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In der Schlussszene des 2. Aktes von Friedrich Dürrenmatts Drama 'Der Besuch der alten Dame' versucht Alfred Ill, seine Stadt zu verlassen, da er um sein Leben fürchtet. Trotz seiner Hoffnung auf Unterstützung durch die Bürger, einschließlich des Bürgermeisters und des Polizisten, erkennt er, dass sie ihm nicht vertrauen und ihm nicht helfen wollen. Die Szene verdeutlicht die Isolation von Ill und die moralische Korruption seiner Mitbürger.

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In der Schlussszene des 2. Aktes von Friedrich Dürrenmatts Drama 'Der Besuch der alten Dame' versucht Alfred Ill, seine Stadt zu verlassen, da er um sein Leben fürchtet. Trotz seiner Hoffnung auf Unterstützung durch die Bürger, einschließlich des Bürgermeisters und des Polizisten, erkennt er, dass sie ihm nicht vertrauen und ihm nicht helfen wollen. Die Szene verdeutlicht die Isolation von Ill und die moralische Korruption seiner Mitbürger.

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renren.

ly-
2. Akt Schlussszene
,

. Szenenanalyse 2. Akt, Schlussszene


In der vorliegenden Szene aus dem Drama „ Der
Besuch der alten Dame” von Friedrich Dürrenmatt geht
es um Alfred Ill, der die seine Stadt verlassen möchte,
da er Angst hat, dort ermordet zu werden.

Im folgenden Text werde ich diese Szene näher


analysieren und werde auf verschiedene Merkmale
eingehen, zum einen auf die Stellung der Szene im
Handlungsverlauf, den Inhalt der Szene und die
auftretenden Figuren sowie ihre Gespräche.

Die zu analysierende Szene ist die Schlussszene des 2.


Aktes und bildet damit Höhe- bzw. Wendepunkt des
Dramas. Ill, der anfangs glaubt, dass seine Mitbürger zu
ihm halten und ihn nicht auf Claire Zachanassians
Wunsch umbringen, bemerkt, dass er seinen Mitbürgern
nicht trauen kann.
Er sucht Hilfe beim Polizisten, Bürgermeister und
Priester aber alle scheinen nicht so ganz auf seiner
Seite zu sein. Zwar bestreiten sie jegliche
Zusammenarbeit mit Claire Zachanassian, aber sehr
vertrauenswürdig sind sie nicht. In der Schlussszene
versucht er die Stadt zu verlassen, aber einige seiner
Mitbürger kommen mit ihm zum Bahnhof (vgl. Z.
3f).Diese Mitbürger entpuppen sich als der
Bürgermeister (Z.6), der Lehrer (Z.9), der Erste (Z.14),
der Zweite (Z.15), der Polizist (Z.21), der Dritte (Z.28),
der Vierte (Z.29),der Maler (Z.30) und der Arzt (Z. 37).
Im Verlauf des Gesprächs zwischen den Figuren wird
vor allem auf Alfred Ill eingegangen und wo er hin
möchte bzw. was er genau vor hat ( Z.9f: „Wo geht's
denn hin mit dem Koffer?” , 21: „Wohin denn?” ,30:
„Warum denn?).

Die auftretenden Figuren stehen ganz unterschiedlich


zueinander. Zunächst gibt es so eine Art Rangfolge,
denn der Bürgermeister steht über ihnen allen. Der
Lehrer, Polizist, Maler und Arzt scheinen aber auch

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