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In der aktuellen Folge von Typisch deutsch wird Nachhaltigkeit als ein zentrales Thema in Deutschland behandelt, mit Interviews von Kanzlerin Julia Schmidt, Textilindustrie-Geschäftsführerin Katharina Müller und Staatsbürgerin Erika Schneider. Deutschland verfolgt seit 2002 eine Nachhaltigkeitsstrategie, die auf den 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung basiert und alle gesellschaftlichen Bereiche umfasst. Unternehmen und Bürger tragen aktiv zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen bei, was Deutschland zu einem der nachhaltigsten Industriestaaten macht.
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In der aktuellen Folge von Typisch deutsch wird Nachhaltigkeit als ein zentrales Thema in Deutschland behandelt, mit Interviews von Kanzlerin Julia Schmidt, Textilindustrie-Geschäftsführerin Katharina Müller und Staatsbürgerin Erika Schneider. Deutschland verfolgt seit 2002 eine Nachhaltigkeitsstrategie, die auf den 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung basiert und alle gesellschaftlichen Bereiche umfasst. Unternehmen und Bürger tragen aktiv zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen bei, was Deutschland zu einem der nachhaltigsten Industriestaaten macht.
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1.

Heute in der neuen Folge von Typisch deutsch, sprechen wir über ein typisches deutsches
Thema, dass es von viele Ausländer nicht wie typisch deutsch erkennt wird: Nachhaltigkeit.

Dafür interviewen wir heute drei Personen, die uns über Nachhaltigkeit erzählen werden. Zuerst
spricht die Kanzlerin Julia Schmidt über die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie, danach erklärt
Katharina Müller die Geschäftsführerin von der Textilindustrie die Maßnahmen, die die
Unternehmen ergreifen, um eine nachhaltige Industrie zu erreichen. Zum Abschluss erzählet die
Staatsbürgerin Erika Schneider die Rolle von Nachhaltigkeit in dem Alltag von den Deutschen.

[Link] ist Nachhaltigkeit wichtig für Deutschland?

Weil der Welt und Natur viele Schädigungen, die der Mensch verursacht hat, haben. Vor längerer
Zeit wussten und waren wir nicht bewusst von den Konsequenzen und Schädigungen von unserer
Arbeit und Leben. Jetzt wissen wir, wie schädlich unsere Aktivitäten sein können. Auf diesen Grund
beschloss Deutschland im Jahr 2002 zum erstmal eine Nachhaltigkeitsstrategie und heute ist mit
den 17 globale Ziele für eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtet. Dadurch arbeitet die deutsche
Regierung, um die Bedürfnisse der Bevölkerung zu erfüllen, ohne die Bodenschätze der
zukünftigen Generationen zu gefährden und zu auswirken.

[Link] ist Nachhaltigkeit typisch deutsch?

Weil die Nachhaltigkeitsstrategie in verschiedenen und wichtigen Bereichen von der Gesellschaft
wie Energie, Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, Wohnen, Verkehr, Ernährung und Landwirtschaft
arbeitet. Daher wird Nachhaltigkeit typisch in den Alltag von Deutschland deswegen spielen auch
alle Beschäftigten und Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und jeder
Staatsbürger eine große Rolle in der Transformation und Veränderung.
[Link] arbeiten Unternehmen daran, Nachhaltigkeit zu unterstützen? Warum ist Nachhaltigkeit
wichtig für Unternehmen so?

In Deutschland-, europa- und weltweit gibt es Richtlinien und Gesetze, durch die Nachhaltigkeit in
Unternehmen geregelt werden soll. Beispielsweise:

den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK)


die Corporate Social Responsibility (CSR)- Richtlinie der EU
die Global Reporting Initiative (GRI)

Auf der anderen Seite gibt es drei Säulen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie und Soziales),
mit denen Unternehmen ein passendes Nachhaltigkeitskonzept entwickeln können.

Die Unternehmen achten auf Ökologische Nachhaltigkeit und kümmern sich, um erneuerbare
Energien, nachwachsende Rohstoffe zu nutzen und optimieren ihre Prozesse und Energieeffizienz.
Wir verzichten möglichst umweltschädliche Verfahren oder Handlungsweisen.

Unternehmen müssen auch soziale Verantwortung übernehmen, das heißt Soziale Nachhaltigkeit.
Das enthält Themen wie Chancengleichheit, Gesundheit, Diversity, Work-Life-Balance und
menschenwürdige Arbeitsbedingungen innerhalb der Lieferkette, das Bekämpfen von Armut und
die Wertschätzung direkter Mitarbeiter*innen im Betrieb.

In Ökonomische Nachhaltigkeit sind die Unternehmen nicht ausschließlich am Profit orientiert, der
Profit soll verantwortungsbewusst und umweltfreundlich erwirtschaftet werden. Das Ziel ist mit
möglichst geringem Ressourceneinsatz, also niedrigen Kosten, den größtmöglichen Output, damit
heutigen und künftigen Generationen eine hohe Lebensqualität zu ermöglichen.

[Link] ist Nachhaltigkeit typisch deutsch?

Weil die deutschen Arbeiter und Unternehmen aktiv in der Umsetzung für eine nachhaltige
Entwicklung teilhaben. Viele Unternehmen engagieren sich zur Nachhaltigkeit und
gesellschaftlichen Verantwortung. Sie ergreifen Maßnahmen für mehr Transparenz bei den
Produktions-, Arbeits- und Umweltbedingungen von Lieferanten und Subunternehmen. Ein guten
Beispiele ist die deutsche Modeindustrie, die in der kreativen Entwicklung nachhaltiger Produkte
kaum zu toppen ist mit wenigen Abfälle, Emissionen und einer transparenten Lieferkette als Ziel.
Dank der aktiven Partizipation von Unternehmen, können die Deutsche im Alltag nachhaltigen
Produkten und Service haben und in Nachhaltige Betriebe arbeiten.
[Link] unterstützen die Staatsbürger die Nachhaltigkeit? Warum ist Nachhaltigkeit wichtig?
Warum ist Nachhaltigkeit typisch deutsch?

Wir sind bewusst über die Bedeutung der Maßnahmen und Strategien, die die Regierung und die
verschiedenen Wirtschaftssektoren ergriffen, um eine nachhaltige Gegenwart und Zukunft zu
haben. Deswegen beteiligen und unterstützen wir sie durch den Kauf und Nutzung von Produkten
und -Diensten, die nachhaltig produziert wurden, wie Klamotten, Lebensmittel, grüner Verkehr.
Jeden Tag gibt es mehr Angebote von nachhaltigen Produkten und Service, wir freuen uns darauf.
Wenn man ein nachhaltiges Produkt kauf, weißt man, dass die Herstellung wenigen Schädigung
erzeugt hat.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jeder selbst über Nachhaltigkeit entscheidet, der
investiert, produziert und konsumiert und Deutschland und die Deutschen haben Entscheidungen
zur Nachhaltigkeit getroffen. Dadurch gehört Deutschland zu den nachhaltigsten Industriestaaten
und hat 9% mehr Strom aus Erneuerbaren Energien, 35% weniger Treibhausgasemissionen, 12%
geringerer Primärenergieverbrauch und 43 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren
Energien erreicht.

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