DEUTSCH ONLINE A2 - TRANSKRIPT AUDIO KAPITEL 1-18
Dialog 4
Brauchen Sie noch etwas?
Könnten Sie mir noch ein bisschen Salz bringen, bitte.
Natürlich, ich bringe es Ihnen sofort.
Ein Wasser, bitte
Dialog 1
Was kann ich für Sie tun?
Ich möchte einen Tisch für vier Personen am Sonntag um sieben Uhr reservieren.
Gern.
Dialog 2
Was möchten Sie trinken?
Ein Wasser und einen Prosecco, bitte
Dialog 3
Was möchten Sie essen?
Für mich bitte als Vorspeise den Salat und als Hauptspeise die Pasta mit vier Käse.
Dialog 4
Brauchen Sie noch etwas?
Könnten Sie mir noch ein bisschen Salz bringen, bitte.
Natürlich, ich bringe es Ihnen sofort.
Kapitel 3: Schule und dann …?
In der Schule
Annikas Stundenplan
Na Annika, wie ist dein Stundenplan dieses Schuljahr?
Naja, der ist in diesem Schuljahr nicht so toll. Montag ist ganz gut, aber sonst.
Am Dienstag haben wir in der letzten Stunde Physik bei Herrn Kaufmann. Er ist ganz lustig, aber Physik
ist so schwer.
Französisch haben wir am Mittwochmorgen. Gleich zwei Stunden. Das Fach ist ja nicht schlecht, ich
finde Französisch ganz okay. Aber unsere Lehrerin ist schrecklich. Frau Meißner gibt immer so viele
Hausaufgaben.
Mittwoch haben wir auch nochmal Physik und in der letzten Stunde Musik. In der Schule hasse ich
Musik.
Der Donnerstag ist ganz okay. Kunst, zwei Stunden Deutsch, Chemie … Nur Englisch in der letzten
Stunde ist nicht so toll. Da bin ich schon total müde. Und Freitag fängt gleich schlecht an, Musik in der
ersten Stunde …
Was ist morgen?
Hallo Annika.
Hi Merve, bist du noch krank, wie geht`s?
Besser. Danke. Der Arzt hat gesagt: Ich kann morgen wieder in die Schule gehen.
Super.
Gibt es Hausaufgaben?
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Ja, in Deutsch sollen wir einen Text im Buch lesen. Warte … Seite 45 bis 52.
Seite 45 bis 52. Okay. Und in Mathe?
Da haben wir leider auch Hausaufgaben. Im Buch Seite 52 Aufgabe 1 bis 7. Und übrigens, Frau Trusk ist
nicht da, also morgen kein Geografie, dafür noch eine Stunde Mathe mehr.
Oh, nein. Wie noch mal? Seite 52 Aufgabe 1 bis 7?
Richtig. Und Sport haben wir auch nicht. Herr Kindel ist auf Weiterbildung. Da machen wir Geschichte.
Wie langweilig. Also zwei Stunden Mathe und nicht Sport, sondern Geschichte. Noch etwas?
In Physik haben wir auch noch Hausaufgaben. Wir sollen die Aufgaben auf der Seite 78 im Buch
machen.
Seite 78. Puh.
Ach ja, am Freitag haben wir Englischtest. Wir müssen alle Vokabeln von Lektion 7 lernen.
Oh nein. Ich hasse Englisch. Und was habt ihr in Französisch gemacht?
Da sind wir gerade bei Lektion 5. Letzte Woche hatten wir einen Test zu Lektion 4. Der war eine
Katastrophe. Du hattest Glück. Du warst ja krank.
Nächste Woche trifft sich das Team der Schülerzeitung am Mittwoch um zwei, bist du wieder dabei?
Ein Schüleraustausch
Unsere Partnerschule
Meine Zeit in der Per-Barne-Schule war super! Ich habe viel gelernt und tolle Menschen kennengelernt.
Ich kann den Schüleraustausch nur empfehlen!
Das Austauschjahr in Schweden war klasse! Ich habe viel erlebt, mein Englisch verbessert und
Schwedisch gelernt … und ich habe Eishockey spielen gelernt.
Die Per-Barne-Schule ist unsere Partnerschule in Karlstad, in Südschweden. Bereits seit über 10 Jahren
bieten wir den Schülern der 10. und 11. Klassen einen Schüleraustausch für ein Schulhalbjahr oder ein
ganzes Jahr an. Pro Schuljahr können zehn Schüler am Austauschprogramm teilnehmen.
In den letzten 10 Jahren haben circa 100 Schüler an unserem Schüleraustausch teilgenommen. Alle
Austauschschüler besuchen die Pflichtfächer Mathematik, Englisch, Schwedisch, Geschichte,
Naturwissenschaft, Gesellschaftskunde, Ethik und Sport. Außerdem können Sie ein Wahlfach wählen,
wie zum Beispiel Naturwissenschaft, Kunst und Medien, Tourismus oder Sozialwissenschaft.
Am 7. November gibt es eine Informationsveranstaltung zum Schüleraustausch. Ab 16 Uhr können sich
alle Schüler und Eltern über unser Austauschprogramm informieren. Die Austauschschüler der letzten
Jahre beantworten Fragen.
Wie war es in Schweden?
Hallo, ich heiße Jette und wir sprechen heute über den Schüleraustausch. Lars, du warst für ein halbes
Jahr in Karlstad, in Schweden und hast bestimmt viel erlebt. Wir haben ein paar Fragen gesammelt.
Warum hast du das Austauschjahr gemacht?
Weil ich schon immer ins Ausland wollte.
Und wie hat es dir in Schweden gefallen?
Sehr gut. Schweden ist toll und die Menschen sind super nett.
Und wie waren die Lehrer?
Die waren wirklich super. Sie haben uns Austauschschülern immer geholfen und sie hatten immer Zeit
für uns.
Und wie waren die Prüfungen? Schwer?
Wir hatten nicht so viele Prüfungen. Ich habe nur drei Prüfungen geschrieben.
Echt? Das ist ja prima! Und wie lange dauert der Schultag in Schweden?
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Bis circa 15 Uhr.
Puh, das ist aber ganz schön lange.
Naja, schon, aber der Unterricht ist in Schweden nicht wie in Deutschland. Es gibt viele Projekte und
man arbeitet in Teams. Am Nachmittag lernt man oft in AGs. Das hat mir viel Spaß gemacht.
Ist der Unterricht in Englisch?
Das ist verschieden. Es gibt Unterricht in Schwedisch und Englisch.
So, vielen Dank Lars. Gibt es noch Fragen? Ja, bitte.
Was hat dir nicht gefallen?
Am Anfang habe ich meine Eltern und meine Freunde vermisst. Das war nicht so schön. Aber ich habe
schnell Freunde kennengelernt. Und das Essen war auch nicht so toll.
Lebensläufe
Fertig mit der Schule! – Wir haben einige junge Leute, die gerade ihre Abschlussprüfungen bestanden haben,
gefragt: „Was machen Sie nach der Schule?“
Aussage 1
Die Schule ist vorbei – endlich! Die Abiturprüfungen waren ganz schön stressig. Jetzt möchte ich nicht gleich
weiterlernen. Ich mache erst einmal ein Jahr Pause. Ich möchte ins Ausland gehen, arbeiten und reisen. Was
dann kommt, weiß ich noch nicht genau.
Aussage 2
Ich wollte schon als Kind Ärztin werden. Ab Herbst studiere ich deshalb Medizin. Ein bisschen Angst habe
ich: Das Studium ist ziemlich schwer und man muss viele Prüfungen machen. Ich hoffe, ich schaffe das.
Aussage 3
Ich habe schon neben der Schule oft in einem Café gearbeitet. Die Arbeit als Kellner macht mir viel Spaß.
Jetzt möchte ich dort noch mehr Stunden arbeiten und Geld verdienen. Im nächsten Jahr mache ich dann
eine Ausbildung zum Erzieher. Mit Kindern in einem Kindergarten arbeiten, das wollte ich schon immer.
Aussage 4
Ich will Koch werden. Ab August mache ich eine Ausbildung im Restaurant „Krone“. Ich freue mich schon.
Später möchte ich in einem guten Restaurant oder Hotel arbeiten, vielleicht im Ausland.
Aussage 5
Mir hat die Schule Spaß gemacht. Mathe und Kunst: das waren meine Lieblingsfächer. Ab Oktober studiere
ich dann in Hamburg Architektur. Auf die Uni freue ich mich schon sehr, eine andere Stadt, viele neue Leute
… Aber jetzt mache ich erst noch vier Wochen Urlaub: Nur Sonne, Strand und Meer, keine Prüfungen und
nichts lernen – super!
Diese Ausbildung oder eine andere?
… Welche Schule besuchen Sie denn, Herr Steuxner?
Ich gehe auf die Konrad Adenauer Realschule. In diesem Schuljahr mache ich meinen Abschluss.
Haben Sie schon Pläne? Welchen Beruf finden Sie interessant?
Ich weiß es nicht. Ich finde vieles interessant, aber als Beruf …?
Was machen Sie denn gern in der Schule? Was sind ihre Lieblingsfächer?
Mathe mag ich gern. Ich bin auch gut in Deutsch und Englisch. Das mag ich auch gern.
Vielleicht passt Bankkaufmann zu Ihnen oder Bürokaufmann … Ich gebe Ihnen mal Informationsmaterial
zu diesen Berufen … Sie sagen, Sie machen gern Deutsch und Englisch. Wie ist es mit Geografie? Reisen
Sie gern? Sie können zum Beispiel auch eine Ausbildung in einem Reisebüro machen.
Das klingt gut. Ich fahre gern in andere Länder. Haben Sie da mehr Informationen?
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Natürlich. Wann haben Sie Ihre Prüfungen?
Im Mai.
Dann ist ja noch etwas Zeit.
Nur zur Information: Sie können jetzt schon Bewerbungen schreiben. Das Zeugnis können Sie dann
später schicken … Ich schlage vor, Sie lesen zuerst die Informationen. Auf unseren Seiten im Internet
finden Sie auch noch zu vielen anderen Berufen Informationen.
In zwei Wochen machen wir dann noch einmal einen Termin. Hier ist noch ein Formular mit Fragen zu
Ihrer Person. Bitte füllen Sie das bis zum nächsten Termin aus …
Wie war dein Zeugnis?
Endlich Ferien und nie wieder Schule.
Ja, das ist super.
Und wie ist dein Zeugnis, Severin?
Naja, ist ganz ok.
Was hast du in Mathe?
In Mathe habe ich eine Eins, Mathe war mein Lieblingsfach … In Informatik war ich auch sehr gut.
Wow, ich habe in Mathe leider nur eine Drei. Meine Lieblingsfächer sind Physik, Chemie und Bio.
In Physik und Chemie war ich leider nicht so gut. Da habe ich nur eine Vier und in Bio eine Drei.
Aber in Deutsch und in Englisch habe ich eine Zwei.
Glückwunsch!
Selina, wie geht`s? Was macht deine Ausbildung?
Hallo Livia. Die habe ich gerade abgeschlossen.
Toll, ich gratuliere.
Danke. Ich kann es selbst noch gar nicht glauben. Jetzt brauche ich nur noch einen Job. Ich habe schon
drei Bewerbungen geschrieben. Mal sehen, vielleicht klappt es ja bald. Bis dahin mache ich erst einmal
ein Praktikum bei der Post.
Bestimmt findest du bald einen guten Job. Ich wünsche es dir.
Und du? Wie geht`s dir? Was macht dein Studium?
Och. Ich muss immer viel lesen und lernen, aber es macht Spaß.
Und wie geht es Henrik? Er ist sicher bald fertig mit seinem Studium, oder?
Nein, noch nicht. Er hat im letzten Jahr nicht alle Prüfungen bestanden.
Oh. Schade.
Naja, dieses Jahr schafft er sie bestimmt.
Ist das nicht toll?
Ich habe alle Prüfungen geschafft. Jetzt bin ich mit dem Studium fertig. Ist das nicht toll!
Meine Noten sind leider nicht so gut. Ich habe in Mathe und in Physik eine Fünf im Zeugnis. Jetzt muss ich
das Schuljahr noch mal machen.
Ich habe auf dem Zeugnis in Deutsch nur eine Drei bekommen. Eine Zwei habe ich in diesem Schuljahr nicht
geschafft.
Ich freue mich schon, noch eine Prüfung, dann habe ich das Abitur geschafft. Im Herbst mache ich dann eine
Ausbildung zum Krankenpfleger.
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[n] und [ŋ]
Beispiele
Sinner
Singer
1
Senner
2
Ling
3
Stenger
4
Hunner
5
Langer
Herr Hanke
1
Herr Hanke
2
Herr Lange
3
Frau Jung
4
Frau Engel
5
Herr Winkler
6
Frau Schenk
7
Frau Funke
8
Herr Unger
Kapitel 4: Viel unterwegs
Leben in einem anderen Land
Die Au-pair-Oma
Für ein paar Monate, ein halbes oder ein ganzes Jahr im Ausland leben und als Au-pair für eine Familie
arbeiten. Diese Möglichkeit gibt es jetzt auch für Frauen über 60 Jahren. Man nennt sie Au-pair-Omas.
Wir haben heute eine Au-pair-Oma im Studio. Guten Tag Frau Stein, schön, dass Sie hier bei uns sind.
Guten Tag.
Frau Stein, Sie reisen in ein paar Tagen als Au-pair-Oma für ein Jahr nach Mexiko. Warum haben Sie sich
für die Arbeit als Au-pair entschieden?
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