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Tiny Can

Das Dokument bietet eine umfassende Übersicht über die Tiny-CAN Hardware und Software, einschließlich Installationsanweisungen und Leistungsmerkmale der verschiedenen Adapterversionen. Es beschreibt die Funktionen, wie den Silent-Modus und die Unterstützung für CAN-FD, sowie Anwendungsbeispiele und die Entwicklung eigener Tools. Zudem werden wichtige Informationen zur Installation von Treibern für Windows und Linux bereitgestellt.

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Tiny Can

Das Dokument bietet eine umfassende Übersicht über die Tiny-CAN Hardware und Software, einschließlich Installationsanweisungen und Leistungsmerkmale der verschiedenen Adapterversionen. Es beschreibt die Funktionen, wie den Silent-Modus und die Unterstützung für CAN-FD, sowie Anwendungsbeispiele und die Entwicklung eigener Tools. Zudem werden wichtige Informationen zur Installation von Treibern für Windows und Linux bereitgestellt.

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Tiny-CAN

(Übersicht Tiny-CAN Hard & Software, Installationsanweisung)

Version: 4.6 vom 07.06.2024

MHS-Elektronik GmbH & Co. KG Tel.: 08536/919740 Fax: 08536/919738


Fuchsöd 4 D-94149 Kößlarn [Link] 1 / 19
Inhaltsverzeichnis
1. Übersicht Tiny-CAN Hardware...........................................................................................3
1.1 Funktionen und Leistungsmerkmale im Überblick.......................................................5
1.2 Erläuterungen Leistungsmerkmale der Tiny-CAN Hardware......................................6
2. Installation..........................................................................................................................7
2.1. Treiber Installation......................................................................................................8
2.1.1. Windows..............................................................................................................8
2.1.2. Linux....................................................................................................................8
3. Tiny-CAN API.....................................................................................................................9
4. Eigene Tools.....................................................................................................................10
4.1 Tiny-CAN Monitor......................................................................................................10
4.2 CANcool.....................................................................................................................10
5. Applikationsbeispiele: J1939, OBD-II, IoT........................................................................11
5.1 OBD Display – Fahrzeuginformationen mit dem Rasperry PI/Linux anzeigen..........11
5.2 J1939 Display – Betriebsdaten von Blockheizkraftwerken online und lokal
visualisieren.....................................................................................................................11
6. Applikationsentwicklung mit der Tiny-CAN API................................................................11
6.1 Unterstützte Sprachen, Umgebungen.......................................................................12
7. Third Party Tools..............................................................................................................15
8. Links.................................................................................................................................18
9. Danksagungen.................................................................................................................18

Die im Handbuch verwendeten Bezeichnungen für Erzeugnisse, die zugleich ein


eingetragenes Warenzeichen darstellen, wurden nicht besonders gekennzeichnet. Das
Fehlen der ® Markierung ist demzufolge nicht gleichbedeutend mit der Tatsache, dass die
Bezeichnung als freier Warenname gilt, auf eventuell vorliegende Patente oder einen
Gebrauchsmusterschutz geschlossen werden kann. Es sei ausdrücklich darauf verwiesen,
daß die Firma MHS-Elektronik GmbH & Co. KG weder eine Garantie noch die juristische
Verantwortung oder irgendeine Haftung für Folgeschäden übernimmt, die auf den Inhalt
dieses Handbuches zurückzuführen sind, auch dann nicht, wenn es sich um inhaltliche
Fehler des Handbuches handelt.

Bei Programmen und Software sind die entsprechenden Lizenzvereinbarungen zu


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schriftliche Genehmigung der Firma MHS-Elektronik GmbH & Co. KG unter Einsatz
entsprechender Systeme reproduziert, verarbeitet, vervielfältigt werden.

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1. Übersicht Tiny-CAN Hardware
Tiny-CAN I-XL (Version 2)
Low Cost CAN-USB-Adapter, ohne Gehäuse und galvanische
Trennung. Aufgrund des geringen Stromverbrauchs und der
geringen Abmessungen (54 x 30 x 15 mm) besonders gut in
Verbindung mit dem „Raspberry PI“ geeignet.
Das Modul unterstützt den „Silent-Modus“ sowie „Transmit
Message Request“ (Bestätigung versendeter CAN-Nachrichten).

Tiny-CAN I-XL (Version 3) CAN-FD


Low Cost USB CAN-FD Adapter, ohne Gehäuse und galvanische
Trennung. Der Nachfolger des Tiny-CAN I-XL Version 2 mit CAN-
FD Unterstüzung.
Das Modul unterstützt den „Silent-Modus“ sowie „Transmit
Message Request“ (Bestätigung versendeter CAN-Nachrichten).

Nachfolger des Tiny-CAN I-XL Version 2

Tiny-CAN I-XL Embedded (Version 2)


Low Cost Embedded CAN-USB-Adapter, zur Integration in
kundenspezifische Hardware ohne galvanische Trennung.
Die Hardware entspricht exakt dem Tiny-CAN I-XL nur ohne USB
und Sub-D Stecker. In der „B“ Variante sind auch die LEDs nicht
bestückt. Für die Kontaktierung stehen 2 Stiftleisten im Raster
2,54mm zur verfügung.

Tiny-CAN II-XL (Version 2)


Standard Industrie CAN-USB-Adapter mit galvanischer Trennung.
Der Adapter für normale Anforderungen mit hervorragendem Preis
Leistungsverhältnis.
Das Modul unterstützt den „Silent-Modus“ sowie den „Transmit
Message Request“ (Bestätigung versendeter CAN-Nachrichten).

Tiny-CAN IV-XL (Version 2)


CAN-USB-Adapter der speziell für höchste Anforderungen ent-
wickelt wurde. Kein Datenverlust bei 100% Buslast (1 MBit/s),
keine Fehler auf dem CAN-Bus beim abziehen des USB-Kabels,
Überwachung des Mikrocontrollers durch einen Hardware-Watch-
dog, galvanische Trennung, weiter Versorgungsspannungsbereich
von 4 bis 6 V. Versorgung des CAN Line-Treibers von 5 V bei nur
4V am USB-Bus.
Das Modul unterstützt „Silent-Modus“, „Transmit Message
Request“ (Bestätigung versendeter CAN-Nachrichten), „Automatic
Retransmission disable“ und Hardware Time-Stamps mit 0,1ms
Auflösung.

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Tiny-CAN V-XL CAN-FD
CAN-FD USB-Adapter im Aluminiumgehäuse mit galvanisch
getrennten CAN Interface für den professionellen Einsatz. Kein
Datenverlust bei 100% Buslast (1 MBit/s / 5 MBit/s FD), keine
Fehler auf dem CAN-Bus beim Abziehen des USB-Kabels. CAN-
FD Datenraten bis 8 MBit/s
Das Modul unterstützt „Silent-Modus“, „Transmit Message
Request“ (Bestätigung versendeter CAN-Nachrichten), „Automatic
Retransmission disable“ und Hardware Time-Stamps mit 0,1ms
Auflösung.

Tiny-CAN LS
CAN-USB-Adapter für Lowspeed-CAN mit galvanischer Trennung,
CAN-Line Treiber TJA1055T (ISO 11898-3), maximale Übertra-
gungsgeschwindigkeit 125 kBit/s.
Das Modul unterstützt „Silent-Modus“, „Transmit Message
Request“ (Bestätigung versendeter CAN-Nachrichten), „Automatic
Retransmission disable“ und Hardware Time-Stamps mit 0,1ms
Auflösung.

Tiny-CAN M2
CAN-USB-Modul, speziell für den Embedded Bereich entwickelt,
als Aufsteckmodul für die Integration in kundenspezifischer
Hardware. Kundenspezifische Firmware-Anpassungen sind
möglich, zahlreiche nicht genutzte I/Os (Digital, SPI, I2C) stehen
zur Verfügung. Als besonderes Leistungsmerkmale unterstützt das
Modul den „Silent-Modus“ sowie den „Transmit Message Request“
(Bestätigung versendeter CAN-Nachrichten).

Tiny-CAN M232
CAN-RS232-Modul, speziell für den Embedded Bereich entwickelt,
als Aufsteckmodul für die Integration in kundenspezifischer
Hardware. Es stehen 2 Schnittstellen zur Verfügung, eine mit TTL
Pegel (5V) und eine mit RS232 Pegel (12V). Die Baudrate der
RS232 Schnittstelle lässt sich über Löt-Jumper konfigurieren. 2
LEDs zeigen den Status des Moduls an. Kundenspezifische
Firmware-Anpassungen sind möglich, zahlreiche nicht genutzte
I/Os (Digital, SPI, I2C) stehen zur Verfügung. Als besonderes
Leistungsmerkmal unterstützt das Modul den „Silent-Modus“ sowie
den „Transmit Message Request“ (Bestätigung versendeter CAN-
Nachrichten).

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1.1 Funktionen und Leistungsmerkmale im Überblick
Tiny-CAN I-XL (Ver. 2) Tiny-CAN I-XL (Ver. 3) Tiny-CAN I-XL Tiny-CAN II-XL (Ver. 2) Tiny-CAN IV-XL (Ver. 2) Tiny-CAN V-XL Tiny-CAN LS Tiny-CAN M2 Tiny-CAN M232
Embedded (Ver. 2)
PC Interface USB RS232
Spannungsversorgung USB, max. 90 mA USB, max. 90 mA USB, max. 90 mA USB, max. 150 mA USB, max. 200 mA USB, max. 200 mA USB, max. 150 mA 5V, ca. 26mA 5V, ca. 36mA
4 Status LEDs         
CAN-FD         
CAN Interface High Speed High Speed/CAN-FD High Speed High Speed High Speed/CAN-FD Low Speed CAN „Line-Treiber“ nicht auf der Leiterplatte
Treiber: PCA82C251T Treiber: ATA6561 Treiber: PCA82C251T Treiber: SN65HVD255D Treiber: TCAN1044V Treiber: TJA1055T
CAN-Anschluss 9-pol. Sub-D-Stecker entsprechend CiA-DS102-1 - 9-pol. Sub-D-Stecker entsprechend CiA-DS102-1 - -
Übertragungsraten 10 kBit/s – 1 MBit/s 10 kBit/s – 125 kBit/s 10 kBit/s – 1 MBit/s
Übertragungsraten FD - 250 kBit/s – 4 MBit/s - - - 250 kBit/s – 4 MBit/s - - -
Benutzerdefinierte CAN         
Übertragungsraten
CAN-Spezifikation 2.0A (11-Bit ID) und 2.0B (29-Bit ID)
Größe Empfangs-FIFO 900 250 900 2200 900 384
Größe Sende-FIFO 72
Hardware Filter 4 keine 4 8
Intervall Puffer 4 8 6 4
Firmware Update über         
PC möglich
Galvanische Trennung       - -
Silent Mode         
Transmit Message         
Request
Automatic         
Retransmission disable
CAN Fehler Nachrichten         
aufzeichnen
Gehäuse         
Hardware Timestamp         
CAN Safe        - -
Maximale Buslast ca. 50% 100% ca. 50% ca. 10%
USB-Suspend-Mode        - -
Watchdog         
Prozessor Cypress Microchip Cypress MB9BF524LPMC Microchip Cypress MB96F356RS
MB9BF524KPMC ATSAMC21E18A-AUT (32-Bit/48MHz, 256 kB Flash, 32 kB RAM) ATSAME51J20A Cypress MB9BF524LPMC (16-Bit/24MHz, 288 kB
(32-Bit/48MHz, 256 kB (32-Bit/48MHz, 256 kB (32-Bit/96MHz, 1024 kB (32-Bit/48MHz, 256 kB Flash, 32 kB RAM) Flash, 12 kB RAM)
Flash, 32 kB RAM) Flash, 32 kB RAM) Flash, 265 kB RAM)
USB-Controller FTDI FT230XS FTDI FT2232HL FTDI FT230XS -
Zertifizierung CE
Software API Tiny-CAN API, SLCAN API, SAE J2534 (PassThru)
Betriebssysteme Windows (ab XP), Apple (OS X), Linux

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1.2 Erläuterungen Leistungsmerkmale der Tiny-CAN Hardware
Hardware Filter
CAN Je nach Hardware ist eine bestimmte Anzahl von Filtern vorhanden. Mit diesen Filtern ist es
Rx
möglich, ein hohes Datenaufkommen auf dem USB-Bus zu reduzieren. Eine gefilterte Nachricht
wird in einem dazugehörigen Puffer gespeichert. Dieser Puffer wird immer wieder überschrieben.
Filter
1
RxD Puffer 1
Alle Daten, die nicht gefiltert wurden, gelangen in das „RxD-FIFO“ des Moduls.

Filter RxD Puffer 2


2

Filter RxD Puffer ...


...

Filter RxD Puffer n


n

RxD Fifo

Intervall Puffer
TxD Puffer &
Timer 1
Je nach Hardware ist eine bestimmte Anzahl von TxD-Puffern mit Intervalltimern vorhanden.
Diese ermöglichen das Versenden zyklischer Nachrichten in Echtzeit. Der normale Versand von
TxD Puffer & CAN Nachrichten erfolgt über das „TxD-FIFO“ des Moduls.
Timer 2

TxD Puffer &


Timer ...

TxD Puffer &


Timer n

TxD FIFO CAN


Tx

Silent Mode
Zusätzlich zu den Funktionen „CAN Start“ und „CAN Stop“ steht der Silent Mode zur Verfügung.
Der CAN-Controller ist nur passiv am Bus, empfangene CAN Nachrichten werden nicht mit einem ACK quittiert. Bei
Fehlern werden aktiv keine „Error Frames“ gesendet. Das Senden von CAN-Nachrichten ist nicht möglich. Der „Silent
Mode“ wird verwendet, um einen CAN-Bus abzuhorchen, ohne diesen zu beeinflussen.

Transmit Message Request


Erfolgreich gesendete CAN Nachrichten werden in das Empfangs-FIFO zurückgeschrieben, um den Versand der
Nachrichten zu bestätigen. Die Nachrichten werden durch das TxD Flag gekennzeichnet. Die Funktion kann via Software
aktiviert/deaktiviert werden.

Automatic Retransmission disable


Das automatische wiederholte Versenden von CAN Nachrichten bei Fehlern wird unterbunden. Die Funktion kann via
Software aktiviert/deaktiviert werden.

CAN Fehler Nachrichten aufzeichnen


Protokollierung einzelner CAN-Bus Fehler als Nachrichten im Rx-FIFO mit zusätzlichen Fehler Informationen.
Die Funktion kann via Software aktiviert/deaktiviert werden.

Hardware Timestamp
Ein Hardware Timestamp wird in der Hardware erstellt und beim Empfang bzw. dem erfolgreichen Versenden einer CAN
Nachricht an der entsprechenden Stelle eingefügt.

CAN Safe
Vermeidet Fehler auf dem CAN-Bus beim Abstecken des USB-Kabels oder Ausschalten des Computers

Maximale Buslast
Bei 1 MBit/s, Standart Frames mit 8 Byte Datenlänge, alle Hardware Filter aus

USB-Suspend-Mode
Reduzierung des Stromverbrauchs im Standby-Modus. Die Elektronik des Moduls wird zum größten Teil spannungslos
geschaltet, ein Empfang oder Senden von CAN Nachrichten ist dann nicht möglich.

Watchdog
Überwachung des Prozessors

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SLCAN API (Serial Line CAN Protokoll)
Ein einfaches ASCII-Zeichen-basiertes Protokoll zur Übertragung von CAN-Nachrichten über die serielle Schnittstelle.
Das SLCAN-Protokoll erfordert eine andere Firmware auf der Hardware, die SLCAN Firmware steht auf unserer
Homepage zum Download zur Verfügung. Die original Tiny-CAN Firmware kann über das Tool „Tiny-CAN Check“
jederzeit wieder hergestellt werden. Weitere Informationen in „SLCAN-FD_Protokoll.pdf“.

SAE J2534 (PassThru)


Die Norm definiert eine einheitliche, herstellerunabhängige API für CAN und CANFD, bedauerlicherweise nur für das
Betriebssystem Microsoft Windows. Die PassThru API kann parallel zu unserer eignen Tiny-CAN API benutzt werden, es
sind keine weiteren Schritte zur Installation erforderlich. Weitere Informationen zu PassThru finden Sie in:
„[Link]“

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2. Installation
Die Datei „TinyCan_xxx.exe“ für Windows oder „tiny_can_xxx.[Link]“ für Linux von [Link]
downloaden und entpacken, bzw. installieren.

Verzeichnisse
.../tiny_can/...
├ FtdiDriver 2
Systemtreiber für den USB Chip
2
├ [Link] TCanCheck Utiliti – Überprüft die korrekte Installation, die Kommunikation zur Hardware und
deren Firmware Version
├ [Link] 2
Konfigurationsdatei für TCanCheck
├ [Link] 2
Paket Uninstaller
├ CANcool 2
CAN-Bus Monitor - CANcool
├ TcanProg 2
Tiny-CAN Firmware Update Utility
├ doku
│ ├ [Link] Dieses Dokument
│ ├ tiny_can1xl_manual.pdf Hardware und Service Manual zum Tiny-CAN I-XL Adapter
│ ├ tiny_can1xl_v2_manual.pdf Hardware und Service Manual zum Tiny-CAN I-XL Adapter (Hardware Version 2)
│ ├ tiny_can1xl_embedded_manual.pdf Hardware und Service Manual zum Tiny-CAN I-XL Embedded Adapter
│ ├ tiny_can1xl_embedded_v2_manual.pdf Hardware und Service Manual zum Tiny-CAN I-XL Embedded Adapter (Hardware Version 2)
│ ├ tiny_can2xl_manual.pdf Hardware und Service Manual zum Tiny-CAN II-XL Adapter
│ ├ tiny_can2xl_v2_manual.pdf Hardware und Service Manual zum Tiny-CAN II-XL Adapter (Hardware Version 2)
│ ├ tiny_can4xl_manual.pdf Hardware und Service Manual zum Tiny-CAN IV-XL Adapter
│ ├ tiny_can4xl_v2_manual.pdf Hardware und Service Manual zum Tiny-CAN IV-XL Adapter (Hardware Version 2)
│ ├ tiny_can_ls_manual.pdf Hardware und Service Manual zum Tiny-CAN LS Adapter (Lowspeed-CAN)
│ ├ tiny_can_m1_manual.pdf Hardware und Service Manual zum Tiny-CAN M1 Modul
│ ├ tiny_can_m2_manual.pdf Hardware und Service Manual zum Tiny-CAN M2 Modul
│ ├ tiny_can_m232_manual.pdf Hardware und Service Manual zum Tiny-CAN M232 Modul
│ ├ can_monitor.pdf Tiny-CAN-Monitor Handbuch, Installation und Benutzung
│ ├ canlcd1_manual.pdf CAN-LCD 1
│ ├ canlcd1_v2_manual.pdf CAN-LCD 1 (Ver. 2.1)
│ ├ canlcd2_manual.pdf CAN-LCD 2
│ ├ canlcd3_manual.pdf CAN-LCD 3
│ └ [Link] CAN-LCD Quick Start Manual (Programmierung / Verdrahtung)
├ can_api Tiny-CAN API – Treiber DLL/Lib
├ dev
│ ├ [Link] Dokumentation der Tiny-CAN API
│ ├ lib Interface der Tiny-CAN API in C/C++
│ ├ static Interface der Tiny-CAN API DLL zum statischen linken
│ ├ C Beispielprogramme für C
│ ├ can_monitor Die Quellen von Tiny-CAN-Monitor
│ ├ python Interface der Tiny-CAN API für Python
│ ├ c-sharp 2
Interface der Tiny-CAN API für C-Sharp, inkl. Beispiele
│ ├ vb6 2
Interface der Tiny-CAN API für Visual-Basic Version 6.0
│ ├ vb2013 2
Interface der Tiny-CAN API für Visual-Basic 2013
│ ├ Delphi 2
Interface der Tiny-CAN API für Delphi als Komponente, inkl. Beispiele
│ ├ labview Interface der Tiny-CAN API für LabView, inkl. Beispiele
│ └ ProfiLab 2
ProfiLab CAN Plugin und Beispiele
├ bin Tiny-CAN-Monitor Executeble / GTK+
├ etc 2
GTK+
├ share 2
GTK+
├ Lib 2
GTK+
└ BitCalc 2
CAN-Bus Bit-Timing Calculator
1
Nur in der Linux Version; 2 Nur in der Windows Version

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2.1. Treiber Installation
Alle Tiny-CAN Adapter und Module verwenden als USB-Controller einen USB zu RS232 Konverter von FTDI
([Link] Auf allen Betriebssystemen wird der Treiber des Herstellers, bzw. der im System enthaltene
Treiber verwendet. Die „Tiny-CAN API“ wird über eine „DLL“ bzw. „Shared-Library“ abgebildet.

2.1.1. Windows
Unter Windows wird der „D2XX“ Treiber von FTDI verwendet.
Dieser Treiber ist im Software-Paket enthalten und wird über
das Tool „Tiny-Can Check“ automatisch installiert.

„Tiny-CAN Check“ überprüft die Installation und Versionen


des FTDI und Tiny-CAN API Treibers.

Angeschlossene „Tiny-CANs“ werden ebenfalls überprüft und


wenn erforderlich wird ein Firmware-Update angeboten.

Durch einen Klick auf „Update“ wird die Firmware ersetzt.

Für den Fall dass auf dem Modul eine Alternative Firmware
installiert ist, bietet „Tiny-CAN Check“ an diese zu ersetzen,
auch ein misslungenes Update wird von „Tiny-CAN Check“
repariert.

Das Installationsprogramm legt folgende Einträge in der Windows-Registrierungsdatenbank an, welche für den Betrieb
der Software erforderlich sind.
Schlüssel Name Wert <Beschreibung>
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Tiny-CAN\API PATH <Pfad in dem sich die Tiny-CAN API Treiber DLLs
([Link], ...) befinden>
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Tiny-CAN\PROFILAB\LIZENZ PATH <Pfad in dem sich das Lizenz File für den ProfiLab
Plugin befindet>
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Tiny-CAN\FIRMWARE-UPDATE PATH <Pfad in dem sich das Firmware-Update-Tool befindet>

2.1.2. Linux
Unter Linux ist keine Installation eines Kernel Treibers notwendig. Das benötigte Kernel-Modul „ftdi_sio“ gehört bereits
zum Linux Kernel.

Voraussetzungen für den Betrieb der Hardware:


– Sie benötigen die entsprechenden Zugriffsrechte. Unter
Ubuntu müssen Sie dazu der Gruppe „dialout“ angehören.

Über den Desktop einzustellen:


„Einstellungen“ → „Benutzer und Gruppen“ → „Erweiterte
Einstellungen“ → „Benutzerrechte“ → „Modems verwenden“
markieren.

– Das Paket „modemmanager“ stört den Zugriff auf die Tiny-


CAN Hardware beim anstecken des Devices. Wenn möglich
sollte dieses Paket deinstalliert werden.

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Nützliche Befehle:

Erkannte FTDI Chips auflisten:


> lsusb | grep 0403:
Bus 001 Device 004: ID 0403:6010 Future Technology Devices International, Ltd FT2232C Dual USB-
UART/FIFO IC

Serielle USB Devices anzeigen lassen:


> dmesg | grep ttyUSB
[ 3875.092687] usb 1-2: FTDI USB Serial Device converter now attached to ttyUSB0
[ 3875.093117] usb 1-2: FTDI USB Serial Device converter now attached to ttyUSB1
Es wurden die beiden Devices „ttyUSB0“ und „ttyUSB1“ erzeugt. Das Tiny-CAN IV-XL Modul erzeugt 2 Devices.

Geöffnete Serielle USB Devices anzeigen:


> lsof | grep ttyUSB0
can_monitor 2263 klaus 12u CHR 188,0 0t0 143612 /dev/ttyUSB0
Die erste Spalte gibt das Programm, die letzte Spalte das Device aus.
In unserem Beispiel wird das Device „/dev/ttyUSB0“ von „can_monitor“ benutzt. Wenn „can_monitor“ nicht gestartet ist darf „lsof“ nichts
ausgeben.

3. Tiny-CAN API
Unterschiedliche CAN-Adapter, drei Betriebssysteme, eine Schnittstelle! Die Tiny-CAN API macht es möglich.

Weitere Informationen zur Tiny-CAN API:


„Tiny-CAN API Referenzhandbuch“ (.../tiny_can/dev/[Link]).

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4. Eigene Tools

4.1 Tiny-CAN Monitor


Tiny-CAN-Monitor, ein CAN-Monitor für Windows und Linux. Das Programm ist ein GNU - Open Source Projekt und
wurde mit Gtk+ in der Sprache "C" entwickelt.

Installation
Die Installation und Benutzung des Programms sind im Dokument „Tiny-CAN Handbuch“
(.../tiny_can/doku/can_monitor.pdf) beschrieben.

4.2 CANcool
Open Source CAN-Bus-Analyse- und Simulations-Software
Funktionen:
• Dank Multithreading Can-Trace Aufzeichnung ohne
Datenverlust
• Abspeichern eines CAN Trace in einer Datei
• Auflistung von CAN Objekten mit statistischer Auswertung
• Aufzeichnung einzelner CAN-Bus Fehler, nur mit dem Tiny-
CAN IV-XL möglich
• Anzeige von CAN-Signalen als Zeigerinstrument,
Digitalanzeige und LEDs
• Filterfunktion: bekannte/unbekannte/alle Nachrichten
anzeigen
• Anlegen einer Transmit-Liste, jede Nachricht mit eigenem
Sende-Button
• Speichern und Laden der Transmit-Liste aus einer Datei
• Auto Transmit via Timer, Trigger Message und RTR
Anforderung
• Kopieren empfangener Nachrichten direkt in die Transmit-
Liste

Das Programm wurde objektorientiert in der Sprache Pascal (Delphi 7)


entwickelt.
Der Zugriff auf den CAN Adapter basiert auf der Delphi Tiny-CAN
Komponente über die Tiny-CAN API. Alle verwendeten Komponenten
liegen dem Paket als Quellen bei.

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5. Applikationsbeispiele: J1939, OBD-II, IoT

5.1 OBD Display – Fahrzeuginformationen mit dem Rasperry PI/Linux


anzeigen
Über die OBD-II Schnittstelle werden per CAN-Bus
Messdaten(SID 0x01), Fahrzeuginformationen wie
Fahrgestellnummer (SID 0x09) und der Fehlerspeicher
(Diagnostic Trouble Codes, SID 0x03) abgefragt. Ohne
IoT läuft heute gar nichts mehr, die wichtigsten
Fahrzeugdaten werden als HTML5 Seite über einen
Apache Webserver bereitgestellt. Für Apps steht eine
„JSON over TCP/IP“ Schnittstelle zur Verfügung.

[Link]

5.2 J1939 Display – Betriebsdaten von Blockheizkraftwerken online und


lokal visualisieren
Als Schnittstelle zum Web greift die Software auf
HTML5, SQLite, RRDtool und Modbus TCP zurück.

[Link]

6. Applikationsentwicklung mit der Tiny-CAN API


Die Basis für alle unterstützten Programmiersprachen ist die API in Form einer DLL/Shared Library, die in „C“ entwickelt
wurde.

Weitere Informationen zur Tiny-CAN API:


„Tiny-CAN API Referenzhandbuch“ (.../tiny_can/dev/[Link]).

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6.1 Unterstützte Sprachen, Umgebungen
C / C++
In einer Vielzahl von Beispielen wird die Anwendung der API
Funktionen veranschaulicht:
• Empfang und Senden von CAN Nachrichten
• Ereignissteuerung über Callbackfunktionen
• Setzen von Filtern
• Versand Zyklischer CAN Nachrichten
• Abfrage der verwendeten Hardware und deren Features
• Setzen benutzerdefinierter Übertragungsgeschwindigkeiten
• Benutzung der API von mehreren Threads
• Handling mehrerer Tiny-CANs
• Verwendung virtueller FIFOs

Compiler: GCC und Microsoft Visual-Studio

C#
Die Klasse „TinyCan“ (can_drv.cs) bildet die gesamte Tiny-
CAN API im Stil von C# ab.

Die Beispielprogramme veranschaulichen:


• Empfang und Senden von CAN Nachrichten
• Ereignissteuerung über Callbackfunktionen
• Setzen von Filtern
• Versand Zyklischer CAN Nachrichten
• Abfrage der verwendeten Hardware und deren Features
• Event Funktionen

Microsoft Visual C# Homepage: [Link]

Visual Basic Ver. 6 und VB2013


Die Einbindung der Tiny-CAN API erfolgt in Visual Basic mit
der Datei „[Link]“, bzw „[Link]“, der volle
Fuktionsumfang der Tiny-CAN API wurde in VB nicht
abgebildet.

Das Sample öffnet ein CAN-Device mit 100kBit/s und zeigt die
Empfangenen CAN Nachrichten an.

Microsoft Visual Basic Homepage: [Link]

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Delphi
Die Einbindung der Tiny-CAN API erfolgt in Delphi mit einer
Komponente, die den vollen Funktionsumfang der API zur
Verfügung stellt.

Die Funktionalität der Komponente wird anhand mehrerer


Beispiele veranschaulicht.

Versionen:
• Delpi 6 • Delphi EX

Delphi Homepage: [Link]

Python
Die Einbindung der Tiny-CAN API erfolgt in Python mit der
Datei „[Link]“. Alle Funktionen der API werden
in Python abgebildet.

Die Beispielprogramme demonstrieren:


• Kleiner grafischer CAN-Monitor
• Empfang und Senden von CAN Nachrichten
• Ereignissteuerung über Callbackfunktionen
• Setzen von Filtern
• Versand Zyklischer CAN Nachrichten
• Öffnen des CAN-Device im „Listen Only Mode“

Versionen:
• 2.7.x • 3.x.x

Python Homepage: [Link]

LabView
Die auf einer Wrapper-DLL aufbauende Library enthält die
„VIs“ welche die Funktionen der API widerspiegeln.
4 Applikationsbeispiele veranschaulichen die Funktionalität
und Verwendung der Library.

National Instruments Homepage: [Link]

MHS-Elektronik GmbH & Co. KG Tel.: 08536/919740 Fax: 08536/919738


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Profilab CAN Plugin
Mit wenigen Mausklicks werden CAN-Botschaften in Signale
aufgeteilt, die dann als analoger oder digitaler Ein/Ausgang im
Schaltungssymbol erscheinen. Auch das verarbeiten von
"Muxer"-Nachrichten ist ohne Probleme möglich. Die
einzelnen Signale können dann mit allen im ProfiLab
enthaltenen Elementen verbunden werden, z.B. Schalter,
Taster, Displays, Analoge Zeigerinstrumente usw. Die
Programmierung erfolgt auf rein grafischer Ebene.

ProfiLab lässt sich nicht nur zur Visualisierung, sondern auch


zur Steuerung einsetzen. Zahlreiche Bauteile zur Verknüpfung
und Verarbeitung von Signalen stehen zur Verfügung. Mit dem
integrierten Compiler ist es möglich, fertige Projekte
sozusagen in Stand-Alone-Anwendungen zu verwandeln.
Diese, von der ProfiLab-Software erstellten Anwendungen,
können Sie auf jedem Windows-PC starten, ohne dass dort
die Originalsoftware installiert sein muss.

ABACOM Ingenieurgesellschaft Homepage: [Link]

CANopen Interface SDK (C# / C++)


CANopen Interface SDK ist eine C++/C# Library zum
Entwickeln eigener CANopen Applikationen auf dem PC. Das
Paket beinhaltet SDO client/server, NMT master/slave und
eine „raw“ CAN API, es wird eine Vielzahl von CAN Interfaces
unterstützt.
Die Library ist OpenSource und steht unter der GPL v.3.0
Lizenz.

Weitere Informationen: [Link]

Unterstützte Betriebssysteme:
Ab WindowsXP [Link]

Linux ab Kernel [Link] [Link]

Apple OS X ab Version 10.4 (Tiger) [Link]


Alle Betriebssysteme werden in der 32-Bit und 64-Bit Version unterstützt.

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7. Third Party Tools
CanEasy
CanEasy 3.0 ist eine windowsbasierte
Simulations-, Analyse- und Testumgebung für
Entwicklung und Test von CAN-Bus-Systemen.
Einfachheit ist das oberste Prinzip beim
Einrichten, Bedienen und Erweitern des
Systems.

Die Vorteile von CanEasy:


• Restbussimulation: Simuliert Botschaften
und Signale fehlender Steuergeräte
• wird automatisch generiert und weitgehend
konfiguriert – keine langwierige Vorbereitung
und Programmierung
• lässt sich komfortabel bedienen über Baum-
struktur, drag & drop und Kontextmenüs
• besitzt intuitive Kernanwendungen für die
Analyse: User-Panels, Signal-Plots, Trace-
Fenster
• gibt mehrtägige CAN-Aufzeichnungen
mehrerer CAN-Busse mit allen Botschaften
vollständig oder gefiltert wieder
• ermöglicht softwarebasiertes Testen realer
Steuergeräte
• integriert neue Funktionen, Regeln und
Ansichten über Plug-Ins
Weitere Informationen: [Link]

BUSMASTER
BUSMASTER ist eine Open-Source-PC-
Software für den Entwurf, die Überwachung,
die Analyse und die Simulation von CAN-
Netzwerken. BUSMASTER basiert auf dem
Softwarewerkzeug CANvas und wurde von
RBEI konzipiert, entworfen und entwickelt.

Funktionen auf einen Blick


• Erstellung und Bearbeitung von CAN-
Datenbasen
• Filtern von Messages durch Hardware oder
Software
• Aufzeichnung und Wiedergabe von CAN-
Messages
• Programmieren von Knoten im ANSI C
Funktionseditor
• Importfilter für DBC-Datenbasen und CAPL-
Programme

Weitere Informationen: [Link]

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CarPort
Software für die KFZ-Diagnose

Fehlerbeschreibungen
CarPort zeigt tausende volkswagenspezifische
Fehlercodes inklusive Beschreibung an.

Steuergerätescan
CarPort bietet den ersten vollintegrierten Steu-
ergerätescan - so erhalten Sie schnell einen
kompletten Überblick über den Zustand aller
verbauten Steuergeräte.

Grafische Ausgabe
CarPort kann mehrere Messwerte gleichzeitig
grafisch darstellen - als Kurve oder in einer
Instrumentenansicht.

Weitere Informationen: [Link]

CANviaUSB
Ein einfacher CAN Monitor. CAN ID´s können
Namen und Farben zugeordnet werden. Tolle
Filter Funktion.

Weitere Informationen: [Link]

CANopen Device Monitor


Der CANopen Device-Monitor von port dient
der grafischen Inspektion und Konfiguration
von CANopen Geräten im CANopen-
Netzwerk. Die integrierte Skriptfähigkeit
erlaubt neben dem Zugriff auf die
implementierten CANopen-Dienste, die
Ausführung von Steueraufgaben im Netzwerk
und die Realisierung von Test- und
Steuerapplikationen mit geringem Aufwand.
Die Informationen zur Darstellung des Geräte-
Objektverzeichnisses werden der EDS-Datei
des Gerätes entnommen (EDS - Electronic
Data Sheet) oder können direkt vom Gerät
gescannt werden. Spezielle Geräte-
konfigurationen können als DCF-Dateien
geladen, gespeichert und gescannt werden.
Zusätzlich können Konfigurationen ganzer
Netzwerke in Projektdateien gespeichert
werden.
Weitere Informationen: [Link]

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fullmo Kickdrive
fullmo Kickdrive ist eine Windows-Anwendung
für Konfiguration und Test von CAN/CANopen-
Netzwerken, CAN/CANopen Positionier-
antrieben und anderen Feldbuskomponenten.
Es kann für die unterschiedlichsten
Konfigurations-, Inbetriebsetzungs- und
Serviceaufgaben eingesetzt werden. fullmo
Kickdrive ist einfach zu benutzen, portabel,
nahezu beliebig skalierbar, sowie in hohem
Maße programmierbar über Python Skript und
die Qt Quick GUI-Sprache.

Weitere Informationen: [Link]

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8. Links
MHS-Elektronik [Link] Die Tiny-CAN Projekt-Seite
CAN in Automation e.V. [Link] Alle erdenklichen Informationen über CAN, CANopen,
CAN-Bus Normen, Hardware, usw.
GTK [Link] Die Homepage der GTK Organistation
Code::Blocks [Link] Code::Blocks ist eine OpenSource, Cross Platform C++ IDE
Tiny-CAN-Monitor wure damit erstellt
GIW [Link] GTK Instrumentation Widgets
Wird in den Demo Plugin verwendet
MegaTunix [Link] Ein OpenSource Tuning Projekt, die Anzeigeinstumente sind
sehr schön.
GtkDatabox [Link] GtkDatabox ist mal einen Blick wert
FTDI [Link] Treiber und Informationen zum USB Chip

9. Danksagungen
Für die Implementierung der Tiny-CAN API Herr Thomas Forck <forck@[Link]>
in C# Firma: Gebr. Klöcker GmbH ([Link]

Für die Implementierung der Tiny-CAN API Herr Rene Maurer <rene@[Link]>
in Python Firma: Omnitron Engineering & Software ([Link]
Herr Patrick Menschel <menschel.p@[Link]>

Für die Implementierung der Tiny-CAN API Tobias Schleicher <[Link]@[Link]>


in Visual-Basic Version 6.0 Firma: MEDOS Medizintechnik AG ([Link]

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