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Bahn (Verkehr) : Inhaltsverzeichnis

Bahnen sind spurgebundene Verkehrsmittel, die auf verschiedenen Systemen wie Schienen, Kabeln oder Magnetfeldern fahren und eine wichtige Rolle in der Verkehrsinfrastruktur spielen. Sie werden in verschiedene Kategorien unterteilt, darunter Eisenbahnen, Straßenbahnen, U-Bahnen und Bergbahnen, wobei jede Kategorie spezifische Funktionen und rechtliche Rahmenbedingungen hat. Die meisten Bahnen dienen dem Personen- oder Gütertransport, während einige auch Freizeitvergnügen bieten.

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Bahn (Verkehr) : Inhaltsverzeichnis

Bahnen sind spurgebundene Verkehrsmittel, die auf verschiedenen Systemen wie Schienen, Kabeln oder Magnetfeldern fahren und eine wichtige Rolle in der Verkehrsinfrastruktur spielen. Sie werden in verschiedene Kategorien unterteilt, darunter Eisenbahnen, Straßenbahnen, U-Bahnen und Bergbahnen, wobei jede Kategorie spezifische Funktionen und rechtliche Rahmenbedingungen hat. Die meisten Bahnen dienen dem Personen- oder Gütertransport, während einige auch Freizeitvergnügen bieten.

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Bahn (Verkehr) – Wikipedia [Link]

org/wiki/Bahn_(Verkehr)

Bahn (Verkehr)
Bahnen sind spurgebundene Verkehrs- beziehungsweise Transportmittel des Verkehrswesens
und ein wichtiger Bestandteil der Verkehrsinfrastruktur. Das Wort „Bahn“ wird
umgangssprachlich oft als Verkürzung für Eisenbahn oder Straßenbahn benutzt. Bahnen jeder
Art sind in der Fahrzeugtechnik Fahrzeuge, die ausschließlich spurgebunden sind und deren
Fahrtrichtung einer technisch vorgegebenen Fahrspur mittels Gleis, Kabel, Magnetfeld,
Oberleitung oder Stahlseil folgt.[1] Sie sind spurgebunden, indem sie auf oder unter einer oder
zwei Leitschienen (Ein- und Zweischienenbahn, Standseilbahn, Hängebahn) verkehren, über
oder unter einem Magnetfeld (Magnetschwebebahn) schweben, auf gespannten Stahlseilen
(Luftseilbahn) rollen oder einer Oberleitung (Gleislose Bahn) folgen. Fast alle auf Leitschienen
fahrenden Fahrzeuge haben Stahlräder mit Spurkränzen bzw. je einem Spurkranz, wenn sie auf
zwei Schienen fahren. Vereinzelt fahren Bahnen mit gummibereiften Rädern auf Beton-
Fahrspuren, wie auf einigen Linien der Métro Paris, bei anderen Métros in Frankreich, der Linie
M2 der Métro Lausanne, der Metro Montreal und dem Flughafen-Shuttle in Frankfurt. Deren
Schienen sind wie Leitplanken angeordnet, auf denen ebenfalls gummibereifte Räder zur
Spurhaltung rollen.

Die meisten Bahnen dienen dem Erbringen von Verkehrsleistungen, es gibt allerdings auch
Bahnen, die dem Spiel bzw. dem Freizeitvergnügen dienen (beispielsweise Achterbahnen,
Geisterbahnen und Fahrgeschäfte).

Die meisten spurgebundenen Bahnen sind die Schienenbahnen, die das Rad-Schiene-System
nutzen. Sie werden auch als Schienenverkehrssysteme bezeichnet, die Fahrzeuge als
Schienenfahrzeuge. Diese haben entweder einen eigenen Fahrantrieb (Triebwagen) oder
werden von einer Lokomotive gezogen oder geschoben. Seltenere Spezialfälle mechanisch
geführter Systeme sind Hängebahnen sowie Systeme, bei denen die Fahrzeuge keinen eigenen
Antrieb haben, sondern von einem ortsfesten Motor bewegt werden, beispielsweise Seilbahnen.
Magnetisch geführt sind z. B. Magnetschwebebahnen. Für den Betrieb von Schienenbahnen
gelten in Deutschland vorrangig folgende Rechtsnormen: Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung
(EBO), Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung für Schmalspurbahnen (ESBO) und die
Verordnung über den Bau und Betrieb von Straßenbahnen (BOStrab).

Inhaltsverzeichnis
Übersicht
Eisenbahnen
Fernverkehrsbahnen
Nahverkehrsbahnen
Regionalverkehrsbahnen
S-Bahnen
Bergbahnen

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Andere Nahverkehrsbahnen
Straßenbahnen
Stadtbahnen
U-Bahnen
Einschienenbahnen
Sonstige Bahnen
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise

Übersicht
Es gibt spurgebundene und nicht spurgebundene Fahrzeuge. Spurgebundene Fahrzeuge weisen
weniger Aufwand für die Spurführung auf, sind dafür aber inflexibler in der Streckenführung.[2]
Im Hinblick auf die Art der Spurbindung lassen sich folgende Fahrzeuge unterscheiden:

Spurbindung Transportmittel

Gleis unter dem


Schienenfahrzeuge: Bergbahn, Eisenbahn, Luftkissenschwebebahn, Schienenbus,
Fahrzeug
Straßenbahn, Standseilbahn
Gleis über dem
Hängebahn
Fahrzeug

Kabel Gondoletta, Kabelfähre, Luftseilbahn, Schlittenseilbahn, Seilbahn, Treidelbahn


Kabel und Gleis Kabelstraßenbahn

Magnetfeld Magnetschwebebahn

Oberleitung Oberleitungsbus, Oberleitungslastkraftwagen

Stahlseil Luftseilbahn, Seilbahn, Sessellift, Skilift

Gravitation Umlaufbahn: Objekte wie Himmelskörper, aber auch Raumfahrzeuge und Satelliten

Die weitaus meisten spurgebundenen Fahrzeugarten sind schienengebunden.

In modernen Verkehrsinfrastrukturen werden sämtliche Verkehrsströme durch Straßen,


Wasserstraßen (Flüsse, Kanäle, Seewege) oder Luftstraßen ebenfalls durch „Fahrspuren“
gelenkt, doch kann sich hier der Fahrzeugführer meist für spontane Richtungsänderungen
entscheiden. Bei Seewegen und Luftstraßen besteht die größte Freiheit in der Wahl der
Fahrtrichtung im Hinblick auf das Reiseziel.

Eisenbahnen
→ Hauptartikel: Eisenbahn
Am weitesten verbreitet sind auf zwei Stahlschienen geführte Eisenbahnen. Sie dienen dem
öffentlichen Personen-Nah- und Fernverkehr und/oder dem Güterverkehr. Sie werden nach
ihrer Bedeutung und den technischen Gegebenheiten in Haupt- und Nebenbahnen
unterschieden. Eisenbahnen werden hauptsächlich von staatlichen, aber auch von privaten
Eisenbahnverkehrsunternehmen betrieben. Für den Güterverkehr gibt es darüber hinaus

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Eisenbahnen des nichtöffentlichen Verkehrs


(Werksbahnen): Anschlussbahnen verbinden einen Betrieb
mit dem öffentlichen Eisenbahnnetz, während Gruben- und
Feldbahnen dem innerbetrieblichen Verkehr dienen.

Nach ihrer Spurweite unterscheidet man Normalspur-


(1435 mm), Schmalspur- (z. B. Meterspur mit 1000 mm)
und Breitspurbahnen (in Spanien, Portugal, Finnland,
Russland, Belarus, Mongolei und Ukraine). Die
Dampflokomotive des Typs A1 der
Personenzüge unterscheidet man nach
britischen LNER
Beförderungsentfernung und -dauer in Fern- und
Nahverkehrszüge.

Wesentlich ist zur Definition einer „Eisenbahn“ in


Deutschland auch die rechtliche Abgrenzung zu anderen
Schienenbahnen, vor allem den Straßen-, Stadt- und U-
Bahnen, aus denen sich jeweils unterschiedliche
Rechtsvorschriften für den Betrieb ergeben:
Karte des Weltbahnnetzes
Für Eisenbahnen gelten in Deutschland das Allgemeine
Eisenbahngesetz (AEG), die Verordnung über die
Interoperabilität des transeuropäischen Eisenbahnsystems (TEIV) und die Eisenbahn-Bau-
und Betriebsordnung (EBO) sowie das Gesetz zur Neuordnung des Eisenbahnwesens in
Deutschland (EneuOG). Hierzu zählen i. d. R. auch die S-Bahnen.
Straßenbahnen einschließlich Stadt- und U-Bahnen werden in Deutschland nach
Personenbeförderungsgesetz (PBefG) und Verordnung über den Bau und Betrieb von
Straßenbahnen (BOStrab) betrieben.

Fernverkehrsbahnen
Fernverkehrszüge halten nur an stark frequentierten großen Bahnhöfen und verbinden große
Städte. In Deutschland sind dies Intercity (IC), Eurocity (EC) und außerdem die
Hochgeschwindigkeitszüge wie ICE und TGV. Des Weiteren sind dies private Fernverkehrszüge
wie z. B. Flixtrain, einziger privater Wettbewerber der Deutschen Bahn beim Betrieb von
Fernzügen in Deutschland[3], sowie ehemals der Interconnex, der Hamburg-Köln-Express, der
Harz-Berlin-Express und der Vogtland-Express.

Nahverkehrsbahnen

Regionalverkehrsbahnen
Der Regionalverkehr erschließt die Region. Die Regionalbahn-Züge (RB) halten außerhalb des
S-Bahn-Netzes an jeder Station, die Regional-Express-Züge (RE) halten nur an stark
frequentierten Bahnhöfen.
Der Interregio-Express (IRE) hält nur an ausgewählten Stationen und wird teilweise vom
SPNV-Aufgabenträger bestellt (zum Beispiel Baden-Württemberg), teilweise hingegen
eigenwirtschaftlich betrieben (zum Beispiel auf der Strecke Berlin – Hamburg). Vergleichbar
damit sind überregionale Verbindungen privater Eisenbahnverkehrsunternehmen, wie
beispielsweise der Hamburg-Köln-Express, der ebenfalls als Nahverkehrszug verkehrt[4].

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S-Bahnen
Die Stadtschnellbahn, kurz S-Bahn genannt, dient dem
Personennahverkehr in Großstadtregionen und verkehrt in
der Regel im dichten festen Takt auf eigenen Gleisen neben
den Hauptbahnen oder im Tunnel durch das Stadtzentrum.
Außerhalb des Kernnetzes fahren sie im gemischten Verkehr
mit den Regional-, Fern- und Güterverkehr. Berlin und
Interregio-Express Berlin–Hamburg
Hamburg haben separate S-Bahn-Netze, in denen die
in Salzwedel
Stromversorgung über seitliche Stromschienen mit
Gleichstrom (800 V bzw. 1200 V) hergestellt wird. Die
Hamburger S-Bahn-Züge nach Stade über Buxtehude sind
Zweisystem-Triebzüge, die außerhalb des Gleichstromnetzes
mit Bahnstrom 15 kV, 16,7 Hz aus der Oberleitung versorgt
werden.

In allen anderen Stadtregionen wie München, Stuttgart,


Frankfurt, Köln-Düsseldorf-Ruhrgebiet, Hannover,
Nürnberg, Dresden und Mitteldeutschland fahren die S-
Bahn-Züge auf den Kernstrecken auf eigenem Gleiskörper, Zug der Wiener S-Bahn am
ansonsten mit den Regional- und Fernzügen zusammen und ehemaligen Südbahnhof
erhalten den Wechselstrom (Bahnstrom 15 kV, 16,7 Hz) aus
der Oberleitung.

Rechtlich gelten die S-Bahnen als klassische Eisenbahnen.

Bergbahnen
→ Hauptartikel: Bergbahn
Bergbahnen befördern Personen – meist Touristen – oder
Güter vom Tal auf einen Berg oder umgekehrt. Sie benutzen Ein Triebwagen der Baureihe 420
als Zahnradbahnen oder Seilbahnen vom normalen der S-Bahn Köln als S12 im
Eisenbahnnetz getrennte Strecken. Seilbahnen können Bahnhof Köln Messe/Deutz (Mai
entweder als Standseilbahnen auf der Erdoberfläche oder 2016).
als Luftseilbahnen verkehren. Die Zahnradbahn überträgt
ihre Antriebskraft mit einem Zahnrad auf die Schiene. Bei
der Fell-Lokomotive wird die Antriebskraft durch eigene Reibräder mit erhöhtem Anpressdruck
auf eine Mittelschiene übertragen.

Andere Eisenbahnen – auch Zahnradbahnen –, die im Gebirge verkehren, werden als


Gebirgsbahnen bezeichnet. Bei ihnen handelt es sich um Haupt- oder Nebenbahnen, die Teil
eines größeren Bahnsystems sind.

Andere Nahverkehrsbahnen
Schienenbahnen des Nahverkehrs, die nicht zu den Eisenbahnen zählen:

Straßenbahnen

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Straßenbahnen sind öffentliche Schienenbahnen, die weder


zu den Haupt- und Nebenbahnen noch zu den Bergbahnen
zählen. Sie dienen dem Nahverkehr, vor allem in großen
Städten, und werden in der Regel von kommunalen oder
privaten Unternehmen betrieben. Fast alle Straßenbahnen
werden heute elektrisch betrieben. Im 19. Jahrhundert gab
es zahlreiche Pferde- und Dampfstraßenbahnen. Klassische
Straßenbahnwagen fahren auf der Fahrbahn oder auf einem
besonderen Bahnkörper im Straßenbereich. Straßenbahn München
Straßenbahnfahrer fahren zumeist auf Sicht, daher müssen
die Fahrzeuge über sehr wirksame Bremsen verfügen. Auf
eigenen Bahnkörpern, auf denen höhere Geschwindigkeiten zugelassen sein können, oder in
Tunnelstrecken kommen Signalsysteme zum Einsatz.

In Deutschland gilt für Straßenbahnen in Abgrenzung zum Eisenbahnbetrieb die Verordnung


über den Bau und Betrieb von Straßenbahnen (BOStrab).

Kabelbahnen sind Straßenbahnen, die von einem ortsfesten Antrieb an einem Kabel gezogen
werden, beispielsweise die Cable cars in San Francisco. Technisch sind sie eine spezielle Art der
Standseilbahnen.

Stadtbahnen
Stadtbahnen (auch Light Rail, frz.: Métro léger, Pré-Metro
(Metro-Vorlaufbetrieb), niederl.: Sneltram) nennt man
ausgebaute Straßenbahnen, deren Netz großteils vom
Straßenverkehr unabhängig ist und meist einen besonderen
Bahnkörper haben. In der Innenstadt verlaufen sie teilweise
im Tunnel. Die Netze sind oft mit dem Logo der U-Bahn
(z. B. in Stuttgart und Hannover), in Karlsruhe der S-Bahn
versehen. In einigen Städten weisen nur die unterirdischen
Stationen das U-Bahn-Logo auf (Köln). Auch die Stadtbahn Hannover
Stadtbahnen unterliegen der BOStrab.

Von Regionalstadtbahnen (auch RegioTram, Tram-Train, engl.: Light Rail) ist die Rede, wenn
Stadtbahnen auf Haupt- oder Nebenbahnen der Eisenbahn übergehen (z. B. Stadtbahn
Karlsruhe, RegioTram Kassel, Saarbahn); solche Bahnen sind rechtlich Zwitter.

U-Bahnen
Untergrundbahnen (Metros) dienen dem Personennahverkehr in Großstädten, werden
elektrisch mit Gleichstrom (meist aus Stromschienen) betrieben und weisen ausschließlich
unabhängige Bahnkörper auf, oft in Tunneln, auch auf Dämmen oder Viadukten als Hochbahn,
im Einschnitt oder ebenerdig. Der U-Bahn-Betrieb ist durch Signalsysteme gesichert. Da sie
i. d. R. keine höhengleichen Kreuzungen mit Straßen aufweisen, sind sie vom Straßenverkehr
unabhängig, zählen aber rechtlich dennoch zu den Straßenbahnen. Sie werden in der Regel von
Verkehrsunternehmen betrieben, die sich (noch) in kommunalem Besitz befinden. Reine U-
Bahnen in Deutschland haben Berlin, Hamburg (direkt angeschlossen die auch von der
Hamburger Hochbahn mit betriebene U-Bahn Norderstedt), München und Nürnberg. Darüber

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hinaus gibt es U-Bahn-artig ausgebaute Stadtbahnlinien (U4


Stadtbahn Frankfurt (bis 2009), U18 Stadtbahn Essen).
Rechtlich zählt in Deutschland die U-Bahn in Abgrenzung
zum Eisenbahnbetrieb zu den Straßenbahnen. Hier gilt die
BOStrab.

Einschienenbahnen
U-Bahn London
Einschienenbahnen dienen (meist) ebenfalls dem
öffentlichen Personenverkehr, deren Fahrzeuge fahren auf
oder unter einem einzelnen schmalen Fahrweg.

Bei den Hängebahnen befindet sich das Fahrzeug unter einer Tragschiene. Die berühmte, 13
Kilometer lange Wuppertaler Schwebebahn verläuft großteils über dem Fluss Wupper und
wurde 1901 in Betrieb genommen. Jünger sind die H-Bahn in Dortmund und der Sky-Train in
Düsseldorf, bei denen es sich um automatische, fahrerlose Systeme handelt.

Bei Sattelbahnen befindet sich das Fahrzeug oberhalb des Fahrwegs. Das Fahrzeug umfasst
hierbei den Tragkörper. Zu ihnen gehören die Alwegbahn sowie Magnetschwebebahnen wie der
Transrapid.

Sonstige Bahnen
Auf Schienen fahren auch Fahrzeuge einiger Fahrgeschäfte auf Jahrmärkten und in
Freizeitparks, zum Beispiel Achterbahnen oder Geisterbahnen. Sie werden als Bahnen
bezeichnet und befördern auch Personen, haben aber keine Verkehrsfunktion, weil sie ihre
Passagiere stets zum Ausgangspunkt zurückbringen. Ihr Zweck ist die Freude über die Fahrt
selbst, respektive der Nervenkitzel. Ebenso dienen Spielzeugeisenbahnen und
Modelleisenbahnen nicht der Personenbeförderung.

Für den Gütertransport innerhalb von Gebäuden existieren verschiedene


Schienenförderanlagen, die für den automatischen Transport konzipiert sind.

Siehe auch
Schienengüterverkehr
Geschichte der Eisenbahn (allgemein)
Geschichte der Eisenbahn in Deutschland
Geschichte der Schweizer Eisenbahn
Deutsche Bahn
Schienenverkehr in der Schweiz
Schienenverkehr in Österreich

Weblinks
Commons: Schienenverkehr ([Link]

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Bahn (Verkehr) – Wikipedia [Link]

y:Rail_transport?uselang=de) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


Literatur von und über Bahn ([Link]
4151503-1) im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Reiseauskunft der Deutschen Bahn ([Link]
Statistisches Bundesamt – Daten [1] ([Link]
TransportVerkehr/PersonenverkehrSchienenverkehr/[Link]) und Aufsätze
[2] ([Link]
tml) zum Thema „Eisenbahnverkehr“
Fahrgastverband PRO BAHN ([Link]
Allianz pro Schiene ([Link]
Privatbahnen in Deutschland ([Link]
Bahnnetzpläne für Europa ([Link]
[Link] – Wohl der umfangreichste deutschsprachige
Webkatalog zum Thema Eisenbahn

Einzelnachweise
1. Karl M. Brauer, Betriebswirtschaftslehre des Verkehrs, Teil I: Tätigkeitsbestimmungen der
Verkehrsbetriebe, 1991, S. 54; ISBN 978-3-428-05493-0
2. Edwin Kiel, Antriebslösungen, 2007, S. 288 ([Link]
l%C3%B6sungen/7BskBAAAQBAJ?hl=de&gbpv=1&dq=spurgebundene+fahrzeuge&pg=PA
288&printsec=frontcover)
3. Flixtrain: Deutsche-Bahn-Konkurrent jetzt mit 70 Zielen. In: Der Spiegel. 11. Mai 2022,
ISSN 2195-1349 ([Link]
([Link] ([Link]
0-zielen-a-5fb6fd6a-a972-4d8c-95c0-b63d7e513828) [abgerufen am 10. August 2022]).
4. Bahn und HKX verbünden sich gegen den Fernbus ([Link]
ahn-und-hkx-verbuenden-sich-gegen-den-fernbus,15187248,[Link])

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4151503-1 | LCCN: sh85110904 | NDL: 00572940

Abgerufen von „[Link]

Diese Seite wurde zuletzt am 6. Februar 2025 um 22:26 Uhr bearbeitet.

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