Question Matu 2
Question Matu 2
1 Kunst Gedanken
Z 2 Entdeckingen
3 WishtigePersinlichkeiten121
4 Bausch Kunstportugal
1. Renaissance und Humanismus/Barock
75 Repomen gesaiten
Literatur I
I. Renaissance une Humanismus Bürgel
• Der Begriff (terme) der Bildenen Kunst (Architektur, Malerei, Skuptur) bis6
Andreas
ins 20. JH =>coypus
dieWiedergeburt (renaissance) antiker Kunst und Gedanken (pensée)
• Die Zeit der Entdeckungen (découvertes)
o Nikolaus Kopernikus => heliozentrisches Weltbild
o Christoph Kolumbus => Entdeckung Amerikas
• Die Bürger (bourgeois) werden immer wichtiger => beginnen Literatur zu schreiben
• Wichtige Persönlichkeiten:
Ete
o Erasmus von Rotterdam => Humanist und Wiederbelebung (renaissance) antiker Bildung
ETEEETTTTETF
affm
§ Will Christentum mit Antike verbinden => Philosophie
§ Sagt, dass man Gott mit Hilfe der Verkunft (raison) begreifen kann (comprendre)
≠Luther
Emf
§ Der erste Humanist : der Mensch ist von Natur aus gut
o Martin Luther
§ Beginn der Reformation (1517)=> ein Reformator
§ Übersetzt die Bibel in die deutsche Sprache (die erste Bibel war in hebraïsch und
lustif
Geschichte
Dummheit lustig) und «Till Eulenspiegel» (lustiger Person, macht den
Leuten Streïche (farces))
- Fastnachtsspiele (théâtre populaire de carnaval)
- Satirische Texte
So verbreitete sich die deutsche Sprache
[Link]
• Der Begriff der bildenden Kunst bis ins 20. JH => portugiesische («schiefrunde Perle») und
italienischer Einfluss (rehtorische Figur der Übertreibung)
• Die Zeit der Gegenreformation mit den Jesuiten
o Katholiken => ‘wir sind wichtig’
mes
o Beginn mit Ignatius von Loyola
• Die Zeit der [Link]
vor allem im Dienste der Höfe (für die Adligen (nobles))
• Die Schriststeller sind vor allem Büger
t nomme
• Das Motto der Zeit: «Vanitas mundi» (vanité du monde)
o Alles ist vergänglich (éphémaire): die Vergänglichkeit der Zeit
• Literatur Theoretiker: Martin Optiz
I I
o Schrieb «Buch von der deutschen Poeterey»
o Genau das Gegenteil von Luther : Nicht mehr eine Volkspache
o Setzt die Regeln der Poetik fest (mettre en place)
o Man führt wieder die lateinische Sprache ein (z. B. Theaterstücke der Jesuiten)
• Lyriker und Dramatiker: Andreas Gryphius
o Schreibt «es ist alles Eitel» (tout est vaniteux), ein Sonett: das Gedicht ist mit Gegenteilen
aufgebaut; Der Mensch muss sterben und sollte an Falt denken.
• Sprachgesellschaften
o Leute setzen (mettre) sich zusammen und sprechen über Literatur und Sprache
o Sie unterstützen (soutenir) die Theorie von Opitz
• Abenteuer- und Schelmenromane (pictoresque) aber Sprache ist erhabener (dem Hof
angepasst)
Vernunft
Absolutismus
Philosopher
Kunst
2. Aufklärung 1 Literatur
I. Allgemeines Gottshed Lessing Ifabelnt
• Eine Bewegung (mvt) im 18. JH
• Mit Hilfe der Vernunft und der Erfahrung (expérience) zur Wahrheit gelangen
MM tinden
• Der Staat, Kirche, Gesellschaft und Wissenschaft sollen durch die Vernunft neu bestimmet
werden
• Bringen Abschaffung der Folter (suppression de la torture), Säkularisation, Atheismus und
Materialismus
ATARASITBATTIGwird selbstbe
• Kritisiert den Absolutismus. Das Ideal ist der aufgeklärte Absolutismus.
• Philosophen:
misst
o René Descartes, der Begründer des Rationalismus. Er denkt, dass alle Dinge
durch die Vernunft zu erklären sind. Er sagte: «Ich denke, also bin ich»
o John Locke, der Begründer des Empirismus. Für ihn führt Erfahrung zur
Wahrheit
o Immanuel Kant, der die Definition der Aufklärung gibt, die sagt, dass man sich
seines eigenen Verstandes (raison) bedienen soll. «Sapere aude!» (ose savoir!)
• Kunst (Bewegung =Rokoko) und Musik
o Kulturzentrum sind Höfe, Handelsstädte (Hamburg, Zürich, Leipzig und Berlin)
und Universitäten (Halle und Gottingen)
o Komponisten: Bach, Händel, Haydn und Mozart
• Literatur
o Die Poesie will das Volk belehren und erziehen.
o Literarische Formen wie die Fabel und das Drama
o Gattungen wie Epik, Lyrik und Dramatik
o Sprach: klar, einfach und unpathetisch für kultivierte Leute
o Theaterstücke: 5 Teile (Exposition, Steigerung, Höhepunkt, retardierendes
Moment und Katastrophe) und 3 Einheiten (die Zeit, Handlung und Ort)
• Die Gedanken verbreiten sich durch Zeitungen und Zeitschriften.
end stage
• Bekannt Briefroman,Tagebuchroman und der ersten Roman von Goethe
• Die Veranlassung zum schreiben: Goethe liebt Charlotte Buff und später Maximiliane Laroche,
aber die Beiden Damen waren verheiratet. Auch, hat Wilhelm Jerusalem, ein Freund
Goethes, Selbstmord begangen, weil er Liebeskummer hatte.
• Inhalt: Lotte, die Charlotte heiβt, ist mit Albert verlobt. Er ist gut und Vernünftig. Das Problem
ist, dass sich Lotte in Werther verliebt. Werther hat zu viele Gefühle. (Lotte ist die
Harmonie zwischen den Beiden). Am Ende heiraten Lotte und Albert. Werther geht und
vergisst Lotte.
• Die Personen:
o Werther:
§ zu emotional, viel Gefühle und Stimmung
§ subjektiv und Selbstmitleid
§ liebt Natur, die Dichtung und die Kunst
§ beschäftigt sich mit Kindern und armen Leute
o Albert:
§ Die Gegenfigur zu Werther
§ Trocken, rational, rechtschaffen (honnête) und hat beschränkte Interessen
o Lotte:
§ Klassische Figur
hein Getihl
§ Harmonie zwischen Gefühle und Vernunft
• Die Texte haben zwei Teile:
1. Frühling, verliebt, die Natur ist schön. Er liest Homer (fröhlich), Ich Form extrem
gefühlvoll und subjektiv
2. Am Schluss, dritte Person => fiktiver Herausgeber (éditeur) schreibt, Lotte ist
verheiratet, Sturm, denkel, Er liest Ossian, Selbstmord
• Die Stimmung des Helden reflektiert die Jahreszeit und die Natur Buch not with
• Rezeption: «die Wirkung des Büchleins war gross, ja ungeheuer... weil es genau die rechte Zeit
Selbst
traf» mardi
o hatte viele begeisterte (enthousiasmé) Leser in Deutschland, Frankreich und
Italien
§ viele haben Selbstmorde begangen
§ zeigt wie Werther sich ankleidete(wurde zur Mode : Kostüm: blauer
Jacket, gelben Hosen, keine Perücke). Man hat auch «eau de Werther», ein
Parfum geschaffen
o aus den Gedichten, wurden Theaterstücke, Opern (z.B J.E.F. Massent) und Filme
gemacht
Gefuhl gegen Anfang Autresrebellera
- Die Vorstellung vom Künstler als Originalgenie Urbild ist Titan Prometheus
- Das Originalgenie ist ein Kraftmensch, ein wahrer Schöpfer der Kunst.
- Gleiche Zeit mit Aufklärung aber haben nicht die gleiche Idee. gegen den einseitigen
Rationalismus, gegen die Regel- und Normengläubigkeit.
- Die Geniezeit wendet sich gegen die Verstandeskultur der Aufklärung. Die Vernunft ist nicht
die einzige die richtig ist.
- Das Recht des Gefühls ist sehr wichtig: Gefühl, Leidenschaft(passion) und Phantasie werden
zum Ausdruck(expression) gebracht.
- In der Dichtung, die Autoren rebellieren gegen Autorität, Tradition und dogmatisch-kirchliche
Normen.
Gattungen
- Vor allem Drama, in dem sich das leidenschaftliche Engagement der Autoren am besten
entfaltete, und Lyrik. Subjektivität
- Die festen Regeln der klassischen Tragödie wurden ignoriert. Es ist keine Einheiten (ort-zeit-
handlung)
- Man schrieb in Prosa und in einer alltagsnahen, affektbetonten Sprache.
Themen
- Politische und menschliche Freiheit des einzelnen in der Gesellschaft. (zB «Götz von
Berlichingen» von Goethe oder «Die Räuber» von Schiller)
- Die Aufhebung(abolition) der Standesschranke (barrière civile)
- Das Recht auf Liebe (zB «Kabale und Liebe» von Schiller)
- Freiheit des Glaubens (zB «Urfaust» von Goethe)
- Man will eine Änderung der herrschenden gesellschaftlichen Zustände erreichen mit soziale
Anklage (accusation)
Formales
- Vor allem Prosa
- Wir wechseln oft den Schauplatz, Häufige Massenszenen
- Reihung (classement
- Ausdrucksstarke Sprache, voller Ausrufe, halber Sätze, Kraftausdrücke
3. Friedrich Schiller: «Die Räuber» (1781)
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«Die Räuber» ist der Titel des ersten veröffentlichten Dramas von Friedrich Schiller und entstand in
der Epoche der Aufklärung und ist der Strömung Sturm und Drang. Dieses Drama ist in 5 Akte
geschrieben.
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Gehalt
- «Die Räuber» ist die Geschichte von zwei Brüder, die ganz unterschiedlich sind, Franz und
Karl. Maximilian, regierender Graf von Moor, ist der Vater.
- Franz ist der jüngere der beiden Söhne. Fühlt sich minderwertig(inférieur).
- Er ist hässlich und fast niemand liebt ihn.
- Er ist von Egoismus und Nihilismus charakterisiert.
- Karl ist das Gegenbild zu Franz. Gefühlmensch, Idealist und Altruist.
- War immer des Vaters Lieblingssohn.
- Wegen der Tatsache seines Vaters, ist er gegen die Gesellschaft.
- Er will das Unrecht bekämpfen. ist ein idealistischer Rebell.
- Amalia von Edelreich Amalia ist Karls Verlobte und für den alten Moor eine eigene Tochter.
Sie ist eine treue, ehrliche, nette, zuverlässige und in sich ruhende Person.
Zusammenfassung
- Karl Moor führt in Leipzig zum Studieren. Er macht Schulden und beginnt leicht ein Dieb zu werden.
- Er schreibt seinem Vater einen Brief mit der Bitte um Vergebung. Der Brief kommt in die Hände seines
Bruders, Franz Moor. Er schreibt einen falschen Brief und liest er den falschen Brief seinem Vater vor.
- Von einem falschen Korrespondenten aus Leipzig verfasst, berichtet den Brief, dass Karl ein Schänder
von Frauen, ein Mörder und Bandit ist. So, der Vater enterbt Karl. Der Vater lässt Franz die Antwort
schreiben.
- Auch von Amalias Herz will er von Karl losreißen(déchirer), um sie für sich selbst zu besitzen. Aber
Amalia will ihrem geliebten Karl treu bleiben.
- Karl ist nach der Antwort seines Vaters (aber von Franz geschrieben) so traurig, dass er eine
Räuberbande gründet und deren Hauptmann wird. Als Räuber setzt sich Karl Moor für die
Schwächeren ein.
- Eines Tages geht er in seinem Vaterhaus zurück.
- Dank vielen anderen Lüge ist Franz der Chef des Hauses geworden. Er wollte auch Amalia
- Karl, wer in dem Haus ist erfährt das und auch das Amalia ihm liebt.
- Franz errat wer ist im Schloss verkleidet, also Karl geht in den Wald und trifft seinen Vater
- Franz begeht Selbstmord
- Karl kann nicht mit Amalia zurückkommen, weil er versprochen an den Räuber das er mit ihnen
bleiben will. Also Amalia bittet ihn, sie zu töten.
Rezeption
Die Wirkung der Uraufführung im Nationaltheater in Mannheim, bei der Schiller selbst war
anwesend war, war überwältigend. Es war eine allgemeine Auflösung wie im Chaos, aus
dessen Nebeln eine neue Schöpfung hervorbricht.
griechischeKunst Rational Hammie Zeit
politik Hintergrud
Musik
Kunst Frage 6: Klassik: Allgemeines / Leben Goethes (mit Gedichten der
Goethe “Weimarer Lyrik“) / Balladen (Bsp. Der Erlkönig)
kebent
Balader
1) Einführung:
2) Historischer Hintergrund:
• Die französische Revolution hat keinen Einfluss auf die deutsche Klassik
politik •
•
Die deutsche Literatur der Klassik ist unpolitisch
Immanuel Kant (wichtigste deutsche Philosoph): „Verstand und Gefühl haben
ihre Grenzen“
4) Literatur:
• Das Allgemeine/ Objektive (Themen) wird dargestellt (nicht egal als Sturm und
Drang)
1) Leben:
3) Strassburg:
5) Weimer: Klassik
• 1775: Einladung von Herzog (le duc) Carl August v. Weimarer => Ratgeber
(conseiller)
• 1779: zweite Schweizer Reise (mit Carl August) => Briefe aus der Schweiz
• geht verliebt in Charlotte von Stein
• 1786-88: Italienreise (sieht Architektur) => das führt ihn zur Klassik
• er geheiratet sich mit Christiane Vulpius (sie haben einen Sohn)
• sie stirbt und er ist Witwer
• 1791: Direktor des Weimarer Hoftheaters
• Naturwissenschaft Studien (ZB: Farbenlehere)
• Freundschaft mit Schiller => Briefwechsel/Balladen
• Geht verliebt in Ulrike von Levetzow (1823 Karlsbad/Marinbad)
• => schreibt „Marienbaden Elegie (traurig Gedicht, weil Ulrike hat gesagt, dass sie
war nie mit ihm)
• 22. März 1832: Tod Goethes
α 6) Weimarer Lyrik
Pronom =Der Friede (er will nicht mehr, er ist müde => er will nicht Sturm und
Der duDrang
von dem Himmel bist,
Alles Leid und Schmerzen stillest,
Den, der doppelt elend ist,
Doppelt mit Erquickung füllest;
agitation
Ach, ich bin des Treibens müde!
Was soll all der Schmerz und Lust? Er wollte
Süßer Friede, etwas gleich
machen
Komm, ach komm in meine Brust!
Herz
Remarque: „Friede“ calme tous les malheurs, les souffrances/ elle vient du ciel
Remarque:
o ruhiges Gedicht
o er hat diesem Gedicht auf ein Tuhr von eine Hutte geschrieben
• Beispiel einer Ballade: „Erlkönig“
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind ? Quel est ce cavalier qui file si tard dans la nuit et le vent ?
Es ist der Vater mit seinem Kind ; C'est le père avec son enfant ;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Il serre le jeune garçon dans son bras,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm. Il le serre bien, il lui tient chaud.
Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht ?- Mon fils, pourquoi caches-tu avec tant d'effroi ton visage ?
Siehst Vater, du den Erlkönig nicht ? Père, ne vois-tu pas le Roi des Aulnes ?
Den Erlenkönig mit Kron und Schweif ?- Le Roi des Aulnes avec sa traîne et sa couronne ?
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. - Mon fils, c'est un banc de brouillard.
"Du liebes Kind, komm, geh mit mir ! "Cher enfant, viens donc avec moi !
Gar schöne Spiele spiel ich mit dir ; Je jouerai à de très beaux jeux avec toi,
Manch bunte Blumen sind an dem Strand, Il y a de nombreuses fleurs de toutes les couleurs sur le rivage,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand." Et ma mère possède de nombreux habits d'or."
Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht, Mon père, mon père, et n'entends-tu pas,
Was Erlenkönig mir leise verspricht ?- Ce que le Roi des Aulnes me promet à voix basse ?
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind ! Sois calme, reste calme, mon enfant !
In dürren Blättern säuselt der Wind.- C'est le vent qui murmure dans les feuilles mortes.
"Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn ? "Veux-tu, gentil garçon, venir avec moi ?
Meine Töchter sollen dich warten schön ; Mes filles s'occuperont bien de toi
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn Mes filles mèneront la ronde toute la nuit,
Und wiegen und tanzen und singen dich ein." Elles te berceront de leurs chants et de leurs danses."
Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort Mon père, mon père, ne vois-tu pas là-bas
Erlkönigs Töchter am düstern Ort ?- Les filles du Roi des Aulnes dans ce lieu sombre ?
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau : Mon fils, mon fils, je vois bien :
Es scheinen die alten Weiden so grau.- Ce sont les vieux saules qui paraissent si gris.
"Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt ; "Je t'aime, ton joli visage me charme,
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt." Et si tu ne veux pas, j'utiliserai la force."
Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an ! Mon père, mon père, maintenant il m'empoigne !
Erlkönig hat mir ein Leids getan ! Le Roi des Aulnes m'a fait mal !
Dem Vater grauset's, er reitet geschwind, Le père frissonne d'horreur, il galope à vive allure,
Er hält in den Armen das ächzende Kind, Il tient dans ses bras l'enfant gémissant,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not ; Il arrive à grande peine à son port ;
In seinen Armen das Kind war tot. Dans ses bras l'enfant était mort.
Remarques: (Schiller und Goethe machen ein „Ping-Pong“ von „Ballade“
Strophe 1:
o Tageszeit: Nacht
o Wetter: windisch
o 2 Personen: der Vater, der hält sein Kind in Arme
Strophe 2:
Strophe 3:
o Das Phantom zieht das Kind an (attirer l’attention) mit Spiel, Blumen,
Golde Kleidung
Strophe 4:
Strophe 5:
Strophe 6
o Jetzt: düstern Bilder für das Kind => Vater sagt, dass das die Bäumen
ist
Strophe 7
sikauf ame
Julie
Armlichefamilie Pfarrer Militarakad
WilhemTell
Quelles
3Handling Frage 8
Denting
Klassik : Schillers Leben / Wilhelm Tell / Max Frisch : « Wilhelm Tell für die Schule »
MaxFrisch
1. Friedrich von Schillers Leben (1759-1805)
- Fromme Erziehung (éduquer dans la religion) => Will Pfarrer (curé) werden Seine Ellen wollten dass
- Militärakademie von Stuttgart : Studium der Medizin, Lektüre (Rousseau), Dramenentwürfe
- 1781 : « Die Räuber » => Flucht nach Mannheim => wird Theaterdichter
- Studium der Geschichte und Philosophie => er wird Professeur der Geschichte an der Universität Jena
- Aufgabe der akademischen Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen (arrête ses activités académiques
pour des raisons de santé)
- Studium der Geschichte, der antiken Vorbilder und des grossen Philosophen Kant
2.
- Quellen :
o Schiller kennt die Schweiz nicht, aber kennt Bücher und den Reisenotizen von Goethe.
o
nordprés
3. Liebesepisode : Der habsburgerfreundliche Rudenz wird durch die Liebe zu Berta zu einem
Freund der Bauern.
o Gleiches Ziel wie bei den Räubern, aber diesmal wirklich die Freiheit des Volkes wieder zu
erstellen (rétablir)
o Idealgestalt (personnage idéal), die nicht im Gegensatz zur Umwelt, sondern in Harmonie mit ihr
lebt. (// Karl Moor in den Räubern)
- Rezeption
o Im 19. Jh. hat das Stück einen grossen Erfolg auf den deutschen Bühnen (scènes).
- M. Frisch hat eine moderne und unkonventionelle Bearbeitung (façonnage) des Stoffes geschaffen.
- Geschichte ist episch, ironisch. Gessler ist ein Feigling (lâche) und Tell ein Choleriker.
- Text :
o Gessler ist in dieser Geschichte Ritter Konrad von Tillendorf alias Grisler. Seine Waffenknechte haben
einen Mann gefasst, der den Hut nicht grüßen wollte. Um ihn zu bestrafen, soll Tell den Apfel vom
Kopf schießen. Tell will nicht schiessen, Gessler sagt, es gibt keinen Apfel. Der Knabe holt einen Apfel
aus der Hosentasche, so dass Tell keine Entschuldigung mehr hat. Im letzten Moment nimmt der
perplexe Ritter den Bolzen (carrea aus der Armbrust (arbalète). Dann folgt die berühmte
Frage nach dem zweiten Pfeil. Tell ist frei und darf weg.
ma
9. Zwischen Klassik und Romantik :
Heindrich v. Kleist : Leben/ Novellen (v.a « Das Bettelweib von Locarno »)
1. Periode
• Im 18. Und 19. Jahrhundert
• Die Haupt Strömmungen sind in dieser Zeit Klassik und Romantik
3. Novellen
• Kurze Erzählung
• Kleine Schwester des Dramas
• Epik
• Objektiv
• In sich geschlossen
• Dingsymbol : etwas, dass ständig widerkommt
3.1 Das Bettelweib von Locarno
• Novelle
• Lange Sätze
• Präsens : realistischer Aktion
• Geschichte :
o Ein Marchese gehört ein Schloss in Locarno. Eine alte kranke Frau bettelt
sich vor der Tür. Der Marchese befehlt ihr aufzustehen. Die Frau glitscht
und verletzt sich. Sie geht hinter den Ofen unf stirbt.
o Dann hat der Marchese kein Geld. Ein florentinischer Ritter will das
Schloss einkaufen. Er übernachtet und wird bleich. Er sagt dass, das
schloss spuke (hanté) ist. Er geht weg.
o Die Marquise bittet ihn noch einmal eine Prüfung unterwerfen. Sie nehem
den Hund mit und gehen noch einmal in dem Schloss. Der Hund hört das
Gerücht. Die Marquise läuft aus dem Schloss. Dann sie sieht das Schloss in
Flammen. Der Marquese hat eine Kerze genommen un dalles verbrannt.
Er ist tot. Man nimmt seine weissen Knochen und stellt sie hinten dem
Ofen. Er bezahlt also für die alte kranke Frau.
Clara Cesalli Deutsch, Frage 10 MATU2017
1. Periode
2. Heinrich von Kleist
3. Der zerbrochene Krug
a) Entstehung
b) Inhalt
c) Formales, Sprache
d) Gehalt
e) Rezeption
1
Clara Cesalli Deutsch, Frage 10 MATU2017
gesunken, und ich habe nun keines mehr.“ - Kleist verlässt die Suche nach der
Vernunft
• Kleist reist nach Paris und in die Schweiz und wird ein Bauer in Thun (Einfluss von
Rousseau: Retour à la nature)
• Schwere Krankheit
• Bauer gelingt ihm nicht: wird Beamter in Königsberg
• Wegen dem Krieg geht er nach Dresden wo er mit einem anderen Schriftsteller ein
Kunstjournal: Phöbus gründet, und dadurch seine bisherige Werke veröffentlichen
kann.
• Lebt dann in Berlin: gibt die Berliner Abendblätter (politische Zeitschrift) heraus. Er
lebt in Armut und seine Werke werden sehr negativ aufgenommen
• Die politische Lage wird immer schlechter: Deutschland unter der Herrschaft von
Napoleon.
• Verliebt sich in die unheilbare Kranke Henriette Vogel: begehen zusammen Selbstmord.
„Die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen war.“
a)Entstehung
complet
Entstand aus einem Wettstreit zwischen Kleist und zwei anderen Dichtern: Die drei
Schriftsteller müssen ein Werk schreiben über einen Kupferstich (gravure) der „La cruche
cassée et le juge“ (siehe unten) heisst.
2
Clara Cesalli Deutsch, Frage 10 MATU2017
b) Inhalt
• Der Dorfrichter Adam geht ins Zimmer von Evchen und bedrängt (harceler) sie.
• Er flieht, weil er der Ruprecht (den Verlobten von Evchen) hört. Bei seiner Flucht zerbricht
er den Krug von Evchens Mutter.
• Ruprecht wird von der Mutter vor dem Gericht angeklagt.
• Der Gerichtsrat (juge de première instance), Walter kommt zur Inspektion. Deshalb kann
Adam den Prozess nicht niederschlagen.
• Adam erpresst Evchen damit sie nichts sagt : „Wenn du die Wahrheit sagst, schicke ich
Ruprecht in die Fremdenlegion (Legionen, die gegen die französischen Revolutionstruppen
kämpfen)“ auch wenn er diese Macht nicht hat.
• Licht, der Schreiber, weiss die Wahrheit, aber sagt nichts.
• Während des Prozesses kommt die Wahrheit heraus.
• Adam flieht, er schämt sich.
• Licht wird Richter.
• Evchen und Ruprecht heiraten.
• Mutter ist traurig, weil der Krug kaputt ist.
c) Formales, Sprache
• 1 Akt
• 3 Einheiten respektiert (//Klassik)
◦ des Ortes : alles wird vor dem Gericht erzählt.
◦ der Zeit (Gericht)
◦ der Handlung (Krug)
• Figuren
◦ Wenige (//Klassik)
◦ Sehr realistisch (Bäuerliche Milieu) und lebendig (//Romantik)
• Geschichte in sich geschlossen: es endet und fängt mit einem Satz über den Krug an.
(//Klassik)
• Aufbau des Stückes ist analytisch, das heisst die Geschichte wird vom Ende her
aufgerollt (// Klassik) (Schema unten)
• Sprache: realistisch (//Romantik) und klassischer Rhythmus
3
Clara Cesalli Deutsch, Frage 10 MATU2017
d) Gehalt
e) Rezeption
4
Frage 11 : Romantik
1. Romantik : Allgemeines
2. Ludwig Tieck
3. Joseph von Eichendorff: Lyrik
1. Romantik
- Kommt aus 'romanz' (= in der Volkssprache): negative Bedeutung im Sinne von
unrealistisch, phantastisch, zauberhaft, schwärmerisch
-Die Romantiker interpretieren sie aber positiv.
2.2. Inhalt
Gottlieb, der jüngste von drei Brüdern, erhält nach dem Tod des Vaters als Erbe
nur den Kater Hinze. Doch dieser verspricht ihm, ihm sein Glück und sogar ein
Königreich zu verschaffen, wenn er ein Paar Stiefel erhalte. Gottlieb opfert dafür
sein letztes Geld, und durch viele kluge Streiche des Katers (er gibt z.B. Gottlieb
als den 'Grafen von Carabas' aus) erhält Gottlieb schliesslich viel Land und auch
die Tochter des Königs zur Frau.
Die Aufführung dieses Märchens wird jedoch immer wieder unterbrochen durch
Bemerkungen des Publikums:
Aufheben des Vorhangs zu früh, damit der Dichter im Gespräch mit dem
Maschinisten auf der Bühne überrascht wird (Beginn des dritten Aktes)
ein Besänftige, ein Hanswurst und der Dichter selbst auf der Bühne
erscheinen, um die Menge zu beruhigen (am Schluss)
Diskussion zwischen den Dichter und das Publikum über das (aus dem
Parterre mit verdorbenen Birnen und Äpfeln und zusammengerolltem Papier nach
ihm geworfen) (am Schluss)
2.3. Aufbau
-Ein Kindermärchen in drei Akten mit Zwischenakten
-Keine Höhe- und Wendepunkt
-Die drei klassischen Einheiten werden nicht eingehalten
-Drei Handlungsebenen:
1) die 'Rahmenhandlung' (fiktives Publikum, Galerie)
2) die Bühnenhandlung (Märchen)
3) Aussenstehende Personen (Dichter, Maschinist, Souffleur, Lampenputzer,
Hanswurst und Besänftiger)
2.5. Gehalt
-Satire gegen das zeitgenössische Theater
-Publikum, das alles mit dem Verstand erfassen will
-Dekorationen der Bühne wichtiger als die Handlung
[Link]
-eine große Wirkung auf Texte des 19. Jahrhunderts
oder das antiillusionistischen Theater von Brecht
3.1 Beispiele:
Sehnsucht Mondnacht
1.
1.1. Inhalt violon
Es ist die Geschichte von einem Müllerssohn, der sich mit seiner Geige unter
dem Arm auf ziellose Wanderschaft begibt. Als Gärtner und Zöllner verliebt er
sich in eine Schlossdame, die er für eine Gräfin hält. Er kommt nach Italien und
schliesslich auf ein Schloss bei Wien und findet hier die Gräfin wieder, die in
Wirklichkeit die Nichte des Pförtners ist. So findet im Sinne eines 'Happy end' die
1la
Hochzeit statt. « Und es war alles, alles gut. »
1.3. Bedeutung
-Zeigt eine ungebrochen optimistische Grundstimmung
-Die Welt muss romantisiert werden
-Inbegriff der romantischen Prosaerzählung
-Der bekannteste Werk von Eichendorff (eines der meistgelesenen Werke der
deutschen Romantik)
[Link] Märchen
-Stammt aus dem Orient (Übersetzung der orientalischen
[Link] :
Ein alter Esel hat seinem Herrn lange Jahre treu gedient, doch als seine Kräfte schwinden,
will der ihn schlachten. Also beschließt der Esel fortzulaufen und in Bremen Stadtmusikant
zu werden. Unterwegs trifft er einen alten Hund, dem es auch nicht besser ergangen ist
sein Herr wollte ihn erschlagen, nachdem er zur Jagd nicht mehr taugt. Mit der
ermutigt der Esel den Hund, mit nach Bremen zu kommen und sein Glück als Musikant zu
suchen. Später treffen sie noch eine alte Katze, die kaum mehr Lust zum Mäusefangen hat
und deshalb ertränkt werden sollte, sowie einen Hahn, der zum Dank für sein
unermüdliches Krähen im Suppentopf landen [Link] Bremen ein gutes Stück entfernt liegt,
müssen die Tiere im Wald übernachten. Zum Glück sieht der Hahn von seinem erhöhten
Posten in der Ferne ein Licht. Ein gemütlicher Schlafplatz ist den Domestizierten allemal
lieber, sodass sie sich nicht ins Bockshorn
Ma jagen lassen, als sich das Waldhäuschen als
Räuberhütte herausstellt. Im Gegenteil: in der allseits bekannten Formation Hund auf
Esel, Katze auf Hund, Hahn auf Katze geben sie am Fenster der Räuberhütte eine
Kostprobe ihrer Kunst und verjagen damit die Räuber umgehend. Zwar schicken diese noch
einmal einen der Ihren, um die Lage zu checken, doch dem ergeht es übel. Die Katze sieht
im Schein des Feuers mit ihren glühenden Augen gar schrecklich aus und zerkratzt ihm
obendrein das Gesicht, der Esel verpasst ihm einen Huftritt, der Hund beißt ihm ins Bein
und der Hahn gibt ihm mit seinem Kikeriki den Rest. Natürlich erzählt der Räuber seinen
Kumpanen nicht, dass er von ein paar abgehalfterten Haustieren in die Flucht geschlagen
wurde er berichtet von einer Hexe mit langen Fingernägeln, einem Messerstecher, einem
Ungetüm und einem unheimlichen Richter, der sein Urteil vom Dach krähte. Die Tiere
geben den Plan von der Musikantenlaufbahn in Bremen auf und verbringen ihren
Lebensabend in Freiheit in der Räuberhütte.
voirverden Über die un Zeit
13. Biedermeier (1815 1848) Biedermeiersprechen
1. Begriff
Man ist zwischen dem Wiener Kongress (1815) und die Revolution von 1848.
Das ist der Spottname für den Lehrer Gottlieb Biedermaier. Er ist nicht sehr interessant.
Der Begriff wurde auf die bürgerliche Wohnkultur und Genremalerei übertragen.
LG
In dieser Zeit waren die Bürger in der Politik nicht interessiert. Sie wollten Ruhe, private
Idylle und inneren Frieden.
Die Dichtung war schlicht (simple), genügsam (se contente de peu), unpolitisch und
bürgerlich. Man sieht die Resignation der Menschen.
aimmm
Die gebildeten Kreise sind vom politischen und wirtschaftlichen Leben
ausgeschlossen.
DA
2. Historischer Hintergrund
3. Philosophische Grundlage
Friedrich Hegel: Das Staatsmodell ist ein Rechtsstaat, wichtiger als die Bürger.
as
4. Kunst
Malerei mit Karl Spitzweg: Er spiegelt sich diese kleinbürgerliche und unpolitische Welt.
Architektur mit Schinkel: Klassizismus, Historismus. Inde Architekturgabes de Klase
Musik mit Schumann, Schubert und Wolf: vor allem vertonte Gedichte.
5. Dichtung
Die Dichtung der Biedermeier ist verinnerlicht (intériorisé) und melancholisch. Die
Sprache ist schlicht. Es gab detaillierte Beschreibungen.
Die Themen sind die Liebe zum Kleinen, zum Alltäglichen und zur Natur. Es gab auch
historische Themen.
Die Ideale der klassischen und romantischen Zeit werden mit der Wirklichkeit gemischt.
Es gibt vor allem Prosa und Lyrik. Es gibt weniger Dramen.
mmmmm
Es gibt kaum Gruppen biedermeierlicher Dichter und keine Programme. Gminger
Es ist eine Trivialliteratur.
réalité
9H PM
Dichter :
J
o Annette von Droste-Hülshoff
[Link]
o Franz Grillparzer
o Eduard Mörike programme
o Adalbert Stifter
o Jeremias Gotthelf
Jeremias Gotthelf
1.1. Leben
Er hiess Albert Bitzius und war in Murten geboren. Er machte ein Studium der
mL
Theologie. Er hat den Name Jeremias (Prophet) Gotthelf (Gott soll helfen) gewählt. choisi
Er machte eine Studienfahrt nach Deutschland (Göttingen / Weimar) und war Pfarrer
in Lützelflüh (Emmental).
Er ist ehrlich, hilfsbereit, phantasievoll, fromm und gläubig.
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Wegen seinem Volksschulwesen und Armenpflege sieht er die Not der Berner Bauern.
detesfanunete
Deshalb beginnt er mit 39 Jahren zu schreiben. Er schreibt und
. Das ist der erste europäische
Bauernroman, mit Realismus und Beschreibungen.
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1.2. Werk realismul moralisierende
mm
Er lebt ausserhalb einer literarischen Tradition. Er ist nämlich zwischen Biedermeier
und Realismus.
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Er schrieb am meistens Epik: Romane, Erzählungen, Kalendergeschichten, Novellen.
Er stellt ein Emmentaler Bauernhaus als Spiegel der Welt und der Probleme des
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Menschen dar.
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Er ist sehr realistisch. Er beschreibt die schönen und hässlichen Seiten der Sachen. Er
ist ein Vorläufer des Naturalismus.
Die moralisierende Tendenz steht VOR literarischer Perfektion.
Werkbeispiele: - , , .
1. Inhalt
Rahmenhandlung: Man ist an einer Kindstaufe (fête de baptême) in einem reichen
Text: Das ist die Einleitung. Man beschreibt die Atmosphäre im Frühling um dem
Bauernhaus. Es ist golden und wunderschön (sehr positiv). Die Sonne weckt die Tiere
und man freut sich auf das Leben. Die Vögel singen, um ein Partner zu finden oder
haben schon die Jungen. Es gibt ganz detaillierte Beschreibungen.
Binnenhandlung, Teil 1:
Einige Bauern werden von einem Ritter (chevalier) unterdrückt. Sie sollten zuerst ein
Schloss bauen und dann riesige Bäume anpflanzen. Sie wollten es nicht. Christine,
eine Bäuerin, machte also einen Pakt mit dem Teufel, der als Jäger verkleidet ist. Er
wird die Bäume pflanzen aber sie soll ihm das erste ungetaufte (pas baptisé) Baby geben.
Die Unterschrift ist einen Kuss auf die Wange Christines. Sie geht zurück und erzählt
den Leuten den Pakt. Der Teufel macht seinen Teil aber die Leute haben den Teufel
überlistet (rusé). Ein neugeborenes Kind wurde sofort getauft. Das ist die dramatische
Steigerung. sierespektieennidstdmpakt
Die Rache des Teufels ist, dass ein Fleck auf der Wange Christines entsteht. Sie wird
dann eine Spinne und ganz viele kleine Spinnen entstehen. Sie töten das Vieh und die
Menschen, weil jeder, der von der Spinne berührt wird, stirbt. Der Ritter stirbt.
Eine Mutter opfert ihr Leben und sperrt die Spinne in ein Loch. Sie tut ein Zapfen
(bouchon). Dann beruhigt sich die Situation wieder.
Binnenhandlung, Teil 2:
Zwei Jahrhunderte später öffnet ein betrunkener Mann das Gefängnis der Spinne. Der optait
Mann ist hochmutig und glaubt an Gott nicht. Die Spinne tötet wieder. Christen, der
Besitzer des Hauses, opfert sein Leben und sperrt wieder die Spinne ein. Glaube und
Opferbereitschaft gewinnen. Die Spinne bleibt als Mahnung (avertissement) für die
Nachfolger.
3. Gehalt / Interpretation
Die Spinne zeigt die Pest. Es gibt also die Personifikation des Bösen.
Die Menschen suchen das Böse, wenn es ihnen zu gut oder zu schlecht geht. Aber
das Böse wird überwunden durch selbstlose Liebe und Vertrauen auf Gott.
Wer ist schuldig ?
o tyrannischer Ritter (Hauptschuld)
o Christine
o die Bauern (vom Pakt profitieren)
Gotthelf ist ein grosser Epiker, schon während seines Lebens geschätzt (apprécié).
Gottfried Keller und die Brüder Grimm sagten es.
In den 20er/30er Jahren des 20. Jh. hat man seine Literatur wiederentdeckt.
Er war aber nie weltweit bekannt, da er viele Dialektwörter benutzt, wie gramselten
QM15 - DEUTSCH
1. Allgemeines
1.1 Begriff
o Von lateinisch « res » = sachlich (factuel) pescheiben
réalisait o Realität, konkretes Leben, alltägliches (quotidien) ≠ Romantik
in o Eine bürgerliche Welt wird von bürgerlichen Dichtern realistisch, aber mit
buirgerlichrealistic
poetischem Glanz beschrieben
Europeischmeneging (Le monde bourgeois est décrit par les poètes bourgeois de manière réaliste mais avec
un brio poétique)
o Europäische Bewegung (FR : le rouge et le noir de Stendhal, Flobert)
mm
o Ludwig Feuerbach – Materialismus
o Arthur Schopenhauer – Pessimismus
1.6 Dichter
o Gottfried Keller (er ist schweizer)
o Theodor Fontane (Novelle, Roman…)
o Friedrich Hebel (Dramen)
o Willhem Raabe
o Theodor Storm
o Conrad Ferdinand-Myer (er ist auch schweizer)
2. Gottfried Keller
2.1 Leben
o 1819 : in Zürich geboren
o Arme Familie : Vater früh gestorben, hat eine Schwester
o Traumberuf : Landschaftsmaler (peindre des paysages)
o 1840 : München Malen lernen à hat aber nicht genug Talent, und Geld fehlt
o 1842 : zurück nach Zürich, in Politik beteiligt, schreibt Gedichte
o Ist sehr klein (1m50) und hat sich immer in große Frauen verliebt aber sie wollten ihm
nicht
o Persönliche Tragik : Minderwertigkeitsgefühle, Pech (malchance) in der Liebe,
Traurigkeit
o Staatstipendium (bourse) à Heidelberg : Studium der Literaturgeschichte und
Philosophie (Feuerbach)
o 1850-1855 : Berlin à Kontakt mit literarischen Kreisen, aber er schreibt lieber als er
redet und fühlt sich dort nicht gut
o 1855 : « Der grüne Heinrich »
o 1855 : Zürich à erster Staatsschreiber (greffier)
o 1876 : Rente (retraite), wird freier (indépendant) Schriftsteller
o 1890 : Tod
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o Keller erwartete, dass manche sich wegen der Ironie und der Kritik ärgern werden,
aber eigentlich wollten viele Schweizer Stäten als Seldwyla identifiziert sein. Sie fanden
die Geschichte gut und die Figuren glücklich.
QM16 - DEUTSCH
1.1 Quellen
o Shakespeare „Romeo and Juliet“
o Artikel in der Zürcher Freitagszeitung (2 arme Jugendliche haben einer Nacht getanzt
Inspiration und am Morgen haben sie sich erschossen (se sont tués))
umonton1.2 Inhalt
o Leute
Ff
§ Sali = Roméo, seiner Mutter, seiner Vater Manz
§ Vrenchen= Julia, ihrer Vater Marti, Mutter gestorben kurz vor sie 14 war
§ Der Schwarzer Geiger (Vermittler zwischen den Vätern und den Liebenden
(médiateur entre les pères et les amants)), obdachlos (sans domicile fixe)
1.3 Aufbau
o Entspricht (correspond) der Novelle/klassische Tragödie
o 2 Handlungen : Kinder- und Väterhandlung
1.4 Sprache
o Nüchtern (sobre), einfach (simple), sachlich (concret)
o Warm, selten Dialektausdrücke (expressions chaleureuses, rarement dialectales)
o Konkrete Bilder
1.5 Gehalt
o Verschiedene Aspekte des menschlichen Lebens werden dargestellt
o Kontraste : Liebe/Hass, Ordnung/Zerstörung, Wärme/Kühle
o Symbole
§ Kinderspiel (für das spätere Lieberspiel)
§ Mohnblume (coquelicot) (rot und schwarz = Liebe und Tot)
§ Fliege (mouche)
§ Lebkuchenhaus und -herz (Sali schenkt Vrenchen ein Haus und ein Herz)
§ Ringe
§ Schwarzer Geiger (Dingsymbol für ein anderes Liebe, für das Unrecht
(injustice))
o Wer ist schuld am Tod der Kinder ?
§ Die Väter
§ Die Gesellschaft/die Gemeinde
o Kinder : sensibel und auf dem rechten moralischen Weg bleiben
§ Einzige Lösung ist der Tod.
1.6 Wirkung
o Zuerst distanziert aufgenommen „Derbheiten des Schweizers“
o Dann immer mehr positive Stimmen (Berthold Auerbach und vor allem Friedrich
Theodor Vischer)
o Größter Erfolg : Romeo und Julia Novelle
o In 1960 sagt Ermatinger „eines der größten Meisterwerke der Weltliteratur“
2. Wirkung Kellers
EXPRESSIONISMUS
1. Allgemeines
1.1 Begriff
o Lateinisch expressio = Ausdruck
o Ausdruck des inneren Erlebens (expression de l’expérience intérieure)
Warin de oo Zuerst Malerei, ab 1911 Literatur
Verbreitung (propagation) durch die Zeitschriften Die Aktion und Der Sturm
o Teil einer europäischen Kunstrevolution (z.b. Fauvismus mit Matisse)
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o Junge Künstler und Dichter
o Zusammenbruch (effondrement) nach dem Ersten Weltkrieg
o 1933 : politisch und moralisch zurückgewiesen (rejeté) (Zensur)
o Widerentdeckung (redécouverte) nach dem Zweiten Weltkrieg
1.4 Kunst
o Die Künstler waren Vorkämpfer für die Litteratur (artistes précurseurs de la littérature)
o Vorläufer : Edward Much
o Künstlergruppen
§ Die Brücke (Dresden)
§ Der blaue Reiter (München)
2. Franz Kafka
2.1 Leben
o In 1883 in Prag geboren in eine reiche jüdische Familie
o Der Vater ist imposant, patriarchalisch
o Mutter ist sensibel
o Er trägt diesen Vaterkomplex seinen ganzen Leben (il porte le complexe du père toute
sa vie)
§ Der Vater hat aller in Kafkas Leben kaputt gemacht (Z.B. Kafkas Beziehungen),
musste alles kontrollieren (il a tout gâché dans la vie de Kafka et contrôlait tout)
§ à Brief an den Vater, mehr als 100 Seite. Aber er schickt nie die Briefe
QM17 - DEUTSCH
2.2 Werk
o Romane, Erzählung, Tagebücher, Briefe (Die Verwandlung, Der Prozess, Amerika, Das
Schloss)
o Epiker Werk (keine Dramen) ; Romane, Erzählungen, Tagebücher, Briefe
o Max Brod rettete und veröffentlichte (a sauvegardé et publié) sein Werk
o Entdeckung en (découverte) Kafkas nach dem Zweiten Weltkrieg
o Protagonisten: einsame und verzweifelte Menschen (personnes seules et désespérées)
o Schemen, Marionetten : wenig Gefühle
o Kalte, fremde, verwirrende (déroutant), perfekt organisierte Welt
o Rätselhaftes Schuldgefühl (sentiment énigmatique de culpabilité), der Schuldige
versteht nicht, warum er schuldig ist (le coupable ne comprend pas pourquoi il l’est)
0
o Mischung von
§ Realismus : Details
§ Expressionismus : Gefühle sind ausgedrückt (exprimés)
§ Surrealismus : Magischer Realismus à Absurdität
o Gehalt
§ Kein Märchen, da
- Realistische Welt
- Personale Erzählung (narrateur interne)
- Kein Glückliches Ende
QM17 - DEUTSCH
- Längere Erzählung
§ Keine Fabel, da
- Zu lang
- Keine Morale, Belehrung
§ Protest gegen sein Leben als Nur-Geldverdiener (soutien financier de famille)
§ Ekel vor sich selbst (dégout de soi) // Existentialismus Sartres
§ Versagen (échec) der Familie à Vaterkomplex
o Bedeutung Kafkas
§ Großer Einfluss auf die moderne Literatur (v.a. Kurzgeschichten (nouvelles), Hörspiele (pièces
radiophoniques)
§ „Kafkaesk“: Stillbezeichnung (appelation toujours actuelle), absurde Situation
QM 19 : JOHN BOYNE
John Boyne ist ein irischer Schriftsteller von den 20.-21. Jahrhundert. Er ist in Dublin geboren. Er macht Studium
von englischer Literatur und kreativen Schreiben in Dublin und Norwich. Sein berühmter Erfolg ist der Junge im
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gestreiften Pyjama. Er schreibt auch die Geschichte der Einsamkeit. Er ist Jurymitglied beim Internationalen bffitesta
Literaturfestival in Berlin.
Zusammenfassung
Die Geschichte von der Junge im gestreiften Pyjama wird aus der Sicht von Bruno, dem Protagonisten des Buches,
erzählt. Das Buch beginnt mit dem Überraschender Umzug von Berlin nach Auschwitz von Brunos Familie, weil
der Vater ein wichtiger Job als Kommandant im Konzentrationslager bekommen hat. Bruno ist nicht sehr froh für
kindliche Gründen. Seinen einzigen Gesprächspartner in Auschwitz sind Maria und seine Schwester. Eines Tages,
sieht Bruno Leute in die gleiche Kleidung auf der anderen Seite eines Zauns. Er ist naiv und weiß nicht, dass es
ein Konzentrationslager ist. Niemand antwortet ihm über seine Fragen. Die einzige Aktivität darf er machen ist
eine Schaukel machen. Er fällt und Pavel pflegt ihn. Er lernt, dass Pavel ein Arzt war und versteht nicht warum er
könnte nicht arbeiten.
Bruno stelltsich frayer
Eines Tages, forscht Bruno und trefft einen Jungen, Schmuel, der “wohnt“ in dem Lager. Bruno kommt von nun
gens an tägliche zum Zaun, um seinen neuen Freund zu genießen. Er hat Schmuel Lebensmittel von der Küche
Figuren
5
Bruno Protagonistes
Er ist 9 Jahre alt, kindlich, höflich und naiv. Zuerst wohnt er in Berlin und dann in Auschwitz. Sein Hobby ist das
Forschen. Er hat Angst vor seiner Schwester Gretel und seinem Vater. Er hat auch Ehrfurcht für seinem Vater. Er
0
liebt seine Grossmutter.
Schmuel
Er ist Brunos Freund. Er ist auch 9 Jahre alt und kommt aus Polen. Er ist Jude und “wohnt“ in einem
Konzentrationslager. Seine Mutter lehrte ihm Deutsch. Er wurde von seiner Mutter getrennte und lebte im
Ghetto in Krakau.
Vater
Brunos Vater ist sehr streng und sorglich gegenüber seiner Familie. Er ist hilfsbereit, weil et Maria vor Armut mit
einer Anstellung gerettet. Auf einer andere Seit, ist er brutal und kalt, wie er ein Kommandant ist. Er ist Anhänger
des Regimes und der Mörder. Er ist eine Mischung von Menschlichkeit und Grausamkeit.
Mutter
Brunos Mutter mag nicht den national-sozialistischen System. Sie leidet still, unfroh und allein. Sie versteckt
dieses Gefühl vor den Kindern aber sie wird depressiv und Alkoholika. Sie streitet sich viel mit dem Vater aber
sie ist warmherzig mit den Kindern. O
Die Großeltern
Der Großvater ist sehr stolz auf seinen Sohn, im Gegensatz §§zu der, die ohne seinen Sohn zu vergeben sterben
wird. Der Großvater wird senil.
Maria
Maria ist das Hausmädchen aber Bruno sieht sie als ein Familienmitglied. Sie ist sehr diskret und weiß viel über
das Konzentrationslager. Bruno fragt sie oft dazu. Sie ist sehr dankbar über Brunos Vater.
Pavel
Pavel ist ein Jude, der als ein Keller in Brunos Familie arbeitet. Er ist sehr ruhig und revoltiert nicht über seinen
Zustand. Er ist sehr nett und menschlich mit Bruno. Wann er getötet wird, spricht niemand darüber. Er ist das
Symbol von alles Juden.
Kotler
Er ist der Lieutenant von Brunos Vater. Er ist 19 Jahre alt, ernst, unfreundlich, arrogant. Er hasst Kindern. Bruno
hat Angst von ihm und wünsche Gretel vor ihm beschützen. Er verliert sein Selbstbewusstsein beim Essen mit
Brunos Familie und tötet Pavel.
Der Furor
Er ist der Chef von Brunos Vater. Sein Besuch ist sehr wichtig für die Karriere des Vaters. Alle haben Angst vor
ihm.
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