SIS® – stationär – frfr 30.03.1938 06.02.
2024 / Mo Phan
Strukturierte Informationssammlung Name der pflegebedürftigen Person Geburtsdatum Gespräch am/Handzeichen Pflegefachkraft pflegebedürftige Person/Angehöriger/Betreuer
Was bewegt Sie im Augenblick? Was brauchen Sie? Was können wir für Sie tun? X
Themenfeld 1 – kognitive und kommunikative Fähigkeiten X
BS: Ich weiß immer, wo ich bin. Ich kann jede Person erkennen. Schwierigkeit hebe ich, die Tageszeit zu stimmen und jeden Tag der gerade ist. Natürlich
kann ich mich an wichtige Dinge erinnern
PKS: Fr.S kann Wüsche äußen. Sie hat gute Orientierung bei örtlich, Personlichkeit und sich ihrer Situation bewusst. Sie hat Schwierigkeit in der Zeitlichen
orientierung der Tages, Datum, Wochentag und Jahrreszeit. Bew. freut sich über jede Gespräch. Bei Pk und Betreuern wird Fr.S die unterstützung bei
umfassenden, alltäglichen Ablaufen und zeitlicher Orientierung. Fr.S kann einbischen die Zeitung mit ihrer Brille lesen und langsam schreiben. Außedem
benötigt sie beide Hörtgerät.
VP: PK hilft beim Zeitlichen die Orientierung.
Themenfeld 2 – Mobilität und Beweglichkeit X
BS: Ich kann mich langsam mit meinem Rollator bewegen, aber beim ausdem Bett und ins Bett kann ich nicht sicher umsetzen.
PKS: Fr.S bewegt mit ihrem Rollator fort. Sie kann selbständig mit Rollator nach Erinnerung und Mobilisation durch Pk zum Speiseaal der Wohnbereiches.
Beim aus dem Bett und ins Bett benötig Fr.S die Hilfestellung und die Beobachtung von Pk. Nomalerweise bleibt sie gern ins Bett und hat sie zur Nacht
eigenständige Positionwechsel.
VP: fr.s wird bei Tranfer unterstützt. Mit dem Rollator begleitet
Konzept: Beikirch/Roes · Nutzungsrechte: BMG · Version 2.0/2017
Themenfeld 3 – krankheitsbezogene Anforderungen und Belastungen X
BS: Ich akzeptiere meine Krankheit und nehme meine Medikamenten ein. wenn sie die Schwester hinstellt
PKS: Pk übernimmt Medikamentenmanagement von Fr.S. Sie benötigt die Hilfestellung bei Inhalation und Sauerstoffzufür. sie hat Atemnot in der Belastung
aufgrund ihrer Krankheit COPD. Kommpressionstumfe werden von PK täglich an- und ausgezogen. Arzttermin werden von PK gemanaget
VP: Arztkontakt übernimmt von PK
PK wird Inhalation und Sauerstoffe geben.
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frfr 30.03.1938 06.02.2024 / Mo Phan
Name der pflegebedürftigen Person Geburtsdatum Gespräch am/Handzeichen Pflegefachkraft pflegebedürftige Person/Angehöriger/Betreuer
Themenfeld 4 – Selbstversorgung X
BS: Ich kann selbstädig essen und trinken.
PKS: Fr.S benötigt die Hilfestellung von Pk an- ausziehen. Bezüglich der körperpflege und kleidung äußert sie ihre Wusche. Beim Duschen und Wachen
benötigt Fr.S Hilfestellung bei Intimbereich, Rücken. PK leitet Bew. Vorderkörper an zu waschen. Fr.S hat Zahnprothese und sie putzt selbständig.
Inkomaterial vesorgt von Haus
VP: Hilfestellung bei der Körperpflege am Wachbecken, beim an- ausziehen durch PK.
Hilfsmittel: Inkomaterial
Themenfeld 5 – Leben in sozialen Beziehungen X
BS: Ich bin freunlich und unterhalte mich gern mit anderer Bewohnen
PKS: Bew hat gute Beziehung mit der Bewohnen, PK und Betreuung. Ihrer Anggehörige kommt einmal pro Monat. Sie hat eine Tagesstucktur. Fr.S nimmt an
der Tagesstucktur des Wohnbereiches teil wie auch an allen Mahlzeiten im Speisesaal. Außerdem nimmt sie an Angebot von der Betreuung z.B Memorie
spielen, Kuchen backen,singen ...
VP: Teinahme an der Tagesstucktur des Wohnbereiches
Mahlzeit in der Gemeinschaft
Themenfeld 6 – Wohnen/Häuslichkeit X
BS: ich wohne im Einzelzimmer. Ich fühl mich hier wohl.
PKS: Das Zimmer von Fr.S ist mit vielen Möbeln ausgestattet. Sie hat sich ihre Zimmer nach eigenen Wüschen gestaltet.
VP: Die Familie bringt Sofa sowie den Fernsehen
Konzept: Beikirch/Roes · Nutzungsrechte: BMG · Version 2.0/2017
Erste fachliche Einschätzung der für die Pflege und Betreuung relevanten Risiken und Phänomene Sonstiges
Dekubitus Sturz Inkontinenz Schmerz Ernährung
weitere Ein- weitere Ein- weitere Ein- weitere Ein- weitere Ein- weitere Ein-
schätzung schätzung schätzung schätzung schätzung schätzung
notwendig notwendig notwendig notwendig notwendig notwendig
ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein
1. kognitive und kommunikative Fähigkeiten
2. Mobilität und Beweglichkeit
3. krankheitsbezogene Anforderungen und Belastungen
4. Selbstversorgung
5. Leben in sozialen Beziehungen
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