Grundwissen 9.
Klasse
Bsp.:
2 2⋅ 2
=
2 2
15 15⋅ 3 15⋅ 3 15⋅ 3 5⋅ 3
= = = =
12 12⋅ 3 36 6 2
p
Jede rationale Zahl lässt sich als Bruch ( p∈ℤ ;q∈ℕ ) angegeben. Gibt man sie
q
als Dezimalzahl an, so ist diese Dezimalzahl entweder abbrechend oder
(nichtabbrechend) periodisch, d.h. dieselbe Zahlenfolge wiederholt sich immer
wieder.
Es gibt aber auch Zahlen, die sich nicht als Bruch darstellen lassen, die also nicht
rational sind; ihre Darstellung als Dezimalzahl ist weder abbrechend noch
periodisch. Solche Zahlen nennt man irrationale Zahlen.
Zusammen mit den rationalen Zahlen bilden sie die Zahlenmenge der Reellen
Zahlen. Die Mathematik braucht reelle Zahlen, um auch Gleichungen wie x 2=2
(Lsg.: x= 2=1,4142135... ) lösen zu können; früher genügte die rationale
Zahlenmenge, weil nur Gleichungen wie x 2=4 (Lsg.: x=2 ) vorkamen.
Binomische Formeln
Zweigliedrige Terme wie ab oder a−b nennt man auch Binome.
Binomische Formeln sind demzufolge Quadrate aus Binomen:
1. binomische Formel: ab2=a22abb2
2. binomische Formel: a−b2=a2−2abb2
3. binomische Formel: ab⋅a−b=a2−b2
Oft verwendet man diese Formeln nicht zum Ausmultiplizieren, sondern um einen
Term leichter zu machen.
Bsp.: Schreibe 4x2 8x4 ohne Wurzel:
2 2
4x 8x4= 2x2 =2x2
Die n-te Wurzel
Definition: n a ist die Zahl, deren n-te Potenz a ergibt. „n“ nennt man
Wurzelexponent. Wir setzen a≥0 voraus. n∈ℕ; n≥2
Bei der Quadratwurzel lässt man n normalerweise weg, bei höheren
Wurzelexponenten schreibt man sie aus.
Bsp.:
3
8= 3 2 3=2
81= 4 3 4=3
4
Quadratwurzeln kann man auch als Potenzen darstellen:
1
n
a=an