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Hinweis: Alle Unterlagen, die im Rahmen des Tutoriums bereitgestellt werden, gehören nicht zu den

„offiziellen“/ prüfungsrelevanten Unterlagen der VO Einführung in die Allgemeine Sprachwissenschaft – es


handelt sich nicht um einen Fragenkatalog. Die Fragen und Übungen sind ein Angebot zum freiwilligen
Lösen und eigenständigen Üben der Veranstaltungsinhalte. Die Inhalte des Tutoriums sind an der VO
orientiert, können aber auch abweichen. Für die Prüfung sind ausschließlich die Unterlagen und der
Unterricht von Frau Prof. Kallulli relevant! Sollten nach der Sichtung der Folien und der angegebenen
Literatur weiterhin Fragen bestehen, können wir diese natürlich im Tutorium durchbesprechen.

VO – 24.10.2024
Fragen zum Selbstcheck:
~ Phonetil/Phondegie 2) Morphologie 3) Syntax 4) Sementie

1. Was sind die wesentlichen Bereiche der (allgemeinen) Sprachwissenschaft? ist das erstsprachliche Sprecher was
ihre spreche
es

ihre Spreche über misen un

2. Was ist das Ziel der „kognitiven Linguistik“? (Im Unterschied zum Strukturalismus) sprechen/verstehen zu

3. Wer ist unter anderem der Begründer des kognitiven Ansatzes zur Linguistik? Chamsky
in USA
1. Seit ungefähr wann gibt es die kognitive Linguistik? Wo hat sie ihren Ursprung?
1950er

Abwendung Linguistike
redikele d Strukturalismus von Zielend

2. Was versteht man unter der „kognitiven Wende“?


.
.

Behaviourismus +

3. Welche Rolle spielen Sprachdaten und sprachliches Verhalten aus dem Blickwinkel der
kognitiven Linguistik? vermittelnde Rolle Aussagen über mentale Strukturen gelangen
zu zu

mentales Kenntnissystem beobachtbere Spracht Verhalten .


eher
4. Was versteht man unter Kompetenz und Performanz? ist Untersuchungsgegenstand Psycheingnistk
der
-

5. Welche der beiden ist der (primäre) Untersuchungsgegenstand der (theoretischen /


allgemeinen) Linguistik, die Kompetenz oder Performanz? Kompetenz
6. Was versteht man unter „I-Sprache“ (engl. i-language)? internalisiertesWissen abgespertinGine
entrickeln die Grammatiker einzelner Sprechen i-

7. Was ist das „Ziel“ einer Theorie menschlicher I-Sprachen? Theorie


vor
zu
möglichen natürl Sprechen generalisieren
kann
zu der Gramm aller
.

2) Erklärungsadäquatheit 3) maximal restrigiert


8. Welche Adäquatheitskriterien sollten linguistische Theorien erfüllen? 1) Universalität 4) lernbar
9. Mit welchem Alter (ca.) können Kinder bereits die meisten Strukturen ihrer Sprache
verwenden? so Monate Grunderstattung/angeborenes Sprachvermögen innerhalb Gehirns gibt Algorithmus
el .
-- Kindern einen
Grammatik entrickeln
10. Was versteht man unter dem Begriff „Universalgrammatik“? um zu

11. Worum handelt es sich bei der „innateness hypothesis“? Experience s Layuefe Granes ist
12. Was ist das Prinzipien- und Parametermodell? Generative Grammatie
sind Voraussetzung defin
13. Welche Rolle spielt die Universalgrammatik beim Spracherwerb? Prinzipien d UG .

bestimmen
14. Wie können Prinzipien der UG entdeckt werden? die Natur Sprachvermögens d . zu

Grammatik
15. Welche Funktion haben Prinzipien für eine Grammatik? Prinzipien restrigieren
16. Welche Rolle spielen Parameter im Prinzipien- und Parametermodell?
Sprachspezifisch für Sprachen gültig
alle

17. Worin unterscheiden sich Parameter und Prinzipien? nicht (Spricht Franzosisch)
Null-Subjekt Spreche
(perle francese) Deutsch ;

18. Was ist der Null-Subjekt-Parameter? Z B Italienischhet ein .


.
=

Phrase
Kopfwort bestimmt Natura ganzen
19. Was ist der Kopf-Positions-Parameter? jede
Phrase .

wird direkt ensgebenert


direkt Er gelst nachherse :
-

sagt richtige Fehler die Form; wird

20. Was sind jeweils ein Beispiel für direkte und indirekte negative Evidenz? indirekt nur
:
Lehrperson
nicht unitisiert

21. Welche Rolle spielt negative Evidenz beim Spracherwerb? keine große

Wichtige Begriffe:
((Stich-)wörter und Konzepte, mit denen Ihr ab jetzt umgehen können solltet – als Selbst-Check
ist es sehr hilfreich, euch zu überlegen, wie viel Ihr zu den Konzepten sagen könnt, wenn euch
nur der Begriff als Stichwort gegeben wird – könntet ihr sie definieren? Könntet ihr sie einbetten
in einen theoretischen Rahmen? Könntet ihr Beispiele nennen, die zur Erklärung der Konzepte
beitragen?)

-~ Kognitive Linguistik (cognitive linguistics)


-~ Kognitive Wende
-~ Performanz
- Kompetenz

F
-
-
I-Sprache (i-language)
Adäquatheitskriterien (adequacy criteria)
- Kriterium der Universalität gelten lgeh für Sprechen ?
alle

erklären können
Sprechen
- Erklärungsadäquatheit (explanatory adequacy) muss relevante Eigenschaffen natürlicher
-
( Restriktionskriterium
- maximal restringiert (maximally constrained) So einfach möglich wie

-~ lernbar (learnable) → Kontext Grammatik


-
~ angeboren (innate)
-~
Universalgrammatik (universal grammar)
-
~ Innateness Hypothesis
-~ Null-Subjekt-Parameter (null subject parameter)
- pro a
-~ Kopf-Position-Parameter (head directionailty parameter)
- Kopf-initial Köpfe stehen ihren Komplemente
vor

- Kopf-final --dahinter
- Spracherwerb lexiletisches Lerner Parametersetzung
-~ (direkte + indirekte) negative Evidenz
Evidenz beim Erstsprecherwerb
No-negative-evidence hypothesis positivebraucht negative
keine
- man
Evidenz reicht

Übungen:
1. Sind die Aussagen richtig oder falsch?

Aussage Richtig Falsch


Noam Chomsky ist ein Anhänger des Behaviorismus X
Im Mittelpunkt der linguistischen Forschung steht (nach Chomsky) die
Kompetenz, nicht die Performanz
X
Die Kompetenz bezeichnet die Sprachverwendung (d.h. das, was
X
SprecherInnen tatsächlich sagen oder verstehen)
Erstsprachliche Kompetenz des Deutschen zu besitzen bedeutet, über ein
internalisiertes, kognitives System zu verfügen, eine sogenannte I-Sprache ↑
(i-language).
Die I-Sprache bezeichnet das genetisch-veranlagte, angeborene
X
Sprachwissen, mit dem wir Menschen auf die Welt kommen
Die I-Sprache meint das internalisierte Wissen einer „Einzelsprache“. D.h.
der kognitive Zustand, den unsere Sprachfähigkeit zu einem gewissen
Erwerbsstadium erreicht hat. Die Struktur der I-Sprache ist daher geprägt X
durch unsere angeborene Sprachveranlagung (die Universalgrammatik)
und dem sprachlichen Input unserer Umgebung
Die Universalgrammatik beschreibt den angeborenen Aspekt unseres
Sprachwissens/unserer Sprachfähigkeit (unsere biologische
Grundausstattung), der es uns ermöglicht, eine beliebige menschliche X
Sprache zu erwerben
Universalität ist ein wichtiges Adäquatheitskriterium linguistischer
X
Theorien
Alle Sprachen müssen den Prinzipien der Universalgrammatik folgen X
Das Prinzipien- und Parametermodell ist ein Modell der
Universalgrammatik, das von universalen, in allen Sprachen geltenden X
Parametern und sprachspezifischen Prinzipien ausgeht
Laut dem Prinzipien- und Parametermodell bedeutet der Erwerb einer
Einzelsprache eine sprachspezifische Setzung der Parameter, die von der X
Universalgrammatik bereitgestellt werden
Im Prinzipien- und Parametermodell erklären die Parameter, wieso es
Variation in der menschlichen Sprache gibt X
Prinzipien- und Parametermodell geht davon aus, dass die Variation in den
Sprachen der Welt unbeschränkt und zufällig ist X
Das Prinzipien- und Parametermodell geht davon aus, dass Prinzipien
X
gelernt werden müssen
Der Null-Subjekt-Parameter ist im Deutschen und im Italienischen
X
unterschiedlich gesetzt
Im Spracherwerb spielt für Kinder vor allem negative Evidenz eine große
X
Rolle

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