen Printer Sharing aus und
markieren dann den oder die freizugebenden Drucker.
3. Ihr Drucker wird nun auf den anderen Mac OS X-Computern im Netzwerk in der Liste der
freigegebenen Drucker angezeigt.
● Alle Benutzer, die den freigegebenen Drucker verwenden möchten, müssen die Druckersoftware
auf ihrem Computer installieren.
● Andere Benutzer können über das Netzwerk Druckaufträge an den freigegebenen, direkt
angeschlossenen Drucker senden, jedoch keine Informationen vom Drucker abrufen. Diese
Einschränkung wirkt sich auf Meldungen, Statusberichte, Papierverwaltung, Verwaltung und
Fehlerbehebung aus.
● Durch die Freigabe eines direkt angeschlossenen Druckers kann sich die
Ausführungsgeschwindigkeit Ihres Computers wesentlich verlangsamen.
TIPP: Wenn Sie den Drucker in einem Netzwerk freigeben möchten, sollten Sie ihn nicht direkt an
einen Computer, sondern an das Netzwerk anschließen (siehe „Anschließen eines Computers an den
Drucker über ein Netzwerk (Mac OS X)“ auf Seite 18).
● Einführung
● Automatische Firmware-Aktualisierung
DEWW 23
Einführung
In diesem Kapitel werden die verschiedenen Druckereinstellungen beschrieben, die nach dem
Zusammenbau und der Inbetriebnahme des Druckers konfiguriert werden sollten.
Automatische Firmware-Aktualisierung
Der Drucker kann automatisch regelmäßig prüfen, ob eine Firmware-Aktualisierung verfügbar ist (siehe
„Firmware-Aktualisierung“ auf Seite 96). Ohne eine Aktualisierung stehen manche Web-Services
unter Umständen nicht zur Verfügung. Der Prozess zum Aktivieren von Web-Services umfasst eine
Option, mit der sich automatische Firmware-Aktualisierungen über das Bedienfeld des Druckers oder
den integrierten Web-Server aktivieren lassen.
● SMTP-Server: Die IP-Adresse oder der Hostname des SMTP-Servers, der alle ausgehenden E-
Mails des Druckers verarbeitet. Wenn für den E-Mail-Server eine Authentifizierung erforderlich ist,
können keine E-Mail-Benachrichtigungen gesendet werden.
● E-Mail-Adresse des Druckers: Jede vom Drucker gesendete E-Mail-Nachricht muss eine
Rücksendeadresse enthalten, die zwar nicht funktional sein muss, aber eindeutig sein sollte, damit
der Empfänger der Nachricht den sendenden Drucker identifizieren kann.
Sie können bestimmte E-Mail-Benachrichtigungen ein- oder ausschalten, indem Sie im integrierten Web-
Server auf der Registerkarte Extras die Option Benachrichtigungen auswählen.
Sie können die Warnmeldungseinstellungen auf verschiedene Weisen ändern, um alle, einige oder
keine der verfügbaren Warnmeldungen anzuzeigen.
● Klicken Sie in der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Symbol des HP Designjet
Dienstprogramms, und wählen Sie Warnmeldungseinstellungen.
● Öffnen Sie die HP Printer Monitor-Einstellungen, wählen Sie Ihren Drucker aus und klicken Sie
dann auf Customize Alerts (Warnmeldungen anpassen), damit Sie jede einzelne
Warnmeldung so einstellen können, dass sie in bestimmten Fällen und in bestimmten
Zeitabständen angezeigt wird.
Sie können Warnmeldungen vollständig durch Deaktivieren des Kontrollkästchens „Show monitor status
in menu bar“ (Monitor-Status in der Menüleiste anzeigen) in der Registerkarte „Benachrichtigungen“
der HP Printer Monitor-Einstellungen ausschalten. Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren, aber
das Kontrollkästchen „Notify me when alert appears“ (Benachrichtigen, wenn Warnmeldung angezeigt
wird) (wie unten) aktiviert lassen, sind die Warnmeldungen im HP Printer Monitor verfügbar, werden
jedoch nicht im Dock-Bildschirm angezeigt.
1. Stellen Sie sicher, dass der Drucker ordnungsgemäß mit dem Internet verbunden ist.
2. Sie können Web-Services beim ersten Einrichten des Druckers aktivieren, oder auch später, indem
Sie auf dem Home-Bildschirm drücken und die Anweisungen auf dem Bedienfeld befolgen.
Es ist unter Umständen ein Neustart des Druckers erforderlich, wenn seine Firmware aktualisiert
wurde.
3. Installieren Sie die Druckersoftware (Treiber und andere Software für erweiterte Funktionen) von
der HP Start-up Kit DVD auf Ihrem Rechner, oder laden Sie sie aus dem Internet herunter. Auf der
DVD und im Internet finden Sie auch Dokumentation und Support-Informationen.
4. Erstellen Sie ein HP Designjet Reprint & Share-Konto, wenn Sie dazu aufgefordert werden, oder
später unter [Link] HP Designjet Reprint & Share speichert
Kopien aller Druckaufträge in der Cloud, so dass Sie diese von nahezu überall aus – auch von
Smartphones und Tablet-PCs – erneut drucken und gemeinsam nutzen können.
TIPP: Falls Sie die E-Mail nicht sehen können, denken Sie daran, Ihren Ordner für unerwünschte
E-Mails zu überprüfen.
6. Optionaler Schritt: Wenn Sie der Drucker-Administrator sind, melden Sie sich im HP Reprint Center
([Link] an, um die E-Mail-Adresse Ihres Druckers anzupassen oder
die ePrinter-Sicherheit für das Drucken per Fernzugriff zu verwalten.
Herzlichen Glückwunsch, Sie haben die Web-Services nun erfolgreich installiert. HP Reprint und HP
Designjet Reprint & Share können jetzt verwendet werden.
Die neuesten Informationen, Support und Nutzungsbedingungen für das HP Reprint Center und HP
Designjet Reprint & Share finden Sie auf den jeweiligen Websites ([Link]
eprintcenterund [Link]
● Wenn Ihnen die aktuelle Sprache des Bedienfelds geläufig ist, drücken Sie , dann
Druckervoreinstellungen > Sprache auswählen.
● Wenn Sie die aktuelle Sprache nicht verstehen, schalten Sie zunächst den Drucker aus. Schalten
Sie das Gerät durch Drücken der Netztaste ein. Sobald Symbole auf dem Bedienfeld angezeigt
werden, drücken Sie , dann , danach und schließlich . Werden die Symbole nicht im
Bedienfeld angezeigt, drücken Sie an der Stelle, an der sie sein sollten (siehe „Das Bedienfeld“
auf Seite 8).
Bei beiden Methoden sehen Sie nun das Menü zur Sprachauswahl auf der Bedienfeldanzeige. Wählen
Sie die gewünschte Sprache durch Drücken aus.
Sie benötigen dazu eine TCP/IP-Verbindung zum Drucker. Sie können indirekt über das HP Utility auf
den integrierten Web-Server zugreifen, wenn der Drucker über eine (kabelgebundene oder kabellose)
TCP/IP-Verbindung angeschlossen ist.
Öffnen Sie auf dem Computer einen Webbrowser, und geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein, um
auf den integrierten Web-Server zuzugreifen.
Die IP-Adresse des Druckers wird auf dem Bedienfeld angezeigt, wenn Sie Folgendes drücken: oder
.
Wenn Sie diese Anweisungen befolgt haben, aber trotzdem nicht zum integrierten Web-Server
gelangen, lesen Sie den Abschnitt „Zugriff auf den integrierten Web-Server nicht möglich“
auf Seite 140.
● Unter Windows: Starten Sie das HP Utility über die Desktop-Verknüpfung oder durch
Auswählen von Start > Alle Programme > Hewlett-Packard HP Designjet Utility >
HP Designjet Utility. Das HP Designjet Dienstprogramm wird dann mit einer Liste der
HP Designjet Drucker angezeigt, die auf dem Computer installiert sind.
● Unter Mac OS X: Starten Sie das HP Utility über die Verknüpfung im Dock oder durch Auswahl
von STARTVOLUME > Library > Drucker > hp > Dienstprogramme > HP-
Dienstprogramm. Das HP Utility wird dann mit einer Liste der HP Designjet Drucker angezeigt,
die auf dem Computer installiert sind.
Wenn Sie den Drucker im linken Bereich auswählen, werden im rechten Bereich die
druckerspezifischen Informationen angezeigt.
● Unter Windows wird die Sprache auf die regionalen Spracheinstellungen festgelegt, die in der
Windows Systemsteuerung definiert sind.
● Unter Mac OS X wird die Sprache wie bei allen anderen Anwendungen geändert. Klicken Sie
unter Systemeinstellungen auf Landeseinstellungen, und starten Sie die Anwendung
erneut.
Bei einer USB-Verbindung können Sie den Drucker so einrichten, dass er sich nach 2 bis 12 Stunden
der Inaktivität komplett selbst ausschaltet. Drücken Sie im Bedienfeld und dann
Druckervoreinstellungen > Autom.-Aus.
● Integrierter Web-Server: Wählen Sie die Registerkarte Einrichtung und dann Networking.
● Über das HP Utility: Sie können über das HP Utility auf den integrierten Web-Server zugreifen.
● Wi-Fi Protected Setup ermöglicht die Einrichtung einer Verbindung mit einem kabellosen
Netzwerk über WPS-Verschlüsselung (Pushbutton- oder Pin-Verschlüsselung).
● Netzwerkkonfiguration drucken
● Erweiterte Installation
◦ I/O-Zeitüberschreitung auswählen legt fest, wie lange der Drucker wartet, bis der
Treiber einen Auftrag an den Drucker sendet, wenn die Verbindung hergestellt wurde. Es
können Werte von einer halben Minute bis zu einer halben Stunde angegeben werden.
◦ Verbindungsgeschw. legt die Geschwindigkeit fest, mit der die Daten über das Netzwerk
übertragen werden. Die Standardeinstellung ist Automatisch.
Firewall-Einstellungen konfigurieren
Firewall-Funktionen bieten Sicherheit auf Netzwerkebene in IPv4- und IPv6-Netzwerken. Die Firewall
ermöglicht eine einfache Kontrolle über die IP-Adressen, die zugreifen dürfen.
HINWEIS: Neben dem Firewall-Schutz auf Netzwerkebene unterstützt der Drucker darüber hinaus
offene SSL-Standards auf der Transportebene für sichere Client-Server-Anwendungen, z. B. Client-/
Server-Authentifizierung oder Browsen im Internet über HTTPS.
Beim Einsatz einer Firewall auf dem Drucker müssen Sie eine Firewall-Richtlinie konfigurieren, die für
festgelegten IP-Datenverkehr gilt. Die Seiten für Firewall-Richtlinien werden über den integrierten Web-
Server aufgerufen und von Ihrem Webbrowser angezeigt. Eine Richtlinie wird nach der Konfiguration
erst aktiviert, wenn Sie im integrierten Web-Server auf Übernehmen klicken.
Sie können bis zu zehn Regeln eingeben. Jede Regel gibt die Hostadressen, Services und die
Maßnahme an, die für diese Adressen und Services ergriffen werden soll.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen und dann auf Firewall Rules (Firewall-Regeln).
3. Klicken Sie auf Neu, und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
HINWEIS: Nachdem Sie auf Übernehmen geklickt haben, wird die Verbindung zum integrierten
Web-Server unter Umständen kurzzeitig unterbrochen. Wenn die IP-Adresse nicht geändert wurde, wird
die Verbindung zum integrierten Web-Server erneut aktiviert. Wurde die IP-Adresse jedoch geändert,
müssen Sie den integrierten Web-Server mit der neuen IP-Adresse öffnen.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen und dann auf Firewall Rules Priority
(Priorität der Firewall-Regeln).
3. Wählen Sie die gewünschte Priorität aus der Liste „Rule Precedence“ (Regelpriorität) aus; 10 ist
dabei die höchste und 1 die geringste Priorität.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen und dann auf Firewall Options (Firewall-
Optionen).
3. Ändern Sie die gewünschten Optionen, und klicken Sie auf Übernehmen.
HINWEIS: Nachdem Sie auf Übernehmen geklickt haben, wird die Verbindung zum integrierten
Web-Server unter Umständen kurzzeitig unterbrochen. Wenn die IP-Adresse nicht geändert wurde, wird
die Verbindung zum integrierten Web-Server erneut aktiviert. Wurde die IP-Adresse jedoch geändert,
müssen Sie den integrierten Web-Server mit der neuen IP-Adresse öffnen.
Stellen Sie die Netzwerkeinstellungen des Druckers wieder her, um die Firewall-Einstellungen auf die
werksseitigen Standards zurückzusetzen.
Beachten Sie folgende Einschränkungen beim Erstellen von Regeln, Vorlagen und Services.
Komponente Grenze
HINWEIS: Die vordefinierte Vorlage für alle Services unterliegt nicht dieser Einschränkung
und umfasst alle Services, die vom Druckserver unterstützt werden.
HINWEIS: Für eine bestimmte Regel kann nur eine Adressvorlage und eine Service-Vorlage
hinzugefügt werden.
HINWEIS: Drucken Sie die Netzwerkkonfigurationsseite aus, und überprüfen Sie, ob die
Netzwerkeinstellungen zurückgesetzt wurden.
HINWEIS: Beim Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen des Druckers werden auch die Firewall-
Einstellungen des Druckers zurückgesetzt.
Wenn Sie der Drucker-Administrator sind, können Sie die ePrinter-Sicherheit verwalten oder den
Druckerstatus durch einen Besuch im HP ePrint Center unter[Link] in den
gesperrten Modus schalten. Von dort aus können Sie auch die E-Mail-Adresse Ihres Druckers anpassen
und Druckaufträge verwalten. Bei Ihrem ersten Besuch müssen Sie zunächst ein Konto im HP ePrint
Center erstellen.
DEWW 35
Allgemeine Hinweise zum Laden von Papier
Sie können dem Drucker auf drei Arten Papier zuführen: über eine Rolle, ein Einzelblatt oder als Stapel
aus Einzelblättern aus dem Papierfach. Es kann immer nur jeweils eine dieser Methoden verwendet
werden. Der Wechsel zwischen den Methoden muss manuell vorgenommen werden: Er wird nicht
automatisch ausgeführt.
ACHTUNG: Vergewissern Sie sich, dass die Druckerräder blockiert sind (der Bremshebel nach unten
gedrückt ist), damit sich der Drucker nicht mehr bewegen lässt.
ACHTUNG: Das Papier muss mindestens 280 mm breit sein. Papier im A4- und Letter-Format kann
nicht im Querformat eingelegt werden.
TIPP: Tragen Sie beim Einlegen von Fotopapier Baumwollhandschuhe, um Fingerabdrücke auf dem
Papier zu vermeiden.
VORSICHT! Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Finger nicht in den Spindelhalterungen
einklemmen.
3. Die Spindel verfügt an jedem Ende über einen Anschlag, damit die Papierrolle nicht verrutschen
kann. Der blaue Anschlag kann entfernt werden, um ihn bei einer neuen Rolle einzusetzen. Er
kann auf der Spindel entsprechend der Rollenbreite verschoben werden. Nehmen Sie den blauen
Papieranschlag vom Ende der Spindel ab.
4. Wenn die Rolle sehr lang ist, legen Sie die Spindel waagerecht auf einen Tisch, und bringen Sie
dort die Rolle auf.
HINWEIS: Der blaue Anschlag wird hinten am Drucker in die rechte Halterung eingesetzt.
Beide Enden der Rolle müssen sich möglichst nahe an den Spindelanschlägen befinden.
6. Bringen Sie den blauen Papieranschlag am offenen Ende der Spindel auf, und schieben Sie ihn
nach innen, bis er an der Rolle anliegt.
7. Achten Sie darauf, dass Sie den blauen Papieranschlag so weit wie möglich in Richtung
Rollenende drücken. Prüfen Sie, ob an beiden Enden kein Spielraum zwischen der Rolle und den
Anschlägen ist.
Wenn Sie regelmäßig unterschiedliche Druckmaterialsorten verwenden, können Sie die Rollen schneller
wechseln, indem Sie jede Sorte auf eine eigene Spindel aufbringen. Die zusätzlichen Spindeln sind bei
HP erhältlich (siehe „Verbrauchsmaterial und Zubehör“ auf Seite 98).
Dieser Schritt ist optional: Wenn Sie mit dem Laden von Rollenpapier beginnen, erkennt der
Drucker, dass Sie eine Rolle einlegen möchten.
3. Setzen Sie die Spindel in den Drucker ein. Halten Sie sie dabei an beiden Enden fest. Der blaue
Anschlag muss, von der Vorderseite des Druckers aus betrachtet, nach links zeigen.
4. Wenn die Vorderkante der Rolle eingerissen (aufgrund des Klebebands, mit dem viele Rollen
gesichert sind) oder nicht gerade ist, ziehen Sie das Druckmaterial ein Stück heraus, und
schneiden Sie es gerade ab.
VORSICHT! Achten Sie darauf, dass Sie nicht mit den Fingern in den Papierpfad geraten.
7. Sie werden am Bedienfeld aufgefordert, die Papierkategorie und die Papiersorte auszuwählen.
Wird die Papiersorte im Bedienfeld nicht angezeigt, drücken Sie Weitere Papiertypen. Wenn
Sie die Papiersorte immer noch nicht finden, lesen Sie „Der Druckmedientyp ist im Treiber nicht
vorhanden“ auf Seite 106.
8. Der Drucker prüft die Ausrichtung und ermittelt die Breite des Papiers. Wenn die Rolle nicht richtig
ausgerichtet sein, folgen Sie den Anweisungen auf der Bedienfeldanzeige.
9. Bei einem Drucker vom Typ T520 schließen Sie die Rollenabdeckung.
HINWEIS: Tritt beim Laden der Rolle ein unerwartetes Problem auf, lesen Sie den Abschnitt
„Probleme bei der Papierzufuhr“ auf Seite 104.
dann Rolle entladen. Danach wird das Papierfach zur aktiven Standardpapierquelle.
Wenn das Ende des Papiers nicht mehr mit dem Kern verbunden ist, werden Sie aufgefordert, die Rolle
manuell zu entladen.
1.
Drücken Sie auf dem Bedienfeld und dann Einzelblatt laden.
2. Wenn bereits eine Rolle geladen ist, müssen Sie warten, bis diese automatisch entladen wird.
3. Wählen Sie die Papierkategorie und die Papiersorte aus. Wird die Papiersorte im Bedienfeld nicht
angezeigt, drücken Sie Weitere Papiertypen. Wenn Sie die Papiersorte immer noch nicht
finden, lesen Sie „Der Druckmedientyp ist im Treiber nicht vorhanden“ auf Seite 106.
4. Bei einem Drucker vom Typ T520 öffnen Sie die Rollenabdeckung.
5. Wenn Sie am Bedienfeld dazu aufgefordert werden, führen Sie das Blatt auf der rechten Seite des
Einzugs ein.
VORSICHT! Achten Sie darauf, dass Sie nicht mit den Fingern in den Papierpfad geraten.
8. Der Drucker prüft die Ausrichtung und ermittelt die Breite des Blatts.
HINWEIS: Blätter ab einer bestimmten Breite werden an der Vorderseite des Druckers
ausgegeben.
9. Wenn das Blatt nicht richtig ausgerichtet ist, werden Sie aufgefordert, es erneut zu laden.
HINWEIS: Tritt beim Einlegen des Papiers ein unerwartetes Problem auf, lesen Sie den Abschnitt
„Probleme bei der Papierzufuhr“ auf Seite 104.
Um ein Blatt zu entladen, drücken Sie auf dem Bedienfeld und dann Einzelblatt entladen.
Das Blatt wird an der Vorderseite des Druckers ausgegeben. Sie können es entweder mit der Hand
wegnehmen oder in die Ablage fallen lassen.
Sie können auf dem Bedienfeld auch und dann Papierfach verwenden drücken. Wenn
bereits eine Rolle oder ein Einzelblatt geladen ist, müssen Sie warten, bis sie bzw. es automatisch
entladen wird.
2. Passen Sie die Verlängerungen des Zufuhrfachs an die Länge des Papiers an: die erste
Verlängerung ist für A4-Papier und die zweite für A3-Papierpaper.
4. Legen Sie Papier mit der bedruckten Seite nach außen in das Fach ein. Achten Sie darauf, dass
die Blätter gleich groß sind.
● Ausgewählte Papiersorte
Wenn kein Rollen- oder Einzelblattpapier eingelegt ist, wird die Meldung Kein Papier angezeigt.
● Decken Sie unbenutzte Rollen mit einem Stück Papier oder einem Tuch ab.
● Bewahren Sie Einzelblätter staubfrei und abgedeckt auf. Entfernen Sie vorhandenen Staub, bevor
Sie Einzelblätter in den Drucker laden.
HINWEIS: Gehen Sie mit Fotopapier und gestrichenem Papier vorsichtig um. Einzelheiten finden Sie
unter „Drucke sind verschmiert oder verkratzt“ auf Seite 121.
● Verlängert – Wählen Sie eine längere Trocknungszeit aus, um sicherzustellen, dass die Tinte
vollständig trocken ist.
● Optimized (Optimiert, Standardeinstellung) – Dies ist die empfohlene Trocknungszeit für die
ausgewählte Druckmaterialsorte.
● Keine – Bei dieser Einstellung wird nicht auf das Trocknen der Tinte gewartet, sondern das
Dokument wird sofort nach Abschluss des Druckvorgangs ausgegeben.
ACHTUNG: Ist die Tinte bei der Ausgabe des Papiers noch nicht getrocknet, können
Tintenrückstände im Ausgabefach verbleiben und nachfolgende Drucke verunreinigen.
HINWEIS: Wenn Sie die Trocknungszeit während des Druckvorgangs abbrechen, wird das Papier
aufgrund der parallel ablaufenden Druckkopfwartung möglicherweise nicht sofort ausgegeben und
abgeschnitten. Wenn Sie die Einstellung Keine auswählen, schneidet der Drucker das Papier ab und
führt danach die Druckkopfwartung durch. Ist eine Trocknungszeit größer als Null eingestellt, wird das
Druckmaterial erst nach dem Ende der Druckkopfwartung abgeschnitten.
HINWEIS: Wenn die Schneidvorrichtung deaktiviert ist, wird das Druckmaterial nicht zwischen den
Aufträgen abgeschnitten, aber weiterhin beim Laden, beim Entladen oder bei einem Rollenwechsel.
TIPP: Rollenpapier kann auch abgeschnitten werden, wenn die automatische Schneidvorrichtung
deaktiviert ist (siehe „Formularvorschub mit und ohne Schneiden“ auf Seite 45).
● Wenn die Vorderkante der Rolle beschädigt oder nicht gerade ist
HINWEIS: Das Druckmaterial wird möglicherweise nicht sofort abgeschnitten, weil der Druckkopf
nach jedem Druckvorgang gewartet werden und die Schneidvorrichtung erst nach Abschluss dieses
Vorgangs aktiviert wird.
ACHTUNG: Nehmen Sie das abgeschnittene Blatt von der Ausgabeplatte. Wenn Papierstreifen oder
kurze Einzelblätter auf der Ausgabeplatte verbleiben, können Papierstaus auftreten. Prüfen Sie auch, ob
sich keine Papierstücke in der Führung der Schneidvorrichtung befinden.
HINWEIS: Gehen Sie mit Fotopapier und gestrichenem Papier vorsichtig um. Einzelheiten finden Sie
unter „Drucke sind verschmiert oder verkratzt“ auf Seite 121.
Um das Papier weiter zu transportieren, ohne es zu schneiden, drücken Sie auf dem Bedienfeld und
dann Formularvorschub.
● Erweiterte Druckeinstellungen
● Farbverwaltung
Wenn der Druckertreiber installiert wurde und der Computer mit dem Drucker verbunden ist, können
Sie von einer Anwendung aus mit dem anwendungseigenen Befehl Drucken und anschließender
Auswahl des Druckers drucken.
Erweiterte Druckeinstellungen
Im Folgenden werden die verschiedenen Druckeinstellungen erklärt, die Sie verwenden können. Es steht
eine Vielzahl von Einstellungen zur Verfügung, um allen Anforderungen gerecht zu werden.
TIPP: Im Allgemeinen wird empfohlen, die Standardeinstellungen zu verwenden, sofern Sie nicht
genau wissen, dass sie Ihren Anforderungen nicht genügen.
TIPP: Wenn Sie eine bestimmte Gruppe von Einstellungen wiederholt benutzen, so können Sie diese
Einstellungen unter einem Namen Ihrer Wahl speichern und später wieder abrufen. Eine gespeicherte
Gruppe mit Einstellungen wird im Windows-Druckertreiber als „Schnelleinstellung“ bezeichnet.
Druckqualität auswählen
Der Drucker bietet verschiedene Möglichkeiten zur Einstellung der Druckqualität. Sie können die
Druckqualität an die jeweiligen Anforderungen anpassen. Wenn mit hoher Qualität gedruckt wird,
dauert der Druckvorgang länger. Beim Drucken mit höherer Geschwindigkeit verringert sich die
Druckqualität.
Standardmäßig wird die Druckqualität über einen Schieberegler eingestellt. Sie können damit zwischen
hoher Druckqualität und hoher Geschwindigkeit wählen. Bei den meisten Druckmedientypen lässt sich
ein Kompromiss finden, der beide Kriterien (Geschwindigkeit und Druckqualität) berücksichtigt.
Außerdem haben Sie die Wahl zwischen den Qualitätsstufen: Beste, Normal und Schnell. Wenn
Sie die Einstellung Schnell verwenden, können Sie zusätzlich Economode auswählen. In diesem
Modus wird mit einer geringeren Auflösung gedruckt und weniger Tinte verbraucht. Sie erhalten
dadurch eine noch höhere Druckgeschwindigkeit, jedoch bei niedrigerer Druckqualität. Economode
kann nur über die benutzerdefinierten Optionen ausgewählt werden (nicht mit dem Schieberegler).
Eine ergänzende benutzerdefinierte Option wirkt sich ebenfalls auf die Druckqualität aus: Maximale
Detailtreue (siehe „Drucken mit höchster Qualität“ auf Seite 51).
HINWEIS: Im Windows-Treiber wird die Ausgabeauflösung für den Druckauftrag im Dialogfeld mit
den benutzerdefinierten Druckqualitätsoptionen angezeigt (klicken Sie auf Benutzerdefinierte
Optionen und dann auf Einstellungen). Unter Mac OS X werden diese Informationen im Bereich
Zusammenfassung des Dialogfelds „Drucken“ angezeigt.
● Dialogfeld „Drucken“ von Mac OS X: Wechseln Sie auf der Registerkarte Papier/
Qualität zum Bereich „Druckqualität“. Wenn Sie Standardoptionen auswählen, wird ein
einfacher Schieberegler angezeigt, mit dem Sie die Druckgeschwindigkeit und die Druckqualität
zugleich festlegen können. Wenn Sie die benutzerdefinierten Qualitätsoptionen auswählen,
stehen die oben beschriebenen Einstellungen zur spezifischen Festlegung der Druckqualität zur
Verfügung.
HINWEIS: Die Druckqualität kann nicht für Druckaufträge geändert werden, die der Drucker aktuell
empfängt oder bereits empfangen hat (selbst wenn die Seiten noch nicht gedruckt werden).
Papierformat auswählen
Das Papierformat kann auf folgende Arten ausgewählt werden:
HINWEIS: Verwenden Sie möglichst das Papierformat, in dem das Dokument erstellt wurde. Sie
können dem Dokument aber für das Drucken ein anderes Format (Größe) zuweisen (siehe „Ändern der
Größe des Druckbilds“ auf Seite 50).
● Dialogfeld „Papierformat“ von Mac OS X: Wählen Sie Ihren Drucker in der Liste
Drucker aus, und klicken Sie dann in der Liste Papiergröße auf das gewünschte Format.
HINWEIS: Wenn in der Anwendung das Dialogfeld Papierformat nicht vorhanden ist,
verwenden Sie das Dialogfeld Drucken.
Benutzerdefinierte Papierformate
Wenn Sie ein Papierformat wählen möchten, dass nicht in der Liste mit den Standardpapierformaten
enthalten ist, können Sie es auf verschiedene Weise festlegen.
3. Geben Sie den Namen und das Format für Ihr neues Papierformat ein.
Ein auf diese Weise erstelltes benutzerdefiniertes Papierformat verfügt über die folgenden Merkmale:
● Das Papierformat ist dauerhaft vorhanden. Es bleibt auch beim Schließen des Druckers oder dem
Ausschalten des Computers bestehen.
● Das Papierformat ist lokal auf die Druckerwarteschlange begrenzt. Für andere
Druckerwarteschlangen desselben Computers wird es nicht angezeigt.
● Bei einem Löschen der Druckerwarteschlange wird auch das Papierformat gelöscht.
1. Windows Vista und Windows XP: Wählen Sie über das Startmenü oder die Systemsteuerung
Drucker aus. Klicken Sie im Menü Datei auf Servereigenschaften.
Windows 7: Wählen Sie über das Startmenü oder die Systemsteuerung Geräte und Drucker
und dann Drucker auswählen aus.
2. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Formulare das Feld Neues Formular erstellen.
3. Geben Sie den Namen und das Format für Ihr neues Papierformat ein. Belassen Sie die Ränder
bei 0,00.
5. Wechseln Sie zum Druckertreiber, und wählen Sie die Registerkarte Papier/Qualität aus.
6. Wählen Sie in der Dropdown-Liste mit den Papierformaten die Option Mehr… aus.
7. Wählen Sie Ihr neues Papierformat aus der Gruppe benutzerdefinierter Papierformate aus.
Ein auf diese Weise erstelltes benutzerdefiniertes Papierformat verfügt über die folgenden Merkmale:
● Das Papierformat ist dauerhaft vorhanden. Es bleibt auch beim Schließen des Druckers oder dem
Ausschalten des Computers bestehen.
● Eingeschränkte Benutzer können keine Papierformate erstellen. Als Minimum ist die Rolle
„Dokumente verwalten“ in Windows Active Directory erforderlich.
● Das Papierformat ist lokal auf den Computer begrenzt. Es wird in allen auf dem Computer
erstellten Druckerwarteschlangen angezeigt, die Papier dieses Formats unterstützen.
● Bei einer freigegebenen Druckerwarteschlange wird das Papierformat auf allen Client-Computern
angezeigt.
● Wenn die Freigabe der Druckerwarteschlange von einem anderen Computer aus erfolgt, wird das
Papierformat nicht in der Dokumentformatliste des Druckers angezeigt. Das Erstellen eines
Windows-Formulars in einer freigegebenen Druckerwarteschlange muss im Server erfolgen.
HINWEIS: Wenn in der Anwendung das Dialogfeld Papierformat nicht vorhanden ist,
verwenden Sie das Dialogfeld Drucken.
Nach diesem Schritt werden alle oder einige der folgenden Optionen angezeigt.
HINWEIS: Unter Mac OS X richten sich die verfügbaren Randoptionen nach dem ausgewählten
Papierformat.
● Standard. Das Bild wird auf eine Seite mit dem gewählten Format gedruckt, wobei zwischen
den Bildrändern und den Papierkanten ein Standardrand verbleibt. Das Bild muss klein genug
sein, dass es (unter Berücksichtigung der Ränder) auf die Seite passt.
● Übergröße. Legen Sie Papier ein, das größer ist als das in der Anwendung oder im Treiber
ausgewählte Papier. Wenn Sie die Ränder nach dem Drucken abschneiden, erhalten Sie eine
Seite im gewählten Format (ohne Ränder zwischen dem Bild und den Papierkanten). Dies ist
sinnvoll, wenn das Bild das gesamten Papier ausfüllen soll.
● Inhalte nach Rändern abschneiden. Das Bild wird auf eine Seite mit dem gewählten Format
gedruckt, wobei zwischen den Bildrändern und den Papierkanten ein Standardrand verbleibt.
Haben Druckbild und Seite dieselbe Größe, wird davon ausgegangen, dass die Teile am
äußersten Bildrand entweder weiß oder unwichtig sind und nicht gedruckt werden müssen. Diese
Einstellung eignet sich für Bilder, die bereits über einen Rand verfügen.
● Dialogfeld „Drucken“ von Mac OS X: Öffnen Sie den Bereich „Papier/Qualität“, und
wählen Sie in der Dropdown-Liste „Papierart“ den Eintrag Beliebig aus.
● Ihre Datei ist zu groß für den Speicher des Druckers. Wählen Sie in diesem Fall ein kleineres
Papierformat in der Software aus, und vergrößern Sie anschließend das Format am Bedienfeld.
● Dialogfeld des Windows-Treibers: Öffnen Sie die Registerkarte Funktionen, und suchen
Sie nach dem Bereich mit den Optionen zur Größenänderung.
◦ Mit der Option Dokument drucken auf kann die Größe des Druckbilds an das für den
Drucker ausgewählte Papierformat angepasst werden. Wenn Sie beispielsweise als
Papierformat ISO A2 ausgewählt haben und ein Druckbild im Format A3 ausgeben, wird
dieses auf das Format A2 vergrößert. Ist das Papierformat ISO A4 ausgewählt, wird ein
größeres Druckbild auf das Format A4 verkleinert.
◦ Mit der Option % der tatsächlichen Größe kann der Druckbereich der Originalseite (die
Seite ohne Ränder) um den angegebenen Prozentwert vergrößert werden. Danach werden
die Ränder für die Druckausgabe hinzugefügt.
● Dialogfeld „Drucken“ von Mac OS X: Wählen Sie auf der Seite für die
Papierverarbeitung die Option Größe an Papier anpassen, und wählen Sie das Format,
an das die Bildgröße angepasst werden soll. Wenn Sie das Druckbild vergrößern möchten, darf
das Kontrollkästchen Nur verkleinern nicht markiert sein.
Bei einem Einzelblatt müssen Sie sicherstellen, dass das Druckbild tatsächlich an das Blattformat
angepasst werden kann, da es sonst abgeschnitten wird.
Drucken in Entwurfsqualität
Sie haben folgende Möglichkeiten, um in Entwurfsqualität (schneller Druckmodus) zu drucken:
Sie können mit der Einstellung Economode sogar noch schneller in Entwurfsqualität drucken. Sie ist
hauptsächlich für Dokumente bestimmt, die ausschließlich Text und Linienzeichnungen enthalten.
● Dialogfeld „Drucken“ von Mac OS X: Wechseln Sie zum Bereich Papier/Qualität, und
stellen Sie die Qualitätsoptionen auf Benutzerdefiniert ein. Wählen Sie dann die
Qualitätseinstellung Schnell aus, und markieren Sie das Feld Economode.
● Dialogfeld „Drucken“ von Mac OS X: Wechseln Sie zum Bereich Papier/Qualität, und
verschieben Sie den Schieberegler für die Druckqualität ganz nach rechts ('Qualität').
● Treiberdialog (Dialogfeld „Drucken“ von Mac OS X): Wählen Sie für die Druckqualität
anstelle der Option „Standard“ die Option „Benutzerdefiniert“, und aktivieren Sie das
Kontrollkästchen Maximale Detailschärfe.
HINWEIS: Bei Auswahl von Maximale Detailschärfe dauert das Drucken auf Fotopapier zwar
länger, der Tintenverbrauch erhöht sich jedoch nicht.
● Dialogfeld des Windows-Treibers: Öffnen Sie die Registerkarte Funktionen, und wählen
Sie Leerflächen oben/unten entfernen und/oder Um 90 Grad drehen oder Autom.
drehen aus.
● Dialogfeld „Drucken“ von Mac OS X: Wählen Sie den Bereich Fertigstellung und
danach die Option Leere Bereiche unten/oben entfernen aus.
● Verwenden Sie für Entwurfsdrucke Normalpapier, und verschieben Sie den Schieberegler für die
Druckqualität ganz nach links (höchste Geschwindigkeit). Sie können den Tintenverbrauch weiter
verringern, indem Sie die benutzerdefinierten Druckqualitätsoptionen und danach Schnell und
Economode auswählen.
● Reinigen Sie den Druckkopf nur, wenn dies erforderlich ist. Das Reinigen des Druckkopfs kann die
Druckqualität verbessern, jedoch wird dabei eine geringe Menge Tinte verbraucht.
● Lassen Sie den Drucker eingeschaltet, damit die automatische Druckkopfwartung durchgeführt
werden kann. Dadurch bleibt der Druckkopf in einem guten Zustand. Bei der regelmäßigen
Druckkopfwartung wird eine geringe Menge Tinte verbraucht. Unterbleibt sie jedoch, ist nach
einer gewissen Zeit eine Spülung der Tintendüsen erforderlich. Hierfür wird wesentlich mehr Tinte
benötigt.
● Breite Druckbilder führen zu einer effizienteren Tintennutzung als schmale, da bei der
Druckkopfwartung eine geringe Menge Tinte verbraucht wird und ihre Häufigkeit von der Anzahl
der Durchgänge des Druckkopfs abhängt.
Farbverwaltungsoptionen
Ziel des Farbmanagements ist eine möglichst originalgetreue Farbreproduktion auf allen Geräten. Auf
dem Ausdruck sollen sehr ähnliche Farben zu sehen sein wie auf dem Computerbildschirm. Die
Farbverwaltung richtet sich in hohem Maße nach der Papiersorte, die in den Drucker eingelegt wurde.
Wählen Sie daher die korrekte Voreinstellung für die verwendeten Papiersorte.
Die Farbverwaltungsoptionen für den Drucker können im Windows-Treiberdialogfeld über das Menü
Farbe oder im Dialogfeld „Drucken“ von Mac OS X über den Bereich Farboptionen ausgewählt
werden. Bei manchen Anwendungen können Sie die Auswahl in der Anwendung selbst vornehmen.
Weitere Informationen zu den Farbverwaltungsoptionen in Ihrer Anwendung finden Sie im HP Support
Center.
● Farbverwaltung durch Anwendung: In diesem Fall konvertiert die Anwendung die Farben
des Bilds in den Farbraum des Druckers und der Druckmaterialsorte. Dazu werden das in das Bild
eingebettete ICC-Profil und das ICC-Profil des Druckers und der Druckmaterialsorte verwendet.
● Druckergesteuerte Farben: Bei diesem Verfahren sendet die Anwendung das Bild ohne
Farbkonvertierung an den Drucker, der die Farben dann in seinen Farbraum konvertiert. Die
Farbverwaltung im Drucker wird anhand von gespeicherten Farbtabellen durchgeführt. Hierfür
werden keine ICC-Profile verwendet. Bei dieser Methode werden in Verbindung mit unterstützten
HP Papiersorten sehr gute Ergebnisse erzielt. Der Drucker kann mithilfe von gespeicherten
Farbtabellen zwei Farbräume in seinen Farbraum konvertieren: sRGB und Adobe RGB.
◦ sRGB emuliert die Merkmale eines typischen Computer-Monitors. Dieser Farbraum wird von
vielen Hardware- und Softwareherstellern unterstützt und wurde zum Standardfarbraum für
viele Scanner, Kameras, Drucker und Anwendungen.
◦ Adobe RGB bietet einen größeren Farbraum als sRGB. Verwenden Sie diesen Farbraum für
das Drucken mit vielen Farben.
Druckeremulation
Wenn bei der Ausführung eines Druckauftrags die Farben in etwa so gedruckt werden sollen wie bei
der Ausgabe auf einem anderen HP Designjet, aktivieren Sie den Emulationsmodus Ihres Druckers.
HINWEIS: Die Druckeremulation ist nur verfügbar, wenn Sie einen HP-GL/2-Druckauftrag auf
Normalpapier oder gestrichenem Papier drucken. Sie ist für Benutzer von Mac OS X nicht verfügbar.
DEWW Farbverwaltung 53
Drucken in Farbe oder Schwarzweiß
Die Farben einer Vorlage können in Graustufen umgewandelt werden. Graustufendrucke können auf
folgende Arten erstellt werden:
● Dialogfeld des Windows-Treibers: Wechseln Sie auf die Registerkarte Farbe, und sehen
Sie sich den Bereich „Farboptionen“ an. Wählen Sie die Option In Graustufen drucken: Zum
Drucken wird nur schwarze Tinte verwendet, es sei denn, es wurde Hochglanzpapier eingelegt. In
diesem Fall werden die Graustufen mit farbiger Tinte erzeugt. Sie können auch die Option In
reinem Schwarzweiß drucken auswählen, wenn Sie Schwarzweißdrucke ohne Graustufen
ausgeben möchten. In diesem Fall wird zum Drucken nur schwarze Tinte verwendet. Die Option
In reinem Schwarzweiß drucken wird nicht für Hochglanzpapier unterstützt.
● Dialogfeld „Drucken“ von Mac OS X: Wechseln Sie zum Bereich Farboptionen, und
wählen Sie in der Modusliste den Eintrag Graustufen aus. Zum Drucken wird nur schwarze Tinte
verwendet, es sei denn, es wurde Hochglanzpapier eingelegt. In diesem Fall werden die
Graustufen mit farbiger Tinte erzeugt. Sie können auch die Option In reinem Schwarzweiß
drucken auswählen, wenn Sie Schwarzweißdrucke ohne Graustufen ausgeben möchten. In
diesem Fall wird zum Drucken nur schwarze Tinte verwendet. Die Option In reinem
Schwarzweiß drucken wird nicht für Hochglanzpapier unterstützt.
Der Drucker kann an das Internet angeschlossen werden, was folgende Vorteile bietet:
● Drucken mit HP ePrintern von nahezu jedem Gerät, einschließlich Smartphones, Tablet-PCs und
Laptops
Sie können Web-Services beim Einrichten des Druckers aktivieren: Weitere Informationen finden Sie
unter „Einrichten von Web-Services“ auf Seite 26 oder in den Einrichtungsanweisungen. Sie können die
Einrichtung auch später vornehmen, indem Sie auf dem Home-Bildschirm drücken und die
Anweisungen auf dem Bedienfeld befolgen.
WICHTIG: Der Drucker muss an ein Netzwerk angeschlossen sein: Der Drucker ist nicht an ein
Netzwerk angeschlossen. Schließen Sie ein Ethernet-Kabel für eine kabelgebundene Verbindung an,
oder starten Sie den Einrichtungsassistenten für kabellose Netzwerke im Menü Konnektivität. (siehe
„Anschließen des Druckers“ auf Seite 14).
1. Senden Sie die Datei in Ihrer Anwendung zum Drucker und wählen Sie Ihren Drucker aus.
2. Da Sie nicht lokal an den Drucker angeschlossen sind, wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie
gefragt werden, ob Sie versuchen, lokal oder per Fernzugriff über die Cloud zu drucken.
3. Wählen Sie die Option Print remotely through the cloud (Drucken per Fernzugriff über die
Cloud) und melden Sie sich bei Ihrem Konto an.
4. Wenn Sie den Drucker bereits eingerichtet haben, wird er in der Liste angezeigt. Andernfalls
müssen Sie die E-Mail-Adresse des Druckers hinzufügen.
6. Klicken Sie auf Drucken, und das Dokument wird an Ihren mit dem Internet verbundenen Drucker
gesendet.
Auf diese Weise können Sie von jedem Standort mit einer Internetverbindung aus drucken, ohne einen
Druckertreiber zu benötigen. Es gibt einige Einschränkungen, die Sie beachten sollten:
● Das Format der angehängten Dateien, die gedruckt werden sollen, muss PDF, JPEG oder TIFF sein.
● Die maximale Dateigröße ist 10 MB, aber Ihr E-Mail-Server kann unter Umständen eine niedrigere
Obergrenze haben.
● Dateien werden in der Originalgröße des Dokuments (mit einer Skalierung von 100 %), in
normaler Qualität, in Farbe und normalerweise im Hochformat (manche Drucker bieten unter
Umständen automatisches Drehen) gedruckt.
● [Link]
Sie können über Ihre 3G-Verbindung drucken. Sie müssen nicht über WiFi mit dem Drucker verbunden
sein, und Sie benötigen keinen Druckertreiber.
1. Wählen Sie die zu druckenden Dateien aus Ihrem Online-Druckverlauf oder von jedem beliebigen
anderen mit Ihrem HP Designjet ePrint & Share-Konto verbundenen Ort aus.
HINWEIS: Die Ausrichtung der Vorschau (Hochformat/Querformat) ist unter Umständen nicht
die gleiche wie die Ausrichtung des Ausdrucks.
4. Wählen Sie den Drucker aus, wenn er bereits aufgelistet ist, oder drücken Sie – falls erforderlich –
Add a printer (Drucker hinzufügen) und geben Sie die E-Mail-Adresse Ihres Druckers an, um sie
zur Liste hinzuzufügen.
5. Wählen Sie die Druckeinstellungen aus und drücken Sie dann Drucken.
Jedes Mal, wenn Sie ein Dokument mit HP Designjet ePrint & Share drucken, wird dieses im
Online-Druckverlauf gespeichert.
Wählen Sie in anderen Anwendungen, in denen die Option „Open in“ (Öffnen in) verfügbar ist, ePrint
& Share, um Ihre Dokumente auf einem mit dem Internet verbundenen HP Designjet-Drucker zu drucken.
2. Um eine Datei anzuzeigen und zu drucken, wählen Sie die entsprechende Kategorie aus, um die
Liste Ihrer gespeicherten Dateien (gedruckt, gescannt, gemeinsam mit mir genutzt oder alle) zu
filtern. Es wird eine nach Uhrzeit geordnete Liste Ihrer Dateien angezeigt. Die Datei kann anhand
des Namens, des Datums und des Druckzeitpunkts, des verwendeten Druckers und der
Miniaturansicht identifiziert werden.
3. Wählen Sie die Datei aus, und im Feld auf der rechten Seite wird eine Dateivorschau angezeigt.
Wenn die Datei mehrere Seiten enthält, können Sie mithilfe der Pfeile durch die Seiten navigieren.
Sie können auch auf die Vorschau klicken, um sie zu vergrößern und Einzelheiten anzuzeigen.
Wenn Sie die Software nicht auf dem Computer installiert haben, den Sie verwenden, wird ein
allgemeiner Bildschirm angezeigt, über den Sie den Remote-Drucker auswählen und
Grundeinstellungen ändern können.
6. Drücken Sie erneut die Schaltfläche Drucken, um Ihr Dokument an den Drucker zu senden.
Verwenden Sie für das Drucken auf einem beliebigen Drucker die Option Als PDF drucken.
Dadurch wird eine Kopie des Dokuments auf Ihrem Computer erstellt, die Sie später drucken
können.
2. Melden Sie sich mit Ihrer registrierten E-Mail-Adresse und Ihrem Kennwort bei HP Designjet ePrint
& Share an.
3. Es wird eine Liste der Ereigniskategorien angezeigt. Wählen Sie die benötigte Kategorie.
DEWW Drucken von HP Designjet ePrint & Share mithilfe des Bedienfelds des Druckers 59
4. Wählen Sie das Dokument aus, das sie drucken möchten.
5. Wählen Sie vor dem Drucken des Dokuments die Druckeinstellungen aus. Die speziellen
Druckeinstellungen, die angezeigt werden, hängen vom jeweiligen Druckermodell ab.
6. Kehren Sie zum Vorschau-Bildschirm zurück und senden Sie das Dokument an den Drucker. Der
Druckvorgang startet nicht sofort.
● Wenn Sie mithilfe des HP Designjet ePrint & Share-Treibers drucken und bei HP Designjet ePrint &
Share angemeldet sind
● Wenn Sie über das Bedienfeld mithilfe von HP Designjet ePrint & Share drucken
● Wenn Sie von der App für mobile Geräte auf Ihrem Smartphone oder Tablet drucken
● Wenn Sie von einer FTP-Site mithilfe von HP Designjet ePrint & Share oder der App für mobile
Geräte drucken
Dieser Mechanismus der Zugriffssteuerung ist dateibasiert. Wenn Sie also etwas für jemanden
freigeben, hat die entsprechende Person nur auf den Inhalt dieser spezifischen, gemeinsam genutzten
Datei Zugriff.
Sie können die Freigabe einer Datei auch jederzeit beenden. In diesem Fall funktioniert der Link nicht
mehr und die Datei kann von anderen Personen nicht mehr angezeigt werden.
HINWEIS: Die Datei befindet sich jedoch noch immer im Online-Druckverlauf aller Personen, die die
Datei gedruckt haben.
Die HP-Supportmitarbeiter verfügen über spezielle Kontoprivilegien, um Ihnen bei Problemen helfen zu
können, aber sie können keine Ihrer Dateien herunterladen.
Im Rahmen des normalen Servicebetriebs führt HP regelmäßig Sicherungen Ihrer Daten durch. Bei
diesen Datensicherungen handelt es sich um einen automatisierten Vorgang, bei dem nur die
Softwareprozesse selbst Zugriff auf Ihre Daten haben.
HP Designjet ePrint & Share wird in einem erstklassigen Rechenzentrum gehostet. Der Zugang zu
diesem Gelände ist beschränkt und wird streng kontrolliert. Nur Mitarbeiter mit einem legitimen
Anliegen erhalten Zugang zum Rechenzentrum.
Sämtliche Computer, auf denen der HP Designjet ePrint & Share-Dienst gehostet wird, sind durch eine
mehrschichtige Firewall geschützt. Alle Systeme werden ständig überwacht und regelmäßig einer
Überprüfung auf Angriffe unterzogen.
Die Server, auf denen Ihre Dateien gespeichert sind, weisen außerdem zusätzliche physische und
logische Stufen der Sicherheit und Isolation auf. Dies gilt selbst gegenüber den anderen Diensten, die
auf demselben Gelände gehostet werden.
HP nimmt die Sicherheit und den Datenschutz sehr ernst. HP wird Ihre persönlichen Daten nicht an
Dritte verkaufen, vermieten oder verpachten.
Das Eigentum an den Dateien, die Sie auf HP Designjet ePrint & Share hochladen, sowie alle Rechte
am geistigen Eigentum verbleiben vollständig bei Ihnen. Durch die Bereitstellung des Dienstes erwirbt
HP kein Eigentum noch irgendwelche weiteren besonderen Rechte an den Dateien.
Damit HP rechtlich in der Lage ist, Sicherungen Ihrer Daten und bestimmte Aktionen (Erstellen einer
Vorschau usw.) durchzuführen, gewähren Sie HP das Recht zur Verwendung der Dateien. Dies bezieht
sich jedoch allein auf den Zweck der Bereitstellung des HP Designjet ePrint & Share-Dienstes.
Bevor Sie sich von Ihrem Computer abmelden, vergewissern Sie sich, dass alle ausstehenden Uploads
an Ihren Online-Druckverlauf abgeschlossen sind oder abgebrochen wurden. Andernfalls könnten Sie
von einem anderen Benutzer desselben Computers hochgeladen werden.
2. Klicken Sie auf Datei > Drucken, und vergewissern Sie sich, dass die Option Anpassen der
Seitengröße auf Keine eingestellt ist.
HINWEIS: Die Seitengröße wird nicht automatisch an die Größe des Dokuments angepasst.
4. Wählen Sie die gewünschten Einstellungen für Dokumentformat und Druckqualität aus.
Wenn Sie ein neues Papierformat definieren möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche
Benutzerdefiniert.
6. Klicken Sie auf OK, und überprüfen Sie, ob das Dokument im Vorschaubereich des
Druckdialogfelds richtig angezeigt wird.
HINWEIS: Mit der Option „Quality“ (Qualität) wird nicht die endgültige Druckqualität, sondern
die Qualität der in den AutoCAD-Fenstern angezeigten Objekte festgelegt.
7. Wählen Sie auf der Registerkarte Papier/Qualität die Papiersorte, auf der Sie drucken
möchten.
10. Klicken Sie auf die Registerkarte Funktionen, und aktivieren Sie die Option zum automatischen
Drehen. Dadurch kann Papier eingespart werden.
11. Klicken Sie auf OK, um die Konfigurationsänderungen in einer PC3-Datei zu speichern.
Wählen Sie die Einstellung Aus (keine Druckeremulation) oder den Namen des zu emulierenden
Druckermodells aus.
Die Einstellung wird dann für alle Druckaufträge verwendet, in denen keine
Druckeremulationseinstellung gespeichert ist.
Wenn Sie diese Option auswählen, werden die Dokumente mit einem weißen Rand und derselben
Größe wie das ausgewählte Papierformat gedruckt. Sie erhalten dann Drucke mit einem weißen Rand,
deren Größe mit dem im Treiber ausgewählten Papierformat übereinstimmt.
Wenn das gewünschte Papierformat nicht vorhanden ist, drücken Sie Benutzerdefiniert. Geben
Sie die Breite und Länge sowie einen Namen für das benutzerdefinierte Papierformat ein. Wählen
Sie Speichern und OK aus.
4. Auf der Registerkarte Farbe ist für die Farbverwaltung standardmäßig die Einstellung
Druckergesteuerte Farben ausgewählt. Sie brauchen diese nicht zu ändern, da Sie bereits in
Photoshop die Option Printer Manages Colors (Drucker verwaltet Farben) ausgewählt haben.
2. Klicken Sie auf Druckereigenschaften > Funktionen, und legen Sie mit der Option
Dokument drucken auf die Skalierung des Dokuments fest.
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ränder/Layout, und wählen Sie die Option Inhalt nach
Rändern abschneiden aus, um die Größe beizubehalten.
3. Wählen Sie Seite einrichten und danach die gewünschte Einstellung für Papierformat aus.
4. Klicken Sie auf Optionen, um den Druckertreiber zu öffnen. Die Standardeinstellungen auf der
Registerkarte Papier/Qualität brauchen wahrscheinlich nicht geändert zu werden:
Papierquelle: Automatische Auswahl und Papiersorte: Beliebig
3. Klicken Sie auf Druckereigenschaften, um den Druckertreiber zu öffnen. Öffnen Sie die
Registerkarte Papier/Qualität, und legen Sie die Einstellungen für Papierquelle,
Papiersorte und Druckqualität fest.
Die vom Speicher-Chip gesammelten Daten enthalten keine Informationen, mit denen sich der jeweilige
Kunde oder Benutzer der Patrone oder des Druckers ermitteln lässt.
HP sammelt Stichproben der Speicher-Chips von Tintenpatronen, die im Rahmen des kostenlosen
Rückgabe- und Recyclingprogramms von HP zurückgegeben wurden (HP Planet Partners:
[Link] Die Speicher-Chips aus diesen
Stichproben werden gelesen und analysiert, um zukünftige HP Produkte weiter zu verbessern.
HP Partner, die am Recycling dieser Tintenpatronen beteiligt sind, können möglicherweise ebenfalls auf
diese Daten zugreifen. Jeder Dritte, in dessen Besitz diese Patronen gelangen, kann ggf. auf die
anonymen Daten auf dem Speicher-Chip zugreifen. Wenn Sie den Zugriff auf diese Daten nicht
zulassen möchten, können Sie die Chips unbrauchbar machen. Sobald Sie den Speicher-Chip
unbrauchbar machen, kann die Patrone jedoch nicht mehr in einem HP Drucker verwendet werden.
Wenn Ihnen die Bereitstellung dieser anonymen Daten Sorgen macht, können Sie den Zugriff auf diese
Daten deaktivieren, indem Sie die Funktion zum Sammeln der Nutzungsdaten des Druckers
deaktivieren. Rufen Sie dazu den integrierten Web-Server auf, und wählen Sie Einstellungen >
Anonymous Usage Information Storage (Speicherung anonymer Nutzungsdaten). Die Patrone
funktioniert ansonsten trotzdem normal. Wenn Sie sich später jedoch anders entscheiden, können Sie
die Werkseinstellungen wiederherstellen, um erneut Nutzungsdaten über den Drucker zu sammeln.
Sie erhalten diese Informationen auch über das HP Utility bzw. HP Dienstprogramm.
● Klicken Sie im HP Dienstprogramm für Mac OS X in der Gruppe „Informationen“ auf Supplies
Status (Status der Verbrauchsmaterialien).
● Die Patrone enthält nur noch wenig Tinte, und Sie möchten eine volle Tintenpatrone für das
unbeaufsichtigte Drucken einsetzen (die restliche Tinte der ersten Patrone kann später für andere
Druckaufträge verwendet werden).
● Die Tintenpatrone ist leer oder schadhaft und muss ausgetauscht werden, um das Drucken
fortzusetzen.
ACHTUNG: Nehmen Sie Tintenpatronen auf keinen Fall während des Druckens heraus.
ACHTUNG: Nehmen Sie eine Tintenpatrone nur heraus, wenn Sie eine andere Patrone zur Hand
haben.
HINWEIS: Wenn eine Patrone leer wird, wird der aktuelle Auftrag abgebrochen.
2. Wenn Ihr Drucker mit Standfuß ausgestattet ist, vergewissern Sie sich, dass die Druckerrollen
arretiert sind (der Arretierungshebel muss nach unten gedrückt sein), um so ein Wegrollen des
Druckers zu verhindern.
3. Öffnen Sie die Tintenpatronenabdeckung auf der linken Seite des Druckers.
7. Setzen Sie die neue Tintenpatrone ein. Stellen Sie sicher, dass Sie die Tintenpatrone in den
Steckplatz einsetzen, der mit derselben Farbe wie die einzusetzende Tintenpatrone
gekennzeichnet ist.
ACHTUNG: Der Druckkopf kann durch elektrostatische Entladungen beschädigt werden. Beachten
Sie deshalb entsprechende Vorsichtsmaßnahmen (siehe Glossar auf Seite 155). Berühren Sie auf
keinen Fall die Steckkontakte, Leitungen und Schaltungsbauteile.
● Firmware-Aktualisierung
● Software-Aktualisierung
DEWW 85
Überprüfen des Druckerstatus
Der aktuelle Status des Druckers kann auf verschiedene Arten überprüft werden:
● Wenn Sie das HP Utility (Windows) bzw. HP-Dienstprogramm (Mac OS) starten und den Drucker
auswählen, wird eine Informationsseite mit dem Drucker-, Druckmaterial- und Tintenstatus
angezeigt.
● Wenn Sie auf den integrierten Web-Server zugreifen, erhalten Sie Informationen zum allgemeinen
Status des Druckers. Auf der Seite Verbrauchsmaterial der Hauptregisterkarte wird der
Druckmaterial- und Tintenstatus angezeigt.
● Über das Bedienfeld können Sie Informationen über das eingelegte Papier und den Tintenstand
abrufen.
VORSICHT! Schalten Sie den Drucker vor der Reinigung unbedingt aus, und ziehen Sie das
Netzkabel ab, um Verletzungen durch Stromschlag zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass kein Wasser
in das Innere des Druckers gelangt.
1. Verwenden Sie die Papiersorte, bei der das Problem aufgetreten ist. Die Testmuster lassen sich am
einfachsten auf weißem Normalpapier auswerten.
2. Vergewissern Sie sich, dass die Einstellung am Bedienfeld mit der eingelegten Papiersorte
übereinstimmt. (siehe „Anzeigen von Papierinformationen“ auf Seite 43).
3. Drücken Sie am Bedienfeld , und wählen Sie dann Bewahrung der Bildqualität >
Diagnosebild drucken..
HINWEIS: Der Bericht kann auch über den integrierten Web-Server abgerufen werden.
Korrekturmaßnahmen
1. Wenn die Linien in Testmuster 1 nicht gerade und durchgehend sind, richten Sie den Druckkopf
aus (siehe „Ausrichten des Druckkopfs“ auf Seite 88).
2. Wenn einer der farbigen Blöcke in Testmuster 2 weiße Linien zeigt, verblasst ist oder vollständig
fehlt, reinigen Sie den Druckkopf (siehe „Reinigen des Druckkopfs“ auf Seite 87). Befolgen Sie
die Anweisungen auf dem Bedienfeld, und führen Sie ggf. alle drei Reinigungsstufen durch.
3. Wenn das Problem weiterhin auftritt, reinigen Sie den Druckkopf erneut.
4. Wenn das Problem bestehen bleibt, tauschen Sie die Tintenpatrone aus (siehe „Austauschen von
Tintenpatronen“ auf Seite 82), die dem streifigen, verblassten oder fehlenden Farbblock in
Testmuster 2 entspricht.
5. Sollte das Problem weiterhin bestehen, tauschen Sie den Druckkopf aus (siehe „Austauschen des
Druckkopfs“ auf Seite 89). Wenn noch Garantie auf dem Druckkopf ist, wenden Sie sich an den
HP Support (siehe „Kontaktaufnahme mit dem HP Support“ auf Seite 148).
Wenn die Druckqualität nach allen Reinigungsstufen immer noch schlecht ist, richten Sie den Druckkopf
aus.
HINWEIS: Eine Reinigung verbraucht Tinte. Reinigen Sie den Druckkopf deshalb nur, wenn dies
erforderlich ist.
HINWEIS: Ein nicht ordnungsgemäßes Ausschalten des Druckers kann zu Problemen mit der
Druckqualität führen.
1. Vergewissern Sie sich, dass sich Papier im Zufuhrfach befindet oder eine Rolle geladen ist.
2. Drücken Sie am Bedienfeld und dann Bewahrung der Bildqualität > Druckkopf
reinigen.
1. Vergewissern Sie sich, dass sich Papier im Zufuhrfach befindet oder eine Rolle geladen ist.
2. Wählen Sie auf der Registerkarte Tools (Extras) des integrierten Web-Servers Print Quality
Toolbox (Toolbox für Druckqualität) > Druckkopf reinigen, und befolgen Sie die
Anweisungen auf dem Bildschirm.
1. Vergewissern Sie sich, dass sich Papier im Zufuhrfach befindet oder eine Rolle geladen ist.
2. Windows: Wählen Sie auf der Registerkarte Support des HP Utility die Option Printhead
Cleaning (Druckkopfreinigung), und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
3. Mac OS X: Wählen Sie auf der Registerkarte Information and Print Quality (Information
und Druckqualität) des HP Utility die Option Druckkopf reinigen, und befolgen Sie die
Anweisungen auf dem Bildschirm.
1. Legen Sie die gewünschte Papiersorte ein (siehe „Druckmaterial“ auf Seite 35). Sie können eine
Rolle oder ein Einzelblatt verwenden. Die Verwendung von weißem Normalpapier wird
empfohlen.
ACHTUNG: Transparente und halbtransparente Druckmedien eignen sich nicht für die
Ausrichtung des Druckkopfs.
2. Das Fenster muss geschlossen sein, da eine starke Lichtquelle in der Nähe des Druckers zu einer
fehlerhaften Druckkopfausrichtung führen kann.
3. Wählen Sie am Bedienfeld und dann Bewahrung der Bildqualität > Druckkopf
ausrichten..
HINWEIS: Die Druckkopfausrichtung kann auch vom integrierten Web-Server (Tools (Extras) >
Print Quality Toolbox (Toolbox für Druckqualität) > Druckkopf ausrichten) oder vom
HP Utility gestartet werden (Windows: Support > Printhead Alignment
(Druckkopfausrichtung); Mac OS X: Information and Print Quality [Information und
Druckqualität] > Align [Ausrichten]).
4. Wenn Papier der geeigneten Sorte in ausreichender Menge vorhanden ist, wird die
Druckkopfausrichtung gestartet und ein Ausrichtungsmuster gedruckt.
5. Der Vorgang dauert etwa fünf Minuten. Warten Sie, bis das Ende des Vorgangs am Bedienfeld
gemeldet wird. Danach ist der Drucker wieder betriebsbereit.
Wenn der Drucker die Druckkopfausrichtung nicht ausführen kann, werden Sie aufgefordert, den
Druckkopf zu reinigen und es erneut zu versuchen.
2. Wenn Ihr Drucker mit Standfuß ausgestattet ist, vergewissern Sie sich, dass die Druckerrollen
arretiert sind (der Arretierungshebel muss nach unten gedrückt sein), um so ein Wegrollen des
Druckers zu verhindern.
3. Wählen Sie am Bedienfeld und dann Bewahrung der Bildqualität > Druckkopf
auswechseln.
18. Setzen Sie die Tintenpatronen ein. Stellen Sie sicher, dass Sie jede Tintenpatrone in den
Steckplatz einsetzen, der mit derselben Farbe wie die einzusetzende Tintenpatrone
gekennzeichnet ist.
WICHTIG: Wenn der Druckkopf neu ist, installieren Sie neue Tintenpatronen. Neue
Tintenpatronen sind für den erfolgreichen Austausch des Druckkopfs erforderlich.
20. Drücken Sie Fertig auf dem Bedienfeld. Auf dem Bedienfeld wird eine Druckkopfausrichtung
empfohlen.
2. Verwenden Sie Leitungswasser und ein kleines Tuch, das im Drucker keine Fasern hinterlässt.
Befeuchten Sie das Tuch und entfernen Sie überschüssiges Wasser, so dass das Tuch feucht, aber
nicht nass ist.
4. Halten Sie das Tuch U-förmig um den Kodiererstreifen und wischen Sie sorgfältig, bis keine
Tintenrückstände mehr auf dem Tuch zurückbleiben. Achten Sie darauf, den Kodiererstreifen nicht
mit Ihren Fingernägeln oder anderen Gegenständen zu zerkratzen. Stellen Sie sicher, dass Sie das
Tuch richtig halten.
HINWEIS: Bewegen Sie den Druckschlitten nicht von der Wartungsstation weg.
6. Wählen Sie am Bedienfeld und dann Bewahrung der Bildqualität > Druckkopf
auswechseln. Der Druckschlitten bewegt sich daraufhin nach links und hält dort in der richtigen
Position an, so dass Sie den Druckkopf herausnehmen können.
7. Schalten Sie den Drucker aus, indem Sie die Netztaste drücken und dann den Netzstecker ziehen.
8. Öffnen Sie das Druckerfenster und schieben Sie den Druckschlitten weiter nach links, um Zugang
zur Wartungsstation zu erhalten.
9. Reinigen Sie den Teil des Kodiererstreifens innerhalb der Wartungsstation wie oben beschrieben.
Wenn Sie weitere Hinweise zu diesem Verfahren benötigen, lesen Sie bitte das Service Manual
(Wartungshandbuch).
Der Drucker ist für den richtigen Vorschub bei allen auf dem Bedienfeld angezeigten Papiersorten und
Medientypen kalibriert. Bei der Auswahl der Papiersorte legt der Drucker fest, wie weit das Papier
während des Druckens vorgeschoben wird. Wenn Sie mit der Standardkalibrierung des Papiers nicht
zufrieden sind, können Sie den Papiervorschub neu kalibrieren. Unter „Beheben von Problemen mit der
Druckqualität“ auf Seite 115 erfahren Sie, wie Sie feststellen können, ob sich Ihr Problem durch eine
Papiervorschubkalibrierung lösen lässt.
2. Warten Sie, bis auf dem Bedienfeld die Statusanzeige zu sehen ist, und wiederholen Sie dann
den Druckauftrag.
HINWEIS: Die Neukalibrierung dauert ca. drei Minuten. Das Bild auf der Kalibrierungsseite ist
nicht relevant. Sollten während des Vorgangs Fehler auftreten, werden sie auf dem Bedienfeld
angezeigt.
Wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, verwenden Sie zukünftig diese Kalibrierung für die
Papiersorte. Konnte die Druckqualität sichtlich verbessert werden, fahren Sie mit Schritt 3 fort. Hat
die Neukalibrierung nicht das gewünschte Ergebnis erbracht, verwenden Sie wieder die
Standardkalibrierung (siehe „Wiederherstellen der Standardkalibrierung“ auf Seite 95).
2. Warten Sie, bis auf dem Bedienfeld gemeldet wird, dass der Vorgang erfolgreich abgeschlossen
wurde.
5. Ziehen Sie alle Kabel ab, mit denen der Drucker an ein Netzwerk oder einen Computer
angeschlossen ist.
ACHTUNG: Wenn Sie den Drucker umdrehen, könnte Tinte in das Innere des Geräts gelangen und
schwere Schäden verursachen.
Wenn Sie den Drucker anschließend wieder einschalten, dauert es ca. drei Minuten, bis die
Initialisierung abgeschlossen ist und der Druckkopf betriebsbereit ist. Die Vorbereitung des Druckkopfs
dauert normalerweise etwas über eine Minute. Wenn der Drucker jedoch längere Zeit (sechs Wochen
und mehr) nicht eingeschaltet wurde, kann dieser Vorgang bis zu 45 Minuten in Anspruch nehmen.
ACHTUNG: Nach einer längeren Stilllegung des Druckers ist der Druckkopf möglicherweise nicht
mehr verwendbar. Der Druckkopf muss dann durch einen neuen ersetzt werden.
TIPP: Die Vorbereitung des Druckkopfs kostet Zeit und Tinte. Um den Druckkopf zu schonen und Tinte
und Zeit zu sparen, sollte der Drucker möglichst immer eingeschaltet bleiben bzw. in den
Energiesparmodus versetzt werden. In beiden Fällen wird der Drucker in bestimmten Zeitabständen
aktiviert, um den Druckkopf betriebsbereit zu halten. Auf diese Weise umgehen Sie den zeitintensiven
Vorbereitungsprozess bei der Inbetriebnahme des Druckers.
Firmware-Aktualisierung
Im Folgenden werden verschiedene Möglichkeiten zum Herunterladen und Installieren von Firmware-
Aktualisierungen beschrieben. Sie können die für Sie bequemste Methode wählen.
HINWEIS: Ein Firmware-Aktualisierungspaket kann groß sein. Dies kann Auswirkungen auf das
Netzwerk oder die Internet-Verbindung haben.
● Sie können den Drucker so konfigurieren, dass neue Firmware-Aktualisierungen bei Verfügbarkeit
sofort automatisch heruntergeladen werden: (siehe „Automatische Firmware-Aktualisierung“
auf Seite 24).
Bei Auswahl von manuellen Firmware-Aktualisierungen stehen Ihnen folgende Optionen zur
Verfügung.
● Drücken Sie am Bedienfeld und dann Webdienste > Produktaktual. Drücken Sie Jetzt
prüfen, um zu überprüfen, ob neue Firmware zur Verfügung steht. Wenn das der Fall ist, haben
Sie die Option, sie herunterzuladen und zu installieren.
● Wählen Sie im HP Designjet Utility für Windows den Drucker aus, öffnen Sie die Registerkarte
Support, und klicken Sie auf Firmware-Aktualisierung.
● Wählen Sie im HP Utility für Mac OS X in der Gruppe „Support“ die Option Firmware-
Aktualisierung aus.
Software-Aktualisierung
Unter Windows und Mac OS X werden in der Regel automatisch Software-Aktualisierungen angeboten.
Wenden Sie sich dann an den HP Support (siehe „Kontaktaufnahme mit dem HP Support“
auf Seite 148), und fordern Sie das entsprechende Wartungskit an. Die Kits werden nur von
Servicetechnikern installiert.
● Zubehör
● Wenden Sie sich an den HP Support (siehe „Kontaktaufnahme mit dem HP Support“
auf Seite 148).
Im Folgenden finden Sie eine Zusammenstellung des verfügbaren Verbrauchsmaterials und Zubehörs
mit den dazugehörigen Teilenummern.
Patrone Teilenummer
Druckkopf Teilenummer
HINWEIS: Die Liste wird sich wahrscheinlich im Laufe der Zeit ändern. Die neuesten Informationen
finden Sie auf der Website [Link]
HINWEIS: Sie können viele Druckmaterialsorten, die nicht von HP unterstützt werden, trotzdem für
Ihren Drucker verwenden.
Wenn auf die Teilenummer keine Kennung in Klammern folgt, ist das Druckmaterial überall erhältlich.
610 mm Q1396A
914 mm Q1397A
610 mm C6019B
914 mm C6020B
914 mm C6030C
610 mm C3869A
914 mm C3868A
914 mm C3875A
914 mm 51642B
HP Fotopapiere
TIPP: Die farbstoffbasierten Tinten des Druckers verblassen auf schnell trocknendem Fotopapier relativ schnell. Um eine
längere Haltbarkeit der Farben zu erzielen, empfiehlt sich bei Drucken, die länger als zwei Wochen ausgestellt werden sollen,
eine Laminierung.
HP Selbstklebende Druckmedien
914 mm CH023A
HP Fotopapiere
Name Produktnummer
Zubehör
Standfuß
Der Standfuß wird mit dem T520 geliefert. Er ist nicht im Lieferumfang von Modell T120 enthalten, ist
aber als Zubehör erhältlich.
Spindel
Durch zusätzliche Spindeln können Sie rasch von einem Druckmaterial zu einem anderen wechseln.
● Falsche Papiereinstellung
● Papierstau im Papierfach
DEWW 103
Probleme bei der Papierzufuhr
● Prüfen Sie, ob nicht bereits Papier eingelegt ist.
● Schieben Sie das Druckmaterial so weit in den Drucker, bis es vom Einzugsmechanismus erfasst
wird.
● Ziehen Sie das Druckmaterial während des automatischen Ausrichtungsvorgangs nur dann
gerade, wenn Sie auf dem Bedienfeld dazu aufgefordert werden. Das Druckmaterial wird
automatisch in die richtige Position gebracht.
● Das Druckmaterial ist möglicherweise zerknittert oder gewellt bzw. hat unregelmäßige Kanten.
● Überprüfen Sie den Rollenanfang: Wenn er nicht gerade oder sauber ist, muss er abgeschnitten
werden. Schneiden Sie die ersten 20 mm von der Rolle ab, und wiederholen Sie dann den
Druckvorgang. Dies kann auch bei einer neuen Druckmaterialrolle erforderlich sein.
● Überprüfen Sie, ob das Ausgabefach geschlossen ist. Die Rolle wird nicht geladen, wenn es offen
ist.
● Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig auf die Spindel aufgebracht ist und über der Rolle
in Ihre Richtung eingezogen wird.
● Vergewissern Sie sich, dass das Druckmaterial fest auf der Rolle aufgewickelt ist.
● Berühren Sie während des Ausrichtungsvorgangs weder die Rolle noch das Druckmaterial.
Sollte das Papier nicht richtig ausgerichtet sein, befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bedienfeld.
Wenn Sie den gesamten Vorgang noch einmal durchführen möchten, brechen Sie ihn mit der
Abbruchtaste am Bedienfeld ab, und wickeln Sie das Druckmaterial wieder auf die Rolle (es darf sich
kein Druckmaterial mehr im Papierpfad befinden).
HINWEIS: Wenn sich die Rolle vom Kern gelöst hat, kann sie vom Drucker nicht geladen werden.
● Führen Sie das Blatt während des Einziehens mit der Hand. Dies ist vor allem bei dickerem Papier
wichtig.
● Stellen Sie sicher, dass das Blatt an der Bezugslinie auf der Rollenabdeckung ausgerichtet ist.
● Verwenden Sie keine von Hand geschnittenen Blätter, da diese eine unregelmäßige Form haben
können. Legen Sie ausschließlich im Handel erhältliche Blätter ein.
Befolgen Sie bei jedem Problem die Anweisungen auf dem Bedienfeld.
Wenn Sie den Ladevorgang noch einmal starten möchten, brechen Sie den Vorgang am Bedienfeld ab.
Der Drucker gibt das Blatt über die Vorderseite des Druckers aus.
● Prüfen Sie, ob das Papier im Fach richtig angepasst und zentriert ist.
● Prüfen Sie, ob Sie das Zufuhr- und Ausgabefach richtig erweitert haben: die erste Verlängerung ist
für A4-Papier, die zweite für A3-Papier.
Wenn das Papier wie gezeigt über die Rückseite des Zufuhrfachs hängt, wird es nicht
eingezogen.
HINWEIS: Lassen Sie keine Blätter über einen längeren Zeitraum im Drucker, weil sie sich verformen.
Meldung Maßnahme
Papier wurde mit zu viel Schräglauf Der Drucker hat erkannt, dass das Papier zu schräg eingezogen wird. Drücken Sie
eingezogen. OK, um die Rolle automatisch zu entladen, und starten Sie die Vorgang erneut.
Papier nicht erkannt Der Drucker hat beim Einziehen kein Papier erkannt. Stellen Sie sicher, dass das
Papier weit genug eingeschoben wurde, und dass es sich nicht um
Transparentpapier handelt.
Papier zu weit von Seitenrand entfernt Legen Sie das Einzelblatt erneut ein. Richten Sie dabei die rechte Seite am
schwarzen Anschlag der Spindel aus.
Papier konnte nicht geladen werden. Einzelblätter, die kleiner sind als ISO A3, müssen über das Papierfach zugeführt
Papier ist schmaler als die von der werden.
ausgewählten Papierquelle unterstützte
Mindestgröße.
Blatt ist zu groß. Der Drucker hat beim Einziehen erkannt, dass das Blatt Papier zu breit oder zu
lang ist. Wählen Sie , um den Vorgang abzubrechen (siehe
„Funktionsbeschreibung“ auf Seite 151).
Blatt zu klein Der Drucker hat beim Einziehen erkannt, dass das Blatt Papier zu schmal oder zu
kurz ist. Wählen Sie , um den Vorgang abzubrechen (siehe
„Funktionsbeschreibung“ auf Seite 151).
HINWEIS: Bei Hochglanzpapier müssen Sie eine Hochglanzpapiersorte auswählen, weil der
Drucker die Tintenmenge für Hochglanzpapier anpasst.
Wenn das Papier Transparentpapier oder -folie (z. B. Papier für den technischen Bereich ) ist, wählen
Sie die Papiersorte Folien > Transparentfolie matt aus.
Fotopapier
Wenn es sich um Fotopapier handelt, wählen Sie die Kategorie Fotopapier aus. Für glänzendes oder
hochglänzendes Papier wählen Sie die Papiersorte Foto hochglänzend aus Für seidenmattes,
satiniertes, Pearl- oder Luster-Papier wählen Sie die Papiersorte Foto seidenmatt/satin aus.
● Wählen Sie für transparentes Pauspapier je nach Papiergewicht die Sorte Pauspapier transp.
< 65 g/m2 oder Pauspapier transp. > 65 g/m2 aus.
● Wählen Sie für leichtes Papier (< 90 g/m2) und nicht gestrichenes Papier (z. B. Normalpapier
oder hochweißes Papier) die Papiersorte Normalpapiere und gestrichene Papiere >
Normalpapier aus. Sie können auch Recycling-Papier auswählen.
● Wählen Sie für leichtes gestrichenes Papier (< 110 g/m2) die Papiersorte Normalpapiere und
gestrichene Papiere > HP Gestrichenes Papier aus.
● Wählen Sie für schweres gestrichenes Papier (< 200 g/m2) die Papiersorte Normalpapiere
und gestrichene Papiere > Gestr. schwer aus.
Das Papier ist nach dem Drucken gewellt, oder der Tintenauftrag
ist zu stark
Dieses Problem tritt auf, wenn zu viel Tinte verwendet wird. Wählen Sie eine Kategorie für schwächeres
Papier. Kategorien für mattes Papier (von leicht bis schwer):
● Normalpapier
● Gestrichen
● Gestr. schwer
Siehe auch „Beheben von Problemen mit der Druckqualität“ auf Seite 115.
● Dialogfeld des Windows-Treibers: Wählen Sie auf der Registerkarte Papier/Qualität die
Sorte in der Dropdown-Liste aus.
● Dialogfeld „Drucken“ von Mac OS X: Wählen Sie im Bereich Papier/Qualität die Sorte
in der Liste aus.
DEWW Der Drucker hat auf der falschen Papiersorte gedruckt 107
HINWEIS: Beliebig ist die Standardeinstellung im Treiber.
Falsche Papiereinstellung
Wenn Sie das eingelegte Papier für einen bestimmten Druckauftrag nicht eignet, stoppt der Drucker den
Druckvorgang und wartet auf Ihre Entscheidung. Das eingelegte Papier kann aus verschiedenen
Gründen ungeeignet sein:
● Für den Auftrag ist eine andere Papierquelle (Rolle, Papierfach oder manuelle Zufuhr) angegeben.
Wenn Sie dies für einen bestimmten Druckauftrag nicht angeben, wird das in den Drucker eingelegte
Papier bedruckt.
Wenn der Drucker den Druckvorgang aufgrund einer falschen Papiereinstellung stoppt, haben Sie die
Wahl zwischen den folgenden Möglichkeiten:
● Legen Sie das richtige Papier ein, und setzen Sie den Druckvorgang fort.
● Drucken Sie den Auftrag auf dem eingelegten Papier. Der Ausdruck wird abgeschnitten, wenn das
Papier zu klein ist.
3. Ziehen Sie vorsichtig das gestaute Druckmaterial, das Sie fassen können, nach oben aus dem
Drucker heraus.
ACHTUNG: Verschieben Sie das Druckmaterial nicht seitwärts, da der Drucker sonst beschädigt
werden könnte.
6. Laden Sie die Rolle erneut, oder führen Sie ein neues Blatt zu (siehe „Druckmaterial“ auf Seite 35).
HINWEIS: Überzeugen Sie sich, dass sich wirklich keine Druckmaterialreste mehr im Drucker
befinden, um das Risiko eines neuerlichen Staus auszuschließen. Führen Sie ggf. den gesamten
Vorgang noch einmal aus, und entfernen Sie die Druckmaterialreste. Sie müssen eventuell das
Papierfach entfernen (siehe „Papierstau im Papierfach“ auf Seite 110).
Papierstau im Papierfach
Gehen Sie bei einem Papierstau im Papierfach wie folgt vor:
2. Drücken Sie die Verlängerungen des Papierfachs nach unten. Dadurch lässt sich das Fach leichter
handhaben.
● Vergewissern Sie sich, dass die Ablage noch nicht voll ist.
● Das Papier rollt sich am Ende einer Papierrolle häufig zusammen. Dies kann zu
Ausgabeproblemen führen. Legen Sie eine neue Rolle ein, oder nehmen Sie das Papier heraus,
sobald es den Drucker verlässt.
Wenn die Schneidvorrichtung eingeschaltet ist, aber nicht richtig schneidet, prüfen Sie, ob die Schiene
der Schneidvorrichtung sauber ist und nicht blockiert wird. Prüfen Sie außerdem, ob die Rille der
Schneidvorrichtung frei von Papier ist.
● Allgemeine Drucktipps
● Undeutliche Konturen
● Ungenaue Farben
DEWW 115
Allgemeine Drucktipps
Beachten Sie bei allen Druckqualitätsproblemen zuerst folgende Hinweise:
● Sie erzielen die beste Leistung mit Ihrem Drucker, wenn Sie ausschließlich Originalzubehör und
-verbrauchsmaterial des Herstellers verwenden. Dessen Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit
wurde eingehend getestet, um einen störungsfreien Betrieb und eine optimale Druckqualität zu
gewährleisten. Einzelheiten zu den empfohlenen Papiersorten und Druckmedien finden Sie unter
„Bestellen von Druckmedien“ auf Seite 99.
● Überprüfen Sie, ob die auf dem Bedienfeld eingestellte Papiersorte dem eingelegten Medientyp
entspricht (siehe „Anzeigen von Papierinformationen“ auf Seite 43). Stellen Sie außerdem sicher,
dass die in der Software ausgewählte Papiersorte dem eingelegten Druckmaterial entspricht.
ACHTUNG: Das Auswählen der falschen Druckmaterialsorte kann eine schlechte Druckqualität
und ungenaue Farben zur Folge haben. Schlimmstenfalls kann sogar der Druckkopf beschädigt
werden.
● Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtige Druckqualitätseinstellung für Ihre Zwecke verwenden
(siehe „Drucken“ auf Seite 46). Wenn Sie den Schieberegler für die Druckqualität auf
Geschwindigkeit einstellen oder die benutzerdefinierte Qualitätsstufe Schnell wählen, erhalten
Sie in der Regel eine schlechtere Qualität.
1. Vergewissern Sie sich, dass die am Bedienfeld und in der Software eingestellte Papiersorte dem
eingelegten Medientyp entspricht. (siehe „Anzeigen von Papierinformationen“ auf Seite 43).
2. Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtige Druckqualitätseinstellung für Ihre Zwecke verwenden
(siehe „Drucken“ auf Seite 46). Manchmal lässt sich das Problem ganz einfach durch die Wahl
einer höheren Qualitätsstufe für den Druck lösen. Wenn Sie z. B. den Schieberegler für die
Druckqualität auf Geschwindigkeit eingestellt haben, bringen Sie ihn in die Position Qualität.
3. Drucken Sie den Bericht zur Druckqualitätsdiagnose. (siehe „Bericht zur Druckqualitätsdiagnose“
auf Seite 86).
4. Wenn der Druckkopf ordnungsgemäß arbeitet, kalibrieren Sie den Papiervorschub (siehe
„Neukalibrierung des Papiervorschubs“ auf Seite 95).
1. Vergewissern Sie sich, dass die am Bedienfeld und in der Software eingestellte Papiersorte dem
eingelegten Medientyp entspricht. (siehe „Anzeigen von Papierinformationen“ auf Seite 43).
2. Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtige Druckqualitätseinstellung für Ihre Zwecke verwenden
(siehe „Drucken“ auf Seite 46). Markieren Sie im Druckertreiber die benutzerdefinierte
Druckqualitätsoption Maximale Detailtreue (sofern verfügbar).
3. Wenn die Auflösung des Bilds größer als die Druckauflösung ist, kann dies zu einer verminderten
Linienqualität führen. Über die Registerkarte Erweitert des Treibers (Dokumentoptionen >
Druckermerkmale) können Sie auf die Option Max. Anwendungsauflösung zugreifen.
4. Sollten Linien zu dünn sein oder fehlen, drucken Sie den Bericht zur Druckqualitätsdiagnose (siehe
„Bericht zur Druckqualitätsdiagnose“ auf Seite 86).
5. Sollte das Problem weiterhin bestehen, kalibrieren Sie den Papiervorschub (siehe
„Neukalibrierung des Papiervorschubs“ auf Seite 95).
Sollte sich das Problem mit den beschriebenen Maßnahmen nicht beheben lassen, setzen Sie sich mit
dem Kundendienst in Verbindung.
1. Das Problem kann am Bild und nicht am Drucker liegen. Optimieren Sie das Bild in der
Anwendung, in der Sie es zuvor bearbeitet haben.
2. Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtigen Druckqualitätseinstellungen ausgewählt haben (siehe
„Drucken“ auf Seite 46).
Um dieses Problem zu lösen, drucken Sie den Bericht zur Druckqualitätsdiagnose, und richten Sie den
Druckkopf aus, wenn dies im Bericht empfohlen wird (siehe „Bericht zur Druckqualitätsdiagnose“
auf Seite 86).
1. Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtigen Druckqualitätseinstellungen ausgewählt haben (siehe
„Drucken“ auf Seite 46).
2. Drucken Sie den Bericht zur Druckqualitätsdiagnose, und richten Sie den Druckkopf aus, wenn
dies im Bericht empfohlen wird (siehe „Bericht zur Druckqualitätsdiagnose“ auf Seite 86).
Bei hoher Luftfeuchtigkeit kann das Papier von Tinte durchtränkt sein, sodass die Konturen verwischt
werden. Führen Sie die folgenden Schritte aus:
1. Vergewissern Sie sich, dass die Umgebungsbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit) für das
Drucken mit hoher Qualität geeignet sind (siehe „Umgebungsbedingungen“ auf Seite 153).
2. Überprüfen Sie, ob die auf dem Bedienfeld eingestellte Papiersorte dem eingelegten Medientyp
entspricht. (siehe „Anzeigen von Papierinformationen“ auf Seite 43).
4. Wählen Sie eine geringere Druckqualität (z. B. Geschwindigkeit). Der Drucker verwendet dann
weniger Tinte.
5. Wählen Sie eine Papiersorte aus, die etwas dünner ist als das eingelegte Papier. Dadurch
verwendet der Drucker weniger Tinte. Es folgen einige Beispiele für Papiersorten in aufsteigender
Reihenfolge ihrer Stärke: Normalpapier, gestrichenes Papier, schweres gestrichenes Papier.
6. Wenn Sie auf Hochglanzpapier drucken, wechseln Sie zu einer anderer Hochglanzpapiersorte.
7. Drucken Sie den Bericht zur Druckqualitätsdiagnose, und richten Sie den Druckkopf aus, wenn
dies im Bericht empfohlen wird (siehe „Bericht zur Druckqualitätsdiagnose“ auf Seite 86).
1. Verwenden Sie HP Transparentfolie matt, da bei diesem Druckmedium eine optimale Genauigkeit
der Linienlänge erzielt wird (siehe „Funktionsbeschreibung“ auf Seite 151).
Polyesterfolie ist etwa zehnmal stabiler als Papier. Folien, die dünner oder dicker als
HP Transparentfolie matt sind, liefern jedoch hinsichtlich der Genauigkeit der Linienlänge
schlechtere Ergebnisse.
2. Stellen Sie den Schieberegler für die Druckqualität auf Qualität ein.
3. Sorgen Sie für eine möglichst konstante Raumtemperatur im Bereich von 10 bis 30 °C.
4. Warten Sie nach dem Laden der Folienrolle fünf Minuten, bevor Sie den Druckvorgang starten.
5. Wenn das Ergebnis danach immer noch nicht Ihren Erwartungen entspricht, führen Sie eine
Neukalibrierung des Papiervorschubs durch (siehe „Neukalibrierung des Papiervorschubs“
auf Seite 95).
1. Vergewissern Sie sich, dass die am Bedienfeld und in der Software eingestellte Papiersorte dem
eingelegten Medientyp entspricht. (siehe „Anzeigen von Papierinformationen“ auf Seite 43).
2. Überprüfen Sie, ob das Papier auf der richtigen Seite bedruckt wurde.
3. Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtigen Druckqualitätseinstellungen ausgewählt haben (siehe
„Drucken“ auf Seite 46). Manchmal lässt sich das Problem ganz einfach durch die Wahl einer
höheren Qualitätsstufe für den Druck lösen. Wenn Sie z. B. den Schieberegler für die
Druckqualität auf Geschwindigkeit eingestellt haben, bringen Sie ihn in die Position Qualität.
4. Drucken Sie den Bericht zur Druckqualitätsdiagnose, und richten Sie den Druckkopf aus, wenn
dies im Bericht empfohlen wird (siehe „Bericht zur Druckqualitätsdiagnose“ auf Seite 86).
5. Sollte das Problem weiterhin bestehen, kalibrieren Sie den Papiervorschub (siehe
„Neukalibrierung des Papiervorschubs“ auf Seite 95).
Sollte sich das Problem mit den beschriebenen Maßnahmen nicht beheben lassen, setzen Sie sich mit
dem Kundendienst in Verbindung.
1. Vergewissern Sie sich, dass die am Bedienfeld und in der Software eingestellte Papiersorte dem
eingelegten Medientyp entspricht. (siehe „Anzeigen von Papierinformationen“ auf Seite 43).
4. Wählen Sie eine Papiersorte aus, die etwas dünner ist als das eingelegte Papier. Dadurch
verwendet der Drucker weniger Tinte. Es folgen einige Beispiele für Papiersorten in aufsteigender
Reihenfolge ihrer Stärke: Normalpapier, gestrichenes Papier, schweres gestrichenes Papier.
Vor allem Hochglanzpapier ist in dieser Beziehung extrem empfindlich. Jede Berührung unmittelbar
nach dem Drucken (beispielsweise der Kontakt mit der Ablage) kann je nach Menge der aufgetragenen
Tinte und den zur Zeit des Druckvorgangs herrschenden Umgebungsbedingungen zum Verschmieren
der Tinte führen.
● Entnehmen Sie die Drucke sofort nach dem Abschneiden von der Rolle, und lassen Sie sie nicht in
die Ablage fallen. Sie können aber auch ein Blatt Papier in die Ablage legen, damit das frisch
bedruckte Papier oder Druckmedium nicht direkt mit der Ablage in Berührung kommt.
Wenn dieses Problem bei Ihnen auftritt, brechen Sie den Druckauftrag sofort ab. Drücken Sie .
Brechen Sie den Auftrag anschließend auch in der Anwendung ab. Das aufgequollene Papier könnte
den Druckkopf beschädigen.
1. Vergewissern Sie sich, dass die am Bedienfeld und in der Software eingestellte Papiersorte dem
eingelegten Medientyp entspricht. (siehe „Anzeigen von Papierinformationen“ auf Seite 43).
2. Verwenden Sie eine empfohlene Papiersorte (siehe „Bestellen von Druckmedien“ auf Seite 99) und
die richtigen Druckeinstellungen.
3. Wenn Sie auf Einzelblätter drucken, drehen Sie diese um 90 Grad. Die Papierstruktur (Richtung
der Papierfasern) kann sich auf die Druckqualität auswirken.
5. Wählen Sie eine Papiersorte aus, die etwas dünner ist als das eingelegte Papier. Dadurch
verwendet der Drucker weniger Tinte. Es folgen einige Beispiele für Papiersorten in aufsteigender
Reihenfolge ihrer Stärke: Normalpapier, gestrichenes Papier, schweres gestrichenes Papier.
6. Platzieren Sie das Druckbild mit der Anwendung in der Mitte der Seite, sodass sich breitere
Ränder ergeben.
Wenn Objektkanten oder Linien unscharf oder zu hell gedruckt werden und der Schieberegler im
Dialogfeld des Treibers bereits auf Qualität eingestellt ist, versuchen Sie es mit der
Druckqualitätsoption Geschwindigkeit (siehe „Drucken“ auf Seite 46).
Wenn Objektkanten dunkler als erwartet gedruckt werden und der Schieberegler im Dialogfeld des
Treibers bereits auf Qualität eingestellt ist, versuchen Sie es mit der Druckqualitätsoption
Geschwindigkeit (siehe „Drucken“ auf Seite 46).
1. Verwenden Sie dickeres Papier aus der Liste der empfohlenen Papiersorten, beispielsweise
„HP Gestrichenes Papier, schwer“ (siehe „Bestellen von Druckmedien“ auf Seite 99).
2. Verwenden Sie eine höhere Druckqualität (siehe „Drucken“ auf Seite 46). Wenn Sie z. B. den
Schieberegler für die Druckqualität auf Geschwindigkeit eingestellt haben, bringen Sie ihn in
die Position Qualität.
1. Reinigen Sie das Papier vor dem Drucken mit einer Bürste, um lose Papierfasern und Staubpartikel
zu entfernen.
Sollten die Farben auf dem Ausdruck nicht Ihren Erwartungen entsprechen, führen Sie einen oder
mehrere der folgenden Schritte aus:
1. Vergewissern Sie sich, dass die Einstellung am Bedienfeld mit dem eingelegten Druckmaterial
übereinstimmt.
2. Überprüfen Sie, ob das Papier auf der richtigen Seite bedruckt wurde.
3. Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtigen Druckqualitätseinstellungen ausgewählt haben Die
präziseste Farbwiedergabe wird erzielt, wenn Sie die Qualität Normal oder Beste wählen.
4. Drucken Sie den Bericht zur Druckqualitätsdiagnose. (siehe „Bericht zur Druckqualitätsdiagnose“
auf Seite 86).
Auf quellendem gestrichenem Papier verblassen die Farben sehr viel langsamer. Grundsätzlich lässt
sich die Lebenserwartung der Drucke aber bei allen Papiersorten durch eine Laminierung erhöhen.
Weitere Informationen zu Laminierungsverfahren erhalten Sie im Fachhandel.
● Die Einstellung E/A-Timeout ist möglicherweise zu kurz. Dieser Wert legt fest, wie lange der
Drucker auf vom Computer gesendete Daten wartet, bevor der Auftrag abgebrochen wird.
Erhöhen Sie am Bedienfeld den Wert von E/A-Timeout, und senden Sie den Druckauftrag
erneut. Drücken Sie und dann Konnektivität > Erweiterte Einrichtung > I/O-
Zeitüberschreitung auswählen.
● Wenn Sie Netzwerksoftware verwenden, prüfen Sie, ob eine Zeitüberschreitung aufgetreten ist.
● Stellen Sie fest, wie der Druckbereich in der Anwendung definiert ist (z. B. unter dem Namen
„Druckbereich“ oder „Darstellbarer Bereich“). Manche Anwendungen verwenden
Standarddruckbereiche, die größer als die des Druckers sind.
● Wenn Sie ein eigenes Seitenformat mit sehr schmalen Rändern definiert haben, die kleiner sind als
die Mindestränder des Druckers, wird das Druckbild möglicherweise etwas abgeschnitten.
Verwenden Sie in diesem Fall ein größeres Papierformat.
● Wenn das zu druckende Bild oder Dokument über eigene Ränder verfügt, erzielen Sie
möglicherweise mit der Einstellung Inhalte nach Rändern abschneiden ein zufrieden
stellendes Ergebnis (siehe „Randeinstellungen festlegen“ auf Seite 50).
● Wenn Sie ein sehr langes Bild auf Rollenpapier drucken, prüfen Sie, ob Ihre Anwendung ein Bild
dieser Größe drucken kann.
● Sie haben möglicherweise die Ausrichtung von Hoch- in Querformat geändert, und das
Papierformat ist nicht breit genug.
● Verringern Sie ggf. die Größe des Bilds oder Dokuments in der Anwendung so weit, dass es auf
die Seite passt.
Es gibt eine andere mögliche Erklärung für ein abgeschnittenes Druckbild. Manche Anwendungen wie
Adobe Photoshop, Adobe Illustrator und CorelDRAW verwenden ein internes 16-Bit-Koordinatensystem
und können daher keine Bilder mit mehr als 32.768 Pixeln verarbeiten.
HINWEIS: Ein Bild mit einer Länge von 32.768 Pixeln wird bei der Treibereinstellung „Beste“ oder
„Qualität“ mit einer Länge von 1,39 m gedruckt, bei der Einstellung „Schnell“, „Normal“ oder
„Geschwindigkeit“ mit einer Länge von 2,78 m .
Wenn Sie in diesen Anwendungen ein größeres Bild drucken, wird es möglicherweise unten
abgeschnitten. Um das gesamte Bild zu drucken, führen Sie folgende Maßnahmen durch:
● Unter Windows enthält das Dialogfeld des Treibers die Option Max.
Anwendungsauflösung, die in dieser Situation zum gewünschten Ergebnis führt. Die
Standardeinstellung Automatisch braucht normalerweise nicht geändert zu werden. Wenn Sie
die Einstellung dennoch ändern möchten, finden Sie sie auf der Registerkarte Erweitert
(Dokumentoptionen > Druckermerkmale).
● Speichern Sie die Datei in einem anderen Format (z. B. TIFF oder EPS), und öffnen Sie sie in der
Anwendung.
● Weisen Sie den HP-GL/2-Treiber an, das Bild als Bitmap zu senden.
● Wählen Sie ein kleineres Seitenformat aus, und führen Sie anschließend die Vergrößerung auf das
gewünschte Format im Treiber oder am Bedienfeld durch.
● Speichern Sie die Datei in einem anderen Format (z. B. TIFF oder EPS), und öffnen Sie sie in der
Anwendung.
● Wählen Sie eine niedrigere Druckqualität aus, um die Auflösung des Druckbilds zu verringern.
HINWEIS: Unter Mac OS X stehen nicht alle diese Optionen zur Verfügung.
Die obigen Optionen dienen nur zur Fehlerbehebung. Sie können sich nachteilig auf die Druckqualität
auswirken oder zu längeren Druckzeiten führen. Wenn sich das Problem nicht beheben lässt, sollten die
Optionen abgebrochen werden.
● Verwenden Sie eine höhere Druckqualität (siehe „Drucken“ auf Seite 46).
● Überprüfen Sie den Treiber, mit dem Sie drucken. Wenn der Treiber nicht von HP stammt, wenden
Sie sich an den Treiberhersteller. Alternativ können Sie einen geeigneten HP Treiber verwenden
(falls verfügbar). Die neuesten HP Treiber können von der Website [Link]
T120/drivers oder [Link] heruntergeladen werden.
● Vergewissern Sie sich, dass die Firmware Ihres Druckers auf dem neuesten Stand ist (siehe
„Firmware-Aktualisierung“ auf Seite 96).
DEWW 127
Einsetzen einer Tintenpatrone nicht möglich
1. Vergewissern Sie sich, dass Sie den richtigen Patronentyp (Modellnummer) verwenden.
2. Überprüfen Sie, ob die Farbe des Patronenetiketts mit der des Schachtetiketts identisch ist.
3. Vergewissern Sie sich, dass die Tintenpatrone richtig ausgerichtet ist (die Buchstabenkennung auf
dem Etikett muss sich oben befinden und lesbar sein).
ACHTUNG: Reinigen Sie auf keinen Fall die Innenseite der Patronenschächte.
● Missing (Fehlt) oder Damaged (Beschädigt): Es ist keine Patrone vorhanden, oder die Patrone
wurde nicht richtig mit dem Drucker verbunden (durch ein X in der Statusanzeige angegeben).
4. Stellen Sie sicher, dass der Druckkopf ordnungsgemäß verriegelt ist (siehe „Austauschen des
Druckkopfs“ auf Seite 89).
128 Kapitel 14 Beheben von Problemen mit Tintenpatronen und Druckköpfen DEWW
15 Beheben von Problemen mit der
Datenübertragung
● WLAN-Probleme
● Web-Services-Probleme
● Netzwerkkonfigurationsseite
DEWW 129
Probleme bei der Kommunikation zwischen
Computer und Drucker
Diese Probleme haben folgende Symptome:
● Auf dem Bedienfeld wird nicht die Meldung Drucken angezeigt, nachdem Sie einen
Druckauftrag gesendet haben.
● Auf dem Computer wird eine Fehlermeldung angezeigt, wenn Sie drucken möchten.
● Ihr Computer oder Drucker führt während der Kommunikation keine Operationen durch.
● Das Druckbild weist willkürliche und unerklärliche Fehler auf (falsch platzierte Linien, teilweise
gedruckte Grafiken usw.).
● Vergewissern Sie sich, dass Sie in der Anwendung den richtigen Drucker ausgewählt haben (siehe
„Drucken“ auf Seite 46).
● Prüfen Sie, ob Sie aus einer anderen Anwendung problemlos drucken können.
● Beachten Sie, dass der Empfang, die Verarbeitung und das Drucken sehr großer Druckaufträge
längere Zeit dauern kann.
● Prüfen Sie den Verbindungsstatus des Druckers, wenn er an ein Netzwerk angeschlossen ist: Der
Drucker muss eine IP-Adresse haben, die mit der zum Drucken verwendeten Computer IP-Adresse
übereinstimmt. Wenn die Adressen nicht übereinstimmen, müssen Sie die Adresse richtig
konfigurieren. Wenn das Problem weiterhin auftritt, überprüfen Sie die Netzwerkkonfiguration
oder stellen Sie über ein USB-Kabel eine Verbindung zum Drucker her.
● Wenn der Drucker mit einem USB-Kabel verbunden ist, ziehen Sie das USB-Kabel ab, und
schließen Sie es wieder an. Versuchen Sie auch, einen anderen USB-Anschluss des Computers zu
verwenden.
● Wenn der Drucker mit einem kabellosen Netzwerk verbunden ist, können Sie einen
Diagnosebericht über das Bedienfeld anfordern: Drücken Sie und dann Einst. > Test für
Wireless-Netzwerk drucken. Sie können den Drucker auch näher an den Wireless-Router
rücken oder ihn über ein kabelgebundenes Netzwerk oder ein USB-Kabel anschließen.
Die IP-Adresse kann sich vom letzten Ausschalten des Geräts bis zum nächsten Einschalten ändern,
wenn ein Netzwerkgerät automatisch konfiguriert wird, indem es eine IP-Adresse vom DHCP-Service
erhält. Dies kann dazu führen, dass das Gerät als „offline“ angezeigt wird, wenn die Einstellungen für
den Treiberanschluss mit der ursprünglichen IP-Adresse konfiguriert sind. Dies lässt sich auf mindestens
drei Arten verhindern:
● Legen Sie eine feste (statische) IP-Adresse für den Drucker fest, die nicht von DHCP geändert wird.
● Konfigurieren Sie Drucker und Treiber so, dass auf den Hostnamen und nicht auf die numerische
IP-Adresse verwiesen wird.
2. Drücken Sie am unteren Bildschirmrand Einstellungen > Erweiterte Installation > IP-
Einstellungen > OK > Manual (Handbuch) und geben Sie die IP-Adresse, die Subnetzmaske
und das Gateway ein (diese Einstellungen sollten von Ihrem Netzwerkadministrator bereitgestellt
werden).
3. Wenn Ihr Computer unter Windows läuft, gehen Sie zu Systemsteuerung > Drucker. Klicken
Sie mit der rechten Maustaste auf den Drucker, und klicken Sie auf Eigenschaften >
Anschlüsse > Anschluss konfigurieren. Geben Sie den Hostnamen in das Feld
„Druckername“ oder „IP-Adresse“ ein.
● Bei Computern, auf denen Windows ausgeführt wird, sind alle Anwendungen (auch Viren- und
Spyware-Schutzprogramme sowie Firewalls) geschlossen oder deaktiviert.
● Stellen Sie sicher, dass der Drucker im gleichen Subnetz installiert ist wie die Computer, die auf
den Drucker zugreifen.
Wenn das Installationsprogramm den Drucker nicht erkennen kann, drucken Sie die
Netzwerkkonfigurationsseite, und geben Sie die IP-Adresse manuell in das Installationsprogramm ein.
Weitere Informationen finden Sie unter „Netzwerkkonfigurationsseite“ auf Seite 136.
Die Zuweisung einer statischen IP-Adresse für das Gerät wird zwar generell nicht empfohlen, bestimmte
Installationsprobleme (z. B. Konflikte mit persönlichen Firewalls) lassen sich dadurch jedoch beheben.
„Probleme bei der Kommunikation zwischen Computer und Drucker“ auf Seite 130
2. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Einstellungen, und klicken Sie dann auf Drucker bzw.
Drucker und Faxgeräte.
– oder –
Klicken Sie auf Start und Systemsteuerung, und doppelklicken Sie dann auf Drucker.
4. Wählen Sie den TCP/IP-Port des Druckers aus und klicken Sie anschließend auf Port
konfigurieren.
5. Achten Sie darauf, dass die IP-Adresse im Dialogfeld mit der IP-Adresse auf der
Netzwerkkonfigurationsseite übereinstimmt. Wenn die IP-Adressen unterschiedlich sind, ändern Sie
die IP-Adresse im Dialogfeld entsprechend der Adresse auf der Netzwerkkonfigurationsseite.
6. Klicken Sie zweimal auf OK, um die Einstellungen zu speichern und die Dialogfelder zu
schließen.
WLAN-Probleme
1. Prüfen Sie, ob die Wireless-LED (802.11) links oben im Bedienfeld leuchtet .
Falls die blaue LED nicht leuchtet, sind die Wireless-Funktionen möglicherweise deaktiviert. Um die
Wireless-Funktion einzuschalten, drücken Sie und dann Einst. > Wireless > Ein.
2. Vergewissern Sie sich, dass das Ethernet-Kabel nicht an den Drucker angeschlossen ist. Beim
Anschluss eines Ethernet-Kabels wird die Wireless-Funktion des Druckers deaktiviert.
Schalten Sie den Router und den Drucker aus und in der folgenden Reihenfolge wieder ein: Router
zuerst und dann den Drucker. Falls Sie immer noch keine Verbindung herstellen können, schalten
Sie den Router, den Drucker und den Computer aus. Manchmal lässt sich Probleme mit der
Netzwerkkommunikation durch Ausschalten und erneutes Einschalten beheben.
Falls Probleme mit der drahtlosen Vernetzung auftreten, führen Sie den den Test für das Wireless-
Netzwerk aus. Um einen Test für das Wireless-Netzwerk zu drucken, drücken Sie und dann
Einst. > Test für Wireless-Netzwerk drucken. Falls ein Problem erkannt wird, enthält der
Testbericht Empfehlungen zu seiner Behebung.
1. Vergewissern Sie sich, dass die Wireless-Netzwerkfunktion Ihres Computers eingeschaltet ist.
Weitere Informationen erhalten Sie in der Dokumentation zu Ihrem Computer.
2. Wenn Sie keinen eindeutigen Netzwerknamen (SSID) verwenden, besteht die Möglichkeit, dass
Ihr Computer mit einem anderen Netzwerk in Ihrer Nähe verbunden wird. Mit den folgenden
Schritten können Sie besser bestimmen, ob Ihr Computer mit Ihrem Netzwerk verbunden ist.
a. Klicken Sie auf Start und Systemsteuerung. Zeigen Sie auf Netzwerkverbindungen,
und klicken Sie dann auf Netzwerkstatus und -aufgaben anzeigen.
– oder –
Klicken Sie auf Start, und wählen Sie Einstellungen aus. Klicken Sie auf
Systemsteuerung, und doppelklicken Sie auf Netzwerkverbindungen. Klicken Sie
anschließend auf das Menü Ansicht, und wählen Sie Details aus.
Lassen Sie das Netzwerk-Dialogfeld geöffnet, während Sie mit dem nächsten Schritt
fortfahren.
b. Ziehen Sie das Netzkabel vom Wireless Router ab. Der Verbindungsstatus Ihres Computers
sollte sich jetzt in Nicht verbunden ändern.
c. Ziehen Sie das Netzkabel vom Wireless Router ab. Der Verbindungsstatus sollte sich in
Verbunden ändern.
Mac OS X
▲ Klicken Sie in der Menüleiste am oberen Bildschirmrand auf das Symbol AirPort. In dem jetzt
angezeigten Menü können Sie feststellen, ob der AirPort eingeschaltet ist und mit welchem
Wireless-Netzwerk Ihr Computer verbunden ist.
Wenn Sie keine Verbindung zwischen Ihrem Computer und Ihrem Netzwerk herstellen können,
wenden Sie sich an die Person, von der Ihr Netzwerk eingerichtet wurde oder an den Hersteller
des Routers, da ein Hardwareproblem auf Ihrem Router oder Ihrem Computer vorliegen könnte.
Wenn Sie auf das Internet zugreifen können und einen Windows-Computer verwenden, können
Sie zum Einrichten eines Netzwerks auch auf den HP Netzwerkassistenten unter
[Link] jumpid=reg_R1002_USEN zugreifen (diese
Website ist nur auf Englisch verfügbar).
3. Drucken Sie die Seite für eine kabellose Konfiguration des Druckers (siehe
„Netzwerkkonfigurationsseite“ auf Seite 136). Nach dem Drucken der Seite überprüfen Sie den
Netzwerkstatus und die URL. Der Netzwerkstatus lautet Ready (Bereit), wenn der Drucker aktiv an
ein Netzwerk angeschlossen ist, oder Offline, wenn dies nicht der Fall ist (führen Sie im zuletzt
genannten Fall den Test für Wireless-Netzwerk aus). Die URL ist die Netzwerkadresse, die dem
Drucker vom Router zugewiesen wurde. Sie benötigen Sie, um eine Verbindung zum integrierten
Web-Server des Druckers herzustellen.
4. Ist sicher, dass sowohl der Computer als auch der Drucker aktive Verbindungen zu einem
Netzwerk besitzen, können Sie über den integrierten Web-Server (EWS) des Druckers überprüfen,
ob sich beide im selben Netzwerk befinden (siehe „Zugreifen auf den integrierten Web-Server“
auf Seite 29).
5. Wenn Sie nicht auf den integrierten Web-Server zugreifen können und Sie sicher sind, dass
Computer und Drucker mit demselben Netzwerk verbunden sind, wird die Kommunikation
möglicherweise durch eine Firewall verhindert. Deaktivieren Sie vorübergehend die auf Ihrem
Computer ausgeführte Firewall-Sicherheitssoftware und versuchen Sie dann erneut, auf den
Wenn Sie bei deaktivierter Firewall auf den integrierten Web-Server zugreifen und den Drucker
verwenden können, müssen Sie die Firewall so konfigurieren, dass der Computer und der Drucker
im Netzwerk kommunizieren können.
Falls Sie zwar auf den integrierten Web-Server zugreifen, den Drucker aber auch bei deaktivierter
Firewall nicht benutzen können, versuchen Sie die Firewall zu aktivieren, damit sie den Drucker
erkennt.
6. Wenn die HP Software installiert ist, können Sie den Status des Druckers über Ihren Computer
prüfen, um festzustellen, ob kein Zugriff auf den Drucker möglich ist, weil er sich im Modus
„Angehalten“ oder „Offline“ befindet.
Windows
a. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Einstellungen, und klicken Sie dann auf Drucker
bzw. Drucker und Faxgeräte.
– oder –
Klicken Sie auf Start und Systemsteuerung, und doppelklicken Sie dann auf Drucker.
b. Wenn die Drucker an Ihrem Computer nicht in der Ansicht „Details“ aufgelistet werden,
klicken Sie auf das Menü Ansicht und dann auf Details.
● Wenn der Status Offline lautet, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Drucker,
und klicken Sie dann auf Drucker online verwenden.
● Wenn der Status Angehalten lautet, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den
Drucker, und klicken Sie dann auf Druckvorgang fortsetzen.
Mac OS X
a. Klicken Sie im Dock auf Systemeinstellungen und dann auf Drucken & Faxen.
b. Markieren Sie den Drucker, und klicken Sie dann auf Druckerwarteschlage.
c. Wenn im daraufhin angezeigten Fenster Jobs angehalten erscheint, klicken Sie auf Jobs
starten.
7. Wenn Sie die HP Software erneut installieren, erstellt das Installationsprogramm möglicherweise
ein zweite Version des Druckertreibers im Ordner „Drucker“ oder „Drucker und Faxgeräte“ (nur
Windows). Falls Probleme beim Drucken oder beim Herstellen einer Verbindung mit dem Drucker
a. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Einstellungen, und klicken Sie dann auf Drucker
bzw. Drucker und Faxgeräte.
– oder –
Klicken Sie auf Start und Systemsteuerung, und doppelklicken Sie dann auf Drucker.
b. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol und danach auf
Eigenschaften, Standardeinstellungen für Dokumente oder
Druckeinstellungen.
c. Suchen Sie auf der Registerkarte Anschlüsse den Anschluss, der durch ein Häkchen
gekennzeichnet ist. Neben dem Häkchen ist die Version des Druckertreibers, der kabellos
verbunden ist, mit der Beschreibung Standard TCP/IP-Anschluss versehen.
d. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol für den Druckertreiber des
kabellos verbundenen Druckers, und wählen Sie Als Standarddrucker festlegen aus.
8. Starten Sie den Dienst „HP Network Devices Support“ (nur Windows).
a. Löschen Sie alle Druckaufträge, die sich zurzeit in der Druckwarteschlange befinden.
b. Klicken Sie auf dem Desktop mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz oder Computer,
und klicken Sie dann auf Verwalten.
c. Doppelklicken Sie auf Dienste und Anwendungen, und klicken Sie anschließend auf
Dienste.
d. Blättern Sie in der Liste mit den Diensten nach unten, klicken Sie mit der rechten Maustaste
auf HP Network Devices Support, und klicken Sie dann auf Neu starten.
e. Versuchen Sie nach dem Neustart des Dienstes wieder, über das Netzwerk auf den Drucker
zuzugreifen.
Wenn Sie den Drucker im Netzwerk verwenden können, war die Netzwerkeinrichtung erfolgreich.
Wenn Sie den Drucker immer noch nicht über das Netzwerk verwenden können oder regelmäßig
Probleme damit auftreten, könnte es an Ihrer Firewall oder an einem Problem mit der
Netzwerkkonfiguration oder dem Router liegen. Wenden Sie sich an die Person, die Ihr Netzwerk
eingerichtet hat, oder an den Router-Hersteller, um Unterstützung zu erhalten.
2. Öffnen Sie das WAP-Konfigurationsprogramm, und fügen Sie die Hardware-Adresse des Druckers
in die Liste zulässiger MAC-Adressen ein.
Web-Services-Probleme
Bei Problemen mit HP ePrint finden Sie nähere Informationen im HP ePrint Center: .
Bei Problemen mit HP Designjet ePrint & Share finden Sie nähere Informationen auf der HP Designjet
ePrint & Share-Website: .
Netzwerkkonfigurationsseite
Wenn der Drucker mit einem Netzwerk verbunden ist, können Sie eine Netzwerkkonfigurationsseite
drucken, um die Netzwerkeinstellungen für das Gerät einzusehen. Die Netzwerkkonfigurationsseite
erleichtert es Ihnen, Netzwerkverbindungsprobleme zu beheben. Meistens ist es sinnvoll, die Seite vor
einem Anruf beim HP Support zu drucken.
So drucken Sie die Netzwerkkonfigurationsseite über das Bedienfeld: Drücken Sie und dann
Interne Ausdrucke > Ausdrucke von Benutzerdaten > Netzwerkkonfigurationsseite.
● Port 9100: Der Drucker unterstützt den IP-Druck von Rohdaten über TCP-Port 9100. Dieser
HP-eigene TCP/IP-Port des Druckers ist der Standard-Druckport. Auf ihn wird über HP
Software zugegriffen (beispielsweise über den HP Standard-Port).
● LPD: ”Line Printer Daemon” (LPD) ist eine Gruppe von Protokollen und Programmen in
Verbindung mit Line-Printer-Spooler-Diensten, die auf verschiedenen TCP/IP-Systemen
installiert werden können.
HINWEIS: Die LPD-Funktionalität steht bei allen Implementierungen von LPD auf dem Host
zur Verfügung, die dem Dokument RFC 1179 entsprechen. Der Konfigurationsprozess für den
Drucker-Spooler kann allerdings unterschiedlich sein. In der Dokumentation des Systems
finden Sie Anleitungen zum Konfigurieren dieser Systeme.
● Bonjour: Bonjour-Dienste, die mDNS oder Multicast Domain Name System verwenden,
werden normalerweise auf kleinen Netzwerken für die IP-Adress- und Namensauflösung (über
UDP-Anschluss 5353) verwendet, bei der kein konventioneller DNS-Server verwendet wird.
● SLP: SLP (Service Location Protocol) ist ein Internet-Standardnetzwerkprotokoll, das ein
Framework bereitstellt, damit Netzwerkanwendungen das Vorhandensein, den Speicherort
und die Konfiguration von Netzwerkdiensten in Firmennetzwerken erkennen können. Dieses
Protokoll vereinfacht die Erkennung und Nutzung von Netzwerkressourcen wie Drucker,
Webserver, Faxgeräte, Videokameras, Dateisysteme, Sicherungsgeräte (Bandlaufwerke),
Datenbanken, Verzeichnisse, E-Mail-Server und Kalender.
● Microsoft Webdienste: Aktivieren oder deaktivieren Sie die Microsoft Web Services
Dynamic Discovery (WS Discovery)-Protokolle oder die Microsoft Web Services for Devices
(WSD) Print-Dienste, die auf dem Drucker unterstützt werden. Deaktivieren Sie nicht
verwendete Druckdienste, um den Zugriff über diese Dienste zu verhindern.
HINWEIS: Weitere Informationen zu WS Discovery und WSD Print finden Sie unter
[Link]
● WINS: Ist ein DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)-Server im Netzwerk vorhanden,
erhält der Drucker seine IP-Adresse automatisch von diesem Server. Er registriert seinen
Namen bei RFC 1001- und 1002-konformen dynamischen Namensdiensten, solange die IP-
Adresse eines WINS-Servers angegeben wurde.
5. Angeschlossene(r) PC(s): Listet die an diesen Drucker angeschlossenen Computer auf und gibt
an, wann diese Computer zuletzt auf den Drucker zugegriffen haben.
● Warnmeldungen
● Leuchtet die LED nicht orange, wird der Drucker nicht mit Strom versorgt. Prüfen Sie, ob das
Netzkabel richtig angeschlossen ist. Bleibt das Problem bestehen, wenden Sie sich an den
HP Support (siehe „Kundenunterstützung“ auf Seite 145), und geben Sie an, dass ein Problem mit
der Stromversorgung besteht.
● Wenn die LED orange leuchtet, warten Sie, bis ein Signalton zu hören ist.
◦ Drei oder keine Signaltöne bedeutet, dass das Bedienfeld defekt ist. Wenden Sie sich damit
an den HP Support.
◦ Ein langer Signalton weist auf ein Problem mit der Elektronik hin. Wenden Sie sich damit an
den HP Support.
● Es liegt ein Problem mit der Stromversorgung vor. Wenn der Drucker überhaupt nicht funktioniert
und das Bedienfeld nicht reagiert, überprüfen Sie, ob das Netzkabel richtig angeschlossen ist und
an der Steckdose Spannung anliegt.
● Möglicherweise ist auf dem Computer nicht der richtige Druckertreiber installiert (siehe
Einrichtungsanweisungen).
● Wenn Sie auf Einzelblätter drucken, müssen Sie im Druckertreiber als Papierquelle die
automatische Auswahl, Einzelblätter oder das Papierfach angeben.
● Haben Sie die Druckqualität auf Beste oder Maximale Detailtreue eingestellt? Bei diesen
Einstellungen dauert die Druckausgabe länger.
● Haben Sie die richtige Papiersorte eingestellt? Bei einigen Papiersorten wird für den Druckvorgang
mehr Zeit benötigt. Fotopapier und gestrichenes Papier beispielsweise benötigen eine längere
Trocknungszeit zwischen den Durchgängen. Informationen zum Ermitteln der aktuellen
Papiersorteneinstellung des Druckers finden Sie unter „Anzeigen von Papierinformationen“
auf Seite 43.
● Wenn der Drucker an ein Netzwerk angeschlossen ist, überprüfen Sie, ob alle
Netzwerkkomponenten (Netzwerkkarten, Hubs, Router, Switches, Kabel) den
● Wenn der Drucker über ein USB-Kabel angeschlossen wird, vergewissern Sie sich, dass der USB-
Hostcontroller und die USB-Hubs (sofern vorhanden) USB 2.0 unterstützen. Überprüfen Sie
außerdem, ob die USB-Kabel für USB 2.0 zertifiziert sind.
● Wenn der Drucker eine kabellose Netzwerkverbindung verwendet, versuchen Sie es mit einer
kabelgebundenen Netzwerkverbindung oder einer USB-Verbindung.
● Haben Sie am Bedienfeld die Trocknungszeit Verlängert eingestellt? Verwenden Sie für die
Trocknungszeit die Einstellung Optimal.
HINWEIS: Wenn der Drucker mit einem USB-Kabel direkt an den Computer angeschlossen ist,
können Sie nicht auf den integrierten Web-Server zugreifen.
Wenn Sie einen Proxyserver verwenden, versuchen Sie den Server zu umgehen und direkt auf den
integrierten Web-Server zuzugreifen.
● Klicken Sie in Internet Explorer 6 für Windows auf Extras > Internetoptionen >
Verbindungen > LAN-Einstellungen, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Proxyserver
für lokale Adressen umgehen. Falls der Proxyserver nur für den Zugriff auf den Drucker
umgangen werden soll, klicken Sie auf die Schaltfläche Erweitert, und geben Sie dessen IP-
Adresse in die Liste der Ausnahmen ein.
● Wählen Sie in Safari für Mac OS X Safari > Einstellungen > Erweitert aus, und klicken Sie
auf die Schaltfläche Proxies: Einstellungen ändern. Fügen Sie die IP-Adresse oder den
Domänennamen des Druckers in die Liste der Ausnahmen ein, für die der Proxyserver nicht
verwendet werden soll.
Wenn immer noch keine Verbindung möglich ist, schalten Sie den Drucker mit der Netztaste am
Bedienfeld aus und wieder ein.
● Warnmeldungen: Eine Warnmeldung wird angezeigt, wenn der Drucker eine Benutzeraktion
erfordert, beispielsweise eine Kalibrierung. Außerdem werden Sie in Warnmeldungen auf
Situationen hingewiesen, die zu einer Beeinträchtigung des weiteren Betriebs führen könnten
(niedriger Tintenfüllstand, erforderliche Wartungsmaßnahme usw.).
● Bedienfeldanzeige: Auf dem Bedienfeld wird immer die Meldung angezeigt, die in der
gegenwärtigen Situation am wichtigsten ist. Eine Warnmeldung wird jedoch nach einer
bestimmten Zeit automatisch ausgeblendet. Es gibt auch permanente Meldungen, wie Patrone ist
fast leer. Diese werden ständig angezeigt, wenn sich der Drucker im Leerlauf befindet und keine
wichtigere Meldung vorhanden ist.
● Integrierter Web-Server: In der rechten oberen Ecke des Fensters des integrierten Web-
Servers wird der Druckerstatus angezeigt. Wenn im Drucker eine Warnbedingung vorliegt, wird
hier der Meldungstext angezeigt.
● HP Utility: Wenn das HP Utility installiert ist, können unter Windows und Mac OS X automatisch
Warnmeldungen angezeigt werden: Es wird ein neuer Bildschirm mit einer Liste von
Warnmeldungen für jeden Drucker angezeigt. Diese Anzeige mit Warnmeldungen kann unter
Mac OS X über den HP Printer Monitor und unter Windows im HP Designjet Dienstprogramm über
Warnmeldungseinstellungen aktiviert werden. Die Liste der aktiven Warnmeldungen ist auch
im HP Designjet Dienstprogramm für Windows auf der Registerkarte Overview (Übersicht) zu
finden.
In den nachstehenden Tabellen sind Fehlermeldungen und Fehlercodes aufgeführt, die auf dem
Bedienfeld des Druckers angezeigt werden können. Die Spalte „Empfohlene Maßnahme“ enthält
Lösungsvorschläge.
Wenn Sie eine Meldung in diesen Tabellen nicht finden und sich nicht sicher sind, wie Sie darauf
reagieren sollen, oder wenn sich das Problem durch die empfohlene Aktion nicht beheben lässt,
wenden Sie sich an den HP Support (siehe „Kontaktaufnahme mit dem HP Support“ auf Seite 148).
Verfallsdatum von Patrone [Farbe] ist erreicht Tauschen Sie die Patrone aus (siehe „Austauschen von
Tintenpatronen“ auf Seite 82).
Patrone [Farbe] ist fast leer Vergewissern Sie sich, dass eine neue Patrone derselben
Farbe bereitsteht.
Patrone [Farbe] enthält kaum noch Tinte Vergewissern Sie sich, dass eine neue Patrone derselben
Farbe bereitsteht.
Zum Fortsetzen des Drucks müssen leere Patronen Tauschen Sie die Patronen nach Bedarf aus. (siehe
ausgewechselt werden. „Austauschen von Tintenpatronen“ auf Seite 82).
Mindestens eine Patrone fehlt oder ist defekt. Setzen Sie die entsprechende Farbpatrone ein. (siehe
„Austauschen von Tintenpatronen“ auf Seite 82).
Papierstau (siehe „Die Rolle hat sich verklemmt.“ auf Seite 108 oder
„Papierstau im Papierfach“ auf Seite 110).
Papier ist schmaler als die von der ausgewählten Papierquelle Entfernen Sie das Papier, und legen Sie Papier im korrekten
unterstützte Mindestgröße. Einlegen abgebrochen Format ein.
Eingelegtes Papier ist zu breit. Papier muss manuell Entfernen Sie das eingelegte Papier manuell aus dem
entnommen werden. Papierfach, und legen Sie Papier im korrekten Format ein.
Papier ist zu weit von der seitlichen Begrenzungslinie entfernt. Entnehmen Sie das Papier, und legen Sie es erneut ein.
Versuchen Sie es bitte noch einmal.
Nehmen Sie die Papierrolle manuell heraus, und versuchen Wickeln Sie die Rolle manuell wieder auf.
Sie es erneut.
Einzelblatt zu schräg geladen. 'Auswerfen' drücken, um Entnehmen Sie das Papier, und legen Sie es erneut ein.
Papier zu entladen.
Der aktuelle Auftrag wurde abgebrochen, weil kein Legen Sie eine neue Rolle ein.
Rollenpapier mehr vorhanden ist. Rolle einsetzen und Auftrag
erneut senden.
Mehrseitiger Druckauftrag wird ausgeführt. Weiteres Blatt Legen Sie ein weiteres Einzelblatt ein.
einlegen, um Druck fortzusetzen, oder Druckauftrag
abbrechen.
Kein Papier im Papierfach. Papier in Fach einlegen und OK Legen Sie Papier in das Papierfach ein.
drücken, um fortzufahren, oder den Auftrag abbrechen.
Rollenende erreicht. Rolle kann nicht geladen werden. Legen Sie eine neue Rolle ein.
Druckkopf fehlt oder defekt Nehmen Sie den Druckkopf heraus, und setzen Sie ihn wieder
ein, oder reinigen Sie die elektrischen Kontakte. Setzen Sie
ggf. einen neuen Druckkopf ein (siehe „Austauschen des
Druckkopfs“ auf Seite 89).
Die Tinte in gebrauchten Patronen reicht ggf. nicht für die Es wurde ein neuer Druckkopf ohne einen neuen Satz
Inbetriebnahme. Patronenfach öffnen, um die Patronen Tintenpatronen eingesetzt. Tauschen Sie die Patronen aus, die
auszutauschen. nicht als neu gekennzeichnet sind. (siehe „Austauschen von
Tintenpatronen“ auf Seite 82).
Falsches Dateiformat. Das Dateiformat ist falsch oder wird nicht unterstützt. Der
Drucker kann den Auftrag nicht verarbeiten, der gelöscht
wird.
Der Speicherplatz reicht nicht aus. Der Drucker kann den Auftrag nicht ausführen. Senden Sie
den Auftrag erneut, und wählen Sie im Treiber Auftrag als
Bitmap senden: Rufen Sie die Registerkarte Erweitert auf,
und wählen Sie dann Dokumentoptionen >
Druckermerkmale.
02:10 Möglicherweise ist ein Papierstau aufgetreten, oder der Druckschlitten ist blockiert. Überprüfen
Sie den Papierpfad, und entfernen Sie ggf. das gestaute Papier.
03,0:10 Die Batterie der Echtzeituhr ist leer; wenden Sie sich an den HP Support. (siehe
„Kontaktaufnahme mit dem HP Support“ auf Seite 148).
DEWW 143
Tabelle 17-2 Numerische Fehlercodes (Fortsetzung)
21:10 Möglicherweise ist ein Papierstau aufgetreten, oder der Druckschlitten ist blockiert. Überprüfen
Sie den Papierpfad, und entfernen Sie ggf. das gestaute Papier.
41:10, 41.1:10, 42:10, Möglicherweise ist ein Papierstau aufgetreten, oder der Druckschlitten ist blockiert. Überprüfen
42.1:10, 45:10 Sie den Papierpfad, und entfernen Sie ggf. das gestaute Papier.
79:04 Starten Sie den Drucker neu. Wenn das Problem weiterhin auftritt, aktualisieren Sie die
Firmware. (siehe „Firmware-Aktualisierung“ auf Seite 96).
87:10 Möglicherweise ist ein Papierstau aufgetreten, oder der Druckschlitten ist blockiert. Überprüfen
Sie den Papierpfad, und entfernen Sie ggf. das gestaute Papier. Reinigen Sie auch den
Codierstreifen des Druckschlittens. (siehe „Reinigen des Kodiererstreifens“ auf Seite 94).
● Einführung
● HP Professional Services
● HP Proactive Support
DEWW 145
Einführung
Die preisgekrönte Supportpalette der HP Kundenunterstützung gewährleistet den optimalen Einsatz Ihres
HP Designjet. Die Mitarbeiter verfügen über umfassende und bewährte Supportkenntnisse und setzen
neue Technologien ein, um unseren Kunden einen ausgezeichneten Rundum-Support zu liefern. Wir
bieten unter anderem Unterstützung bei Installation und Einrichtung, Tools zur Fehlerbehebung,
Garantieerweiterungen, Reparatur- und Austauschdienste, telefonischen und webgestützten Support,
Software-Aktualisierungen sowie Eigenwartungsdienste. Wenn Sie mehr über die
HP Kundenunterstützung erfahren möchten, besuchen Sie unsere Website unter [Link]
go/graphic-arts, oder rufen Sie uns an (siehe „Kontaktaufnahme mit dem HP Support“ auf Seite 148).
TIPP: Wenn Sie sich nur ein paar Minuten für die Registrierung Zeit nehmen, erhalten Sie noch mehr
und noch effizientere Unterstützung von HP. Klicken Sie auf [Link] Klicken Sie auch
auf [Link] um Designjet-Aktualisierungen sowie Produktkorrekturen und -
verbesserungen zu erhalten.
HP Professional Services
HP Support Center
Das Knowledge Center bietet eine Vielzahl von Diensten und Informationsquellen, die dafür sorgen,
dass Sie immer die bestmögliche Leistung von Ihren HP Designjet-Druckern und -Lösungen erhalten.
Werden Sie im HP Support Center Mitglied bei der HP Community, Ihrer Gemeinschaft für das
großformatige Drucken. Sie erhalten dann rund um die Uhr uneingeschränkten Zugriff auf:
● Multimedia-Lernprogramme
● Schrittweise Anleitungen
● Foren für direkten Kontakt mit den Experten von HP und mit Ihren Kollegen
Sie können das HP Support Center über die Website [Link] oder
[Link] öffnen.
Durch das Registrieren Ihrer Produkte und Ihres Geschäftsbereichs sowie durch das Auswählen Ihrer
Kommunikationseinstellungen entscheiden Sie, welche Informationen Sie erhalten.
HP Start-up Kit
Das HP Start-Up Kit ist die DVD, die mit dem Drucker geliefert wird. Sie enthält die Software und
Dokumentation des Druckers.
Beide Angebote bieten Support per Telefon oder E-Mail. Der Vor-Ort-Service wird auf Wunsch
bereitgestellt, wobei Sie die Wahl zwischen zwei Reaktionszeiten haben:
● Reaktion innerhalb von vier Stunden (diese Leistung ist möglicherweise nicht in allen Ländern/
Regionen verfügbar)
Weitere Informationen zu HP Care Packs finden Sie unter der Adresse [Link]
printservices.
HP Installation
HP bietet einen Installationsservice, der das Auspacken, Einrichten und Anschließen des Druckers für
Sie übernimmt.
Dies ist einer der HP Care Pack Services. Weitere Informationen finden Sie unter [Link]
go/printservices.
HP Proactive Support
Der HP Proactive Support hilft Ihnen bei der Vermeidung kostspieliger Betriebsunterbrechungen des
Druckers, indem präventiv mögliche Probleme erkannt, analysiert und behoben werden, bevor sie zu
einer Funktionsstörung führen. Das Tool HP Proactive Support ermöglicht Unternehmen aller
Größenordnungen, die Betriebskosten zu verringern und die Produktivität zu optimieren, und das mit
einem Mausklick.
Proactive Support ist eine Komponente der HP Imaging- und Druckdienste, mit der Sie die vollständige
Kontrolle über Ihre Druckumgebung erhalten und den Wert Ihrer Investition maximieren, die
Druckerbetriebszeiten erhöhen sowie die Kosten der Druckerverwaltung verringern können.
HP empfiehlt die umgehende Aktivierung von Proactive Support, um Zeit zu sparen und Probleme vor
deren Auftreten zu vermeiden, damit keine kostspieligen Betriebsunterbrechungen entstehen. Proactive
Support führt Diagnosemaßnahmen durch und prüft auf neue Software- und Firmware-Aktualisierungen.
Sie können Proactive Support im HP Designjet Dienstprogramm für Windows oder im HP Printer
Monitor für Mac OS X aktivieren und dort außerdem festlegen, wie oft Verbindungen zwischen Ihrem
Computer und dem HP Webserver hergestellt sowie die Diagnoseüberprüfungen durchgeführt werden.
Sie können die Diagnoseüberprüfungen auch jederzeit direkt starten. So ändern Sie diese
Einstellungen:
● Wählen Sie im HP Designjet Dienstprogramm für Windows das Menü Tools (Extras) und dann
HP Proactive Support (nicht im HP Designjet Dienstprogramm 1.0 verfügbar).
● Im HP Printer Monitor für Mac OS X: Klicken Sie auf Einstellungen > Überwachung >
Enable HP Proactive Support (HP Proactive Support aktivieren).
Wenn Proactive Support mögliche Probleme erkennt, wird eine Warnmeldung mit einer
Problembeschreibung und einer empfohlenen Lösung angezeigt. In manchen Fällen wird die Lösung
automatisch angewendet. Manchmal werden Sie auch aufgefordert, ein Verfahren auszuführen, um das
Problem zu lösen.
● Ein HP Supportspezialist untersucht und entscheidet, ob ein Ersatzteil für eine fehlerhafte
Hardwarekomponente erforderlich ist.
● Ersatzteile werden als Eilsendung verschickt und die meisten vorrätigen Teile werden am selben
Tag, an dem Sie HP kontaktieren, versendet.
● Verfügbar für die meisten HP Produkte mit aktuellen Gewährleistungen oder Verträgen
Weitere Informationen zu „Reparatur durch den Kunden“ finden Sie auf der Website
[Link]
● Wenn Sie Treiber und RIP-Software von Drittanbietern installiert haben, schlagen Sie in der
zugehörigen Dokumentation nach.
● Wenn Sie sich telefonisch mit einer Hewlett-Packard Niederlassung in Verbindung setzen, halten
Sie bitte die folgenden Informationen bereit, damit wir Ihre Fragen möglichst schnell beantworten
können:
◦ Verwendetes Gerät (Produktnummer und Seriennummer auf dem Etikett an der Rückseite des
Geräts)
◦ Wenn auf dem Bedienfeld ein Fehlercode angezeigt wird, notieren Sie ihn (siehe
„Fehlermeldungen auf dem Bedienfeld“ auf Seite 142)
◦ Verwendeter Computer
◦ Drucken Sie die im Folgenden genannten Berichte aus, falls möglich. Sie werden
möglicherweise aufgefordert, diese an den Support zu faxen: Konfiguration, Nutzungsbericht
und alle Seiten oberhalb der Menüoption Service-Info drucken (siehe „Interne Drucke des
Druckers“ auf Seite 13)
● Funktionsbeschreibung
● Speicherspezifikationen
● Umweltschutzinformationen
● Umgebungsbedingungen
● Geräuschparameter
Minimal Maximal
Rollenlänge 46 m
Rollendurchmesser 100 mm
Papierstärke 0,3 mm
* Eine Liste der unterstützten Hochglanzpapiere finden Sie unter „Bestellen von Druckmedien“
auf Seite 99.
17 mm (Einzelblatt)
±0,1 % der angegebenen Vektorlänge oder ±0,2 mm bei 23 °C und 50 bis 60 % relativer Luftfeuchtigkeit auf E/A0-
Druckmedien (HP Folie matt, auf Rolle) im Druckmodus „Beste“ oder „Normal“.
HP Designjet Sprachen
T120 HP PCL3GUI
Gewic 25,5 kg 35 kg 39 kg
ht
Höhe Minimal: 275 mm Minimal: 936 mm mit Standfuß Minimal: 936 mm mit Standfuß
Maximal: 502 mm Maximal: 1.155 mm mit Standfuß Maximal: 1.155 mm mit Standfuß
und verlängertem Papierfach und verlängertem Papierfach
Speicherspezifikationen
Tabelle 19-9 Speicherspezifikationen
HP Designjet Speicher
T120 256 MB
T520 1 GB
Frequenz 50/60 Hz
Durchschnittlicher Verbrauch 35 W
Umweltschutzinformationen
Das Gerät erfüllt die Anforderungen der WEEE-Direktive 2002/96/EG und der RoHS-Direktive
2002/95/EG. Informationen dazu, ob diese Modelle die ENERGY STAR-Richtlinien erfüllen, finden Sie
unter der Adresse [Link]
Umgebungsbedingungen
Tabelle 19-11 Umgebungsbedingungen
Betriebstemperatur 5 bis 40 °C
Bonjour
Der Markenname von Apple Computer für die eigene Implementierung des IETF Zeroconf Specification
Framework, einer Netzwerktechnologie, die in Mac OS X ab Version 10.2 verwendet wird. Mit dieser
Technologie werden die Dienste ermittelt, die in einem lokalen Netzwerk zur Verfügung stehen. Sie wurde
ursprünglich unter dem Namen Rendezvous eingeführt.
Druckertreiber
Software, die einen Druckauftrag in einem generalisierten Format in Daten konvertiert, die ein bestimmter Drucker
verarbeiten kann.
Druckkopf
Eine herausnehmbare Druckerkomponente, die von einer oder mehreren Patronen mit Tinte versorgt wird und
diese über Düsen auf das Papier aufbringt.
Düse
Eine der vielen kleinen Öffnungen des Druckkopfs, durch die Tinte auf das Papier aufgebracht werden.
E/A
Eingabe/Ausgabe: der Datenfluss zwischen zwei Geräten.
Einzugsfläche
Eine ebene Fläche im Drucker, über die das Papier beim Druckvorgang geführt wird.
Elektrostatische Entladung
Statische Elektrizität ist im täglichen Leben allgegenwärtig. Sie bemerken sie, wenn Sie beim Anfassen der Autotür
einen kleinen Schlag spüren, oder wenn bestimmte Kleidungsstücke aneinander haften. Kontrollierte statische
Elektrizität kann nutzbringend angewendet werden, unkontrolliert gehören elektrostatische Entladungen aber zu
den größten Gefahrenquellen für elektronische Produkte. Deshalb müssen bei der Einrichtung des Druckers und
beim Umgang mit Geräten, die durch elektrostatische Entladungen beschädigt werden können, bestimmte
Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Diese Art von Schäden kann die Lebensdauer des Geräts verkürzen. Um
unkontrollierte elektrostatische Entladungen zu minimieren und damit Folgeschäden zu vermeiden, sollte ein
externer geerdeter Teil des Druckers (vorzugsweise ein Metallteil) berührt werden, bevor empfindliche
Gerätekomponenten (wie Druckkopf oder Tintenpatronen) ein- oder ausgebaut werden. Um die elektrostatische
Aufladung Ihres Körpers zu reduzieren, sollten Sie sich beim Umgang mit diesen Geräten vorsichtig bewegen und
möglichst nicht über Teppichboden laufen. Außerdem sollte die Luftfeuchtigkeit nicht zu niedrig sein.
Ethernet
Eine weit verbreitete Netzwerktechnologie für lokale Netzwerke (LANs).
Farbgenauigkeit
Unter diesem Begriff versteht man die möglichst originalgetreue Wiedergabe von Farben beim Drucken. Dabei ist
zu berücksichtigen, dass alle Geräte einen begrenzten Farbraum besitzen und möglicherweise physisch nicht in
der Lage sind, bestimmte Farben genau wiederzugeben.
Farbmodell
Ein System zur Darstellung von Farben mittels Nummern (wie RGB oder CMYK).
Farbraum
Fast Ethernet
Ein Ethernet-Netzwerk, das eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 100.000.000 Bit/Sekunde
ermöglicht. Fast Ethernet-Schnittstellen können auch geringere Geschwindigkeiten übertragen, wenn dies aus
Gründen der Kompatibilität mit älteren Ethernet-Geräten erforderlich ist.
Firmware
Software, über die der Drucker gesteuert wird und die semipermanent im Drucker gespeichert ist. Die Firmware
kann aktualisiert werden.
HP-GL/2
Hewlett-Packard Graphics Language 2: eine von HP entwickelte Sprache zur Beschreibung von Vektorgrafiken.
HP RTL
Hewlett-Packard Raster Transfer Language: eine von HP entwickelte Sprache zur Beschreibung von Rastergrafiken
(Bitmaps).
ICC
ICC (International Color Consortium) ist eine Gruppe von Unternehmen, die sich auf einen einheitlichen Standard
für Farbprofile geeinigt haben.
IP-Adresse
Kann eine IPv4-Adresse (am wahrscheinlichsten) oder eine IPv6-Adresse sein.
IPSec
Ein leistungsstarker Mechanismus für die Bereitstellung von Netzwerksicherheit durch Authentifizierung und
Verschlüsselung von IP-Paketen, die zwischen Knoten in einem Netzwerk gesendet werden. Jeder Netzwerkknoten
(Computer oder Gerät) verfügt über eine IPSec-Konfiguration. Anwendungen verfügen in der Regel über keine
Informationen, ob IPSec verwendet wird.
IPv4-Adresse
Eine Nummer, die einen bestimmten Knoten in einem IPv4-Netzwerk eindeutig kennzeichnet. Eine IPv4-Adresse
setzt sich aus vier Ganzzahlen zusammen, die durch Punkte getrennt sind. Weltweit verwenden die meisten
Netzwerke IPv4-Adressen.
IPv6-Adresse
Eine Nummer, die einen bestimmten Knoten in einem IPv6-Netzwerk eindeutig kennzeichnet. Eine IPv6-Adresse
setzt sich aus bis zu acht Gruppen von Hexadezimalzahlen zusammen, die durch Kommas getrennt sind. Jede
Gruppe enthält bis zu vier Hexadezimalzahlen. Weltweit verwenden nur wenige Netzwerke IPv6-Adressen.
Konsistente Farbausgabe
Farbkonsistenz bedeutet, dass für einen bestimmten Druckauftrag von Druck zu Druck und auf verschiedenen
Druckern immer dieselben Farben produziert werden.
LED
Abkürzung für „Light-Emitting Diode“ (Leuchtdiode): ein Halbleiterbaustein, der Licht abstrahlt, wenn Strom durch
die Diode fließt.
MAC-Adresse
Netzwerk
Ein Netzwerk ist eine Gruppe von Verbindungen, die Daten zwischen Computern und Geräten transportieren.
Jedes Gerät kann mit jedem anderen Gerät im selben Netzwerk kommunizieren. Dadurch können Daten zwischen
Computern und Geräten bewegt werden und Geräte wie z.B. Drucker können von mehreren Computern
gemeinsam verwendet werden.
Papier
Ein dünnes, ebenes Material, das speziell zum Beschreiben oder Bedrucken hergestellt wird. Meist aus
irgendeiner Art Fasern, die zermahlen, getrocknet und gepresst werden.
Schneidvorrichtung
Ein Bauteil des Druckers, das über die Druckplatte läuft und das Papier oder Druckmedium abschneidet.
Spindel
Eine Welle für die Aufnahme von Rollenpapier.
TCP/IP
Transmission Control Protocol/Internet Protocol: die Kommunikationsprotokolle des Internet.
Tintenpatrone
Eine herausnehmbare Druckerkomponente, die farbige Tinte für die Beschickung der Druckköpfe enthält.
USB
Universal Serial Bus: ein serieller Standard-Bus, über den Geräte mit Computern verbunden werden. Ihr Drucker
unterstützt High Speed USB (auch USB 2.0 genannt).
USB-Geräteanschluss
Ein viereckiger USB-Anschluss an USB-Geräten, über den ein Computer das Gerät steuern kann. Damit ein
Computer über eine USB-Verbindung Druckaufträge zum Drucker senden kann, muss der Computer mit dem USB-
Druckeranschluss verbunden sein.
USB-Hostanschluss
Ein rechteckiger USB-Anschluss, mit dem z.B. Computer ausgestattet sind. Ein Gerät kann USB-Geräte steuern, die
über einen solchen Anschluss verbunden sind. Ihr Drucker verfügt über zwei USB-Hostanschlüsse für
Zubehörgeräte und USB-Sticks.
WiFi
Dieser Begriff wird für alle kabellosen LAN-Geräte verwendet, die auf den 802.11-Standards des Institute of
Electrical and Electronics Engineers (IEEE) basieren.