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Modelltest 4

Das Dokument enthält verschiedene Meinungen über Techno-Musik, wobei einige Sprecher sie als langweilig und aggressiv empfinden, während andere die kreative Arbeit dahinter und die Gemeinschaft schätzen. Ein Interview mit Thomas Baumann zeigt, dass er den Computer als hilfreiches Werkzeug in der Schule nutzt, aber auch soziale Aktivitäten und Hobbys pflegt. Zudem werden verschiedene Dienstleistungen und Veranstaltungen vorgestellt, darunter ein Kinderflohmarkt und ein neuer Lebensmittel-Lieferdienst.

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Hương Đoàn
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Modelltest 4

Das Dokument enthält verschiedene Meinungen über Techno-Musik, wobei einige Sprecher sie als langweilig und aggressiv empfinden, während andere die kreative Arbeit dahinter und die Gemeinschaft schätzen. Ein Interview mit Thomas Baumann zeigt, dass er den Computer als hilfreiches Werkzeug in der Schule nutzt, aber auch soziale Aktivitäten und Hobbys pflegt. Zudem werden verschiedene Dienstleistungen und Veranstaltungen vorgestellt, darunter ein Kinderflohmarkt und ein neuer Lebensmittel-Lieferdienst.

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Modelltest 4

Sprecher 1
41. Heute komponiert man in ein paar Minuten die Musik am Computer. Techno ist einfach
langweilig. Der Text besteht doch nur aus zwei, drei Sätzen, die ständig wiederholt werden.
Und das noch nicht mal mit einer Originalstimme, sondern am Computer zu einer Micky-
Maus-Stimme. Nee, das ist nichts für mich.

Sprecher 2
42. Also mir gefällt diese angeblich tolle Musik auf die Nerven. Dauernd dieses Bum bum. Das
hält doch kein normaler Mensch aus. Mein Bruder hört immer solchen Quatsch. Das ist gar
keine Musik. Da schreien nur irgendwelche Leute alle zehn Sekunden „Yeah!“ Davon wird man
doch auf die Dauer blöd!

Sprecher 3
43. Techno ist viel mehr als Computermusik. Um ein solches Musikstück zu machen, braucht
man manchmal Jahre. Da steckt mehr Arbeit drin als in einem normalen Lied mit Gitarre zum
Beispiel. Da kann man doch nicht von Maschinenmusik sprechen. Mir gefällt auch, dass man
die Stimmen am Computer verändern kann. Außerdem bringt Techno viele Tausend
Menschen zusammen, zum Beispiel auf der „Love Parade“ in Berlin. Unser Motto? „We are one
family.“

Sprecher 4
44. Ich finde Techno doof, das ist Maschinenmusik. Volksmusik gefällt mir viel besser. Und
wenn man selber singt und musiziert, klingt alles viel schöner. Ich spiele selber Flöte, und ich
habe schon oft Leuten damit Freude bereitet. Von Techno wird man doch nur aggressiv und
blöde!

Sprecherin 5
45. Also, jedem gefällt eben was anderes. Ich finde, jeder darf seinen eigenen Geschmack
haben, da muss man schon tolerant sein. Und in einer Disco kann man schließlich keine
Volksmusik oder vielleicht klassische Musik hören, oder? Wenn man tanzen will, dann ist
dieser schnelle aggressive Rhythmus genau das Richtige.
Teil 2
I: Interviewerin
T: Thomas Baumann

I: Wir wollten gern wissen, was Jugendliche heute über den Computer denken. Dazu haben
wir Thomas Baumann in unser Jugendmagazin hier im Studio eingeladen. Er hat in diesem Jahr
beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ den 1. Preis bekommen. Guten Tag, Thomas!

T: Guten Tag!

I: Wir gratulieren dir zu deinem Erfolg. Hat dir der Computer dabei eigentlich geholfen?

T: Tja, also ich habe ja ein chemisches Experiment bei dem Wettbewerb vorgestellt. Der
Computer war mir dabei schon eine Hilfe: bei den Messungen, bei den Kurven und
Diagrammen. Wenn ich daran denke, dass ich ohne Computer alles mit der Hand hätte
zeichnen müssen … Ich wäre wahrscheinlich heute noch nicht fertig!

I: Seit wann beschäftigst du dich denn schon mit dem Computer?

T: Ach, schon sehr lange. Mein Vater ist an der Universität. Da arbeiten sie ja schon seit
vielen Jahren mit dem Computer. Wir haben natürlich auch einen zu Hause. Da sitzt mein
Vater oft davor und muss noch was für seine Arbeit machen. Ich bin praktisch damit
aufgewachsen. … Ja, und auf dem Gymnasium habe ich dann im Informatik-Unterricht gelernt,
wie man mit dem Computer richtig umgeht.

I: Manche Leute meinen, die Jugendlichen sitzen heute nur noch am Computer und haben
keine anderen Interessen. Wie ist das bei dir?

T: Mmm …, ich weiß schon, wann ich das Gerät ausschalten muss. Am Wochenende sitze
ich kaum davor. Da treffe ich nämlich immer meine Freunde, und dann gehen wir
zusammen irgendwo hin. Und für meine Hobbys nehme ich mir auch Zeit. Ich spiele nämlich
gern Klarinette und Schach.

I: Du surfst also nicht stundenlang im Internet?

T: Nee, das benutze ich vor allem, um Informationen zu finden, die ich für die Schule
brauche. Früher musste man stundenlang in einem Lexikon suchen. Das geht eben heute
schneller.

I: Gibt es auch Tage, wo du den Computer überhaupt nicht anstellst?

I: Das eigentlich nicht. Nach der Schule gehe ich auf jeden Fall zuerst an den Computer.
Aber nur, um meine E-Mails zu lesen. Ich hab' nämlich zur Zeit eine Freundin in den USA. Die
lebt dort als Austauschschülerin, und wir schreiben uns regelmäßig. Aber das dauert ja nur ein
paar Minuten.

T: Gibst du viel Geld für Computerspiele aus?

I: Also, manche Spiele sind schon wirklich toll. Andere wiederum sind nicht so gut. Ich
überlege immer vorher, ob sich ein Spiel lohnt oder nicht. Aber ich kauf’ mir auch ab und zu
mal eine Computzeitschrift. In der berichten Pädagogen über Computerspiele. Die les’ ich
einmal im Monat, damit ich weiß, was es Neues gibt.
I: Kannst du dir vorstellen, später beruflich etwas mit dem Computer zu machen?

T: Also, ich habe nicht vor, Tag und Nacht vor diesem Gerät zu sitzen. Ich will Chemie
studieren. Klar, dass in diesem Bereich der Computer viele Aufgaben erledigen kann. Aber ich
glaube sowieso, dass es bald keinen Beruf mehr geben wird, in dem man den Computer nicht
braucht. Deshalb müssen auch die Mädchen ran an den Computer. Auch wenn viele immer
sagen, sie verstehen nichts von Technologie.

I: Welchen Tipp würdest du denn den Leuten geben, die sich nicht an den Computer
trauen?

T: Sie müssen einfach verstehen, dass eine Zukunft ohne Computer unmöglich ist. Sie
sollten sich öfter mal an den Computer setzen, um die Angst vor dem Gerät zu verlieren. Dann
würden sie langsam sehen, dass das ganz einfach ist.

I: Thomas, vielen Dank für das Interview. Wir hoffen, dass du noch viele Preise gewinnst.

T: Vielen Dank und Tschüss!


Teil 3

56. Im Radio hören Sie eine Werbung für Zitronen-Tabletten. Welche Wirkung haben die
Tabletten?

Die Schlank-Sensation durch Zitronen-Tabletten: 15 Kilo weniger in vier Wochen! Ein


natürlicher Fett-Fresser für Eilige. Sie nehmen in kürzester Zeit Kilo um Kilo ab und haben
schnell die Traumfigur, die Sie sich schon immer wünschen. Sie brauchen keine Diät zu machen
und müssen auf nichts verzichten. Zu jeder Mahlzeit nehmen Sie einfach nur eine Tablette. Zu
bestellen über unseren Info- und Bestellservice täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr, sonntags und
feiertags von 9.00 bis 19.00 Uhr. Notieren Sie sich unsere Hotline: (00 43) 20 01 03.

57. Sie hören das Verbrauchermagazin im Radio. Wie viel kosten die Lebensmittel bei
„Shopping-Box“?

Und hier ein neuer Service für alle Berufstätigen: die „Shopping Box“. Sind Sie es leid, nach der
Arbeit noch zum Einkaufen zu hetzen und dann vollkommen erschöpft zu Hause anzukommen?
Jetzt können Sie per Telefon, Fax oder Internet Ihre Lebensmittel bestellen, die in kürzester Zeit
ins Haus geliefert werden. Die Produkte sind garantiert nicht teurer als im Laden. Sie zahlen pro
Monat nur 3 Euro für den Service. Informationen unter (0) 07 30 40 bei der Shopping Box
GmbH, Frankfurt.

58. Sie fahren im Zug nach Hamburg. Wann kann man im Zug zu Mittag essen?

Guten Tag, meine Damen und Herren! Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass sich
der Speisewagen am Ende des Zuges befindet. Ab 12.30 Uhr können Sie dort zu Mittag essen.
Wir bitten Sie in diesem Fall, beim Schaffner einen Tisch zu reservieren. Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit und weiterhin eine angenehme Reise.

59. Im Radio erfahren Sie vom Kinderflohmarkt. Was kann man dort unter anderem
kaufen?

Das Bayerische Rote Kreuz veranstaltet auch dieses Jahr wieder einen Kinderflohmarkt.
Kinderkleidung, Spielzeug, Bücher, elektronische Spiele und vieles mehr – neu oder gebraucht –
werden zu Schleuderpreisen angeboten. Eine Kinder-Cocktailbar erwartet Sie mit
Erfrischungsgetränken und Eis. Am Samstag, den 15. Mai, von 8.00 bis 16.00 Uhr erwarten wir
Sie in Halle B auf dem Gelände des Anrufparks an der Hackerbrücke.

60. Im Radio hören Sie einen Aufruf der Polizei. Was ist gestern Nacht passiert?

Gestern Nacht wurde auf der Landstraße von München nach Bad Tölz ein 59-jähriger Mann
angefahren und schwer verletzt. Der Fahrer fuhr weiter, ohne dem Opfer zu helfen. Das Auto ist
nach Aussagen des Opfers ein blauer Audi und muss vorne rechts beschädigt sein. Wer den
Unfall gesehen hat oder etwas über den Unfallwagen weiß, wird gebeten, sich möglichst schnell
bei der Polizei zu melden. Ich wie...

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