Ich habe den Artikel „Böse Handys?!
“ von Birgit Riegler-Mark, in dem die Autorin
darüber schreibt, wie Handys die Jugend von heute beeinflusst und ob und
welche Maßnahmen Schulen gegen die exzessive Nutzung der Schüler dieser
Geräte nehmen können, mit großer Spannung und Aufmerksamkeit gelesen und
möchte mich hiermit zu diesem Bericht zu Wort melden.
Wichtig ist es, erstmal die negativen Aspekte der Handys aufzudecken. Der
größte Nachteil ist, dass sie sehr süchtig machen. Viele Apps und Spiele sind
speziell dafür designed, um den User so oft wie möglich in die App zu locken und
dann zu sorgen, dass man so lange wie möglich bleibt. Eines der effektivsten
Methoden dieser Art sind die endlosen „For You-Pages“ auf Tiktok, Youtube und
Instagram. Auf diesen Apps kann man so lange scrollen, wie man will, ohne ein
Ende zu finden, welches den Benutzer in sogenanntes „Doom-Scrolling“ lockt.
Doch die Handys können auch während dem Unterricht Probleme machen und die
Schüler von ihren Aufgaben ablenken. Nicht nur benutzen die Schüler ihre Geräte
heimlich im Unterricht, sondern könnten sie aus Versehen nicht stummgeschalten
sein. Durch den ersten Punkt passen die Schüler nicht auf das auf, was der Lehrer
ihnen erklärt und durch den Zweiten werden alle Schüler abgelenkt und gestört.
Noch ein weiterer Nachteil von Smartphones ist Social Media. Auf Apps wie
Instagram, Facebook und Snapchat gibt es viele Influencer mit einem
„perfektem“ Aussehen und oft auch Leben. Das zerstört das Selbstbewusstsein
der Schüler, weil sie eben nicht so reich, schön oder perfekt sind wie diese
Personen, obwohl diese meistens andere Probleme im Leben haben.
Doch Handys können auch viele gute Sachen verursachen. Auch wenn Social
Media oft schlecht sein kann, gibt es auch einige gute Aspekte. Zum Beispiel sind
dies gute Orte, um neue Freunde zu finden, da diese Apps oft in verschiedene
Communities geteilt sind, in denen man andere Leute mit ähnlichen Interessen
finden kann.
Zu guter Letzt nützen die Smartphones auch im Unterricht. Einige Aufgaben
können ohne Handys nicht durchgeführt werden. Beispielsweise könnten die
Schüler einer Klasse nicht alle gleichzeitig auf dem meist einzigem Lehrer-
Computer Internet-Recherchen durchführen, ohne dass sich die Schüler einer
nach dem anderen abwechseln. Zusätzlich ermöglichen Smartphones die
Nutzung von weiteren nützlichen Apps wie Untis, die es erlauben, den
Stundenplanänderungen in Echtzeit anschauen zu können, wodurch Schüler ganz
schnell über Änderungen informiert werden können.
Aufgrund von diesen verschiedenen Gründen zeigt es sich, dass Handys zwar ihre
etwas starken Nachteil haben, doch sie haben auch sehr große und bedeutende
Vorteile haben.