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Einkommensteuererklärung Für 2023

Das Dokument ist ein Formular zur Einkommensteuererklärung für das Jahr 2023 in Österreich, das maschinell ausgefüllt werden muss. Es enthält Anweisungen zur korrekten Eingabe von persönlichen Daten, Einkünften und Absetzbeträgen sowie Informationen zur Einreichung der Erklärung über das Online-Portal FinanzOnline. Zudem werden verschiedene steuerliche Absetzbeträge und Optionen zur Besteuerung von Einkünften erläutert.

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Einkommensteuererklärung Für 2023

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pdfs

Inter-Steuern
E1
2023
V_1

An das Eingangsvermerk

2023
Finanzamt Österreich, Postfach 260, 1000 Wien
Finanzamt für Großbetriebe, Postfach 251, 1000 Wien

Dieses Formular wird maschinell gelesen, füllen Sie es daher nur mittels Tastatur und Bildschirm aus. Eine handschriftliche Befüllung
ist unbedingt zu vermeiden. Betragsangaben in EURO und Cent (rechtsbündig). Eintragungen außerhalb der Eingabefelder können
maschinell nicht gelesen werden. Die stark hervorgehobenen Felder sind jedenfalls auszufüllen.
oder auf Papier in allen Finanz- und Zolldienststellen
Datenschutzerklärung auf [Link]/datenschutz

In dieser Erklärung ist auch die Verwendung einer anerkannten Volksgruppensprache zulässig.

Geburtsdatum (TTMMJJJJ)
(Wenn keine SV-Nummer vorhanden,
Steuernummer 10-stellige Sozialversicherungsnummer laut e-card 1) jedenfalls auszufüllen)

FAMILIEN- ODER NACHNAME

VORNAME TITEL

Einkommensteuererklärung für 2023 Ausfüllhilfe!


Wird ohne nähere Bezeichnung auf gesetzliche Bestimmungen verwiesen, ist darunter das Einkommensteuergesetz 1988 (EStG 1988) zu
verstehen.
Weitere Informationen zur Einkommensteuererklärung finden Sie in der Ausfüllhilfe (Formular E 2) oder auf [Link].
Ich versichere, dass ich die Angaben nach bestem Wissen und Gewissen richtig und vollständig mache. Die Angaben werden überprüft;
unrichtige oder unvollständige Angaben können strafrechtliche Folgen haben. Sollte ich nachträglich erkennen, dass die Angaben in der
Erklärung unrichtig oder unvollständig sind, werde ich das Finanzamt davon unverzüglich in Kenntnis setzen (§ 139 Bundesabgabenordnung).

Diese Erklärung können Sie auch papierlos über [Link] (FinanzOnline) einbringen.
FinanzOnline steht Ihnen kostenlos und rund um die Uhr zur Verfügung. Sie benötigen dafür keine spezielle Software.
Zutreffendes bitte ankreuzen.

1. Weitere Angaben zur Person


1.1 Geschlecht
weiblich männlich inter/divers/offen
1.2 Personenstand am 31.12.2023 (Bitte nur ein Kästchen ankreuzen) seit Datum ([Link])
verheiratet/in eingetragener Partnerschaft lebend in Lebensgemeinschaft lebend
Rücksetzen
ledig dauernd getrennt lebend geschieden verwitwet

2. Derzeitige Wohnanschrift
2.1 Straße
[Link]

2.2 Hausnummer 2.3 Stiege 2.4 Türnummer 2.5 Land 2)

2.6 Ort

2.7 Postleitzahl
2.8 Telefonnummer

1) Geben Sie hier die vom österreichischen Sozialversicherungsträger vergebene 10-stellige Versicherungsnummer vollständig an.
2) Geben Sie als Land das Kfz-Nationalitätszeichen an, wenn der derzeitige Wohnsitz nicht in Österreich ist.

E 1-PDF-2023 Bundesministerium für Finanzen E 1, Seite 1, Version vom 05.10.2023


3. Partner*in 3)
3.1 Familien- oder Nachname

3.2 Vorname 3.3 Titel

3.4 10-stellige Sozialversicherungsnummer 3.5 Geburtsdatum (TTMMJJJJ) (Wenn keine


laut e-card 1) SV-Nummer vorhanden, jedenfalls auszufüllen)

4. Alleinverdienerabsetzbetrag, Alleinerzieherabsetzbetrag, Kindermehrbetrag


4.1 Alleinverdienerabsetzbetrag, Alleinerzieherabsetzbetrag 1

4.1.1 Alleinverdienerabsetzbetrag wird beantragt und ich erkläre, dass mein*e Partner*in diesen nicht in Anspruch nimmt.
4.1.2 Alleinerzieherabsetzbetrag wird beantragt.
Hinweis zu Punkt 4.1.1 und 4.1.2: Bezug von Familienbeihilfe für mindestens ein Kind laut Punkt 4.1.3 erforderlich.

Anzahl der Kinder, für die ich oder mein*e Partner*in für mindestens sieben Monate die Familienbeihilfe bezogen habe/hat.
4.1.3 Zur steuerlichen Berücksichtigung von Kindern verwenden Sie bitte für jedes Kind eine eigene Beilage L 1k.

4.2 Kindermehrbetrag 2

4.2.1 Ich habe den Alleinverdienerabsetzbetrag (Punkt 4.1.1) oder den Alleinerzieherabsetzbetrag (Punkt 4.1.2) beantragt:
Ich erkläre für einen allfälligen Kindermehrbetrag, dass ich 2023 betriebliche oder Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit an zumin­dest 30 Tagen
oder im gesamten Kalenderjahr nur Leistungen nach dem Kinderbetreuungsgeldgesetz, Wochengeld oder Pflegekarenzgeld bezogen habe.
4.2.2 Ich habe den Alleinverdienerabsetzbetrag (Punkt 4.1.1.) nicht beantragt und beziehe die Familienbeihilfe:
Ich erkläre für einen allfälligen Kindermehrbetrag, dass ich 2023 betriebliche oder nichtselbständige Einkünfte an zumindest 30 Ta­gen oder
im gesamten Kalenderjahr nur Leistungen nach dem Kinderbetreuungsgeldgesetz, Wochengeld oder Pflegekarenzgeld bezogen habe und
mein*e (Ehe-)Partner*in 2023 aus betrieblichen und/oder nichtselbständigen Einkünften ein Einkommen erzielt hat, aus dem sich eine Ein-
kommensteuer vor Abzug der Absetzbeträge von weniger als 550 Euro ergibt. Dieser Betrag erhöht sich für jedes weitere Kind um 550 Euro.

5. Höhe der Einkünfte von Ehepartner*in oder eingetragener*eingetragenem Partner*in


Bitte nur ankreuzen, wenn nicht bereits Punkt 4.1 (Alleinverdienerabsetzbetrag) angekreuzt wurde.

Ich erkläre, dass die jährlichen Einkünfte meiner*meines Ehepartners*in oder meiner*meines eingetragenen Partners*in 6.312 Euro
nicht überschritten haben [In diesem Fall steht ein geringerer Selbstbehalt bei außergewöhnlichen Belastungen (Formular L 1ab)
und behinderungsbedingte Aufwendungen der*des Ehepartners*in oder der*des eingetragenen Partners*in (Formular L 1ab) zu].

6. Erhöhter Pensionistenabsetzbetrag
Ich beantrage den erhöhten Pensionistenabsetzbetrag. (Voraussetzungen: Eigene Pensionseinkünfte nicht mehr als 26.826 Euro,
kein Anspruch auf Absetzbeträge gemäß Punkt 4, verheiratet oder in eingetragener Partnerschaft lebend - Einkünfte der*des
Ehepartners*in oder der*des eingetragenen Partners*in nicht mehr als 2.315 Euro jährlich).

7. Mehrkindzuschlag 3

Ich beanspruche den Mehrkindzuschlag für 2024, da für 2023 zumindest zeitweise Familienbeihilfe für mindestens 3 Kinder bezogen
wurde und das Haushaltseinkommen 55.000 Euro nicht überstiegen hat.
Wenn Sie mehr als 6 Monate in einer Ehe, Lebensgemeinschaft oder eingetragenen Partnerschaft gelebt haben, ist auch das Ein-
kommen der*des Ehepartners*in oder eingetragener*eingetragenem Partner*in bei der Berechnung der Grenze von 55.000 Euro
zu berücksichtigen.

8. Regelbesteuerungsoption bei Kapitalerträgen, Einkünften aus Grundstücksveräußerungen und


Einkünften aus Anlass der Einräumung von Leitungsrechten
8.1 Ich beantrage die Besteuerung der betrieblichen und/oder privaten Kapitalerträge, auf die ein besonderer Steuersatz anwendbar ist,
nach dem allgemeinen Steuertarif (Regelbesteuerungsoption gemäß § 27a Abs. 5) 4

8.2 Ich beantrage die Besteuerung der betrieblichen und/oder privaten Substanzgewinne betreffend Grundstücke (Grundstücks-
veräußerungen und Entnahmen von Betriebsgrundstücken), auf die der besondere Steuersatz anwendbar ist, nach dem allgemeinen
Steuertarif (Regelbesteuerungsoption gemäß § 30a Abs. 2) 5
8.3 Ich beantrage die Besteuerung von Einkünften aus Leitungsrechten, von denen eine Abzugsteuer von 10% einbehalten worden ist, nach
dem allgemeinen Steuertarif (§ 107 Abs. 11) 6

1) Geben Sie hier die vom österreichischen Sozialversicherungsträger vergebene 10-stellige Versicherungsnummer vollständig an.
3) Partner*in sind Ehepartner*in, eingetragene*r Partner*in. Weiters Lebensgefährten*innen mit mindestens einem Kind für das mindestens
sieben Monate die Familienbeihilfe bezogen wurde (§ 106 Abs. 3). Sie werden im Folgenden – wenn nicht anders angeführt – als „Partner*in‟
bezeichnet.

E 1-PDF-2023 E 1, Seite 2, Version vom 05.10.2023


9. Antrag auf unbeschränkte Steuerpflicht (§ 1 Abs. 4)
Für den Antrag auf unbeschränkte Steuerpflicht verwenden Sie bitte die Beilage L 1i (Punkt 6 des Formulars L 1i).

10. - 12. Betriebliche Einkünfte aus 10. Land- und Forst- 11. selbständiger 12. Gewerbe-
(Beträge in Euro) wirtschaft 7 Arbeit 8 betrieb 9

1. Als Einzelunternehmer*in - Ergebnis aus der/


den Beilage(n) E 1a oder E 1a-K, bei land- und
forstwirtschaftlicher Pauschalierung aus E 1c 4)
2. Als Beteiligte*r (Mitunternehmer*in) - Ergebnis
aus der Beilage E 11 4)
3. Davon auszuscheiden wegen Verteilung der Einkünfte
auf 3 Jahre 10 311 321 327

auf 5 Jahre 11 312 322 328


4. Ich beantrage gemäß § 37 Abs. 9 unwiderruflich, meine positiven Einkünfte
aus künstlerischer und/oder schriftstellerischer Tätigkeit auf das Erklärungs-
jahr und die beiden Vorjahre gleichmäßig zu verteilen.
In Kennzahl 325 sind daher 2/3 auszuscheiden. 5) 12 325
5. Anzusetzende Teilbeträge aus einer Einkünftever-
teilung gemäß Punkt 3 und/oder 4 eines anderen
Jahres 13 314 324 326
6. Bei Ausübung der Regelbesteuerungsoption
gemäß Punkt 8.1: In Punkt 1. und/oder 2. nicht
enthaltene betriebliche Kapitalerträge (Früchte
und Substanz), soweit sie nicht in den Kenn-
zahlen 917/918/919 zu erfassen sind 14 780 782 784
7. Bei Ausübung der Regelbesteuerungsoption
gemäß Punkt 8.1: In den Kennzahlen 780/782/
784 nicht enthaltene betriebliche Kapitalerträge
(Früchte und Substanz), auf die ausländische
Quellensteuer anzurechnen ist 15 917 918 919
8. Bei Ausübung der Regelbesteuerungsoption
gemäß Punkt 8.2: In Punkt 1. und/oder 2. nicht
enthaltene Substanzgewinne betreffend Be-
triebsgrundstücke 16 500 501 502

Summe aus 1. bis 8. 310 320 330


9. Verteilung von Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft auf drei Jahre gem. § 37 Abs. 4 17

9.1 Ich beantrage gemäß § 37 Abs. 4, Einkünfte gemäß § 21 gleichmäßig auf drei Jahre verteilt zu berücksichtigen. 6)

9.2 In den Einkünften aus Land- und Forstwirt-


schaft enthaltene positive Einkünfte gemäß §
37 Abs. 4, die auf das Erklärungsjahr und die
beiden Folgejahre gleichmäßig zu verteilen sind 151
9.3 Ich gebe bekannt, dass die Einkünfteverteilung im Erklärungsjahr endet (§ 37 Abs. 4 Z 8)
Achtung: Kennzahl 151 darf nicht ausgefüllt werden.
9.3.1 Ich beantrage, die noch nicht berücksichtigten Drittelbeträge im Erklärungsjahr und den folgenden drei Jahren gleichmäßig verteilt
zu je einem Viertel zu erfassen. 7)
9.3.2 Ich beantrage, die noch nicht berücksichtigten Drittelbeträge im Erklärungsjahr zur Gänze zu erfassen. 7)

Besondere Steuersätze
Betriebliche Kapitalerträge, die mit dem besonderen Steuersatz zu besteuern sind
10. In den Kennzahlen 310/320/330 nicht enthal-
tene in- und ausländische Kapitalerträge (Früchte
und Substanz), auf die keine ausländische Quellen-
steuer anzurechnen ist und die mit dem beson-
deren Steuersatz von 27,5% zu besteuern sind. 18 946 947 948
11. In den Kennzahlen 310/320/330 nicht enthalte-
ne in- und ausländische Kapitalerträge, auf die
keine ausländische Quellensteuer anzurechnen
ist und die mit dem besonderen Steuersatz von
25% zu besteuern sind. 18 781 783 785
12. ln den Kennzahlen 310/320/330 nicht enthalte-
ne in- und ausländische Kapitalerträge (Früchte
und Substanz), auf die ausländische Quellen-
steuer anzurechnen ist und die mit dem beson-
deren Steuersatz von 27,5% zu besteuern sind. 19 949 950 951
13. ln den Kennzahlen 310/320/330 nicht enthalte-
ne in- und ausländische Kapitalerträge, auf die
ausländische Quellensteuer anzurechnen ist und
die mit dem besonderen Steuersatz von 25% zu
besteuern sind. 19 920 921 922
4) Ohne endbesteuerungsfähige Kapitalerträge, Substanzgewinne betreffend Kapitalvermögen und betreffend Betriebsgrundstücke, auf die ein
besonderer Steuersatz anwendbar ist.
5) Gleichzeitig beantrage ich, Anspruchszinsen (§ 205 BAO) insoweit nicht festzusetzen, als der Differenzbetrag an Einkommensteuer für die
Vorjahre Folge des obigen Antrags ist.
6) Wurde der Antrag bereits im Vorjahr gestellt, ist er nicht mehr zu stellen.
7) Der Antrag ist nur zulässig, wenn das Veranlagungsjahr zumindest das zweitfolgende Jahr nach der erstmaligen Verteilung ist.

E 1-PDF-2023 E 1, Seite 3, Version vom 05.10.2023


Substanzgewinne betreffend Betriebsgrundstücke, die mit dem besonderen Steuersatz zu besteuern sind
14. Substanzgewinne betreffend Betriebsgrund-
stücke, die mit dem besonderen Steuersatz von
30% zu besteuern sind 20 961 962 963
15. Substanzgewinne betreffend Betriebsgrund-
stücke, die mit dem besonderen Steuersatz von
25% zu besteuern sind 20 551 552 553
Anzurechnende Steuer
auf betriebliche Kapitalerträge (KESt, ausländische Quellensteuer)
16. Kapitalertragsteuer in Höhe von 27,5%, soweit
sie auf betriebliche inländische Kapitalerträge entfällt 955 956 957
17. Kapitalertragsteuer in Höhe von 25%, soweit
sie auf betriebliche inländische Kapitalerträge entfällt 580 581 582
18. Auf betriebliche Kapitalerträge, die dem besonde-
ren Steuersatz von 27,5% unterliegen, entfallende
anzurechnende ausländische Quellensteuer 19 958 959 960
19. Auf betriebliche Kapitalerträge, die dem besonde-
ren Steuersatz von 25% unterliegen, entfallende
anzurechnende ausländische Quellensteuer 19 923 924 925
auf Substanzgewinne betreffend Betriebsgrundstücke (Immobilienertragsteuer, ausländische Steuer, besondere Vorauszahlung)
20. Immobilienertragsteuer in Höhe von 30%,
soweit sie auf betriebliche Einkünfte aus Grund-
stücksveräußerungen entfällt 964 965 966
21. Immobilienertragsteuer in Höhe von 25%,
soweit sie auf betriebliche Einkünfte aus Grund-
stücksveräußerungen entfällt 583 584 585
22. Besondere Vorauszahlung in Höhe von
30%, soweit sie auf betriebliche Einkünfte aus
Grundstücksveräußerungen entfällt 8) 967 968 969
23. Besondere Vorauszahlung in Höhe von
25%, soweit sie auf betriebliche Einkünfte aus
Grundstücksveräußerungen entfällt 8) 589 590 591
24. Auf Einkünfte aus betrieblichen Grundstücksver-
äußerungen, die dem besonderen Steuersatz von
30% unterliegen, entfallende anzurechnende
ausländische Steuer 970 971 972
25. Auf Einkünfte aus betrieblichen Grundstücksver-
äußerungen, die dem besonderen Steuersatz von
25% unterliegen, entfallende anzurechnende
ausländische Steuer 586 587 588
auf Einkünfte aus Leitungsrechten, die auf Grund der Ausübung der Regelbesteuerungsoption nach dem Tarif besteuert werden
(Abzugsteuer gemäß § 107)

26. Abzugsteuer gemäß § 107 6 286 287 288

In Kennzahl 330 enthaltene Einkünfte, die gemäß Anlage 2 zum BSVG beitragsbegründend wirken
(z.B. Einkünfte aus gewerblicher Nutztierhaltung und Pflanzenproduktion) 491
In Kennzahl 330 enthaltene Einkünfte, die gemäß Anlage 2 zum BSVG beitragserhöhend wirken
(z.B. Einkünfte aus land- und forstwirtschaftlichem Nebenerwerb) 492

13. Wartetastenregelungen (§ 2 Abs. 2a und § 23a)


In den betrieblichen Einkünften sind nicht a) Eigener Betrieb 21 341
ausgleichsfähige Verluste im Sinne des
§ 2 Abs. 2a enthalten:
b) Beteiligungen 22 342
Verrechenbare Verluste aus Vorjahren a) Eigener Betrieb 23 332
sind mit positiven betrieblichen Einkünften
auszugleichen in Höhe von:
b) Beteiligungen 23 346
Ausgleichs- bzw. vortragsfähiger Verlust gemäß § 23a aus einem Einlageüberhang (einer
Haftungsinanspruchnahme), der das Ergebnis aus der Beteiligung an der Mitunternehmerschaft
nicht vermindert hat (Betrag aus Kennzahl 9405/7405 der Beilage E 6a-1) 24 509
In den außerbetrieblichen Einkünften sind nicht ausgleichsfähige Verluste im Sinne des
§ 2 Abs. 2a enthalten 25 371
Verrechenbare Verluste aus Vorjahren sind mit positiven außerbetrieblichen Einkünften
auszugleichen in Höhe von: 26 372

8) Beachten Sie bitte: Tragen Sie hier bitte nur den Betrag ein, der an besonderer Vorauszahlung für betriebliche Grundstücksveräußerungen
entrichtet worden ist. Eine abgeführte Immobilienertragsteuer ist nicht hier, sondern bei den Kennzahlen 964/965/966 oder 583/584/585
einzutragen.

E 1-PDF-2023 E 1, Seite 4, Version vom 05.10.2023


14. Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit

Anzahl der inländischen gehalts- oder pensionsauszahlenden Stellen im Jahr 2023


14.1 Sofern keine Bezüge vorhanden sind, den Wert 0 (Null) eintragen. Die Beilage eines Lohnzettels ist nicht erforderlich.
Folgende Bezüge zählen nicht zur „Anzahl der gehalts- oder pensionsauszahlenden Stellen‟:
Arbeitslosengeld, Krankengeld, Notstandshilfe, Wochengeld, Rehabilitationsgeld, Pflegegeld, Pflegekarenzgeld, Entschädigungen für Waffen-
übungen, Weiterbildungsgeld, Bildungsteilzeitgeld u. Ä., rückgezahlte Pflichtbeiträge, Bezüge aus dem Insolvenz-Entgelt-Fonds, Bezüge aus
einer betrieblichen Vorsorge, Bezüge aus der Bauarbeiter-, Urlaubs- und Abfertigungskasse, Überbrückungshilfe, Bezüge auf Grund eines
Dienstleistungsschecks.
Sollten Sie mehrere Pensionen bezogen haben, die bereits gemeinsam lohnversteuert worden sind, ist für diese gemeinsam versteuerten
Pensionen eine einzige pensionsauszahlende Stelle anzugeben.
14.2 Steuerfreie Einkünfte auf Grund völkerrechtlicher Vereinbarungen
(z.B. UNO, UNIDO) 27 725
Für Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit ohne Lohnsteuerabzug verwenden Sie die Beilage L 1i.

15. Pendlerpauschale/Pendlereuro
Erläuterungen zum Pendlerpauschale/-euro und zum erhöhten Verkehrsabsetzbetrag finden Sie im Steuerbuch 2024. 28

Nur ausfüllen, wenn der Betrag nicht bereits durch Ihre*Ihren Arbeitgeber*in in richtiger Höhe berücksichtigt wurde. Hinweis: Die Kenn-
zahlen 718 und 916 sind gemeinsam auszufüllen. Die Berechnung erfolgt laut Pendlerrechner unter [Link]/pendlerrechner.
15.1 Pendlerpauschale - tatsächlich zustehender Jahresbetrag
Abzüglich eines Kostenersatzes für ein Öffi-Ticket. 718

15.2 Pendlereuro (Absetzbetrag) - tatsächlich zustehender Jahresbetrag 916

16. Werbungskosten
16.1 Werbungskosten ohne Anrechnung auf das Werbungskostenpauschale Achtung: Sofern kein Arbeitszimmer berücksichtigt wird, wird
ein als Werbungskosten zu berücksichtigendes Homeoffice-Pauschale aus dem/den Lohnzettel(n) automatisch berücksichtigt und
ist daher nicht anzugeben.
16.1.1 Gewerkschaftsbeiträge und sonstige Beiträge zu Berufsverbänden und Interessensver-
tretungen - tatsächlicher Gesamtjahresbetrag - ausgenommen Betriebsratsumlage.
Nur ausfüllen, wenn nicht bereits durch Ihre* Ihren Arbeitgeber*in (im Lohnzettel) in
richtiger Höhe berücksichtigt. 717
16.1.2 Gesamte Ausgaben im Jahr 2023 für ergonomisch geeignetes Mobiliar für Homeoffice (z.B.
Schreibtisch, Drehstuhl, Schreibtischlampe) bei zumindest 26 Homeoffice-Tagen
Achtung: Es darf keine Eintragung in Kennzahl 159 und/oder Kenn­zahl 9275 (E 1a oder
E 1a-K) erfolgen. Hier sind nur Ausgaben des Jahres 2023 (in voller Höhe) anzugeben.
Ausgaben aus Vorjahren, die den Höchstbetrag von 300 Euro überschritten haben, werden
automatisch berücksichtigt und dürfen hier nicht eingetragen werden. 29 158
16.1.3 Pflichtbeiträge auf Grund einer geringfügigen Beschäftigung und Pflichtbeiträge für mit-
versicherte Angehörige sowie selbst einbezahlte SV-Beiträge 274
Weitere Werbungskosten - Geben Sie jeweils den Jahresbetrag der Aufwendungen abzüglich steuerfreier Ersätze oder Vergütungen an.
Betragen die Werbungskosten weniger als 132 Euro jährlich, ist eine Eintragung nicht erforderlich.
16.2 Werbungskosten mit Anrechnung auf das Werbungskostenpauschale
16.2.1 Genaue Bezeichnung Ihrer beruflichen Tätigkeit (z.B. Koch, Verkäufer*in; nicht ausreichend ist Angestellte*r, Arbeiter*in)

16.2.2 Digitale Arbeitsmittel (z.B. Computer, Internet) ohne Kürzung um ein allfälliges Home-
office-Pauschale (bei Anschaffungen über 1.000 Euro tragen Sie hier nur die jährliche
Abschreibung ein) 169
16.2.3 Andere Arbeitsmittel, die nicht in Kennzahl 169 zu erfassen sind
(bei Anschaffungen über 1.000 Euro tragen Sie hier nur die jährliche Abschreibung ein) 719
16.2.4 Fachliteratur
(keine allgemein bildenden Werke wie Lexika, Nachschlagewerke, Zeitungen etc.) 720
16.2.5 Beruflich veranlasste Reisekosten
(ohne Fahrtkosten Wohnung/Arbeitsstätte und Familienheimfahrten) 721

16.2.6 Fortbildungs-, Ausbildungs- und Umschulungskosten 722

16.2.7 Kosten für Familienheimfahrten 300

16.2.8 Kosten für doppelte Haushaltsführung 723


16.2.9 Arbeitszimmer
Achtung: Es darf keine Eintragung in Kennzahl 158 erfolgen. Nur abzugsfähig, wenn
das Arbeitszimmer Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit ist. 159
16.2.10 Sonstige Werbungskosten, die nicht unter 16.2.2 bis 16.2.9 fallen (z.B. Betriebsratsumlage)
Achtung: Ein als Werbungskosten zu berücksichtigendes Homeoffice-Pauschale wird
aus dem/den Lohnzettel(n) automatisch berücksichtigt und darf hier nicht eingetragen
werden 724

E 1-PDF-2023 E 1, Seite 5, Version vom 05.10.2023


16.2.11 Zur Geltendmachung eines Berufsgruppenpauschales tragen Sie ein:
A: Artist*in FM: Forstarbeiter*in mit Motorsäge V: Vertreter*in
B: Bühnenangehörige*r, Filmschauspieler*in FO: Forstarbeiter*in ohne Motorsäge, P: Mitglied einer Stadt-, Gemeinde-
F: Fernsehschaffende*r Förster*in, Berufsjäger*in im Revierdienst oder Ortsvertretung
J: Journalist*in HA: Hausbesorger*in, soweit er*sie dem E: Expatriate im Sinne § 1 Z 11
M: Musiker*in Hausbesorgergesetz unterliegt der Verordnung 9)
HE: Heimarbeiter*in
Erhaltene Kostenersätze ausgenom-
Beruf - Kurzbezeichnung Zeiträume der Tätigkeiten: Beginn (TTMM) - Ende (TTMM) men Homeoffice-Pauschale 10)

bis

bis

Summe der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (muss nicht ausgefüllt werden)

17. Einkünfte aus Kapitalvermögen


Für Einkünfte aus Kapitalvermögen verwenden Sie bitte die Beilage E 1kv.

18. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

18.1 Von Grundstücken und Gebäuden - Ergebnis aus der/den Beilage(n) E 1b

18.2 Als Beteiligte*r - Ergebnis aus der Beilage E 11

18.3 Einkünfte aus der Veräußerung von Miet- und Pachtzinsforderungen (§ 28 Abs. 1 Z 4) 546
18.4 Einkünfte aus Anlass der Einräumung von Leitungsrechten (§ 107), die
im Umfang von 33 % des Auszahlungsbetrages (ohne USt)
in der durch ein Gutachten nachgewiesenen Höhe
zu besteuern sind (Ausübung der Regelsteuerungsoption gemäß § 107 Abs. 10) 30 547
18.5 Sonstige Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
(z.B. Einkünfte aus Betriebsverpachtung nach einer Betriebsaufgabe) 373

Summe aus 18.1 bis 18.5 370


18.6 Abzuziehender Fünfzehntelbetrag eines Verlustes aus privaten Grundstücksveräußerungen
des Veranlagungsjahres gemäß Punkt 19.1.3 oder eines Vorjahres (höchstens Saldo aus
den Punkten 18.1, 18.2 und 18.3) 37 973
18.7 Ich beantrage, 60% des Verlustes aus privaten Grundstücksveräußerungen des Veran-
lagungsjahres mit dem Saldo aus den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung
gemäß den Punkten 18.1, 18.2 und 18.3 auszugleichen. Zu berücksichtigen sind (60 %
des Betrages gemäß Punkt 19.1.3, höchstens der Saldo) 974

19. Einkünfte aus privaten Grundstücksveräußerungen 31

Die Veräußerung betrifft (auch) Grund und Boden, der zuvor aus einem Betriebsvermögen zum Buchwert entnommen worden ist
19.1 Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen auf die der besondere
30% 32 25% 33
Steuersatz anwendbar ist
19.1.1 Pauschal ermittelte Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen (§ 30 Abs. 4
„Altvermögenʺ) (14% des Veräußerungserlöses; § 30 Abs. 4 Z 2) 34 985 572
Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen bei Umwidmung
(60% des Veräußerungserlöses; § 30 Abs. 4 Z 1) 35 986 573
Bei Ermittlung der Einkünfte gemäß Kennzahlen 985/986 bzw. 572/573 erfolgte eine Nacherfassung begünstigter Herstellungs-
aufwendungen (§ 30 Abs. 4 letzter Satz)
19.1.2 Nicht pauschal ermittelte Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen
(§ 30 Abs. 3, „Neuvermögenʺ und bei Option gemäß § 30 Abs. 5
auch „Altvermögenʺ) 36 987 574

19.1.3 Saldo aus den Kennzahlen 985/986/987 bzw. 572/573/574 37

9) Nur Arbeitnehmer*innen, die im Auftrag einer*eines ausländischen Arbeitgebers*in in Österreich im Rahmen eines Dienstverhältnisses zu
einer österreichischen Konzerngesellschaft oder einer österreichischen Betriebsstätte der*des ausländischen Arbeitgebers*in befristet
beschäftigt werden. Siehe dazu auch die Verordnung.
10) Von der*dem Arbeitgeber*in erhaltene Kostenersätze (ausgenommen Kostenersätze an Expatriates betreffend Reisekosten iSd § 26 Z 4
EStG 1988). Auch bei Vertretern*innen sind Kostenersätze hier anzugeben.

E 1-PDF-2023 E 1, Seite 6, Version vom 05.10.2023


19.1.4 Anrechenbare Immobilienertragsteuer, die auf Einkünfte aus
privaten Grundstücksveräußerungen entfällt und vom Parteienver-
treter abgeführt wurde 11) 988 576
19.1.5 Entrichtete besondere Vorauszahlung, soweit sie auf Einkünfte aus
privaten Grundstücksveräußerungen entfällt 12) 989 579
19.1.6 Auf Einkünfte aus privaten Grundstücksveräußerungen gemäß
Punkt 19.1 anzurechnende ausländische Steuer 997 578
19.2 Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen, die dem Tarif unterliegen

19.2.1 Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen gegen Rente („Alt- und Neuvermögenʺ; § 30a Abs. 4) 38 575
19.2.2 Auf Einkünfte aus privaten Grundstücksveräußerungen gemäß Punkt 19.2 entfallende anzurechnende
ausländische Steuer 975

20. Sonstige Einkünfte

20.1 Wiederkehrende Bezüge (§ 29 Z 1) 39 800 ­


20.2 Einkünfte aus Spekulationsgeschäften (§ 31) und aus der Veräußerung von Beteiligungen
(§ 31 EStG 1988 idF vor dem 1. StabG 2012) 40 801
20.3 Einkünfte aus der Veräußerung von Forderungswertpapieren und Derivaten, die zwischen
1.10.2011 und 31.3.2012 erworben wurden (§ 124b Z 184 zweiter Teilstrich, 27,5%) 41 503

20.4 Nicht betriebliche Einkünfte aus Leistungen (§ 29 Z 3) 42 803

20.5 Funktionsgebühren (§ 29 Z 4) 43 804

21. Nachversteuerung

Nachversteuerung ausländischer Verluste (§ 2 Abs. 8 Z 4) 44 792

22. Gesamtbetrag der Einkünfte

Gesamtbetrag der Einkünfte (Muss nicht ausgefüllt werden) ­

23. Tarifbegünstigungen, Sonderfälle


23.1 Einkünfte, die nicht in Kennzahl 167 zu erfassen sind, und für die ich den Hälftesteuersatz
beanspruche 45 423 ­

23.2 Einkünfte aus besonderen Waldnutzungen, für die ich den Hälftesteuersatz beanspruche 46 167
23.3 Gewinne aus einem Schuldnachlass im Sinne des § 36 (Kennzahl 386)

Zu leistende Quote in Prozent 496 47 386


23.4 Einkünfte, die aus sonstigen Gründen besonders zu besteuern sind (Art): 48

23.5 Ich beantrage die gemäß § 6 Z 6 lit. a und b entstandene Steuerschuld für einen
in den Einkünften enthaltenen Betrag in Raten zu entrichten. 49 978
Von diesem Betrag entfällt auf Wirtschaftsgüter des
23.5.1 Anlagevermögens (5 Raten) der Betrag von 49 235

23.5.2 Umlaufvermögens (2 Raten) der Betrag von 49


991
23.6 Ich beantrage auf Grund von Vorschriften des Umgründungssteuergesetzes, die
Steuerschuld für einen in den Einkünften enthaltenen Betrag in Raten zu entrichten. 50 979
Von diesem Betrag entfällt auf Wirtschaftsgüter des
23.6.1 Anlagevermögens (5 Raten) der Betrag von 50 559

23.6.2 Umlaufvermögens (2 Raten) der Betrag von 50


993
Die Steuerschuld ist
nach dem Tarif zu ermitteln
unter Anwendung eines Steuersatzes von 27,5% zu ermitteln (teilweise Einschränkung des Besteuerungsrechtes)

Beachten Sie bitte:


11) Bei Ausübung der Veranlagungsoption darf hier bei Vorliegen mehrerer Veräußerungsgeschäfte nur die entrichtete Immobilienertrag-
steuer jener Veräußerungsgeschäfte eingetragen werden, die auf Grund der Option in die Veranlagung einbezogen werden.
12) Tragen Sie hier bitte nur den Betrag ein, der an besonderer Vorauszahlung für private Grundstücksveräußerungen entrichtet worden ist.
Eine abgeführte Immobilienertragsteuer ist nicht hier, sondern bei den Kennzahlen 988/576 einzutragen.

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23.7 Bei einem Anteilstausch im Zuge von Einbringungen, die nach dem 31.12.2019 beschlossen
oder vertraglich unterfertigt wurden:
Ich beantrage gemäß § 17 Abs. 1a des Umgründungssteuergesetzes die Steuer-
schuld nicht festzusetzen für einen in den Einkünften enthaltenen Betrag von 153
23.8 Ich beantrage gemäß § 27 Abs. 6 Z 1 lit. a, die Steuerschuld nicht festzusetzen
für einen in den Einkünften enthaltenen Betrag von 51 806
23.9 Ich beantrage gemäß § 27 Abs. 6 Z 1 lit. d iVm § 6 Z 6 lit c und d die Steuerschuld
für einen in den Einkünften enthaltenen Betrag in 5 Raten zu entrichten. 52 980
23.10 Anzurechnende Abzugsteuer auf nicht betriebliche Einkünfte aus Leitungsrechten, die auf Grund
der Ausübung der Regelbesteuerungsoption (§ 107 Abs. 11) nach dem Tarif besteuert werden 596

23.11 Anzurechnende Mindestkörperschaftsteuer nach Umwandlung (§ 9 Abs. 8 UmgrStG) 309


23.12 Ich beanspruche für den Veranlagungszeitraum einen Zuzugsfreibetrag gemäß
§ 103 Abs. 1a in Höhe von 53 983
23.13 Ich beanspruche für den Veranlagungszeitraum die Beseitigung der steuerlichen Mehrbelastungen aus einem Zuzug durch An-
wendung eines pauschalen Durchschnittssteuersatzes (§ 103 Abs. 1 iVm mit der Zuzugsbegünstigungsverordnung 2016,
BGBl II Nr. 261/2016). Der Betrag, um den sich die tarifmäßige Steuer in Anwendung des begünstigten Steuersatzes vermindert,
ist in Kennzahl 375 einzutragen. 54

23.14 Abzugsposten (Zuzugsbegünstigung, anzurechnende Steuern) 55

375

24. Ausländische Einkünfte


24.1 Ich habe den Mittelpunkt meiner Lebensinteressen in dem angeführten Staat
13)
(Bitte den Ansässigkeitsstaat stets anführen)
Ich verfüge über eine Ansässigkeitsbescheinigung
(nur erforderlich, wenn der Ansässigkeitsstaat nicht Österreich ist)
24.2 In den Einkünften sind enthalten:
Ausländische Einkünfte, für die Österreich das Besteuerungsrecht zusteht, ohne Einkünfte gemäß
Punkt 10-12, Unterpunkte 7, 10 bis 13, ohne Einkünfte aus privaten Grundstücksveräußerungen
gemäß Punkt 19, ohne Einkünfte aus Kapitalvermögen laut Beilage E 1kv und ohne Einkünfte
gemäß Kennzahl 359 der Beilage L 1i 56 395 ­
24.3 Auf Einkünfte gemäß Kennzahl 395 entfällt eine anrechenbare Steuer ohne anzurechnende
Steuern gemäß Punkt 10-12 18, 19, 24, 25 ohne anzurechnende Steuern gemäß Punkt 18
und laut Beilage E 1kv und Beilage L 1i in Höhe von 56 396
24.4 In den Einkünften sind nicht enthalten: Unter Progressionsvorbehalt steuerbefreite positive
Auslandseinkünfte, die nicht in Kennzahl 453 der Beilage L 1i enthalten sind. 57 440
24.5 Ausländische Verluste
Bei Ermittlung der Einkünfte wurden nach österreichischem Steuerrecht ermittelte aus-
ländische Verluste höchstens im Ausmaß des Verlustes nach ausländischem Steuer-
recht berücksichtigt (Achtung: Die Kennzahl 746 und/oder 944 muss bei Berücksichti-
gung ausländischer Verluste jedenfalls ausgefüllt werden)
24.5.1 Berücksichtigte Verluste aus Staaten, mit denen eine umfassende Amtshilfe besteht 58 746

24.5.2 Berücksichtigte Verluste aus Staaten, mit denen keine umfassende Amtshilfe besteht 58 944

25. Sonderausgaben 59

Verpflichtende Beiträge an gesetzlich anerkannte Kirchen oder Religionsgesellschaften, Spenden an begünstigte Empfänger sowie Bei-
träge für die freiwillige Weiterversicherung in der gesetzlichen Pensionsversicherung und für den Nachkauf von Versicherungszeiten
werden aufgrund einer Datenübermittlung automatisch berücksichtigt und müssen nicht erklärt werden. Wenn bei diesen Daten etwas nicht
richtig ist oder fehlt, müssen Sie sich zur Klärung direkt an die Zahlungsempfänger wenden. Nur diese können Daten richtigstellen oder
Fehlendes nachsenden. Für eine von der Datenübermittlung abweichende Berücksichtigung von Kirchen- oder Versicherungsbeiträgen oder
für gezahlte Sonderausgaben an ausländische Organisationen verwenden Sie die Beilage L 1d.
Ausgaben für eine thermisch-energetische Gebäudesanierung und für einen „Heizkesseltausch‟ können im Rahmen eines Pauschal-
betrages („Öko-Sonderausgabenpauschale‟) berücksichtigt werden. Dazu ist eine Datenübermittlung von der fördergewährenden Stelle
erforderlich, die Sie im Rahmen der Fördergewährung verlangen können. In diesem Fall erfolgt die Berücksichtigung des Pauschales für
dieses Jahr und die Folgejahre automatisch. Das Pauschale kann nur auf Grund der Datenübermittlung berücksichtigt werden, eine
Antragstellung in diesem Formular ist nicht möglich.

25.1 Renten oder dauernde Lasten 280

25.2 Steuerberatungskosten 460


25.3 Verlustabzug 60
Offene Verlustabzüge aus den Vorjahren (Gesamtbestand aller abzugsfähigen Verluste) 462

26. Außergewöhnliche Belastungen


Für die Geltendmachung von außergewöhnlichen Belastungen verwenden Sie bitte die Beilage L 1ab, zur Geltendmachung von außerge-
wöhnlichen Belastungen für Kinder verwenden Sie bitte die Beilage(n) L 1k.

13) Geben Sie das Kfz-Nationalitätszeichen an - z.B. A für Österreich, D für Deutschland, H für Ungarn

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27. Ich besitze auf Grund meiner politischen Verfolgung in der Zeit von 1938 bis 1945 einen Opferausweis und/oder eine Amtsbescheinigung.

28. Freibetragsbescheid 61

28.1 Ich wünsche keinen Freibetragsbescheid.

28.2 Ich wünsche einen niedrigeren Freibetragsbescheid in Höhe von jährlich 449

Bitte schließen Sie dieser Erklärung auch die in Ihrem Fall erforderlichen Erklärungsbeilagen an:
E 1a/E 1a-K, E 1b, E 1c, E 1kv, E 11, L 1ab, L 1d, L 1k, L 1k-bF, L 1i

Hinweise
Familienbonus Plus und Alleinverdiener-/Alleinerzieherabsetzbetrag
Wenn der Familienbonus Plus oder der Alleinverdiener-/Alleinerzieherabsetzbetrag bereits bei der*dem Arbeitgeber*in berücksichtigt worden ist,
ist dieser bei der Arbeitnehmerveranlagung jedenfalls zu beantragen, sonst kann es zu einer ungewollten Nachzahlung kommen. Für die Berück-
sichtigung des Familienbonus Plus verwenden Sie die Beilage L 1k oder – in besonderen Fällen – die Beilage L 1k-bF.

Zwischenstaatlicher Informationsaustausch
Internationale Vereinbarungen sehen einen wechselseitigen Informationsaustausch zwischen den Finanzverwaltungen einzelner Staaten vor. So
erhalten wir zu den in Österreich lebenden Personen Informationen über deren Einkünfte und Vermögen im Ausland. Ebenso geben wir Informa-
tionen über in Österreich bezogene Einkünfte oder hier vorhandenes Vermögen weiter, wenn die jeweiligen Personen im Ausland leben.

Originaldokumente und Belege


Übermitteln Sie keine Originaldokumente/Belege, da diese nach elektronischer Erfassung datenschutzkonform vernichtet werden! Bewahren Sie
die Unterlagen aber mindestens 7 Jahre für eine etwaige Überprüfung auf.

Richtigkeits- und Vollständigkeitserklärung


Ich bestätige mit meiner Unterschrift, dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen. Ich nehme zur Kenntnis, dass unrichtige oder unvollständige
Angaben strafbar sind.

Steuerliche Vertretung (Name, Anschrift, Telefonnummer)

Eingaben prüfen
D
Datum, Unterschrift

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