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Statistik I
Prof. Dr. Andreas Vo Bro Sprechstunde email Web F027 Do, 11:00 12:00 Uhr [Link]@[Link] [Link]
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WS 11/12
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Organisatorisches
Infos zur Statistik (1) 3 Veranstaltungen pro Woche
Vorlesung (Di, 9-11 Uhr) bung (Mi, 9:15 Uhr oder 14:30 Uhr; Beginn: 19.10.) Tutorien (4 Parallel-Kurse; Beginn: ab 25.10.)
Eine Klausur am Semesterende
Termin: Di, 24.01.2012, 9-11 Uhr; HS 1 Nachholklausur am Fr, 12.04.2012, 9-11 Uhr Die Klausur wird nicht benotet, ist aber Voraussetzung fr die Teilnahme an der Orientierungsprfung Statistik im SS 2012. Wichtig: Studierendenausweis & Taschenrechner mitbringen!
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Organisatorisches
Infos zur Statistik (2) Auf meiner Homepage finden Sie
Aktuelle Informationen, Termine, etc. Diese werden immer wieder aktualisiert
Im elektronischen Semesterapparat ([Link] finden Sie
Prsentationen & Arbeitsbltter.
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Organisatorisches
Statistik im WS 2011/2012
Mo 9-11 Di Vorlesung Vo (HS 1) Mi bung A Nagler (HS 1) Tutorium D Miriam Hans (R C) Tutorium A Alexandra Fleischmann (GS) Tutorium B Michael Spektor (R F) bung B Nagler (HS 1) Tutorium C Frischkorn (?) Do
11-13
12:45-14:15
14-16
16-18
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Organisatorisches
Literaturempfehlungen Um sich optimal auf die Prfung vorzubereiten, empfiehlt es sich, die besprochenen Themen in einem Lehrbuch nachzulesen. Geeignet sind:
Bortz & Schuster (2010). Statistik fr Human- und Sozialwissenschaftler (6. Auflage). Heidelberg: Springer. Leonhart, R. (2008). Lehrbuch Statistik Einstieg und Vertiefung. Bern: Hans Huber. Diehl, J.M. & Staufenbiel, T. (2005). Statistik mit SPSS fr Windows (Versionen 15). Eschborn: Klotz
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Themen-berblick Statistik I
Geplanter Ablauf
Datum Thema Datum Thema 18.10.11 Einfhrung & Grundbegriffe 25.10.11 Kennwerte 01.11.11 Allerheiligen 08.11.11 Diagramme 15.11.11 Wahrscheinlichkeitsrechnung 22.11.11 Stichprobentheorie 29.11.11 Der t-Test (1) 06.12.11 Der t-Test (2) 13.12.11 Der t-Test (3) 20.12.11 Korrelation Weihnachtspause 10.01.12 Regression 17.01.12 Nonparametrische Verfahren 24.02.12 Klausur 31.02.12 Klausurbesprechung & Evaluationsergebnisse
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Grundbegriffe & Kennwerte
Grundbegriffe:
Psychologische Messung: Vom Merkmal zur Variablen
Statistische Kennwerte:
Mittelwert, Median, Modalwert Standardabweichung, Varianz
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Diagramme
Welches Diagramm fr welchen Datensatz?
0|5 1|058 2|00000045555555 3|0000000555 4|0000000000255 5|0000000000013555 6|00000155 7|00025 8|0025 9|00
Angst
45
78 66
40
74 67 65 75 4 16
35
30
25
20
15 Alter
80
70
60
50
40
30
20
10 15 20 25 30 35 40 45
Alter
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Wahrscheinlichkeitsrechnung
Was ist Inferenzstatistik?
Die Inferenzstatistik (schlussfolgernde Statistik) zieht aus den Daten einer Stichprobe Rckschlsse auf die zugrundeliegende Population.
Was bedeutet Wahrscheinlichkeit?
Die relative Hufigkeit des Eintretens eines Ereignisses bei hufigem Durchfhren eines Zufallsexperimentes (a posteriori-Wahrscheinlichkeit, Bernoulli).
Was ist eine Wahrscheinlichkeitsverteilung?
Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung gibt fr jeden Wert einer Variablen die Auftretenswahrscheinlichkeit an.
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Stichprobentheorie
Stichprobenkennwerteverteilungen Auswahlverfahren fr Stichproben Nullhypothese und Alternativhypothese
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Der t-Test
Mit dem t-Test (fr unabhngige Stichproben) wird analysiert, ob sich zwei Gruppen in ihren Mittelwerten bezglich eines Merkmals voneinander unterscheiden. Beispiel: Sind Frauen ngstlicher als Mnner?
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Teststrke und Effektstrke
Die Effektstrke ist ein standardisiertes Ma fr die Gre eines statistischen Effekts. Die Teststrke ist die Wahrscheinlichkeit, einen existierenden Effekt mit einer empirischen Untersuchung nachzuweisen.
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Korrelation
Die Korrelation ist ein Ma fr den (linearen) Zusammenhang zweier Variablen. Eine positive Korrelation ist dann gegeben, wenn ein hoher Wert auf einer Variablen hufig mit einem hohen Wert auf einer anderen Variablen einhergeht (z.B. Optimismus und Risikobereitschaft). Eine negative Korrelation ist dann gegeben, wenn ein hoher Wert auf einer Variablen hufig mit einem niedrigen Wert auf einer anderen Variablen einhergeht (z.B. Optimismus und ngstlichkeit).
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Regression
Das Ziel einer linearen Regression ist die Vorhersage einer Variablen y durch eine Variable x. Beispiel: Vorhersage der Bachelor-Abschlussnote aus einem Studieneingangstest
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Nonparametrische Verfahren
Nonparametrische (verteilungsfreie) Verfahren setzen nicht bestimmte Verteilungsformen eines erfassten Merkmals (z.B. Normalverteilung) voraus. Sie werden z.B. zur Analyse von Hufigkeitsdaten gebraucht (z.B. Sind mehr Frauen als Mnner von einer Depression betroffen?).
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