Eignungsprüfungsordnung Der Hochschule Für Musik Weimar: Franz Liszt
Eignungsprüfungsordnung Der Hochschule Für Musik Weimar: Franz Liszt
2025
Eignungsprüfungsordnung
der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
Gemäß § 3 Abs. 1 in Verbindung mit den §§ 35 Abs. 1 Nr. 1 und 68 Abs. 4 Thüringer
Hochschulgesetz (ThürHG) vom 10. Mai 2018 (GVBl. S 149), zuletzt geändert durch Gesetz
vom 02. Juli 2024 (GVBl. S. 371), erlässt die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
nachfolgende Eignungsprüfungsordnung.
Der Senat der Hochschule hat die Eignungsprüfungsordnung am 21. Oktober 2024
beschlossen; die Präsidentin der Hochschule hat sie am 25. Oktober 2024 genehmigt.
Inhaltsübersicht
§ 1 Zweck | Geltungsbereich
§ 2 Termine | Zulassung zur Eignungsprüfung
§ 3 Prüfungsausschuss | Eignungsprüfungskommissionen
§ 4 Umfang, Art und Dauer der Eignungsprüfung
§ 5 Erlass von Prüfungsteilen | Nachteilsausgleich
§ 6 Durchführung und Bewertung der Prüfung | Protokoll
§ 7 Rücktritt | Ausschluss
§ 8 Bestehen der Eignungsprüfung
§ 9 Nichtbestehen | Bescheid | Wiederholung
§ 10 Zulassung zum Studium
§ 11 Akteneinsicht | Rechtsbehelf
§ 12 Gleichstellung | Datenschutz
§ 13 Inkrafttreten | Außerkrafttreten
§1
Zweck | Geltungsbereich
(1) Die Eignungsprüfungsordnung regelt auf der Grundlage von § 68 Abs. 4 ThürHG die
Durchführung von Eignungsprüfungen an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.
(3) Eine erfolgreich abgelegte Eignungsprüfung ist Zugangsvoraussetzung für die Aufnahme
eines Studiums
1. in den grundständigen Studiengängen mit dem Abschluss
a) Bachelor of Music ([Link].),
b) Diplom Kirchenmusik,
c) Bachelor of Education ([Link].) sowie Staatsexamen (StEx) für das Lehramt an
Gymnasien mit dem Studienfach Musik,
d) Bachelor of Arts (B.A.) im Studienfach (Kernfach) Musikwissenschaft für das
Ergänzungsfach Musikpraxis,
2. in den Masterstudiengängen mit dem Abschluss
a) Master of Music ([Link].),
b) Master of Education ([Link].), wenn zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht ein [Link]. für
das Studienfach Musik an Gymnasien, sondern ein anderer, adäquater erster berufs-
qualifizierender Abschluss vorhanden oder angestrebt ist (Quereinsteiger/innen),
c) Master of Arts (M.A.) im Studienfach Musikwissenschaft
— für das Profil Musikpraxis, wenn zu dem in § 5 Abs. 3 Satz 2 genannten Zeitpunkt
nicht in einem ersten berufsqualifizierenden Studium Musikpraxis im Umfang von
mind. 60 CP (als Ergänzungsfach o. ä.) nachgewiesen bzw. angestrebt ist oder
— für das Profil Musiktheorie,
3. in allen künstlerischen Studienangeboten mit Zertifikatsabschluss
(insbesondere Konzertexamen und Thüringer Opernstudio).
(4) Eine Eignungsprüfung ist auch abzulegen bei einem Hochschulwechsel, einem Wechsel des
Studien-, Schwerpunkt- oder Ergänzungsfachs bzw. des Profils sowie bei Aufnahme eines
Mobilitäts- oder eines Zweitstudiums. Die Eignung wird in diesen Fällen ggf. auch im Hinblick
auf ein höheres Fachsemester bewertet.
(5) Über die Aufnahme in die künstlerische Vorklasse der Hochschule wird nach Maßgabe der
„Bedingungen für die Förderung von musikalisch höchst begabten Kindern und Jugendlichen in
der Vorklasse an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar“ in der jeweils geltenden
Fassung entschieden.
Eine Zulassung zu weiterbildenden künstlerischen Studien erfolgt auf Basis einer individuellen
Leistungsbewertung und -prognose der zuständigen Lehrenden.
(6) Die bestandene Eignungsprüfung ist für das auf den Prüfungszeitpunkt folgende Semester
gültig. Auf schriftlichen Antrag an den Prüfungsausschuss kann die Gültigkeit bei Nachweis des
Vorliegens besonderer Umstände um bis zu zwei Semester verlängert werden.
§2
Termine | Zulassung zur Eignungsprüfung
(1) Eignungsprüfungen werden in der Regel zweimal jährlich zum Wintersemester und zum
Sommersemester durchgeführt. Die Termine und Modalitäten werden in der Regel ein halbes
Jahr im Voraus, jedoch spätestens zum Beginn des Bewerbungszeitraums auf der Internetseite
der Hochschule veröffentlicht. In besonderen Fällen kann das Präsidium Eignungsprüfungen
aussetzen oder außerhalb der festgelegten Termine durchführen.
(2) Zur Eignungsprüfung berücksichtigt wird, wer sich form- und fristgerecht gemäß der Immatri-
kulationsordnung der Hochschule beworben, alle allgemein und fachspezifisch erforderlichen
Unterlagen beigefügt sowie den Nachweis über die Entrichtung der Eignungsprüfungsgebühr
nach der Gebührenordnung der Hochschule erbracht hat und noch nicht über einen dem
angestrebten Ausbildungsziel gleichen bzw. weitestgehend gleichen Abschluss verfügt.
(4) Die Einladung zur Eignungsprüfung erfolgt schriftlich oder elektronisch in der Regel bis
spätestens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin.
Sind die in Absatz 2 genannten Voraussetzungen für eine Einladung zur Eignungsprüfung nicht
gegeben oder soll nach einer Videostufe gemäß Absatz 3 eine Einladung nicht erfolgen, ist den
Betroffenen ihre Nichtberücksichtigung im weiteren Verfahren schriftlich mitzuteilen.
(5) In unabweisbaren Fällen kann die Hochschule Eignungsprüfungen auch nach erfolgter
Einladung absagen, ohne dass den Eingeladenen daraus ein Anspruch auf Ersatz der
vergeblichen (Reise-)Aufwendungen erwächst.
§3
Prüfungsausschuss | Eignungsprüfungskommissionen
(1) Die Vorbereitung und Durchführung der Eignungsprüfungen obliegt dem gemäß § 10 der
Rahmenprüfungs- und –studienordnung (RPSO) gebildeten Prüfungsausschuss der Hochschule.
(2) Der Prüfungsausschuss bestellt in der Regel bis jeweils spätestens zum 30.09. für das am
01.10. beginnende akademische Jahr auf Vorschlag der Institute, für das Konzertexamen auf
Vorschlag des Senats, die Prüfenden für jedes Eignungsprüfungsfach. Gibt eine bestellte Person
innerhalb des akademischen Jahres ihre Lehrtätigkeit auf, erlischt die Bestellung zugleich mit
dem Ende der Lehrtätigkeit. Nachbestellungen von Prüfenden sind jederzeit möglich.
(4) Die Eignungsprüfungskommission besteht für die Prüfung im Hauptfach oder in einem Fach,
das wie ein Hauptfach gewertet wird, aus mindestens drei Mitgliedern; dies gilt auch für die
Bewertung der hauptfachadäquaten Leistungen im Rahmen einer elektronischen Vorauswahl
nach § 2 Abs. 3. Für die Prüfung in anderen, insbesondere in Nebenfächern besteht die
Kommission aus mindestens zwei Mitgliedern. Dies gilt auch, wenn die Prüfungsfächer
Musiktheorie und Gehörbildung wie ein Hauptfach gewertet werden.
(5) Für das Konzertexamen besteht die Eignungsprüfungskommission in der ersten Stufe bzw.
den ersten Stufen der Prüfung aus mindestens drei Mitgliedern, die dem jeweiligen oder einem
verwandten Fach angehören, in der finalen Stufe, die insbesondere fachübergreifende Aspekte
bewerten soll, aus mindestens sieben und höchstens zehn Mitgliedern, darunter der Präsidentin
bzw. dem Präsidenten oder einem Vizepräsidenten bzw. einer Vizepräsidentin.
Für jeden Eignungsprüfungszeitraum ist sicherzustellen, dass in der Eignungsprüfungskommission
einer Vergleichsgruppe immer die gleiche Anzahl von Prüfenden wertungsberechtigt ist.
(7) Die für die Hochschule agierenden Mitglieder der Eignungsprüfungskommission müssen
dem in § 54 Abs. 2 und 3 ThürHG genannten Personenkreis angehören. § 11 Abs. 1 RPSO gilt
entsprechend.
§4
Umfang, Art und Dauer der Eignungsprüfung
(1) Für die in Präsenz durchzuführenden Eignungsprüfungen an der Hochschule sind künst-
lerisch-praktische, schriftliche und mündliche Prüfungsteile in der Regel wie folgt vorgesehen:
a) für einen grundständigen Studiengang nach § 1 Abs. 3 Nr. 1
— Hauptfach, künstlerisch–praktisch, ca. 10–30 min,
— Nebenfach Klavier, künstlerisch–praktisch, ca. 10 min,
— Nebenfach Musiktheorie, schriftlich, ca. 45 min,
— Nebenfach Gehörbildung, schriftlich, ca. 45 min,
— ggf. bis zu sieben weitere künstlerisch–praktische Fächer, je bis zu 30 min
b) für einen Master–Studiengang nach § 1 Abs. 3 Nr. 2
— Hauptfach, künstlerisch–praktisch, ca. 10–30 min, bei Hauptfach Klavier bis 45 min,
— ggf. bis zu vier weitere künstlerisch–praktische Fächer, je bis zu 30 min,
— ggf. die entsprechenden Prüfungsteile für ein 2. Hauptfach oder ein gewähltes Profil
c) für das Konzertexamen eine mehrstufige Eignungsprüfung im Hauptfach, wobei das
Bestehen einer Stufe Voraussetzung zur Teilnahme an der folgenden Stufe ist
Hauptfach, künstlerisch–praktisch, ca. 50–60 min.
Die fachspezifischen Teile der jeweiligen Eignungsprüfung, Abweichungen zu Satz 1, weitere
künstlerisch–praktische Prüfungsfächer sowie der Umfang der einzelnen Prüfungsteile sind für
alle Studiengänge, -fächer und -profile sowie für das Konzertexamen in Anlage 1 geregelt.
(2) Die Eignungsprüfung kann auch in den Studiengängen nach Absatz 1 a) und b) in mehreren
Stufen durchgeführt werden. § 2 Abs. 3 Satz 3 und 4 gilt entsprechend.
Das Bestehen der Prüfungen in allen jeweils vorgesehenen Prüfungsfächern ist Voraussetzung
für die Teilnahme an folgenden Stufen, in denen nur eine Prüfung im Hauptfach stattfindet.
(4) Die angegebenen Prüfungszeiten sind Richtwerte. Die Prüfungskommission ist nicht
verpflichtet, vorbereitete Programme in voller Länge anzuhören. Sie kann aus dem Angebot
auswählen, den Vortrag einzelner Werke abbrechen und auf Prüfungsteile verzichten.
(5) Sofern bei einer Bewerbung für einen Studiengang nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 a) und b) eine
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife nicht vorliegt, ist im Rahmen der Eignungs-
prüfung zusätzlich eine besondere künstlerische Eignung und eine adäquate Reife festzustellen,
die die Entwicklung einer gleichsam gebildeten Künstlerpersönlichkeit erwarten lässt.
(6) Für ein Mobilitätsstudium wird die Eignungsprüfung nur im künstlerischen Hauptfach abge-
legt. Sofern die Bewerbung für ein Mobilitätsstudium über ein Mobilitätsprogramm erfolgt, das
ein Bewerbungsportal mit einem definierten Upload eines künstlerischen Videovortrags nutzt,
wird die dort eingestellte Aufnahme als eignungsprüfungsrelevante Leistung bewertet.
(7) Die konkreten Voraussetzungen und Anforderungen für eine individuelle Leistungs-
bewertung und -prognose nach § 1 Abs. 4 Satz 3 zur Aufnahme in die künstlerische Vorklasse
der Hochschule oder zu weiterbildenden künstlerischen Studien sind in angemessener Weise
öffentlich bekannt zu machen.
§5
Erlass von Prüfungsteilen | Nachteilsausgleich
(1) Eine Befreiung von der Eignungsprüfung im Hauptfach, in einem Fach, das wie ein Haupt-
fach gewertet wird sowie in künstlerisch-praktischen Fächern ist grundsätzlich nicht möglich.
(3) Über den Erlass bzw. die Anerkennung eignungsprüfungsrelevanter Leistungen entscheidet
der Prüfungsausschuss auf begründeten Antrag der sich bewerbenden Person.
Der Antrag ist mit der Bewerbung, jedoch bis spätestens drei Wochen vor Beginn des Eignungs-
prüfungszeitraums unter Vorlage der entsprechenden Leistungsnachweise schriftlich beim
Prüfungsausschuss der Hochschule zu stellen. Geht der Antrag später ein, wird er nicht mehr
berücksichtigt. In diesem Fall ist die Eignungsprüfung in vollem Umfang abzulegen.
(4) Macht die sich bewerbende Person bis spätestens drei Wochen vor Beginn des
Eignungsprüfungszeitraums durch die Vorlage eines ärztlichen Attests glaubhaft, dass sie wegen
lang andauernder oder ständiger physischer oder psychischer Krankheit bzw. Beeinträchtigung
nicht in der Lage ist, Prüfungsleistungen ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form
abzulegen, so wird ihr gestattet, die Prüfungsleistungen innerhalb einer verlängerten
Bearbeitungszeit oder gleichwertige Prüfungsleistungen in einer anderen Form zu erbringen.
Dazu kann die Vorlage eines amtsärztlichen Attests verlangt werden. Über den Antrag und die
veränderten Prüfungsanforderungen entscheidet der Prüfungsausschuss.
§6
Durchführung und Bewertung der Prüfung | Protokoll
(1) Die im Rahmen der Eignungsprüfung zu absolvierenden Prüfungsteile können sowohl auf
einen Prüfungstag als auch auf mehrere Prüfungstage terminiert werden. Die Reihenfolge der
Prüfungsleistungen wird durch die Hochschule festgelegt.
(2) Eignungsprüfungen sind in der Regel nicht öffentlich. Mitglieder der Hochschule können
durch einstimmigen Beschluss der Eignungsprüfungskommission und bei Zustimmung der zu
prüfenden Person als Zuhörende zu künstlerisch-praktischen Teilen der Eignungsprüfung
zugelassen werden. Die finale Stufe der Eignungsprüfung für das Konzertexamen ist öffentlich.
Die Beratungen der Eignungsprüfungskommission sind nicht öffentlich.
(4) Die Eignungsprüfung wird grundsätzlich mit Punkten bewertet, wobei jeder der in Anlage 1
genannten Prüfungsteile gesondert mit einer Punktzahl bewertet wird. Die höchste in einem
Prüfungsteil zu erreichende Punktzahl ist 25. Bei unterschiedlicher Bewertung durch die Mit-
glieder der Prüfungskommission wird die Punktzahl aus dem arithmetischen, auf eine Nach-
kommastelle abgeschnittenen Mittel der Einzelbewertungen gebildet.
Stimmenthaltung, geheime Abstimmung und Stimmrechtsübertragung sind nicht zulässig.
(5) Über die einzelnen Teile der Eignungsprüfung sind Prüfungsprotokolle anzufertigen, die von
den Mitgliedern der Eignungsprüfungskommission zu unterzeichnen sind und der Eignungs-
prüfungsakte des Studienbewerbers beigefügt werden.
Sie beinhalten jeweils:
− Name und Bewerber-Nr. der/des Geprüften inkl. Dokumentation der Identitätsprüfung,
− Angabe von angestrebtem Studiengang, –fach und Fachsemester,
− Tag, Zeit, Ort und Fach sowie ggf. Stufe der Prüfung,
− den Vorsitz und die Mitglieder der Eignungsprüfungskommission,
− die Begründung einer Ausnahme von der Nicht-Öffentlichkeit der Eignungsprüfung,
− Dauer, Gegenstände und Ablauf der Prüfung,
− die erreichte Punktzahl und das daraus resultierende Prüfungsergebnis,
− ggf. Dokumentation der Ausnahme gemäß § 68 Abs. 3 ThürHG (s. § 4 Abs. 5),
− die verbale Begründung der Punktzahl,
− Bewertungsmaßstab (Berücksichtigung der bereits absolvierten Fachsemester) bei
Prüfungen nach § 1 Abs. 4,
− besondere Vorkommnisse wie Unterbrechungen, Täuschungsversuche usw.
§7
Rücktritt | Ausschluss
(1) Eine wirksame Abmeldung von der Eignungsprüfung muss spätestens am Tag vor der ersten
Prüfung schriftlich oder elektronisch bei der einladenden Stelle der Hochschule eingehen.
(2) Bleibt die zu prüfende Person der Prüfung oder Prüfungsteilen unentschuldigt fern oder tritt
sie nach dem in Absatz 1 benannten Zeitpunkt ohne triftige Gründe von der Prüfung oder
einzelnen Prüfungsteilen zurück, so gilt die Eignungsprüfung als abgelegt und "nicht bestanden".
(3) Sofern die zu prüfende Person nach dem in Absatz 1 genannten Zeitpunkt aus triftigen
Gründen von der Prüfung oder einzelnen Prüfungsteilen zurücktritt, eine begonnene Prüfung
abbricht oder nicht erscheint, hat sie die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend
gemachten Gründe dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich anzuzeigen und glaubhaft
zu machen. Bei Krankheit oder Unfall ist ein ärztliches Attest vorzulegen. Erkennt der Prüfungs-
ausschuss die Gründe für den Rücktritt an, so ist ein neuer Termin anzuberaumen. Bereits
vorliegende Prüfungsergebnisse sind in diesem Fall anzurechnen.
(4) Die zu prüfende Person kann durch den Vorsitz der Eignungsprüfungskommission von der
Prüfung ausgeschlossen werden, wenn sie es unternimmt, das Ergebnis der Prüfung durch Täu-
schung, die Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel oder Plagiate zu beeinflussen. Mit dem
Ausschluss gilt die gesamte Prüfung als nicht bestanden. Hierauf ist sie vor Beginn der
Eignungsprüfung hinzuweisen.
(5) In weniger schweren Fällen kann der Prüfungsausschuss anordnen, dass nur einzelne Teile
der Prüfung nicht bewertet werden und zu wiederholen sind. Eine Wiederholung im gleichen
Eignungsprüfungszeitraum gemäß § 9 Abs. 2 ist in diesen Fällen jedoch ausgeschlossen.
In schwerwiegenden Fällen kann der Prüfungsausschuss Personen von der Wiederholungs-
möglichkeit nach § 9 Abs. 5 ausschließen.
(6) Wird ein Ausschlussgrund nach Beendigung der Prüfung bekannt, so können die Prüfungs-
entscheidung und eine darauf beruhende Immatrikulation zum Studium innerhalb einer Frist von
sechs Monaten nach Ablegen der Eignungsprüfung zurückgenommen werden.
§8
Bestehen der Eignungsprüfung
(1) Die Eignungsprüfung für alle grundständigen Studiengänge nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 gilt als
bestanden, wenn im Hauptfach in allen Stufen bzw. in allen Fächern, die wie ein Hauptfach
gewertet werden, ein Ergebnis von mindestens 16,1 Punkten, in Nebenfächern und anderen
Prüfungsteilen ein Ergebnis von mindestens 11,6 Punkten erzielt wurde.
In den Fällen des § 4 Abs. 5 gilt die Eignungsprüfung als bestanden, wenn daneben auch die
Feststellungen zur Begründung eines Ausnahmefalls getroffen worden sind.
(2) In den Studiengängen nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 c) werden alle Prüfungsteile – außer dem
Nebenfach Klavier – wie ein Hauptfach gewertet. Liegt das Ergebnis eines dieser Prüfungsteile
lediglich zwischen 11,6 und 16,0 Punkten und beträgt der Punktedurchschnitt aller Prüfungsteile
mindestens 17,0 Punkte, gilt die Eignungsprüfung insgesamt als bestanden, wenn das Schwer-
punktfach und auch die anderen Prüfungsteile bestanden wurden.
(3) In dem Studiengang nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 d) werden das Schwerpunktfach und die
Prüfungsteile Musiktheorie und Gehörbildung wie ein Hauptfach gewertet.
(4) Die Eignungsprüfung für den Master–Studiengang nach § 1 Abs. 3 Nr. 2 a) ist bestanden,
wenn im Hauptfach in allen Stufen bzw. in allen Fächern die wie ein Hauptfach gewertet
werden, mindestens 19,1 Punkte und in allen anderen Prüfungsteilen mindestens 16,1 Punkte
erzielt werden. Soll der Studiengang mit zwei Hauptfächern studiert werden, müssen in beiden
Hauptfächern mindestens 19,1 Punkte erzielt werden. Soll der Studiengang mit einem Profil
studiert werden, müssen in allen Prüfungsteilen und Stufen für das gewählte Profil mindestens
16,1 Punkte erzielt werden.
(5) Die Eignungsprüfung für den Studiengang nach § 1 Abs. 3 Nr. 2 b) sowie für das Profil
Musiktheorie im Studiengang nach § 1 Abs. 3 Nr. 2 c) ist bestanden, wenn in allen Prüfungs-
teilen mindestens 19,1 Punkte erreicht werden.
Die Eignungsprüfung für das Profil Musikpraxis im Studiengang nach § 1 Abs. 3 Nr. 2 c) ist
bestanden, wenn im Schwerpunktfach mindestens 19,1 Punkte und in allen anderen Prüfungs-
teilen mindestens 16,1 Punkte erreicht werden.
(6) Die Eignungsprüfung für das Konzertexamen ist bestanden, wenn in allen Stufen jeweils die
Mindestpunktzahl 23,6 erreicht wird. Zur Bewertung in der finalen Stufe werden nur
ganzzahlige Punktzahlen zwischen 22 und 25 vergeben.
§9
Nichtbestehen | Bescheid | Wiederholung
(1) Bei Nichtbestehen eines Prüfungsteils im Hauptfach oder in einem Fach, das wie ein
Hauptfach gewertet wird, ist die Eignungsprüfung nicht bestanden.
Ggf. zuvor abgelegte Prüfungen in weiteren und Nebenfächern werden gegenstandslos;
ausstehende Prüfungen in weiteren und Nebenfächern werden nicht mehr abgenommen.
(2) Bei Nichtbestehen der Prüfung in einem Nebenfach kann der Prüfungsteil unmittelbar im
gleichen Eignungsprüfungszeitraum einmalig wiederholt werden. Wird der Prüfungsteil erneut
nicht bestanden, ist die Eignungsprüfung nicht bestanden.
(3) Das Ergebnis der Eignungsprüfung wird den geprüften Personen in der Regel innerhalb
einer Frist von drei Wochen durch den Prüfungsausschuss schriftlich oder elektronisch mitgeteilt.
Der Bescheid enthält das in jedem Prüfungsteil erzielte Ergebnis und den Vermerk "bestanden"
oder "nicht bestanden". Wurden gemäß § 5 einzelne Prüfungsteile erlassen bzw. anerkannt, so
sind diese mit der entsprechenden Anmerkung aufzuführen.
(4) Lautet das Ergebnis der Eignungsprüfung "nicht bestanden", so sind in den Bescheid
Hinweise auf die Möglichkeit der Studienfachberatung sowie auf die Möglichkeit einer erneuten
Bewerbung aufzunehmen.
(5) Eine spätere erneute Bewerbung auch für das gleiche Studienfach ist uneingeschränkt
möglich. Eine erneute Eignungsprüfung erstreckt sich stets auf alle Prüfungsteile.
§ 10
Zulassung zum Studium
(1) Das Bestehen der Eignungsprüfung begründet keinen Anspruch auf einen Studienplatz.
(2) Eine Immatrikulation zum Studium erfolgt vorbehaltlich der Erfüllung der in der Imma-
trikulationsordnung der Hochschule geregelten allgemeinen Zugangsvoraussetzungen sowie
der in den jeweiligen Fachstudien- und -prüfungsordnungen geregelten besonderen Zugangs-
voraussetzungen. Über die Immatrikulation ergeht ein gesonderter Immatrikulationsbescheid.
(3) Ist die Zahl der in einem Studienfach zur Verfügung stehenden Studienplätze geringer als
die Zahl der Personen mit bestandener Eignungsprüfung, findet ein Zuteilungsverfahren statt.
(4) Über die Zuteilung eines Studienplatzes in den Studiengängen nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 und
2 sowie für das Konzertexamen entscheidet das Präsidium auf Basis einer entsprechenden Vor-
schlagsliste der Fakultäten, die die geeigneten Personen, den gewünschten Studiengang und
das gewünschte Studienfach, jeweils in der Reihung nach den dargestellten Ergebnissen der
Eignungsprüfung enthält.
(5) Die Zuteilung richtet sich nach der Höhe der erreichten Punktzahl in der finalen Stufe der
Hauptfach-Prüfung. Bei gleicher Punktzahl entscheidet der Querschnitt aus den Punktzahlen in
den anderen Prüfungsteilen. Ist auch dieser gleich, entscheidet das Los.
(7) Personen, die die Eignungsprüfung bestanden haben, aber aufgrund des Prüfungsergeb-
nisses nicht berücksichtigt werden konnten, wird ein Nachrückverfahren angeboten. Nicht
besetzte Studienplätze werden nach Maßgabe der Absätze 3 bis 6 erneut vergeben.
§ 11
Akteneinsicht | Rechtsbehelf
(1) Jede geprüfte Person kann innerhalb eines Monats nach Zugang des Ergebnisses der
Eignungsprüfung schriftlich beim Prüfungsausschuss Einsicht in die eigenen schriftlichen
Prüfungsarbeiten, die darauf bezogenen Prüfvermerke sowie in die Protokolle der praktischen
und mündlichen Prüfungen beantragen. Der Prüfungsausschuss bestimmt Zeit und Ort der
Einsicht. Die Einsichtnahme ist zu protokollieren und findet in den Räumen der Hochschule statt.
(2) Belastende Mitteilungen nach dieser Ordnung sowie der Bescheid nach § 8 Abs. 3 sind
grundsätzlich schriftlich zu erteilen, zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu
versehen. Die Bekanntgabe gegenüber den Betroffenen ist zu dokumentieren.
(3) Gegen alle Verwaltungsakte nach Absatz 2 steht dem bzw. der Betroffenen das Recht des
Widerspruchs innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe der Entscheidung zu, der spätestens
innerhalb eines weiteren Monats schriftlich zu begründen ist. Für die Durchführung des
Widerspruchsverfahrens gilt § 18 Abs. 3 bis 5 RPSO entsprechend.
§ 12
Gleichstellung | Datenschutz
(2) Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der nach dieser Ordnung, insbesondere der nach
§ 2 Abs. 2 und 3 erhobenen Audio- und Video-Daten sind § 11 Abs. 1 Nr. 1 sowie § 68
Abs. 4 ThürHG in Verbindung mit § 6 Abs. 1 Nr. 12 bzw. § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 und Satz 2
der Thüringer Hochschul-Datenverarbeitungsverordnung (ThürHDatVO).
§ 13
Inkrafttreten | Außerkrafttreten
(1) Diese Eignungsprüfungsordnung tritt am ersten Tag des auf die Bekanntmachung im
Verkündungsblatt der Hochschule folgenden Monats in Kraft.
(2) Gleichzeitig tritt die Eignungsprüfungsordnung der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
vom 03. Dezember 2013 (VBl. 3/2018, S. 44) außer Kraft.
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 15 - 20
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Akkordeon Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 15 - 20
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 20 - 30 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier/Cembalo, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 8 - 10
Musiktheorie, schriftlich, 45
Barockviola Gehörbildung, schriftlich, 45
(Alte Musik)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 8 - 10
ggf. Pofil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 10 - 15 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier/Cembalo, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 8 - 10
Musiktheorie, schriftlich, 45
Barockvioline Gehörbildung, schriftlich, 45
(Alte Musik)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 8 - 10
ggf. Pofil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 10 - 15 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier/Cembalo, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 8 - 10
Musiktheorie, schriftlich, 45
Barockvioloncello Gehörbildung, schriftlich, 45
(Alte Musik)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 8 - 10
ggf. Pofil, künstlerisch-praktisch,10 - 20
KEx 10 - 15 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier/Cembalo, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 8 - 10
Musiktheorie, schriftlich, 45
Blockflöte Gehörbildung, schriftlich, 45
(Alte Musik)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 8 - 10
ggf. Pofil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 10 - 15 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 8 - 10 Musiktheorie, schriftlich, 45
Cembalo Gehörbildung, schriftlich, 45
(Alte Musik) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 8 - 10
ggf. Pofil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 10 - 15 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
SPF Gesang*, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
[Link]. Musiktheorie*, schriftlich, 45
Klavierauszugspiel, künstlerisch-praktisch, 10
Gehörbildung*, schriftlich, 45
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
Chordirigieren
SPF Gesang Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
SPF Gesang*, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
[Link]. Klavierauszugspiel, künstlerisch-praktisch, 10 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
SPF Klavier*, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
[Link]. Musiktheorie*, schriftlich, 45
Klavierauszugspiel*, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
Gehörbildung*, schriftlich, 45
Gesang/Sprechen, künstlerisch-praktisch, 10
Chordirigieren
SPF Klavier Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
SPF Klavier*, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
[Link]. Klavierauszugspiel*, künstlerisch-praktisch, 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch 10 - 20
Gesang/Sprechen, künstlerisch-praktisch, 10
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
Clavichord
[Link]. 8 - 10 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
(Alte Musik)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier (J), künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15 ggf. Nebeninstrument, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
Musiktheorie (Jazz), schriftlich, 45
Elektrische Gitarre Gehörbildung (Jazz), schriftlich, 45
(Jazz)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
(inkl. Gespräch)
[Link]. 12 - 15
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. Pofil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
Gruppenprüfung, künstlerisch-praktisch, 180
(Improvisation Stimme,
Improvisation Schwerpunktfach,
Elementare Musikpädagogik [Link].
Improvisation Bewegung,
Anleitung einer Gruppe und Gespräch)
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 -30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Fagott
(Orchesterinstrumente) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Flöte
(Orchesterinstrumente) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 10 - 12
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gesang/Musiktheater Gehörbildung, schriftlich, 45
[Link]. 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
KEx 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 5
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Gitarre Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 5-7
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Harfe
(Orchesterinstrumente) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
[Link]. 8 - 10
Historische Streichinstrumente ggf. 2. Instrument, künstlerisch-praktisch, 10
(Alte Musik) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
[Link]. 8 - 10
ggf. 2. oder 3. Instrument künstlerisch-praktisch, 10
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Horn
(Orchesterinstrumente) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier (Jazz), künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie (Jazz), schriftlich, 45
Gehörbildung (Jazz), schriftlich, 45
Improvisierter Gesang
(Jazz) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
(inkl. Gespräch)
[Link]. 12 - 15
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. Pofil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier (Jazz), künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie (Jazz), schriftlich, 45
Jazz-Drumset Gehörbildung (Jazz), schriftlich, 45
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 12 - 15
(inkl. Gespräch)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier (Jazz), künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15 ggf. Nebeninstrument, künstlerisch-praktisch 15 - 20
Jazz-E-Bass Musiktheorie (Jazz), schriftlich, 45
Gehörbildung (Jazz), schriftlich, 45
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 12 - 15
(inkl. Gespräch)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch 10 - 30 min
Klavier (Jazz), künstlerisch-praktisch 10 min
[Link]. 12 - 15 ggf. Nebeninstrument, künstlerisch-praktisch 15 - 20 min
Jazz-Flöte Musiktheorie (Jazz), schriftlich 45 min
Gehörbildung (Jazz), schriftlich 45 min
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 12 - 15
(inkl. Gespräch)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier (Jazz), künstlerisch-praktisch, 10 min
[Link]. 12 - 15 ggf. Nebeninstrument, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
Jazz-Klarinette Musiktheorie (Jazz), schriftlich, 45
Gehörbildung (Jazz), schriftlich, 45
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 12 - 15
(inkl. Gespräch)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier (Jazz), künstlerisch-praktisch 10
[Link]. 12 - 15 ggf. Nebeninstrument, künstlerisch-praktisch 15 - 20
Jazz-Kontrabass Musiktheorie (Jazz), schriftlich, 45
Gehörbildung (Jazz), schriftlich, 45
Hauptfach, künstlerisch-praktisch 10 - 30
[Link]. 12 - 15
(inkl. Gespräch)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 12 - 15 Musiktheorie (Jazz), schriftlich, 45
Jazz-Piano Gehörbildung (Jazz), schriftlich, 45
Hauptfach, künstlerisch-praktisch 10 - 30 min
[Link]. 12 - 15
(inkl. Gespräch)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier (Jazz), künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie (Jazz), schriftlich, 45
Jazz-Posaune Gehörbildung (Jazz), schriftlich, 45
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 12 - 15
(inkl. Gespräch)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier (Jazz), künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15 ggf. Nebeninstrument, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
Jazz-Saxophon Musiktheorie (Jazz), schriftlich, 45
Gehörbildung (Jazz), schriftlich, 45
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 12 - 15
(inkl. Gespräch)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier (Jazz), künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie (Jazz), schriftlich, 45
Jazz-Trompete Gehörbildung (Jazz), schriftlich, 45
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 12 - 15
(inkl. Gespräch)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Kammermusik (Ensemble) KEx 15 - 20
(Bewertung als Gruppenleistung) (Bewertung als Gruppenleistung)
Orgelliteratur*, künstlerisch-praktisch, 20
Orgelimprovisation*, künstlerisch-praktisch, 20
Chordirigieren*, künstlerisch-praktisch, 15
Kirchenmusik A Diplom 15 - 20 Klavier*, künstlerisch-praktisch, 15
Singen/Sprechen, künstlersich-praktisch, 15
Musiktheorie*, schriftlich, 45
Gehörbildung*, schriftlich, 45
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Klarinette
(Orchesterinstrumente) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 15 - 20 Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Hauptfach, mündlich, 30
Komposition, 3 Werke Schwerpunktfach*, künstlerisch-praktisch, 20
[Link]. (verschiedene
instrumental Medien)
Musiktheorie*, schriftlich, 45
Gehörbildung*, schriftlich, 45
Komposition, 3 Werke
[Link]. (verschiedene Hauptfach, mündlich, 20
Elektroakustische Musik Medien)
Komposition, 3 Werke
KEx (verschiedene Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
instrumental Medien)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Kontrabass
(Orchesterinstrumente) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Gruppenleitung*, künstlerisch-praktisch, 10
Schulpraktisches Klavierspiel*, künstlerisch-praktisch, 20
Schwerpunktfach*, künstlerisch-praktisch, 20
Musik an Gymnasien Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
1. StEx
(Lehramt) Singen/Sprechen, künstlerisch-praktisch, 20
Musikalische Erfahrung*, mündlich, 20
Musiktheorie*, schriftlich, 45
Gehörbildung*, schriftlich, 45
Gruppenleitung*, künstlerisch-praktisch, 10
Schulpraktisches Klavierspiel*, künstlerisch-praktisch, 20
Schwerpunktfach*, künstlerisch-praktisch, 20
Musik an Gymnasien Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link].
(lehramtsbezogen) Singen/Sprechen, künstlerisch-praktisch, 20
Musikalische Erfahrung*, mündlich, 20
Musiktheorie*, schriftlich, 45
Gehörbildung*, schriftlich, 45
Gruppenleitung*, künstlerisch-praktisch, 20
Musik an Gymnasien Schulpraktisches Klavierspiel*, künstlerisch-praktisch, 20
[Link].
(lehramtsbezogen) Schwerpunktfach*, künstlerisch-praktisch, 20
Singen/Sprechen, künstlerisch-praktisch, 20
Gruppenleitung, künstlerisch-praktisch, 10
Berufspraktisches Klavierspiel, künstlerisch-praktisch, 20
Schwerpunktfach*, künstlerisch-praktisch, 20
Musikpraxis
B.A. Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
(Ergänzungsfach)
Singen/Sprechen, künstlerisch-praktisch, 20
Musiktheorie*, schriftlich, 45
Gehörbildung*, schriftlich, 45
Musiktheorie*, schriftlich, 90
Musiktheorie*, mündlich, 15
Gehörbildung*, schriftlich, 45
Musiktheorie [Link].
Gehörbildung*, mündlich, 10
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Oboe
(Orchesterinstrumente) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 - 25
Klavier*, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
[Link]. Gesang/Sprechen, künstlerisch-praktisch, 10
Musiktheorie*, schriftlich, 45
Opernkorrepetition Gehörbildung*, schriftlich, 45
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 - 25
Klavier*, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
[Link].
Gesang/Sprechen, künstlerisch-praktisch, 10
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
SPF Klavier*, künstlerisch-praktisch, 15 -20
[Link]. Musiktheorie*, schriftlich, 45
Klavierauszugspiel*, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
Gehörbildung*, schriftlich, 45
Gesang/Sprechen, künstlerisch-praktisch, 10
Orchesterdirigieren
SPF Klavier Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
SPF Klavier*, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
[Link]. 15 - 20 Klavierauszugspiel*, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
Gesang/Sprechen, künstlerisch-praktisch, 10
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
SPF Orchesterinstrument*, künstlerisch-praktisch, 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
[Link]. Klavierauszugspiel, künstlerisch-praktisch, 10 Musiktheorie*, schriftlich, 45
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10 Gehörbildung*, schriftlich, 45
Gesang/Sprechen, künstlerisch-praktisch, 10
Orchesterdirigieren
SPF Orchesterinstrument Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
SPF Orchesterinstrument*, künstlerisch-praktisch, 15 - 20
Klavierauszugspiel, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
Gesang/Sprechen, künstlerisch-praktisch, 10
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 8 - 10
Musiktheorie, schriftlich, 45
Orgel Gehörbildung, schriftlich, 45
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 12 - 15
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Orgel
[Link]. 8 - 10 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
(Alte Musik)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Posaune
(Orchesterinstrumente) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Schlagwerk
(Orchesterinstrumente) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Trompete
(Orchesterinstrumente) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Tuba
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
(Orchesterinstrumente)
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Viola
(Orchesterinstrumente) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier/Cembalo, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 8 - 10
Musiktheorie, schriftlich, 45
Viola da gamba Gehörbildung, schriftlich, 45
(Alte Musik)
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
[Link]. 8 - 10
ggf. Pofil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 10 - 15 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Violine
(Orchesterinstrumente) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Klavier, künstlerisch-praktisch, 10
[Link]. 12 - 15
Musiktheorie, schriftlich, 45
Gehörbildung, schriftlich, 45
Violoncello
(Orchesterinstrumente) Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
ggf. 2. Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30,
[Link]. 12 - 15
bei Instrumentalpädagogik, Lehrprobe*, 20
ggf. Profil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
KEx 15 - 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 10 - 30
Violone [Link]. 8 - 10
ggf. Pofil, künstlerisch-praktisch, 10 - 20
(Alte Musik)
KEx 10 - 15 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 20 Hauptfach, künstlerisch-praktisch, 30
1. Stufe künstlerisch-praktisch, 20
Chordirigieren [Link].
2. Stufe künstlerisch-praktisch, 10
Elektrische Gitarre [Link]. künstlerisch-praktisch, 10 - 15
Elementare Musikpädagogik/Rhythmik [Link]. künstlerisch-praktisch, 20
Generalbass/Kammermusik [Link]. künstlerisch-praktisch, 10
Gitarre [Link]. künstlerisch-praktisch, 10 - 15
Historische Aufführungspraxis [Link]. künstlerisch-praktisch, 10
Historisches Instrument [Link]. künstlerisch-praktisch, 10
Improvisierter Gesang [Link]. künstlerisch-praktisch, 10 - 15
Instrument [Link]. künstlerisch-praktisch, 10 - 15
Gruppenleitung, künstlerisch-praktisch, 20
Berufspraktisches Klavierspiel, künstlerisch-praktisch, 20
Musikpraxis M.A.
Schwerpunktfach*, künstlerisch-praktisch, 20
Singen/Sprechen, künstlerisch-praktisch, 20
schriftlich*, 90
Musiktheorie M.A.
mündlich*, 15
1. Stufe künstlerisch-praktisch 20 min
Orchesterdirigieren [Link].
2. Stufe künstlerisch-praktisch 10 min
Orchestermusik [Link]. (Eignung kann im Rahmen der Hauptfachprüfung festgestellt werden)
Richtlinie
zur Bewirtschaftung von Haushaltsmitteln
(Bewirtschaftungsrichtlinie)
der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
1. Geltungsbereich
Diese Richtlinie regelt die Aufgaben- und Verantwortungsbereiche für die Bewirtschaftung von
Haushaltsmitteln an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Sie gilt für alle Bereiche und
Einrichtungen der Hochschule, für die sie die Verantwortung für die Haushaltsführung trägt.
2. Allgemeine Bestimmungen
Als Haushaltsmittel gelten alle Einnahmen, die im jährlichen Wirtschaftsplan der Hochschule sowie
den darauf basierenden Mittelzuweisungen ausgewiesen sind, sowie alle zusätzlichen Einnahmen
von Dritten.
2.1. Buchführung
Die Wirtschaftsführung und das Rechnungswesen der Hochschule richten sich nach den Standards
für die staatliche doppelte Buchführung (Standard staatlicher Doppik) nach § 7a Haushaltsgrund-
sätzegesetz (HGrG). Im Übrigen finden die Bestimmungen der ThürLHO Anwendung.
Für die zentrale Buchführung und Rechnungslegung ist innerhalb der Hochschulverwaltung die
Abteilung Haushalt zuständig. Die von ihr zur Abwicklung finanzrelevanter Vorgänge erstellten
Formulare, die im internen Bereich der Internetseiten der Hochschule unter „Formulare“ und dort
unter „Haushaltsangelegenheiten“ abrufbar sind, sind zwingend zu verwenden.
2.2. Kostenstellenrechnung
Für die Hochschuleinrichtungen werden Kostenstellen gebildet, die nach der Organisation der
Hochschule strukturiert sind. Aktivitäten (wie Projekte oder Veranstaltungen) werden als Kosten-
träger abgebildet.
Die Kostenstellen- und Kostenträgerschlüssel werden von der Stabsstelle Controlling in einem
Kostenstellenplan festgelegt. Sie sind im Rahmen der Kontierung anzugeben.
2.3. Budgets
Zu Beginn des Wirtschaftsjahres werden aus den Ansätzen des Wirtschaftsplans Einzelbudgets für
Institute, Zentrale Einrichtungen und sonstige bewirtschaftende Stellen hergeleitet und diesen ganz
oder teilweise durch Budgetzuweisungen zur Bewirtschaftung übertragen. Die Anfangsbudgets
können durch weitere Zuweisungen oder korrespondierende Einnahmen verstärkt werden.
Die Bewirtschaftung der einzelnen Budgets erfolgt durch die/den jeweiligen Budgetverantwort-
liche/n. Die Budgets bilden die obere Grenze der Ermächtigung, bis zu der entsprechende
Verpflichtungen eingegangen und Ausgaben geleistet werden dürfen.
3. Bewirtschaftungsregeln
Die Budgetverantwortlichen haben die Pflicht, das ihnen zugewiesene Budget selbstständig zu
bewirtschaften und zu jedem Zeitpunkt die Übersicht über die Höhe der bereits verausgabten, der
bereits verplanten sowie der noch zur Verfügung stehenden (ungebundenen) Mittel zu haben.
Die/Der Beauftragte für den Haushalt kann haushaltswirtschaftliche Sperren verhängen, wenn es
die Entwicklung der Einnahmen oder Ausgaben erfordert.
Zur Haushaltsüberwachung wird den Budgetverantwortlichen ein lesender Zugang für die Anzeige
der Buchungen und der Kontostände für alle von ihnen bewirtschafteten Budgets ermöglicht. Treten
Unregelmäßigkeiten auf, sind sie verpflichtet, sofort die Abteilung Haushalt zu informieren und den
Sachverhalt zu klären.
3.1. Verfügungsgrenzen
Dies gilt (unabhängig von der Höhe der Verpflichtung) nicht für
− den Abschluss von Verträgen über wiederkehrende und/oder mehrjährige Leistungen,
− den Abschluss von Kooperationsverträgen, in denen auch nicht–monetäre Ressourcen der
Hochschule (Personal, Räume, etc.) Leistungsgegenstand der Hochschule sind,
− Vertragsabschlüsse mit Angehörigen des öffentlichen Dienstes
Diese Geschäfte sowie über die Verfügungsgrenze hinausgehende Verbindlichkeiten werden –
nach Vorbereitung und Mitzeichnung durch die/den Budgetverantwortliche/n – durch die/den
Beauftragte/n für den Haushalt getätigt. Die Teilung eines Geschäfts zum Zweck der
Unterschreitung der Verfügungs– oder Budgetgrenze ist unzulässig.
Dies gilt in der Regel zugleich nicht für die folgenden, generell nicht fach- bzw. projektspezifischen
Beschaffungen, die daher grundsätzlich zentral veranlasst und finanziert werden: