Mess System Analyse
Mess System Analyse
de
Mess-System-Analyse [Link]
Inhalt
Voraussetzung und verwandte Themen ................................................................. 1
Keywords................................................................................................................ 2
Einführung .............................................................................................................. 2
Ziel und Nutzen ...................................................................................................... 2
Grundlagen............................................................................................................. 2
Verfahren 1............................................................................................................. 3
Verfahren 2............................................................................................................. 3
Verfahren 3............................................................................................................. 4
MSA Gage R&R ..................................................................................................... 5
Berechnung über ANOVA (Analysis of Variance) ................................................... 6
Messsystemanalyse analog VDA 5 ........................................................................ 6
Einseitig begrenzte Merkmale und nicht normalverteilte Größen ......................... 10
Betrachtung weiterer Einflüsse ............................................................................. 10
Messmittelfähigkeit für diskrete Merkmale ........................................................... 11
Auswahlübersicht ................................................................................................. 12
Weitere Literatur ................................................................................................... 12
Consulting & Schulungen ..................................................................................... 13
Anwendung in Visual-XSel ................................................................................... 15
[Link]/Prozessfä[Link]
[Link]/[Link]
Keywords:
Mess-System-Analyse, Messmittelfähigkeit, Cgk, QMP, MSA 4, VDA 5, Gage R&R, Auf-
lösung, Kalibrierung, Wiederholbarkeit, Wechselwirkung, ANOVA, Teileeinfluss, Prü-
fereinfluss, IATF 16949, AQDEF-Format
Einführung
Als Mess-System-Analyse, kurz MSA, bezeichnet man die Analyse der Fähigkeit von
Messmitteln und kompletten Messsystemen. Man unterscheidet generell zwischen den
Messunsicherheiten des Messgerätes und den Einflüssen aus der Messprozedur (Hand-
habung, Prüfereinfluss, etc.). Eine MSA wird auch als Messmittel- oder Messgerätefä-
higkeit bezeichnet.
Speziell für sicherheitsrelevante, funktionsrelevante oder zulassungsrelevante soge-
nannte besondere Merkmale wird sowohl in der IATF 16949 als auch im VDA-Band Be-
sondere Merkmale die Mess-System-Analyse gefordert. Im Zusammenhang mit Beson-
deren Merkmalen werden auch sogenannte Zuv-Indikatoren genannt.
Grundlagen
Es gibt eine Reihe von Industriestandards für die MSA, auf die sich diese Beschreibun-
gen beziehen. Im Wesentlichen sind es die
Zunächst werden die Grundlagen, der in der Fachwelt weitläufig bekannten Verfahren 1
– 3 beschrieben. Hier gibt es die Capability-Kennwerte Cg und Cgk des 1. Verfahrens
und für Verfahren 2 und 3 die aus der MSA 4th Edition bekannten Kennwerte Gage R&R
(Repeatability & Reproduceability).
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Da die Berechnungsschritte hier deutlich einfacher sind, als die über das heute übliche
ANOVA-Verfahren, lassen sich die Zusammenhänge hier leichter erläutern. Dafür be-
rücksichtigen die „alten“ Verfahren einige Aspekte nicht, die später beschrieben werden.
Verfahren 1
Wie eingangs beschrieben, gibt es hier die Kennwerte Cg und Cgk, die im gleichen Zu-
sammenhang stehen, wie die Prozessfähigkeitskennwerte Cp und Cpk. Auch hier ist
ein Wert von 1,33 zu erreichen, jedoch bezieht sich das Mess-System auf 20 % der
Toleranz T:
Wie in der eingangs gezeigten Tabelle zu ersehen ist, wird in Cg und Cgk keine Auflö-
sung, Kalibrierunsicherheit und Linearität berücksichtigt. Es gibt nur eine zusätzliche An-
forderung, dass die physikalische und angezeigte Auflösung eines Messgerätes 2% der
zu messenden Toleranz betragen muss. In Ausnahmefällen sind bis zu 5% maximal
erlaubt.
Verfahren 2
Beim Verfahren 2 wird im Wesentlichen der Bedienereinfluss ermittelt. Hier wird der
Kennwert R&R verwendet, um zu beurteilen, ob die Messeinrichtung geeignet ist.
Es werden mindestens 2 Prüfer (k 2) festgelegt. Weiterhin erfolgt die Auswahl von
mindesten 5 (besser 10) Messobjekten (n 5), die möglichst über den Toleranzbereich
verteilt sind. Jeder Prüfer muss jedes Messobjekt mindestens zweimal messen (r 2).
Weiterhin muss folgende Bedingung erfüllt werden: k r n 30.
Zur Auswertung wird jeweils der Mittelwert jedes Prüfers x und die mittleren Spannwei-
ten R berechnet. Danach wird die Wiederholpräzision mit dem Mittelwert aller mittleren
Spannweiten bestimmt:
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1 1
R1 =
n
R1,i R2 =
n
R2,i
Hieraus wird die mittlere Gesamtspannweite berechnet. Für zwei Prüfer gilt:
R1 + R2
R =
2
Mit Hilfe eines Korrekturfaktors K1 nach Duncan, der die Stichprobengröße berücksich-
tigt, kann nun die „Variation des Gerätes“ (Equipment Variation EV) berechnet werden.
EV = K1 R Korrekturfaktor K1
Anschließend wird der Einfluss des Prüfers berechnet. Hierzu müssen die größten und
kleinsten Mittelwerte aller Messreihen der Prüfer bestimmt werden. Der jeweils größte
und kleinste Wert wird zur weiteren Bewertung herangezogen.
Mit Hilfe eines weiteren Korrekturfaktors K2 nach Duncan, der die Prüferanzahl berück-
sichtigt, ergibt sich die Variation des Prüfereinflusses (Appraiser Variation AV).
AV = K2 xDiff Korrekturfaktor K2
xDiff = xmax − xmin xmax = Mittelwert von dem Prüfer, aus dessen Messreihe der größte
Mittelwert errechnet wurde.
xm in
= Mittelwert von dem Prüfer, aus dessen Messreihe der kleinste
Mittelwert errechnet wurde.
Hiermit entsteht:
R&R = EV + AV
2 2
bzw.
%R&R = R&R / RF 100% mit RF = Bezugsgröße, meist Toleranz T oder Bereich der Teile
Die Anforderung ist, je nach Technologie und Bedeutung der Anwendung:
%R&R 20% (Empfehlung)
%R&R 30% (Standard)
Verfahren 3
Das Verfahren 3 ist ein Sonderfall des Verfahrens 2 und wird bei Messsystemen ange-
wendet, bei denen kein Bedienereinfluss vorliegt (z.B. mechanisierte Messeinrichtung,
Prüfautomaten usw.). Die Berechnung erfolgt wie bei Verfahren 2, jedoch mit einem Prü-
fer. Es muss gelten: r n 20.
Die Methode wird im Gegensatz zu Verfahren 1 auch dann angewendet, wenn die Mess-
daten nicht normalverteilt sind.
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AV = (K 2 x Diff ) − (EV
2 2
/(n r ) )
was den Einfluss des Prüfers geringer werden lässt. Anstelle des Bezuges auf die Tole-
ranz, kann hier %AV, %EV und %RR auch auf die Totalvariation der Bauteile bezogen
werden:
TV = RR2 + PV 2
PV = Rp K3
Rp berechnet sich aus den Mittelwerten aller Teile (zeilenweise) und hiervon die größte
Differenz. K3 ist der Korrekturfaktor nach Duncan, mit Parameter n Messungen (erste
Zeile).
%R&R ergibt sich somit zu:
RR
%R & R = 100 %
TV
Der Bezug ist hier eine berechnete Teilevariation im Gegensatz zu der möglichen ange-
gebenen RF-Bezugsgröße aus größtem und kleinstem Wert der Teile bei Verfahren 2 u.
3. Analog hierzu gilt TV als Bezug für die anderen Kennwerte.
Wird nicht auf die Bauteilvariation, sondern auf eine (Prozess-)Toleranz bezogen, so gilt
hier:
6
% R & R = RR 100 % für Vertrauensbereich 99,73%
Tol
5,152
% R & R = RR 100 % für Vertrauensbereich 99%
Tol
Die Anforderung ist auch hier %R&R (%GRR) 20% .. 30%.
Auch hier sind die anderen Kennwerte auf die gleiche Weise umzurechnen. Die Prozen-
tangaben beinhalten hier also einen Bezug auf die statistische Fähigkeit. Dieser ist vor
allem für Produktionsprozesse anzuwenden, während die Beobachtungsgrenzen einer
DoE-Untersuchung nicht als Toleranzen anzusehen sind, sondern voll erfüllt werden
müssen.
Eine Kennzahl zur Beurteilung, wie sich die Variation der Bauteile zur Messunsicherheit
verhält, ist die sogenannte „number of distinct categories“ (Anzahl unterscheidbarer Ka-
tegorien/Bereiche):
PV
ndc =1,41 ndc ≥ 5.
RR
ndc wird normalerweise auf eine ganze Zahl abgerundet.
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Um die Einflüsse getrennt beurteilen zu können, zerlegt man die Summe der quadrati-
schen Abweichungen über alle Messwerte in Teilsummen und betrachtet deren Varian-
zen. Die klassische Darstellung im angelsächsischen Sprachraum ist:
Degrees of Freedom Sum of Squares Mean Square F-Wert
Anzahl Informationen Varianz = SS/DF
DF SS MS F
Teil 9 1,181E-05 1,313E-06 71,7
Prüfer 2 3,640E-07 1,820E-07 9,9
Teil*Prüfer (Wechselw.) 18 3,293E-07 1,830E-08 0,7
Wiederholbarkeit 30 7,700E-07 2,567E-08
Total 59 1,328E-05
Sym. Sym.
Wiederholbarkeit EV 9,080E-04 %EV 18,2
Prüfereinfluss AV 5,351E-04 %AV 10,7
Wechselwirkung IA 0,000E-01 %IA 0,0
Teilevariation PV 2,782E-03 %PV 30,0
Messsystem RR 1,054E-03 %R&R 21,1
2 2 2 2 } 2 2
𝑢𝑀𝑃 = √𝑢𝐵𝐼 + 𝑚𝑎𝑥{𝑢𝑅𝐸 ; 𝑢𝐸𝑉𝑅 ; 𝑢𝐸𝑉𝑂 + 𝑢𝐴𝑉 + 𝑢𝐼𝐴
Analog dem %R&R wird hier auf die Toleranz bezogen und es ergibt sich die Kennzahl
𝑘 ∙ 2 ∙ 𝑢𝑀𝑃
%𝑄𝑀𝑃 = 100% ∙ 30% mit k=2 für [Link] 95,45%, bzw. k=3 für 99,73%
𝑇𝑜𝑙
Die Ursache liegt in einer nicht ausreichenden Kalibrierung des Messsystems. D.h. der
Mittelwert der Wiederholungen am Normal weicht stark vom Referenzwert des Normals
ab. Nach Durchführung der Kalibrierung wurde diese Abweichung fast vollständig redu-
ziert und ergibt sich neu:
Der nächste Punkt ist, dass der Prüfereinfluss u AV = 0 ist. Das ist wiederspricht im ersten
Moment mit der Grafik der Prüfer, denn hier sieht man, dass Prüfer A im Mittel tiefer
liegt.
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In der Tabelle der Auswertung sieht man aber auch, dass es eine starke Wechselwirkung
zwischen den Prüfern und den Prüfobjekten gibt. Die folgende Grafik zeigt die Ursache:
Die Abweichung von Prüfer A ist nur bei Teil 3, 5 und 6 gegeben. Die Abweichungen
begründen den im Mittel geringeren Mittelwert für A im Boxplot. Da es aber keine gleich-
mäßige Abweichung über alle Teile von Prüfer A gibt, wird diese durch eine Wechsel-
wirkung erklärt. Es ist zu klären, was Prüfer A aus welchem Grunde bei Teil 3, 5 und 6
anders gemacht hat. Eine detaillierte Beschreibung der durchzuführenden Schritte bei
der Messung kann hier Abhilfe schaffen.
Hinweis: Im VDA Band 5 ist als Anforderung Q MP 30% genannt. Je nach Anwendung
und firmenspezifischen Vorgaben ist aber QMP 20% zu empfehlen, denn je höher man
QMP zulässt, desto höher werden die Anforderungen an die Anforderung einer Prozess-
fähigkeit, um die Streuung des Mess-Systems auszugleichen. Der Kostenaufwand für
die Prozessoptimierung ist jedoch meist wesentlich höher, als für ein höherwertigeres
Mess-System.
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Konz entration Form abw eic hung Sys tem . Abw eic hg.
M e ssu n -
sich e rh e it
W ec hs elw irkung Vers c hm utz ung
M e th o d e M itw e lt
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Die Berücksichtigung weiterer Einflüsse ist mit den gezeigten Verfahren meist nicht mehr
einfach zu behandeln. Statt einer vollfaktoriellen Kombination bietet sich hier ein soge-
nannter D-Optimaler Versuchsplan an, der trotz viele Parameter wenig Versuche benö-
tigt. Anstelle der ANOVA zur Auswertung ist auch eine Multiple Regression möglich, die
sehr flexibel mit Wechselwirkungen und Nichtlinearitäten umgehen kann. Jedoch sind
diese Auswertungen nicht standardisiert im Zusammenhang mit der MSA. Die Bewer-
tung der Einflüsse erfolgt ausschließlich über statistische Signifikanztests. Sie sollten
möglichst gering und nicht signifikant sein.
Das Ergebnis in Form einer Kreuztabelle wird mit Hilfe der ²-Verteilung auf Symmetrie
getestet. Weitere Informationen sind dem VDA-Band 5 zu entnehmen.
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Auswahlübersicht
Weitere Literatur
Measurement System Analysis MSA 4
Fourth Edition 7/2010
ISBN# 978-1-60-534211-5
Handbuch Qualitätsmanagement
Masing
Hanser, München, ISBN 978-3-446-40752-7
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Hotline
Haben Sie noch Fragen, oder Anregungen? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Tel. +49 (0)8151-9193638
E-Mail: info@[Link]
Besuchen Sie uns auf unserer Home-Page: [Link]
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Anwendung in Visual-XSel
[Link]
Unsere Software Visual-XSel ist ein leistungsfähiges Tool für alle wichtigen statisti-
schen Qualitäts- und Zuverlässigkeitsmethoden. Verwenden Sie für den Einstieg die
Mess-System-Analyse im Leitfaden (siehe auch [Link]/themen-index), oder die
Ikone Auswertung / Fähigkeit.
Die folgende Beschreibung ist eine Anleitung und Einführung in die Erstellung von Ver-
suchsplänen in Visual-XSel.
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Alle Verfahren und Analysen werden über Templates bereitgestellt. Es gibt verschie-
dene Wege diese zu öffnen. Der direkte ist über den Startleitfaden, oder über die Ikone
Auswertung.
Bei den ersten drei Methoden werden direkt Templates geladen. Hierfür gibt es spezielle,
deren Dateinamen einen Unterstrich *_.vxgn haben. Dies ist das Kennzeichen, dass
diese für das AQDEF® Format geeignet sind. Ein manuelles Einfügen der Daten ist aber
nach wie vor auch hier möglich.
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Ein Beispiel für ein Template mit einem Unterstrich *_.vxgn am Ende ist
Messsystemanalyse_ANOVA_VDA5_.vxgn.
Welche Daten konkret geladen werden, hängt von der Datenquelle ab. In diesem Temp-
late werden zuerst die Messungen für verschiedene Teile und Prüfer angefordert (analog
dem „Verfahren 2“ - Spalte B-D). Im zweiten Schritt werden die Daten für die Wiederhol-
messungen am Normal benötigt. Es gibt folgende Möglichkeiten:
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0,0006
0,0004
0,0002
0,0000
1,0
x10 -3 +10%*
+10%* TT
Abweichungen zum Nennwert
xm
xm
0,5 22
11
0,0 -- 10%*
10%* TT
-0,5
-1,0
-1,5
A
A
_A
B
_B
C
_C
1_
2_
3_
4_
5_
6_
7_
8_
9_
1_
2_
3_
4_
5_
6_
7_
8_
9_
1_
2_
3_
4_
5_
6_
7_
8_
9_
10
10
10
0,5 C
C
M ittelw ertabw .
B
B
x10 -3
A
A
-0,5
-1,0
-1,5
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Alle M essw . aller Prüfer
30,0065
30,0060
30,0055
30,0050
30,0045
30,0040
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1,0
M ittelwertabw.
x10 -3
0,0
-0,5
-1,0
-1,5
A B C
Die ersten Ergebnisse auf Seite 2 im Hauptfenster sind vergleichbar mit der Standard
Beschreibung:
ANOVA, wie in der MSA 4. Auflage definiert.
Unterschrift Abteilung ANOVA- Tabellen
18 ©auf2025
Folgeseiten
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Die nächsten Tabellen zeigen die typischen Messunsicherheiten analog dem VDA 5
bzw. der / ISO 22514-7
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Man kann zunächst die Übersichtsgrafik öffnen, um dann die benötigte Analyse aus der
Grafik mit Strg+Click auszuwählen. Hierzu muss die Datei erst geöffnet werden, eine
Auswahl über die Vorschau ist nicht möglich. Natürlich kann man das entsprechende
Template auch direkt über die Auswahl links anklicken.
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