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KFTL

Das Dokument behandelt die Grundlagen der Pneumatik und Elektropneumatik, einschließlich Sicherheitshinweisen, Schaltzeichen, Schaltplänen und der Struktur pneumatischer Systeme. Es beschreibt die Funktionsweise und Anwendung von pneumatischen Komponenten wie Zylindern und Ventilen sowie die Integration elektrischer Steuerungselemente. Zudem wird ein Arbeitsauftrag zur Konstruktion eines automatischen Dachsystems für ein Expeditionsfahrzeug vorgestellt.

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Das Dokument behandelt die Grundlagen der Pneumatik und Elektropneumatik, einschließlich Sicherheitshinweisen, Schaltzeichen, Schaltplänen und der Struktur pneumatischer Systeme. Es beschreibt die Funktionsweise und Anwendung von pneumatischen Komponenten wie Zylindern und Ventilen sowie die Integration elektrischer Steuerungselemente. Zudem wird ein Arbeitsauftrag zur Konstruktion eines automatischen Dachsystems für ein Expeditionsfahrzeug vorgestellt.

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KFTL

Simon Kurz
3dHM1
Simon Kurz

Inhalt:

Sicherheitshinweise...............................................................................................................................3
Pneumatik..............................................................................................................................................4
Grundlagen.........................................................................................................................................4
Schaltzeichen......................................................................................................................................5
Schaltplan...........................................................................................................................................6
Struktur pneumatischer Systeme.......................................................................................................7
Nummerierung der Elemente.............................................................................................................8
Steuerung und Regelung....................................................................................................................9
Symbole............................................................................................................................................10
Einfachwirkende Zylinder, direkte Ansteuerung..............................................................................11
Doppeltwirkender Zylinder, direkte Ansteuerung............................................................................12
Doppeltwirkender Zylinder, Indirekte Ansteuerung.........................................................................13
UND Verknüpfung............................................................................................................................14
ODER Verknüpfung...........................................................................................................................15
Expeditionsfahrzeug.........................................................................................................................16
.............................................................................................................................................................17
.............................................................................................................................................................17
Elektropneumatik................................................................................................................................18
Elektrische Betriebsmittel.......................................................................................................18
Kennbuchstaben für elektropneumatische Bauteile.....................................................18
Relais................................................................................................................................................19
Relaisschaltung:................................................................................................................................20
UND Verknüpfung (Relaisschaltung) Stromlaufplan.........................................................................21
XOR Schaltung..................................................................................................................................22
Expeditionsfahrzeug.........................................................................................................................23

KFTL S. 2
Simon Kurz

Sicherheitshinweise

 Bei Arbeiten am Hydraulikstand ist entsprechende Arbeits- und Schutzkleidung zu tragen

 Die aufgebauten Schaltungen sind nur auf Anweisung des Lehrers in Betrieb zu nehmen

 Hauptschalter vor und nach dem Versuch auf „0“ stellen

 Sichere dich selbst dadurch, dass während des Versuchsaufbaus niemand die Pumpe
einschalten kann bzw. der Ölstrom zum Versuchsgeräteträger unterbrochen ist.

 Alle auszuführenden Arbeiten sind umsichtig und gewissenhaft durchzuführen

 Sauberkeit beachten, öfters Händewaschen, Tropföl abwischen

 Schläuche dürfen nicht zu stark gebogen oder geknickt werden

 Alle benutzten Schnellverschlusskupplungen sind auf einwandfreien Sitz durch Zug zu prüfen

 Kein Essen und Trinken während der Übungen am Hydraulikstand

 Bei festgestellten Mängeln ist die Anlage sofort auszuschalten

 Bei Schäden an Bauteilen, Mess- und Prüfmitteln sowie der Laboreinrichtungen ist der Lehrer
zu informieren.

Datum: ________________ Unterschrift: ___________________

KFTL S. 3
Simon Kurz

Pneumatik

Grundlagen

Pneumatik ist die Anwendung verdichteter Luft zum Arbeiten und Steuern.

Bestandteile der Luft


78 % Stickstoff 21 % Sauerstoff 0,96 % Edelgase 0,04 % Kohlendioxid

Atmosphärischer Druck pamb ist der in der Erdatmosphäre herrschende Druck


Meeresspiegel 1013 mbar.

Effektiver Druck peff ist der über dem Umgebungsdruck wirksame Druck

Absoluter Druck pabs ist der gegenüber 0 herrschende Druck

peff = pabs – pamb

Einheit: bar
baros - griechisch Schwere

Beispiel Turbolader Ladedruck: 0,8 bar = peff


Umgebungsdruck: 1,0 bar = pamb
absoluter Druck: 1,8 bar = pabs

Anwendungsgebiete der Druckluft im KFZ:


Bremse, Federung, Liftachse, Schaltung, Kupplung, Zentralverriegelung

Vor- und Nachteile:


kompressibel, daher leicht zu speichern – Behälter
hohe Geschwindigkeiten und Drehzahlen bei Zylindern und Motoren
einfacher billiger Aufbau und einfach zu handhaben
unbegrenzt verfügbar
sauber

kleine Kräfte möglich


ruppiges Anfahren, z.B. Grubenheber
laut
Luftfeuchtigkeit

Unterdruck: z.B. Bremskraftverstärker, Ansaugrohr….

KFTL S. 4
Simon Kurz

Schaltzeichen

Schaltzeichen sind eine zeichnerische Darstellung der kleinsten Bausteine im Plan.

z.B.:
2

1 3

3/2 Wegeventil

Jede Schaltstellung wird durch ein Quadrat dargestellt


An das Quadrat für die Ruhestellung werden die Anschlüsse gezeichnet
Anschlussbezeichnungen, Druckanschluss P oder 1, Ausgänge A,B oder 2,4, Entlüftung R,S oder 3,5,
Steueranschlüsse X,Y, oder 12, 14
Durchflusswege sind die Pfeile
Sperrung T
Betätigung seitlich. z.B. durch Knopf, Hebel usw.
Bezeichnung = Anschlusszahl (ohne Steueranschlüsse) und Schaltstellungen

KFTL S. 5
Simon Kurz

Schaltplan

o zeichnerische Darstellung von Geräten


o zeigt die Beziehung zueinander
o zeigt die Wirkungsweise

Arten:

Symbolschaltpläne
Schema
Blockschaltbild

Norm:

Arbeitsleitungen sind Volllinien


Steuerleitungen sind strichlierte Linien
Signalfluss von unten nach oben

KFTL S. 6
Simon Kurz

Struktur pneumatischer Systeme

KFTL S. 7
Simon Kurz

Nummerierung der Elemente

KFTL S. 8
Simon Kurz

Steuerung und Regelung

Steuerung:

Verknüpfungssteuerung
Es werden mehrere Eingangssignale logisch miteinander verknüpft. Z.B. ODER, UND, NICHT

Ablaufsteuerung
Steuervorgänge folgen schrittweise aufeinander, abhängig von gewissen Weiterschaltbedingungen
(z.B. zeitabhängig, wegabhängig)

Regelung:

Die Regelung ist ein Vorgang in einem System.


Merkmal: geschlossener Wirkungsablauf = Regelkreis
Der IST-Wert wird laufend mit dem SOLL-Wert mit Sensoren verglichen,
bei Abweichung wird sofort korrigiert.

KFTL S. 9
Simon Kurz

Symbole

Druckluftquelle

Druckluf tquelle

Wartungseinheit

Wartungseinheit

Wartungseinheit (vereinfachte Darstellung)

Wartungseinheit, verein…

3/2 Wegeventil

3/2-Wege-Pneumatikventil

5/2 Wegeventil

5/2-Wege-Pneumatikventil

Wechselventil

Wechselventil

Zweidruckventil

Zweidruckv entil

Drosselrückschlagventil

Einfachwirkender Zylinder

Zylinder, einf achwirken…

Doppeltwirkender Zylinder

Zy linder, doppeltwirkend

KFTL S . 10
Simon Kurz

Einfachwirkende Zylinder, direkte Ansteuerung

1A1

1S1 2

0Z1 1 3

0Z0

Kennung Komponentenbezeichnung
0Z0 Druckluf tquelle
0Z1 Wartungseinheit, vereinf achte Darstellung
1A1 Zylinder, einf achwirkend
1S1 3/2-Wegeventil

KFTL S . 11
Simon Kurz

Doppeltwirkender Zylinder, direkte Ansteuerung

1A1

1S1 4 2

5 3
1

0Z1
0Z0

Kennung Komponentenbezeichnung
1A1 Zylinder, doppeltwirkend
0Z0 Druckluf tquelle
0Z1 Wartungseinheit, v ereinf achte Darstellung
1S1 5/2-Wegev entil mit Wahlschalter

KFTL S . 12
Simon Kurz

Doppeltwirkender Zylinder, Indirekte Ansteuerung

1A1

1V1 4 2

5 3
1

1S2 2 2 1S1

1 3 1 3

0Z1
Kennung Komponentenbezeichnung
1V1 5/2-Wegev entil
1S2 3/2-Wegev entil
1S1 3/2-Wegev entil
0Z0 Druckluf tquelle
0Z0 0Z1 Wartungseinheit, v ereinf achte Darstellung
1A1 Zylinder, doppeltwirkend

UND Verknüpfung

KFTL S . 13
Simon Kurz

Bei betätigen von Taster 1 und Taster 2 fährt der Kolben eines doppeltwirkenden Zylinders aus.

Bei Betätigen von Schalter 3 fährt dieser wieder ein.

1A1

1V2 4 2

5 3
1

1V1 2
1 1

1S1 1S2 1S3


2 2 2

1 3 1 3 1 3

0Z1 Kennung Komponentenbezeichnung


0Z0 Druckluf tquelle
1A1 Zylinder, doppeltwirkend
1V2 5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil
0Z1 Wartungseinheit, v ereinf achte Darstellung
1V1 Zweidruckventil
0Z0 1S2 3/2-Wegev entil mit Drucktaster
1S2 3/2-Wegev entil mit Drucktaster
1S3 3/2-Wegev entil mit Drucktaster

ODER Verknüpfung

KFTL S . 14
Simon Kurz

Bei Betätigung von Taster 1 oder Taster 2 fährt der Kolben eines doppeltwirkenden Zylinders aus.

Nach Erreichen einer bestimmten Position fährt dieser wieder langsam ein.

1A1 M1

1V3

1V2 4 2

5 3 Kennung Komponentenbezeichnung
1 0Z0 Druckluf tquelle
0Z1 Wartungseinheit, v ereinf achte Darstellung
1A1 Zylinder, doppeltwirkend
1S1 3/2-Wegev entil mit Drucktaster
1S2 3/2-Wegev entil mit Drucktaster
1V1 2 1S3 3/2-Wegev entil mit Drucktaster
1 1 1V1 Wechselv entil
1V2 5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil
Wegmaßstab
1V2 Drosselrückschlagventil

1S1 2 1S2 2 1S3 2

M1
1 3 1 3 1 3

0Z1

Expeditionsfahrzeug

KFTL S . 15
Simon Kurz

Arbeitsauftrag

Ein Expeditionsfahrzeug wird aufgrund seines speziellen


Einsatzzweckes mit einem zweiteiligen, anhebbaren Dach ausgestattet.

Die Betätigung soll vollautomatisch mittels Pneumatik erfolgen.

In deiner KFZ Werkstätte bekommst du den Auftrag, diese Anlage zu konstruieren.

Der Kunde stellt folgende Anforderungen:

Nach Betätigung eines Druckknopfes am Armaturenbrett öffnet langsam der vordere


Dachteil, unter der Voraussetzung, dass das Dach vollkommen geschlossen war.
Ist die vordere Dachhälfte komplett ausgefahren, öffnet sich auch langsam die hintere
Dachhälfte.
Ist diese ebenfalls komplett ausgefahren, beginnt die vordere Dachhälfte wieder
einzufahren, danach auch die hintere.
Die Hebegeschwindigkeit muss für jede Dachhälfte getrennt regulierbar sein.

KFTL S . 16
Simon Kurz

1A1 M1 M2 1A2 M3 M4

1V4 1V5

1V2 4 2 1V3 4 2

5 3 5 3
1 1

1V1 2
1 1

2 1S1 2 1S2 2 1S3 2 1S4 2 1S5


M3 M4 M2 M1
1 3 1 3 1 3 1 3 1 3

0Z1

0Z0

Kennung Komponentenbezeichnung
1S1 3/2-Wegev entil
0Z0 Druckluf tquelle
0Z1 Wartungseinheit, v ereinf achte Darstellung
1S4 3/2-Wegev entil
1S5 3/2-Wegev entil
1S3 3/2-Wegev entil
1S2 3/2-Wegev entil
1V2 5/2-Wegev entil
1V3 5/2-Wegev entil
1A1 Zylinder, doppeltwirkend
1A2 Zylinder, doppeltwirkend
1V1 Zweidruckventil
1V4 Drosselrückschlagventil
1V5 Drosselrückschlagventil
Wegmaßstab
Wegmaßstab

KFTL S . 17
Simon Kurz

Elektropneumatik
Elektropneumatische Schaltungen bestehen aus einem elektrischen Steuerteil und einen
pneumatischen Arbeitsteil. Dabei werden der elektrische Stromlaufplan und der pneumatische
Schaltplan zwecks besserer Übersichtlichkeit getrennt dargestellt.

Elektrische Betriebsmittel

Elektrische Betriebsmittel werden durch genormte Schaltzeichen dargestellt und mit genormten
Kennbuchstaben benannt.

Schließer
4 3

Öffner
2 1
2

Wechsler
1
4

Kennbuchstaben für elektropneumatische Bauteile

 S  Schalter/Taster taktil (berührend)


 B  Sensor, berührungslos geschaltet
 K  Relais, Schütz
 Y  Magnetventil
 H  Meldeeinrichtung (Leuchte, Hupe, ….)

KFTL S . 18
Simon Kurz

Relais

Relais sind elektromagnetisch betätigte Schalter. Beim Relais wird der Schalter im Arbeitsstromkreis
über den Elektromagneten im Steuerstromkreis betätigt.

Darstellungssymbole

Relais allgemein Relais mit Relais mit


Einschaltverzögerung Abfallverzögerung

A1 A1
A1 A2
5 5

A2 A2

Aufgaben:

 Signalverstärkung (schwacher Steuerstrom schaltet großen Hauptstrom)


 Signalvervielfachung (durch mehrfache Kontaktierung)
 Signalumkehr (durch Öffner/Schließer)
 Signalspeicherung (z.B. Selbsthalteschaltung)
 Zeitfunktion (Einschalt- oder Ausschaltverzögerung)

KFTL S . 19
Simon Kurz

Relaisschaltung:

1A1
Kennung Komponentenbezeichnung
0Z1 Druckluf tquelle
0Z2 Wartungseinheit, v ereinf achte Darstellung
1A1 Zylinder, doppeltwirkend
U1 Spannungsquelle (24V)
M1 Spannungsquelle (0V)
S1 Taster (Schließer)
K1 Relais
1V1 4 2 K2 Relais
S2 Taster (Schließer)
U2 Spannungsquelle (24V)
Y1 Y2 Y1 Ventilmagnet
5 3 Y2 Ventilmagnet
1 K1 Schließer
0Z2 K2 Schließer
H1 Leuchtmelder
H2 Leuchtmelder
S1 Taster (Öf f ner)
S2 Taster (Öf f ner)
1V1 5/2-Wegev entil

0Z1 U3 Spannungsquelle (24V)

U1 U2 U3
+24V 1 2 +24V 3 4 +24V 5 6

3 3 3 3 1 1

S1 S2 K1 K2 S1 S2
4 4 4 4 2 2
A1 A1
H1
K1 K2 Y1 Y2

A2 A2
0V

M1
3 4

KFTL S . 20
Simon Kurz

UND Verknüpfung (Relaisschaltung) Stromlaufplan

Kennung Komponentenbezeichnung
U1 Spannungsquelle (24V)
M1 Spannungsquelle (0V)
S1 Taster (Schließer)
S2 Taster (Schließer)
1A1 K1 Relais
S3 Taster (Schließer)
K2 Relais
U2 Spannungsquelle (24V)
M2 Spannungsquelle (0V)
K1 Schließer
1V1 4 2 Y1 Ventilmagnet
Y2 Ventilmagnet
Y1 Y2 S1 Taster (Öf f ner)
S2 Taster (Öf f ner)
5 3
1 K2 Wechsler
0Z1 H1 Leuchtmelder
H2 Leuchtmelder
H3 Leuchtmelder
0Z0 Druckluf tquelle
0Z1 Wartungseinheit, v ereinf achte Darstellung
0Z0 1A1 Zylinder, doppeltwirkend
1V1 5/2-Wegev entil

+24V 1 2 3 4
+24V 5

U1 U2
3 1 1 3
3
1
S1 S1 S2 S3
K1 6 K2
4 2 2 4
4
4 2
3

S2

4 H1 H2
Y1 Y2 H3
A1 A1

K1 K2

A2 A2

0V 0V

M1 M2
5 6 6

KFTL S . 21
Simon Kurz

XOR Schaltung

1A1 M1

Kennung Komponentenbezeichnung
U1 Spannungsquelle (24V)
S1 Taster (Schließer)
1V2 S2 Taster (Schließer)
K1 Relais
M1 Spannungsquelle (0V)
U2 Spannungsquelle (24V)
K1 Schließer
Y1 Ventilmagnet
K2 Relais
4 2 K2 Schließer
1V1 Y2 Ventilmagnet
Y1 Y2 0Z0 Druckluf tquelle
5 3 0Z1 Wartungseinheit, v ereinf achte Darstellung
1 1A1 Zylinder, doppeltwirkend
0Z1 1V1 5/2-Wegev entil
Wegmaßstab
1V2 Drosselrückschlagventil
S2 Taster (Öf f ner)
S1 Taster (Öf f ner)
M1 Schließer
0Z0

+24V 1 3 4 +24V 5 6
U1 U2
1 1 3 3 3

S2 S1 M1 K1 K2

2 2 4 4 4

3 3

S1 S2

4 4 Y1 Y2

A1 A1

K1 K2

A2 A2
0V

M1

5 6

KFTL S . 22
Simon Kurz

Expeditionsfahrzeug

Kennung Komponentenbezeichnung
1A1 Zylinder, doppeltwirkend
0Z0 Druckluf tquelle
0Z1 Wartungseinheit, v ereinf achte Darstellung
1V1 5/2-Wegev entil
1V3 Drosselrückschlagventil
1V4 Drosselrückschlagventil
1V2 5/2-Wegev entil
1A2 Zylinder, doppeltwirkend
U1 Spannungsquelle (24V)
M1 Spannungsquelle (0V)
S1 Taster (Schließer)
M1 M2 M3 M4 K1 Relais
K2 Relais
1A1 1A2 M2 Schließer
M3 Schließer
M4 Schließer
1V3 1V4 K3 Relais (anzugverzögert)
K4 Relais (anzugverzögert)
M4 Schließer
K5 Relais
M1 Schließer
U2 Spannungsquelle (24V)
1V1 4 2 1V2 4 2
K1 Schließer
Y1 Ventilmagnet
K2 Schließer
Y1 Y2 Y3 Y4
Y3 Ventilmagnet
5 3 5 3 Y2 Ventilmagnet
1 1
0Z1 K3 Schließer
K4 Schließer
H1 Leuchtmelder
Y4 Ventilmagnet
K5 Schließer
0Z0 Wegmaßstab
Wegmaßstab

U1 U2
+24V 1 2 3 4 5 +24V 6 7 8 9 10

3 3 3 3 3 3 3 3 3 3

S1 M2 M4 M4 M1 K1 K2 K3 K4 K5

4 4 4 4 4 4 4 4 4 4
3

M3

4
A1 A1 A1 A1 A1

K1 K2 K3 10 K4 8 K5 Y1 Y3 Y2 Y4

A2 A2 A2 A2 A2 H1
0V

M1
6 7 8 9 10

KFTL S . 23

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