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Deutsche Post DHL: Ausbildung Im Büro

Der Ergebnisbericht für Abdesselem Salhi zur Büroausbildung bei Deutsche Post DHL bietet eine detaillierte Analyse seiner Testergebnisse in verschiedenen Kategorien wie Kundenorientierung, Organisationsfähigkeit und Leistungsbereitschaft. Die Ergebnisse zeigen, dass Salhi in Bereichen wie Offenheit für Neues und Umgang mit Zahlen hohe Werte erzielt hat, während er in den Bereichen Verantwortungsübernahme und Selbstvertrauen niedrigere Werte aufweist. Der Bericht betont die Bedeutung der Selbsteinschätzung und empfiehlt, die Ergebnisse als Spiegel der persönlichen Stärken und Schwächen zu betrachten.

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Sam Salhi
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Deutsche Post DHL: Ausbildung Im Büro

Der Ergebnisbericht für Abdesselem Salhi zur Büroausbildung bei Deutsche Post DHL bietet eine detaillierte Analyse seiner Testergebnisse in verschiedenen Kategorien wie Kundenorientierung, Organisationsfähigkeit und Leistungsbereitschaft. Die Ergebnisse zeigen, dass Salhi in Bereichen wie Offenheit für Neues und Umgang mit Zahlen hohe Werte erzielt hat, während er in den Bereichen Verantwortungsübernahme und Selbstvertrauen niedrigere Werte aufweist. Der Bericht betont die Bedeutung der Selbsteinschätzung und empfiehlt, die Ergebnisse als Spiegel der persönlichen Stärken und Schwächen zu betrachten.

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Deutsche Post DHL

Ausbildung im Büro

Ergebnisbericht für Teilnehmer


Abdesselem Salhi

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Inhaltsverzeichnis
1 Ziel des Tests 3

2 Ermittlung des Testergebnisses 3

3 Übersicht der Ergebnisse 4

4 Testergebnisse im Detail 6
4.1 Kundenorientiert denken und handeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
4.2 Organisationsübergreifend denken und handeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
4.3 Leistungsbereitschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
4.4 Richtung leben und Verantwortung übernehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
4.5 Produkte, Dienstleistungen und Prozesse verbessern . . . . . . . . . . . . . . . 10
4.6 Grundlagen der Fachkompetenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

2
1 Ziel des Tests

Eine Ausbildung oder berufliche Tätigkeit ist mit den verschiedensten persönlichen Anforderun-
gen verbunden. Dieser Test bietet Ihnen die Chance, Ihre Stärken und Schwächen mit denen
anderer Menschen zu vergleichen.
Um das Testergebnis zu ermitteln, werden Ihre Antworten auf die einzelnen Fragen im Test zu
verschiedenen Kategorien zusammengefasst, die dafür wichtig sind. Alle Rechenaufgaben wer-
den beispielsweise der Kategorie „Umgang mit Zahlen“ zugeordnet. Genau das Gleiche gilt für
die von Ihnen bewerteten Aussagen. Auch hier werden Ihre Antworten zu einem Thema zusam-
mengefasst, zum Beispiel zu „Kontaktfreude“. Dabei werden Ihre Antworten nach einer festen
Vorschrift verrechnet und zu den Antworten einer großen Gruppe von Personen (Vergleichsgrup-
pe) in Bezug gesetzt. Dadurch wird sichergestellt, dass die Auswertung objektiv und fair ausfällt.

2 Ermittlung des Testergebnisses

Im Vorfeld wurden die Daten einer großen Zahl von Schulabgängern, die den Test ebenfalls
bearbeitet haben, ausgewertet. Durch den Vergleich Ihrer individuellen Angaben im Test mit den
Antworten dieser Personen entsteht der persönliche Testwert.

Zur Veranschaulichung sind die Testergebnisse grafisch dargestellt. Auf einem Balken wird dabei
der Wert markiert, den Sie im Vergleich zur Bezugsgruppe erzielt hat. Die Prozentzahl zeigt
dabei den direkten Vergleichswert zur Bezugsgruppe an. Wurde beispielsweise ein Testergebnis
von 63 erzielt, bedeutet dies, dass 63 Prozent der Vergleichspersonen einen gleich hohen oder
niedrigeren Wert erreicht haben. Umgekehrt haben 37 Prozent einen höheren Wert erzielt. Da
kleine Unterschiede in den Prozentpunkten allerdings kaum ins Gewicht fallen, empfehlen wir,
sich an den drei Kategorien „niedrig“, „mittel“, und „hoch“ zu orientieren.

H Beispiel (63)
0 20 40 60 80 100
H = Individueller Testwert

Bei konkreten Fähigkeitstests (wie beispielsweise dem Test Umgang mit Zahlen) stehen höhe-
re Werte für eine höhere Ausprägung der getesteten Fähigkeit. Je höher also die angezeigten
Werte, desto besser stehen die Chancen, das Ausbildungsziel zu erreichen.

Bei den Persönlichkeitstests, den Fragebogentests, dagegen stellt ein hoher Testwert nicht im-
mer das bestmögliche Ergebnis dar! Vielmehr kommt es darauf an, inwieweit die spezifischen
Anforderungen der Ausbildung und Ihre individuellen Eigenschaften zueinander passen.

Ergebnisse von Persönlichkeitstests beruhen auf einer Selbsteinschätzung. Es ist möglich, dass
Sie einige Aussagen in den Tests anders verstanden haben als die meisten Personen aus Ihrer
Vergleichsgruppe. Vielleicht haben Sie auch aus anderen Gründen anders geantwortet, als es
eigentlich zutreffend gewesen wäre. Daher sollten Sie die Ergebnisse nicht als unverrückbar
gültige Wahrheiten auffassen, sondern als Spiegel Ihrer Selbstdarstellung im Test verstehen!

Ermittlung des Testergebnisses Seite 3


3 Übersicht der Ergebnisse

Kundenorientiert denken und handeln

H Frustrationstoleranz (1)
0 20 40 60 80 100

Organisationsübergreifend denken und handeln

H Denkgeschwindigkeit (24)

H Verarbeitungsgeschwindigkeit (33)
0 20 40 60 80 100

Leistungsbereitschaft

H Sich selbst motivieren können (31)


0 20 40 60 80 100

Richtung leben und Verantwortung übernehmen

H Verantwortungsübernahme (4)

H Sorgfältiges Arbeiten (7)

H Selbstvertrauen (9)
0 20 40 60 80 100

Produkte, Dienstleistungen und Prozesse verbessern

H Offenheit für Neues (85)


0 20 40 60 80 100

Übersicht der Ergebnisse Seite 4


Grundlagen der Fachkompetenz

H Umgang mit Zahlen (49)

H Umgang mit Sprache (3)

H Textanalyse (13)
0 20 40 60 80 100

Übersicht der Ergebnisse Seite 5


4 Testergebnisse im Detail

4.1 Kundenorientiert denken und handeln

Frustrationstoleranz
Frustrationstoleranz ist die Fähigkeit, die eigene Frustration nach Enttäuschungen oder emp-
fundener Benachteiligung über einen gewissen Zeitraum auszuhalten, ohne zu versuchen, den
dadurch entstehenden Spannungszustand zu mildern oder die ursprüngliche Erwartung auf an-
derem Weg zu erfüllen. Diese Skala beschreibt die Tendenz von Personen, auf Frustrationen ent-
weder sehr sensibel zu reagieren oder solche Erlebnisse eher gelassen wegzustecken. Letztere
Personen zeichnen sich durch hohe Werte auf dieser Skala aus und sind in ihrem Wohlbefin-
den nicht beeinträchtigt, wenngleich sich dadurch auch die Chance verringert, aus Misserfolgen
zu lernen. Sensiblere Menschen weisen niedrige Werte auf und reagieren auf Frustrationen mit
einer erhöhten persönlichen psychischen Belastung, allerdings auch mit einer erhöhten Lernbe-
reitschaft.

Ihr Wert: 1

H
0 20 40 60 80 100

Sie beschreiben sich als jemanden, der stärker dazu neigt, bei Misserfolg die ursprünglichen Zie-
le zu revidieren oder auch das bisherige Betätigungsfeld gänzlich zu verlassen. Die aufgrund des
Misserfolgs erlebte innere Spannung führt hierbei oftmals zu einem grundsätzlichen Überdenken
der gesetzten Ziele und gewählten Tätigkeitsbereiche. Wenn etwas nicht so läuft, wie Sie es sich
vorgestellt haben, tendieren Sie stärker dazu, sich anderen Dingen zu widmen.

4.2 Organisationsübergreifend denken und handeln

Denkgeschwindigkeit
Die Skala misst die Fähigkeit, unter Zeitdruck Zahlenreihen im Kopf sortieren zu können. Eine
hohe Leistungsfähigkeit bei dieser Art von Aufgaben deutet auf eine hohe Geschwindigkeit hin,
mit der Denkoperationen ausgeführt werden können. Dieser bisweilen zur fluiden Intelligenz ge-
rechnete Aspekt gilt als eine der grundlegenden Fähigkeitsdimensionen, in die sich allgemeine
geistige Leistungsfähigkeit zerlegen lässt.

Ihr Wert: 24

H
0 20 40 60 80 100

Testergebnisse im Detail Seite 6


Ihr Testwert zeigt, dass Sie weniger Aufgaben als der Durchschnitt der Vergleichsstichprobe kor-
rekt gelöst haben. Möglicherweise liegen Ihnen Aufgaben, in denen unter Zeitdruck gearbeitet
werden muss, nicht besonders, und Ihre Stärken liegen in anderen Bereichen der geistigen Leis-
tungsfähigkeit, wie beispielsweise in umfangreichem Wissen oder hoher sozialer Kompetenz.

Verarbeitungsgeschwindigkeit
Die geistige Leistungsfähigkeit beinhaltet eine Vielzahl verschiedener Facetten. Die Geschwin-
digkeit, mit der Informationen verarbeitet werden, sowie die Anzahl der dabei auftretenden Fehler
sind für die praktische Denkleistung von zentraler Bedeutung. Die Skala Verarbeitungsgeschwin-
digkeit erfasst beide Teilkomponenten mittels eines Aufgabentyps, bei dem unter Zeitdruck in
Symbolen formulierte „Denksportaufgaben“ gelöst werden müssen. Dabei spielt einerseits das
Konzentrationsvermögen, andererseits die Fähigkeit zum schlussfolgernden Denken unter Zeit-
druck für die Ergebnisleistung eine Rolle.

Ihr Wert: 33

H
0 20 40 60 80 100

Verglichen mit den Leistungen der Vergleichsgruppe liegen Ihre Leistungen bei der Bearbeitung
der Testaufgaben zu diesem Bereich im Mittelfeld. Dies deutet darauf hin, dass Ihnen sowohl das
schlussfolgernde Denken unter Zeitdruck als auch das konzentrierte Arbeiten unter solchen Be-
dingungen wenig Probleme bereiten. Falls Sie Ihre Leistungen verbessern möchten, bedenken
Sie bitte, dass insbesondere das Konzentrationsvermögen, also die willentliche Fokussierung
Ihrer „Denkpower“ auf bestimmte Bereiche, von zentraler Bedeutung und zudem recht gut trai-
nierbar ist.

4.3 Leistungsbereitschaft

Sich selbst motivieren können


Eine entscheidende Voraussetzung für erfolgreiche Lernprozesse ist eine hoch ausgeprägte
Lernmotivation, gerade auch im Umgang mit schwierigem Lernstoff. Die dabei im Vordergrund
stehende Frage ist, ob der Lernende sich zur Auseinandersetzung mit dem Lernstoff motivie-
ren kann. Die hier verwendete Skala Sich selbst motivieren können erfasst die Motivation zum
Verarbeiten von anspruchsvollem Lernmaterial. Personen mit hohen Werten haben Freude an
„harten Nüssen“ und fühlen sich herausgefordert, wenn es gilt, etwas besonders tief und intensiv
zu durchdringen. Personen mit niedrigen Werten fühlen sich durch schwierige Aufgaben weniger
motiviert und haben weniger Freude daran, sich mit diesen auseinander zu setzen.

Testergebnisse im Detail Seite 7


Ihr Wert: 31

H
0 20 40 60 80 100

Ihrer Selbstbeschreibung zufolge lassen Sie sich durch anspruchsvolles Lernmaterial und kniffe-
lige Aufgaben herausfordern, jedoch sehen Sie hierin nicht eines Ihrer vorrangigsten Anliegen.
Meist bewerten Sie anspruchsvolle Aufgaben als Chance, Ihr Können unter Beweis zu stellen
und sich zu bewähren. Mitunter ist es Ihnen jedoch auch recht, wenn Aufgaben weniger her-
ausfordernd sind. Damit bewegen Sie sich in einem Rahmen, in dem sich die meisten anderen
Personen Ihrer Vergleichsgruppe bewegen. Für viele Lernsituationen ist eine solche Grundhal-
tung ausreichend.

4.4 Richtung leben und Verantwortung übernehmen

Verantwortungsübernahme
Die Skala Verantwortungsübernahme erfasst, inwieweit eine Person bereit ist, sich mit der Erle-
digung der ihr übertragenen Aufgaben zu identifizieren. Verantwortungsübernahme meint auch,
bei Bedarf eigeninitiativ und freiwillig Aufgaben außerhalb des eigenen Zuständigkeitsbereichs zu
übernehmen, wenn es die Situation erfordert. Personen mit einer hohen Ausprägung erkennen
Handlungserfordernisse, kümmern sich um die Erledigung der Aufgabe und machen die Aufga-
benerfüllung zu ihrem persönlichen Anliegen. Personen mit einer niedrigen Ausprägung erken-
nen möglichen Handlungsbedarf in einer Situation seltener bzw. sind zurückhaltender, wenn es
um die Übernahme von Aufgaben außerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches geht. Sie fühlen sich
mit der Übernahme von Verantwortung weniger wohl und identifizieren sich tendenziell weniger
mit der Erledigung dieser Aufgaben.

Ihr Wert: 4

H
0 20 40 60 80 100

Im Vergleich zu anderen fühlen Sie sich mit der Verantwortung für Aufgaben weniger wohl. Von
Aufgaben, die außerhalb Ihres Zuständigkeitsbereiches liegen, grenzen Sie sich ab und konzen-
trieren sich eher auf die Erledigung Ihrer Pflichten. Wenn Sie Aufgaben bearbeiten, für die Sie
eigentlich nicht zuständig sind, fällt Ihnen die Identifikation damit vergleichsweise schwer.

Sorgfältiges Arbeiten
Die Skala Sorgfältiges Arbeiten zeigt auf, wie viel Sorgfalt Personen auf ihnen übertragene Auf-
gaben verwenden. Personen mit hohen Werten gehen in der Regel sehr gewissenhaft vor, ach-
ten auch auf Kleinigkeiten und fühlen sich in einem Arbeitsumfeld mit geordneten Verhältnissen
besser aufgehoben als in offenen und chaotischen Arbeitssituationen. Personen mit niedrigen
Werten auf dieser Skala zeichnen sich hingegen durch eine weniger streng strukturierte Vorge-

Testergebnisse im Detail Seite 8


hensweise aus und nehmen den einen oder anderen Fehler nicht so schwer.

Ihr Wert: 7

H
0 20 40 60 80 100

Laut Ihren Testangaben sind Gewissenhaftigkeit und Sorgfalt nicht gerade Ihre Stärken. Wenn
Ihnen bei der Bearbeitung einer Aufgabe mal der eine oder andere Fehler unterläuft, so ist das für
Sie nicht weiter schlimm - sich an Kleinigkeiten festzubeißen wäre für Sie Zeitverschwendung. An
einer generellen Aufgabenlösung sind Sie in der Regel schon interessiert, ein perfektes Ergebnis
ist für Sie Ihren Angaben zufolge jedoch eher zweitrangig. Wahrscheinlich gelingt es Ihnen so
eher als anderen Personen, auch in Situationen, in denen Ihnen wenig Zeit zur Verfügung steht,
zu einem Ergebnis zu gelangen. Bedenken Sie bei dieser Haltung aber, dass eine unsorgfältige
Arbeitsweise auch dazu führen kann, dass man am Ziel vorbei arbeitet, einen Großteil noch mal
überarbeiten muss und somit letztlich einen deutlich höheren Arbeitsaufwand hat.

Selbstvertrauen
Die Skala Selbstvertrauen zielt darauf ab herauszufinden, in welchem Licht eine Person ihre be-
ruflichen wie privaten Erfolgschancen betrachtet, wie sie ihre Stärken und Schwächen beurteilt
und wie sie mit ihnen umgeht. Ein hoher Skalenwert spricht für ein großes Zutrauen in die eige-
nen Fähigkeiten, Aufgaben mit Bravour zu meistern, Probleme zu bewältigen sowie im richtigen
Moment die richtige Idee zu haben und diese auch erfolgreich umsetzen zu können. Niedrige
Skalenwerte sind eher ein Hinweis auf ein großes Unsicherheitsgefühl bezüglich der eigenen
Leistungsfähigkeit und Überzeugungskraft, was sich dahingehend äußern kann, dass Aufgaben
„lieber nicht“ angegangen werden, die beruflichen Ziele möglichst niedrig gesteckt und „gegen
alle Erwartungen“ eintretende Erfolge dem Zufall zugeschrieben werden.

Ihr Wert: 9

H
0 20 40 60 80 100

Ihren Testwerten nach kennen Sie Ihre Schwächen deutlich besser als Ihre Stärken. Glück und
Zufall sind für Sie in erster Linie die Komponenten, die einen Erfolg wahrscheinlich machen; die
eigene Schaffenskraft scheint Ihnen weniger ausschlaggebend. Demzufolge wagen Sie sich am
liebsten an Aufgaben heran, bei denen Sie im Vorhinein absehen können, dass diese für Sie zu
bewältigen sind. Möglicherweise geht dadurch aber eine Menge Ihres Potenzials verloren und
Sie wissen gar nicht, was alles in Ihnen steckt. Besinnen Sie sich doch mal auf Ihre Stärken und
überlegen Sie, was Sie bereits alles geschafft haben - jeder kleine Erfolg ist der Schritt zu einem
größeren!

Testergebnisse im Detail Seite 9


4.5 Produkte, Dienstleistungen und Prozesse verbessern

Offenheit für Neues


Mit der Skala Offenheit für neue Erfahrungen wird erfasst, inwieweit eine Person Veränderun-
gen gegenüber aufgeschlossen ist und diese als etwas Positives erlebt. Personen mit einem
hohen Skalenwert besitzen eine große Innovationsbereitschaft und schlagen mit Vorliebe unkon-
ventionelle Lösungswege ein, um eine Aufgabe zu bewältigen. Sie arbeiten in der Regel gerne
in Bereichen mit viel Abwechslung und suchen sich aktiv neue Herausforderungen. Personen
mit einer gering ausgeprägten Veränderungsbereitschaft orientieren sich lieber an altbewährten
Mustern und stehen neuen Lösungsansätzen in der Regel erst mal skeptisch gegenüber. Ein
geregelter Arbeitsablauf ist ihnen meist lieber als sich ständig ändernde Bedingungen.

Ihr Wert: 85

H
0 20 40 60 80 100

Um zu guten Arbeitsergebnissen zu gelangen, braucht es Ihrer Ansicht nach unkonventionelle


Ideen und neue Lösungsansätze. Richtig wohl fühlen Sie sich, wenn eine Situation nicht eindeutig
definiert ist - je weniger Vorgaben Sie haben, desto mehr können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf
lassen. Bedenken Sie dabei aber, dass sich auch konservative Vorgehensweisen mitunter nicht
ohne Grund bewährt haben und eine gute Grundlage bilden können, auf der es sich aufzubauen
lohnt.

4.6 Grundlagen der Fachkompetenz

Umgang mit Zahlen


Im alltäglichen Leben sind wir gewohnt, mathematische Aufgaben in einem Sinnzusammenhang
dargeboten zu bekommen. Die Skala Umgang mit Zahlen beinhaltet unterschiedlich schwieri-
ge Textaufgaben aus den Bereichen Dreisatz und Prozentrechnung sowie weitere Textaufgaben
verschiedener Rechenarten zu tabellarischen Darstellungen aus dem Arbeitsalltag. Durch diese
Kombination wird einerseits die Fähigkeit erfasst, die notwendigen Informationen aus einem Text
oder einer Tabelle korrekt herauszufiltern, andererseits wird die Fertigkeit zur Lösung grundle-
gender Rechenoperationen abgebildet.

Ihr Wert: 49

H
0 20 40 60 80 100

Ihr Testwert liegt im mittleren Bereich der Vergleichsstichprobe. Sie schaffen es demnach meis-
tens, sich aus einem vorgegebenen Text oder aus einer vorgegebenen Tabelle die für die Lösung
eines konkreten Problems wichtigen Fakten herauszusuchen und dieses Problem anschließend

Testergebnisse im Detail Seite 10


mathematisch zu lösen bzw. die notwendigen logischen Schlüsse zu ziehen. Im Umgang mit
Zahlen und Tabellen entsprechen Ihre Fähigkeiten dem Durchschnitt.

Umgang mit Sprache


Diese Skala umfasst die Bereiche Präpositionen ergänzen, Pronomen richtig verwenden und
Rechtschreibung. Ein hoher Wert auf dieser Skala ist dabei ein Kennzeichen für sprachliche Si-
cherheit hinsichtlich Rechtschreibung und Grammatik. Personen mit einer niedrigen Ausprägung
verfügen dagegen in geringerem Maße über diese Fähigkeiten. Durch Rechtschreibtrainings und
gezielte Grammatikübungen kann der Umgang mit Sprache deutlich verbessert werden.

Ihr Wert: 3

H
0 20 40 60 80 100

Die niedrige Ausprägung auf dieser Skala zeigt, dass Ihnen der Umgang mit Sprache, insbeson-
dere im Hinblick auf Pronomen, Präpositionen und Rechtschreibung, nicht besonders liegt. Dem
Testwert nach zu urteilen sind Ihnen bei der Bearbeitung dieser Aufgabe sehr viele Fehler unter-
laufen. Diese Fähigkeiten können durch gezielte Trainingsmaßnahmen aber deutlich verbessert
werden.

Textanalyse
Mit der Skala Textanalyse wird die Fähigkeit erfasst, einen kurzen Text zu einem allgemeinver-
ständlichen Sachverhalt (z.B. aus den Themengebieten Wirtschaft oder Gesellschaft) zu ver-
stehen und aus dessen Inhalt getroffene Folgerungen zu bewerten. Personen mit einer hohen
Ausprägung haben mit dieser Form der Analyse von Texten keine Schwierigkeiten; es gelingt
ihnen ohne Probleme, die entsprechenden Schlussfolgerungen abzuleiten. Personen mit einer
niedrigen Ausprägung sind zu diesen sprachlich-analytischen Denkprozessen hingegen weniger
gut in der Lage.

Ihr Wert: 13

H
0 20 40 60 80 100

Ihr Ergebnis deutet darauf hin, dass es Ihnen mitunter Schwierigkeiten bereitet, aus einem vor-
gegebenen Text explizite oder implizite Schlussfolgerungen herzuleiten. Es fällt Ihnen weniger
leicht, den Inhalt einzelner Sätze exakt zu erfassen und mit den weiteren präsentierten Informa-
tionen zu verknüpfen, um auf dieser Grundlage korrekte Schlüsse zu ziehen. Möglicherweise
liegt Ihnen der rein sprachliche Charakter dieser Aufgaben nicht.

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Testergebnisse im Detail Seite 11


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Testergebnisse im Detail Seite 12

Common questions

Auf Basis von KI

Für das Ergebnis in der Verarbeitungsgeschwindigkeit spielt sowohl das schlussfolgernde Denken als auch die Fähigkeit zum konzentrierten Arbeiten eine Rolle. Die Testteilnehmer müssen unter Zeitdruck Denksportaufgaben lösen, bei denen diese Fähigkeiten entscheidend sind .

Der Vergleich mit einer Referenzgruppe bei der Auswertung ist bedeutend, weil es ermöglicht, die individuellen Testergebnisse objektiv und fair zu bewerten. Der Vergleich zeigt, wie ein Individuum im Verhältnis zu anderen abschneidet, und veranschaulicht dadurch die relative Stärke oder Schwäche in verschiedenen Fähigkeiten .

Personen mit hoher Offenheit für Neues besitzen große Innovationsbereitschaft, neigen zu unkonventionellen Lösungswegen und suchen aktiv neue Herausforderungen. Sie arbeiten gerne in wechselnden Umgebungen. Personen mit niedriger Offenheit bevorzugen altbewährte Methoden und geregelte Arbeitsabläufe .

Eine Person könnte ihre Fähigkeiten in der Textanalyse verbessern, indem sie gezielte Übungen im Lesen und Verstehen komplexer Texte durchführt. Dabei könnte sie insbesondere auf das Identifizieren und Verknüpfen von Schlüsselinformationen achten, sowie auf Übungen, die das logische Schlussfolgern aus Texten fördern .

Hoch ausgeprägte Verantwortungsübernahme kennzeichnet Personen, die Eigeninitiative zeigen, Handlungserfordernisse erkennen und die Erledigung der Aufgaben zu einem persönlichen Anliegen machen. Niedrige Werte deuten darauf hin, dass Personen Aufgaben außerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs selten übernehmen und sich mit der Verantwortung weniger wohlfühlen .

Die Skala erfasst die Fähigkeit, Informationen aus Texten oder Tabellen korrekt herauszufiltern und grundlegende Rechenoperationen durchzuführen. Der mittlere Testwert des Probanden zeigt, dass seine Fähigkeiten im Durchschnitt liegen, und er in der Lage ist, wesentliche Fakten für die Problemlösung herauszusuchen .

Bei Persönlichkeitstests stellt ein hoher Testwert nicht unbedingt ein bestmögliches Ergebnis dar, da es auf die Passung zwischen den speziellen Anforderungen der Ausbildung und den individuellen Eigenschaften ankommt. Im Gegensatz dazu sprechen bei Fähigkeitstests höhere Werte für höhere Fähigkeiten und somit bessere Chancen, das Ausbildungsziel zu erreichen .

Ein hoher Wert auf der Skala zeigt, dass eine Person sehr gewissenhaft arbeitet, auch auf Kleinigkeiten achtet und eine Vorliebe für geordnete Verhältnisse hat. Solche Personen fühlen sich in strukturierten Arbeitssituationen wohler und sind tendenziell weniger anfällig für chaotische Arbeitsabläufe .

Der Bericht bewertet die Frustrationstoleranz als die Fähigkeit, die eigene Frustration nach Enttäuschungen auszuhalten. Personen mit hoher Frustrationstoleranz neigen dazu, Frustrationen gelassen wegzustecken, was sich positiv auf ihr Wohlbefinden auswirkt. Allerdings lernen sie seltener aus Misserfolgen. Sensiblere Personen mit niedriger Toleranz reagieren stärker auf Frustrationen und haben dadurch eine höhere Lernbereitschaft .

Ein hohes Selbstvertrauen zeigt großes Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, Probleme und Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. Niedriges Selbstvertrauen kann sich durch Unsicherheit in der Leistungsfähigkeit äußern, sodass Personen Aufgaben meiden oder Erfolg dem Zufall zuschreiben, was zu einem Verlust von Potenzial führen könnte .

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