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Viele: Eu, Raben Wsiter

Das Dokument diskutiert die Vor- und Nachteile der Europäischen Union (EU) und deren Einfluss auf Frieden, Wirtschaft und soziale Integration in Europa. Es wird auf die Herausforderungen eingegangen, wie die Flüchtlingskrise und die unterschiedlichen wirtschaftlichen Bedingungen der Mitgliedstaaten, sowie die Notwendigkeit von Transparenz und Verantwortung innerhalb der EU. Trotz der bestehenden Probleme wird die EU als wichtig für Stabilität, Sicherheit und wirtschaftlichen Fortschritt in Europa angesehen.

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Tobischka Katalin
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Das Dokument diskutiert die Vor- und Nachteile der Europäischen Union (EU) und deren Einfluss auf Frieden, Wirtschaft und soziale Integration in Europa. Es wird auf die Herausforderungen eingegangen, wie die Flüchtlingskrise und die unterschiedlichen wirtschaftlichen Bedingungen der Mitgliedstaaten, sowie die Notwendigkeit von Transparenz und Verantwortung innerhalb der EU. Trotz der bestehenden Probleme wird die EU als wichtig für Stabilität, Sicherheit und wirtschaftlichen Fortschritt in Europa angesehen.

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§t.ss_teit dí§ F§ at*taul§s€n?


Fi*dest du, die §u ist sinnvoll? oder denkst du wir sollten §i* lieber atrfl§sen? viele Menschen
haben gar keine Bíndu*g zur EU, wáhrend *ndere sie in den F*in:rrn*l loben, lst sie also irx §raBen
und Ganzen g*t *der schlecht für die Europáer? ** die §riten gerade dabei sind die EU zu
verla§sen, werden wir §ie im Folgenden ni*ht wsiter erwáhnen. Die Europ§ische Union hat mit
ihren 27 Mitglíedstaaten 45§ Mill**nen Einwohner und ist dadurch das dritt-bevölkerungsreichste
Quesi-Land der Welt" §ie h*t geffi€§§€R arn Bruttcínlandsprodukt die zweitgrc§te Wirts*haft und
derr grö8ten §innenmarkt der Welt. Ursprünglich stand hinter der Gründ*ng der E{J eb*r efise§
g*na anderes: Frieden. Europ§er haben ein Talent für Krieg. Beweis dafür ist ihre mit blutigen
Ausei*andef§€tí$n§§n durchzogene §*sehichte. Ein hunde*j§hriger Konflikt rwischen seutschland
und Fra*kreich all*ine hat Millionen vsn Leb*n gekostet und den deutschen Segriff
,,Erbfeindslháft'" gepr§gí" §er zweite welt&rieg hinterlie§ schli*l§lich den wunsch narh einem
Fri*de*, der nicht auf ei**m Ausgleich militárischer Maclrte basiert*. §t*ttdess*n sollten
Wirtschaft, Folitik u*d die Volker Eurrpas §ü §n§ miteinander v*rbunden werdan" d*ss Krieg
unpraktisch und sogar undenkbar werden würde- Ser Flan §i*g auf: innerhalb der EU herrscht
bereits seit úber 7S Jahren Frieden. Frieden ist schón und gut aber: welche Vorteile und Prcbleme
hat die §§ eigentlich in der fiegenwart? fU-Biirger geniefien h*ute eine Vielzahl von Vorteilen. [U-
Abkornrnen ermöglichen unter anderem Reisen ahne §rert:knntroilen, günsti6es Teíefonieren, ein*
gro§e Waren- un# Di**stleistungsvielfaft, sowie hohe §tandards für Gesundfteit und Sicherheit.
Europáische §inriehtungen *ehmen e§ §ü§ar mit Firmen wie Micros*ft Apple *der Facebgak auf.
wenn e$ um fair** Wettb*werb, Ste**rflucht oder Satensicherheit geht- **rch FörderprograínfT}t
der EL} kon*ten die europáischen Llirder zu ein*m weliweiten Zen§,um der Wisse*schaft
a§§affiffi§nwachsen. Das ftecht, üb*rall au íeben und ru arb*it*n er|eichtert díe Verteilun§ vön
F*rsehungsmitt*ln u*d die §inrichtungerr internatignaler Expertenteams, §as hat zur Fclge, dass die
fU den grö§ten Anteilall*r Wis*enschaftter weltweit stellt *rrd rnehr als ?5% des glcbalen
1&lissanschafrs-§utp*t* prod*ziert. und das rn*t ngr §96 der Weltbevölk€rilng, Tratzdem tr*ue*
viei* der EU nicht üb*r den Weg. Brüssel wirkt unzu§áng$ich, undurchsichtíg, technokratisch und
scttlichtr*eg verwirrend- §enn a*sprechende, verstándliche Öffentlichkeits*rbeit hat die §U leider
nicl,tt zu bieten. Bie Fclge ist eine über die Jahrzehnte §tetig schrur*pfende Wahlbeteifigung- Mehr
Transp*renz und Ver*ntw*rtung sind dringe*d §ötig, Híef}n die Bürger die EU-Einríchtung vertreuen
soilen. §ie EU kömpft imm*r noch mit en Folg*n der Flücht|ir8skri§€ von 3$tr5. §inige L§nder
haben viel mehr Asytsuchende aufgenomínen als andere, w§hrend sich die Grenrstaatan
überford*rt und aliein g*lassen fiihlten" Wieder andere L*ader haben auf die plötzlichen
Masseneinwanderung mit Grenzschlie§ungen re*§iert, und damit die gróBte Einwanderiing§íoüte
nach E*rcpe ebgeriegett" RÉichturí}urtd Freiheit machen die EU rurrl §ehnsuchtsori und das wird
wahl *uch sg bleiben. *ie Euler sind bei diesenn Therna zwiegespalten. Mgnch§ §a§en, die EU h*tte
fremden Kulturen Tiir u*d Tor ge§ffnet. ohne sich um lntegration ru ktjmmern. A*der*
argum*ntieren, d3§§ nicht §inwenderung, sondern §assismus l"lnd Siskriminierung die eigentllchen
Prgblerne stnd, die lntegration verhindern. Ein Gleichgewicht zu finden, zwischen Flüchtlingshílfe,
Ausweisung illegaler Einwanderer und erfolgrelcher lntegration rron lmmigranten, ist eine der
schwierigsten u*d umstrittenst*n Hera*sforderungen der EU. Aber auch andere schwierige
Themen hat die EU r*hauf. r,§. Verteidigung. Ursprünglich waren die europáischen L§nder auf den
§chuta der U§A durch die l§ÁTO angewiesen. Aber die rnomentane politische Lage lásst die EU
hinterfragen, *b sie sich weiterhin auf de* §chutz der U§A veríassen wiil. §ie Eu-Mitgtiedsstaaten
kÖnnte* heute uü§a,T}§}en e*ne sehr effektive Verteidigung§€rn§ee und das dri§grö§te Milit§r der
Welt §tellerr. §amit könnte man eine Menge Geld sparen, die eur,opáischen Grerlzen sirhern und
de* kulturellen Austausch unter den §gldaten fördern, die trotz unterschiedlicher Herkun* für ein
gemei*mmes Ziel eintr*ten, und was ist mit §eíd? na ja es ist kompliziert Die EU fuat den gröBten
Binncnnrarkt der w*lt gesc}ra§en. §renzen und zölle si*llen keine llindernisse rylehr dar. AIte
Lánder, die neue beigetreten siytd, haben dadgr*h einen wahnsinnigen Wirtschafts_Boost
bekcrnmen. §*gar t*ntÉr Nachbarl§ndern hat sic}r der Handel urn bis ru 5o0% *rhöht und es sind
viele neue Arbeitspl*tze entstanden. Fcrschungen legen nahe, dess L§nder durch den Eu-§eitritt
ein durctrschnitt}tch l?*S höh*res Bruttpinlandspradukt err*icht haben, als sie es ohne die EU getan
hátten, tJn* die wirtsclraftlich schw§cheren Regionen mit *chi*chter lnfrastruktur. w*rden jfrhrtich
mit rrehreren Mrd € gefördert, ur* Wirtschaft, lnfrastruktur und soziale §ntwicklung in §chwung zu
bringen.-Andererseits versucttt die §§-Lánder rnit s*hr unterschitdlichen Ansichten, im §e:ug auf
Wirtschaft, Arbeitsrecht, §teuern und sozialer Sicherlreit zusar*menzuhelten. Der §tundenlchn in
der §t' beispielsweise reicht von 4 bis 42 € pro §tunde, Manche Lánder leb*n vgn lndustr*e u*d
§xporten, andere setzgn euf Dienstleistungen, Tourismus oder natürliche ftohstoffe. obendrei* ist
d*r E*ro zwar die gemei*sane W§hrung vieler, *ber lángst nicht aller E{.J-Lánder. Wie die
Griechenlendkrise g*eigt hat, kann das katastrophafe Foigen haben. Man kanrt nicht kurzerhand
wirtsch*ftlich *nd pöliti§ch h§chst *nterschiedlicben L§ndern die gl*ich* Wáhrung v§rpa§§€f}.
§ollten elsa aile EU-L§nder dieselbe Wáhr*ng hab** oder nicht? §cliten die schwáchsten €lieder
aus dem luro rausgewarfen werden? ader soliten alle §nder zu eincr einheitlichen Steuer-,
§*sundheits- und Sazialpolitik gerwungen werde*? Frag*n über Fragen, *eit Jahren relevant und
doch noch immer ungeklört- lst die EU jetrt also im §roBen und a € nr*n eine gute ldee? hi*r *st
§n§er€ Antwott: die §U hat definitiv *inige grol§e Baustellen, aber man kann fe§thalten, dass die EU
die Macht der §urcpáer in der Werkst*tt. wir sind führend in der Wissenschaft, heben grofu
wi*schaftliche Macht und k§nnten ei*e der stárksten Armeen der welt stellert. aber vcr aílem
sorgt die EU für Fried*n. §ícherheit und ein* gemeínsarne lde§títát" und etwa§, wonach wir uns
gerade alle sehnen: §tabiti§t, Wenn wir die Werte schütaen wollen" auf die wir so stolr sind,
braurlren wir var *llem ein starkes Etlrepa dass u*g i* derl W*Nt Gehör verschafft. Als winlig*
Einzslstaat*n können wir uns rlícht in einer Well von riesig*n §up*rrnáchten behaupten. wes ist
deine Meinung zur frU und ihrer 3ukun*? polifische Diskussionen neige* da:* schnell auszuarte*,
mit zurn Teil schwerwiegenden F*lgen. Du rnagst das Video nicht? Dan* bist du nicht un§€f Feind
sor*dern hest nur eine andere Mein*ng und das ist a*ay, Am §nde sitzen wir elle im selben $oot.
lasst u*s alsc sathíich über ufi§ürf zukun* diskutieren

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