Allemand Seconde
Allemand Seconde
2
DEUTSCH ?
NA KLAR !
2 de
AUTEURS
TAGRO Ziédé épse DÉDÉ Inspecteur Général de l’Éducation Nationale
ZOHI Dadi Rigobert Inspecteur Général d'Allemand
Dr DJOKOUEHI Charles Antoine Inspecteur en chef d'Allemand
KOUASSI N'Guessan Christophe Inspecteur en chef d'Allemand
N’GUETTA Virginie épse TIPENIN Coordonnateur National Disciplinaire
01 BP 1807 Abidjan 01
[Link]@[Link]
République de Côte d’Ivoire
© Frat Mat Éditions, 2024
ISBN : 978-2-84948-274-2
Tous droits réservés pour tous pays.
4
4
AVANT-PROPOS
Le présent manuel scolaire de la classe de seconde est le fruit d’une construction pédagogique
entre Inspecteurs Généraux, Inspecteurs de l’Enseignement Secondaire, Encadreurs
pédagogiques et Enseignants de terrain.
Conforme aux programmes recadrés et axés sur une approche pédagogique nouvelle, l’Approche
Par les Compétences (APC), ce manuel s’adresse à l’élève de la classe de seconde qu’il place
au centre de son apprentissage. Cette approche fait de l’enseignant(e) un facilitateur actif. Par
compétence, il faut entendre un pouvoir d’agir et de réussir, fondé sur la mobilisation efficace
d’un ensemble intégré de ressources pour traiter une situation de vie courante.
Ainsi, pour réussir le développement des compétences, les activités proposées dans les
séquences du présent manuel sont issues de l’environnement immédiat de l’apprenant, afin de
l’aider à traiter des situations d’apprentissage ayant du sens pour lui. Le manuel de la classe de
seconde est constitué de 6 leçons d’apprentissage, structurées elles-mêmes autour des quatre
rubriques qui se présentent comme suit :
• Découvre le sujet (Entdecke das Thema) : il s’agit d’une situation d’apprentissage dont l’objet
est d'aborder une situation que l’élève devra traiter ; cela amène l’élève à se poser des questions,
puis à émettre des hypothèses ;
• Développe le sujet (Lerne weiter) : ce sont les moments de l’apprentissage et les activités
ciblées qui font l’objet de bilan permettant à l’apprenant de construire ses acquis de façon
progressive ;
• Retiens l’essentiel (Merke dir) : c’est un résumé réduit à son strict minimum qui vient compléter
les explications déjà fournies dans l’ensemble des bilans de la partie précédente.
• Exerce-toi (Übe) : ce sont des activités dont l’objet est de fixer et de consolider les acquis. L’on
passe progressivement des excercices à réponses rapides à ceux pouvant servir de renforcement
ou d’approfondissement des compétences installées ou en voie de l’être.
Les habiletés et les contenus (Lernziele) représentent une innovation dans ce manuel ; ils
informent l’enseignant sur les savoirs, savoir-faire et savoir-être à faire acquérir à l’élève. Les
illustrations et les textes ont été choisis pour aider l’apprenant (e) à construire ses acquis à partir
de son propre milieu, tout en restant ouvert aux apports du monde extérieur.
Les auteurs du présent manuel voudraient faire appel à l’indulgence des utilisateurs pour
d'éventuelles imperfections qu'ils pourraient constater, bien qu’ils y aient mis beaucoup de soin.
Ils accueilleront volontiers, avec respect et reconnaissance, les remarques et suggestions en vue
d’une amélioration de l’œuvre.
LES AUTEURS
55
Inhaltsverzeichnis
THEMA LEKTION SEITE
1. Im Restaurant
7
1 Übe 18
KONSUMVERHALTEN 25
2. Jugendliche und ihre Einnahmen
Übe 36
JUGEND Übe 53
Übe 81
1. Freizeitgestaltung 89
3
Übe 97
FAMILIE UND HAUSHALT
2. Verwandschaft, Familie und Haushalt in Afrika 103
Übe 111
Wortliste 123
6
6
THEMA 1 KONSUMVERHALTEN
Lektion 1 : Im Restaurant
Lernziele
Du kannst :
– Etwas für jemanden bestellen.
– Aufträge erledigen.
– Nach Bestellungen fragen.
– Waren höflich bestellen.
7
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Aufgabe 1
a. Seht euch das Bild A an. Was seht ihr ? Beschreibt konkrete Details.
Wo sind die Leute ? Was machen sie? Ihr könnt zum Beispiel folgende
Lektion 1 : Im Restaurant
Ausdrücke benutzen :
Auf dem Bild sehe ich … / sieht man … / sind …
Das Bild zeigt …
Es ist auf dem Bild zu sehen, dass …
Hier sehe ich … / sieht man … / erkennt man…
b. Seht euch dieses neue Bild an. Was fällt euch dazu ein ? Tauscht euch
miteinander aus.
Gäste – servieren – ein Glas Wein – eine Kellnerin – bringen – Speise – Platte –
Tisch – Getränke – bestellen – nach Bestellungen fragen – sich informieren über
– nach einer Bestellung fragen – lachen – lächeln – tragen – Wasser – Saft
c. Vergleicht die Bilder aus Aufgabe 1a und Aufgabe 1b. Worin besteht
der Unterschied zwischen beiden ?
8
8
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Lerne weiter
Aufgabe 1
Lektion 1 : Im Restaurant
Was bestellst du gern, wenn du ins Restaurant gehst ? Wie bezahlst du die Rechnung,
wenn du fertig gegessen hast ? Nenne die Zahlungsweisen, die du kennst !
Aufgabe 2
Lest den Text. Was bestellen die Gäste zum Trinken und zum Essen ?
Markiert
Im Restaurant
Kellner : Guten Abend, haben Sie reserviert ?
Gast : Ja, einen Tisch für zwei auf den Namen Kouakou.
Kellner : Bitte folgen Sie mir, ich bringe Sie zu Ihrem Tisch.
Gast : Vielen Dank.
Kellner : Darf ich Ihnen schon Getränke bringen ?
99
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Gast : Ja, wir bekommen als Vorspeise zweimal einen Salat. Ist das grüner Salat?
Kellner : Ja, grüner Salat mit Avocado und Garnelen.
Gast : Sehr gut. Und anschlieβend als Hauptspeise nehmen wir einmal Foutou mit
Okra- und Auberginensoβe – einfach mit Gouagouassou-Soβe – mit Räucherfisch und
einmal, Reis mit Palmsoβe und Schnecken. Und dazu etwas Pfeffer.
Kellner : Ist alles in Ordnung ?
Gast : Die Soβen sind wunderbar köstlich, aber die Gouagouassou-Soβe ist leider kalt.
Kellner : Entschuldigen Sie vielmals, ich bringe Ihnen sofort eine neue.
Gast : Nein, danke. Diese passt schon.
Kellner : Sind Sie zufrieden ? Wie sind die Soβen ? Schmecken die Schnecken und der
Fisch ?
Gast : Ja, wunderbar. Allerdings haben Sie den Pfeffer vergessen.
Kellner : Das tut mir furchtbar leid. Kommt sofort.
Gast : Wir hätten gern Nachtisch. Bringen Sie uns nochmals die Speisekarte bitte ?
Kellner : Sehr gern, als Entschuldigung für die kalte Soβe und den vergessenen Pfeffer
laden wir Sie dazu gern ein. Hier ist die Karte bitte.
Gast : Wir hätten gern Obst.
Kellner : Welches Obst bitte ? Trauben, Zitrusfrüchte oder Süβbananen ?
Gast : Gern Süβbananen. Wir haben schon Orangensaft beim Essen getrunken.
Kellner : Sehr gern.
Gast : Wir möchten gern bezahlen.
Kellner : Gern, bar oder mit Karte ?
Gast : Bar. Und bitte eine Rechnung.
Kellner : Selbstverständlich. Kommt sofort.
10
10
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Aufgabe 3
Lektion 1 : Im Restaurant
a) Zum Trinken ?
– Einen Weiβwein
– Einen Orangensaft
– Ein Bier
– Eine Flasche Wasser
– Einen Zitronensaft
b) Als Vorspeise ?
– Einen Teller Pfeffer
– Einen grünen Salat
– Einen Teller Avocado
– Einen Teller Garnelen
– Einen grünen Salat mit Avocado und Garnelen
c) Als Hauptspeise ?
– Foutou mit Auberginensoβe
– Reis mit Gouagouassou-Soβe
– Reis mit Palmsoβe
– Foutou mit Gouagouassou-Soβe
– Reis mit Palmsoβe und Schnecken
– Foutou mit Okra-Soβe
– Foutou mit Gouagouassou-Soβe und geräuchertem
Fisch
d) Als Nachspeise ?
– Trauben
– Süβbananen
– Zitrusfrüchte
– Einen Orangensaft
1111
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
– Den Pfeffer
– Den Orangensaft
3. Was ist nicht in Ordnung ?
– Der Pfeffer brennt nicht
– Die Palmsoβe ist heiβ
– Die Gouagouassou-Soβe ist kalt
– Die Gouagouassou-Soβe reicht nicht
4. Wie bezahlt der Gast ?
– Mit Kreditkarte
– In bar
– Mit einem Scheck
– Gegen Rechnung.
Aufgabe 4
Lest den Text noch einmal und Ergänzt : Reservierung – Kellner – Süβbananen – Gäste
– Rechnung – Speisekarte – Hauptspeise – Zitrusfrüchte.
Zwei Gäste kommen in ein Restaurant. An der Tür kommt ein _________ zu ihnen und
fragt sie, ob sie reserviert haben. Die Gäste antworten, dass die __________ auf den
Namen Kouakou gemeldet wurde. Der Kellner führt sie zum reservierten Tisch. Dann
erfordern sie die ____________, ehe sie das Getränk und das Essen bestellen. Sie
bestellen nämlich einen Orangensaft, Wasser, eine Vorspeise, eine _____________ und
einen Nachtisch. Zum Nachtisch möchten sie zwar ein Obst, aber keine _____________,
weil sie beim Essen schon einen Orangensaft getrunken haben. Sie nehmen tatsächlich
eine ______________. Am Ende bezahlen sie. Die ______________, bedanken sich
und verabschieden sich.
12
12
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Merke dir
Grammatik 1 : Auf den Namen … oder in dem (im) Namen von …
Lektion 1 : Im Restaurant
Aufgabe 1
R ÈG L E
auf den Namen Kouassi = Kouassi ist der Name, für den die Sache bestimmt
wurde.
auf einen Namen = Für einen Namen bestimmt sein.
Im Namen von Fofana / Im Namen des Betriebs = Fofana / Der Betrieb
beauftragt jemanden.
Aufgabe 2
13
13
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
4. Der Maurer hat im Namen des Baumeisters eine Tonne Zement bestellt.
5. Der Ingenieur bestellt eine neue Maschine im Namen des Betriebs COSMIVOIRE.
6. Der Ingenieur verlangt von der Transitgesellschaft eine Rechnung auf den Namen
COSMIVOIRE.
Lektion 1 : Im Restaurant
Aufgabe 3
Ergänze in oder auf.
Am Valentinstag wollen Ehui und seine Freunde nach Grand-Bassam fahren. Ehui bucht
zwei Hotelzimmer … den Namen Le Gbonhi. Das ist der Name der Gruppe. Er will
nicht, dass der Wirt die Rechnung … seinen Namen schreibt. Zur Begründung seiner
Haltung argumentiert er, dass er nicht … seinem eigenen Namen handle, sondern …
dem der ganzen Gruppe
Aufgabe 4
Relativsatz Partizipsatz
Wo ist der Pfeffer, den Sie vergessen haben? Wo ist der vergessene Pfeffer ?
Wo sind die Plätze, die ich reserviert habe? Wo sind die reservierten Plätze ?
Wann bringen Sie den Pfeffer, den ich
Wann bringen Sie den gekauften Pfeffer?
gekauft habe?
Wo ist die Rechnung, die ich beglichen
Wo ist die beglichene Rechnung ?
habe?
Wie heiβt der Kellner, der sehr oft vergisst? Wie heiβt der oft vergessende Kellner ?
Bestellst du das Auto, das schnell fährt? Bestellst du das schnell fahrende Auto ?
Der Gast bestellt eine Soβe, die gut Der Gast bestellt eine gut schmeckende
schmeckt. Soβe.
14
14
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
R ÈG L E
1. Das Partizip wird zum Adjektiv des Bezugswortes des Relativpronomens.
Lektion 1 : Im Restaurant
2. Als Adjektiv übernimmt das Partizip den Kasus und das Genus des
Bezugswortes.
3. Partizip 1: fahren + d = fahrend; Partizip II: Partizip Perfekt : gekauft ;
beglichen; vergessen ; reserviert.
4. Relativpronomen = Subjekt Partizip I
Relativpronomen = Akkusativ Objekt Partizip II
Relativsatz in der Passivform Partizip II
Aufgabe 5
Bildet aus den Relativsätzen Partizipsätze.
a.
Relativsätze Partizipsätze
. Der Kellner zeigt dem Gast den Tisch, den er - Der Kellner zeigt dem Gast
reserviert hat den reservierten Tisch
2. Der Kellner holt den Pfeffer, den er vergessen hat
3. Der Gast bekommt den Salat, den er bestellt hat
4. Der Kunde verlangt die Ware, die er gekauft hat
5. Der Gast erhält endlich das Gemüse, das er
bestellt hat
b.
Relativsätze Partizipsätze
1. Der Gast bekommt einen Pfeffer, der brennt. - Der Gast bekommt einen
brennenden Pfeffer.
2. . Der Kellner serviert eine Soβe, die gut schmeckt.
3. In diesem Restaurant arbeiten Kellner, die Gäste
gut begrüβen.
4. Im Gasthaus sind heute nur Leute, die in bar
bezahlen.
5. Im Restaurant arbeitet ein Koch, der perfekt
kocht.
15
15
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Aufgabe 6
Lektion 1 : Im Restaurant
Kellner : Gast :
Darf ich Ihnen Getränke bringen? Ja, zum Trinken bestelle ich bitte ein Glas
Orangensaft und einen Liter Wasser.
Was bringe ich Ihnen zum Essen? - Ich bekomme gern als Vorspeise einen Salat.
- Ich möchte als Hauptspeise Foutou mit
Gouagouassou- Soβe und Räucherfisch.
- Ich bekäme gern einen Nachtisch.
- Ich würde gern als Nachtisch eine Süβbanane
bekommen.
R ÈG L E
Bei der Bestellung muss man höflich sein. Die Höflichkeit lässt sich durch Wörter
wie « bitte » und « gern » und den Konjunktiv II ausdrücken. So kommen
Ausdrücke wie « ich möchte », « ich bekäme » (von bekommen) und « ich
würde …. + Infinitiv » in der Bestellungsrede vor.
16
16
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Aufgabe 7
Lektion 1 : Im Restaurant
mit dem Kellner / der Kellnerin. Die Wörter und Ausdrücke in der Tabelle
helfen dir.
Avocado mit
Bissap-Saft Reis mit Palmsoβe Ananas
Garnelen
Vollsalat mit
(Weiβ-, Rot-)
Zitronen- und Alloko mit Bratfisch Mandarine
Wein
Honigsalatsoβe
Kellner : Gast :
Darf ich Ihnen Getränke bringen ? Ja, ich bekomme gern ein Glas Wasser.
Was bringe ich Ihnen zum Essen ? Ich bekäme gern als Vorspeise einen
Garnelensalat, als Hauptspeise Attiéké mit
Bratfisch und als Nachtisch eine Pampelmuse.
1717
ÜBE
SCHÄTZE DICH SELBST EIN
Lektion 1 : Im Restaurant
Übung 1
Du willst auf dem Markt Zitrusfrüchte kaufen. Welche Früchte aus der Liste
kaufst du ? Kreuze an !
Mangos
Zitronen
Avocados
Mandarinen
Orangen
Ananas
Pampelmuse
Melonen
Übung 2
Obst oder Gemüse ? Was gehört dazu ? Ordne die Wörter im Kasten den
Oberbegriffen zu !
18
18
ÜBE
Lektion 1 : Im Restaurant
Zum Beispiel :
Obst Gemüse
- Orange - Zwiebel
- -
- -
- -
- -
- -
Übung 3
Ergänze wie im Beispiel und schreib die neuen Sätze in dein Heft.
Beispiel :
Ein Tisch wurde für die Gäste reserviert. Die Reservierung wurde auf den Namen
Kouakou gemeldet.
19
19
ÜBE
Ebenso
1. Im Restaurant bestellen die Gäste Foutou mit Gouagouassou-Soβe.
Die Bestellung _________________________________________________________
Lektion 1 : Im Restaurant
6. Der Kellner entschuldigt sich für die kalte Soβe. Die Entschuldigung
_____________________________________________________________________
Übung 4
in oder auf ? Ergänze !
– Hallo! Ich bin Diallo. Ich habe gerade ein Paket _________ den Namen Kouassi
erhalten. Sollte es nicht _________ meinen Namen geschickt werden ?
– Ja, Herr Diallo, das Paket wurde ______ dem Namen unseres Betriebschefs an Herrn
Kouassi geschickt. Es gehört ihm. Deshalb wurde es ________ seinen Namen geschickt.
– Aber Herr Kouassi wohnt nicht mehr hier. Ein Paket, das hier gebracht wird, sollte
________ meinen Namen geschickt werden. Könnten Sie ihm _______ meinem
Namen Sagen, dass Herr Diallo nicht mehr hier wohnt ?
20
20
ÜBE
Übung 5
Formuliere folgende Aussagen höflich.
1. Ich bestelle eine Flasche Bier.
Lektion 1 : Im Restaurant
2. Gib mir eine Flasche Milch.
3. Ich will von dir einen Fuβball bekommen.
4. Ich will dich auf den Markt schicken.
5. Zeigen Sie mir das Restaurant, wo ich deutsches Essen finden kann.
6. Kaufen Sie für mich zwei Dosen Joghurt.
7. Senden Sie mir einen neuen Computer.
Übung 6
Schreib aus den Satzteilen Überschriften wie im Beispiel.
Beispiel : Der Tisch, der reserviert wurde : Der reservierte Tisch.
Ebenso :
1. Die Speise, die ich bestellt habe :
___________________________________________________________________
2. Das Getränk, das man erfordert :
____________________________________________________________________
3. Die Gäste, die man befriedigt hat :
____________________________________________________________________
4. Der Pfeffer, den der Kellner vergessen hat :
____________________________________________________________________
5. Die Rechnung, die beglichen wurde :
____________________________________________________________________
6. Der Kellner, der lächelt :
____________________________________________________________________
7. Der Kellner, der Gäste gut begrüβt :
____________________________________________________________________
8. Die Gäste, die sich informieren :
____________________________________________________________________
9. Die Gäste, die essen :
____________________________________________________________________
10. Der Kellner, der oft vergisst :
____________________________________________________________________
21
21
ÜBE
Übung 7
Lies noch einmal den Text (S. 2 – 3) und kreuze Richtig oder Falsch an !
Richtig Falsch
Lektion 1 : Im Restaurant
Übung 1
Übersetzt ins Deutsche und spielt den Dialog.
Visiteur : Bonjour, Monsieur.
Vigile : Bonjour, Monsieur.
Visiteur : Je suis porteur d’un colis portant le nom de Barry. Est-ce vous ?
Vigile : Non, je m’appelle Kouassi. Mais vous êtes au domicile de M. Barry. De la part
de qui est-ce ?
Visiteur : Je viens en mon nom personnel. C’est un présent que j’ai acheté à son nom.
Vigile : Ok. Puis-je le réceptionner au nom de M. Barry ?
Visiteur : Oui, bien sûr ! Merci.
Übung 2
22
22
ÜBE
Ebenso :
A : Ich sehe den Kuli nicht, den ich B : Der gestern _________ Kuli liegt auf dem
gestern gekauft habe. Sofa.
A : Ich suche das Hemd, das in der B : Das in der Sonne ______ Hemd ist in
Lektion 1 : Im Restaurant
Sonne glänzt. deinem Schrank.
A : Wie heiβt das Auto, das schnell B : Das schnell __________ Auto heiβt der
läuft ? Opel.
A : Ich möchte die Adresse des B : Hier ist die Adresse des regelmäβig unsere
Manns bekommen, der regelmäβig Artikel __________ Manns.
unsere Artikel kauft.
A : Woher kommt die Frau, die so B : Die so gut Deutsch __________ Frau kommt
gut Deutsch spricht ? aus Österreich.
A : Arbeitet der Kellner heute, der B : Der Gäste so lieb ___________ Kellner hat
Gäste so lieb begrüβt ? heute frei.
A : Wie findest du das Handy, das B : Das gestern __________ Handy ist schön.
gestern geliefert wurde ?
ÜBE WEITER
Übung 1
Deine Mutter beauftragt dich, im Lebensmittelladen deines Wohnortes Lebensmittel
zu kaufen. Du stehst vor dem Schutzgitter des Ladens.
- Nenne die Waren, die du kaufen willst.
- Schreib und spiel mit deinem Nachbarn / deiner Nachbarin den Dialog
zwischen dir und dem Händler.
Übung 2
Dein Vater hat bei einer Online-Verkaufsgesellschaft eine Ware bestellt. Du nimmst
die gelieferte Ware in Empfang. Du sollst später deinen Vater darüber berichten. Du
informierst dich bei dem Gesellschaftsbediensteten über die Ware und die Umstände
deren Lieferung.
- Nenne die Ware, die der Vater online bestellt hat.
- Schreib den Dialog mit dem Bediensteten der Online-Verkaufsgesellschaft
23
23
ÜBE
PROJEKT
Wie wird online gekauft ?
Mit dem Aufkommen des Coronavirus hat sich der Online-Verkauf verbreitet. In
Lektion 1 : Im Restaurant
C. Schreibt und Spielt in der Klasse ein Gespräch zwischen einem Bediensteten
der Online-Verkaufsgesellschaft mit dem Mitglied einer Familie, bei der eine Ware
geliefert wird.
2) Aufträge erledigen
24
24
THEMA 1 KONSUMVERHALTEN
Aufgabe 1
Haben Jugendliche ein Einkommen ? Wie setzen sich die Einnahmen der
Jugendlichen zusammen ? Diskutiert in der Klasse. Folgende Ausdrücke
können euch helfen.
25
25
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Lerne weiter
Lektion 2 : Jugendliche und ihre
Aufgabe 1
Einnahmen
a. Seht euch die Bilder an. Welche Personen seht ihr darauf ? Was machen sie ?
A B
C D
26
26
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Einnahmen
JUGEND: FINANZEN UND KONSUM
Laut der Studie „Bravo Faktor Märkte“ vom März 2005 verfügten die 10-19jährigen
Jugendlichen im Jahr 2004 über eine Gesamtsumme von 23 Milliarden Euro.
Diese Summe setzt sich zusammen aus Taschengeld, Geldgeschenken zu Weihnachten
und zum Geburtstag, aus Nebenjobs, regelmäβigem Nettogehalt, zusätzlichem Geld
von den Eltern und sonstigen Einnahmen.
Dabei ist es altersabhängig, aus welchen Quellen sich die Einnahmen zusammensetzen.
Während bei 10-11-jährigen noch 53% ihrer Einnahmen aus Taschengeld stammen,
sind es bei den 16-17-jährigen nur noch 28%. In dieser Gruppe kommen bereits 51% der
Einnahmen aus Nebenjobs und regelmäβigem Nettogehalt, bei den 18-19jährigen sind
es neben 11% Taschengeld und 57% aus Nebenjobs und regelmäβigem Nettogehalt.
Laut einer Veröffentlichung zur Studie von einem Münchener
Meinungsforschungsinstitut haben die 6-19 jährigen Kinder und Jugendlichen in
diesem Jahr bereits 19,5 Milliarden Euro ausgegeben. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies
eine Steigerung von 16%; dafür werden sogar Teile des Sparguthabens ausgegeben.
Auf Platz 1 der Ausgaben liegen die Kosten für Kleidung und Mode, an zweiter Stelle
folgen Ausgaben für das Handy: Die Jugendlichen geben für das Downloaden von
Spielen und Klingeltönen viel Geld aus. An dritter Stelle geben die Jugendlichen (nur
die 13-19jährigen) 2,3 Milliarden Euro für das Ausgehen aus.
Dabei ist für die Mädchen das Aussehen wichtiger als für die Jungs, wenn man die Top
Ten der Ausgaben getrennt nach Geschlecht vergleicht. So liegen bei den Mädchen die
Ausgaben für Mode und Bekleidung auf Platz eins, gefolgt vom Handy; an dritter Stelle
liegen die Kosten für Ausgehen, Disco und Kneipe. Bei den Jungs hingegen liegen die
Ausgaben für das Handy an erster Stelle, gefolgt von Kosten für das Ausgehen. Erst auf
Platz drei kommen die Ausgaben für Mode und Bekleidung.
In der Gesamtbetrachtung machen die ersten beiden Plätze auf der Ausgabenskala
deutlich, dass das Aussehen, vor allem bei den Mädchen, und der Besitz eines Handys,
vor allem bei den Jungen, die beiden wichtigsten Faktoren im Leben der Jugendlichen
sind.
Quelle: [Link] (bearbeitet)
27
27
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Prozentzahlen.
1.
2.
3.
D. Lest die beiden letzten Abschnitte. Wofür gibt jede Gruppe (Jungen-
Mädchen) am meisten aus? Listet der Wichtigkeitsreihe nach die
Ausgabenfaktoren von Mädchen und Jungen auf.
28
28
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Richtig Falsch
Einnahmen
Die Einnahmenquellen sind für alle Jugendlichen gleich.
Nebenjobs und regelmäβiges Nettogehalt machen den gröβten
Teil der Einnahmen der älteren Jugendlichen aus.
Die Mädchen geben für Kleidung und Mode mehr Geld aus als
die Jungen.
Die Jungen geben für ihr Aussehen mehr Geld aus als die
Mädchen.
Für die Mädchen ist es am wichtigsten, ein Handy zu besitzen.
Aufgabe 3
Wie wichtig ist für euch Markenkleidung. Nennt die Marken, die bei euch sehr
oft in Frage kommen. Lest dann den ersten Teil des nachstehenden Textes
und vergleicht eure Antworten mit der Lage der Jugendlichen im bayerischen
Landkreis Freising.
29
29
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
heiβen die Marken der Skater-Jugend, die man schon bei Grundschulkindern entdecken
kann. An den weiterführenden Schulen sind auch Labels von Dolce & Gabbana auf
Hosen oder Gucci auf den Taschen der Mädchen keine Seltenheit mehr.
Einnahmen
[Link]
Ist es wirklich so schlimm, unter den Kindern und Jugendlichen, dass nur noch die
Äuβerlichkeiten zählen?
Viele Mädchen möchten gerne aussehen wie ein Star, zum Beispiel Heidi Klum oder
Megan Fox. Sie würden alles dafür tun, sogar Schönheitsoperationen. Dabei verlieren
sie ihr eigentliches Gesicht. Dieselbe Situation erhebt sich für die Mode der Zeit. Die
Modebranche lebt von zwei grundlegenden Wünschen: dem Wunsch nach Exklusivität
und Zugehörigkeit. Fast jeder trägt gern mal etwas Neues. Deshalb kaufen wir uns
manchmal nur so zur Abwechslung ein neues Kleidungsstück und nicht, weil ein altes
abgetragen ist. Gleichzeitig möchten wir auch nicht aus dem Rahmen fallen, und so
passen wir uns in gewissem Maβ dem allgemeinen Trend unserer Umgebung an.
Die Mode ändert sich immer und deshalb wäre es besser, wenn wir ihr folgen, ohne
schwach zu werden.
Quelle: [Link]
Aufgabe 4
Lest den zweiten Teil des vorstehenden Textes.
a. Nennt die Gründe, weshalb die Jugendlichen der Mode folgen.
Zum Beispiel:
‒ ______________________________________________
‒ ______________________________________________
30
30
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
b. Warum? Wie kommt man dazu ? Konsequenz ? Tragt in einer Tabelle die
Einnahmen
Warum ? Was wird zu diesem Zweck Konsequenz
gemacht
Aussehen wie ein Star
Aufgabe 5
„Durch teure Marken drücken die Jugendlichen ihre Identität aus", erklärt
Hans- Joachim Röthlein. Was bedeutet diese Aussage? Kreuzt „ja“ oder
„nein“ an!
31
31
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Merke dir
Lektion 2 : Jugendliche und ihre
Aufgabe 1
Identifiziert die Vergleichsformen:
1. Für die Jugendlichen ist die Mode sehr wichtig.
2. Für die Mädchen ist das Aussehen wichtiger als für die Jungs.
3. Bei Mädchen ist das Aussehen so wichtig wie das Handy bei Jungen.
4. Bei Mädchen ist das Handy nicht so wichtig wie das Aussehen.
5. Bei Mädchen ist das Aussehen der wichtigste Ausgabenfaktor.
6. Für die Jungen ist es am wichtigsten, ein Handy zu besitzen.
R ÈG L E
- Comparatif de supériorité : … adjectif (er) als …
- Comparatif d’égalité : … so + adjectif + wie …
- Comparatif d’infériorité : … nicht + so + adjectif + wie …
- Superlatif relatif : … + article + adjectif (ste/este décliné selon le cas et le
nombre). Adjectif (este/esten) lorsque celui-ci se termine par -d, -s, -β, -t ou -z.
- Superlatif absolu : … + am + adjactif (sten/esten).
32
32
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Einnahmen
groβ gröβer Der, die, das gröβte … / die gröβten / am gröβten
Jung jünger Der, die, das jüngste … / die jüngsten … / am jüngsten
Lang länger Der, die, das längste … / die längsten … / am längsten
kurz kürzer Der, die, das kürzeste … / die kürzesten … / am kürzesten
Aufgabe 2
Ergänzt die fehlenden Wörter und die Komparativformen der Adjektive in Klammern.
In Deutschland sind viele Marken bekannt und beliebt. Aber die beliebten Marken
sind nicht ________ viel _________ die bekannten. Die bekannten sind (viel) als die
beliebten. Die Preise der bekannten Marken sind (hoch) als die der unbekannten, aber
die beliebten sind am (teuer). Jüngere Jugendliche kaufen am (viel) Süβigkeiten von
ihrem Taschengeld, wobei die älteren (gern) Handys kaufen.
Marken wie C&A und H&M sind in Côte d’Ivoire nicht _______ bekannt _______
Lacoste, Dolce & Gabana, Ralph Lauren, Polo, Adidas, Puma und HNM. Italienische und
französische Marken sind in Côte d’Ivoire (bekannt) als deutsche und amerikanische.
In diesem Land sind Sportmarken wie Adidas und Puma am (bekannt) und Polo- und
Ralph-Lauren-T-Shirts am (beliebt). Die lokalen Marken sind in den Nachbarländern
(bekannt) als im Land selbst. Viele Jugendliche kaufen (gern) europäische Marken als
lokale.
Aufgabe 3
33
33
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
Grammatik 2 : Pronominaladverbien
Lektion 2 : Jugendliche und ihre
Aufgabe 4
Ein wichtiges Kriterium für den Wofür ist das Aussehen ein Ja, dafür.
Modekauf ist das Aussehen. wichtiges Kriterium? Für den
Modekauf ?
Die Einnahmen von vielen Woraus bestehen die Einnah- Ja, daraus.
Jugendlichen bestehen men von vielen Jugendlichen ?
hauptsächlich aus Taschengeld. Aus Taschengeld ?
Bei Mädchen ist das Aussehen Bei wem ist das Aussehen der Ja, bei ihnen.
der wichtigste Ausgabenfaktor. wichtige Ausgabenfaktor? Bei
Mädchen ?
Marken haben für Jugendliche Für wen ? Für Jugendliche ? Ja, für sie.
viel Bedeutung.
- Viele Jugendliche träumen davon, dass ihre Eltern ihnen mehr Taschengeld geben.
- Viele Jugendliche träumen davon, von ihren Eltern mehr Geld verschenkt zu
bekommen.
- Immer mehr Eltern beklagen sich darüber, dass die Jugendlichen ihr Taschengeld
für Markenkleidung vergeuden.
R ÈG L E
Formation du pronom adverbial
Wo(r) / da(r) + Préposition pour objets et contenus
Exemple : Wofür … ? dafür
Woraus …? daraus
Préposition + pronom interrogatif décliné / préposition + pronom personnel
décliné pour les personnes.
Exemple: Bei wem? bei ihnen.
Für wen? für sie.
Dans les trois phrases de l’exemple, davon et darüber remplacent le contenu
des subordonnées.
34
34
THEMA 1 : KONSUMVERHALTEN
a. Stellt Fragen zum Inhalt der Sätze und antwortet darauf wie in Aufgabe 4.
Einnahmen
• Die Eltern beklagen sich darüber, dass viele Jugendliche ihr Taschengeld für
Markenkleidung vergeuden.
Ebenso :
- Viele Menschen schwärmen für teure Marken. Ich ärgere mich über diesen Tatbestand.
- Kleidungsverkäufer steigern immer wieder die Preise. Sparsame Kunden beschweren
sich über diese Tatsache.
- Jugendliche verdienen auch ihr Taschengeld aus Nebenjobs. Dieser Mann eifert nach
dieser Tatsache.
- Nur Taschengeld macht ihr Einkommen aus. Viele Jugendliche begnügen sich mit
dieser Tatsache.
- Einige Jugendliche geben mehr Taschengeld aus, als sie bekommen. Sie büβen für
diesen Tatbestand.
35
35
ÜBE
Lektion 2 : Jugendliche und ihre
Übung 1
Übung 2
Ordne jedem Wort dessen Antonym zu
1. sparen a. verkaufen
2. kaufen b. Jüngere
3. der Jugendliche c. weniger
4. mehr d. ausgeben
5. Ältere e. der Erwachsene
Übung 3
36
36
ÜBE
- Wer Kakao verkauft, macht einen ____________________________________
Einnahmen
- Wer Waren ins Ausland exportiert, macht einen ________________________
- Wer Fische verkauft, macht einen ____________________________________
- Wer seine verkäuferische Aktivität an der Grenze durchführt, macht einen ______
- Wer Waren aus dem Ausland importiert, macht einen _____________________
Übung 4
Setze das Adjektiv in Klammern in die richtige Form
- In der Côte d’Ivoire haben die (viel) Jugendlichen aus den ländlichen Gebieten (wenig)
Taschengeld als ihre Gleichaltrigen aus den Städten.
- Mädchen sind (sparsam) als Jungen.
- Aber Mädchen bekommen im Allgemeinen (viel) Taschengeld als Jungen.
- Die Kleidung, die Jugendliche von ihrem Geld kaufen, ist (teuer) als die der
Erwachsenen.
- Ältere Menschen sind bei den Ausgaben viel (vorsichtig) als Jugendliche.
- Die Sachen, für die Jugendliche das (wenig) Geld ausgeben, sind Schulutensilien.
Übung 5
Stelle Fragen zu den Aussagen und antworte darauf
- Jugendliche kämpfen um ihre finanzielle Autonomie.
_____________________________________________________________________
_____________________________________________________________________
- Die meisten Kleidungshändler interessieren sich für Jugendliche.
____________________________________________________________________
____________________________________________________________________
- Viele Geschäftsleute verlassen sich auf die Menschen, denen sie vertrauen.
_____________________________________________________________________
_____________________________________________________________________
- Dieser Händler dankt seinen Kunden für ihr Festhalten an seinem Geschäft.
____________________________________________________________________
____________________________________________________________________
37
37
ÜBE
- Wohlhabende Menschen lassen sich nicht mit zerrissenen Klamotten belastigen.
____________________________________________________________________
Lektion 2 : Jugendliche und ihre
____________________________________________________________________
_____________________________________________________________________
_____________________________________________________________________
- Viele Jugendliche befreunden sich mit den Leuten, die den gleichen Geschmack
haben wie sie
_____________________________________________________________________
_____________________________________________________________________
Übung 6
Ordne zu.
1. Einnahmen in Form von Taschengeld beziehen a. Im Monat
2. Taschengeld macht die Einnahme aus b. Gebrauchte Kleidung
3. Jeder dritte Jugendliche c. sich Einnahmen als
Taschengeld vorstellen
4. Monatlich d. Die Hälfte der Menschen
5. Jeder zweite Mensch e. Das Taschengeld ist die
Einnahme
6. Second Hand Kleidung f. Ein Jugendlicher von drei
1 2 3 4 5 6
c
Übung 7
Lies den Text auf S. 3-4 und bring die Sätze in die richtige Reihenfolge.
Die wichtigsten Ausgabenfaktoren der Jugendlichen sind das Aussehen, das Handy
und das Ausgehen.
Die Einnahmenquellen hängen vom Alter der Jugendlichen ab.
Die Einnahmen der Jugendlichen entstehen aus Taschengeld, Geldgeschenken,
Nebenjobs, regelmäβigem Gehalt, zusätzlichem Geld von Eltern und sonstigen
Einnahmen
38
38
ÜBE
Die jüngeren Jugendlichen bekommen mehr Taschengeld als die älteren
Einnahmen
VERWENDE, WAS DU KENNST
Übung 1
Ergänze die Wörter im Kasten.
verdienen – verhalten – Konsumverhalten – beliebter – beschweren –
Geschäft – sparen – teuer – Preisermäβigung.
Übung 2
Übersetze.
1. Taschengeld macht bei Jugendlichen zwischen 10 und 11 Jahren etwa 53 Prozent
der Einnahmen aus.
2. Etwa jeder dritte Jugendliche geht arbeiten, um sich sein Taschengeld aufzubessern.
3. Das Markenbewusstsein der Jugendlichen steigt merklich.
4. Die Jugendlichen drücken durch teure Marken ihre Identität aus.
5. Viele Mädchen möchten gerne aussehen wie ein Star.
6. Die Modebranche lebt von zwei grundlegenden Wünschen: dem Wunsch nach
Exklusivität und Zugehörigkeit.
7. Second Hand Sachen werden Kleidung den Jugendlichen fast gar nicht gekauft.
39
39
ÜBE
Übung 3
Lektion 2 : Jugendliche und ihre
_____________________________________________________________________
2. Die Modebranche lebt von zwei grundlegenden Wünschen : dem Wunsch nach
Exklusivität und nach Zugehörigkeit
_____________________________________________________________________
_____________________________________________________________________
3. Wir möchten nicht aus dem Rahmen fallen
_____________________________________________________________________
_____________________________________________________________________
4. Wir passen uns dem allgemeinen Trend unserer Umgebung an.
_____________________________________________________________________
_____________________________________________________________________
Übung 4
Vergleiche das Konsumverhalten der deutschen Jugendlichen mit dem der
Jugendlichen an deinem Wohnort. Folgende Ausdrücke und die Wörter im Kasten
können dir helfen.
40
40
ÜBE
3. Nur die wenigsten Jugendlichen müssen Schulutensilien und Kleidung selbst zahlen.
Einnahmen
_____________________________________________________________________
_____________________________________________________________________
5. Second hand Kleidung wird von den Jugendlichen fast gar nicht gekauft.
_____________________________________________________________________
_____________________________________________________________________
Übung 5
Schreibtraining: Schreib einen Text über dein Konsumverhalten
- Was macht deine Einnahmen aus ?
- Wie verwaltest du dein Geld ?
- Was kaufst du gern ? Was nicht ? Warum ?
ÜBE WEITER
Übung 1
Ende Dezember bekommst du von deinen Eltern dein monatliches Taschengeld.
Du bist nicht ganz zufrieden, weil du findest, dass das Geld nicht genug ist.
Dein Vater verlangt daher, dass du ihm sagst, was du von dem Geld kaufen willst.
- Sag den Betrag deines Taschengeldes.
- Nenne deine monatlichen Ausgaben.
- Erzähle, wie dein monatliches Geld aufgebessert werden könnte.
Übung 2
Bei einer Debatte zum Thema „Jugendliche und Mode“ vertrittst du die Meinung,
dass die heutigen Jugendlichen beim Modekauf ihr Geld verschwenden. Du sollst
deine Meinung erklären.
- Nenne zwei Modedinge, für die junge Leute ihr Geld ausgeben.
- Gib zwei Gründe für den Modekauf bei den Jugendlichen.
- Berate deine Gleichaltrigen, wie sie ihr Geld besser gebrauchen können.
41
41
ÜBE
PROJEKT
Lektion 2 : Jugendliche und ihre
3) um Preise fragen
42
42
THEMA 2 JUGEND
Lernziele
Du kannst :
‒ Kommunikationsmedien identifizieren.
‒ über Vor – und Nachteile der sozialen Netzwerke sprechen.
‒ Adverbialpronomen anwenden.
‒ Temporalsätze anwenden
‒ Deine Meinung über die Auswirkungen der sozialen Neztwerke auf den
Jugendlichen äuβern.
A B
43
43
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 1
Lektion 1 : Mein Freund Facebook
a. Seht euch die Bilder an. Welche Medien benutzen die Leute ?
Was kann man damit machen ?
Die Redemittel und die Ausdrücke in den Kästen helfen euch !
Damit kann man ………… Eine SMS – schreiben – senden – einen Internetzugang
Mit dem ……….. kann haben – eine E-Mail hören– schicken – absenden – im
man … Internet surfen – Kontakte knüpfen – eine E-Mail hören
- lesen – eine Sprachnachricht - hören – lesen – erhalten
-verschicken -hinterlassen -abhören
Dienst die Post- das Postamt - der Postbetrieb - der Postdienst - die Post-
stelle - Kontakte - im Internet - Internetzugang
das Telefon - das Fax - das Telegramm - die Depesche - das
Medien Fernschreiben - das Kabel - die Eilmeldung - die Post - der Brief - der
E-Brief - die E-Mail- die E-Post - die MMS - die SMS - der Telegraf - das
Fernschreiben - das Telex - das Handy - das Zoom - Internet/Online -
der Chat - das Smartphone - das Tablet
44
44
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 2
Aufgabe 3
‒ Habt ihr selbst ein Smartphone oder ein Tablett ?
‒ Wozu benutzt ihr dieses Gerät am häufigsten ?
‒ Gibt es Situationen, in denen ihr lieber ein “traditionelles” Medium benutzt ? Wenn
ja, in welchen ?
Lerne weiter
Aufgabe 1
Welche sozialen Netzwerke kennt ihr ? Ergänzt das Assoziogramm !
…………………...
…………………...
45
45
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 2
Lektion 1 : Mein Freund Facebook
Aufgabe 3
Gerade ein paar Stunden war Jonas erwachsen, als sein Vater ihm ein Online-Profil bei
Facebook eingerichtet hat. Jonas sollte von Anfang an dabei sein, in der groβen Facebook-
Gemeinschaft gehören. Alle sollten sehen können, wie er die ersten Schritte in seinem Leben
geht. Jetzt ist er „on“ wie eine Milliarde anderer Nutzer weltweit. Es ist unwahrscheinlich,
dass er sich später einmal ein Leben ohne Facebook vorstellen kann. Was fasziniert Menschen
so an diesem sozialen Netzwerk, das pro Sekunde sieben neue Nutzer hat?
46
46
THEMA 2 : JUGEND
Lea, 19, schaltet morgens als erstes den Computer an und schaut, was es Neues gibt, manchmal
schreibt sie auch gleich etwas in den Chat. So geht das den ganzen Tag, meist nebenbei.
Maik, 15, trifft sich meist im Chat mit seinen Freunden. Nur noch selten geht er zu ihnen nach
Hause, er trifft sich nur ab und zu mal mit seinem Kumpel Kaan. Als sie neulich zusammen
waren, wollten sie mit einem Schulkameraden den Besuch eines Rockkonzerts planen. Sie
haben ihn gesucht: Online, per Handy, im Chat. Nach zwei Stunden ist ihnen eingefallen, dass
er ja im selben Haus wohnt und sie einfach bei ihm klingeln könnten.
Jana ist 14. Letzte Woche hat sie ihre Freundin Leonie besucht, die nur schnell noch etwas
auf Facebook nachsehen wollte. Leider lief da gerade ein spannender Chat. Nach zwei
Stunden Wartezeit hatte Jana genug und ist wieder gegangen. Ihre Freundin hatte sie einfach
vergessen. Jana versucht seitdem, selbst ihren Facebook-Konsum zu reduzieren. Aber das
ist gar nicht so einfach, denn alle ihre Freundinnen unterhalten sich fast nur dort. Sind das
Ausnahmen? Eher nicht. Jugendliche lieben den Austausch, auch wenn er manchmal banal
ist:
47
47
THEMA 2 : JUGEND
Chatten ist besser als das Telefonieren oder das Simsen, sagt Leonie, 14. Sie sieht, wer
gerade „on“ ist, kann etwas schreiben, muss aber nicht. Es ist wie das Abhängen auf der
Lektion 1 : Mein Freund Facebook
Straβe. Das Problem ist nur: da gehen alle irgendwann nach Hause und man verpasst nichts,
bei Facebook könnte 24 Stundenlang irgendetwas passieren, was man nicht mitbekommt,
wenn man gerade nicht zugeschaltet ist. Und so ist das Smartphone eben ständig dabei,
sogar in der Disko auf der Tanzfläche!
Aufgabe 4
Finde Substantive mit Artikel zu fogenden Verben und bilde damit Sätze
48
48
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 5
Aufgabe 6
Ergänze die nachstehenden Wörter : zugeschaltet ; chatten ; Verabredung ;
Konsequenzen ; eingerichtet - gehöre
Ich bin kein gröβerer Fan der Netzwerke. Erst jetzt habe ich mir ein Profil ……… . So
kann ich behaupten, dass ich jetzt zu der Netzwerkgemeinschaft ………, und kann mit
Freunden……., die auch darin Mitglied sind. Übrigens habe ich heute Morgen mein
Smartphone ………. und mit Klassenkameraden eine ……… vereinbart. Seit ich „on“ bin,
kann ich sagen, dass die Netzwerke auf mir ungestrittene ………………… haben.
Aufgabe 7
Wie steht es im Text ?
1- Jetzt gehört Jonas zu der groβen Facebook-Familie.
2- Es ist schwer für Lea, ohne Facebook leben zu können.
3- Nach einer Weile ist Jana zurückgegangen, denn ihre Freundin hat sie wegen eines
Chats im Stich gelassen.
4- Die Jugendlichen mögen lieber sich mit Freunden schriftlich austauschen als mit
ihnen telefonieren.
5- Die Facebook-Nutzer haben immer ihr Smartphone dabei.
6- Die Jugendlichen veranstalten fast alle ihre Aktivitäten auf Facebook.
7- Manche Mitglieder der Facebook-Gemeinschaft können ihr Privatleben schützen.
49
49
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 8
Lektion 1 : Mein Freund Facebook
Aufgabe 9
Lest den Text noch einmal und beantwortet die Fragen !
50
50
THEMA 2 : JUGEND
Merke Dir
Aufgabe 1
Lest folgende Sätze! Wie versteht ihr sie? Vergleicht die Satzpaare!
Temporalsätze mit wenn Temporalsätze mit als
Wenn ich Internetzugang habe, surfe ich Als wir Schüler waren, sanden wir
regelmäβig. keine SMS.
Wenn die Jugendlichen sich auf einem In- Als meine Oma acht war, gab es kein
ternetforum treffen, tauschen sie sich aus. Handy.
Mein Vater gab mir ein Geschenk, wenn Mein Vater schenkte mir mein erstes
ich in der Klasse gute Noten hatte. Handy, als ich mein Abitur bestand.
R ÈG L E
Temporalsätze mit wenn und als drücken eine Gleichzeitigkeit zweier Handlungen
zu einem Zeitpunkt aus. Der Temporalsatz ist ein Nebensatz, in dem zeitliche
Gegebenheiten ausgedrückt werden. Das passende Fragewort lautet "Wann"?
51
51
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 2
Lektion 1 : Mein Freund Facebook
Aufgabe 3
52
52
ÜBE
Übung 1
Lies den Text noch einmal und ergänze : Netzwerken – Nutzer – Gemeinschaft –
runterladen – simsen – Chats – Internet- hatte
Als Amany zum Facebook Zugang ----------------, war er nur 15. Seitdem ist er zu einem
süchtigen ---------------- von den sozialen -------------- geworden. Er ist immer dabei, im
------------ zu surfen. Mit Freunden ------------- sie oder tauschen sie Ideen durch --------
----. Sehr oft -------------------------- sie Musik -----------.
Übung 2
Wie heiβt das Substantiv zu….? Verbinde!
Übung 3
Finde Nomen zu folgenden Verben benutzen, prüfen, verhindern, ermöglichen,
vereinfachen!
Übung 4
Finde Nomen zu folgenden Adjektiven: abhängig, wahr, freundlich, gleich, verwandt,
möglich, neu, einfach, politisch!
53
53
ÜBE
Übung 5
Lektion 1 : Mein Freund Facebook
Übung 6
Was passt ? als oder wenn ? Ergänze !
_________ Méa jung war, war er Mitglied des Informatikclubs seiner Schule. Er
hat tagsüber im Internet gesurft. Während seine Mitschüler ihre Lektionen lernten,
suchte er andere Freunde im Internet. Er hat sein Abitur bestanden …………. er 18 war.
________ Méa drei Jahre später seine Licenz bestand, freute er sich riesig. Heute ist
er Informatiklehrer geworden. Jedesmal, _______er einen Vortrag hielt, fühlte er sich
glücklich. Aber _________er sich dann in Gnamien verliebte, verlieβ er plötzlich alles.
Übung 7
Kommentiert in der Gruppe diese Statistik !
54
54
ÜBE
Zum Beispiel : 25% der Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 chatten auf Facebook.
…………….…………….…………….…………….…………….…………….…………….…………….…………….
c- Findet Gründe für die Aktivitäten der Jugendlichen, die in 7a aufgelistet sind !
Zum Beispiel: Die Jugendlichen chatten am meisten, denn sie tauschen sich lieber
schriftlich mit Freunden/Freundinnen aus als mündlich.
Übung 8
Übersetze ins Französische !
Welche Themen sind den jungen Menschen aktuell wichtig ?
Ein wichtiger und viel diskutierter Punkt ist das Thema „geistige Gesundheit “. In den
sozialen Netzwerken wird viel vom schönen Leben gezeigt und erzählt. Aber wer hilft
mir, wenn es mir schlecht geht? Wie und wo kann ich über Probleme kommunizieren?
Was kann ich für meine mentale Gesundheit tun? Diese Fragen stellen sich viele
Jugendliche. […]
Quelle: [Link]
55
55
ÜBE
VERWENDE, WAS DU KENNST
Lektion 1 : Mein Freund Facebook
Übung 1
Übung 2
Was passt? Verbinde!
56
56
ÜBE
Übung 3
A. Die jugendlichen haben manchmal Angst vor B. Wovor haben die Jugendlichen
der Zukunft. manchmal Angst ?
Übung 4
Schreibt das entsprechende Adverbialpronomen zu den unterstrichenen
Ausdrücken ! Arbeitet zu zweit !
Beispiel :
A. Die Eltern haben manchmal Angst vor B. Sie haben Angst davor.
der neuen Medien.
57
57
ÜBE
neuen Medien.
Übung 5
Welche Sozialnetzwerke magst du gern ? Welche nicht so gern ? Warum ?
Tausch dich mit deinem Nachbarn/deiner Nachbarin aus !
Ihr könnt die Redemittel im Kasten benutzen!
Ohouo Gardon
Ich mag gern Ich liebe nicht
- Facebook, weil dieses Netzwerk viele - Facebook, weil dieses Netzwerk
Informationen vermittelt. viele Fake news vermittelt.
- -
- -
- -
58
58
ÜBE
Übung 6
A B
C D
Übung 7
Übersetze ins Deutsche !
Je ne peux pas imaginer ma vie aujourd’hui sans mon smartphone. Il est mon meilleur
ami. Je me demande comment nos aînés ont pu vivre sans internet, sans Facebook,
sans twitter et sans instagram. En un mot comment peut-on vivre sans les réseaux
sociaux ? A la maison, au bureau, à l’école on a besoin de cette technologie qui nous
facilite la vie. La vie sans les réseaux sociaux n’aurait aucun sens.
59
59
ÜBE
Übung 8
Lektion 1 : Mein Freund Facebook
Übung 9
Erzähle von den Auswirkungen der sozialen Netzwerke auf die Jugendlichen:
Welches sind ihre Vor – und Nachteile für die Jugendlichen ?
Diese Ausdrücke können dir helfen !
a. Vorteile
Die sozialen Netzwerke können die Jugendlichen informieren. ________________
___________________________________________________________________
___________________________________________________________________
__________________________________________________________________
___________________________________________________________________
___________________________________________________________________
60
60
ÜBE
b. Nachteile
Übung 10
Ist ein Leben ohne soziale Netzwerke nicht mehr möglich ? Schreib deine Meinung!
Ich finde/Meiner Meinung nach
___________________________________________________________________
___________________________________________________________________
__________________________________________________________________
ÜBE WEITER
Übung 1
Du bist Schüler/Schülerin einer 2de-Klasse und Mitglied des Clubs der neuen Medien.
Viele Mitschüler/Mitschülerinnen verbringen den ganzen Tag allein vor einem
Computer oder die ganze Zeit mit ihren Smartphones. Sie besuchen keinen Freund/
keine Freundin mehr. Du bist sehr besorgt und entscheidest, diese Freunde/diese
Freundinnen über die Folgen des übertriebenen Gebrauchs der sozialen Netzwerke
zu sensibilisieren.
1. Nenne zwei soziale Netzwerke!
2. Sprich über zwei Vorteile und zwei Nachteil der sozialen Netzwerke!
3. Schlag zwei Lösungen zu den Nachteilen der sozialen Netzwerke vor!
Übung 2
Du bist Schüler/Schülerin einer Seconde-Klasse. Deine Freunde/deine Freundinnen
besuchen dich nicht mehr wie früher. Du triffst dich mit ihnen in Foren oder auf
Plattformen im Internet, wenn ihr Ideen austauschen wollt. Diese Situation gefällt
dir nicht mehr, und du entscheidest deine Freunde vor den Gefahren des abusiven
Gebrauchs der sozialen Netzwerke zu warnen.
1. Nenne vier Nachteile der sozialen Netzwerke, mit denen deine Freunde/deine
Freundinnen konfrontiert sein können.
2. Schlag zu diesen Nachteilen vier Lösungen vor!
61
61
ÜBE
Übung 3
Lektion 1 : Mein Freund Facebook
Dein Freund/Deine Freundin kommt zu dir zu Besuch. Du kümmerst dich nicht um ihn,
weil du im Internet chattest. Dein Freund/Deine Freundin beklagt sich, weil er/sie dein
Verhalten nicht versteht.
Du kommunizierst lieber per soziale Netzverke als direkt mit Mitmenschen.
nenne zwei Netzwerke, über die du gern chattest.
Sag, warum du lieber die Kommunikation per soziale Netzverke magst! Erkläre deine
Meinung!
PROJEKT
Soziale Netzwerke: Vorteile und Nachteile ?
Soziale Netzwerke sind längst ein wichtiger Bestandteil der Lebenswelt von Kindern
und Jugendlichen geworden. Ihr Merkmal: Sie fördern Kontakte und vernetzen.
Welche Rolle spielen sie nun bei der Entwicklung der Jugendlichen? Sind sie ein Ersatz
für soziale Kontakte? Ist ein Leben ohne soziale Netzwerke nicht mehr möglich?
Informiert euch bei einem Kommunikationsdienst!
1. Über die Rolle der neuen Medien im Alltag der heutigen Menschen !
2. Über die Vor – und Nachteile der sozialen Netzwerke !
3. Über die Auswirkungen der sozialen Netzwerke auf die Jugendlichen !
4. Tragt dann in der Klasse die Ergebnisse eurer Recherchen vor und diskutiert darüber !
5) Temporalsätze anwenden
62
62
THEMA 2 JUGEND
Aufgabe 1
Aufgabe 1: Seht euch das Assoziogramm auf der Seite 64 an ! Was fällt euch ein ?
Wovon ist es die Rede ? Diskutiert in der Gruppe !
Diese Redemittel helfen euch !
Es ist die Rede von ….
Es handelt sich um …..
Es geht um ….
63
63
THEMA 2 : JUGEND
Treue Fleiβ
heutigen Gesellschaft
Disziplin Ehrlichkeit
Würde
Gleichheit
Höflichkeit
Weisheit WERTE
Glaubensfestigkeit
Gerechtigkeit
Rücksichtnahme
Disziplin Toleranz
Aufgabe 2
Seht euch die Bilder an! Beschreibt sie und diskutiert dann in der Gruppe!
A B
64
64
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 3
Lerne weiter
Aufgabe 1
Welche Werte fördern die Harmonie in einer Gesellschaft ? Warum ? Sprecht in der
Gruppe ! Die Wörter aus Aufgabe 1 können euch helfen.
Ihr könnt zur Einleitung diese Ausdrücke verwenden!
Ich finde … wichtig
Ich glaube, dass…
Meiner Meinung nach …
Ich bin der Meinung, dass …
Meiner Ansicht nach …
Zum Beispiel : Die Disziplin : Meiner Meinung nach ist Disziplin das Zeichen des
Respekts. Sie ist auch das Zeichen der Bescheidenheit und der Demut.
Aufgabe 2
Lest den Text bis Zeile dreiβig und antwortet auf die Fragen !
a. Über welche Werte berichtet der Autor ? Notiere !
65
65
THEMA 2 : JUGEND
In der Kindheit prägen vermittelte Werte den Menschen sein Leben lang. Erziehung
und Umwelt erzeugen schon von klein auf eine bestimmte Grundeinstellung, die
bestimmt, was man im Leben schätzt und als wichtig empfindet. Besonders haben
die Eltern groβen Einfluss auf das zukünftige Werteempfinden von Kindern. Kinder
werden von ihrem Umfeld geformt und geprägt. Eigene Überzeugungen der Eltern
und familiäre Werte fördern die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder.
Da Kinder durch Nachahmung und Wiederholung lernen, müssen die Eltern ihnen das
richtige Verhalten bzw. die für sie wichtigen Werte vorleben. So können sie Vertrauen
in sich selbst und ihre Umwelt aufbauen. Ein aufgebautes Wertesystem in der Kindheit
bildet das Fundament für das spätere Weltbild eines Menschen.
Kinder wachsen in einer Gesellschaftsschicht auf und lernen somit deren Werte
und Normen bereits im Alltag kennen. Dadurch verfestigt sich eine bestimmte
Wertevorstellung, die die Kinder für alle Menschen als richtig empfinden und selbst
auch ausüben.
Als Werte können materielle und immaterielle Güter bezeichnet werden. Ein
materieller Wert ist mit Wohlstand verbunden, dazu zählen beispielsweise Geld oder
der individuelle Besitz eines Menschen. Häufig werden Werte als Mittel genutzt, wie
beispielsweise Geld, Werkzeuge oder Gesetze und erhalten ihren Wert erst durch ihre
Funktion.
Immaterielle Werte sind Vorstellungen, die innerhalb einer sozialen Gruppe von
Menschen oder innerhalb einer Gesellschaft als wünschenswert und erstrebenswert
angesehen werden. Sie können demnach die konstitutiven Elemente einer Kultur
aber auch die Basis einer Gesellschaft sein. Jede Kultur besitzt verschiedene Werte,
jedoch verändern sich diese mit jeder neuen Generation. Immaterielle Werte können
in geistige, sittliche, religiöse und private Werte unterschieden werden.
Geistige Werte sind beispielsweise Weisheit, Wissen und Disziplin.
Sittliche Werte sind beispielsweise Treue und Ehrlichkeit.
Religiöse Werte sind beispielsweise Glaubensfestigkeit und Toleranz.
Private (gesellschaftliche) Werte sind Höflichkeit, Taktgefühl und Rücksichtnahme.
Werte helfen besonders Kindern und Jugendlichen sich in der Welt zurechtzufinden
und sich richtig zu entscheiden. Sie sind die Grundlage für den Zusammenhalt einer
Gemeinschaft. Der Begriff der „Wertekompetenz“ definiert dabei die Fähigkeit
autonom, sachbezogen und situationsgerecht zu entscheiden.
Es gibt keinen Katalog mit Anweisungen oder allgemein geltenden Werten und
Anweisungen, die immer und überall gelten, da der Zeitwandel die gesellschaftlichen
66
66
THEMA 2 : JUGEND
Eltern müssen den Lehrern deutlich machen, welche Werte ihnen selbst besonders
am Herzen liegen. Bestimmte allgemein geltende Werte, wie beispielsweise
Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Gerechtigkeit oder Ehrlichkeit sollten jedoch bereits
im elterlichen Heim gefördert werden um die Arbeit der Pädagogen zu unterstützen.
Ziel dabei ist, die Schüler
und Schülerinnen bei
der Entwicklung von
Moral zu unterstützen
und zu fördern, damit
sie gesellschaftlich
geltende Normen und
Werte verstehen und
anwenden können.
[Link]
kleinkind/kleinkind-erziehung/
werteerziehung-in-der-heutigen-
gesellschaft/(Bearbeitet)
67
67
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 3
Lektion 2 : Werteerziehung in der
Findet Adjektive zu :
heutigen Gesellschaft
Aufgabe 4
Ebenso
a- das Erstreben : Bei uns gibt es …………… Werte.
b- die Materie : Bei uns werden ……………. Werte gefördert.
c - der Geist : Bei uns werden ……………. Werte gefördert.
d - die Sitte : Bei uns werden ……………. Werte gefördert.
e - die Religion : Bei uns werden ……………. Werte gefördert.
f - die Gesellschaft : Bei uns werden ……………. Werte gefördert.
g - der Gang: Bei uns werden ……………. Werte gefördert.
h - der Wunsch : Bei uns gibt es …………… Werte.
i - das Konstrukt : Bei uns unterscheidet man …………… Werte.
68
68
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 5
heutigen Gesellschaft
Ja Nein Ja Nein
69
69
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 6
Lektion 2 : Werteerziehung in der
Richtig Falsch
1. Privaten Werten
- weise sein
- gebildet sein
- höflich sein
- Rücksichtaufnahme
2. Geistigen Werten
- diszipliniert sein
- weise sein
- gebildet sein ×
- respektvoll sein
3. Sittlichen Werten
- treu sein
- unhöflich sein
- ehrlich sein
- tolerant sein
4. Religiösen Werten
- tolerant sein
- untreu sein
- fair sein
- zuverlässig sein
- Gesetz und Ordnung respektieren
Aufgabe 7
Lest noch einmal den Text ! Was erfahrt ihr über die Werte ? Macht Notizen
1. Wann erwirbt der Mensch die Werte, die sein ganzes Leben prägen ?
…………………………………………………………………………………….………………………………….
2. Wer beeinflusst das zukünftige Werteempfinden von Kindern ?
…………………………………………………………………………………….………………………………….
70
70
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 8
Materielle Werte und immaterielle Werte: Was gehört dazu? Lies den Text und
erfülle jede Spalte der Tabelle !
Aufgabe 9
7171
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 10
Lektion 2 : Werteerziehung in der
heutigen Gesellschaft
Aufgabe 11
72
72
THEMA 2 : JUGEND
Merke Dir
Aufgabe 1
Lest die Sätze! Aus wie vielen Teilen bestehen die Verben? Markiert sie!
Reflexivpronomen
Nach ihrer Arbeit ruhen sich junge Junge Menschen kümmern sich um ihre
Menschen aus. Eltern.
Viele Jugendliche erholen sich nach
Viele Jugendliche ziehen sich mit neuer
der Arbeit.
Kleidung.
Viele Jugendliche bedanken sich für. Viele Jugendliche ändern sich Ideen.
R ÈG L E
Les verbes réfléchis sont constitués d’un verbe conjugué et d’un pronom réfléchi
qui va ensemble avec le sujet.
Beispiel: Junge Menschen kümmern sich um ihre Eltern.
73
73
THEMA 2 : JUGEND
Reflexivpronomen
Lektion 2 : Werteerziehung in der
Dativ Akkusativ
heutigen Gesellschaft
Personal- Beispiel
Reflexiv- Beispiel Reflexiv-
pronomen
pronomen pronomen
Ich mir Ich putze mir die Zähne. mich Ich setze mich.
Du dir Du wächst dir die Hände. dich Du setzt dich.
Er/sie/es sich Er wäscht sich die Hände. sich Es setzt sich.
Wir waschen uns die Wir setzen uns.
Wir uns uns
Hände.
Ihr wascht euch die Ihr setzt euch.
Ihr euch euch
Hände.
Sie setzen sich. Sie waschen sich
Sie/sie sich sich
die Hände.
Aufgabe 2
74
74
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 3
heutigen Gesellschaft
1- Unser Dorf verabredet ________ heute mit den Jugendlichen am Sonntagnachmittag.
Sie wollen von Tradition sprechen.
2- Am Nachmittag sollen sie_______ unter dem Palaverbaum treffen.
3- Die Dorfbewohner interessieren _______ für Gleichheit und Toleranz.
4- Der Betreff ihres Treffens bezieht ……… auf Respekt und Disziplin.
5- Am Anfang des Treffens stellt _______ jeder vor.
6- Soll ich ________ auch vorstellen? Frage ich …………..
7- Natürlich du sollst __________wie die anderen vorstellen. Schön.
8- Aboua und Amoikon, ihr sollt ……… auch vorstellen.
9- Hallo Leute! ruft der Chef, ihr müsst _______ beeilen, sonst verpasst ihr das Treffen.
Aufgabe 4
Bilde Sätze im Präsens mit den reflexiven Verben !
1. Die neuen Generationen – sich beschweren – über die vielen anstrengenden Werte.
________________________________________________________________
2. Manche Werte – sich ändern – können - mit der neuen Generation.
_________________________________________________________________
3. Die unhöflichen Jugendlichen – sich streiten – sehr oft mit ihren Eltern
_________________________________________________________________
4. Die alte Dame des Dorfes – sich bedanken – für die Hilfe ihres Nachbarn
_________________________________________________________________
5. Die jugendlichen – sich unterhalten –mit dem Dorfchef.
_________________________________________________________________
6. Die Jugendlichen in der Stadt– sich interessieren – gar nicht für die Tradition ihrer
Eltern.
_________________________________________________________________
7. Die Kinder sollen – sich waschen – die Hände vor dem Essen
_________________________________________________________________
8. Die Mitglieder dieser Familie- sich verstehen – sehr gut
_________________________________________________________________.
9. Die Dorfbewohner – sich versammeln – beim Dorfchef anlässlich einer
Streitschlichtung.
_____________________________________________________________________
75
75
THEMA 2 : JUGEND
Lest die Sätze dialogisch und markiert den Infinitiv ! Vermutet dann
heutigen Gesellschaft
R ÈG L E
La phrase infinitive
a. La phrase infinitive avec „zu“
La phrase infinitive se construit avec „zu“ + l’infinitif. Le verbe n’est pas conjugué
mais concerne la forme initiale (le radical). La phrase infinitive peut être
également construite sans „zu“
Exemple:
-Die Jugendlichen haben groβe Lust, im Alltag Werte auszuüben.
-Die Jugendlichen lernen Werte, um sie auszuüben.
76
76
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 5
heutigen Gesellschaft
ININITIVSATZ
7777
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 6
Lektion 2 : Werteerziehung in der
Beispiel :
Die jungen Menschen werden die geistigen Werte respektieren. Das haben sie den
Älteren versprochen.
Die jungen Menschen haben den Älteren versprochen, die geistigen Werte zu
respektieren
78
78
THEMA 2 : JUGEND
heutigen gesellschaft
siv
Beispiel Beispiel
Präsens Hilfsverb „werden“ im Präsens + Hilfsverb „sein“ im Präsens +
Partizip II. Partizip II
Remarques
Il existe des verbes avec lesquels la formation du passif personnel et impersonnel n’est
pas possible. C’est le cas des verbes réflexifs comme „(sich ärgern, sich beeilen, sich
freuen, sich waschen, …) et pour d’autres verbes comme wissen, kennen, kosten, …
Il est impossible de construire le passif impersonnel avec d’autres verbes. A cette
catégorie de verbes, il y a ceux qui ne sont pas suivis de compléments d’objets directs.
Ce sont par exemple ceux qui se conjuguent au parfait avec l’auxiliaire „sein“.
79
79
THEMA 2 : JUGEND
Aufgabe 7
Lektion 2 : Werteerziehung in der
Aufgabe 8
80
80
ÜBE
Übung 1
Wie kann man das anders sagen? Fülle die Tabelle aus! Benutze die Wörter im Kasten.
der Fleiβ die Ehrlichkeit die Höflichkeit die Toleranz die Gleichheit
die Unterschiedslosigkeit
Übung 2
Wie heiβt das Gegenteil?
1. die Toleranz
2. der Respekt
3. die Höflichkeit
4. die Pünktlichkeit
5. die Ehrlichkeit
7. die Gerechtigkeit
81
81
ÜBE
Übung 3
Lektion 2 : Werteerziehung in der
Jede Kultur besitzt verschiedene ……………... Der …………….. Wert ist mit Wohlstand
verbunden und die ……………… Werte sind Vorstellungen und bestehen aus geistigen,
sittlichen, religiösen und privaten Werten. Unter privaten Werten zählen ………………,
Taktgefühl und Respekt.
Seit der Kindheit…………….. Werte die Kinder ihr Leben lang. Die Eltern beeinflussen ihr
zukünftiges ………………. sehr stark.
Die Kinder lernen die Werte durch ………………… und Wiederholung. Ein etabliertes
Wertesystem in der Kindheit bildet das …………….. für das spätere Weltbild der Kinder.
Übung 4
Dativ oder Akkusativ ? Schreib das richtige Reflexivpronomen !
1. Ich freue (mir / mich) ………….. völlig über das Verhalten der Jugendlichen.
2. Letztes Jahr hat (ihr / sich) ……… meine Schwester um den
Schönheitsidealwettbewerb beworben.
3. Du bist sehr müde. Nimm (dir / dich) ………… doch ein paar Tage Urlaub.
4. Hast du (dir / dich) ………….. das auch gut überlegt?
5. Putze (dir/dich) …………… die Hände, bevor du ins Bett gehst.
Übung 5
Bilde Sätze mit Reflexivpronomen !
1- sich über Liebe unterhalten: Ich wollte mich mit meinen Freunden und Freundinnen
über Liebe unterhalten.
2- sich auf die Ausübung konzentrieren: Wir_________________________________
3- sich für Solidarität interessieren: Ihr______________________________________
4- sich über das Wohl des Mitmenschen freuen: Du___________________________
5- sich unter Freunden treffen: Die Jugendlichen: _____________________________
6-sich freuen: Die Familie freut sich, dass ihr Sohn sein Abitur bestanden hat.
___________________________________________________________________
7- sich auf Ehrlichkeit beziehen:___________________________________________
82
82
ÜBE
Übung 6
heutigen Gesellschaft
1. Die Eltern lassen ihre Kinder ………. die Werte entdecken.
2. Die Kinder dürfen nicht mehr die privaten Werte ………….vernachlässigen.
3. Gehen die Jugendlichen mit dem Dorfchef zusammen……….. die Masken verehren?
4. Wir haben heute Lust, einen Bericht über unsere Tradition ……… schreiben.
5. Der Dorfführer lässt die Touristen unsere Tradition ………….besser entdecken.
6. Die Dorfeinwohner sollen selbst ………. den Jugendlichen die Ehrlichkeit vermitteln.
7. Die Touristen brauchen, nicht alle Werte ………. beherrschen.
Übung 7
Bilde Infinitivsätze! Wozu muss ich die Werte im Kasten ausüben ? Verwende beim
Satzbau die Adjektive zu den Wörtern im Kasten !
Zum Beispiel: Ich muss treu sein, um meinen Ehepartner/meine Ehepartnerin nicht
unglücklich zu machen.
1. ___________________________________________________________________
2. ___________________________________________________________________
3. ___________________________________________________________________
4. ___________________________________________________________________
5. ___________________________________________________________________
6. ___________________________________________________________________
7. ___________________________________________________________________
8. ___________________________________________________________________
9. ___________________________________________________________________
10. __________________________________________________________________
83
83
ÜBE
Übung 8
Lektion 2 : werteerziehung in der
Beispiel :
Die Jugendlichen wollen aufrichtig sein. Das versprechen sie ihren Eltern.
Die Jugendlichen versprechen ihren Eltern, aufrichtig zu sein.
Übung 9
Bilde Passivsätze !
Aktivform Passivform
1. Die Kinder lernen die Werte des sozialen Die Werte des sozialen Zusammenle-
Zusammenlebens. bens werden von den Kindern gelernt.
2. Die Jugendlichen haben die Werte des
sozialen Zusammenlebens gelernt.
3. Die Kinder werden die Höflichkeit auch in
den Schulen lernen.
4. In den Familien lernten die Kinder Disziplin.
5. Hier preist man die Toleranz.
6. Durch die Märchen vermittelt man die al-
ten Werte wie Herzlichkeit und Ehrlichkeit.
7. Die ganze Bevölkerung übt die privaten
Werte aus.
84
84
ÜBE
Aufgabe 10
heutigen Gesellschaft
Zum Beispiel :
A. Wozu hast du Lust ? (den Eltern bei der Feldarbeit helfen)
B. Ich habe Lust, den Eltern bei der Feldarbeit zu helfen.
Ebenso
A. Was haben die Jugendlichen angefangen ? (Konflikte schlichten)
B. ____________________________________
A. Was hat der Junge seiner Familie versprochen ? (seine Prüfung bestehen)
B._____________________________________________________________
A. Wozu kommen die Touristen in unser Dorf ? (unsere Sitten und Gebräuche kennen
lernen)
B. _________________________________________________________________
A. Was haben die Menschen versprochen ? (die Kinder nach der Tradition erziehen)
B. __________________________________________________________________
A. Wozu treffen sich die Leute auf dem Dorfplatz ? (Sie danken den Ahnen)
B___________________________________________________________________
A. Was halten die Jugendlichen für wichtig ? (gute Freunde haben).
B. __________________________________________________________________
A. Was finden die Eltern wichtig ? (den Kindern die Aufrichtigkeit vermitteln).
B. Sie finden__________________________________________________________
85
85
ÜBE
Übung 2
Lektion 2 : Werteerziehung in der
heutigen Gesellschaft
WERTE ERKLÄRUNGEN
1 Disziplin a Rücksicht auf das Recht und den Verdienst der Mit-
menschen.
2 Rücksichtnahme b Vorbestimmung, jemandem Gutes zu erweisen bzw
zu tun.
3 Freundschaft c Wohlwohlende Begegnung.
4 Zuverlässigkeit d Scharfsinn, Schärfe des Verstandes; sorgfältige Hand-
lung.
5 Tatgefühl e Glaubwürdig sein; vertrauenswürdig sein; seine Ver-
sprechungen halten.
6 Herzlichkeit f Liebenswürdige Handlung; Liebenswürdiges Verhal-
ten, Nettigkeit.
7 Liebe g Hochachtung, Hochschätzung.
8 Gerechtigkeit h Unterordnung; Respekt vor den Regeln.
Übung 3
Im Text erzählt die Mutter von den Werten, die deutschen Jugendlichen
beigebracht werden. Welche von diesen Werten werden den Jugendlichen an
deinem Wohnort auch vermittelt ? Welche findest du wichtig ? Warum ?
86
86
ÜBE
Übung 4
heutigen Gesellschaft
Was sind für junge Menschen in unserer aktuellen Gesellschaft die gröβten
Herausforderungen ?
Ich denke, die Challenges haben sich in den vergangenen Jahren nicht groβ geändert:
Viele Jugendliche beschäftigen sich mit Fragen wie „Wer bin ich? wo stehe ich? wer
will ich sein?“.
Die aktuell junge Generation wächst in Stabilität und Sicherheit auf. Für sie sind
Demokratie und Freiheit selbstverständlich. Ich denke, es ist eine Aufgabe und
Herausforderung für uns alle, die Bedeutung von Wert zu vermitteln.
ÜBE WEITER
Übung 1
Du bist Schüler/Schülerin einer Seconde-Klasse. Du hast eines Tages an einem
Vortrag zum Thema „Werte in der heutigen Gesellschaft“ teilgenommen. Anlässlich
der Aktivitäten des Deutschclubs lädt dich der Schulleiter ein, deinen Mitschülern/
Mitschülerinnen von diesem Thema zu erzählen. Sehr begeistert, akzeptierst du, über
den Vortrag zu berichten.
a- Nenne vier Werte, über die du berichten willst !
b- Begründe deine Wahl! (Gib vier Elemente).
Übung 2
Du bist Schüler/Schülerin einer Seconde-Klasse. Die Schulbehörde hat bemerkt,
dass die heutigen Schüler/Schülerinnen keine Werte mehr respektieren. Anläβlich
der Aktivitäten des Jahresendes in deiner Schule lässt der Schulleiter den Ethik-
Lehrer einen Vortrag zum Thema „Jugend und Werte heute“ halten. Du warst dabei.
Während der Aktivitäten des Deutschclubs wird eine Debatte über dasselbe Thema
veranstaltet. Da die anderen Schüler/Schülerinnen keine Ahnung vom Thema haben,
wirst du beauftragt, davon zu erzählen.
1. Nenne drei Werte, auf die du aufmerksam gewesen bist.
2. Erkläre, warum du an diesen Werten interessiert bist.
87
87
ÜBE
Übung 3
Lektion 2 : Werteerziehung in der
Der Deutschclub deiner Schule funktionierte nicht gut, weil dem Vorsitzenden sein
heutigen Gesellschaft
PROJEKT
„Diese Jugend von heute!“, schimpfen die Älteren jeden Tag.
Denken und handeln die Jugendliche wirklich anders als ihre Eltern und Groβeltern ?
1. Untersucht das Thema „Jugend und Werte“ !
2. Findet dabei die Werte, die Jugendlichen nicht ausüben !
3. Erforscht die Gründe, warum einige Jugendliche ihr Benehmen auf Werte beziehen.
4. Erklärt, warum es wichtig ist, sein Verhalten auf Werte zu beziehen !
3) Werte anwenden
6) Passivsätze anwenden
88
88
THEMA 3 FAMILIE UND HAUSHALT
Lektion 1 : Freizeitgestaltung
Lernziele
Du kannst :
– deine Familienmitglieder und deren Hobbies vorstellen
– den Haushalt beschreiben
– Vergleiche zwischen Groβ- und Kleinfamilien machen.
– Verben im Perfekt Konjugieren.
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89
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
Aufgabe 1
Schau mal das Bild an. ? Mach Hypothesen! Wo sind die Leute ? Was machen sie ?
Lektion 1 : Freizeitgestaltung
Aufgabe 2
Aus wie vielen Personen besteht die Familie auf dem Bild ?
Aufgabe 3
Beschreibe diese Familie ? geht es um eine Groβ- oder eine Kleinfamilie ?
Lerne weiter
Aufgabe 1
Lies den folgenden Text und markiere die Familienmitglieder und ihre Hobbies !
Freizeitgestaltung
Caroline und Alexander Kauffmann sind seit einem Jahr verheiratet. Caroline, 30,
hat an der Universität Medizin studiert und ist jetzt Ärztin. Ihre Eltern, Herr und Frau
Wellner sind beide 70 Jahre alt und Rentner heute. Früher haben sie gearbeitet. Ihr
Hobby ist reisen. Alexander, 35, hat Jura studiert und ist Rechtsanwalt. Beide haben
im Moment ein einaltriges
Kind. Es ist Clemens. Caroline und Alexander sind beide sehr sportlich. Sie laufen fast
jeden Tag zwei Kilometer, auch wenn es regnet. Sie gehen sogar lieber zu fuss zur
Arbeit zusammen. Den Wagen lassen sie zu Hause. Erst wenn sie einkaufen gehen
oder Freunde besuchen, fahren sie mit dem Auto. Am Wochenende gehen sie ins
Fitnessstudio. Im letzten Sommer sind sie oft mit dem Fahrrad zum Schwimmen an
einen See gefahren. Im Winter können sie leider nicht schwimmen gehen, weil in der
Nähe kein Hallenbad ist.
Caroline liebt Tiere. Ihre Freizeit verbringt sie im Tierheim: Sie putzt die Käfige der
Kaninchen, spielt mit den Katzen und geht mit den Hunden spazieren. Manchmal darf
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90
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
sie dem Tierarzt helfen, kranke Tiere zu versorgen. Das kann sie gut, und es macht ihr
sehr viel Freude, denn sie hat den Eindruck in ihrem Büro zu sein, mit ihren Patienten.
Alexander liegt in seiner Freizeit meistens auf dem Sofa und sieht fern oder spielt mit
Lektion 1 : Freizeitgestaltung
seinem Kind. Manchmal liest er ein Buch oder hört Musik, aber dabei schläft er oft ein.
Wenn er hungrig ist, bestellt er sich eine Pizza beim Italiener und isst sie gleich aus
dem Karton, damit er kein Geschirr abwaschen muss und warten auf seine Frau. Seine
Frau findet, dass er ziemlich faul ist, aber liebt ihn trotzdem. Wenn beide zu Hause
sind, dann kochen sie gerne zusammen.
Quelle: [Link] (bearbeitet)
Aufgabe 2
Lies den Text noch einmal und antworte auf die Fragen
a- Von wem spricht man im Text ?
b- Wie alt sind sie ?
c- Was sind sie von Beruf ?
d-Was sind ihre Hobbies ?
e-Ist die Familie im Text groβ oder klein ?
f- Vergleiche diese Familie mit deiner Familie! Was ist gleich? Was ist verschieden ?
Aufgabe 3
Verbinde bitte!
Aufgabe 4
Ergänze: fröhlich- italienisch- Hobby- ein junges Ehepaar- lieb-tolles
…..sind Caroline und Alexander. Ihr……ist zu Fuβ gehen. Caroline ist mit ihrem Mann
sehr ….. Beide sind immer ….. Das ist ein ….. Ehepaar. Alexander isst gern …..
91
91
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
Aufgabe 5
Beschreibe Alexander und Caroline. Richtig oder falsch ! Kreuze an !
Lektion 1 : Freizeitgestaltung
Richtig Falsch
Aufgabe 6
Beschreibe Alexander und Caroline. Richtig oder falsch ! Kreuze an !
Finde das Adjektiv zum unterstrichenem Wort……… !
1. Das Kind von Alexander und Caroline ist ein Jahr alt. Das ist ein ………Kind
2. Caroline und Alexander treiben gern Sport. Sie sind ……….
3. Alexander und seine Frau lieben ihre Freunde und Freundinnen. Sie sind sehr ……….
4. Alexander hat Hunger. Er ist ………
5. Caroline hat eine groβe Liebe für die Tiere. Sie ist den Tieren gegenüber ……….
Aufgabe 7
92
92
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
Merke dir
Lektion 1 : Freizeitgestaltung
Grammatik 1: Temporalsätze mit wenn und als
Aufgabe 1
Markiere die Verben im Text! Was bemerkst du ?
Caroline, 30, hat an der Universität Medizin studiert und ist jetzt Ärztin. Ihre Eltern,
Herr und Frau Wellner sind beide 70 Jahre alt und Rentner heute. Früher haben sie
gearbeitet. Sie sind auch viel gereist.
R ÈG L E
Le « perfekt » correspond en français au passé composé. Pour conjuguer
correctement les verbes au perfekt, il faut respecter quelques petites règles de
base.
93
93
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
Ensuite il faut ajouter le participe passé (en allemand Partizip Perfekt ou Partizip 2) :
Exemple : Ich habe den Film gesehen. = J’ai vu le film.
1/ Pour les verbes réguliers (que l’on appelle aussi faibles) il faut ajouter au radical
du verbe le préfixe « ge » et la terminaison « t » au radical du verbe. C’est –à-dire
ge+rad+t. (en allemand, on obtient le radical en enlevant la terminaison « en » du
verbe.
Exemple : sagen =dire : gesagt / ge-sag-t=ich habe gesagt : j’ai dit.
2 / Pour les verbes irréguliers (que l’on appelle aussi forts) il n’y a pas de règle
englobante. Il faut donc les apprendre par cœur, chacun avec son participe passé.
Toutefois, quelques astuces pourraient vous aider.
Certains verbes forts changent souvent la voyelle du radical de voyelle au participe
passé.
Exemples :
Bleiben : geblieben
Singen: gesungen
Gehen: gegangen
3/ Les verbes commençant par les particules inséparables : ils ne prennent pas de
« ge » au participe passé. Pour certains d’entre eux, on enlève tout simplement la
terminaison « en » et on ajoute un « t » au radicale. Pour d’autres, non. Les particules
inséparables sont au nombre de huit(8). Ce sont :
zer, be, er, ge, miss, ent , emp, ver
94
94
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
Remarque : nous vous proposons un moyen simple pour les retenir : dites simplement
la phrase suivante : zerber gemit en enfer
Exemple de verbes à particules inséparables qui prennent « t » à la fin duparticipe
Lektion 1 : Freizeitgestaltung
passé: verbessern, entfernen,
Verben Partizip Perfekt
verbessern verbessert
entfernen entfernt
R ÈG L E
VERBEN REGEL BEISPIEL
Regelmässige Verben ge +rad +t Hat gelernt
Unregelmässige Verben ge +rad+en ist gekommen
Verben mit trennbaren Partikelnge se place entre la parti- Hat zugemacht
cule et le radical du verbe
Verben mit der Endung «ieren » Pas de «ge» Hat transportiert
95
95
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
Aufgabe 2
Konjugiere die Verben im Perfekt !
Lektion 1 : Freizeitgestaltung
Aufgabe 3
Aufgabe 4
Ergänze!
Präsens Perfekt
[Link] Vater ist ein Vorbild für Höflichkeit. Der Vater…………………………………
2. Die Mutter kocht das Mittagessen Die Mutter……………………………….
[Link] Kinder gehen ins die Schwimmbad. Die Kinder……………………………….
4. Meine Schwester singt die Meine Schwester………………………..
5. Der Lehrer geht auf eine Insel in Urlauf Der Lehrer……………………………..
96
96
ÜBE
Lektion 1 : Freizeitgestaltung
SCHÄTZE DICH SELBST EIN
Übung 1
Wortfeld „Familie“: Ergänze das Assoziogramm! Suche im Wörterbuch, und finde
mindestens 10 Wörter
…………………...
Übung 2 …………………...
Ergänze das passende Wort : schwimmen, Hallenbad, Wochenende, Sommer,
Freunde.
Erst wenn sie einkaufen gehen oder …………. besuchen, fahren sie mit dem Auto. Am
……..gehen sie ins Fitnessstudio. Im letzten ………sind sie oft mit dem Fahrrad zum
Schwimmen an einen See gefahren. Im Winter können sie leider nicht …….gehen, weil
in der Nähe kein ……..ist.
Übung 3
Herr und Frau Kauffmann sind verheiratet. Wenn beide zu Hause sind, dann kochen
sie gerne zusammen.
In Deutschland kochen Männer und Frauen zu Hause zusammen! Was meinst du
darüber?
Wie ist es bei dir in der Côte d’Ivoire?
97
97
ÜBE
Übung 4
Antworte! Wer gehört zur Kleinfamilie ? Kreuze an !
Lektion 1 : Freizeitgestaltung
Kleinfamilie
ja nein
1 Der Fortbilder
2 Der Vater
3 Das Hausmädchen
4 Die Mutter
5 Die Freundin
6 Der Onkel
7 Der Sohn
8 Die Oma
9 Der Opa
10 Die Tante
11 Die Tochter
Übung 5
Du und deine Familie. Sprich darüber mit dem Nachbarn/der Nachbarin in der
Klasse! Wer macht was zu Hause bei dir ?
Übung 6
98
98
ÜBE
Übung 7
Afrikanische Familie, Europäische Familie. Was für eine Familie möchtest du haben ?
Lektion 1 : Freizeitgestaltung
Erkläre warum !
Diese Wörter können dir helfen.
Übung 8
In Europa kochen auch die Männer, sogar wenn die Frau da ist. In Afrika, nicht.
Welche Situation zwischen den beiden gefällt dir? Begründe deine Meinung!
Übung 1
Bilde zusammengesetzte Wörter mit dem Wort „FAMILIE“ !
99
99
ÜBE
Übung 2
Wer tut was in Afrika ? (der Vater, die Mutter, der Sohn, die Tochter).
Lektion 1 : Freizeitgestaltung
Übung 3
Spielregeln in Familien
Wo ist das typisch ? In Afrika oder in Europa ? Wie erklärst du das ?
1/ Der Haushalt ist Frauensache.
2/ Für die Familienbedürfnisse müssen die Männer Geld schaffen.
3/ Alle Mitglieder der Familie nehmen an den Hausarbeiten teil.
4/ Tabu Themen reduzieren die Kommunikation zu Hause.
5/ Alle Themen können zu Hause diskutiert werden.
100
100
ÜBE
Übung 4
„Hilfe, mein Mann und meine Kinder überlassen mir die gesamte Hausarbeit !
Lektion 1 : Freizeitgestaltung
Das ist der Klageruf vieler Frauen, die ja längst nicht immer nur Hausfrauen sind
Was hältst du davon ? Begründe deine Meinung !
allein arbeiten – sich beschweren – der Klageruf – sich beklagen – klagen über
– schimpfen – übertreiben – den Haushalt allein übernehmen – keine Hilfe
bekommen
Übung 5
Du bist Schüler/Schülerin der Seconde-Klasse und Mitglied des Deutschclubs. Beim
ersten Treffen des Deutschclubs sollst du Bekanntschaft mit deinen Mitschülern/
Mitschülerinnen machen.
- Stelle dich und die Mitglieder deiner Familie vor !
- Nenne für jedes Mitglied deiner Familie das Hobby !
ÜBE WEITER
Übung 1
Du bist Schüler/ Schülerin am Gymnasium. Du hast per Internet einen deutschen
Schüler / Schülerin kennen gelernt. Er/ Sie möchte, dass du von deiner Familie und
das Familienleben in der Côte d’Ivoire erzählst.
1. Beschreib deine Familie
2. Erzähle von dem Familienleben in der Côte d’Ivoire
3. Mache Recherchen über das Familienleben in Deutschland und vergleiche mit
dem Familienleben in der Côte d’Ivoire
Übung 2
Du bist Schüler/Schülerrin der Seconde-Klasse am Lycee Moderne. Du hast einen
deutschen Brieffreund /eine Schülerin Brieffreundin in Deutschland. Er möchte wissen,
wie das Familienleben in deinem Land aussieht.
1-Nenne die Mitglieder deiner Familie.
2- Erzähle von den Aktivitäten von diesen Mitgliedern.
101
101
ÜBE
Übung 3
Du bist Schüler/Schülerin der Seconde-Klasse. Nach dem ersten Semester bist du der
Lektion 1 : Freizeitgestaltung
Erste/die Erste im Fach Deutsch in deiner Schule. Du bekommst ein Stipendium der
Deutschen Botschaft.
Du fliegst nach Deutschland. Nach einem Monat Aufenthalt in Deutschland, bist du
zurück in der Cote d’Ivoire.
1- Beschreib deine Gastfamilie!
2- Nenne die Unterschiede zwischen dem Familienleben in Deutschland und in der
Côte d’Ivoire!
PROJEKT
Ich kann ein Projekt durchführen
Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Côte d’Ivoire und Deutschland fahren
die Schüler/Schülerinnen der Seconde-Klasse deiner Schule ins Goethe Institut. Vor
Ort treffen sie den Sohn des Leiters des Instituts. Sehr froh stellen sie ihm Fragen über
das Familienleben in Deutschland.
Rate mal die Fragen, die du ihm stellen könntest und antworte darauf !
102
102
THEMA 3 FAMILIE UND HAUSHALT
Lektion 2 : Verwandschaft,
Familie und Haushalt in Afrika
Lernziele
Du kannst :
– über Verwandtschaften sprechen.
‒ über Familien sprechen.
‒ über die Rolle der Haushalte in der Erziehung sprechen.
- Ableitungen verstehen und bilden
- zusammengesetze Substantive verstehen und bilden.
Aufgabe 1
103
103
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
Lektion 2 : Verwandschaft, Familie
und Haushalt in Afrika
2 3
Aufgabe 2
Beschreibung des Bildes.
1. Was meint ihr ? Wer ist der Mann ? Wer sind die Kinder ?
2. Was verbindet ihr mit den Wörtern « Verwandtschaft, Familie und Haushalt ? »
Aufgabe 3
104
104
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
Lest noch einmal den Text und entscheidet, welche Aussage richtig ist: a, b, oder c?
1.
Das Falienmodell: Vater, Mutter und Kinder nahm als Ideal seit dem 19. Jahrhundert…
a. im ganzen Afrika zu.
b. nur in Europa zu.
c. in Europa und Teilen Nordamerikas zu.
2.
a. Jedes afrikanische Land hat ein staatliches Familien-Recht eingeführt.
b. Mehrere afrikanische Länder haben ein staatliches Familien-Recht eingeführt.
c. Nur Togo, die Demokratische Republik Kongo, Benin und Senegal haben ein
staatliches Familien-Recht eingeführt.
3.
a. Normen und Regeln spielen keine Rolle in den afrikanischen verwandschaftlichen
und familären Beziehungen.
b. In den afrikanischen verwandschaftlichen und familiären Beziehungen gibt es ein
einziges Normen-und Regel -System.
c. In Afrika gibt es unterschiedliche Normen 4 a Bei Konflikten in den afrikanischen
Familien und Verwandtschaften wendet man sich nur an die Familien-und Dorfältesten.
4.
a. Bei Konflikten in den afrikanischen Familien und Verwandtschaften wendet man
sich nur an die Familien- und Dorfältesten.
b. Bei Konflikten in den afrikanischen Familien und Verwandtschaften wendet man
sich nur an die religiösen Instanzen.
c. Bei Konflikten wendet man sich an die Familien-und Dorfältesten, an die religiösen
Instanzen oder ans Gericht.
105
105
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
Arrangements als Ideal nahm in Europa und Teilen Nordamerikas erst seit dem
19. Jahrhundert zu. Durch Missionnare und Missionarerinnen und europäische
Kolonialbeamte z. B. aus Großbritannien, Frankreich oder Portugal wurde dieses
Modell 10. jedoch auch in afrikanische Gesellschaften getragen.
Wenngleich die Praxis bedeutend vielfältiger ist, wirkt das Modell der bürgerlichen
Familie fort, etwa in staatlichen Rechtsnormen. So haben viele afrikanische Staaten,
u. a.
Togo, die Demokratische Republik Kongo, Benin oder Senegal, in den vergangenen
Jahrzehnten ein staatliches Familien-Recht eingeführt.
20. Ein weiterer wichtiger Begriff zur Beschreibung sozialer Organisationsformen ist
der Haushalt. Haushalte sind in Afrika die zentrale Institution für die Sozialisation
von Kindern und die Versorgung bedürftiger Menschen. Gemeint sind damit zumeist
Arrangements, bei denen Menschen zusammen wohnen, teilweise gemeinsam
produzieren und ihre Ressourcen teilen.
[Link]
106
106
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
Aufgabe 2
Aufgabe 3
Welche Wörter könnt ihr ohne Wörterbuch verstehen ? Warum ? : Markiert disese
Wörter im Text.
Zum Beispiel : Modell, Familie, existieren, Togo
Aufgabe 4
Lest den Text noch einmal. Wie heißen die Adjektive zu folgenden Nomen ?
Aufgabe 5
Beantwortet die Fragen !
1. Welche afrikanischen Länder haben in den vergangenen Jahrzehnten ein Familien-
Recht eingeführt ?
2. Nennt Beispiele von Konflikten im Text.
3. Welche Rolle spielt der Haushalt ?
4. Woher kommen die Ressourcen der Haushalte ?
107
107
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
Aufgabe 6
Lektion 2 : Verwandschaft, Familie
Aufgabe 7
Bildet Sätze mit den gefundenen Substantiven aus der Aufgabe 6.
Beispiel : In afrikanischen und europäischen Ländern gibt es viefältige Religionen ?
Aufgabe 8
Lest den Text 2 und beantwortet Fragen.
1. Welche afrikanischen Länder haben das Modell der bürgerlichen Familie in ihr
Regel- und Normensystem eingeführt ?
2. Wann haben sie dieses Recht eingeführt ?
3. Nennt Beispiele von Konflikten im Text.
4. Welche afrikanische Institution kümmert sich um die Sozialisation der Kinder ?
5. Woher kommen die Ressourcen der Haushalte ?
108
108
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
Merke Dir
Aufgabe 1
Aufgabe 1: Seht die Wörter « Leben », « Teilen », « Essen », « Erleben » : Was merkt
ihr? Markiert denAnfangsbuchstaben.
I. Infinitiv als Substantiv
das Leben im Dorf
das Teilen der Nahrung
das gemeinsame Essen
das Erleben kultureller Ereignisse.
R ÈG L E
L’infinitif peut être transformé en substantif. L’article définit est toujours
« das »
Aufgabe 2
Markiert die Suffixen in folgenden Substantiven.
II. Substantive mit Suffixen
Die Verwandtschaft Der Sportler
Die Freundschaft Die Sportlerin
Die Beziehung Das Mädchen
Die Streitigkeit
R ÈG L E
Le suffixe se place à la fin du radical. Il définit le genre du mot.
109
109
THEMA 3 : FAMILIE UND HAUSHALT
Aufgabe 1
und Haushalt in Afrika
Herr und Frau Diabaté sind Sozialarbeiter. Sie haben sich im Krankenhaus in der
Hauptstadt, Yamoussoukro kennen gelernt. Beide arbeiten auf der Unfallstation, wo
sie sich um Schwerverletzte kümmern.
R ÈG L E
Les mots composés contiennent au moins deux parties. La dernière partie
est toujours un substantif. Le genre du mot composé est celui de la dernière
partie. Les parties peuvent être séparées par « s » : « Rechtsnormen »
Aufgabe 2
110
110
ÜBE
Übung 1
Lest noch einmal den Text und folgende Sätze ! Ergänzt.
Die Aufgabe der Haushalte ist :…..
Die europäische Familie besteht aus…
Verwandtschaften basieren auf…
Übung 2
Was bedeutet Verwandschaft ? Lest den Text und ergänzt die Wörter.
Verwandschaft bedeutet, dass man…
0. eine gemeinsame Herkunft hat,
- mit jemandem ver… ist,
- eine gemeinsame Ar…hat,
- eine Nah… teilt,
- zus… wohnt.
Übung 3
Lest den Text 1 noch einmal und beantwortet die Fragen.
a. Aus welchen Personen besteht eine ideale europäische Familie ?
b. Wer hat dieses Familienmodell in Afrika eingeführt ?
c. Was haben gewisse afrikanische Länder in ihr Familienrecht eingeführt ?
d. Wo werden die afrikanischen Kinder zur Sozialisation erzogen ?
e. Woher kommen die Ressourcen, die in den Haushalten geteilt werden ?
d. Sind die afrikanischen gesellschaftlichen Regeln und Normen einheitlich ?
111
111
ÜBE
Übung 4
Lektion 2 : Verwandschaft, Familie
Übung 5
Schreibt Substantive zu folgen Verben
- fortwirken : die Fortwirkung
- produzieren :
- versorgen :
- wohnen :
- demokratisieren :
- vervielfältigen :
- erziehen :
Übung 6
Wie heiβen die Adjektive zu den Nomen ?
0. Afrika : afrikanisch
1. Europa
2. Togo
3. Senegal
4. Kamerun
5. Südafrika
6. Côte D’ivoire :
7. Mali
8. Österreich
9. Schweiz
10. Deutschland.
112
112
ÜBE
Übung 7
Übung 8
Ergänzt die Substantive
1. Wer zuhört, ist ein Zuhörer /eine Zuhörerin
2. Wer spielt, ist ein …………………..
3. Wer lernt, ist ein……………………
4. Wer zuschaut, ist eine………………
5. Wer lehrt, ist ein…………………….
6. Wer malt, ist eine……………………
7. Wer singt, ist ein…………………….
8. Wer anruft, ist eine………………….
9. Wer fährt, ist ein Fahrer
10. Wer tanzt, ist eine………………
Übung 9
Bildet zusammengesetzte Substantive. Ihr könnt ein Wörterbuch zu Hilfe nehmen.
0. Ein Führer für Fremde ist
1. Eine Maschine zum Spülen ist
2. Eine Maschine, die Wäsche wäscht ist
3. Der alte Teil der Stadt ist
4. Das Bad, wo man schwimmen kann, ist
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ÜBE
5. Der Plan von einer Stadt ist
Lektion 2 : Verwandschaft, Familie
Übung 10
Ergänzt den Infinitiv als Substantiv
1. Elyse kocht sehr gern. Leider hat sie oft keine Zeit zum Kochen.
2. Kouassi joggt jedes Wochenende. Er entspannt sich beim….
3. Meine Tochter liest. Sie braucht neue Bücher zum…
4. Amadou arbeitet als Busfahrer. Er braucht seinen Führerschein zu…
Übung 1
Wie nennt man die Bewohner dieser Kontinente?
- Afrika :
- Amerika :
- Asien:
- Europa :
- Australien
- Antarktika
Übung 2
Welches Wort passt ? Ordne zu : Die Wörter im Kasten helfen dir.
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114
ÜBE
4. Wie heiβen deine… ?
Übung 3
Infinitiv als Substantiv : Ergänzt
1. Audrey schwimmt gern. Aber sie hat nicht oft Zeit zum Schwimmen.
2. Eden liest [Link] entspannt sich beim……………….
3. Mein Sohn arbeitet als Fahrer. Er braucht seinen Führerschein zu………
4. Koffi kann nicht gut fahren. Aus diesem Grund hat er bei………………Angst
Übung 4
Dein(e) deutsch(e)r Brieffreund (in) interessiert sich für deine Familie. Schreib ihm/
ihr eine E-Mail, und stell deine Familie vor.
- Erzähle von deinen Eltern : Name, Vorname, Alter, Beruf.
- Stelle deine Geschwister vor : Name, Vorname, Alter, Beruf.
- Nenne den Wohnort der Familie.
- Sag, was die Familie an Wochenenden und Feiertagen zusammen macht
Übung 5
115
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ÜBE
ÜBE WEITER
Lektion 2 : Verwandschaft, Familie
und Haushalt in Afrika
Übung 1
Nennt …
- 4 Wörter zum Thema Verwandtschaft,
- 4 Wörter zum Thema Familie,
- 4 Wörter zum Thema Haushalt
Übung 2
Was ist die Basis von Verwandschaften ? Welche Form findet ihr am besten ?
Begründet eure Meinung. Sprecht in der Gruppe !
Übung 3
a. Wie heiβen deine Eltern und deine Geschwister ?
b. Wo wohnen sie ? Und was machen sie beruflich ?
c. Mit wem wohnst du zusammen? Was macht ihr zusammen?
d. Wie sieht deine Beziehung zu diesen Personen aus ?
Übung 4
Seht euch das folgende Bild an. Wer sind wohl die Personen ? Warum sind sie da ?
was glaubt ihr, Was für Verwandte nehmen an diesem Ereignis teil ?
116
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ÜBE
Übung 5
Übung 6
Zu welchen Anlässen/Wann treffen sich Familenmitglieder und Verwandte in eurem
Heimatland? Was macht ihr dabei ? Erzählt im Kurs.
PROJEKT
Wie leben die Familien … ?
Recherchiert mit eurer Gruppe im Internet über das Familienleben in den
nachstehenden Ländern !
1. In der Côte d’Ivoire ?
2. In Mali ?
3. In Nigeria?
4. In Kamerun ?
5. In Sénégal
6. In Deutschland?
7. In Österreich?
8. Haltet einen
kurzen Vortrag im
Plenum.
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ÜBE
DAS KANN ICH JETZT
Lektion 2 : Verwandschaft, Familie
und Haushalt in Afrika
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VERBES IRREGULIERS
I) LES VERBES EN [ei, i, i]
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II) LES VERBES EN [ie, o, o]
biegen biegt bog hat gebogen courber
biegen biegt bog ist gebogen tourner
Verbes irreguliers
120
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V) LES VERBES EN [e, a, o]
Verbes irreguliers
helfen hilft half hat geholfen aider
sterben stirbt starb ist gestorben mourir
verderben verdirbt verdarb ist verdorben s’avarier, pervertir
werben wirbt warb hat geworben parrainer, recruter
werfen wirft warf hat geworfen jeter
121
121
VIII) LES VERBES EN [a, u, a]
X) DIVERS VERBES
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WORTLISTE
THÈME 1
A
angemessen Convenable ; convenablement
das Aufkommen (-) L‘avènement
der Auftrag (¨e) La commission
arbeitsam Travailleur
sich etw. aufbessern Améliorer qch (pour soi)
ausgeben dépenser
ausmachen constituer
das Aussehen L’apparence
B
bar Comptant ; en espèce
das Bargeld L’argent en espèce
der / die Bedienstete (n) L’employé
bestellen Commander, passer une commande
die Bestellung (en) La commande
etw. für jemanden bestimmen Destiner qch. à qn
der Betrieb (e) L‘entreprise
bevorzugen Préférer
der Bratfisch (e) Le poisson frit
buchen Réserver
sich beschäftigen mit s’occuper de, à
sich beschweren über se plaindre de
billig moins cher, moins couteux ; bon marché
(für etw.) büβen expier, payer pour (qch)
E
empfangen Recevoir, réceptionner
die (grüne) Erbse (n) Le (petit) pois
123
123
WORTLISTE
erledigen Faire, accomplir
nach etw. eifern Aspirer ardemment à qch
das Einkommen (-) Le revenu
F
faul Paresseux ; pourri
G
die Garnele (n) La crevette
der Gast (¨e) Le client, l’hôte
das Gemüse (-) Le légume
das Geschäft (e) L’affaire ; le commerce ; le marché
die Gesellschaft (en) La société, l‘entreprise
das Gehalt (¨er) Le salaire ; le traitement salarial
das Geldgeschenk (e) Le cadeau, présent en espèce
die Genossenschaft (en) La coopérative
H
die Hauptspeise (n) Le plat de résistance
K
der Kassierer (-) / die Kassiererin (nen) Le caissier, la caissière
der Kellner (-) Le serveur ; le garçon (de café, de restaurant)
die Kellnerin (nen) La serveuse ; la fille (de café, de restaurant)
köstlich Délicieux, délicieuse ; savoureux, savoureuse
L
lachen Rire
lächeln Sourire
M
der Maurer (-) / die Maurerin (nen) Le maçon, la maçonne
das Maurergehilfe (n) L’aide maçon
der Mülleimer (-) La poubelle ; le seau-poubelle
124
124
WORTLISTE
N
der Nachtisch Le dessert
nie Nachhilfestunde (n) la répétition ; l’encadrement d‘élève à domicile
O
das Obst Le fruit
das Okra (-) Le gombo
P
die Palmsoße (n) La sauce à la pulpe de graine de palme
der Pfeffer (-) Le piment
Q
die Quelle (n) La source
R
die Rechnung (en) La facture ; l’addition
S
schmecken Bon, bonne ; avoir bon goût
die Schnecke (n) L’escargot
die Speise (n) Le repas ; le menu
die Speisekarte (n) La carte de menu
die Schulutensilie (n) La fourniture scolaire
für etw. / jemanden schwärmen S’enthousiasmer pour qch. / qqn ; être
emballé par qch / qqn.
sparen Économiser
sparsam Économe
T
die Traube (n) Le raisin
das Taschengeld L’argent de poche
Teuer Cher, couteux
125
125
WORTLISTE
V
(sich) verbreiten (se) répandre
die Verkaufsgesellschaft (en) La société, l’entreprise de vente
die Vorspeise (n) Le hors d’œuvre
verdienen Gagner (de l’argent
sich verhalten Se comporter
verschwenden Gaspiller, dilapider
verschwenderisch Dépensier / dépensière ; gaspilleur / gaspilleuse
dilapidateur / dilapidatrice
verwalten gérer
W
(aus-) wählen Choisir ; faire un choix
die Ware (n) La marchandise
der Wirt (e) Le réceptionniste, l‘aubergiste
Z
(be-) zahlen Payer, régler (une facture, une addition)
die Zahlung (en) Le payement
der Zement (-) Le ciment
die Zitrusfrucht (¨e) L’agrume
zufrieden Satisfait
THÈME 2
A
Abhängig Dépendant; tributaire
die Abiturprüfung, En l’épreuve de baccalauréat
Absenden (etwas) Expédier qc,
Aushalten Tenir le coup; endurer qc; resister à qc;
supporter qc
die Ausnahme L’exception
der Austausch, ¨¨e
die Anweisung, -en La consigne; l’instruction
126
126
WORTLISTE
aufbauen êre base ; constituer, construire
Ausüben
B
der Bestandteil, -e l’échange
der Begriff, -e exercer ; s’acquiter
die Beständigkeit, - le concept ; l’idée, la notion
F
das Fernschreiben Le remplacement ; le substitute ; l’équivalent
der Fernschreiber, - Le léléscript, la télégraphie alphabétique
Fördern Le téléscripteur
der Fleiß, - Produire ; générer; fabriquer; engendrer
G
die Gegenwart Revendiquer, exiger, réclamer
die Gemeinschaft,-en Le présent
das Gerät, -e La communauté; la collectivité
die Gesellschaft, -en L’appaeil
gängig Courant
die Geduld, - La patience
geistig Spiritual; mental
die Gerechtigkeit, -en La justice
127
127
WORTLISTE
die Gesellschaftsschicht, -en La couche sociale
das Gesetz, -e La loi
die Gewalt, -en La violence ; la force; la violence
die Glaubensfestigkeit, -en La fermeté de la foi; la consolidation de la foi
die Grundeinstellungn, -en L’attitude fondamentale
die Grundlage, -n La base ; le fondement
grundsätzlich Fondamental; en principe, à priori
das Gut, -¨er Le bien ; la richesse
H
die Herausforderung, -en Le défi ; le challenge
die Herzlichkeit, -en La cordialité
I
die Intenetverbindung, -en La société
der Internetzugang, ¨e La connection internet
J
Jederzeit L’accès à internet
K
der Kumpel, s À tout moment; à toute heure
L
der Laptop, -s Le pote ; le copain
M
das Mobbing L’ordinateur portable; le portable
N
Le mobbing; Le harcèlement moral
die Nachricht, -en Le message ; la nouvelle
Nachsehen (jemdm etwas nachsehen) Pardoner qc à qn ; voir qc
das Netzwerk, e le réseau électrique ; le réseau d’ordinateurs
Neulich récemment ; ces derniers temps
die Nachahmung, -en l’imitation ; le calque; la contrefaçon
128
128
WORTLISTE
R
die Rücksichtnahme, - empreindre ; marquer; façonner
S
schalten Connecter
das Selbstbewusstsein, - La conscience de soi, l’assurance
Simsen Envoyer un sms
Simsen (jmdm etwas) Textoter qc à qn
Süchtig Avide; dépendant; toxicomane; accro ; addictif
Sachbezogen Pertinent
Schätzen Estimer; avoir de la considération
Schimpfen Râler, rouspéter, récriminer, reprocher
Selbstverständlich Évident; bien entendu; bien sûr; aller de soi
T
der Tagesablauf, -¨e L’emploi du temps; le déroulement de la journée
der Telegraf, en
das Taktgefühl, - le tact; la délicatesse
U
die Überschrift, Le télégraphe
Unwarscheinlich en L’intitulé; le titre
V
die Verabredung, en Le rendez-vous, le rancard
verlieben (sich) Tomber amoureux; s’amouracher; s’éprendre
Vermindern Diminuer; atténue réduirer; alléger
die Vernetzung, -en L’interconnexion; le maillage
die Vorzeitigkeit Le catactère premature; l’antériorité
verfestigen Consolider
das Verhalten, - Le comportement; l’attitude; la conduite
vermitteln Faire comprendre; arranger; server d’intermédiaire
vermitteln Servir d’intermédiaire,; transmettre
der Vertrag, - ¨e Le contrat; le traité; l’acord
das Vertrauen, - La confiance; la foi
Vorleben Passé
129
129
WORTLISTE
W
die Weisheit, -en La sagesse
das Weltbild, -er La vision du monde
das Werkzeug, -e L’outil; l’instrument; le dispositif
der Wert, -e La valeur; le prix
der Wohlstand, - La propérité; le bien-être; l’aisance
wünschenswert Desirable; souhaitable
die Würde, -en La dignité
Z
der Zeitwandel, - Le changement d’heure
zurechtfinden Se repérer; s’orienter; se reconnaître
der Zusammenhalt, - La cohesion; la solidarité
die Zuverlässigkeit, - La foi; le sérieux; la fiabilité
THÈME 3
A
Die Abstammung L’origine
der Anlass La circonstance
allerdings Cependant
ausgehen von Partir de
B
sich etwas bestellen Commander (un repas)
basieren auf+Dativ Etre Basé sur
bedeutend Signifiant
bedeutsam Significatif
bedeuten Signifier
die Bedeutung La signification/les sens
die Beziehung La relation
bedürftig sein Être nécessiteux
der Begriff Le concept
beruflich Professionnel
130
130
WORTLISTE
bürgerlich Citoyen
bestehen aus être composé de
D
das Ding La chose
E
ein einaltriges Kind un enfant agé d un an
den Eindruck haben avoir l’impression de
der Eindruck l’impression
einschlafen s‘endormir
einführen introduire
das Ehepaar Le couple
die Ehestreitigkeit Le conflit conjugal
die Erbstreitigkeit Le conflit de succession
das Ereignis L’évènement
erst seit Seulement depuis
die Erziehung L’éducation
F
Die Freizeit Le loisir
Die Freude La joie
sich Freuen auf Se réjouir de
die Fortwirkung L’influence grandissante
G
Die Gestaltung L’organisation
Gestalten Organiser
gemeinsam Snsemble
Die Gesellschaft La société
gesellschaftlich Sociétal
die Geschwister Les frères et sœurs
gewisse Länder Certains pays
gewohnheitsrechtliche Instanzen Les instances juridiques habituelles
131
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WORTLISTE
H
das Hallenbad Piscine couverte
halten von Penser de
der Haushalt Le foyer
der Heirat Le mariage
I
jdm mit etwas versorgen Fournir quelque chose à quelqu’un
J
Jura Le droit
Jura studieren Faire des études en droit, étudier le droit
das Jahrhundert Le siècle
Jedoch Cependant
K
der Käfig(e) La cage
der Kirchenrat Le conseil pastoral
der Kolonialbeamte Le fonctionnaire coloniale
die Kolonialbeamtin La fonctionnaire coloniale
M
meinen Vouloir dire/penser
Mehrere Plusieurs
N
Nahrung teilen Partager le repas
Nebeneinander Côte à côte
Existierten Exister parallèlement
R
Der Rentner(-) Le retraité
Die Rentnerin (nen) La retraité (femme)
die Rechtsnormen Les normes juridiques
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WORTLISTE
S
Staatlich étatique
T
täglich Quotidien
teilweise En partie
tragen Porter
U
Unterliegen Etre soumis à
V
vergangen Passé(e)
verheiratet sein mit Etre marié(e)
die Versorgung Approvisionnement
vervielfältigen Démultiplier
Verwandtschaftliche Beziehungen Relation parentales
W
Was für Quel genre de
Wenngleich Bien que/quoi que
Z
zusammenwohnen cohabiter
Zuständig sein Etre responsable de
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Références iconographiques
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