Luftverkehr: Inhaltsverzeichnis
Luftverkehr: Inhaltsverzeichnis
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Luftverkehr
Als Luftverkehr werden alle Transport- und Verkehrsmittel sowie die Verkehrsinfrastruktur
zusammengefasst, die im Luftraum zum Einsatz kommen können. Die Raumfahrt zählt also
nicht zum Luftverkehr, ebenso der Landverkehr und der Wasserverkehr. Als Verkehrsträger
dienen Luftstraßen, die Fortbewegung erfolgt durch Fliegen.
Die Passagierzahlen im Luftverkehr haben sich von 400 Millionen im Jahr 1973 auf 4,5
Milliarden im Jahr 2019 mehr als verzehnfacht. Bis zum Jahr 2040 werden sich die Zahlen
voraussichtlich noch einmal verdoppeln. Rund 10 % der Menschheit fliegt mindestens ein Mal
im Jahr.[1]
Inhaltsverzeichnis
Verkehrsarten
Rechtsgrundlagen
Verkehrsinfrastruktur
Vereinigungen
Umweltbeeinträchtigungen
Statistiken
Siehe auch
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
Verkehrsarten
Zu unterscheiden ist zunächst zwischen dem zivilen und dem militärischen Luftverkehr. Der
zivile Luftverkehr lässt sich darüber hinaus einerseits in gewerbliche und private Flüge und
andererseits durch die Einordnung als Linien-/Charterverkehr oder Verkehr der allgemeinen
Luftfahrt (englisch general aviation) unterscheiden.
Die bodengestützte Abwicklung des Luftverkehrs geschieht typischerweise über Flughäfen (oder
Verkehrslandeplätze) als Abflug- bzw. Ankunftsorte. Darüber hinaus setzt ein Luftverkehr in
größerem Ausmaß eine personal- und kostenintensive Infrastruktur, insbesondere
Einrichtungen der Flugsicherung, voraus. Hierzu ist der Luftraum strukturiert. Hubschrauber
und spezielle Militärflugzeuge ermöglichen es, Transportleistungen auch von Straßen, Plätzen
oder Schiffen aus sicher zu erbringen. Die Überwachung des Luftverkehrs geschieht durch die
Flugverkehrskontrolle.
Es gibt im zivilen Luftverkehr den gewerblichen und nicht gewerblichen Luftverkehr.[2] Zum
gewerblichen gehören der Linienverkehr und der Nicht-Linienverkehr. Letzterer umfasst den
Charterverkehr, der sich wiederum aus dem Pauschalflugreiseverkehr und dem Tramp- und
Anforderungsverkehr sowie dem Taxiverkehr, Rundflug, Bildflug oder Reklameflug
zusammensetzt.
Die Verkehrsarten der zivilen und gewerblichen Luftfahrt werden wie folgt eingeordnet:
Verkehrsträger Verkehrsträger
Verkehrsart Verkehrsnetz
im engeren Sinne im weiteren Sinne
Als Verkehrsträger im engeren Sinne wird hierin die Beförderungsart verstanden, mit welcher
der Personen- und/oder Gütertransport durchgeführt wird.
Rechtsgrundlagen
Rechtsgrundlage des internationalen Luftverkehrs sind die so genannten Freiheiten der Luft,
die von der ICAO ausgearbeitet worden sind. Im Verkehr zwischen den Staaten müssen wegen
der international allgemein anerkannten Lufthoheit der Nationalstaaten Verkehrsrechte
ausdrücklich eingeräumt werden, was weltweit in etwa 4.000 bilateralen
Luftverkehrsabkommen geschieht. Das Chicagoer Abkommen und die Transitvereinbarung
(beide von 1944) gewähren lediglich Grund-Freiheiten. Innerhalb der EU ist durch Open-Skies-
Abkommen mit drei so genannten Liberalisierungspaketen das System von
Luftverkehrsabkommen zwischen den EU-Mitgliedstaaten seit 1993 zugunsten eines
einheitlichen Luftverkehrsmarktes beseitigt worden, was in deutsches Recht überführt wurde.
Innerhalb Deutschlands ist der Luftverkehr bzw. die Benutzung des Luftraumes durch
Luftfahrzeuge frei, soweit er nicht durch Gesetze oder andere (nationale, europäische oder
internationale) Vorschriften ausdrücklich beschränkt ist (§ 1 Abs. 1 Luftverkehrsgesetz
(LuftVG)). Freilich bestehen Einschränkungen in vielfältiger Hinsicht, vor allem auch infolge
intensiver Einflüsse des europäischen Rechts. Die gewerbsmäßige Beförderung von Personen
und/oder Sachen in Luftfahrzeugen fällt inzwischen in Deutschland wesentlich unter
europäisches Recht, zum Beispiel die Verordnung (EWG) Nr. 2407/92 Verordnung des Rates
über die Erteilung von Betriebsgenehmigungen an Luftfahrtunternehmen vom 23. Juli 1992,[3]
ist aber auch weiterhin durch verschiedene deutsche Vorschriften wie das LuftVG, die LuftVZO,
LuftBO und JAR-OPS 1/3 deutsch geregelt. Grundsätzlich gilt, dass die gewerbsmäßige
Beförderung von Personen und/oder Sachen der Genehmigungspflicht unterliegt.
Weitere gesetzliche Normierungen, welche unter anderem die Benutzung des Luftraums regeln,
finden sich im Luftverkehrsgesetz. Die Benutzung von Flughäfen ist danach durch
Genehmigungen und andere Zulassungsentscheidungen beschränkt. Auf so genannten
koordinierten Flughäfen der EU müssen Luftfahrzeugführer überdies für jeden Flug eine
besondere Erlaubnis für das Starten oder Landen, eine so genannte Zeitnische (englisch Slot),
besitzen. Zeitnischen werden auf den halbjährlichen Flugplankonferenzen der IATA zugeteilt,
wo der Luftverkehr weltweit abgestimmt wird. Die Luftraumnutzung im Übrigen wird durch die
Flugsicherung gesteuert. Im internationalen Personen- und Güterbeförderungsverkehr war ab
1929 das Warschauer Abkommen über die Beförderung im internationalen Luftverkehr mit
seinen Folgevereinbarungen zu beachten, sein Nachfolger ist das 1999 beschlossene Montrealer
Übereinkommen.
Der gewerbliche Luftverkehr ist von Mineralölsteuer, Ökosteuer und Umsatzsteuer befreit. Für
den nicht-EU-Verkehr entspricht dies internationalen Abkommen. Die Einführung der
Kerosinsteuer im inländischen Flugverkehr ist seit Januar 2004 laut Energiesteuerrichtlinie
EU-rechtlich möglich.[4]
Verkehrsinfrastruktur
Zur Verkehrsinfrastruktur des zivilen gewerblichen Luftverkehrs gehören[5]
Vereinigungen
Die meisten der großen Fluggesellschaften sind der IATA angeschlossen, die ca. 250 von
weltweit mehreren Tausend Fluggesellschaften umfasst. Die deutschen Fluggesellschaften sind
zudem im Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften (BDF) zusammengeschlossen.
Umweltbeeinträchtigungen
Logo der IATA
Die Umweltbeeinträchtigungen durch Luftverkehr sind gut bekannt; sie werden unterschiedlich
bewertet. Fluglärm belastet die in der Nähe eines Flughafens lebende Bevölkerung; die CO2-
Emission der Triebwerke verstärkt die globale Erwärmung.
Zur Begründung der Umweltschädlichkeit werden die geringe Nutzlastkapazität und der hohe
Kerosinverbrauch der Verkehrsluftfahrt angeführt. Zum Beispiel hat eine Boeing 747 bis zu 420
Tonnen Startgewicht und bis zu 180 Tonnen Kerosin in ihren Tanks. Allein während der Start-
und Aufstiegsphase verbrennt sie in etwa 20 Minuten rund 5 Tonnen Kerosin. Im konstanten
Reiseflug verbraucht sie rund 10 Tonnen pro Stunde.[9] Die Verbrennung von 1 kg Kerosin
erzeugt ca. 3,1 kg CO2 Außerdem entstehen bei der Verbrennung Wasserdampf und (wegen der
hohen Verbrennungstemperaturen in den Triebwerken) Stickoxide und Ozon. Wasserdampf gilt
als eine der Ursachen für Cirren (Eiswolken). Aus Kondensstreifen können sich großflächige,
sehr dünne Zirren („Contrail Cirren“) entwickeln.
Flugzeuge verbrauchten 2005 weltweit etwa 5 bis 6 % der jährlichen Welterdölproduktion, etwa
200 Mio. Tonnen Kerosin. Innerhalb der EU wurden über 70 % des Mineralöls im
bodengebundenen Verkehr verbraucht.[10] Die Betrachtung von Absolutwerten im Vergleich zu
anderen Verkehrsträger ist wenig aussagekräftig, vielmehr kommt es auf die tatsächlichen
spezifischen Verbräuche an, angegeben in Personenkilometer oder Tonnenkilometer. Dabei
spielt die Auslastung der Verkehrsmittel, bei Flugzeugen auch die Länge der Flugstrecke eine
große Rolle. So verbrauchte der Lufthansa-Konzern 2010 bei 82 % Auslastung durchschnittlich
4,2 l pro 100 Personenkilometer, auf Flügen unter 800 km waren es durchschnittlich 7,5 l je 100
Personenkilometer.[11] Trotz der vergleichsweise hohen Auslastung ist der Verbrauch je
Personenkilometer im Flugverkehr damit auf Strecken bis 800 km deutlich höher als im
motorisierten Individualverkehr (MIV), der in Deutschland ganz überwiegend durch Pkw
erfolgt. So wurden 2008 in Deutschland durch den MIV bei nur knapp 1,5 Insassen je Fahrzeug,
also nur rund 30 Prozent Auslastung, 924 Mrd. Personenkilometer erbracht und im Gegenzug
44 Mrd. Liter Kraftstoff verbraucht, womit sich 4,8 l je 100 Personenkilometer ergeben.[12]
Verkehrsclub Deutschland (VCD) schrieb 2006, „keine Form der Mobilität [… sei]
klimaschädlicher als das Fliegen.“ Der Luftverkehr trage mit mindestens vier Prozent zum
Klimawandel bei, möglicherweise mit bis zu neun Prozent.[14] Laut einer 2007 im Auftrag des
Verkehrsministeriums in Auftrag gegebenen Studie wird 2025 der Luftverkehrs trotz der
angenommenen Steigerungen nur 5 % der CO2-Emissionen des Straßenverkehrs emittieren.[15]
Die weltweiten internationalen Luftverkehrsemissionen werden 2020 voraussichtlich rund 70 %
höher sein als im Jahr 2005.[16] [veraltet]
In einer auf Modellrechnungen basierenden Studie aus dem Jahr 2010 wurden die durch die
Emissionen von Flugzeugen im Reiseflug bedingten vorzeitigen Tode von Menschen auf
weltweit etwa 8000 pro Jahr geschätzt. Der Anteil an der Gesamtheit der durch
Luftverunreinigungen frühzeitig eintretenden Tode liegt danach bei etwa 1 %. Im Mittel
verloren die Opfer 7,5 Lebensjahre durch Feinstaub und Stickoxide.[17]
Ein belastbarer Vergleich der Umweltschädlichkeit der verschiedenen Verkehrsträger setzt eine
Bewertung sämtlicher Vor- und Nachteile voraus. Allen Verkehrsträgern ist gemeinsam, dass
die Kosten der sogenannten externen Effekte, das heißt der Belastungen der am
Verkehrsvorgang Unbeteiligten, nicht oder nur gering den Nutzern angelastet werden
(Internalisierung). Für das ökonomische Modell einer Berechnung der externen Kosten des
Verkehrs gibt es noch keine vollständige Erfassung und monetäre Bewertung der externen
Effekte auf der einen Seite und der Gesamtvorteile für Unternehmen, Reisende und die
Gesellschaft auf der anderen Seite.[18]
Umweltorganisationen kritisieren die steuerlichen Vorteile, die der Luftverkehr genießt. Das
Umweltbundesamt bezifferte 2010 die Steuerausfälle auf 11,5 Milliarden Euro. Der
Flächenbedarf von Flughäfen ist sehr groß. Früher kam es gelegentlich zu Bürgerprotesten,
wenn eine zusätzliche Start- und Landebahn geplant wurde (siehe z. B. Flughafenausbaugegner
Frankfurt).
Eine Studie von atmosfair kam 2018 zu dem Ergebnis, dass die Effizienzsteigerungen der
Luftverkehrsbranche weltweit nicht zur Einhaltung des Zwei-Grad- oder 1,5-Grad-Ziels des
Pariser Übereinkommens ausreichen und stattdessen neue, synthetische und CO2-neutrale
Kraftstoffe (z. B. auf Basis von Wasserstoff) und weitere, noch radikalere Maßnahmen zur
Verringerung des Emissionen nötig seien.[19] Bis die neuen Kraftstoffe im Einsatz sind, können
Passagiere ihre CO2-Emissionen durch Spenden an Organisationen wie z. B. Atmosfair,
myclimate und Klima-Kollekte kompensieren.[20] Allerdings entstehen zwei Drittel der
Klimawirkungen des Luftverkehrs nicht durch die CO2-Emissionen.[21]
Statistiken
Die folgende Tabelle zeigt die Anzahl der Flugpassagiere weltweit seit 1950.[22]
1950 31
1960 106
1970 383
1980 748
1990 1170
2000 1770
2010 2710
2011 2880
2012 3010
2013 3150
2014 3330
2015 3570
2016 3810
2017 4080
2018 4340
2019 4490
2020 1780
2021 2280
Deutschland
Im Jahr 2015 wurden auf deutschen Flughäfen insgesamt 2,2 Mio. Flüge mit 194,4 Mio.
Passagiere gezählt. 300.000 Flüge davon transportierten 23,0 Mio. Passagiere innerhalb von
Deutschland; die übrigen waren Auslandsflüge.[23]
Von den innerdeutschen Hauptflugverbindungen sind folgende vier Verbindungen mit jeweils
über 12 000 (gewerblichen) Flügen pro Jahr besonders stark frequentiert:
Laut dem Mobilitätsbericht der Deutschen Flugsicherung für 2015[25] waren 10,8 % aller
Flugbewegungen über Deutschland Inlandsflüge (Abflugs- und Ankunftsort in Deutschland).
Der Anteil lag Anfang des Jahrtausends noch bei ca. 20 % und ist seitdem durch die
Schweiz
Europa
Nach Angaben der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) waren die fünf Verkehrsflughäfen im
Umkreis von 50 km um London herum im Jahre 2011 bei täglich durchschnittlich 1433
Abflügen der am stärksten frequentierte Luftverkehrsstandort in Europa. Bei gleichmäßiger
Verteilung über den Tag würde dies bedeuten, dass jede Minute ein Flugzeug in London und
Umgebung startet (24 Stunden zu je 60 Minuten). 46 % der Starts erfolgten in London-
Heathrow (659 Starts), 6,5 % in London City (93 Starts), 24 % in Gatwick. Im Vergleich dazu
waren es in Frankfurt am Main im selben Jahr durchschnittlich 667 Starts.[35] Im Jahr 2018
haben Flugausfälle und Verspätungen in Europa alle Rekorde gebrochen.[36][37] Im April 2019
wurde bekannt, dass Swedavia seit sieben Monaten in Folge einen Rückgang der
Passagierzahlen gegenüber dem Vorjahr verzeichnete.[38]
Im Jahr 2006 kontrollierte die Deutsche Flugsicherung ca. 2,98 Millionen IFR-Flüge. Das
waren etwa 4,1 % mehr als im Vorjahr; seit 1989 hat sich die Zahl der Flüge verdoppelt.
Während der zivile Luftverkehr 2006 mit 2,9 Millionen kontrollierten Flügen um 4,5 % zulegte,
gingen die militärischen Flüge um 10,3 % auf 77.742 zurück.[39]
Über das Jahr gesehen sind die Monate Mai bis Oktober diejenigen mit dem höchsten
Luftverkehrsaufkommen (Juli ist der Spitzenmonat) und die Wintermonate Dezember bis
Februar die mit dem geringsten.[39]
Von allen IFR-Flügen hatten im Jahr 2006 die Überflüge mit 34 % den größten Anteil. Flüge
mit Start- oder Zielflugplatz in Deutschland folgten mit jeweils 26 %. 14 % aller Flüge waren
Inlandsflüge in Deutschland.[39]
Bei den VFR-Flügen wurde 2006 an den internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland ein
Rückgang um 2,7 % auf 128.810 (2005: 132.317) verzeichnet. In Stuttgart waren es 17.232, in
Frankfurt nur 473 VFR-Starts und -Landungen.
Ziele
Bei den Flügen, die 2006 aus Deutschland heraus ein internationales Ziel ansteuerten, ergibt
sich die dargestellte kontinentale Verteilung. Über die letzten fünf Jahre gesehen nahmen
Direktflüge mit Ziel Afrika um 14,5 %, Flüge nach Amerika um 27,5 % und Flüge nach Asien um
Die Zahl der im ersten Halbjahr 2016 von deutschen Flughäfen abreisenden Passagiere stieg, im
Vergleich zum ersten Halbjahr 2015, um 1,5 Millionen Flugpassagiere an.[42]
–=nichts vorhanden
Australien/Ozeanien – – –
Zwischen 2011 und 2019 flogen 81,4 Prozent der Passagiere von deutschen Flughäfen aus ins
Ausland. Insgesamt kamen jedes Jahr in diesem Zeitraum rund sechs Millionen Passagiere dazu
– trotz der 2011 eingeführten Luftverkehrsteuer. Die Zahl der Flüge blieb jedoch mehr oder
weniger konstant. Das Wachstum wurde also offenbar durch den Einsatz größerer Flugzeuge
erreicht. Das Segment der innerdeutschen Flüge wurde dagegen kleiner. Zwischen 2011 und
2019 ging die Zahl der Passagiere, die innerhalb des Landes flogen, um 5,7 Prozent zurück –
von 24,6 auf 23,2 Millionen. Pro Jahr nutzen im Schnitt 175.000 Flugreisende alternative
Reisemöglichkeiten am Boden. Noch deutlicher rückläufig ist die Zahl der Flüge – sie reduzierte
sich um 15,7 Prozent. Im Jahr 2011 gab es noch 22 innerdeutsche Routen mehr als 2019. Ein
Grund hierfür ist auch das Ende des Betriebs von Air Berlin.[43]
Siehe auch
Flugreise
Literatur
Andreas Fecker: Fluglärm. Daten und Fakten. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2012,
ISBN 978-3-613-03400-6.
Elmar Giemulla, Ronald Schmid, Walter Mölls (Hrsg.): Europäisches Luftverkehrsrecht.
Text- und Materialsammlung. Luchterhand Verlag, Neuwied 1990ff. ISBN 3-472-00203-4
(Loseblatt-Werk)
Ulrich Häp, Christina Pastor Brandt: Luftverkehrsanlagen. Planung, Konfiguration und
Dimensionierung von Flugbetriebsflächen. Springer Vieweg, Wiesbaden 2022, ISBN
978-3-658-30033-3,
doi:10.1007/978-3-658-30034-0 ([Link]
Michael Kloepfer (Hrsg.): Leben mit Lärm?, Springer 2006.
Claudia Mäder: Klimawirksamkeit des Flugverkehrs. Aktueller wissenschaftlicher
Kenntnisstand über die Effekte des Flugverkehrs. Dessau, März 2008 (archiviert von
[Link] ([Link]
publikationen/fpdf-l/[Link]) PDF)
Ingo Matuschek (Hrsg.): Luft-Schichten: Arbeit, Organisation und Technik im Luftverkehr.
Edition Sigma, Berlin 2008, ISBN 978-3-89404-563-0.
Mitteilung der Kommission: Für ein mobiles Europa – Nachhaltige Mobilität für unseren
Kontinent. Halbzeitbilanz zum Verkehrsweißbuch der Europäischen Kommission von 2001
vom 22. Juni 2006, KOM(2006) 314 endg.
Wilhelm Pompl: Luftverkehr – Eine ökonomische Einführung. 2. Auflage. Springer-Verlag,
Berlin 1991, ISBN 3-540-54673-1.
Sachverständigenrat für Umweltfragen: Umweltgutachten 2008: Umweltschutz im Zeichen
des Klimawandels, Band 2, Hausgutachten, Juni 2008 (herunterladbar unter [Link] (h
ttps://[Link]/SharedDocs/Downloads/DE/01_Umweltgutachten/2008_2012/2008
_Umweltgutachten_BTD.pdf?__blob=publicationFile&v=7))
I. Schöntag: Die Theorie der contestable markets am Beispiel des europäischen
Luftverkehrsmarktes und ihre Anwendung im low cost Bereich. Dissertation, München 2006.
Weblinks
Literatur von und über Luftverkehr ([Link]
uery=4036597-9) im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Bild des zivilen Welt-Luftverkehrsaufkommens innerhalb 24 Stunden ([Link]
[Link]/[Link]/tech-gadget/air-traffic)
Einzelnachweise
1. Ruben Rehage: Flugzeuge: Klimaneutral fliegen, geht das? In: Die Zeit. 3. März 2024,
ISSN 0044-2070 ([Link]
([Link] ([Link]
[abgerufen am 10. März 2024]).
2. Niels Klußmann/Arnim Malik, Lexikon der Luftfahrt, 2004, S. 160 f. ([Link]
books?id=eycmBgAAQBAJ&pg=PA161&dq=Verkehrsart+lexikon&hl=de&sa=X&ved=2ahUK
Ewj_oMrCxtvzAhVJSPEDHWiLAK04ChDoAXoECAEQAQ#v=onepage&q=Verkehrsart%20l
exikon&f=false)
3. ABl. Nr. L 240 vom 24. August 1992
4. EU-Energiesteuerrichtlinie ([Link]
3/1456&format=HTML&aged=0&language=de&guiLanguage=de)
5. Peter Maurer, Luftverkehrsmanagement: Basiswissen, 2006, S. 1 ([Link]
ooks?id=BGTpBQAAQBAJ&pg=PA1&dq=verkehrsweg&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjh9ovP
7JnuAhWGPOwKHQukDi84FBC7BTABegQIBRAH#v=onepage&q=verkehrsweg&f=false)
6. About IAOPA ([Link] Website der IAOPA, abgerufen
am 21. März 2011.
7. FAI Members. ([Link] In: [Link]. FAI, abgerufen am 19. April
2019 (englisch).
8. Stefan Gössling, Andreas Humpe: The global scale, distribution and growth of aviation:
Implications for climate change. In: Global Environmental Change. Band 65, 2020,
doi:10.1016/[Link].2020.102194 ([Link]
9. Airplane Operation Manual Boeing 747-400
10. Mitteilung der Kommission „Für ein mobiles Europa – Nachhaltige Mobilität für unseren
Kontinent“ vom 22. Juni 2006, KOM(2006) 314 endg. und Stellungnahme des Europäischen
Wirtschafts- und Sozialausschusses dazu „Verringerung der Klimaauswirkungen des
Luftverkehrs“, 2006/C 185/17
11. Lufthansa Balance 2011 ([Link]
[Link]/fileadmin/downloads/de/[Link]) (Memento
vom 5. Mai 2012 im Internet Archive), S. 2 u. 64.
12. Mobilität in Deutschland 2008. Ergebnisbericht, Bonn und Berlin 2010, S. 87 u. 164.
Der Text ist unter der Lizenz „Creative-Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen
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