Intensiv
Übung. 1.
1. Deutschland – deutsch – der Deutsche, die Deutsche – Deutsch.
2. Rumänien – rumänisch – der Rumäne, die Rumänin – Rumänisch.
3. Syrien – syrisch – der Syrer, die Syrerin – Syrisch
4. China – chinesisch – der Chinese, die Chinesin – Chinesisch.
5. Russland – russisch – der Russe, die Russin – Russisch.
6. Mexiko – mexikanisch – der Mexikaner, die Mexikanerin – Spanisch.
Übung. 2.
1. Die Niederlande – Ich komme aus den Niederlanden.
2. Die Malediven – Ich komme aus den Malediven.
3. Das Senegal – Ich komme aus dem Senegal.
4. Die USA – Ich komme aus den USA.
5. Die Philippinen – Ich komme aus den Philippinen.
6. Der Iran – Ich komme aus dem Iran.
7. Die Ukraine – Ich komme aus der Ukraine.
Übung 3.
1. Sie ist Deutsche.
2. Ich mag italienisches Essen.
3. Im Russischen gibt es keine Artikel.
4. Er hat einen äthiopischen Freund.
5. Sein Vater ist Pole.
6. Kannst du den Text ins Arabische übersetzen?
Übung 2.1
1. Aus einem Land stammen – ursprünglich.
2. Aufwachsen – groß werden.
3. Beschließen – sich entschließen.
4. Anders werden – sich verändern.
5. Sich etwas leisten können – genug Geld für etwas haben.
Übung 2.2.
Mein Name ist Reza. Ich bin im Iran aufgewachsen. Als ich zehn Jahre alt war, haben meine Eltern beschlossen meine
Eltern, nach Europa zu gehen. Da hat sich mein Leben sehr verändert. Am Anfang habe ich öfter überlegt,
irgendwann in den Iran zurückzugehen. Aber vor einigen Jahren habe ich mich dann entschlossen, in Deutschland zu
bleiben.
Übung 2.3.
Als Kind wollte ich immer Lehrer werden. Heute bin ich mir nicht mehr sicher. Ich bin letzte Woche 18 geworden und
mache bald meinen Schulabschluss. Da wird die Frage nach der beruflichen Zukunft immer wichtiger. Aber die
Träume verändern sich, wenn man erwachsen wird. Vielleicht mache ich nach der Schule ein Jahr Pause.
Übung 2.4.
1. Ich arbeite jetzt seit vier Jahren in diesem Betrieb.
2. In vier Jahren möchte ich wieder in meine Heimat zurück. Das ist mein Plan.
3. Ich bin mit vier Jahren in den Kindergarten gekommen. Ich war also vier Jahre alt.
4. 2005 bin ich nach Salzburg gekommen. Nach vier Jahren, also 2009, bin ich dann nach Wien gezogen.
5. Vor vier Jahren bin ich nach Deutschland gekommen.
6. Ich plane, für vier Jahre ins Ausland zu gehen.
Übung 3.1.
1. Schüchtern S
2. Intolerant T
3. Liebesvoll I
4. Sympathisch M
5. Aufmerksam M
6. Unordentlich U
7. Neugierig N
8. Geduldig G
Übung 3.2.
1. Die Geduld – geduldig – ungeduldig.
2. Der Respekt – respektvoll – respektlos.
3. Die Zuverlässigkeit – zuverlässig – unzuverlässig.
4. Das Verständnis – verständnisvoll – verständnislos.
5. Die Vorsicht – vorsichtig – unvorsichtig.
6. Die Verantwortung – verantwortungsvoll – verantwortungslos.
7. Die Hässlichkeit – hässlich – hübsch.
Übung 3.3.
1. Ich mag meine Kollegen so gerne! Sie sind total nett.
2. Tim ist ziemlich groß, vielleicht 1,85m.
3. Ella ist überhaupt nicht still. Sie lacht und spricht sehr laut.
4. Die kleine Britta arbeitet im Unterricht meistens konzentriert mit. Nur in Mathe ist sie manchmal etwas
unaufmerksam.
Übung 3.4.
Sie sind ein treuer Freund, der seine alten Freunde nie vergiss. Mut gehört allerdings nicht zu ihren Stärken: Sie sind
ein ängstlicher Typ, der Problemen lieber aus dem Weg geht.
Als kreativer Kopf haben Sie ständig neue Ideen. Mit Ihnen wird es nie langweilig: Sie erzählen lustige Geschichten
und bringen andere zum Lachen. Allerdings sind Sie kein sehr zuverlässiger Mensch: Was Sie heute sagen, haben Sie
morgen schon wieder vergessen.
Sie hassen es, auf andere zu warten. Sie sind eine ungeduldige Person, die alles schnell machen möchte. Aber
unterbrechen Sie andere nicht, das kann leicht respektlos wirken.
Übung 3.5.
1. Jana kann besser organisieren und Sachen reparieren als Uwe. Sie ist praktischer als er.
2. Sabrina sagt immer die Wahrheit. Sie ist genauso ehrlich wie Andreas. Der lügt auch nie.
3. Ich kann nicht malen und mache keine Musik. Ich bin weniger kreativ als du.
4. Meine Mutter wird nie unruhig, wenn ich lange für etwas brauche. Sie ist der geduldigste Mensch der Welt.
5. Finns Zimmer ist immer aufgeräumt. Er ist viel ordentlicher als sein Bruder.
Übung 4.1.
Ich bin der Mann hinter im Bild. Neben mir, ganz rechts, steht meine Frau Liz. Auf der anderen Seite steht die Mutter
meiner Frau, meine Schwiegermutter. Sie nennt mich seit der Hochzeit immer ihren Schwiegersohn. Neben ihr, in der
Mitte vom Bild, steht die Schwester meiner Frau, meine Schwägerin, mit ihrem Mann, meinem Schwager. Links neben
ihnen ist mein Schwiegervater, Liz‘ Vater. Die Kinder sind alle seine Geschwister: Die beiden kleinen Kinder gehören
zu uns und die drei größeren Kinder links im Bild zu meinem Schwager und meiner Schwägerin. Sind sie unsere
Nichte und unser Neffe.
Übung 4.2.
Ich habe eine Lebensgefährtin, aber wir sind nicht verheiratet. Ich bin also ledig, aber kein Single.
Unsere Beziehung ist sehr harmonisch. Vielleicht heiraten wir nächstes Jahr. Hoffentlich wird die Ehe genauso gut.
Ich bin schon zehn Jahre mit meinem Freund zusammen. Aber wir wohnen getrennt: er wohnt mit anderen Leuten in
einer WG, ich in einer eigenen Wohnung.
Übung 4.3.
1. Beziehung: mein Lebensgefährte, meine Lebensgefährtin, mein Partner, meine Partnerin, mein Freund,
meine Freundin.
2. Freundschaft: mein bester Freund, meine beste Freundin, ein Freund von mir, eine Freundin von mir.
3. Bekanntschaft: ein Bekannter von mir, mein Nachbar, meine Nachbarin.
Übung 4.4.
1. Sich verlieben
2. Heiraten
3. Sich trennen
4. Sich scheiden lassen.
Übung 4.5.
1. Herzlichen Glückwunsch! Ich habe gehört, ihr geheiratet habt. Ja, im Juni. Jetzt sind wir schön drei Monaten
verheiratet. Es ist total schön.
2. Bist du noch mit deiner Freundin zusammen? Nein, wir haben uns getrennt. Bist du traurig? Es geht. Es ist
schon eine Weile her. Wir sind jetzt schon vier Monate getrennt.
3. Mein Ex-Mann kommt mich morgen besuchen. Ich wusste gar nicht, dass du geschieden bist. Doch, ich war
mal verheiratet. Aber wir haben uns schon vor 10 Jahre geschieden gelassen.
Übung 5.1.
1. Freude – sich freuen auf/über + A.
2. Fröhlichkeit – froh auf + A.
3. Langeweile – sich langweilen.
4. Neugier – neugierig auf + A.
5. Traurigkeit – traurig auf + A.
6. Vertrauen – vertrauen + D.
7. Stolz – stolz auf + A.
8. Trauer – traurig auf + A.
9. Angst – ängstlich auf + A.
10. Ärger – sich ärgern über + A.
11. Wut – wütend über/auf + A.
Übung 5.2.
Liebe Simone,
wie geht es dir? Ist das Baby schon da? Ich bin schon so gespannt auf die ersten Fotos! Und ich freue mich darauf,
euch das erste Mal zusammen zu sehen.
Bei mir ist es gerade ein bisschen schwierig. Wir streiten manchmal, sind öfter wütend aufeinander und ärgern uns
über kleine Probleme. Aber ich denke, das gibt es in jeder Beziehung. Auf jeden Fall sind wir immer noch verliebt
ineinander. Ich freue mich darüber, dass wir zusammen sind, und habe keine Angst vor der Zukunft.
Erzähl doch mal, wie es dir oder euch so geht!
Übung 5.3.
1. Ich möchte ja nicht neugierig sein, aber darf ich Sie etwas fragen.
2. Sag es bitte nicht den anderen. Das wäre mir peinlich.
3. So ein langer Tag ist ganz schön anstrengend.
4. Er ist ganz plötzlich gegangen. Wir waren alle total überrascht.
5. Morgen habe ich ein Vorstellungsgespräch. Ich bin schon ganz aufgeregt.
Übung 5.4.
1. Das Anstrengende ist die schriftliche Prüfung. Die mündliche Prüfung ist nicht anstrengend.
2. Das Schöne war, dass wir uns alle endlich wiedergesehen haben. Und die Party war natürlich auch sehr
schön.
3. Dass ich zu spät gekommen bin, war mir nicht so peinlich. Das Peinliche war, dass niemand an ihren
Geburtstag gedacht hatte.
Kapitel 2
Übung 1.
Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur! Du hast die Schule geschafft. Aber bevor du
anfängst, eine Ausbildung zu suchen und Bewerbungen zu schreiben, nimm dir ein paar
Monate Pause. Das habe ich auch gemacht, und es war super!
Alles Gute zum 18. Geburtstag! Jetzt bist du erwachsen und kannst machen, was du willst!
Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit! Ihr seid so ein schönes Paar, ich freue mich für euch!
Ich habe gehört, dass du den Führerschein bestanden hast. Herzlichen Glückwunsch dazu.
Darfst du das Auto deiner Eltern benutzen?
Übung 2.
1. Das Zeugnis, der Stundenplan, das Aufgabenblatt, das Fach.
2. Die Klasse, der Unterricht, die Gruppe, die Mitschüler.
3. Die Geschichte, die Geografie, das Sekretariat, die Mathematik.
4. Schriftlich, langweilig, mündlich, praktisch.
Übung 3.
Ich habe den Teppich ins Badezimmer gelegt, den Tisch in die Küche gestellt und die Lampe
ins Wohnzimmer an die Decke gehängt. Und den Teddy von deiner Tochter habe ich auf den
Küchentisch gesetzt.
Was hast du gesagt?
Ich habe gesagt, der Teppich liegt im Badezimmer, der Tisch steht in der Küche und die Lampe
hängt im Wohnzimmer. Und Janas Teddy sitzt auf dem Küchentisch.
Übung 2.1.
In meiner Kindheit habe ich viel draußen gespielt. Und die Schule hat mir auch Spaß gemacht.
In der Jugend waren mir meine Freunde und die Musik am wichtigsten, deshalb wollte ich
unbedingt in einer Band spielen. Eine große Karriere als Berufsmusikerin hatte ich aber nie im
Sinn. Im Erwachsenenalter habe ich dann weniger Musik gemacht, weil andere Sachen
wichtiger wurden. Meine erste Schwangerschaft war sehr aufregend, weil ich mich so auf das
Baby gefreut habe. Die Geburt meiner kleinen Tochter werde ich nie vergessen! Jetzt im Alter
denke ich gern an mein Leben zurück. Seit ich in Rente bin, habe ich viel Zeit. Und ich mache
auch wieder Musik.
Übung 2.2.
1. Die Kinder zum Kindergarten bringen.
2. Die Kinder nach der Schule beibringen.
3. Die Ausbildung der Kinder finanzieren.
4. Zeit mit den Kindern verbringen.
5. Die Kinder bei den Hausaufgaben unterstützen.
6. Die Kinder Lieder und Spiele beibringen.
Übung 2.3.
Ung: Finanzierung, Unterstützung, Fröhlichkeit, Erziehung, Betreuung, Gleichberechtigung,
Heit: Kindheit, Sicherheit, Freiheit, Verrücktheit, Besonderheit.
Keit: Fähigkeit, Wirklichkeit, Schwierigkeit, Selbstständigkeit.
Übung 2.4.
1. Da wir beide arbeiten, brauchen wir für die Kinder eine ganztägige Betreuung.
2. Der erste Tag im Kindergarten lief gut. Es gab keine Schwierigkeiten.
3. Über eine zweisprachige Erziehung sollte man sich vorher informieren.
4. Meine Eltern helfen uns mit den Kindern. Wir sind sehr froh über die Unterstützung.
5. Unsere Kinder dürfen viele Sachen selbst entscheiden und ausprobieren. Freiheit und
Selbständigkeit sind uns bei der Erziehung sehr wichtig.
Übung 2.5.
1. Ich bin Vater und alleinerziehend. Deshalb muss ich meinen Alltag gut organisieren.
2. Meine Frau und ich sind gleichberechtigt.
3. Ich finde es wichtig, dass meine Tochter gleichaltrige Freunde hat. Deswegen geht sie in
den Kindergarten.
4. Zu unseren alltäglichen Aufgaben gehören Arbeit, Hausarbeit und Kindererziehung.
Daher haben wir wenig Freizeit.
5. So ein langer Schultag ist für die Kinder immer sehr anstrengend.
Übung 3.1.
1. Die Kartons rechtzeitig packen.
2. Die Kartons in den Möbelwagen einräumen.
3. Zur neuen Wohnung fahren.
4. Die Kartons aus dem Wagen ausräumen.
Übung 3.2.
1. Das sind aber viele Kartons. Was meinst du, wie oft müssen wir hin und herfahren?
2. Vielleicht dreimal. Es sind sogar noch mehr Kartons. Wir müssen die Küchensachen
noch einpacken.
3. Das ist echt viel Arbeit. Wie oft bist du denn in deinem Leben schon umgezogen.
4. Letztes Jahr bin ich bei meinen Eltern ausgezogen. Seitdem ist das mein erster Umzug.
5. Du hast ja auf alle Kartons das passende Zimmer geschrieben!
6. Ja, dann könnt ihr sie gleich da ausstellen, wo sie hingehören. Wenn ich die Kartons
dann später auspacke, muss ich nicht mehr so viel umräumen.
Übung 3.3.
Hallo Mama und Papa,
jetzt haben wir den Umzug endlich geschafft. Ich sitze hier zwischen den ganzen Kartons und
weiß gar nicht, wann ich die alle auspacken soll. Es ist so viel. Aber meine Freunde haben mir
sehr geholfen.
Am Ende haben sie mir sogar noch die Waschmaschine angeschlossen und mir gezeigt, wo
man den Strom und das Wasser an- und ausstellen kann.
In den nächsten Tagen muss ich mir überlegen, wie ich die Wohnung einrichten möchte.
Wahrscheinlich muss ich ein paar neue Möbel anschaffen. In der Küche ist zum Beispiel kein
Tisch. Ich freue mich, wenn ihr mich bald besuchen kommt.
Übung 4.1.
Wenn alles neu ist und man die Sprache nicht gut spricht, kann die Eingewöhnung eine echte
Herausforderung sein. Am Anfang muss man viel fragen und es gibt viele Missverständnisse.
Für einen legalen Aufenthalt in Deutschland brauchen Sie ein gültiges Visum.
Wenn Sie kein Visum haben, müssen Sie bei der Ausländerbehörde ein spezielles Dokument
beantragen, die Duldung.
Wenn Sie Asyl beantragen möchten, stellen Sie den Antrag beim Bundesamt für Migration und
Flüchtlinge.
Um den Pass aus Ihrem Heimatland zu verlängern, gehen Sie zum Konsulat oder zur Botschaft
Ihres Landes.
Übung 4.2.
1. Um als Arzt arbeiten zu können, muss ich meinen Abschluss anerkennen lassen.
2. Ich weiß nicht, ob meine Voraussetzungen für ein Studium ausreichen.
3. Ich darf nicht arbeiten, weil ich keine Arbeitserlaubnis besitze.
4. Das Studentenvisum habe ich in meinem Heimatland beantragt.
5. Die meisten Leute brauchen Zeit, um sich an das neue Land zu gewöhnen.
Kapitel 3 Wohnung
Übung 1.
1. Das Haus hat eine Treppe.
2. Zu der Wohnung gehört ein Balkon.
3. Die Toilette ist im Badezimmer.
4. Die Wohnung hat ein Bad, eine Küche und drei Zimmer.
Übung 2.
1. Zimmer 1 ist das Wohnzimmer, weil da zwei Sofas und ein Fernseher stehen.
2. Zimmer 2 ist das Kinderzimmer, weil da zwei kleine Betten stehen.
3. Zimmer 3 ist das Schlafzimmer, weil da ein großes Bett steht.
4. Zimmer 4 ist die Küche, weil da ein Tisch steht. Außerdem sieht man einen Herd und
eine Spüle.
5. Zimmer 5 ist das Badezimmer, weil es da eine Toilette und eine Badewanne gibt.
Übung 3.
1. Müde.
2. Schnelles
3. Junges
4. Bequemer
5. Frühe
Übung 2.1.