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Das Dokument ist ein Lehrbuch für die 9. Klasse der allgemeinbildenden Schulen, das sich mit der deutschen Sprache beschäftigt. Es enthält Lektionen zu verschiedenen Themen wie Familie, Reisen, Literatur und Kultur, sowie Übungen zur Grammatik und zum Wortschatz. Das Buch wurde von Nadija Bassai verfasst und 2017 veröffentlicht.

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obojko
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Das Dokument ist ein Lehrbuch für die 9. Klasse der allgemeinbildenden Schulen, das sich mit der deutschen Sprache beschäftigt. Es enthält Lektionen zu verschiedenen Themen wie Familie, Reisen, Literatur und Kultur, sowie Übungen zur Grammatik und zum Wortschatz. Das Buch wurde von Nadija Bassai verfasst und 2017 veröffentlicht.

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НІМЕЦЬКА МОВА

(5- )
9

Nadija Bassai

DEUTSCH
(5. Schuljahr)
Lehrbuch für die 9. Klasse
der allg em einbild end en Schulen

« »
2017
811.1 12.2(075.3)
27

( 20.03.20 17 . 417)

,
9
:
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A. . , ,
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B. . , - ,
2 39 . .

" Ernst Kle t t Sp rach e n "


(M a g n e t A2, Kursb uch, Giorgio Mott a , El ke Korner, Silvi a D a h m e n).

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, " Ernst Kle t t Sp r a ch e n " ,
.

" W id erst ra hl " . -


,
2 39 . ,
.

Bassai, N adija
Deutsch (5. Schuljahr): Lehrbuch für die 9. Klasse der allgemeinbildenden Schulen /
Nadija Bassai. - Kyjiw : Verlag Metodika Pablisching, 2017. -2 1 6 Seiten.

27 (5- ): 9
/ . . . - .: , 2017. - 216 ., .
ISBN 978-617-7462-52-0
8 1 1 .1 1 2 .2 (0 7 5 .3)

© . . , 2017
ISBN 978-617-7462-52-0 © « »,
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In fo bo x La n d esk u n d e
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Gr a m m a ti k a u f ein en Blick
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W ortsch a tz: D as ist neu! ,


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Z w isch enst a t ion
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S y m b o le

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0 A B S. 7,1-5

LESE N

H ÖRE N ( )
SPREC H E N

SC H REIB E N

W ORTSC H ATZ

GRA M M A TIK

4
Le k tio n 1 Ich, m ein e F a m ilie und m ein e Fre u n d e 8
Kommunikation Grammatik
1A Vier Generationen Familienmitglieder vorstellen Deklination der Adjektive mit
einer Familie dem unbestimmten Artikel
1B Persönliche Daten Informationen sammeln und
einen Steckbrief erstellen
1C Der Lebenslauf über Biografien sprechen
1D Parallelen-Ukraine eigenen Lebenslauf
zusammenfassen
Infobox Landeskunde: Der große deutsche Maler und Grafiker 25
Grammatik auf einen Blick 26
Wortschatz: Das ist neu! 26

Le k tio n 2 Reise 28
Kommunikation Grammatik
2A Urlaubsziele Urlaubsziele benennen, eigene das Fragewort wohin und die
Urlaubs wünsche formulieren Präpositionen n ach, in, an
2B Urlaubspläne über die Urlaubsgestaltung Nebensatz mit d a ss, das Verb
verschiedener Personen w issen
sprechen
2C Wie war das Wetter? über das Wetter sprechen das Fragewort wo und
die Präposition in und an,
Temporalangaben mit im
2D Parallelen-Ukraine über eigene Ferienziele und
-pläne berichten
Grammatik auf einen Blick 41
Wortschatz: Das ist neu! 43

Z w isch e nst a t io n 1 T ra u m f e rie n? 45

Le k tio n 3 Lit era t u r 49


Kommunikation Grammatik
3A In der Schulmediothek über Bibliotheken sprechen Indefinitpronomen:
ein-, kein -,jed-, alle,
s ic h r e rben
3B Meine Literaturwelt Bücherkategorien und -arten Deklination der Adjektive
benennen (Wiederholung)

5
3C Mein Lieblingsautor über einen Schriftsteller /
Dichter sprechen
3D Parallelen-Ukraine ein Buch vorstellen
Infobox Landeskunde: Frankfurter Buchmesse 72
Grammatik auf einen Blick 73
Wortschatz: Das ist neu! 75

Le k t io n 4 Kino und T h e a t e r 77
Kommunikation Grammatik
4A Gehen wir heute ins über ein Theaterbesuch Fragewörter W as fü r ein / eine
Theater? sprechen ...? Welcher, w elche, w elches
?
4B Wir schauen uns gern sich über Firne austauschen Infinitiv mit zu
Filme an
4C Musik war immer über bekannte Musiker / Relativpronomen, Relativsätze
dabei Musikerinnen und ihr Wirken
sprechen
4D Parallelen-Ukraine eigene Meinung über einen
Rim / Theaterbesuch /
Musikstil äußern
Grammatik auf einen Blick 94
Wortschatz: Das ist neu! 95

Z w isch e nst a t io n 2 St a rs, St a rs, St a rs . . . 96

Le k t io n 5 Sch ulle b e n 100


Kommunikation Grammatik
5A Mein Lieblingsfach über Schulfächer sprechen
5B Schulnoten und über Noten und Zeugnisse Finalsätze mit d a m it
Zeugnisse berichten
5C Schule und Meinungen zur Schulordnung
Schulordnung ausdrücken
3D Parallelen-Ukraine über Schule in Deutschland
und in der Ukraine diskutieren
Infobox Landeskunde: Immer mehr haben Abi 118
Grammatik auf einen Blick 119
Wortschatz: Das ist neu! 119

Le k t io n 6 Z u k u n f tsp lä n e 121
Kommunikation Grammatik
6A Was willst du werden? Berufe benennen und das Verb w erden,
beschreiben Relativpronomen
6B Wenn ich groß bin . . . eigene Berufswünsche äußern, Nebensatz mit wenn
über eine Statistik sprechen

6
6C Schule - und dann? sich über mögliche Aktivitäten Verbindung von Hauptsätzen
nach dem Schulabschluss mit desh a lb
unterhalten
6D Parallelen-Ukraine über eigene Zukunftspläne
sprechen
Grammatik auf einen Blick 132
Wortschatz: Das ist neu! 133

Z w isch e nst a t io n 3 Tra u m jo bs? 135

Le k tio n 7 D e u tschsp rach ig e Lä n d er 139


Kommunikation Grammatik
7A Willkommen in das Land näher vorstellen Bruch- und Dezimalzahlen
Österreich!
7B Schweiz in Sicht Allgemeinwissen über die
Schweiz präsentieren
7C Liechtenstein und Informationen über Länder
Luxemburg - kurz und Leute weitergeben
vorgestellt
7D Parallelen-Ukraine über eigene Erfahrung mit
deutschsprachigen Ländern
erzählen
Infobox Landeskunde: Goldenes Dachl 164
Grammatik auf einen Blick 165
Wortschatz: Das ist neu! 165

Le k tio n 8 Die U krain e 167


Kommunikation Grammatik
8A Aus der Geschichte der von der Geschichte des Modalverben im Präteritum
Ukraine Heimatlandes berichten (Wiederholung)
8B Ukrainische Kultur über einige ukrainische Nomen: gemischte Deklination,
stätten auf einen Blick Kulturstätten sprechen Deklination: d as H erz
8C Ukrainer in der Welt berühmte Ukrainer vorstellen Nebensatz mit a ls
8D Parallelen-Ukraine sich über die Ukraine als
ein wunderbares Reiseland
austauschen
Grammatik auf einen Blick 182
Wortschatz: Das ist neu! 183

Z w isch e nst a t io n 4 Ein e St a d t st e ll t sich v o r: Salz b u rg 184

Gru n d f o r m e n d er V erb e n 188


D e u tsch - u k ra in isch es G lossa r 191
Lektion 1
Ich, meine Familie
und meine Freunde
1
1A Vier Ge n era tio n e n ein er Fa m ilie
Oma, w er is t
d as a u f dem D as sin d d e in e . . .
Foto?
7^

Wie viele w a rt
ihr denn in der M eine Eltern . . .
F a m ilie?

U nd w er sin d diese Kinder


a u f dem Foto?

HÖREN ® 1
Richtig (R) od er falsch (F)? Hör zu und kre uz an.

R F
1. Tanja h a t ein e n alte n Z eich e n b lo ck g efun d e n.
2. O ma sa g t, d ass d as ihr Fa m ilie nalb u m is t
3. A u f d e m erste n Foto sin d d ie U rgroßeltern von O ma.
4. D as Foto ist aus d e m Jahr 1939.
5. O mas Eltern hatten ein e kin derreiche Familie mit fü n f Kindern.
6. Zw ei von den Kin dern w are n Zw illin g e.
7. A uf dem zw eite n Foto sind O mas G eschwister Helga und Harald.

WORTSCHATZ
2 Bild e neue W örter. Was b e d euten sie?

die Großeltern = die Urgroßeltern der Opa = ...


die Großmutter = .. . die Enkelkinder
der Großvater = .. . Ur-+ der Enkel = ...
die Oma = ... die Enkelin = ...

8
Das sind A n dre as Lenz und Hanna Lenz, g e b orene
Das sind Franz und M aria n n e
Sch m id t. Hanna ist d ie Ehefrau von A ndre as.
Sc h m id t - d ie Urgroßeltern von
A n dreas ist 68 und Hanna ist 63 Jahre a l t A n dreas
Tanja. Der Uropa ist a u f d em
b esitzt ein e C o m p uterfirm a in N ürnberg und Hanna
Foto 45 und d ie Uroma 40 Jahre
ist Hausfrau. Sie hab en zusa m m e n drei Kin d er -
a l t Sie w are n d ie Eltern von
zw ei Sö hne und ein e Tochter - und 4 Enkelkinder.
Tanjas O ma H anna.

Das ist d as Eh e p a ar Eva Das sind Inge und A lexa n d er Le nz ist 25


und Jens Fischer. Eva ist U w e Le nz. U w e ist d er Er ist ein Rocksänger,
d ie Tochter von A n dre as So hn vo n A n dre as und a b er e r ist n ich t se hr
und H anna. Sie ist 37 und H anna. Er ist 36. Sein e b erü h m t. Er ist noch
arb e it e t als Z a h n ärztin Frau h e iß t Ing e. In g e ist ledig.
und Jens ist Kin d erarz t Kra n k e nsc h w ester und
U w e ist G esch äftsm a n n.
Er h at n ic h t viele
Freun d e. Inge und U w e
h ab en z w e i Kinder.

Das sind Frank und Tanja, d er


Das sind Sa b in e und David, die Kin d er Cousin und d ie C ousine von
von Eva und Jens. U we ist ihr O nkel und Sa b in e und David. Sie sin d d ie
In g e ihre Tante. Sa b in e ist U w es N ichte Kin d er von U w e. Frank ist 13
und David sein N effe. Sa b in e ist 12 und und se in e Sc h w est e r ist 14.
ihr Bru d er 15 Jahre a l t Sie hab en zw e i A n dre as ist ihr G ro ßva ter und
H a ustiere - ein e n Hund und ein e Katze. H anna ist ihre Großm utter.

W ORTSC H A TZ

3 W ie h e iß t d as G e g enw ort? Fülle die Tab elle a us.

9
d er Ehem a nn die Ehefra u
d er Sohn
d er Vater
die S ch w ester
d er O nkel
d er G roßva ter
die Enkelin
die N ichte
d er Cousin
die U rgroßm utter

LESE N

4 Richtig (R) od er falsch (F)? Lies die Texte a u f Se it e 9 und kre uz an.
R F
1. Franz und M aria n n e sin d Urgroßeltern von Tanja.
2. je n s ist d er Bru d er von A n dre as.
3. Frank ist Evas N effe.
4. U w e ist Sa b in es und D avids O nkel.
5. Eva ist A lexa n d ers Nichte.
6. Frank ist d er Enkel von Franz und M aria n n e.
7. Tanja ist Sa b in es Cousine.
8. Eva und U w e sind ein Ehepaar.
9. A lexa n d er ist ledig.

SPREC H E N

5 Be a n tw o rte die Fragen und erg änze.

W er ist d ie Eh efrau vo n Uwe?


W er sind d ie Urgroßeltern von Sa b in e und David?
W er ist d ie C ousine von Sa b in e?
W er sind d ie N effen von A lexan d er?
W er ist d ie N ichte von A lexa n d er?
W er sind d ie Urenkel vo n Franz und M arian n e?
W er ist d ie Tante von Frank?
W er sind d ie C o usins vo n Tanja?
W er sind d ie O nkel von Sa b in e?

LESE N

6 Lies den Brie f und b e achte die fe t t g e druckte n W örter.

N ürnberg, den 14.09.17


L ie b e O len a ,
h e u te sch ick e ich d ir ein ige Fo tos von u n serer großen F a m ilie. A u f dem e rste n Foto
sin d m ein e U rgroß eltern : Fra n z S ch m id t u n d se in e Fra u M a ria n n e.

10
D as Foto sta m m t a us dem Ja h r 1949. M e in U rgroßv a ter is t h ie r 45 u n d m eine
U rgroß m u tter 40 Ja h re a lt. D er U rgroßv a ter w a r In g e n ieu r u n d d ie U rgroß m u tter w a r
H a usfra u. S ie w aren ein e k in d erre ich e F a m ilie m it fü n f Kindern, z w e i von d en e n w a ren
Z w illin ge. M a n sa g t, d a ss ich m ein er U rgroß m u tter ä h n lich bin. M e in st du a uch so?
A u f dem z w eite n Foto is t d ie z w e ite G en era tion u n serer F a m ilie - m ein e G ro ß e ltern :
O pa A n dre a s u n d O m a H a nn a. M ein O pa w a r L e h rer u nd O m a w a r V erk ä uferin. Je t z t
sin d sie R en tn er. Frü h er w oh n ten sie in D ortm u nd, je t z t w oh n en sie in N ürnberg n ich t
w eit von u ns. O pa b e sitz t je t z t e in e C om pu terfirm a u n d O m a is t H a usfra u.
A u f dem d n tte n Fo to is t u n sere F a m ilie. M e in V a ter u n d m ein e M u tte r h eira te te n im
Ja h re 2002. M ein e M u tte r w oh n te frü h e r in M ü h lh o f b e i N ürnberg u n d gin g d o rt in
d ie D orfsch u le. D ann erle rn te sie in N ürnberg den K ra n k e nsch w esterb eru f. H ier lern te
sie m einen V a ter ke n n e n, u n d h ie r h eira te te n sie . 2003 ka m ich z u r W elt. In N ürnberg
is t a uch m ein Bru d er Fra n k g ebore n . N ürnberg is t u n sere G e b u rtsst a d t H ier w ohn en
w ir von G eb u rt a n. M ein Bru d er u n d ich sin d sch on d ie vierte G en era tion d e r F a m ilie
S ch m id t.
A u f dem vierte n Foto sie h st du u n sere F a m ilie im S o m m er 2016. Ich erh o lte m ich
d a m a ls in e in e r Ju g e n d h erb erg e a n d e r O stsee. D ie Eltern u n d G esch w ister b esu ch te n
m ich d o rt a m W ochenende. D as w a r to ll!
Is t d ein e F a m ilie g ro ß? Wem b ist d u ä h n lich? K a n nst d u m ir d a rü b er sch re ib e n ?

Viele lie b e G rüße


von d e in e r Tanja

SPREC H E N

7 W ie lä u ft d er Sa tz w e iter? Verbin d e.

1. Das Foto von Tanjas A sch o n d ie vie rt e G e n eratio n d er Fa m ilie


Urgroßeltern sta m m t Sch m id t.
2. M an sa g t, B im ja h re 2002 in N ürnb erg.
3. Tanjas Eltern h eira te te n C Tanjas und Franks G e b urtssta d t.
4. Tanjas M u tter erlern t e D aus d em ja h re 1949.
5. 2003 ka m Tanja E von G e b urt an in N ürnb erg.
6. In N ürn b erg ist F in Nürnberg den Krankenschwesterberuf.
7. N ürnb erg ist G in N ürnb erg z u r W elt.
8. Tanja und ihr Bru d er w o h n e n H d ass Tanja ihrer Urgro ßm u tter ähnlich
ist.
9. Tanja und ihr Bru d er sind I auch Tanjas Bru d er Frank g e b ore n.

2 3 4 5 6 7 8

0 A B S .4 ,1 - 5

11
W ORTSC H A TZ

Bilde neue Wörter. Was bedeuten sie?


die Sta d t d ie G e b urtssta d t
d as Land
d er Ort
die G e b urt + s d as Jahr
d er Tag
d as Datum
die Stun d e

SPREC H E N

Frag t und a n tw o rt e t wie im Beisp iel.

1 0 W em b ist du ä hnlich?
0 Ich bin m ein er M u tter ä hnlich.

2 0 In w e lc h e r Sta d t / In w e lch e m Dorf b ist du z u r W elt g eko m m e n?


0 Ich bin in . . . z u r W elt g ek o m m e n.

3 0 W elche n Beru f m ö ch test du nach d e r Sch ule erlern e n?


0 Ich m ö chte d en Le hrerb eruf erlern e n.

SPREC H E N

Erg änze die Sätze durch die W örter und W ortverbin d un g en unte n.

Ich will e uch ü b e rd ie vie r ...m e in e r Fa m ilie erz ä hle n. M ein e Urgroßeltern w o h n te n
... und h atte n ein e n g ro ß e n .... Ihre Fa m ilie w a r .... M ein e Gro ßeltern w o h n e n je t z t
in ... n ic h t w e it von M ünch en. Opa Paul Brü g g e i s t . . . . Er arb e ite t a u f d e m Ba u.
O ma B e a t e ,... Müller, arb e ite t in ein e m Kranke n haus. S i e ... d ie Kranken se h r gut
und ihre Kollegen m ein e n, d ass sie e i n e ... Kra n k e nsc h w ester is t M ein e M u t t e r,...
Kranz, ist am Bo d e nse e g e b ore n. I h r e ... h e iß t Sin g e n. S i e .......se h r fü r M usik und
b esu c h t o ft Ko nzerte d e r Ka m m erm usik. M ein V a t e r... in M ünchen ... und w o h n t
h ier vo n ... a n. Hier lern te e r m e in e M u tter kenn en und ... sie. M ein Bru d er und
ich sin d . . . . W i r ... u nsere m V a ter s e h r . . . . W ir g ehen in d ie 9. Klasse u n d ....... für
Tech nik. N ach d er Sch ule w o lle n w ir an d er U n iv e rsit ä t... und den In g e nie urb eruf

a u f d e m Dorf - e in er klein e n Sta d t - g e b ore n e - b e h a n d elt - g e b ore ne,


Ba uin g e nie ur - g e b ore n e - Ba u ern h o f - G e b urtssta d t - ist g e b ore n -
G e b urt - G e n eratio n e n - kin d erre ich - h eira te t e - b e g e istert sich -
Z w illin g e - sin d ähnlich - in teressiere n uns - stu diere n - erlern e n
Rudolf Forster
Angelika Forster, Heinz Richter
geb. Meier
Monika Richter
geb. Meier

SPREC H E N

11 a Ein Foto aus dem F a m ilie n alb u m von Ste fa n Förster. W er ist w e r in Ste fa ns
F a m ilie? D isku tiert in d er Klasse.

b Du b ist Ste fa n. Erzähl ü b er d ein e Fa m ilie. Du ka n nst dabei d iese sprachlich e n


M ittel g e brauch e n:

W ir sin d zusa m m e n . . . . Perso nen. W ir leb en in . . .


M ein e Fa m ilie, d as sin d m e i n ..., A b er m ein e Eltern ko m m en aus . . .
m e in e ... A m lie bste n . . . w ir a lle z usa m m e n.
Zu m ein er Fa m ilie g eh öre n auch . . .

c B e a n tw o rte die Frag e n.

W ann u n d wo b ist du g e b o re n ?
Wo is t dein V a te r / d e in e M u tte r g eb ore n?
Is t d e in e M u tte r d ie g ebore n e ...?
W ann u n d wo is t dein Bru d er / d ein e S ch w ester z u r
W elt geko m m e n?
W ie h e iß t dein G e b u rtsort / dein G e b u rtsh n d ?
W oh nst d u von G eb u rt a n in d ie se r S t a d t / in d iese m
D o r f / i n d iese m L a n d?
Is t d e in e F a m ilie k in d erre ich ?
G ib t e s Z w illin ge in d e in e r F a m ilie?
S in d d ein e G esch w ister verh e ira te t?
W em b ist du ä h n lich?
W elchen B e ru f m ö ch test du erlern e n ?

d Brin g einig e Fa m ilie nfo tos m it und stell d ein e F a m ilie in d er Klasse vor.
0 A B S. 6, 6-9

13
1B Persö nliche Daten
Kofi, N airobi,
H elena, A then, L isa , Wien, Kenia
G riechenla nd Ö sterreich
M iia, Krakau, Ja n, Prag,
Polen Tschechien

Karin, M ünchen, R oland,


D eutschla nd Bern, S chw eiz

SPREC H E N

12 V orstellu n gsg espräch. Sprecht w ie im Beisp iel.

E Und d as ist u nser n äc hste r Kursteiln e h m er. Bitt e , stelle n Sie sich vor!
E M ein N ame ist Roland Brü g g e.
E W o her ko m m en Sie?
E Ich ko m m e aus Bern, d as ist in d e r Sc h w e iz.

W ORTSC H A TZ

13 a Karin h a t d ieses F orm ular fü r d en Sprachkurs a usg e fü llt. Be n utz e ihre


p ersö nlich e n Angab en und schreib einen Text.

(Familien)name Fischer Anschrift: Straße, lAJaldstraße ix


Hausnummer
Vorname Karin Postleitzahl 13
Alter Jahre Wohnort München
Beruf Schülerin Telefon, Vorwahl (ose) & 67 61
Sprachkenntnisse Französisch, E-Mail k.-fischer@
Englisch t ~ [Link]
Familienstand ledig

Die Schalen'in hei ß t Karin Fischer. S ic i s t ...

14
SPREC HE N

b B e a n tw orte die Fra g en.

Wie ist dein /


F a m iliensta n d? S S I U nd w ie ist die
Wie ist deine E-Mail-
A dresse? Vonwahl?

SPREC H E N

14 W as p asst zusa m m e n? Verbin d e.

Stell dich bitte vor. In Köln.


Woher kommst d u? 50667.
Wo wohnst du? Schülerin.
Was bist du? 326 08 45. Vorwahl 221.
Wie alt bist du? -* ) Mein Name ist Heike Petersohn.
Wie ist dein Familienstand? Ich bin ledig.
Welche Postleitzahl hat deine Stadt? Aus Deutschland.
Wie ist deine Telefonnummer? 16.

h ö ren ® 2

15 Zur Ko n tro lle: Hör zu und verg leich e.

SPREC H E N

16 Erg änze die Sätz e durch die p asse n d e n W örter unte n.

D arf ich mich ...? M e in ... ist Silk e Blu m e n w iese . M öchten Sie m ein e p ersö nlich en
... hab en? Bitt e . Ich ... aus Fran kfurt am M ain. Ich bin in F ra n k f u rt. . . . Im ... von 6
ja hre n bin ich d ort in d ie Schule g e g an g e n. Frag en Sie nach m ein e m ...? Ich bin
. . . . M ein e ... sin d nich t b eso n d ers g u t: Ich kann En g lisch m it d e m W örterb uch,
ja , w ir h ab en ein Telefo n. Hier ist u n s e r e .... D i e ... von Fran kfurt am M ain ist 069.
Schreib e n Sie b itte auch ... u nserer Sta d t. Sie ist 60311.

ko m m e, F a m ilie nsta n d , N am e, g e b ore n, die Postleitza hl, le dig, Alter,


Sp rac h k e n n tnisse,T ele fo n n u m m er, vorste lle n, V orw ahl, Daten

15
SPREC H E N

a Übt zu z w e it. Erg änzt die Dialo ge.

b Insz e n iert m it d ein e m Partn er /


d ein er Partn erin d iese Dialo ge.

Dialo g 1
E Guten Tag! Sie w ü nsch e n
b itte?
E Guten Tag! Ich m öchte ein
B e t t für zw ei N ächte. Ist es
m ö glich?
E H erzlich willk o m m e n in
u nserer Ju g e n d h erb erg e! W ir
hab en h e ute g e n u g Plätze.
A b er ich m uss Ihre p ersö nlich e n Daten in u nser G äste b uch e in tra g e n. W ie ist
ihr N ame bitte?
E ...
E W o her ko m m en Sie? N ennen Sie b itte Ihre n W o hn ort und Ihre A dresse.
E ...
E Und Ihr G e b urtsd atu m?
E ...
E Wie ist Ihr Fa m ilie nsta n d?
E ...
E D anke. Ihre Zim m ern u m m er ist 325. Das Zim m er b efin d e t sich im 2. Sto ck
links.
E D a n k esc h ö n .

Dialo g 2
E Die Ferien sin d zu En d e. M orgen fa h re n w ir n ach H ause. Lukas, m ö ch t est du
m it m ir in Brie fw e c hse l ste h e n?
E 0 ja , g ern. Schreib m ein e A dresse auf. Sie i s t : ...
E Und w ie ist die Postleitza hl d e in es W o hn ortes?
E ... .W ir kö nn en auch m ite in a n d er te le fo niere n. M ein e T elefo n n u m m er i s t . . . .
E Und d ie V orw ahl?
E .... W e ißt du, ich h a b e noch ein e Id ee. H ast du ein e n In tern e ta nschluss?
E Ja.
E Dann können w ir uns g e g e nseitig E- M ails sch ick e n. H ier ist m ein e E-Mail-
A dresse . „ .
E Prim a! Und h ier h a b e ich d ir m ein e A dresse, m ein e T elefo n n u m m er und
m ein e E-M ail a u fg eschrie b e n.
E D anke. Also, ich w a rt e a u f d ein e Post.
LESE N

18 Lies d ie E- M ail. W elche p ersö nlich en Daten vo n Daryna braucht St e ffi, um das
Ein la d u n gsfo rm u lar a usz ufülle n? N enne sie.

-2^, Jetzt senden ^ Später senden [ j Als Entwurf speichern Anlagen hmzutügen J Signatur
_2jj Antworter P

Erlan g e n, d en 24. Se p te m b er
Lie b e D aryna,

m e in e Fa m ilie und ich m ö chte n d ich h erzlich zu uns zu W eih n ach te n einla d e n.
Du w a rst d och zu W eihn ach te n in D e utschlan d noch nich t. O der? Ich hoffe, d ass
a lles kla p p t und du zu uns k o m m st
A b er fü r die Einla d u n g brau ch e ich d ein e p ersö nlich e n D ate n. Schreib sie b itte
a u f D e utsch:
F a m ilie n n a m e; A dresse: Stra ß e und Hausnummer,-
Name,- Postleitza h l;
Geburtsdatum,- Wohnort-
F a m ilie nsta n d ; Lan d;
Beru f; Telefo n m it V orw ahl.

Das a lles brauch e n wir, um d as Ein la d u n gsfo rm u lar a uszufülle n.


M ein e Fa m ilie und ich fre u e n uns sch o n a u f d ein e n Besuch.

Viele Grüße
von Ste ffi

JL

SC H REIB E N

19 Du fä h rst in d en W in terferie n ins A uslan d und m usst ein F orm ular fü r d as Visum
a usfü lle n . W elche p ersö nlich en Daten m usst du ein tra g e n? Erg änze.

(Familien)name Anschrift: Straße,


Hausnummer
Vorname
Alter Postleitzahl

Beruf Wohnort
Telefon, Vorwahl
Sprachkenntnisse
Familienstand E-Mail

0 A B S. 8,10-18

17
1C Der Le b e nsla u f
Das Fre iw illig e So ziale Jahr (FSJ) ist ein so zia ler
Fre iw illig e n d ie nst in D e utschlan d und Ö sterreich
fü r Ju g e n d lich e und ju n g e Erw a c hse n e , d ie die
Jetzt senden Später senden j j Als En
V o llz e itsch ulp flich t e rfü llt und noch n ich t d as
Hallo, 27. Le b e nsja hr vo lle n d e t hab en.

also, ich bin noch Sch ülerin und m ach e n äc hstes Frühjahr m ein Abitur.
D anach w ill ich ein FSJ m ach e n und bin g era d e d a b ei d ie B e w erb u n g d a für zu
schreib e n und bin g era d e b eim Le b e nslauf.
M uss man da im m er noch Eltern und G esc h w ister ein tra g e n? Und w ie sie h t's
m it Sta a tsa n g e h ö rig k e it Ko nfessio n und Fa m ilie nsta n d aus?
A u f einig e n In tern e tseite n h a b e ich g elese n, d ass m an Führersch ein und Erste-
Hilfe -Kurs reinschreib e n m uss. Stim m t d as?
In d er M itte lstu fe h a tte ich ein Ja hr Fran z ösisch. Soll d as auch rein, w o b ei ich
a u ß e r Ba g u e tte w a hrsc h e in lic h nich ts m e hr kann?
Und w ie sie h t's m it b eso n d ere n Ke n n tnisse n w ie z.B. PC aus? Also, ich hab e da
kein e n b eso n d ere n Kurs g e m ach t, a b er d a m it u m g eh en kann ich d och.
Und w ie soll d er so von d er Form a usse h e n? Weil im M o m e nt ich d a n ur so ein e
Ta b elle hab e und d as ein fach n ach n ic h ts a ussie h t. Ist d och la n g w eilig .

Also, ich d anke im V oraus!!!

Tsch üss
Sa b in e

i n JE

LESE N

19 Richtig (R) od er falsch (F)? Lies und kre uz a n.


R F
1. Sa b in e m ach t n äc hstes Frühjahr ihr Abitur.
2. Sa b in e w ill sich ein Ja hr nach d er Sch ule erh o le n.
3. Sa b in e sc h re ib t ihren Le b enslauf.
4. Sa bin e w e iß nicht, ob sie Eltern und G eschwister eintrag en soll.
5. Sa b in e h atte in d er M itte lstu fe Sp anisch.
6. Sa b in e kann m it d e m C o m p uter u m g eh en.
7. Sa b in e h at den Le b e nsla u f in ta b e llarisc h er Form a us g e f ü llt

18
SPREC H E N

20 Soll ich . . . ? Bild e t Dialo ge w ie im Beisp iel.

• , ; Ja , trag noch deine


H obbys ein.

G e b urtsd atu m und -ort


Sta a tsa n g e h örig k e it
Eltern und G esc h w ister
Tanja, ich schreib e je tz t
m einen L ebensla uf. K a n nst Schulb esuch e
du m ir b itte h elfen? Was Lie b lin gsfäch er
so ll ich da a lles ein tra gen? b eso n d ere Ke n n tnisse

LESE N

21 Das ist ein Le b e nsla u f in t a b e llarisc h e r Form.


Lies und kre uz die richtig e A n tw o rt a n.

LEBENSLAUF

Anna Rebholz
Anschrift: Passauerstraße 137
81369 München
Geburtsdatum: 20.05.2003
Geburtsort: Hamburg
Sta atsa ngehörigkeit: deutsch
Vater Klaus Rebholz
Mutter: Katharina Rebholz, geb. Schulz
Geschwister: ein Bruder
Telefon: 01234 567890
Handy: 014512345678
E-Mail: [Link]@e_mail.de
Schulbildung
2009 - 2012 Grundschule Hamburg
2013 - 2014 Orientierungsstufe München
2015 - bis heute Realschule München

Lieblingsfächer
Deutsch, Mathematik

19
Besondere Kenntnisse
Sprachkenntnisse: gute Englischkenntnisse
PC-Kenntnisse: Word, Excel, Power Point
Freizeitinteressen
Hobbys: Lesen
Sport: Tischtennis

A nn a R ebholz
M ünchen, 21. A u g ust 2017

1. Wo w o h n t A nna?
LJ in N ürnb erg LJ in M ünch en Q in Erlan g e n

2. W ann und w o ist sie g e b ore n?


2003 in H am b urg 2004 in Berlin 2000 in Bre m e n

3. W elche Sta a tsa n g e h ö rig k e it h a t A nna?


En g lisch Polnisch D eutsch

4. Hat A nna G esc h w ister?


ja , e in e n Bru d er LJ ja, e in e Sc h w est er n ein, kein e

5. Wie lan g e b esuchte A nna die O rie ntieru n gsstufe?


LJ ein ja h r LJ z w e i ja h re vie r ja hre

6. W as w are n ihre Lie b lin gsfäch er?


D G esch ich te und M ath e D En g lisch und n D eutsch und
Inform atik M athe

7. W elche Hobbys h a t A nna?


Kino und M usik Tisc h t e n n is und Fernse h e n und
Lesen Ra d fahre n

8. W elche p ersö nlich e n Daten fe hle n im A n n as Le b e nslauf?


G esc h w ister Fa m ilie nsta n d Beso n d ere
Ke nn tnisse

H ÖRE N ® 3
22 Zur Ko ntrolle: Hör zu und verg leich e.

20
Sabine Fischer
Bachgasse 16
12345 Nürnberg

Lebenslauf

Mein Name ist Sabine Fischer. Ich bin am 16. Dezember 2000 in Düsseldorf geboren.
Heute Mohne ich in der Bachgasse 16 in Nürnberg. Telefonisch bin ich auf dem Handy
zu erreichen (Handynummer 0149 12345678). Auch prüfe ich regelmäßig meine
E-Mails (E-Mail-Adresse: sabfisch@e_jnail.de).
Ich habe die deutsche Staatsangehörigkeit.
Die Grundschulzeit verbrachte ich ab Herbst 2005 in der Düsseldorfer Agnes-
Schneider-Schule. 2008 besuchte ich ein Jahr lang die städtische Gesamtschule. Nach
dem Umzug unserer Familie nach Nürnberg ging ich 2009 in das dortige Gymnasium.
Schon M ährend meiner gesamten Schulzeit M ar ich der Bücherw urm, den man nie ohne
Buch sah - und der auch entsprechend gute Noten in Deutsch heimbrachte.
2015—2016 besuchte ich die Kunst-AG in meinem Gymnasium. Hier bekam ich
die ersten Einblicke in historische Handwerkstechniken, erhielt Kenntnisse über
Architekturgeschichte und lernte Arbeitsgebiete der Denkmalpflege kennen.
In meiner Freizeit mache ich gern Bergtouren in den Alpen. Ich begeistere mich fiir
klassische Musik und besuche oft Konzerte. Computergrafik ist auch mein Hobby.

Nürnberg, 15. Juni 2017


Sabine Fischer

SPREC H E N

23 G ru p p e n arb eit. Lest den a usfü hrlich e n Le b e nsla u f oben und verg leich t ihn m it
d em Le b e nsla u f aus Ü bung 21 und sprecht wie im Beisp iel.

0 Die Le b e nslä ufe u n tersch eid e n sich d urch ihre Form. Sa b in e h at ihren
Le b e nsla u f a usfü hrlich g eschrie b e n, A nna h at d as kurz, in ta b e llarisc h er
Form g e m ach t.

0 Sa b in e und A nna n enn en ihre G e b urtsd a te n, G e b urtsorte und ihre


Sta a tsa n g e h örig ke it.

0 A nna n e n n t die N amen ihres V a ters und ihrer M utter. Sa b in e sc h re ib t n ich ts


ü b er ihre Eltern.

0 ...

0 A B S. 12,19 -23

21
1D Parallele n-U krain e
H ÖRE N ® 4
24 Was m uss Daryna im Le b e nslauf schreib en? W er sagte d as? Hör zu und ordne zu.

Daryna m uss...
... über ihre Eltern schreiben.
...ih r Geburtsdatum,
ihren Geburtsort und ihre
Staatsangehörigkeit schreiben.
... nur die Zahl der Geschwister
nennen.
... sich zu einem Sprachkurs in
Deutschland anmelden.
...über ihre Lieblingsfächer und
Hobbys schreiben.
... auch über ihre Schulbildung
schreiben.

U li Jetzt senden ^ Später senden [ j Als Entwurf speichern Anlagen hinzufügen J Signatur Antworten M

Hallo, lie b e D aryna,

h e u te hab e ich ein e Bitt e an dich: Ka nnst du m ir die Bio gra p hie ein es
u krainisch e n Kü nstlers o d e re in e r Kü nstlerin schicke n? Ich w erd e bald ein
Re fera t zum Th e m a „Ku nst und Kü nstler " schreib e n, dann w äre es sch ö n, w e n n
du m ir h elfe n k ö n n t e st
In G ö ttin g en fin d e t noch bis N ove m b er e in e se h r in teressa n t e A usstellu n g
st a t t: Es w erd e n in verschie d e n e n Kirch en Plastike n und Zeich nun g e n von
E m st Barlach und Käth e Ko llwitz g e z e ig t. N atürlich w are n w ir m it u nserer
Klasse nle hrerin d ort und hab en uns ü b er die Ku nstw erke aus d e m früh e n
20. Jahrh u n d ert in form iert. V orh er hab en w ir im U n terrich t e t w as ü b er Käth e
Ko llwitz g elern t. W enn du m ö ch test, kann ich d ir einig e Inform atio n e n z ur
Bio gra p hie d ieser Kü nstlerin schicke n.
Ich bin im Voraus se hr dankbar.
D eine Steffi
STK.

22
LESE N

25 Richtig (R) o d er falsch (F)? Lies die E-M ail a u f Seite 22 und kre uz an.
R F
11 In G ö ttin g en fin d e t e in e Ku nsta usstellu n g sta tt.
2. Ste ffi b esu ch te d iese A usstellu n g m it ihrer Fa m ilie.
3. Ste ffi in form iert e sich ü b er die Ku nstw erke aus dem
19. Jahrh u n d ert.
4. Ste ffi h at schon im U nterricht e tw as ü b er Käth e Kollwitz g elernt.
5. Ste ffi kann Daryna d ie Bio gra p hie vo n Ernst Barlach schicke n.
6. Ste ffi w ird bald ein Re fera t ü b er Kunst und Kü nstler schreib e n.
7. Ste ffl b ra u c h t die Bio gra p hie e in es u krainisch e n D ichters.

SC H REIB E N

26 Daryna hat St e ffi die Bio gra p hie von M aria Prym atsch e nko in Daten und Fakte n
g eschickt. Hilf Ste ffi den Le b e nsla u f d ieser Kü nstlerin in a usfü hrlic h er Form zu
schreib e n. Du ka n nst auch im In tern e t nachschla g en.

1909 - in Bolotnja bei Kyjiw in einer 1970 - wird Verdiente Künstlerin der
Tischlerfamilie geboren USSR
1936 - arbeitet für das Kyjiwer Museum 1986 - schafft ihre Tschernobyl-
der ukrainischen Kunst Sammlung
1937 - gewinnt die Goldmedaille der 1998 - wird Volkskünstlerin der Ukraine
Pariser Weltausstellung
1941 - ist ihr Sohn Fedir geboren 1997 - stirbt in Bolotnja
1959 - ist Mitglied der Künstlerunion 2009 - ist das Maria-Prymatschenko-
der Ukraine Jahr
1966 - bekommt den staatlichen Taras-
Schewtschenko-Preis

Maria PryMa tschcnko, die Vertreterin d er naiven K m st , ist


1z. Ja nu ar 1606 in Bolofni a bei Ky/i w geboren. Ihr V ater w a r ...

23
SPREC H E N

27 Lies die Kurzbio grap hie von M aria Prym atsch e nko noch ein m al und b e a n tw orte
die Frag e n.

1. W as w a r M aria Prym atsch e nko?


2. W ann und w o ist sie g e b ore n?
3. W ann h a t M aria Prym atsch e nko f ü r d as Kyjiw er M useu m d er u krainisch e n
Ku nst g e arb eite t?
4. W as h a t sie 1937 fü r ihr Sch affe n g ew o nn e n?
5. W ann ist ihr So hn Fe dir g e b ore n?
6. W as w urd e M aria Prym atsch e nko 1959?
7. W elche n Preis h a t sie 1966 b eko m m en?
8. W ann w urd e sie V erdie nte Künstlerin d er USSR?
9. W as h a t M aria Prym atsch e nko 1986 g esch affe n?
10. W ann w urd e sie V olkskünstlerin d e r Ukraine?
11. W ann und w o ist M aria Prym atsch e nko g estorb e n?

SPREC H E N

28 St e llt euch g e g e nseitig Frag en zu e uren Le b e nslä ufe n.

• Persö nlich e Daten • K e n n tnisse (Lie b lin gsfäch er,


(N a m e, G e b urtsd atu m und Fre m dsprach e n, PC-Kenntnisse)
-ort, Sta a tsa n g e h ö rig k e it, • H ob bys
A dresse ,T e le fo n, Handy, E- M ail)
• Sch ulb ild u n g

SPREC H E N

29 Erzähl d ein en Le b e nsla u f in d er a usfü hrlich e n Form. Be g in n e w ie im Be isp ie l.

Ich bin am 17. ju ni 2004 in Po ltaw a g e b ore n. M ein e Eltern sin d Dmytro
Pawlo wytsch Petrenko und Nina Iw a n iw n a Petre nko, g e b. W assyle nk o. Ich h a b e
z w e i G esch wister. M ein V a ter arb e ite t a l s ...

SC H REIB E N

30 Schreib deinen Le b e nsla u f in d er a usfü hrlich e n Form. Be ginne w ie im Beispiel


d er Ü bung 29.

0 A B S. 14, 24-28

24
EIN GROSSER DEUTSCHER MALER UND GRAFIKER

Albrecht Dürer ist am 21. Mai 1471 in Nürnberg geboren. Sein Vater war
Goldschmied. Albrecht, das dritte Kind in der Familie, hatte noch 17
Geschwister. Er besuchte die Lateinschule. Nach der Schule erlernte er
zuerst das Handwerk des Goldschmiedes und Ende 1486 bis 1490 lernte
und arbeitete er beim Nürnberger Maler Michael Wolgemut.
Von Ostern 1490 bis Pfingsten 1494 ging Dürer auf Wanderschaft an den
INFOBOX LANDESKUNDE

Oberrhein. 1492 kam er nach Eisass. In Colmar konnte er den Maler Martin
Schongauer nicht mehr kennen lernen, weil dieser bereits gestorben war,
aber sein Werk beeinflusste Dürer sehr.
1493 heiratete er Agnes Frey, die Tochter eines Freundes von seinem Vater. Einige Monate
nach der Hochzeit brach in Nürnberg die Pest aus, und Dürer floh nach Italien. Dort w ar er von
der italienischen Renaissancekunst und von der Art der italienischen Maler; die Natur genau
darzustellen, fasziniert.
Im Frühjahr 1495 kehrte Dürer nach Nürnberg zurück. Er eröffnete seine eigene Werkstatt
und verdiente sein Brot mit Kupferstichen, und seine Frau und seine Mutter verkauften sie
auf Märkten. Die Idee über das Ende der Welt verwirklichte Dürer in seiner Holzschnittfolge
A pok a lypse“, sie erschien 1498. Bald erreichte er die materielle Unabhängigkeit und konnte
1505 seine zweite Reise nach Italien machen.
1507 kehrte er nach Hause zurück und erledigte zahlreiche Aufträge des Kaisers Maximilian I.
1513 wurde Dürer Ehrenbürger Nürnbergs und bekam vom Kaiser ein Jahresgehalt von 100
Gulden auf Lebenszeit. Als der Kaiser 1519 starb, wollte die Stadt dieses Geld nicht mehr
zahlen. Dürer fuhr mit seiner Frau in die Niederlande, um die Unterstützung des neuen Kaisers
Karl V. zu bekommen. Er nahm einige Kupferstiche und Holzschnitte mit, um die Reise zu
finanzieren. Überall wurde er begeistert empfangen.
1521 kehrte Dürer nach Nürnberg zurück. 1524 brach der Bauernkrieg aus.
1526 schenkte Dürer noch kurz vor seinem Tod seiner Heimatstadt sein letztes großes Gemälde
„D ie vier Apostel“.
Am 6. April 1528 starb Dürer im Alter von 57 in Nürnberg. Dürer hat rund 900 Handzeichnungen,
70 Gemälde, 100 Kupferstiche und über 350 Holzschnitte hinterlassen. Viele von diesen
Kunstwerken sind in den Kunstmuseen und Gemäldegalerien Deutschlands ausgestellt.

Richtig (R) o d er falsch (F)? Lies und kre uz a n.


R F
1. A lbre ch t D ürer w a r ein b e d e u te n d er d e u tsch er M aler und Grafiker.
2. Er ka m am 21. Mai 1471 in M ünch en zur W e lt
3. Er w a r d as d ritt e Kind und h a tte noch 17 G esch wister.
4. D ürer b esuchte kein e Sch ule in se in e r H e im a tsta d t
5. 1486 b is 1490 arb e ite te er b eim Köln er M aler M ichael W olg em ut.
6. D ürer w a r nie in Italie n.
7. Er b ekam kein e A ufträ g e vo m Kaiser M axim ilia n I.
8. 1513 w urd e A lbre ch t Dürer Ehre n b ürg er se in er H eim a tsta d t.
9. D ürer starb am 6. A pril 1528 in N ürn b erg.
10. Er h in terlie ß rund 900 H an d z eich nu n g e n, 70 G e m äld e, 100
Ku p ferstich e und ü b er 350 H olzschnitte.

25
Gra m m a tik au f eine n Blick
D e k li n a t i o n d e r A d j e k t i v e m i t d e m
u n b est im m t e n A rtik el
' ,
(W ie d erh o lu n g)

Frau Lenz ist eine sehr sympathische Person.


Sonja ist ein intelligentes Mädchen.
?
Das sind wirklich nette Kinder.
U n b e stim m t e r A rtik e l + A d je k tiv + N o m en
m askulin n eutral fe m in in Plural
Nom. ein a lt e r ein klein es e in e jun g e n e tte
M ann Kind Frau Eltern
Gen. e in es alten e in es kleinen e in er ju n g en n e tt er
M annes Kin d es Frau Eltern
Dat. ein e m alten ein e m kleinen e in er ju n g en n ette n
M ann Kind Frau Eltern
Akk. ein e n alte n ein klein es e in e ju n g e n e tte
M ann Kind Frau Eltern

W ortscha t z: Das ist neu!


ähnlich d e r Eh e m an n, " -er
Ich bin m ein er M u tte r ä h n lich. Ih r Eh em a n n is t A rz t u n d a rb e ite t in
u n serer S ta d tklin ik.
die A nschrift, -en = die A dresse d as Eh e p aar, -e
Teile u ns Ä n deru n gen d e in e r A n sc h rift D as Eh e p a a r sin d ein M a n n u n d ein e
b itte m it. Fra u, d ie m itein a n d er verh e ira te t sin d.
a usfü hrlich ein tra g e n (e r trä g t ein)
Ih r R e ise b erich t w a r in te re ssa n t und E r tr ä g t sein e n N a m en in s G ästeb u ch
a usfü h d ich . ein.
die Be w erb u n g , -en d e r E n k e l,-
E r sc h re ib t e in e B e w erb u n g um ein en M orgen kom m t ih r En k el zu B esu ch .
S tu d ie n p la tz.
d er C o usin, -s d ie En kelin, -nen
M ein Cousin B ern d w o h n t in Berlin . U nsere En kelin b esu ch t ein G ym n asium .
die C o usin e, -n erlern e n
Ih re C ousine stu d ie rt in D üsseldorf. S ie w ill d en B e ru f d e r Friseu n n erlern e n .
die Eh efrau, -en erre ich e n
Ich bin unter der Nummer 1234 zu erreichen.

26
d er Fa m ilie nsta n d (Sin g ular) ta b e llarisch
D er F a m ilie nsta n d se in e r Kollegen D ie Erg e b n isse sin d im A n h a ng
in te re ssie rte ihn n ich t. ta b e lla risch z usa m m e n g e fa sst.
d ie G e n eratio n, -en u m g eh en m it (e r g e h t u m)
In d ie se r G roß fa m ilie leb e n vier Ich k a nn m it dem PC g u t u m gehen.
G en era tion en m itein a nder.
d as H a n d w erk (Sin g u lar) d e r U mzu g, -e
D er U m zug m ein er F a m ilie n a ch G örlitz
fre u te m ich g a r n ich t.
d ie Ke n n tn isse (Plural) sich u ntersch eid e n
S ein e K en n tn isse in D eutsch sin d se h r g u t
kin d erreich d ie Urgroßeltern (Plural)
E r is t in e in e r k in derreich en M orgen fa hre n w ir an d ie O stse e u n d
B a u ern fa m ilie a u fg e w a chse n . b esu ch e n d o rt m ein e U rgroßeltern.
d er L e b e n sla u f,. . . la ufe d ie U r g r o ß m u t t e r , = d ie Uro m a, -s
D er L e b e n sla u f g e h ö rt z u r Bew erb u n g. M e in e U rgroß m u tter h a t sch on 1930
ih re H eim a t verlasse n.
le dig = n ic h t v erh e ira te t d e r U r g r o ß v a t e r , = d er Uro pa, -s
S ein O nkel P e te r is t b is h e u te ledig. Ich h a b e kein e n U rgroßv a ter m ehr.
d er N effe, -n im Voraus
Ih r N effe w o h n t m it d e r F a m ilie in Paris. Ich d a n k e im Voraus fü r Ih re A n tw o rt
d ie N ichte, -n vo n G e b urt an
W as is t d ein e N ich te von B eru f? Ich w oh n e h ie r von G eb u rt a n.
d ie Postleitza hl, -en d ie V orw ahl, -en
Ein e d e r Postleitz a h le n von Berlin- E r k a n n te d ie Vorw a hl von M ü nch en
S p a n d a u is t 13581. a usw e n d ig.
d ie Sta a tsa n g e h ö rig k e it (Sin g u lar) z u r W elt ko m m en
Er h a t die poln isch e S ta a tsa ngehörigkeit. M e in B ru d e r u nd ich sin d in d ie se r S t a d t
z u r W elt gekom m en.
sta m m e n
D as Fo to sta m m t a u s dem Ja h r 1950.
E r sta m m t a us U ngarn.

a W er p asst zusa m m e n? Erg änze.

Urgroßeltern: UkOpd Uk\d__________


Die Kinder des Onkels: C_________________ Uk[M___
Die Kinder der Schwester: /V_____________ (Akld

b Was g e h ört in ein en Le b e nslauf? N otiere.

NaiMe, vo m m e, Anschrift,_____________

27
Lektion 2
Reise 2
2 A Urlau bsziele

H ÖRE N ® 5
Richtig (R) od er falsch (F)? Hör zu und kre u z e an.
R F
O liver und Florian m ö chte n in Urlaub fa hre n.
In Tun esien ist es zu h eiß.
Florian fin d e t d en Bo d e nse e la n g w eilig .
Der V a ter vo n O liver und Florian fin d e t Sylt zu teuer.
Der V a ter m ö chte d ieses Jahr n ic h t in Urlau b fa hre n.

GR A M M A TIK

2 W ohin m ö chtest du g ern ein m al fa h re n / flie g e n ? Kre uze an.

nach D e utschlan d in die USA nach N ew York


nach En glan d in die Türkei nach Stockholm
nach Sp anie n CI in die Bre ta g n e nach Berlin
IZI nach ... in ... CI nach ...

ans M e er nach Sylt ins G e birg e


an die A dria nach Kreta in die Alp en
an den Bo d e nse e nach Kuba in die D olo miten
CI an . . . CI nach ... CI in . . .

28
SPREC H E N

3 Fra g t und a n tw o rt e t.
W o hin m ö ch t est du n ächste n So m m er fa hre n? Ich m ö chte a ns M e er fa hre n.
Und d u?W o hin m ö ch t est du fa hre n? * Ich m ö chte . . .

SPREC H E N

4 Bild e t Dialo g e w ie im Beisp iel.


N ein da nke. Ich m öchte lieber
in d ie Dolom iten fa hren. Die
Adria ist zu langw eilig.

A n die A dria? N atürlich


m öchte ich gern an die
M ö ch test du gern A dria fa hren!
a n die Adria fa hren?

la n g w e ilig teuer h eiß


sch m u tzig anstre n g e n d la ut

W ORTSC H A TZ

W as kann man w o m ach en? Ordne zu.

1. O stse e 2. Alp en 3. Kreta 4. Kalifornie n

5. Rom 6. Bo den see

sich so nn en surfe n baden m it d em Sc h iff fa hre n


Se h e nsw ürd ig ke ite n ansch a u e n ein e n Sp rach kurs m ach e n w a n d ern
e in e Ra d to ur m ach e n

GR A M M A TIK

6 Fra g t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

0 W aru m fä h rst du a ns M eer?


0 W eil ich b ad e n will.
LESE N

7 Familie W eigel fährt in die Ferien. Was passt zusam m en? Ordne zu.

1. IZI Tin a h a t kein e Lust, m it ihren Eltern in d ie Ferien zu fa hre n.


2. N ach z w a n z ig M inuten h a t sich d er Stau a ufg elöst. Die Fahrt g e h t w eiter.
3. Fa m ilie W eig el f ä h rt in die F erie n. Sie fa hre n d ieses Ja hr nach Bayern.
4. ö Frau Fröhlich b e grüßt Fam ilie W eig el. Dann z eig t sie ihr die Ferienw o hnun g.
5. EU En d lich sin d sie da! Fa m ilie W eig el m ac h t Urlaub a u f ein e m Bauernh of.
6. N ach e in er Stu n d e sin d sie im Stau. A m erste n F erie n ta g sind viele Leute
u n terw e gs.

SC H REIB E N

8 Bring die Texte in die richtige Reihenfolge. Beantworte dann die Fragen.
Familie n/eigel fä hrt in die Ferien. Sie fahren dieses Jahr nach Bayern.

1. W o hin fä h rt Fa m ilie W eig el in Urlau b?


2. Fre u t sich Tina a u f d en Urlaub?
3. W as p assiert a u f d e r A uto bahn?
4. W aru m sin d viele Le ute u nterw e gs?
5. Wo m ach t Fa m ilie W eig el Urlaub?

0 A B S. 18,1-6

30
2B Urla u bsplä n e
Ich fahre dieses Jahr nach Spanien, nach Benidorm. Wir machen
Urlaub in einem Feriendorf. In einem Feriendorf ist immer viel los: Man
treibt Sport und es gibt viele Aktivitäten. Und am Abend organisieren
die Animateure tolle Strandpartys und Discoabende. Natürlich kann
man auch Ausflüge machen.
Ich mache eine Sprachreise nach England. Ich fliege nach London
und besuche einen Englischkurs. Unsere Englischlehrerin organisiert
alles. Wir wohnen in einem Studentenwohnheim. Dort kann man viele
Leute aus anderen Ländern kennen lernen. So sprechen wir immer
Englisch. Wir bleiben zwei Wochen da.
Wir fahren ins Gebirge, nach Tirol. Leider! Ich finde Urlaub im
Gebirge langweilig. Im Hotel sind nur ältere Leute. Mein Vater mag
Wanderungen, aber ich hasse sie! Und im Gebirge ist das Wetter nicht
immer schön. E s regnet oft. Ich möchte lieber ans Meer fahren!

Wir haben ein Wohnmobil und fahren dieses Jahr nach Italien. Wir
machen eine tolle Tour: Florenz, Rom, Neapel und die Küste von
A m a lfi... Ich finde Urlaub mit dem Wohnmobil praktisch und sehr
lustig. Man braucht nicht zu buchen oder zu reservieren.

Wir bleiben dieses Jahr zu Hause. Wir machen keinen Urlaub. Mein
Vater hat im Büro viel zu tun. Ich gehe also ins Schwimmbad, ich
spiele mit meinen Freunden Fußball oder Computerspiele ... Aber wir
fahren in den Weihnachtsferien nach Garmisch. Ich freue mich schon
auf den Skiurlaub.

LESE N

9 W er sa g t w as? Erg änze die N amen.

1. Ich lern e im Urlaub E n g lisc h .__________________________


2. W ir m ach e n Urlau b zu H a use ._________________________
3. Ich fin d e Urlaub in ein e m Ferie n d orf s u p e r!_________
4. Es ist se h r lustig, m it d e m W o hnm o bil w e g zu fa hre n.
5. W ir fa h re n leid er ins G e b irg e ._________________________
6. Ich fre u e m ich a u f d ie Reise nach It a li e n .____________
7. Ich m ö chte so g ern ans M e er f a h r e n ._________________
8. W ir m ach e n e rst im W in ter U rla u b .___________________
9. W ir fa hre n nach S p a n ie n .______________________________
10. Ich h a b e kein e Lust zu w a n d e rn ..____________________

31
SPREC H E N

10 Frag t und a n tw o rt e t wie im Beisp iel.

0 W as sa g t Nicole?
0 Sie sa g t, d ass sie nach Sp anie n fa hre n .

SPREC H E N

11 W e ißt du, d ass . . . ? Bild e t M inid ialo g e.

0 W e ißt d u, d ass N icole nach Sp anie n fä hrt?


0 Ja, und ich w e iß auch, d ass sie Urlaub in ein e m F erie n d orf m ach t.

Übt w e it e r m it:
A chim , nach En glan d flie g e n , ein e n En g lischkurs b esuch e n
Lisa, Urlau b in Tirol m ach e n, lie b er a ns M e er fa hre n
Felix, ein W o hnm o bil h ab en, ein e t o lle To ur m ach en
D o minik, zu H ause b leib e n, Urlaub im W in ter m ach e n

SPREC H E N

12 W ohin fa h rt ihr in Urlaub? M ach ein e U m frag e in d er Klasse und b erichte.

ans Meer
an die Ostsee ElckM, SilVttf
ins Gebirge
in die Schweiz
an den Bodensee
nach Paris
nach Österreich Lu K dS.
in die USA

Lukas sagt, dass er


nach Österreich fä h rt

> ________ _____


Elena und Silvia
sagen, dass sie an
die O stsee fahren.

32
H ÖRE N ® 6

13 In te rvie w s. Hör zu und n o tiere die Inform atio n e n in d er Tab elle.

Herr Schneider Frau Hoffmann Michael


Wohin?
Wann?
Wie lange?
Mit wem?
Was?

SPREC H E N

14 W ie sie h t dein Urlaub a us? Zieh ein e Karte und b erichte.

Wohin? Wengen, Schweiz G a r m isch , Bavern \ Wohin? \


Meer, Korfu
Wann? Dezember Wohin? \ Wann? August
Wie lange? 1 Woche Wann? Tage Wie lange? zwei Wochen
Mit wem? Vati, Mutti Wie iange - Tante Emma
^ itwem?
Mit wem? Freunde
Wo? Parkhotel H o t e i M p e n b " cK Wo? Hotel Miramare
Was? Ski fahren Wo? W a n d eru n g en
- Was? baden, schwimmen
Was? V_______________________

Wohin?
, Wann? ß°d e n se e Rom
luni W ohin? September
W/e/ange? Wohin? Wien
vi1er Tage
W an n?
1 Woche
M t wem?
Wo?
Wann? August Wie langet Vati,Mutd>a
M >nounc(Usa Wie lange? 3 Wochen Mit wem?
Was? t * 1Freunden Mit wem? Sandra Wo?
^ n'* a d f ahnen Wo? bei Familie Bauer Was? anschauen_
Was? Deutschkurs

Ich fa hre im D ezem ber Im Ju li fa hre


nach W engen. D as lieg t in ich n ach
d er S ch w e iz Ich bleibe ein G arm isch.
Woche da. Ich fa hre m it Vati
und M u tti. Wir wohnen im
Parkhotel. Ich w ill S k i fa hren.

0 AB S. 20,7-17

33
2C Wie war das Wetter?
HÖREN ® 7
15 Hör zu und sprich nach.

f
/ 'S h eiß

o w arm

Es re g n et. Es ist so nnig. Es ist b ew ö lkt.


kühl

kalt

SPRECHEN
16 Das W e tter und die Ja hresz eite n. Frag t und a n tw o rt e t w ie im Be isp ie l.

0 W ie ist d as W e tter im W inter?


0 Im W in ter ist es kalt und es sc h n e it

SPRECHEN
17 Bild e t M inidialo g e.

Wer? Nicole Achim Lisa Felix Dominik


Wo? am Meer, England, im Gebirge, Italien, Bayern,
Spanien London Tirol Florenz, Rom Garmisch
Wetter? heiß, Sonne nicht sehr kühl, Regen heiß, Sonne kalt, Schnee
warm, Regen

a 0 Wo w a r N icole im So m m er? b 0 Wo h a t es g ere g n e t?


0 Sie w a r a m Meer, in Sp anie n. 0 In London und in Tirol.
0 Und w ie w a r d as W etter? 0 Und w e r w a r d ort?
0 Se hr sch ö n! Es w a r h eiß und 0 A chim w a r in Lond on, Lisa w a r
so nnig. in Tirol.

34
SPREC HE N

18 Bild e t M inidialo g e.

S teffi, wo
w a rst du h ier?

Ich h a be g eb a d et und in
d er Son ne gelegen.

Übt w e it e r m it:

am B o d e nse e / A u g ust2014 / w arm , so nnig, ab und zu Re g e n /Ra d to ure n m ach en


im G e b irg e / ja n u ar2 015 / k a lt, Sc h n e e /Skik urs b esuchen
am M e er/So m m er2015 /sc h le c h tes Wetter, je d e n Tag Re g e n / im Hotel bleiben
in B erlin /Se p t e m b er201 6 / w arm , so n n ig /Sta d t b esic h tig e n
in d er Sc h w e iz / Frü h lin g 2017 / n ich t se h r kalt, w in d ig / Fre u n d e in Zürich b esuchen

35
LESE N

19 Lies den Text und erg änze dann die Sätze.

Das Wetter und die Deutschen


Nicht jeder Tag ist gleich. Manchmal fühlt man sich super, an anderen Tagen
aber geht gar nichts. Das kamt viele Gründe haben. Vielleicht hat man zu wenig
geschlafen, etwas Falsches gegessen, man ist krank oder man hat Liebeskummer.
Schuld kamt aber auch das Wetter sein. Das Magazin stern hat eine Umfrage
gemacht. Das Resultat: Drei von vier Deutschen sind wetterfühlig. Das heißt, 75
Prozent aller Deutschen fühlen sich je nach Wetter gut oder schlecht. Manchmal
ist das ein richtiges Problem. Der lange Winter im Jahr 2006 war zum Beispiel
für viele Menschen sein' problematisch. Sie hatten schlechte Laune und keine
Lust zu arbeiten oder Freunde zu treffen. Experten wissen: Da felilt die Sonne!
Licht und Wärme bringen nämlich dem Körper Energie und fördern die gute
Laune. Im Frühling geht es deshalb vielen Deutschen besser. Die TemperaUiren
liegen nicht mehr miter Null, sondern bei 10 bis 15 Grad. Für einige Stunden
am Tag zeigt sich auch die Sonne. Die ersten Blumen blühen und die Vögel
singen. Das macht gute Laune. Und die meisten Menschen werden aktiv: sie
skaten im Park, joggen oder trinken den ersten Kaffee in der Frühlingssonne.

w e tt e rfü h lig W ärm e a k tiv w o hl Lust schuld


Lau n e Frühlin g So nn e 12345

1. An m anch e n Tagen fü h lt m an sich g ar n ic h t______________________________________.


2. Das W e tter kann an d iese r S it u a t i o n _________________________________________ se in .
3 .7 5 % d er D e utsch e n s i n d ____________________________________________________________.
4. Die M e nsch e n hab en sc h l e c h t e ___________________________ und kein e
___________________ zu arb e ite n.
5. Der M ensch brau ch t Lich t u n d _____________________________________________________ .
6. I m ________________________________ g e h t es den M e nsch e n viel b esser.
7. Die M enschen w e rd e n ____________________, treib en Sp ort und sitz e n in d er

SPREC H E N

20 Be a n tw o rte die Fragen und sprich m it d ein e m Pa rt n e r / d e in e r Partn erin.

1. B ist du w e tterfü h lig?


2. W irkt sich sch le c h tes W e tt er a u f dich aus?
3. W elch es W e tter m a gst du nicht? W aru m?
4. In w e lc h er Ja h resz e it fü h lst du dich g ut?
5. Ke nnst du M e nsch e n, die se h r w e tt e rfü h lig sind?

0 A B S. 2 5,18 -24

36
2D Parallele n-U krain e
Ich m ac h te e in e Sp rachreise nach D e utschlan d. Ich flo g nach Berlin
und b esuch te ein e n D e utschkurs. U nsere Kursleiterin org a nisierte
a lles. W ir w o h n te n in e in er Ju g e n d h erb erg e. Dort lern te ich vie le
Ju g e n d lich e a us a n d ere n Län d ern ke nn en. So sprach e n w ir im m er
D eutsch. Ich blie b z w e i W ochen in Berlin. Für m ich w a r es d ie
id e ale Sta d t, um in D e utschlan d m ein e eig e n e n D e u tschk e n n tnisse
zu verb essern.

Ich verb ra c h t e 10 F erie n ta g e in Tra nsk arp a tie n, am Syn e w irse e.


W ir w o h n te n in ein e m Ba u ern h a us. Da w a r im m er viel los: M an
w a n d e rt e e n tla n g d es Se es o d er m ac h te A usflü g e. Der F a hrer ein es
Klein b usses b at uns 2 Ta g esfahrte n an. Es gin g nach Ushhoro d,
M ukatsch e w o und in ein Th erm alb a d . Er m ach te uns m it Kultur und
Se h e nsw ürd ig ke ite n vertra u t und zu m Esse n gin g e n w ir o ft in ein e
„K o ly b a " - ein g utes, lan d esty p isch es Restaurant.

M ein e Fa m ilie und ich w are n drei W ochen am M e er in O d essa.


W ir w o h n te n in ein e m H otel. V orm itta gs w are n w ir am Stran d und
n ac h m itta gs gin g en w ir d as sch ö n e O d essa zu erkun d e n. W ir sa h e n
vie le ersta u n lic h e O rte: den Se e h a fe n, die Po te m kintre p p e, d as
Arch ä o lo g isch e M useu m, d as W achsfig ure n ka b in e tt und e in e große
A nza hl von v erschie d e n e n M o nu m e nte n. W ähren d u nserer Reise
n ach O d essa h atte n w ir a bsolu te n Sp aß.

Ich blie b d iese So m m erferie n zu H ause. M ein e Eltern m ach te n


kein e n Urlau b, w e il sie u nsere W o hn un g re p arierte n und viel
zu tu n h a tte n. Ich m ac h te m it m ein e n Freun d en Rad to uren in
d e r U m g e b un g, sp ie lte m it ihnen Fuß b all o d er C o m p uterspiele.
A ußerd e m b a d e te n w ir f a st je d e n Tag in unsere m Fluss. M eine
Eltern versprach e n, d ass w ir in d en H erbstferie n in die Karp aten
fa h re n . Ich fre u e m ich sch o n a u f die lan g en W an d erun g e n.
S e it Jahren verb rin g e ich m ein e So m m erferie n in Sumy. Hier le b t
m e in e O ma. Su m y fin d e ich se h r sy m p a thisc h. Hier b e n ö tig t m an
n ich t lan g e Fuß m ärsch e, um die w ic h tig ste n Se h e nsw ürd ig ke ite n
d e r Sta d t, w ie die b elie b te Stra ß e „100", den Kin d erp ark, sä m tlic h e
Ka th e drale n, Tsch ech o w - M use u m u.v.a. zu b esich tig e n. Su m y h a t
se h r vie le Flüsse, Se e n, riesig e Felder, W äld er und hat so g ar ein
„kü nstlic h es M eer". Hier verb rach te ich viele sch ö n e Tag e in d er
N atur, g en oss d ie La n dsc h a ft und e n tsp a n n t e m ich.

37
LESE N

W er sa g t w as? Erg änze die N am en.

1. W ir w are n drei W ochen am M e er in O d essa.


2. Ich verb ra c h t e viele sch ö n e Tag e in d er Natur.
3. Ich lern te D eutsch in den Ferien in Berlin.
4. W ir aße n o ft in „Kolyba ".
5. Ich fre u e m ich a u f die Ferien in d en Karp ate n.
6. W ir sah e n vie le ersta u n lic h e Orte.
7. Ich verb ra c h t e 10 F erie n ta g e in Transkarp a tie n.
8. Ich b lie b in d en Ferien zu H ause.
9. Ich verb ra c h t e m ein e So m m erferie n bei O ma.
10. Ich w o h n t e in e in er Ju g e n d h erb erg e.

SPREC H E N

Frag t und a n tw o rt e t wie im Beisp iel.

E W as sa g te D aryna?
E Sie sa g te, d ass sie e in e Sp rachreise nach D e utschlan d m achte.

SPREC H E N

W e ißt du, d ass . . . ? Bild e t M inid ialo g e wie im Be isp ie l.

E W e ißt d u, d assTaras in Tra nsk arp a tie n w ar?


E Ja, und ich w e iß a uch, d ass e r 10 F erie n ta g e in ein e m Ba u ern h a us am
Syn e w irse e verb rach te.

Übt w e it e r m it:

Daryna, nach Berlin flie g e n , D e utschkurs b esuchen


Katja, drei W ochen in O d essa verbrin g e n, viele ersta u n lic h e O rte seh en
M akar, zu H ause b leib e n, in den H erbstferie n in die Karp aten fa hre n
Olja, So m m erferie n bei O ma verbrin g e n, vie le sch ö n e Tag e in d e r N atur
verbrin g e n
SPREC H E N

24 W er w a r w o in den F erie n? M ach ein e U mfrag e in d er Klasse und b erichte.


am Schwarzen Meer

an den Schatzki Seen


in den Karpaten
Kyrylo, Iryna
in Poltawa

in Venedig
am Synewirsee Taras sa g te, d ass
e r in D eutschla nd
in Polen war.
in Deutschland Taras

Kyrylo und Iryna


sa gten, d ass sie
in den K arpa ten
w aren.

H ÖRE N ® 8

25 In te rvie ws. Hör zu und n o tiere die Inform atio n e n in die Ta b elle.

Herr Dudnyk Frau Dudnyk Daryna Julia


Wohin?
Wann?
Wie lange?
Mit wem?
Was?

39
SPREC H E N

26 W ie w are n d eine Ferie n? W ähle in je d er Karte p asse n d e W örter und


W ortverbin d un g en und b erichte.

W ohin?
G rie ch e nla n d , Italie n, W ann? Wo?
D e utschlan d, im A u g ust, vorig e am Meer, am
d ie U krain e, Sp anie n, W oche, in d iese m Fluss, im G e b irg e,'
Polen, Frankreich, jahr, im ju ni, a u f d e m Lan d e, in
die U S A ,. . . zu W eihn ach te n, d er Sta d t,
im S o m m e r,. . . bei Freun d en,
(b ei G r o ß e lt e rn ,. . .

W as? Wie?
M it w e m ?
sch w im m e n, b a d e n, ta u ch e n, w arm , kalt,
Eltern, Freun d e,
kle ttern, w a n d ern, surfe n, re g n erisch,
G esch wister,
sp a ziere n g e h e n, einkaufe n, so n nig, w in d ig ,
Gro ßeltern, C ousins,
Se h e nsw ürd ig ke ite n h e iß, kühl,
Klasse, Reise grup p e,
b esich tig e n, Partys / Picknicks g e w ittrig , frostig ,
a l l e i n ,. . .
m ach e n, f o t o g ra fie re n ,. . . n e b li g ,. . .

Ich flog im A u g ust m it


m einen Eltern nach Ich fu hr vorige
G riechenla nd. Wir wohnten Woche nach
dort b ei unseren Freunden Polen.
a u f dem L a nde. Es w a rse h r
heiß. W ir b a deten im Fluss
und lagen in d er Sonne.

27 Tra u m ferie n. Schreib 6 Fragen und stell sie d ein e m Partn er / d ein er Partn erin.

0 A B S. 28, 25-28

40
Gra m m a tik au f eine n Blick
Das Fragewort w o h in und die Präpositionen n a c h , in , a n

Wohin fährst du in Urlaub?


W o hin?-*©
Ich fahre nach Spanien. n a c h / in +
nach Wien. nach Sp anie n (La n d)
nach Kuba. nach W ien (Sta d t)
:
Ich fahre in die Schweiz. in die Sch w eiz (Lan d m it Artikel)
in die Bretagne. in die USA (Lan d im Plural)
ins Gebirge. in die Bre ta g n e (Re gio n m it
in die Dolomiten. A rtike l)
Ich fliege in die USA. in die D olo miten (G e b irg e)
ins Ge birg e

Ich fahre ans Meer,


an die Adria.
an den Bodensee. W o hin?-*- ©
an +
an die A dria (Küste)
an den Bo d e nse e (Se e)
ans M e er
Nebensatz mit d a s s
Weißt du, dass Nicole nach Spanien fährt?
Nicole sagt, dass sie Urlaub in
einem Feriendorf super findet.

k o n ju g ie rt es
Verb ?
Nicole sa g t, d ass sie Urlaub fin d e t,
su p er
dass

:
sagen, denken, fin d e n . . .

41
Das Verb w iss e n
Weißt du, dass Nicole nach Spanien fährt?
Ja, und ich weiß auch, dass sie in ein
Feriendorf geht.
?
w iss e n
ich w e iß
wissen
du w e iß t
_________ _______________
er, es, sie w e iß
(
w ir w iss e n
).
ihr w iss t
sie , Sie w iss e n
.

Das Fragewort wo und die Präpositionen


Wo warst du in Urlaub? W o?©
in +
Ich war in Spanien in Sp anie n (La n d)
in Wien, in W ien (St a d t)
in Kuba. in d er Schw eiz (Lan d m it
Artikel)
Ich war in der Schweiz, in den USA (Lan d im
in der Bretagne, Plural)
im Gebirge, in d er Bre ta g n e (Re gio n
in den Dolomiten, m it A rtike l)
in den USA. in den D olo miten (G e b irg e)
im G e birg e
Ich war am Meer.
an der Adria, W o?©
am Bodensee. an + _____________
am Meer. an d er A dria
am Bo d e nse e

Temporalangaben mit im
Wie ist das Wetter im Winter?
Ich fahre im Dezember nach Kitzbühel.

um a m (a n d e m ) im (in d e m ) '
U hrzeit: W o ch e n ta g e: M o nate:
um 18.30 Uhr am M o n t a g ,. . . im Januar, im J u li,. . .
Tag eszeit: Ja hresz eit e n: ,
am N a c h m it t a g ,. . . im S o m m e r,. . . !

42
W ortscha tz: Das ist neu!
ansch a u e n (e r sc h a u t an) h eiß
Es ist h eiß.
d ie A ktivitä t, -en d ie Jahresz eit, -en
d er A nim ateur, -e kalt
Die A n im a te ure org a n isiere n viele Es ist k alt.
A ktivitä ten.
a nstre n g e n d kühl
Es ist kühl.
d er A usflu g, " e d ie Lust (Sin g u lar)
Ich h a b e k e in e L ust, n a ch S p a nien
fa hren.
d ie A uto b ah n, -en d as Meer, -e
Wir fa hre n a ns Meer.
bad en nach
d er Bau ernh of, " e n e b lig
Wir m a chen Urlaub a u f d e m Ba uern hof. Es ist neblig.
b e grüße n org a nisiere n
b esich tig e n d er Reg en (Sin g u lar)
b e w ö lkt re g n en
Es ist bewölkt. Es regn et.
buchen reserviere n
H a st du d ie S pr a ch re ise schon g eb u ch t? H a st du sch o n reserviert?
d ass d as Schiff, -e
Ich w eiß, d a ss du im S o m m er n ach
G riech en la nd f ä h rst
d er Disco ab end, -e sch m u tzig
d ie Fahrt, -en d e r Sch n e e (Sin g ular)
fe hle n sch n e ie n
Es sch n eit.
d as F erie n d orf, " er schuld
In eine m F erie n dorf ist im m er e tw a s los.
flie g e n d ie Se h e nsw ürd ig k e it -en
sich fre u e n (er fre u t sich) d e r Skiurlau b, -e
Ich fre u e m ich a u f de n S kiurla ub.
d er Frühlin g, -e so n nig
Es ist son nig.
d er Grund, " e d ie Sp rachreise, -n
h asse n Ich m a ch e ein e S pr a ch re ise n ach
Ich h a sse W a nderungen. L ondon.
d er Sta u, -s w arm
Wir ste h e n im S t a u. Es ist schön w arm .
d as Stu d e n te n w o h n h eim , -e w e g fa hre n (e r fä h rt w e g)
die Te m p eratur, -en d ie W eih n ach tsferie n (Plural)
die Tour, -en d as W e tter (Sin g ular)
Wir m a ch e n e in e tolle Tour m it de m
Wohnmobil.
d er Urlau b, -e w e tt e rfü h lig
Wohin fa hre n w ir in Urla ub?
w a n d ern w in d ig
die W an d erun g, -en sich w o hlfü hle n (e r fü h lt sich w o hl)
die W ärm e (Sin g ular) d as W o hn m o bil, -e

a W elche W örter p asse n? Erg änze.

b Dein Urlau b. Erg änze p asse n d e Verb en.


ein e Sp rachreise b u c h e t ________________ , im M e e r_____
ein H o t e l___________________________., Se h e nsw ürd ig keite n
im G e b irg e __________________________ . , A k t iv it ä t e n ________

44
Z w isch e nst a tio n 1

Trau m f erie n?

1. Die Nord- und O stse e küste m it ihren w u n d ersch ö n e n La n dsch a fte n und den
b reite n Sa n dsträ n d e n locken Ja hr fü r Ja hr M illio n en So n n e nh u n grig e an. Viele
D e utsch e verbrin g e n gern ihre Ferien an d e r O stse e. Der w e iß e San d und die
Stran d k örb e sin d typisch fü r die O stse e la n dsch aft.

2 . Hamburg nennt man „Das Tor zur Welt". Hier befind et sich der größte und
mod ernste Hafen Deutschlands. Die Hamburger Sp eicherstadt ist ein historischer
Lagerhauskomplex im Hamburger Hafen. Sie steht seit 1991 unter Denkmalschutz.
Die Sta dt hat viele große Kirchen, aber nur einen „Michel" - Hamburgs großes
Wahrzeichen. Das ist die Hauptkirche der H afensta dt

3. W as z ie h t die To uriste n in den Harz? Vor alle m Ruhe und Sc h ö n h e it d es


G e birg es. J.W. von G o eth e und H. H eine hab en vor viele n Jahre n H arz-Reisen
g e m ach t. Im Harz b efin d e t sich d er Brocken, a u f d esse n Gipfel sich ein m al
im Ja hr die H exen zu m H exe ntan z v ersa m m e ln . M alerisch e G e w ässe r in allen
Größen präg en d as A n tlitz d e r H arzer La n dsc h a ft e n tsch e id e n d m it.

CU D er Rhein ist s e it m e hr a ls 2000 Jahren e in e z e n tra le e uro p äisch e W asserstraß e.


D er Fluss m it d en m itte lalt erlic h e n Burg en und Schlössern ist e in e A ttraktio n

45
fü r d ie To uriste n aus a ller W e lt Beso n d ers ro m antisch und a ttra k tiv sind
Sc hifffa hrte n d urch d as M itte lrh e in tal z w isc h e n Bin g e n und Ko blenz.

5. Die Insel M ainau im Bo d e nse e ist ein N aturerle b nis zu je d e r Ja hresz eit: Dazu
tra g e n rund e in e M illion Tulp en, h u n d erte Rh o d o d en dre n, d ufte n d e Rosen,
Stau d e n und farb e n fro h e D ahlien b ei. Das b elie b te A usflu gsziel lä d t g a n zjä hrig
d ie B esu c h er ein, d en h e ktisch e n A llta g zu verg esse n und d ie Sch ö n h eite n und
Ruh e d e r N atur zu g e nie ß e n.

6. Der Spre e w ald ein e in zig artig es N atureld ora d o. Beso n d ers b elie b t sin d hier
d ie Ru n d fahrte n m it d en typ isch e n Sp re e w ald k ä h n e n, b ei d e n e n man von
ein e m tra d itio n ell g e kleid e te n Bo o tsfü hrer o d er e in er Bo o tsfü hrerin an kleine n
W iese n, W äld ern und Stre u o bstw iese n e n tla n g g esta k t w ird . Kulturell ist die
Re gion vor alle m d urch die sla w isc h e n Sorb en g e prä g t.

LESE N

2 Be a n tw o rte die Fra g en.

1. Wo b efin d e t sich die Insel M ainau?


2. W o durch ist d e r Spre e w ald kulturell g e prä g t?
3. Wie lan g e ist d er Rhein - e in e z e n trale e uro p äisch e W asserstraß e?
4. A uf w esse n Gipfel versa m m e ln sich ein m al im ja h r d ie H exe n zum
Hexen ta n z?
5. W as ist fü r d ie O stse e la n dsc h aft ty p isch?
6. W as ist d as große W a hrz eich e n H am burgs?

SPREC H E N

So m m erferie n. M ach N otizen und sprich m it d ein e m Partn er / d ein er Partn erin.

Situ a tio n: Ihr h a b t d ie Inform atio n e n ü b er F erie n orte g elese n und m ö c h t e t d ort
e ure So m m erferie n verbrin g e n. W as in t e re ssie rt e uch, w as in teressiert euch
nich t? W aru m? 0
w —
Oh, Ferien am R hein w erden
toll se in ! W as m öch test du
+ dort gern m a chen?
der Rhein -------------------------------
S c h ifff a h rt

d er Harz A lso, ich m öchte


gern ein e S ch ifffa h rt
m achen. Und d a n n . . .

46
H ÖRE N ® 9
4 W ohin in Urlaub / in die Ferie n? Hör zu und erg änze die Tab elle.

Angaben zur Person


Wohin?
Wie lange?
Mit wem?
Wo?
Was?

LESE N

5 Richtig (R) o d er falsch (F)? Lies und kre uz an.

W illko m m e n im F erie n p ara d ies Sch w arzw ald!


Der Sc h w arz w a ld ist ein b elie b tes F erie n ziel. Er ist d as g a n z e Jahr
ü b er id eal fü r ein e n Urlau b: Im Frühlin g sp rie ß e n die h ellgrün en
Blä t t e r und d ie b unten Blumen,- im So m m er kann m an lan g e
W an d erun g e n m ach e n (es g ib t 30 000 km W a n d erw e g e), b a d e n,
se g eln und surfen,- im H erbst verw a n d e lt sich d er W ald. Und d as
Rot, O rang e und Braun d e r Lau b b äu m e ko ntrastiere n m it dem
d unkle n Grün d er Tanne n. Es ist auch die Z e it d er W e in feste; im
W in ter kann man je d e Art W in tersp ort tre ib e n: A b fahrtsla uf,
Lan glauf, Ro d eln, Eislä u fe n, Schn e e b o ard in g . . .
Der Schw arzw ald biete t e tw as fü r die g anze Fam ilie: Die Kin der
können die fre ie N atur kennen lernen und m it den Eltern o d er allein
spiele n. Hier sch ein t fa st im m er die So nne und es ist se hr w arm im
So m m er. A uß er d er N atur b ie te t die Gegend auch viel Kultur. Es gib t
M useen, Fachwerkhäuser, Schw arzw ald häuser, Trachten, ro m antisch e
Stä d te, Schlösser und Ruinen von alte n Ritterb urg en.
Der Sc h w arz w a ld , 200 km la n g und bis zu 60 km breit, lie g t im Sü d w este n
D e utschla n ds, d ort w o D e utschlan d an Frankreich und an die Sc h w e iz
g re n zt. Die grö ßte Sta d t ist Freiburg.
W er ke nnt nich t d ie b erü h m te Sc h w arz w ä ld er Kirschtorte? O der
Kuckucksuhre n? W as n ich t viele Le ute ke nn en, ist d er Bo lle nh ut, d er s e it
e tw a 1750 z u rTra c h t d e r Frauen g e h ört. Die u nverh eira te te n Frauen trag en
ihn m it roten „Bolle n " (Po m p o ns), die v erh eira te te n - m it sch w arz e n .

47
R F
1. Der Sc h w arzw ald lie g t in Frankreich.
2. Der Sc h w arzw ald ist ein id e ales F erie n p ara d ies f ü r Kinder.
3. Im W in ter g ib t es im Sc h w arzw ald keinen Schn e e.
4. M an kann b a d e n, w e il d er Sc h w arz w a ld am M e er lie g t.
5. Im Sc h w arz w a ld re g n e t es o f t
6. Im Sc h w arz w a ld kann man sch ö n e W an d erun g en m ach e n.
7. A u ß e r W in tersp ort g ib t es im Sc h w arzw ald nich t viel zu tu n.
8. In d en Stä d te n g ib t es viele Fachw erkhäuser.
9. Einig e Le ute tra g e n k o m isch e Hüte.
10. Die Sc h w arz w ä ld er Kirschtorte und die Kuckucksuhr sin d se h r
b e rü h m t
11. Freib urg ist d ie grö ßte Sta d t D e utschlan ds.

SC H REIB E N

6 Du schreibst ein e E- M ail an d ein en Freund / d ein e Freun din in D e utschlan d und
b erich test ü b er d eine Ferie n. Be a n tw o rte die Fra g en.

Wo h ast du d ein e Ferien verb rach t?


M it w e m w a rst du d ort?
Wo h ast du g e w o h n t?
W as h ast du in d en Ferien g e m acht?
W ie w are n die Ferie n? Wie h a t d ir d as g efalle n?

-äi, Jetzt senden Später senden [ j Als Entwurf speichern Anlagen hinzufügen S'gnatur ^ Antworter M

L i e b e (r)____________________________
h e u te m öchte ich d ir ü b er m ein e

48
Le k t i o n 3
Literatur

W ORTSC H A TZ

W as g eh ört zu e in er Bib lio th e k? Lies und ordne zu.

d er PC-Arb eitsplatz d er Sc a n n er
d er Bib lio th e ksa usw e is d as (Bü c h er)re g a l
d er Lesesa al H die V erb uch un gsth e ke
d er Drucker / d e r Prin ter d er Ko pierer
d er Bib lio th e kskatalo g

H ÖRE N ® 10
2 Hör zu und sprich nach.

49
LESE N

Lies die Texte, ordne sie den Bild ern a u f Seite 49 und fü lle die Tab elle a us.

A Diesen Platz in d er Bib lio th e k kann m an z.B. f ü r Rech erch e n im In tern e t, fü r


Textverarb eitu n g , f ü r die A rb e it m it d em eig e n e n Lapto p, f ü r Scan n e n und
Bild b e arb eitu n g n utze n.
B Das ist ein G erä t zum Drucken vo n im C o m p u ter g esp eich erte n Texte n,
Bild ern u.a.
C H ier kann m an M edien a usleih e n o d er zurückg e b e n. Es ist d er z e n tra le
A rb eitsb ereich d er Sch ulb ib lio th e kare n.
D Das ist ein Raum in e in er Bib lio th e k zu m Arb eite n und Lese n. Hier ste h e n
Tisc h e , Stü hle, Re g ale mit Büch ern, Z eitu n g e n, Z e itschrifte n.
E Das ist ein offe n es G estell, an d e m m e hrere Bre tter b efestig t sind. Sie dienen
z.B. in ein er Biblio th ek a ls A bla g e für Bücher, Zeitun g en, Zeitschrifte n u.a.
F Das ist ein G erä t z u r V ervie lfältig u n g m itte ls Ele ktro fo to grafie, z. B. von
D o ku m e nte n.
G Das ist ein G erät zu m Erfasse n vo n Fotos, Bild ern, Büch ern, D o ku m e nte n,
Urku n d en, Lan d karte n u.a. Es arb e it e t nach d em gleich e n Prinzip w ie ein
Ko pierer.
H Das ist ein V erz eich nis d er in d e r Bib lio th e k v orh an d e n e n Bücher, DVDs,
Z e itschrifte n usw. O ft n o tiert m an die M edien a u f je ein e m Zettel und
ord n et d iese Ze ttel alp h a b e tisch.
I W enn m an die Bib lio th e k n utze n m ö chte, b en ö tig t m an es. D a m it kann m an:
M e dien d er Bib lio th e k a usleih e n, M e dien vorm erk e n, Le ih friste n v erlä n g ern.

A B C D E F G H I

W ORTSC H A TZ

W ie h eiße n die V erb en? W as b e d euten sie?

d e r Drucker - drucken d er Ko pierer


d e r Sc a n n er - . . . d er L e s e r - . . .

SPREC H E N

W as ka n nst du in d er Sch ulm e d io th e k m ach en? Bild e Sätze.

Schulmediothek Texte drucken.


Bibliotheksausweis mir ein spannendes Buch aussuchen.
In der Lesesaal mich auf den Unterricht vorbereiten.
Im Verbuchungstheke Zeitungen und Zeitschriften lesen.
An der PC-Arbeitsplatz kann ich Bücher ausleihen.
Am Scanner im Internet surfen und recherchieren.
Mit dem Drucker Bücher abgeben.
Kopierer Dokumente kopieren.
Bibliothekskatalog Bilder scannen.
In d er SchulMediothek kann ich Mich a u f den U nterricht ________
vorbereiten. Im Lesesa al kann ich Zeitungen und Z e i tsch ri f t e n
lesen._______________________________________________________________________

IN DER SCHULMEDIOTHEK

Steffi. Tanja. Oliver und Markus gehen heute üi die


Schuhnediothek. um dort einige Infonnationen aus
der ganzen Welt über den Karneval zu finden, weil
ihre Klasse sich auf das Kamevalsfest vorbereitet.
Die Schuhnediothek befindet sich im ersten Stock.
Sie besteht aus zwei großen Räumen. Im ersten
Raum stehen Bücherregale und Schränke mit
Büchern. In der Ecke steht ein Schrank mit dem
Bibliothekskatalog - einem Verzeichnis der vorhandenen Bücher, DVDs, Zeitschriften usw.
Die Medien hat man aufje einem Zettel notiert und diese Zettel alphabetisch geordnet,
hi diesem Raum gibt es auch 15 PC-Arbeitsplätze. damit die Schüler z.B. im Internet
recherchieren. Texte verarbeiten. CDs hören. Spiele spielen oder mit dem eigenen Laptop
arbeiten können. An der Verbuchungstheke stehen Geräte und jeder kaim sie für Scannen,
Drucken und Kopieren nutzen. An der Verbuchungstheke sitzt die Bibliothekarin Frau Rott.
Man kann bei ihr Bücher ausleihen und sie nach Hause mitnehmen.
Im zweiten Raum stehen Tische, Stühle und Regale mit Büchern. Zeiningen und
Zeitschriften. Das ist der Lesesaal. Hier können alle Schüler diese Bücher. Zeinmgen und
Zeitschriften lesen, aber nicht ausleihen. Hier darf keiner laut sein, weil alle nicht gestört
werden möchten.
Vier Freunde zeigen Frau Rott ihre Bibliotheksausweise. Die Jungen geben die Bücher ab
und gehen in den Lesesaal, um sich dort einige Zeitungen und Zeitschriften anzuschauen.
Aber Tanjas Bibliotheksausweis ist schon abgelaufen und sie muss ihn verlängern. Sie
füllt das Anmeldeformular aus und geht dann zu den Bücherregalen. Dort sucht sie
sich ein Indiaiierbuch aus, denn die Indianerbücher sind so spannend und lehrreich.
Tanja liest sie sehr gern. Steffi findet in einem Regal zwei Bücher über italienische und
französische Feste und Traditionen und leiht sie für drei Wochen aus. In Büchern sind
viele Informationen über den Karneval.
Darm gehen die Mädchen üi den Lesesaal. Im Lesesaal haben Oliver und Markus in
Zeitungen und Zeitschriften auch einige Infonnationen über das Feiern des Karnevals üi
Brasilien gefunden.
Jetzt gehen alle Freunde nach Hause. Tanja freut sich schon auf den Abend, denn sie kann
vor dem Schlafengehen em spannendes Indianerbuch von Kail May lesen.

51
LESE N

Richtig (R) od er falsch (F)? Lies und kre uz a n.


R
1. Ste ffi und ihre Fre un d e g e h e n in die Schulm e d io th e k, w e il ihre
Klasse sich a u f d as Karn e va lsfest v o rb e re it e t
2. Die Sch ulm e d io th e k b e fin d e t sich im Erd g esch oss und b este h t
aus z w e i große n Räum en.
3. Im Lesesa al kö nn en die Sch ü ler Bücher, Z eitun g e n und
Z e itschrifte n lese n, a b er n ich t a usleih e n.
4. Im erste n Raum ste h e n e in e V erb uch un gsth e ke, viele
Bü ch erre g ale und g ib t es auch 15 PC-Arb eitsplätze.
5. In d e r Sch ulm e d io th e k g ib t es ein e n Drucker, ein e n Ko pierer
und ein e n Scann er, a b er kein er b e n u tz t sie.
6. Tanja m uss ihre n Bib lio th e ksa usw e is v erlä n g ern, w e il d er a lte
sch o n a b g elau fe n ist.
7. Ste ffi fin d e t kein e Bü c h er ü b er italie n isch e und fra n z ösisc h e
F este und Tra d itio n e n.
8. O liver und M arkus fin d e n in Z eitun g e n und Z e itschrifte n einig e
Inform atio n e n ü b e rd e n Karn eval in Brasilie n.
9. Tanja fre u t sich sch o n a u f d en A b e n d, d e n n sie hat ein
sp a n n e n d es In d ian erb uch ausg elie h e n.

SPREC H E N

Eig ä n z e die Sätze durch die Inform atio n e n aus dem Text „In d er
Schulm e dio th ek " .

1. Ste ffis Klasse b ere it e t sich a u f ... vor.


2. St e ffi,T a n ja, O liver und M arkus g e h e n in d ie Sc h ulm e d io th e k, um ...
3. Im erste n Raum d er Sch ulm e d io th e k s t e h e n ...
4. Hier g ib t e s auch versc hie d e n e G e rä t e :...
5. Je d er kann b e i ... Bü c h er a usleih e n und . . . m itn e h m e n.
6. Frau Rott sit z t an d er . „ .
7. Im z w e ite n Raum sin d auch ...
8. Die Freun d e zeig e n Frau R o t t ....
9. Tanjas Bib lio th e ksa usw e is ist s c h o n ... und sie m uss ihn ....
10. Sie f ü l l t ... a us, um d en neuen ... zu b ek o m m e n.
11. Tana su c h t s i c h ... a us, d enn die In d ia n erb ü ch er sin d i m m e r...
12. Ste ffi fin d e t in ein e m R e g a l... und leih t sie f ü r ... aus.
13. Im Lesesaal hab en O liver und M arkus in den ... e in i g e ... g efun d e n.
14. Tanja fre u t s i c h ..., d enn sie kann vor d em Sc h la f e n g e h e n ... lese n.
SPREC H E N

8 a Be a n tw o rte die Fra g en.

G ibt es in d e in er S ch u le ein e Biblioth e k?


In w elch e m S to ck w erk is t sie?
Wie viele R ä u m e sin d in d e r S ch u lbiblioth ek?
W as k a nn m a n in e u rer Biblioth ek so alles
m a ch e n?
K a n nst du d o rt in eine m L esesa a l a rb e ite n?
W elche G erä te g ib t es in e u rer Bibliothek?
G ibt es in e u rer Biblioth ek PC -Arbeitsplä tze?
K a n nst du B ü ch er a usleihen u n d sie n ach
H a use m it n e h m e n?
K a nn je d e r eure S ch u lbiblioth ek b esu ch e n? *12345678

b Erzähl ü b er d ein e Sch ulb ib lio th e k / Schulm e d io th ek.

GR A M M A TIK

9 Setze alle,/ e d -, ein-, kein- in d er richtig en Form ein.

1. Im Lesesaal w are n vie le Sch ü ler und ich k a n n t e ____________________. ( je d -)


2. M ein V a ter lern te in d er Sch ule viele G e d ich te und er kann im m er
n o c h ______________________ ( jed- ) a usw e n d ig aufsa g e n.
3. _____________________ ( a lle ) w o llte n die Buch au torin ke n n e n lern e n.
4. Das neue Buch „Tintenh erz " vo n Corn elia Funke w o ll e n __________________ ( a lle )
hab en.
5. Diese Büch er h a b e ich zu m G e b urtsta g b ek o m m e n. - Schö n fü r dich. Zu
m ein e m G e b urtsta g h a t m an m i r __________________ ( kein- ) g esch e nkt.
6. U nsere G äste h a b e n ________________________ ( kein- ) aufg e g esse n.
7. W e ißt du z u fä llig , w ie viele Stü hle noch im Lesesaal fe hle n? Ich g lau b e, es
fe h lt n u r__________________ (ein- ).
8. Du h ast d och noch vie le Z eitun g en. G ibst du m ir________________ ? (ein- )

SPREC H E N

10 Fra g t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

a 0 Tanja, ich brauch e noch ein A b e nteu erb uch.


0 Im Schra nk st e h t noch eins.
0 Tanja, ich brauch e noch ein e Z eitschrift.
0 Ich h a b e je t z t keine mehr.

b 0 Oliver, w e r kann e ure Sch ulm e d io th e k b esuch e n?


0 Na, je d er.
0 Besuch e n d ein e Freun d e auch e ure Schulm e d io th ek.
0 ja, a lle. 0 A B S. 32,1 -5

53
SPREC H E N

Lest den Dialo g zu z w e it und m ach t dann ein en ähnlich e n Dialo g.

E Guten Tag! Kann ich d ir h elfe n?


E Guten Tag! Ja, ich m ö chte mich fü r
ihre Bib lio th e k a n m eld e n. W as soll ich
m ach e n?
E Du m usst d ieses A n m eld e form ular
a usfülle n, um den Bib lio th e ksa usw e is zu
b eko m m en. A b er d ein e Eltern m üsse n es
auch u n terz eich n e n.
E W as kann ich dann a usleih e n?
E Für die A usleih e g ib t es Bücher, Co m ics, CD-RO Ms, Sp iele, Vid e os, DVDs, CDs
und viel a n d eres. Du ka n nst h ier auch sch m ö kern, stö b ern, lernen und usw.
E Wie lan g e kann ich d as Buch b e h alte n?
E Du ka n nst es f ü r vie r W ochen a usleih e n.
E Kann ich es frü h e r bring en o d er verlä n g ern?
E Ja, n atürlich! Du k a n nst bei u ns ein fach a nru fe n.
E Und w ie sin d die Ö ffnun gszeite n?
E W ir arb eite n M o nta g b is D o nn ersta g vo n 8 Uhr b is 14 Uhr, Freita g - vo n 8 Uhr
bis 13 Uhr.
E D anke! A u f W ie d erse h e n!
E A uf W ie d erse h e n! Viel Sp aß b eim Lese n!

LESE N

Richtig od er fa lsc h? Lies die Sch ulb ib lio th e kre g eln, w ä h le die richtig e A n tw ort
und kre uz an.

Für d ie A usleih e, so w ie zum Sch m ö k ern, Stö b ern und Lern en g ib t es Bücher,
CD-RO Ms, Sp iele, Vid e os, DVDs, C o m ics und CDs. C o m p u terpro gra m m e m it
in teraktive n G eschich te n, Lern-, Sprach- und W isse nsso ftw are kann m an vor Ort
kenn en lern e n. Für die Reise d urch d as In te rn e t gib t e s sp e zie lle A nsch lüsse fü r
Kinder.
A usle ih e n? Wie g e h t d a s?: Den Bib lio th e ksa usw e is an d er V erb uch un gsth e ke
z eig e n, alle Büch er und an d ere M edien d ort ein tra g e n lasse n, d ie
A usleih q uittu n g m it d e m Rückg a b e d atu m m itn e h m e n.
Z urückgebe n? M u ss ich d a s?J a !: Nach drei W ochen (d as g e n a u e D atu m ste h t
im m er a u f d e r A usleih q uittu n g) alle Büch er und an d ere M e dien w ie d e r an d er
V erb uch u n gsth e ke a b g e b e n.
O der verlä n gern?: Nach vie r W ochen in d er Bib lio th e k anru fe n, d en N amen und
d ie Bib lio th e ksa usw e isn u m m er n e nn e n. Vid e os, CDs und CD-RO Ms kann man
n ur ein m al verlä n g ern. DVDs kann man n ic h t verlä n g ern.
R ück g a bed a tu m v erp a sst?: Je des n ich t re c h tz e itig z urü ck g e brach te Buch o d er
M e dium k oste t pro a n g e fa n g e n e W oche 0,50 Euro M ah n g e b ühre n.
A usw e is verlore n? W as n u n?: Die Bib lio th e k a nru fe n und den A usw eis sp erren
lasse n, d a m it ihn kein a n d erer b e nutze n kann. Ein n e u er A usw e is k ostet
3,- Euro.
A usw e is verleih e n? L ie b er n ich t!: Je d er ist fü r sein e n A usw e is v era n tw o rtlic h.
M e d ie n k a p u tt? V erloren?: W ir brauch e n Ersatz. Das h eißt, d as G leich e m uss
m an neu kaufen.
N och Fra g e n?: Es ist im m er e in er da und e r h ilft w eiter.
Ö ffnungszeiten: M ontag bis D onnersta g - 8 Uhr bis 14 Uhr, Freitag - 8 Uhr bis 13 Uhr.

1. W as gib t e s in e in e r Sch ulb ib lio th e k zum A usleih e n?


Skier,Te n nisschlä g er, Surfbretter, Inlin eska tes, Bälle, D iskusse
D Bücher, CD-RO Ms, S p iele, Vid e os, DVDs, C o m ics, CDs
CD Klaviere, G itarre n, Flöten, M P3-Player

2. W as m uss m an a ls erstes zu m A usleih e n von M e dien tun?


D A ls erstes m uss m an die Bib lio th e k are b e grüße n.
A ls erstes m uss m an ein e Liste von M e dien m itbrin g e n.
CD A ls erstes m uss m an d en Bib lio th e ksa usw e is an d e r V erb uch un gsth e ke
z eig e n.

3. W ann m uss m an d ie b e n utzte n M edien a b g e b en?


N ach vierz e hn Tagen.
D N ach vie r W ochen.
CD N ach vie r M o naten.

4. W ie kann man die A usle ih z e it verlä n g ern?


D M an m uss u n b e d in g t se lb st in d ie Bib lio th e k ko m m en.
M an kann d ie A usle ih z e it n ic h t verlä n g ern.
CD M an kann ein fach in d er Bib lio th e k anrufe n.

5. W ofür kann m an 0,50 EUR M ahn g e b ü hre n za hle n?


] Für n ich t re c h tz e itig z urü ck g e brach te M e dien.
D Für re c h tz e itig a b g e g e b e n e Bücher.
CD Für zu Hause verg esse n e M edien. 6

6. W ie kann man die ka p utten o d er verlore n e n M e dien erse tz e n?


D M an kann sie g eg en an d ere U m tausch en.
D M an m uss neue M edien kaufen.
M an brau ch t n ich ts zu m ach e n.

55
SPREC H E N

13 W as erkläre n d iese Schild er in St e ffis Sch ulm e d io th e k den Lesern? Schau sie d ir
an und sprich w ie im B e isp ie l.

Um ein CD-RO M a usz ule ih e n, m uss m an sich an d er V erb uch un gsth e ke


an m eld e n.
Ro m an e sin d alp h a b e tisch g e o rd n e t

56
Was muss der Leser beachten?

Die Bib lio th e k arb e ite t vo n M o nta g bis M ittw o ch von 8 bis 14 Uhr.
Bib lio th e ksa usw e ise b ek o m m t m an kostenlos.

0 A B S. 3 4 ,6 - 8

57
3B M eine Lit era t urw elt

H ÖRE N ® 11
14 Zu w elch e m G enre d er Jug end bücher gehören d iese W erke? Hör zu und ordne zu.

1. Science -Fictio n 6. A ktio n & A b e nte u er


2. H istorie 7. D etektiv & Krimi
□ s. Fan tasy ] 8. H um or
4. Sach b üch er 9. Horror & Thrille r
5. M ärch e n & Sa g en

58
WORTSCHATZ

15 W elche Buch g e nres liest du?


Also, ich lese

Genre sehr gern


Märchen & Sagen
Sachbücher
Humor
Aktion & Abenteuer
Science-Fiction
Detektiv & Krimi
Historie
Horror & Triller
Fantasy

SPREC H E N

16 Fra g t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

E Liest du H um or-Bücher? E Ja, ich lese se h r g ern Hum or-Bücher.


E N ein, ich lese nie Hum or-Bücher.
LESE N

17 Lies Kurz b eschreib un g en vo n Jug en d b üch ern und ordne sie den Buch titeln a uf
Seite 58 zu.

A Die W e lt im Ja hr 2035: Rob arb e ite t a ls Sc a n n er fü r ein e n M e g ako nzern:


Er d ig ita lisiert d ie le tzte n g e druckte n D o ku m ente und st ö ß t d ab ei
e in es Tag es a u f e in e verb o te n e O rg anisatio n aus arb e itslose n A utoren,
Buch hä n d lern und Jo urnaliste n.
B M om o le b t am Ran d e e in er G ro ßsta d t in den Ruinen e in es A m p hith e a ters.
Sie h at n ur d as, w as sie fin d e t o d er w as m an ihr sch e n kt, und ein e
a u ß erg e w ö h n lic h e Gab e. Ein es Tag es tre te n d ie grau e n H erren a u f d en Plan.
Sie hab en es a u f die kostb are Le b e nsz eit d e r M ensche n a b g ese h e n und
M om o ist die Ein zig e, die ihnen noch Ein h a lt g e b iete n kann.
C Frau Lizzi e n t d e ck t ein e n win zig klein e n V a m p ir in ihrer W o hnun g. Sie zie h t
d as Va m p erl m it d e r Flasch e a u f - m it M ilch, n ich t e tw a m it Blut. So w ä c hst
d e r klein e V a m p ir h eran und e n tw ick e lt g anz u n g e w ö h n lich e Eig e nsch afte n:
Wird ein M ensch z orn ig und b öse, ist d as Va m p erl gleich zur Ste lle.
D Fesseln d und d ra m a tisch e rw e c k t d e r A utor in sein e n Erzählu n g e n d ie
großen Sa g e n g estalte n zu neue m Le b e n: den m utig en Sie g frie d von Xante n,
die rachsüch tig e Krie m hild, den ta p fere n Dietrich von Bern, die kluge
Gu drun, d en u n erb ittlich e n W ielan d und die sch ö n e Elsa von Bra b a n t.
E Lulu kehrt ins Internat zurück. Ihr graut vor d em neuen Schuljahr. Nicht nur, dass
ihre b este Freundin se hr eifrig To desszenen zeichn et und man m o b bt Lulu fies.

59
Niko g eht ihr nicht m ehr aus d e m Kopf, o bwohl sie glücklich m it Lars zusam m en
is t Lulu muss sich entscheid en, w e n sie wirklich lie b t b evor es zu spät is t
F Der Köln er Erz b isch o f A nno w ill d en 11-jährigen König H einrich IV. aus d er
Burg in Kaisersw erth e n tfü hre n. M oritz h ört d ie v ersc h w ö rerisc h e Runde
und sch lä g t A larm . Er, sein Bru d er La m b ert und sein Freund Christo ph
brin g e n d en ju n g e n Kö nig in Sich erh e it. Anno e n tfü hrt ein e n Do pp elgäng er.
Sp ä t er fa lle n H einrich und La m b ert den Rau brittern in d ie Hände.
G W ähre n d se in e r Le hrz eit a ls M üllerjun g e lern t Kra b at n ich t n ur d as M ülle m .
Sein M eister ist ein b öser Zau b erer, a b er d urch die Lie b e e in es M ädch e ns
kann Kra b at sich und d ie a n d ere n M üllerjun g en aus den Fän g en d es
M eisters rette n und ihn u nsch ä d lich m ach e n.
H Die Illustratorin Regina Kehn z erle g t kurze Texte und G e d ich te b e d e u te n d er
d e u tschsprachig er A utoren in m e hrere Teile, illustriert sie Sa tz fü r Sa tz
und fü g t d en T ext h a n dschriftlich ein. Das Erg e b nis ist ein U nikat: ein
h inreiß e n d es literarisc h es Kaleid osko p fü r Litera turlie b h a b er je d e n A lters.
I N ach d e r Flucht aus d e m Elite -In tern a t hab en von ü b er 50 Schülern nur
d e r 18-jährig e Benso n und Becky ü b e rle b t Doch je nse its d e r M auern und
Stac h e ld ra h tz ä u n e g ib t es e in e viel g rö ß ere G efahr. Ein Ka m p f m it u nklare n
Fro nten b e g in n t, denn Benso n und Becky kö nnen sich n ic h t sic h er sein, w e r
Freund und w e r Fein d im w a h nsin n ig e n Exp erim e n t is t

SPREC H E N

Sp ielt kle in e Dialo g e zu z w e it.

E Ich lese je t z t ein wirklich sp a n n e n d es Buch. Es ist se h r g ut g eschrie b e n.


E ja? Und m eins ist zie m lich la n g w eilig .

E W elch es Buch liest du je tz t?


E Das sind d ie M ärch e n von d en Brü d ern Grim m .
E Wie ka n nst du d iese u n ernste Lit era tur lesen?
E A b er d as sin d d och z a u b erh a fte M ärch e n. Sie g efalle n m ir sehr.

E Nimm d ieses Buch. Es ist se h r u n terh altsa m .


E W er ist d er A utor d ieses Buch es?
E Ursula W ölfel. Sie schre ib t w u n d erb are G eschich te n.

SPREC H E N

W ie kann ein Buch sein? Bild e Sätze w ie im Beisp iel.

Ein Buch k a nn sp a n n e n d sein.

• sp an n e n d • (zie m lic h) la n g w e ilig • u n g e w ö h nlich • g ut / sc h le c h t


g eschrie b e n • z a u b erh a ft • w u n d erb ar • u n terh altsa m • lehrreich
• (u n)in t e ressa n t * hinreiß e n d * fesse ln d dra m a tisch * a uß erg e w ö h nlich
SPREC H E N

20 a W as ist d ein Lie b lin gsb uch? Schreib es a uf.

N, N.
\ s
\ / s
/ TANJAS LIEBLIN GSBUCH \ / UND DEIN LIEBLIN GSBUCH? \
/ Titel: Winnetou / Titel: \
/ Autor / A utorin: Karl May / Autor/ Autorin: \
/ Genre: Aktion & Abenteuer / Genre: \
I Them a: Freundschaft I Them a: I
l Zwei A djektive: interessant t Zwei A djektive: I
und spannend
\ \ /
M eine Em pfehlung: Meine Em pfehlung:
\ \ /
Unbedingt lesen!
\ / \ /
\ \
N s
N.

b In tervie w e ein en / eine d ein er M itsch üler. Was ist sein / ihr Lie blin gsb uch?

0 W as ist d ein Lie b lin gsb uch?


0 M ein Lie blin gsb uch h e i ß t . . .
0 W er ist d er A utor?
0 ...
0 W e lc h e . . .
0 _.
0 W as is t ...
0 ...
0 W ie is t ...
0 ...

LESE N

21 Richtig (R) o d er falsch (F)? Lies zw ei Buchre ze nsio n e n und kre uz an.

Ferien a u f Sa ltkro k a n (von Astrid Lin d gren)


Dieses Buch han d elt von d er fünfkö pfig en Familie M elcherson, die
aus d e m Vater (eine m Schriftsteller) und seinen vier Kindern b este ht -
ein er 19-jährigen Tochter und drei Söhnen: Johann, Niklas und Pelle.
V a ter M elch erso n fä h rt m it den Kin d ern in ein b au fällig es H aus
a u f d er klein e n Insel Saltkro ka n. Die Fa m ilie lebt in Sto ckh olm
und e r m ö chte d en Kin d ern d ie Ruh e d e r N atur z eig e n. Doch a u f
Saltkro kan ist n ich t viel Ruhe, d enn es w arte n b ereits fjo rv e n und
Stin a, d e r Hund Bo o tsm an und viele A b e n te u er a u f die kleine
F erie n g esellsch a ft.

61
Pelle, se in e große Sc h w est e r M alin und sein e b eid en Brü d er e n td e ck e n a u f d er
klein e n Insel d ie u n b erü hrte N atur d e r sch w e d isc h e n Sch äre n. Sie b ad e n im Meer,
an g eln, sa m m eln Pilze und g e n ie ß e n den So m m er. N ichts a b er ist sch ö n er fü r Pelle,
a ls g e m einsa m m itTJo rve n, d e m Inselm ä d ch e n, und ihrem große n Bern hard in erh u n d
Bo o tsm an n ü b er die Felsen und d urch d en Wald zu stre ife n und dabei von ein e m
A b e n te u er ins n äc hste zu st o lp ern.
Die Erle b n isse d e r M elch erso ns a u f Saltkro kan sich ern ein ein zig artig es
Leseverg n ü g e n, m it Sp an n u n g und e in er M en g e Humor. Kein ein zig es M al wird die
G esch ich te la n g w e ilig , und sie g e h t so zu H erzen w ie kau m e in e an d ere.
Ferien a u f S a ltkrok a n ist ein se h r lie b e nsw ert es Buch aus Astrid Lin d gre ns reich e m
Sch a ffe n. A uch w e n n Kin d erferie n h e ute sich erlich a n d ers a usse h e n, b eschreib t sie
h ier e tw as, w as sich Groß und Klein fü r ein e n Urlaub w ü nsc h e n: U n b esch w erth eit,
g ute Lau n e, So n n e nsch ein und frö hlich e Kin d er!
Das W erk vo n Astrid Lin d gren z e ig t d en Lesern e in e W elt, in d er w ir lach e n und
w e in e n , trä u m e n, a b er auch leb en kö nn en. Ihre Büch er verm itt e ln Lie b e und W ärm e,
b e zau b ern und verza u b ern.
Ferien a u f S a ltkrok a n ist ein Buch fü r je d e Altersgru p p e.

Die Reise ans En d e d er W elt (von H ennin g en M a n k e ll)


Die Reise d es 15-jährigen Joel n ach Sto ckh o lm wird z ur F a hrt in
d ie W elt d es Erw a c hse nse ins. Z usa m m e n m it sein e m V a ter m ac h t
sich d e r ju n g e aus N ordschw e d en a u f d en W e g, um sein e M utter
kenn en zu lern e n, die M ann und Kind vor la n g er Z e it verlasse n
hat. N ach d e m lan g e fä llig e n W ie d erse h e n m it d er M u tter w a g t
Joel d en großen Sc h rit t: Er m ac h t sein e n Trau m w a h r und wird
Se e m a n n. O hne sein e n Vater, d er zurü ck nach N ordschw e d en
re ist und vo n d e m e r sich nun tre n n e n m uss. Halb fre iw illig , halb
g e zw u n g e n wird Joel erw ac hse n. D ass die Tre n n u n g vo m V a ter
d an n so a bru p t und e n d g ültig a usfä llt, ist d ann schon w ie d e r ein e
a n d ere G eschich te.
W ie d erse h e n m it d er M utter, A nh e u e m an Bord und d ie Kra nkh eit d es V a ters -
M ankell h at h ier f a s t zu viel in ein Buch g e st e c k t Doch d ieser viert e und le tzte Teil d er
Bü c h erserie ü b er Joel, d en m an m it d em sch w e d isc h e n A u g ust-Preis a usz eich n e te,
liest sich tro tz d e m f a s t so sp an n e n d w ie Krim is.
R F
1. Das Buch von A. Lindgren han d elt von ein er Familie aus fü nf Personen.
2 Ferien a u f Saltkro kan ist ein zie m lich la n g w e ilig es Buch.
3. Die Kin d er erle b e n a u f d e r Insel Saltkro kan viel A b enteuer.
4. Das Buch Ferien a u f Saltkro kan kann fü r je d e n in teressa n t sein.
5. Joel f ä h rt nach Sto ckh o lm , um sein e M u tter ke nn en zu lern e n.
6. Er m a c h t sein e n Trau m w a h r und wird A uto fahrer.
7. Reise a ns En d e d e r W e lt ist d er erst e Teil d er Bü c h erserie ü b er Joel.
8. H en nin g en M ankell h a t fü r sein Buch den A u g ust-Preis b eko m m en.

62
SPREC H E N

22 W ie kan n ein Buchheld sein? Bild e Sätze w ie im Beisp iel.

• ta p f er • m utig • fe ig e • ä n gstlich • b esch eid e n


• e hrlich • klu g • schlau • treu • ...

Ein ßuchhcld kann t a p fe r sein.

SPREC H E N

23 Ka n nst du die Buchh eld e n n e nn e n, die die Eig e nsch afte n aus d er Übung 22
hab en?

SPREC H E N

24 Stell d ein Lie blin gsb uch in d er Klasse nach den fo lg en d en Punkte n vor.

• W ie h e iß t d er Buch titel?
• W ie h e iß t d er Bu ch a u to r / die Buch au torin?
• Gib t e s im Buch vie le Illustra tio n e n? G e falle n sie dir?
• In w e lch e m V erla g ist d as Buch erschie n e n? W ann?
• W elch e Form hat d as Buch (ein H örbuch, ein E-Buch, ein H ardcover1, ein
Tasch e n b uch)?
• W ie vie le Seite n h a t d as Buch?
• A u f w e lc h e r Se it e fin d e t man d as In h altsverz eich n is? Wie viele Kapitel hat
d as Buch?
• Hat d as Buch e in e W e bseite? W as g ib t es im In te rn e t zum Buch zu
e n td e ck e n?

SPREC H E N

25 Erzähl den M itsch ülern ü b e rd e in Lie blin gsbuch und sein e H aup th eld en.
Be g inn e so:

1. M ein Lie b lin gsb uch h e iß t ... 4. D er H auptheld d es Buch es ist


2. Der A utor d ieses Buch es i s t ... 5. Er ist ...
3. Das Buch h an d elt von ... 6. Ich fin d e ihn ...

_____________________ 0 A B S. 35, 9-14


1 Hardcover ist ein Buch mit einem festen Einband aus Karton oder Pappe.

63
3C M ein Lie blin gsau t or

H einrich Irina
Erich Kästn er
H offm ann Korsch u n o w
(1899-1974)
(1809-1894) (1925-2013)

SPREC H E N

26 W er ist d as? D isku tiert in d er Klasse und ord n et die N am en zu.

1. Er h a t d as vo n ihm se lb st illustrierte Kin d erb uch D er S tru w w e lp e ter


geschriebe n .
2. Er h a t sein e Kin d h eit im auto b io gra p hisch e n Buch A ls ich ein klein er Ju n g e
w a r b eschrie b e n.
3. Er h a t die Bild erg eschich te M a x u n d M oritz g esc h a ffe n .
4. Sie h a t fü r Kin d er und fü r Erw a c hse n e g eschrie b e n.
5. Er h a t d as Po em D eutschla nd. Ein W interm ärchen g e d ich te t.
6. Er h a t d as in tern a tio n al b e kan n te Buch M o m o g eschrie b e n.
7. Er h a t ja hre la n g d ie Se n d un g L itera tur im Kreu zverhör im H essisch e n
Run dfunk m o d e rie rt

SPREC H E N

27 W as w are n sie? W as sind sie? D isku tiert und verb in d e t.

1. W ilh elm Busch - v a Sc hriftste ller, M o d erator


2. Erich Kästn er \ b Lyriker, Kin d erb uch au tor
3. Irina Korschun o w \ c D ic h t e rjo u rn a list
4. H einrich H ein e V d Schriftste ller, Dre h b uchautor
5. M ichael En d e ^ ^ e Dichter, Z eich n er

64
6. H einrich H offm ann f Jug end buchautor, Film kritik er
7. Pe ter H ärtlin g g Sc hriftst e llerin , Dre hb uchautorien

H ÖRE N ® 12
28 Zur Ko n tro lle: Hör zu und verg leich.

W ORTSC H A TZ

29 W elche A d je ktive p asse n zu w e m ? D isku tiert in d er Klasse.*•

• g e nial • p h a n tasievo ll • w e lt w e it b e k a n n t • b e d eute n d


• re n o m m iert • m o d ern • hum orvoll • z e itkritisc h • erfo lgreich

H eine w ar gen ia l
und w eltw eit
beka nnt.
Irin a Korschunow
w ar bestim m t
w ar hum orvoll. renom m iert.

SPREC H E N

30 Klasse n q uiz: W er w a r / ist d as? Frag t und a n tw o rt e t in Gru p p e n.

0 W er w a r d er w e lt w e it b e kan n te Dichter?
0 Das w a r Heine.

0 W er w a r Irina Korschun ow?


0 Das w a r ein e re n o m m ierte Sc hriftste llerin .

LESE N

31 W as sag en die Jug endlichen ü b er ihre Lie b lin gsau tore n? Lies und fü lle die
Tab elle a us.

W er ist m ein Lie b lin gssc hriftste ller? Na, w e r w o h l? - K a r l May,


J n a türlich! Und m e in e sch ö nst e W in n eto u -G eschichte ist D er Ö lprinz. In
Eft » % A d iese m Buch ko m m en all d ie G estalte n, d ie ich an Karl M ay so schön
V fin d e, vor. Das sin d in e rst e r Linie W inneto u und Old Sh a tterh a n d .
A ußerd e m ko m m en im Buch z w e i In d ia n erstä m m e vor. Sie h asse n
n iM h s sich und kä m pfen g e g e nseitig , w as Karl M ay se hr ein drucksvo ll
b eschrie b e n hat.

65
M ein e Lie b lin gssc hriftste llerin ist Ursula Po znanski - ein e
österre ic h isc h e A utorin. N ach d e m Erfo lg ihrer Ju g e n dro m an e Erebos,
S a eculu m und d er Trilo gie D ie V erra tenen, Die V erschworenen und
Die V ernichteten la n d e te sie a u f d er B estse lle rlist e . 2013 fo lg te Blin de
Vögel. All d iese Bü c h er hab e ich se h r g ern g elese n, w e il sie m it Triller-,
Fa n tasy-u n d Scie nce -Fictio n -Ele m e n te n sin d .T o ll!

W er ist m ein Lie b lin gsau tor? Ich hab e eig e ntlich fü r je d es G e nre
ein e n o d er m e hrere Lie b lin gsau tore n - Fan tasy: Jo ann e K. Ro wlin g
(a lle H arry-Potter-Bä nde ), Corn elia Funke m it Tintenherz; hist orisch e
Ro m an e: Reb ecca Gablö, Iny Lorentz,-Thriller: Dan Bro w n (US-
a m e rik a n isc h e r A utor), M o nika F e th; Klassik er: Schiller, H e in e ...

Ein er m e in er Lie b lin gsau tore n ist a u f alle F älle Erich Kästner. Viele
ke nn en ihn w a hrsc h e in lic h in e rst e r Linie als A utor von Kin d erb üch ern
w ie Pünktchen u n d A n ton. M ein Lie blin gsb uch von Kästn er ist
D a m a ls b e i u ns d a h eim . Sein e Klassik er sin d auch h e ute noch
a bsolu t le s e n sw e rt Kästn er h a t auch G e d ich te g eschrie b e n. Sie sind
h um orvoll, sa tirisc h , a b er auch ernst.

Hm, ob ich wirklich den Lie b lin gsau tor hab e? Ja, klar. D as sin d vor
alle m Jo ann e K. Ro wlin g, Enid Blyto n und Astrid Lin d gren. Ich m ag es
im m er w ie d e r ü b er H anni und N anni zu lese n. Ich h a b e m ir auch den
d e u tsch e n Kin ofilm H anni & N anni a n g ese h e n. Sup er! Und von H arry
Po tter ist g anz zu sch w e ig e n.

M ein er M ein un g nach ist J. W. G o e th e ein se h r t o lle r Autor, von dem


ich se h r viel g elese n h a b e und den ich se h r sch ä tz e. A b er h e ute ste h e
ich to tal a u f A ndy M cN ab - den b ritisch e n Sc hriftste ller. Da M cN ab im
G o lfkrie g g e k ä m p ft h at, sc h re ib t er viel ü b er Krie g. 2005 erschie n sein
Roman Boy S oldier a ls Teil e in es neuen Projekts. Es ersc hie n e n b is je tz t
drei Folg ero m an e. T eilw e ise sin d d iese Büch er a uto b io gra p hisch.

M ein e Lie b lin gsau torin ist Kirste n Boie, e in e d e r re n o m m ierteste n


d e u tsch e n A utorinn en d es m o d ern e n Kinder- und Ju g e n dro m ans.
Beso n d ers g ern h a b e ich R ingel R a ngel R ose n g elese n - ein Rom an
ü b er Jugend A n fa n g d er 1960er Jahre, ü b er V erdrän g un g, A ufbruch und
B e freiu n g vor d e m Hintergrund d er Flutka tastro p h e in H am b urg 1962.
Berü hre n d, p o e tisch, h erzz erre iß e n d und o p tim istisc h. Beso n d ers g ut
g e fällt m ir d ie Sc hre ib w e ise d er A utorin.

66
A liest b eso n d ers g ern Büch er vo n Karl May.
1. Tanja B m ag fesse ln d e Büch er von Ursula Po znanski.
C leih t in d e r Bib lio th e k Bü c h er von M ichael Ende.

A ka u ft g ern e H u m or-Büch er von Re n ate W elsh.


B liest am lie bsten hist orisch e Ro m ane von Christa- M aria
2. M arkus Zim m erm an n.
C liest Büch er von Ursula Po znanski, w e il sie m it Triller-, Fantasy-
und Scie nce -Fictio n -Ele m e n te n sin d.

A liest kein e Fantasy-,Triller-, Historie- o d er Klassik-Bücher.


3. Susa n n e B h a t keinen Lie b lin gsau tor g e w ä h lt.
C h a t fü r je d es G e nre ein e n o d er m e hrere Lie b lin gsau tore n.

A fin d e t Bü c h er vo n Erich Kästn er a bsolut lese nsw ert.


4. Rain er B w e iß , d ass E. Kästn er kein e G e d ich te g eschrie b e n h a t
C g la u b t d ass w e nig e d e u tsch e Leser Erich Kästn er kenn en.

A h a t kein e Z e it zu m Büch erlese n.


5. Nina B h a t drei Lie b lin gssc hriftste llerin n e n.
C kann n ic h t ihre Lie b lin gsau tore n n e n n e n.

A ist d er M ein un g, d ass alle j. W. G o e th e sch ä tz e n solle n.


6. Erik B fin d e t alle Bü c h er von A n d y McN ab a uto b io gra p hisch.
C st e h t to tal a u f d en b ritisch e n Sc h riftst e lle r A ndy McN ab.

A las d en Roman R ingel R a ngel R ose n von Kirstin Boie noch nicht.
B m a g d ie re n o m m ierte d e u tsch e A utorin d es m o d ernen Kinder-
7. M elanie
und Ju g e n dro m ans Kirstin Boie.
C g e fä llt die Sc hre ib w e ise vo n Kirstin Boie n ich t b eso n d ers g u t

1 2 3 4 5 6 7

LESE N

32 Lies die Bio grafie vom deutschen Schriftsteller Karl May und beantworte die Fragen.

Karl M ay - ein Le ben v o lle r Höhen und Tiefe n


Karl M ay w urd e am 25.2.1842 in H o h e nstein -Emstth al g e b ore n
und starb am 30.3.1912 in Rad e b eul b ei Dresd en.
Er w a r d er So hn e in es arm e n W e b ers. Bis zu m 5. Le b e nsja hr w ar
e r blind.
A ls ju n g er V o lkssch u lle hrer w urd e e r w e g e n D ie bsta hls e n tlasse n
e r verb rach te im G an ze n ü b er 7 ja h re w e g e n Eig entu ms verg e he n
und Be trü g ereie n aus fin a n zie lle r N otlage im G e fä n g nis.
1874 fan d er eine Stelle als Zeitschriften-Re dakteur in Dresden. Hier

67
entstand en in großer Zahl Rom ane und Erzählungen aus sein er sächsischen H e im a t dann
ab er vor allem ü b er viele Län d er und Völker d er W e lt b esonders aus N ordamerika und
d e m O rie nt Als freier Schriftsteller wurd e Karl M ay im m er bekannter. Die b ekannteste
Rg ur von Karl M ay ist unumstritten Winnetou, d er H äuptling d er A pachen, e r verkörp ert
d en ta pferen und edlen Indianer. Winnetou käm pft für G erechtigkeit und Frieden.
M it Büch ern w u chse n Ruhm und A nse h e n von Karl May. So ko nnte d e r Sc hriftst e ller
1895 sein W o hn haus Villa „Sh a tterh a n d " in Rad e b eul bei Dresd en erw erb e n . Er st a tt e t e
es ro m antisch m it Sa m m elstü cke n aus fern e n Län d ern aus (h e u te ein M useu m).
1899/1900 u n tern a h m Karl M ay ein e gro ß e O rie n treise: Sie fü h rt e ihn ü b er Ä gyp ten,
Palästin a, Ceylon b is Su m a tra, und im H erbst 1908 m ac h te e r ein e A m erikareise, aus
d eren Ein drücke n sein Rom an „Winnetou IV" e n tsta n d .
Die le tzte n Le b e nsjahre M ays w are n ü b ersc h a tte t von h eftig e n Presse-A n griffe n und
u m fan greich e n Pro zesse n. A us d e m b erü h m te n Karl M ay w a r d e r b erüch tig te Karl
M ay g ew ord e n. Z w ar se tz t e er sich z u r W e hr m it d er Selbstb io gra fie „M ein Le ben und
Sterb en " , a b er d iese A n griffe z erstö rte n se in e G esu n d h eit. Ein le tz ter Triu m p h w urd e
se in e gro ß e Frie d e nsre d e in Wien am 2 2 M ärz 1912.

1. W ann und w o ist Karl M ay g e b ore n?


2. W er ist die b e k a n n teste Bu ch fig ur vo n Karl M ay?
3. W ann u n tern a h m Karl M ay e in e große O rie ntreise?
4. Wie h e iß t Karl M ays b erü h m tes W o hn haus in Rad e b eul?
5. W as b efin d e t sich h eute d ort?
6. W ann und w o ist Karl M ay g estorb e n?

SC H REIB E N

33 Schreib einen Text ü b er ein en b ekan nte n Sc hriftst e ller o d er ein e b e kan nte
Sc hriftste llerin (a us D e utschlan d, aus d ein e m Land od er in tern a tio n al b e k a n n t).
Diese W örter und A usdrücke kö nnen d ir h elfe n:

• Der A utor / Die A utorin i s t . . . in . . . g e b ore n.


• E r / S i e l e b t / l e b t e in . . .
• Er / Sie sc h re ib t / schrie b h au p tsächlich Kin d erb üch er / Krim is / . . .
• Sein e / Ihre Bü c h er han d eln von d e r Lie b e / d e m Tod / d e r Freih eit / . . .
• W ir fin d e n sein e / ihre Büch er se hr lu st i g / tra u ri g / s p a n n e n d / ro m antisch / . . .
• Die Büch er sin d in teressa n t, w e il . . .
• Der b e k a n n teste Titel d es A utors / d e r A utorin i s t . . .
0 A B S. 39,15 -22

68
3D Parallele n-U krain e
SPREC H E N

34 Diese Büch er sind h eute bei den d e utsch e n und ukrainisch e n ju g e n d lich e n
b elie b t. Verbin d e die d e u tsch e Tite lvaria n t e m it d er u kra in isc h e n. N otiere.

69
H ÖRE N ® 13
Zur Ko ntrolle: Hör zu und verg leich e.

H ÖRE N ® 14
a W er liest w as? Hör zu und erg änze die Tab elle.

Lieblingsgenre ^ b c u te u c r
Lieblingsautor j u fc S V c m c
Lieblingsbuch

b W er sa g te das? Hör d as In tervie w noch ein m al und kre uz a n.

Daryna Taras Olja Makar


1. Ich lese gern Abenteuerbücher. X
2. Mein Lieblingsgenre ist Detektiv & Krimi.
3. Ich lese gern Märchen und Sagen.
4. Ich habe alle Bücher von Lewis Carroll gelesen.
5. Fantasy ist mein Lieblingsgenre.
6. Arthur Conan Doyle ist mein Lieblingsautor.
7. Mein Lieblingsbuch ist Die geheim nisvolle Insel.
8. A lice im W underland ist mein Lieblingsbuch.
9. Mein Lieblingsautor ist Hans Christian Andersen.
10. Mein Lieblingsbuch ist S h erlock H olm es.
11. Mein Lieblingsautor ist Jules Verne.
12. Mein Lieblingsbuch ist Die S chneekönigin.

SPREC H E N

a Frag t und a n tw o rt e t w ie in Beisp iele n,

b M ach t ä h nlich e Dialo ge.

a 0 Daryna, ich g e h e in die Sch ulb ib lio th e k. Ko m mst du mit?


0 Ja, ich brauch e einig e Inform atio n e n ü b er d ie a b w e c hslu n gsreic h e
Ern ährun g. Ich schre ib e ein Referat zu d iese m Th e m a.
b 0 Taras, w as liest du d a?
0 Einen Krim inalro m an. Ich fin d e d as Buch klasse. Und w as liest du, M akar?
0 Ich fin d e Krim in alro m a n e zie m lich la n g w e ilig . Ich lese lie b er
A b e n te u erro m a n e o d er Räu b erro m an e. Sie sin d sp ann e n d.

c 0 Olja, w as le ihst du g e w ö h nlich in d e r Schulb ib lio th e k aus?


0 Ich n e h m e Bücher, CDs und m an ch m al Sp iele.
0 A rb e itest du o ft im Lesesa al?
0 N ein, n ich t so oft.

SPREC H E N

38 Fra g t euch g e g e nseitig

H ast du zu H ause vie le Büch er?


W elch e Büch er sin d d as?
W as liest du g ern?
W ann liest du g e w ö h nlich?
H ast du ein Lie blin gsb uch?
H ast du ein e n Lie b lin gsau tore n / e in e Lie b lin gsau torin?

SPREC H E N

39 M ach ein In tervie w m it d ein e m Partn er/ d e in er Partn erin . Frag ih n /sie:

• ob e r lese n m a g;
• ob e r e in e Bib lio th e k b esuch t;
• w a s e r g e w ö hnlich in d er Bib lio th e k a usleih t;
• w e lc h e Büch er e r g ern liest;
• w e lch es sein Lie blin gsb uch ist;
• w e r sein Lie b lin g ssc hriftste ller / se in e Lie b lin gssc hriftste llerin / sein
Lie b lin gsd ich ter / sein e Lie b lin gsd ich terin ist;
• w e lc h e Buch h eld e n ihm g efalle n und w aru m .

SC H REIB E N

40 Schreib d ein e m d e utsch e n Freund / d ein er d e utsch e n Freun din ü b er d einen


Lie b lin g ssc hriftste ller / d eine Lie b lin gsschriftste llerin / dein Lie blin gsbuch.

0 A B S . 45, 23-27

71
Frankfurter Buchmesse 2016. Gastländer: Rändern und die Niederlande
Fünf Tage im Jahr geht es in Frankfurt am Main um Bücher und
Medien: Vom 19. bis 23. Oktober 2016 w ar die Buchmesse. Ca.
7 300 Aussteller aus über 100 Ländern und mehr als 275 000
INFOBOX LANDESKUNDE

Besucher waren da. Die ersten drei Tage gehörten allein dem
Fachpublikum - also zum Beispiel Leuten aus Verlagen. Am 22.
und 23. Oktober konnte dann jeder d ie Messe besuchen. Wer
gern liest, liebt die Messe.
Die Frankfurter Buchmesse ist die besucherstärkste Buchmesse in Deutschland. Sie
wurde 1949 von Börsenverein des deutschen Buchhandels ins Leben gerufen. Während
der Messe werden auch der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und der Deutsche
jugendliteraturpreis verliehen.
Seit 1988 hat die Buchmesse immer ein Gastland: Es stellt sich ein Jahr lang in Deutschland
vor und erzählt von sich und von seinen Büchern. Der Gast auf der Buchmesse 2016 waren
Flandern und die Niederlande.
Flandern ist eine Region Belgiens und liegt im nördlichen Teil des Landes. Sie zählt 6 477 804
Einwohner, die sich Flamen nennen. Amtssprache in Flandern ist Niederländisch. Zum großen
Teil werden hier Dialekte gesprochen: Ostflämisch, Westflämisch, Brabantisch und Limburgisch.
Flamen gehören zu den durchschnittlichen Lesern Europas. Sie haben pro Kopf relativ wenige
Buchhandlungen: nur etwa 300 Verkaufsstellen für rund 6,5 Millionen Flamen.
Die Niederländer gehören zu den lesefreudigsten Europäern. 86 Prozent der Bevölkerung lesen
regelmäßig, vor allem Zeitungen und Zeitschriften. 40 Prozent der über 15-jährigen schauen
täglich in ein Buch. Fast jeder zweite Niederländer besucht regelmäßig eine Bibliothek. 2017 ist
Frankreich Gast auf der Buchmesse in Frankfurt.

1 Was gibt es alles a u f d er Buch m esse? Ordne zu und bilde Sätze wie im Beisp iel.
Ich suche a u f d er Buchwiesse Märchenbücher, weil Meine kleine
Schwester Märchen se hr mag._____________________________________________
Märchenbücher ich lese gern auf dem Tablett-PC.
Hörbücher ich interessiere mich für Politik und Wirtschaft.
Schulbücher ich fahre viel mit dem Auto, habe also w enig Zeit zum Lesen.
E-Books ich bin Lehrer.
Noten in meinem Geschäft kaufen viele Musiker ein.
Zeitungen meine kleine Schwester mag sehr Märchen.

2 Richtig (R) od er falsch (F)? Lies und kre uz a n.


R F
1. An z w e i vo n fü n f Tag en ko nnte je d er a u f die M esse g e h e n.
2. Die Fra n kfurter Bu ch m esse gib t e s s e it 1988.
3. 2016 re ist e d ie Bu ch m esse nach Flan d ern.
4. A u f d er Bu ch m esse 2016 sie h t m an n ur Bü c h er aus
D e utschlan d, Flan d ern und den N ie d erlan d en.
5. In Flan d ern sp ric h t m an n ur N ie d erlän disch.
6. Flam en hab en pro Ko pf rela tiv w e n ig e Buch ha n d lu n g e n.
7. Fast je d e r d ritt e N ie d erlän d er b esuch t h ä u fig e in e Bib lio th ek.

72
Gra m m a tik au f eine n Blick
I n d e f i n i t p r o n o m e n e i n -, k e i n - ,j e d - , a l l e
Kann mir einer von euch dieses Buch geben?
Im Lesesaal darf keiner laut sprechen.
Die Bücher von J.K. Rowling las fast jeder.
Unsere Schulmediothek können alle benutzen. ?

In d e fin it p ro n o m e n e in -,je d - 1.
Sin g u lar ein-
m askulin neutral fe m in in
N om. ein er/ je d er ein(e)s/ je d es ein e / je d e 2. -
G en. ein es/ je d es ein es/ je d es ein er/ je d er / /-
Dat. ein e m /jed e m ein e m / je d e m ein er/ je d er -
Akk. ein er/ je d er ein es/ je d es ein e / je d e
.
In d e fin it p ro n o m e n kein- Plural 3.
Sin g u lar kein-
m askulin neutral fe m inin
N om. kein er k e in(e)s kein e kein e
Gen. keines k ein es kein er kein er ____________ .
Dat. keine m kein e m kein er keinen 4.
a lle
Akk. kein er k ein es kein e keine
_______________
.
In d e fin it p ro n o m e n a lle (P lu ra l)
N om. alle Dat alle n
Gen. aller Akk. alle

s/ c/ 7-Verbe n
Ich freue mich auf den Bibliothekbesuch.
Du suchst dir ein spannendes Buch aus. sich
Wir bereiten uns auf das Schulfest vor. Akk. D at.?

sich-Me rb en sich
Akk. Dat. A kk. _____ ,
ich fre u e mich w ü nsc h e m ir uns
du fre ust dich w ü nsc hst d ir euch
er/ es/sie fre u t sich w ü nsc h t sich sich Dat. -
w ir fre u e n uns w ü nsch e n uns uns
ihr fre u t euch w ü nsc h t euch euch
sie /Sie fre u e n sich w ü nsch e n sich sich

73
D e k li n a t i o n d e r A d j e k t i v e ' ,
(W ie d erh o lu n g)
Hast du jetzt den neuen Bibliotheksausweis?
Ich kaufte gestern das neue Buch von J.K. Rowling.
Ich mag die berühmte Krimi-Autorin Agatha Christie. ?
-------------------
Mir gefallen die spannenden Krimis von A.C. Doyle.

A d je k tiv n ach d e m b e stim m t e n A rtik e l


Nom. Akk. ( . . + . .
m askulin n eutral fe m in in Plural
) ____,
Nom. d er neue d as to lle die alte d ie g uten Akk. ( . . ) Dat.
Roman Buch Sa g e CDs ( )-
Dat. d e m neuen d em tollen d er alte n den guten _______ .
Roman Buch Sa g e CDs
Akk. d en neuen d as to lle die alte d ie g uten
Roman Buch Sa g e CDs ______ .

Ich lese jetzt einen spannenden Abenteuerroman.


Mit einem guten Buch auf dem Sofa liegen ist toll!
Deine neue CD von Tokio Hotel gefällt mir. ,
Ich kaufe heute keine neuen Bücher.
ein, kein,
A d je k tiv n ach ein, k e in , m ein, d ein . . . m ein...?
Sin g u lar
m askulin n eutral fe m in in
, kein
Nom. ein / kein ein / kein e in e / kein e
n e u er Rom an t o lles Buch alte Sa g e
Dat. ein e m / kein e m ein e m / ke in e m e in er / kein er
:
neuen Roman to lle n Buch alte n Sa g e
____________ ____________J
Akk. ein e n / kein e n ein / kein e in e / kein e
_______ ______ .
neuen Roman t o lles Buch alte Sa g e
Plural
Nom. neue Ro m ane t o lle Bü ch er alte Sagen
kein e neuen kein e tollen kein e alten
,
Ro m ane Bü ch er Sag en
______ .
Dat. neuen to lle n alte n Sag en
Rom anen Büch ern keinen alten
keinen neuen kein e n to lle n Sag en
Rom anen Büch ern
Akk. neue Ro m ane t o lle Bü ch er alte Sagen
kein e neuen kein e tollen kein e alten
Ro m ane Bü ch er Sag en

74
W ortscha tz: Das ist neu!

das Abenteuer, - eindrucksvoll


D ie F a h rt in d ie A lpen w ar fü r uns ein D ie Bü cher d ieses A utors sin d so ein
Abenteuer. drucksvoll, darum lese ich sie se h r gern.
abgeben (er gibt ab) eintragen (er trägt ein)
B e i wem h a st du Bü cher abgegeben? E r trä g t sein en N amen ins G ästebuch ein.
ängstlich einzigartig
U nser Kind ist so ä n gstlich! Er w ar ein ein zig a rtiger Typ.
ausfüllen (er füllt aus) erfolgreich
Ein L ese r so ll in d er Bibliothek ein Kirstin Boie ist eine erfolgreiche deu tsch e
A n m eldeform ular a us füllen. S chriftstellerin .
ausleihen (er leiht aus) ernst
L e ih st du Bü cher in d er Biblioth ek a us oder Er ist ein ern ster M ensch.
k a u fst du sie lieber? Ih r G esich t w urde plötzlich ernst.
außergewöhnlich feig(e)
S ie ist ein a ußergew öh nlicher M ensch. W arum se id ihr so feig e?
aussuchen, sich (er sucht sich aus) fesselnd
Ich h a be m ir einen Krim i a usgesuch t. H a st du diesen fesseln d en Krim i g elesen?
behalten (erb e hält) das Genre, -s
Du k a n nst diese CD fü r zw ei Wochen Fa ntasy, S cience-Fiction, Thriller sin d
beh a lten. litera risch e G enres.
bescheiden das Gerät, -e
M eine Freundin ist ein besch eiden es Is t d as ein G erä t zum Fernseh en od er zum
M ä dchen. R adiohören?
bestehen a us hinreißend
D as Werk b este h t a us dre i Teilen. D as Buch d ieses A utors ist hinreißend.
der Bibliotheksausweis, -e handeln von
D er Rom an h a n delt von d er Tragödie ein er
F a m ilie a us Ita lien.
böse klug
Er ist ein böser M ensch. M ich b eg e istert dieses kluge Kind.
das Buchheld, -en lehrreich
M ein L ieblingsbuchheld ist H arry Potter. D er In h a lt dieses Buches ist se h r lehrreich.
dichten lesenswert
H. H eine h a t d as Epos „D eutschla nd. Ein D ieser Rom an ist durch a us lesensw ert.
W interm ärchen“ gedich tet.
der Drucker, - das Märchen, -
D er D rucker ist ein G erä t z u r A usg a be z B . M ein e klein e S ch w ester liest d ie M ärchen
von Texten a u f Papier. d er Brü der Grim m se h r gern.
ehrlich mutig
M ein Freund h a t einen ehrlich en Charakter. S e i m u tig! Du b ist doch ein m u tiger Junge.

75
nutzen unterzeichnen
S ie n u tzte je d e fre ie M in ute zum L esen. U nterzeichnen S ie bitte d as Dokum ent.
renommiert verantwortlich
S ein Vater ist ein renom m ierter A rchitekt. D ie Eltern sin d fü r ihre Kinder
vera ntw ortlich.
das Sachbuch, " er verboten
Zu den S a chbüchern gehören z ß . Kunst-, D ieses Buch w ar la nge verboten.
Musik-, Kochbücher, R eiseführer. Ist d as ein verboten er Weg?
die Sage, -n die Verbuchungstheke, -n
Eine S a ge erz ä h lt kurz von fa n tastisch en Er g ib t die CDs an d er Verbuchungs theke
Ereign issen. a b.
schaffen verlängern
S ch iller h a t „W ilhelm Teil“ gesch a ffen. Du m usst deinen Bibliotheksa usw eis
verlä ngern.
schätzen das Werk, -e
Wir sch ä tzen d as S ch a ffe n von H. H eine In u nserer Biblioth ek g ib t es viele W erke d er
sehr. W eltliteratur.
sch lau wohl
Till Eulenspiegel ist ein schla u er Buchheld. „D ie D rei Ka m eraden“ ist d er wohl
berü h m teste Rom an von E M . R em arque.
stehen a u f j-n wunderbar
S ie ste h t a u f m oderne Fa ntasylitera tur, S ie w ar w underb ar in d ieser R olle
treu zauberhaft
S ie h a t ein tre u es Herz. D iese Erzä hlung ist ein e z a uberh a fte A rbeit
d er ju n ge n A utorin.
ungewöhnlich zeichnen
Er ist ein ungewöhnlicher M ensch. D er Ju n ge zeich n ete etw as a u f ein Bla tt
Papier.
unternehmen (er unternimmt) der Zeichner, -
In diesem Som m er unternehm en w ir eine Wir bra uchen einen guten Z eich n er fü r d as
Ita lienreise. neue Buch.

a Was g ib t es in d er Bib lio th e k d ein er Schule? N otiere.

der Lesesaal, die Bücherregale,________________

b W elche Ro m ane kann es g e b en? Bild e z usa m m e n g ese tzte W örter und n o tiere sie.

der AbenteucrroMan, der Liebesroman,____________________________________

Fantasy-, Science-Fictio n-, Brief-, Detektiv-, D okum entär-, Frauen-,


Horror-, Kriminal-, Räuber-, Reise-, Jugend-, Zukunfts-

76
Lektion 4
Kino und Theater
4A Gehen w ir heu t e ins T h e a t er?

Ein« fantastisch« Reisetür Jung


AfitM*« «ff SPIELPLAN
06 Di 11:30
D er Feuervogel
07 Mi 11:00
D er Z auberlehrling
11 So 14:00
D er N usskn acker
16 Do 17:30
Romeo und Ju li a
21 F r 12:30
E m il und die Detektive
Sa 14:30
r Zauberflöte

77
WORTSCHATZ

W as g eh ört zu ein e m Th e a ter? Lies und ordne zu.

d er Z usch au er die Th e a terkasse


die Büh ne die V orstellun g
d as Schausp ielh aus = d as Th e ater ] d as T h e a terp la k a t / -p oster
d er Sp ielp lan die Ein trittsk arte
d er Z usch au errau m die Litfa ßsä u le

h ö ren ® 15
Hör zu und sprich nach.

LESE N

Lies die D e finitio n e n, ord n e sie den Bild ern a u f Seite 77 zu und fü lle die Tab elle
a us.

A An d iese n G e g e nsta n d kle b t m an Plakate und W erb un g.


B Das ist ein D o ku m e nt z ur Teiln a h m e a ls Besuch er, Zuhörer, Z usch au er an
e in er V era nstaltu n g .
C Das ist d as Pro gram m e in es Th e a ters.
D Das ist ein Raum in ein e m O p ern haus, T h e a t e r o d er Kino zu m Sitz e n und /
o d er zum Ste h e n vo n Besuch ern, d a m it sie sich e t w as a nse h e n kö nnen.
E Das ist e in e A uffü hru n g a u f d er Büh n e, Leinw an d o d er in d er M an e g e fü r
d as Pu blikum im Th e ater, Kino, Zirkus usw.
F Das ist ein g ro ß er m it T ext und Bild b e dru ckter Papierb o g en an e in er W an d,
e in er Litfa ßsä u le usw.
G A u f d ieser Fläch e fin d e t z.B. e in e Th e a tera u ffü hru n g o d er ein Ko nz ert s t a t t
H H ier kann m an Ein trittsk arte n z. B. fü r e in e Theater-, Zirkus-,
Kin ovorstellun g e n kaufen.
I Er sit z t in ein e m Raum und sie h t sich e in e V orstellun g, e in e V era nstaltu n g
(z. B. Th e a terstü ck, Rim , F ernse hse n d u n g , Sp ortvera nstaltu n g) an.
J In diese m Ge bäu de fü hrt man Schausp iele, O pern, M usicals o d er Ä hnlich es auf.

A B C D E F G H I j

WORTSCHATZ

a Was kö nnen d iese Th e a terb e griffe b e d eute n? D isku tiert in d er Klasse.

d ie Ko m ö die - d ie Tra g ö die - d as Drama - d as Park e tt - die Lo ge -


d e r Ran g - d er Balkon
b Hier ist ein e W ortfa m ilie. Was b e d eute n d iese W örter? N im m ein W örterb uch
zu Hilfe.
sch a u e n - sich ansch a u e n - d as Schauspiel - d e r Sch a usp ieler -
d ie Sch a usp ielerin - d as Sch a usp ielh aus - z uschau e n - d er Z usch a u er -
d ie Z usch au erin - d er Z usch au errau m

c Wie h eiße n die V erb en? W as b e d euten sie?


d ie A uffü hru n g - auffü hre n d e r Z usch au er - . . .
d ie V orstellun g - . . . d ie V era nstaltu n g - . . .

WORTSCHATZ

Bild e neue W örter und n o tiere sie. W as b e d euten sie?

d ie Kasse
d ie Bü h n e
d as Plakat
d as Th e a ter d e r Besuch
d ie V orstellun g
d as Foyer
d e r Sp ielplan

LESE N

Richtig (R) o d er falsch (F)? Lies und kre uz an.

St e ffi, Tanja, O liver und M arkus m öchten h e ute ins Th e a te r g eh en. Sie sind
je t z t vor d e m Sch a usp ielh a us. W as fü h rt man h e ute im T h e a t e r auf? A u f d e m
Sp ielp lan st e h t D er Feu ervogel - ein Kin d erstü ck nach M otiven russisch er
M ärch e n vo n Dirk Böttg er. O liver und M arkus kaufen in d er Th e a terkasse
Ein trittsk arte n fü r die V orstellun g. Tanja und Ste ffi sch a u e n sich an d er
Litfa ßsä u le vor d e m T h e a t e r ein T h e a te rp la k a t an. Dieses Plakat in form iert d ie
Z usch a u er ü b er d ie V orstellun g D er Feu ervogel und ü b er d ie Schausp ieler. Die
V orstellu n g b e g in n t bald. Die Z usch a u er g e h e n ins Sc h a usp ie lh a us hin ein.
V ier Freun d e sin d je t z t im Z usch au erra u m . Die Z usch au er sitz e n sch o n im
Park e tt, in den Lo gen, im erste n und im z w e ite n Ran g, a u f d e m Balko n. Ste ffi
und ihre Freun d e sitz e n im Park e tt n ich t w e it von d er Büh n e. Der V orhan g g eht
auf. Die Sc h a usp ie ler sin d sch o n a u f d er Büh n e. Die V orstellu n g b e g innt.
R F
1. Ste ffi und ihre Freun d e m ö chte n ins Kino g e h e n.
2. A u f d em Sp ielp lan st e h t h e ute D er Feuervogel.
3. O liver und M arkus kaufen d ie Ein trittsk arte n .
4. An d er Litfa ßsä u le ist ein T h e a terp la k a t fü r Den Feuervogel.
5. Im Z usch au errau m sin d sch o n vie le Zuschau er.
6. Ste ffi und ihre Freun d e sitz e n im 3. Rang.
7 Die Sc h a usp ie ler sin d noch h in t e r d em V orhan g.
SPREC HE N

Frag t und a n tw o rt e t wie im Beisp iel.

a 0 W as fü h rt m an h e ute im Sch a usp ielh a us auf?


0 A uf d e m Sp ielp lan st e h t R om eo u n d Julia.
0 Ich h a b e m ir d iese Tra g ö die sch o n a n g e sc h a u t
0 Dann g e h e n w ir in die Oper. Dort fü h rt m an h eute d as B a lle tt
D er N ussk n a ck er auf.

b 0 W ann b e g in n t d ie V orstellun g?
0 Um 19.00 Uhr.
0 W as k oste t e in e Ein trittsk arte?
0 6 Euro.

c 0 Peter, w as sc h a ust du d ir so a ufm erksa m an?


0 Das ist ein T h e a terp la k a t. Es in fo rm iert ü b er d ie V orstellun g H a m let und
ü b er die Schausp ieler. M ein Lie b lin gssch a usp ieler sp ielt h ier d en H a m le t.

S teffi, welches
Theater besuchst du
am liebsten?

Und du, Oliver, welches


Theater besuchst du
gern?

HÖREN ® 16
a Richtig (R) o d er falsch (F)? Hör zu und kre uz an.
R F
1. Ste ffi g e h t am lie bsten in die Oper.
2. Sie sc h a u t sich die klassisch e n O pern g ern an. n
3. Ste ffi b esu ch t die O p er in den Ferien o d er a m W o chen en d e.
4. Sie sitz t g e w ö h nlich a u f d e m Balko n.
5. O liver b esu c h t am lie bsten d as Sch a usp ielh a us.
6. Er m a g Ko m ö dien sehr.
7. O liver b esu c h t se h r o ft d as Th eater.
8. Er g e h t ins T h e a t e r im m er a llein.
SPREC HE N

9 W elche V orstellun g en und w a n n fü h rt m an im Ju g e n d th e a t e r„Pfü tz e " a u f?


Schau d ir den Spielplan an und sprich w ie im Be isp ie l.

A m S a m t a q Mc m 14. April u m 10.30 Uhr f ü h r t m m i m ________________


Juqev\MtHeatcr „Pfütze* das Schauspiel „Vic ScHvieeköi/iiqm a uf.

S P IE L P L A N
Ju g e n d th e a ter PFÜTZE
Sa 14. A pril 10.30 Die Schn e ekö nigin
So 15. A pril 11.00 D ornröschen
Di 17. A pril 15.00 Asch e n p u ttel
Mi 18. A pril 16.00 Der g estie fe lt e Kater

Fr 20. April 17.00 A liba b a und vierzig Räu b er


Mi 24. April 16.30 Pipi d er La n gstru m p f
Sa 28. April 10.00 Asch e n p u ttel
So 29. A pril 12.00 Die Bre m er Sta d tm usik a n te n

SPREC HE N

10 Be a n tw o rte die Fra g en.

G e hst d u o ft ins Th e a ter?


W elches Th e a ter b esu c h st du b eso n d ers g ern?
W as fü r Th e a terstück e sie h st du d ir a m
lie bste n a n ?
Wo k a u fst d u gew öh nlich E n trittsk a rt e n für
ein e Vorstellung?
Wo sit z t du gew öh nlich im Th e a ter?
H a st du einen L ieblin gssch a uspieler?
W as ist dein L ie b lin gsth e a terstü ck?

0 A B S. 48 ,1-7

81
AB Wir schau e n u ns gern Filme an

h ö ren ® 17

11 a Schau d ir die Rim p la k a t e a n, hör zu und sprich nach.

b Verbin d e die Film g e nres m it den Rim tit e ln . Bild e Sätze und sprich w ie im
Beisp iel.

Term in a tor ist ein A ctionfilm .

82
Actionfilm l e i m e t DU
Fantasyfilm Vie Legende v om lA/ciknacktsstern
Science-Fiction-Rlm Vas Spielzeug
Märchenfilm Titanic
Zeichentrickfilm Terminator
Abenteuerfilm Ice Age (Biszeit )
Komödie Matrix
Western Fluck der Karibik
Flistorienfilm Hobbit

SPREC HE N

12 Fra g t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

0 W elch es Rim g e nre b evorzu gst du?


0 A b e n te u erfilm e.
0 W elch er A b e n te u erfilm g e fällt d ir b eso n d ers gut?
0 Die L e g e n d e d es Zorro.

HÖREN ® 18
13 W er m ag w e lch e Film e? Hör zu und kre uz an.

Abenteuer Science- Action Fantasy Zeichen Märchen


filme Rction- filme filme trick- filme
Rlme Filme
Steffi mag

Oliver mag

Markus mag

Tanja mag

Fatma mag

Dario mag

SPREC HE N

14 Fra g t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

0 W ie kann ein Rim sein?


0 Ein Film kann packen d se in .

83
E W as für Film e g efalle n dir?
E Mir g efalle n p acke n d e Film e.

• packen d • rü hre n d • lustig • ro m a n tisch • e m o tio nal • la n g w e ilig


• se nsa tio n ell • d ra m a tisch • tra g isch • sch o ckiere n d • z a u b erh aft
* sp a n n e n d « b ereich ern d • le hrreich • h errlich * hum orvoll * m a g isch

r
t f

D o m inik Lisa A chim Nicole F e lix


Ich gehe nicht oft Am besten finde Meine Freunde Ich schaue mir Ich mag span
ins Kino. Nur in ich Filmkomödien. schauen sich gern am liebsten Do nende Aben
den Ferien oder Ich schaue mir alle Horrorfilme an. kumentarfilme teuerfilme. „Die
am Wochenende. Filme mit Pierre Aber ich finde an. Besonders Legende des
Am liebsten Richard an. Dieser sie uninteressant mag ich Rlme Zorro" ist für
schaue ich mir Schauspieler ist und manchmal über die Natur mich der beste
Science-Fic- super. Am besten schockierend. Am und Tiere. Sie Abenteuerfilm.
tion-Filme im gefällt mir der Rim besten gefallen sind interessant Aber am lieb
Fernsehen an. „Das Spielzeug" mir Kriminalfilme und lehrreich. sten sehe ich mir
Mein Lieblings mit diesem mit mutigen Zeichentrick Western-Filme
film ist „Der Schauspieler. Der Polizisten und filmegefallen mir über Cowboys
Krieg der Sterne". Film ist lustig, aber klugen Hunden. auch sehr. Mein und Indianer an.
Ich finde ihn auch rührend. „Kommissar Lieblingsfilm ist Ich mag keine
sensationell. Außerdem mag ich Rex" ist so ein „Ice Age". Dieser Horrorfilme. Sie
Ich schaue mir Märchenfilme. Sie packender Film. Zeichentrickfilm sind für mich
auch Actionfilme sind so zauberhaft Der Hund Rex ist humorvoll und langweilig und
an. Sie sind oft und bereichernd. im Rim ist ein spannend. uninteressant.
emotional. herrliches Tier.

LESE N

15 W as ist fa lsc h? Lies und k orrig iere die Sätze a u f Se it e 85.

84
1. D o minik g e h t se h r o ft ins Kino.
2. D o minik sch a u t sich A b e n te u erfilm e am lie bste n an.
3. Lisa fin d e t Rim k o m ö d ie n n ic h t b eso n d ers g ut.
4. Lisa fin d e t d en Rim „D as Sp ielze u g " la n g w eilig .
5. A chim sc h a u t sich sch o ckiere n d e H orrorfilm e b eso n d ers g ern an.
6. A chim g efalle n Rlm e m it m utig en Poliziste n und klugen Hund en nich t.
7. Nicole sc h a u t sich n ie D o ku m e ntarfilm e an.
8. Nicole m a g ke in e Z e ich e n trickfilm e.
9. Felix fin d e t d en A b e n te u erfilm „Die Le g en d e d es Zorro " u n in t e re ssa n t
10. Felix sch a u t sich se h r selte n W est ern -Rlm e ü b er C o w b oys und In d ia n er an.

g eh t n ich t o f t ins Kino._______________________________________


GR A M M A TIK

16 Fra g t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

0 H ast du h e ute Zeit, m it m ir ins Kino zu g e h e n?


0 |a ,g e rn .

•T h e a t e r b e s u c h e n • Ein trittsk arte n b esorg en • C o m p u ter spielen


• ein e A usstellu n g b esich tig e n • Rim p la k a te kaufen

b 0 M acht d ir Sp aß A b e n t e u erfilm e a n z use h e n?


0 Ja, / N ein, d as m ac h t m ir (k e in e n) Sp aß.

A b e n t e u erfilm e • H orrorfilm e • Fa n tasyfilm e • M ärch e n film e • W estern *1234567890

SPREC H E N

17 Lies noch ein m al die A ussa g en d er ju g e n dlich en a u f Seite 84 und b e antw orte
die Frag e n.

1. W elch e Film e sc h a u t sich N icole g ern an?


2. W aru m m a g Lisa Rim k o m ö d ie n?
3. W ie fin d e t D o minik Scie n ce -Fictio n -Rlm e?
4. W er sch a u t sich g ern A b e n te u erfilm e an?
5. W elch e Film e g efalle n A chim? W aru m?
6. W essen Lie b lin gsfilm e sin d W estern?
7. W elch e Film e sch a u e n sich A chim s Freun d e g ern an?
8. W elch e Film e fin d e t N icole in t ere ssa n t und le hrreich?
9. W elche n Film fin d e t Lisa lustig und rühre n d?
10. W ie o ft g e h t D o minik ins Kino?

SPREC H E N

18 W elche Film e / W as fü r Film e sch a ust du d ir am lie bste n an? W aru m? Erzähl in
d er Klasse.
0 A B S. 51, 8-14

85
M usik w ar im m er dabei
LESE N

19 W elch es Bild p asst zu w e lch e m Text? Ordne zu.

2. Ihren ersten großen Erfolg hatte die


Sängerin Nena Mitte der 1980er Jahre mit
CD 1. Wolf Biermann ist Liedermacher und „99 Luftballons“. Damit war sie einer der
Lyriker. Er war freiwillig in die DDR übersiedelt, Stars der „Neuen deutschen Welle“. Viele
hat die DDR aber oft kritisiert und war durch junge deutsche Musiker und ihre Bands
seine regimekritischen Aktionen bekannt. Auf haben damals Popmusik in deutscher
seinen Konzerten trägt er die Lieder meist mit Sprache gemacht. Vielen Jugendlichen
Gitarre vor. Nach einem Auftritt in Köln durfte haben der freche, junge Stil und das Outfit
er nicht zurück in die DDR. Erst nach dem Fall von Nena gefallen. Dann war es einige
der Berliner Mauer durfte er am 1. Dezember Zeit ruhig um die Musikerin, doch mit
1989 wieder in Leipzig auftreten. Das Konzert Beginn des neuen Jahrtausends wurden
wurde im west- und im ostdeutschen Fernsehen auch deutschsprachige Songs wieder
gezeigt. Biermann hat in den letzten Jahren viele beliebt und Nena hatte ein Comeback.
Auszeichnungen bekommen.

4. Hildegard Knef (1925-2002) warein


3. Die Karriere von Udo Jürgens beginnt international erfolgreicher Filmstar und eine
bereits in den 1950er Jahren in Österreich. bekannte Sängerin. Ihre Filme haben viele
Der internationale Durchbruch gelingt ihm Menschen in den 1950er Jahren skandalös
1966 mit dem Sieg beim Eurovision Song und unmoralisch gefunden. Deshalb
Contest. Udo Jürgens zählt bis heute zu den verließ sie Deutschland. Nach einer kurzen
beliebtesten deutschsprachigen Sängern Karriere in Hollywood ist Hildegard Knef
und Komponisten. Er hat über 900 Lieder nach Deutschland zurückgekommen und
komponiert und 50 Plattenalben veröffentlicht. wurde eine gefeierte Sängerin. Die US-
Seine Liedtexte sprechen oft gesellschaftliche amerikanische Jazz-Legende Ella Fitzgerald
Probleme von persönlichen Beziehungen bis hat sie „die beste Sängerin ohne Stimme“
zum Umweltschutz an. genannt. 2009 ist ein Film über ihr Leben ins
Kino gekommen.

86
LESE N

20 Lies noch ein m al und b e a n tw orte die Fra g e n.

1. Wo hat W olf Bierm ann 1989 ein Ko nzert g e g e b e n?


2. W as w a r Hild egard Knef?
3. W o durch w ird Udo Jürg e ns in tern a tio n al b ekan nt?
4. W elche M usik m ach t N ena?
5. Wie viele Lie d er h at Udo Jürg e ns g eschrie b e n?
6. W aru m d urfte W o lf Bierm a n n n ic h t m e hr z urü ck in die DDR?
7. W as h ab en d ie M e nsch e n ü b er Hildegard Kn efs Film e g e d acht?
8. W as w a r N enas e rst e r gro ß er Hit?

h ö ren ® 19
21 Ich w a r d a b e i! W er b erich te t w orü b er? Hör zu und ord n e zu.

Film Konzert Theater

H ÖRE N ® 20
22 W as ist richtig? Hör noch ein m al und kre uze an.

1. Silk e Lan z h a t Hild egard Knef in N ew York CI / in Berlin CI g eseh en


2. Sie h a t im m er noch 3456 d ie Ein trittsk art e /
d as Pro gra m m h e ft C .
3. H eike Kirsch ist ein gro ß er Fan von Udo Jürg e ns / Frank Sina tra .
4. Sie h a t m it ihm in ein e m Rim g esp ielt ö /
ein Lied g esun g e n CI.
5. Paul Le h m ann m ag v or alle m d ie Texte / die En erg ie CI
vo n W o lf Bierm a n n.
6. Er h at ihn a u f ein e m Ko nzert in Köln / in Leip zig g ese h e n.

87
LESE N

23 W elch er Satz p asst zu w e lch e m Bild? Ordne zu.

2. Der A nzu g, d en Udo Jürg ens b eim So n g C o ntest 1966 g e tra g e n h a t


3. Die G itarre, die W olf Bierm a n n g e h ört h a t
4. Das O utflt, d as N ena so g u t s t e h t
5. Der So n n e n h u t, d er Hildegard Kn ef g efalle n h a t
6. Die CD, die W olf Bierm a n n p räse n tiert h a t
7. Die roten Rosen, d ie Hildegard Kn ef so se h r g e lie b t h a t
8. Das H an d tuch, d as Udo Jürg e ns ins Publikum g e w orfe n h a t

GR A M M A TIK

24 W elche Relativpro n o m en fin d est du in Ü bung 23? Erg änze die Tab elle.

maskulin neutral | feminin I Plural


Nominativ die (Satz 1)
Akkusativ

0 A B S. 56 ,15-19

88
AD Parallele n-U krain e
LESE N

25 W as ist richtig? Lies d as Gespräch und kre uz an.

Taras: Daryna, h e u te lä uft ein sp a n n e n d er Film in u nsere m Kino.


D octor S tra n ge. H ast du Z e it m itzuk o m m e n?
D aryn a: Ist es w irklic h ein g uter Film? W er hat d iese n Film g e m ach t?
Taras: Der b erü h m te US-a m erikanisch er Re g isse ur Sc o tt D errickson.
In d e r Z eitu n g st e h t, d ass D octor S tra n g e e in er von sein en
b este n Film en is t Ich m ö chte m ir ihn u n b e d in g t a nse h e n.
D aryn a: Dann m üsse n w ir noch Ein trittsk arte n b esorg en.
Taras: H eute g ib t es drei V orstellu n g e n. Ich hab e sch o n die Kasse an g erufe n.
Es g ib t noch Karte n f ü r d ie V orstellun g um 17.15 Uhr. Ich h a b e drei
Karte n re s e rv ie rt
D aryn a: Und fü r w e n ist d ie d ritt e Karte?
Taras: Für M akar. Er g e h t auch m it
D aryn a: Dann tre ffe n w ir uns an d e r Kin o kasse.
Taras: G ut. Tschüss!
N ach d e m Kino:
D aryn a: Na, M akar, w ie h a t d ir d e r Rim g e falle n?
M a k a r: Su p er! D er Film h a t m ir se h r g e falle n.
Taras: Das ist w irklic h ein se nsa tio n e lle r Rim d ieses Re gisse urs.
D aryn a: Und die Sc h a usp ie ler h ab en fa n tastisc h g esp ielt. Den Sc h a usp ie ler in
d e r H au p trolle h a b e ich sch o n in a n d ere n Film en g ese h e n. Das ist ein
b erü h m ter Filmstar.
M a k a r: ja , ich hab e ihn auch in ein e m Film im F ernse h e n g ese h e n.
A b er m ir h a t m e hr d ie ju n g e Sch a usp ielerin in d er z w e it e n
Rolle g e falle n. Ihr Spiel w a r klasse! Der Film ist h errlic h. Ich
fre u e m ich, d ass ich m ir ihn an g ese h e n hab e.
D aryn a: ja , es h a t m ir auch Sp aß g e m a c h t D anke dir, Taras, fü r die
g u te Idee.

Taras h a t Daryna ins . . . ein g ela d e n.


Th e a te r CU
O p ernhaus CU Kino

Dort lä u ft ein . . . Rim .


CU sp a n n e n d er CU la n g w e ilig er CU ro m a n tisch er

Der Re g isse ur d es Films ist ein . . . .


CU En g län d er CU
A m erika n er CU D e utsch er

89
4. Taras h a t . . . Ein trittsk arte n in d e r Kin o kasse reserviert.
fü n f vie r drei

5. Taras, Daryna und M a k artre ffe n sich . . .


im Kin o th e a ter an d er Kin o kasse im Z usch au errau m

6. Die V orstellu n g b e g in n t um ... U h r.


15.45 17.15 19.35

7. Die Sch a usp ieler h ab en . . . g esp ielt.


rü hre n d fa n tastisc h hum orvoll

SPREC H E N

a W ie h eiße n d iese Film e a u f D e utsch? Schaut euch die Sp ielp län e d er Kyjiw er
Kin os an, d isk u tie rt in d er Klasse und verb in d e t d ie Film tite l a u f Seite 91.

країна
кін отеатр*«

С іт і
3 1 .0 1 -6 .0 2 21. 0 1 - 2.02
Бременські розбишаки Пригоди Паддінгтона
Сеанси: 10.00. [Link] Сеанси: 9.50, 13.40. 19.40

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Сеанси: 9.00. [Link] Сеанси: 11.15, 14.55
1. Bremer Räuber )
2. Alice im W underlanrfc-^«^ )
Hinter den Spiegeln
3. Paddington \ )
4. Die Insel der besonderen Kinder d)
5. Trolls “7 )
6. Phantastische Tierwesen und wo sie zu 0
finden sind

b Fra g t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

E Wo lä uft d er Film Pa ddington?


E Im Kino Cinem a Citi.

E W elch er Rim lä uft im Kino Cinem a Citi ?


E Da lä u ft d er Film Pa ddington.

E W ann b e ginn en die V orstellun g e n im Kino Cinem a Citi ?


E Es g ib t V orstellun g e n um 9.50,13.40 und 19.40 Uhr.

SPREC H E N

27 Be a n tw o rte die Fra g en.

W elche Film e la u fe n h e u te in Kinos d e in er S t a d t


/ d ein es D orfes?
W elchen Film w illst du d ir a nsch a u e n?
W as fü r ein Film ist d a s?
W er sp ie lt in d iese m Film?
W er sp ie lt die H a uptrolle?
M i t wem g e h st du h e u te ins Kino?
H a st du schon E n trittsk a rt e n b esorg t?
W as k oste t ein e Kinok arte?

SPREC H E N

28 Fra g t und a n t w o rt e t

M a gst du Kino?
W ie o ft g e hst du ins Kino?
M it w e m g e hst du g e w ö h nlich ins Kino?
W elch e Rlm e sc h a ust du d ir am lie bsten an?
W elch e u krainisch e n und d e u tsch e n Sc h a usp ie ler ke n nst du?
W elch e Sch a usp ieler g efalle n d ir a m b este n?
Sc h a ust du d ir im m er den Rim sp ie lp la n fü r ein e W oche an?

0 A B S. 58, 20-22

91
P a ddin gton
B är Pa d din g to n w u c hs im p eru a n isc h e n Dschu n g el bei
Tante Lucy auf. Sie le h rt e ihn M arm ela d e ko chen, d e m
BBC W orld S e rvic e la usc h e n und sc h w ä rm t e von ein e m
a u fre g e n d e n Le b e n in Lo nd on. Als ein Erd b e b e n ihr Z u h a use
z e rst ö rt, sc h ic k t d ie p ra g m a tisc h e Bärin d en N effe n als
b lin d e n Passa g ier n ach Lo nd on, w o d e r H eim a tlose bei
ein e m b e k a n n t e n Tie rf o rsc h e r U nterko m m en so ll. Sie h ä n g t
ihm ein Sc hild m it d e r A u fsc h rift „B it t e k ü m m ere dich um
d iese n Bäre n. D anke!" um. Doch d e r sp re c h e n d e B ä r v e rirrt sich in d e r fre m d e n
U m g e b u n g und stra n d e t v ö llig verlo re n a u f d e m Lo n d o n er Ba h n h o f Pa d d in g to n.
H ier fin d e t ihn d ie Fa m ilie Bro w n. Sie g ib t ihm d en N am en Pa d din g to n und
n im m t vorü b erg e h e n d bei sich auf. Doch d e r kle in e B ä r st e llt sch n e ll f e st, d ass ihn
d as Sta d tle b e n w o m ö g lich ü b erford ern w ird - z u m a l auch n och e in e b ösartig e
Tierp rä p ara t o rin h in t e r ihm h e r i s t . . . .

Trolls
Die Sc h ö p fer vo n S h re k p räse n tie re n d ie m u n terst e , w it z ig st e
un d fre c hst e A nim a tio nsk o m ö d ie d es Ja hres: Trolls von
Dre a m W orks. Die Trolle le b e n im Wald u n t e r d e r H errsc h a ft d er
st e ts g u t g e la u n te n Poppy. Die Troll-Frau m it d en rosa farb e n e n
H aare n ist ein w a h re r S o n n e nsc h e in und b ei alle n b e lie b t. N ur
d e r e h e r fa rb lo se und st e ts m issg e la u n t e Bra nch ka n n so viel
p ositiv e En erg ie n ic h t a usst e h e n .
Dann a llerd in gs w ird d as kle in e Troll-Volk vo n ein e m groß e n
G e g n er e n tf ü h rt und n u r Po p py und Bra nch kö nn e n d ie b un te Sc h a r re tte n.
G e m e insa m b e g ib t sich d as u n g le ic h e Pa ar a u f e in e g e fä h rlic h e Reise.

P h a n t a stisc h e Tierw ese n u n d w o sie zu fin d e n sin d


Der Film h a n d e lt von d e m A u to r d es g leich n a m ig e n Buch es,
N e w t Sca m a n d er. Se in e A b e n te u er b e g in n e n in d en 1920er
Jahre n. D er b ritisc h e Z a u b erer erf o rsc h t m a g isc h e Kre ature n
und ko m m t n ach N ew York. Z usa m m e n m it e in e m b eso n d ere n
Koffer. D ieser sp ie lt e in e z e n tra le Rolle. Darin b efin d e t sich
ein e g a n z e Sa m m lu n g selte n er und h och g efährlich er m a g isch er
Kre ature n. N ewt Sca m a n d er ko nnte sie a u f seinen Reisen rund
um den Glo bus fin d e n. Als d iese W esen e ntko m m e n, g ib t es
natürlich Chaos zwisch e n d er Zauberer- und M ug g el- W elt

92
LESE N

29 Richtig (R) o d er falsch (F)? Lies die In h altsb eschreib u n g von drei Film e n a uf
Seite 92 und kre uz a n.
R F

SC H REIB E N

30 Wovon han d eln d iese Rlm e ? Schreib wie im Be isp ie l.

Pa ddington - d ie A b e n te u er e in es klein e n Bäre n in Lond on.

Der Fi Im Paddington h a ndelt von A benteuer eines kleinen Bären


in London. / Vas TkeiMd des F i'Im s Paddington ist die A benteuer
eines kleinen Bären in London. 12345

1. F a n t a stisc h e Tierw esen u n d wo sie z u finden sin d - d ie A b e n te u er d es


F orsch ers und Zau b erers in N ew York.
2. Trolls - z w e i klein e Trolle re tte n ihr Volk.
3. A lice im W underla nd: H inter den S piegeln - die Reise in d er Z eit z urück
4. Die Inse l d e r b eso n d ere n Kinder - die G esch ich te ü b er m a g isch e A u ß e nse it er
5. Bre m er R ä u ber - d ie A b e n te u er d es Räu b ers Trubin Hood

SPREC H E N

31 Sprecht zu z w e it. Ein er fra g t, d er a n d ere erg änzt d ie A n tw orte n.

a W elche n Film h ast du d ir vor kurze m an g ese h e n?


a Ich hab e m ir vor kurze m d en Rim ... an g ese h e n.
a Wovon h an d elte d er Film? / W as w a r d as Th e m a d es Rlm s?
a Der Rim h a n d elte v o n ... / Das Th e m a d es Rlm s w a r ...
a W ie fin d est du d en Film?
a Ich fin d e d en Rim ...
0 A B S. 60, 23-25

93
Gra m m a tik au f eine n Blick
welcher, welche, welches
Fra g e w örter w as für e i n / eine ...? , ...? ,
w e lc h er, w e lc h e , w e lc h es . . . ? ,
,
Welches Theater besuchst du besonders gern?
- Am liebsten die Oper. .
Welche Filme schaust du dir am liebsten an? was
- Abenteuerfilme, Märchenfilme und Krimis. für ein / e i n e . . . ?
Was für ein Film ist H o h h i H - Das ist ein
zauberhafter und packender Film. ,
Was für Filme bevorzugst du? - Ich sehe m ir gern
.
rom antische und rührende Filme an.

Infinitiv mit zu Infinitiv


zu,
Hast du heute Zeit, m it m ir ins Kino zu gehen? :
Ich kann heute nicht m it dir ins Theater gehen. ; ,
W ir gehen m orgen eine Ausstellung besichtigen. (gehen,
Ich höre sie laut lesen. fa hren );
Er half ihr E intrittskarten für die Oper kaufen. hören, sehen-,
Er findet es interessant, sich neue Filme anzusehen. lehren, lernen, helfen.

Relativpronomen zu
Das H andtuch, das Udo Jürgens ins Publikum .
geworfen hat.
Die Autogramme, die vor Nena au f dem Tisch liegen.
m ask u lin n e u tra l f e m in in Plura l
N o minativ d er d as die d ie
A kkusativ den d as die d ie
?

R e l a t i v sä t z e
Das ist der Anzug, den Udo Jürgens getragen hat.
Das sind die Rosen, die Hildegard Knef so sehr
geliebt hat.
.
R e la tivsa t z
Rela tiv Ko nju gier
pro no m en tes Verb
,
Der A nzu g, den Udo Jürg e ns g etra g e n hat .

94
W ortscha tz: Das ist neu!
auftreten (er tritt auf) das Parkett (Singular)
Wolf Bierm ann durfte 1989 in Leipzig auftreten. G estern sa ßen w ir im Thea ter im Parkett.
der Auftritt, -e das Programmheft, -e
ängstlich das Publikum (Singular)
U nser Kind ist so ä n gstlich!
das Autogramm, -e der Rang, "-e
bereichernd der Regisseur, -e
besorgen rührend
Ich se h e m ir gern rührende Film e an.
die Bühne, -n das Schauspiel, -e
D ieses S ch a uspiel g e fä llt m ir nicht.
der Drehbuchautor, -en das Schauspielhaus,... häuser
der Durchbruch, "-e schockierend
Udo Jürgens gelin gt 1966 d er in tern a tion a le M ein e S ch w ester fin d e t H orrorfilm e
D urchbruch. schockierend.
erfolgreich skandalös
Klaus Kinski ist ein erfolgreich er d eu tsch er Viele M enschen haben d ie Film e von
S ch a uspieler. H ildegard K n e f sk a nd a lös gefu nden.
gelingen sensationell
handeln von der Spielplan, -e
D er Film h a n delt von d er Entdeckung A u f dem S pielpla n fü r diesen M o n a t steh en
A m erik as. drei Tragödien von S h a kespeare.
das Handtuch, "-er das (Theater)plakat, -e = -poster, -
der Hit, -s das Theaterstück, -e
D er neue S ch la ger wurde zum H it der In unserem S ch a uspielh a us fü h rt m an
S a ison. h eu te ein Th e a terstück fü r Kinder auf.
lehrreich die Vorstellung, -en
D er neue Film dieses R egisseurs ist se h r D ie Vorstellung h a t allen Z usch a uern se h r
lehrreich. gefa llen.
die Litfaßsäule, -n das Werk, -e
D ieses W erk h a tte einen großen Erfolg.
die Loge, -n zauberhaft
packend der Zuschauerraum, . . . räume
D iese p a ckende Episode ist die b este S zen e U nser Z usch a uerra um h a t 700 S itzplä tze.
d es ga nzen W erkes.

a Dein erste r Th e a ter o d er Kin o b esuch. N otiere p assen d e Wörter.

der Zuschauersaal, die Buhne, Mer FiIim,________________

b Was ist d as? N otiere 8 N omen und bilde Rela tivsätz e w ie im Beisp iel.

Vas ist die Eintrittsk arte, die ich gestern Um Kino bekouAiuen habe.

95
Z w isc h e n st a t i o n 2

St ars, St ars, St ars . . .


LESE N

Kurz bio grap hien in Daten und F a k te n. Lies und b e a n tw orte die Frag e n.

1899 in Dresden geboren 1949 in Kronstad t, Rum änien 1901 in B e rlin geboren
a b 1906 b esu ch t die V o lkssch u le geboren 1918- b esuch t e in In te rn a t
in Dresden 1963 w and ert m it seinen 1921 in W eim ar,-lernt G eige
1913 trit t ins Le hrer-Sem in ar Eltern na ch D e u tsch spie len
ein land aus 1922 sp ie lt in d e r Insze n ie ru ng
1919 b e gin n t sein Studium in 1968 grü n d e t se in e e rste D ie W id e rsp e n stig e
Le ip zig Band The D u kes Zähm ung
1925 prom oviert und w ird 1969 v e rö ffe n tlich t se in e e rste 1923 h e ira te t den R egisse uras
Red akteur bei e in er S in g le D u siste n te n Rudolf Sie b er
Le ip zig e r T a ge sze itu ng 1979 sp rin g t m it dem Album 1924 kom m t d ie Toch ter M aria
1927 zie h t nach B e rlin um; S te p p e n w o lf an d ie zur W elt
a rb e ite t fü r ve rsch ie S p itze d e r A lbum -Ch arts 1930 sp ie lt die H aup trolle im
dene Ze itu nge n 1980 ist se in Album R ev a n ch e Kin o film D er B la u e E n g e l
1929- ersch e in e n se in e Kin noch e rfo lgre ich e r 1933 zie h t sich in die USA
1933 d errom ane E m il u n d d ie 1982 e rle b t e in e n Tie fp u n k t zurück
D e te k tive , P ü n k tch e n se in e r Karriere 1936- arb e ite t m it den größ te n
u n d A n to n , D er 35. M a i 1983 erö ffn e t e in Studio , in 1939 Film sch a ffe nd e n je n er
und D a s flie g e n d e dem d as Rockm ärchen Z e it, w ie A lfred H itchcock,
K la sse n z im m er Ta b a lug a o d e r D ie R e ise O rson W elles, B illy W ilder
1933 N a tio n alsozia liste n z u r V e rn u n ft e n tste h t und Ernst Lu b itsch
ve rb ie te n und verbren 1986 sp ie lt im Film D e r Jo k e r 1937 un ternim m t d ie le tzte
nen se in e Bücher se it ist Träger d es Bund es Reise nach D e u tschland
1945 zie h t nach M ünchen um 1996 ve rd ie nstkre uzes 1939 nim m t die am e rika n isch e
1946 g ib t die Z e itsch rift 1999 h a t e in e Rolle im R im S ta a tsb ü rg e rsch a ft an
PIN G UIN fü r ju n g e L e u te G efa n g e n im Je m e n 1960 kehrt k u rzze itig nach
h eraus 2006 w ird m it dem W orld D eu tschland zurück
1949 ve rö ffe n tlich t die Kin V ision C h a rity A w a rd 1961 hat d ie le tzte groß e Rolle
d erb üch er D a s d o p p e lte a u sgeze ich n e t im Film Ju d g m e n t a t
L o ttch e n und D ie 2009 v e rö ffe n tlich t se in e e rste N ure m b erg
K o n fere n z d e r Tiere o ffizie lle Biograp h ie A u f 1978 ste h t fü r den Stre ife n
1951- w ird Präsid e n t d es dem W eg zu m ir S ch ö n e r G igolo, a rm er
1962 W estdeutschen PEN1- se it ist e in e r d e r d eu tsch en G igolo le tztm a lig vor d er
Ze n trum s 2012 Bo tsch a fte r d e r UN- Kam era
1963 p u b lizie rt den Kind er Dekade B io logisch e 1987 p u b lizie rt ihre M em oiren
rom an D e r k lein e M a n n V ie lfa lt un ter dem Tite l G o tt se i
1970 e rh ä lt den kulture lle n 2014 e rsch e in t se in 38. A l D a n k, ich b in B e rlin e rin
P re is d e r S ta d t M ünchen bum W enn d a s so is t 1992 stirb t in P aris
1974 stirb t in M ünchen

2 PEN -Z en tru m - eine deutsche Schriftstellervereinigung. Die Abkürzung PEN bedeutet „Poets, Essayists, Novelists'.

96
1. W ann und w o ist Pe ter M affay g e b oren?
2. W ann zie h t Erich Kästn er nach Berlin um?
3. M it w e lch e m Film ist M arle n e Dietrich b erü h m t g e w ord e n?
4. W as h at Erich Kästn er im ja h r 1933 verö ffe n tlich t?
5. W er h a t die M e m oiren G o tt se i D ank, ich bin Berlin eh n p u bliziert?
6. W elch es Album von Pe ter M affay ist 1980 s e h r erfo lgreich?
7. W er w a r Präsid e nt d es W est d e u tsch e n PEN -Zentrums?
8. W ann und w o ist M arle n e Dietrich g estorb e n?
9. Wen h at m an m it d e m World Visio n C harity A w ard a usg e z eich n e t?

SPREC H E N

2 Be n utz e d eine A n tw orte n und stell die Stars vor.

H ÖRE N ® 21
3 Lese n, Th e a ter o d er Kino? Hör zu und erg änz e die Tab elle.

Angaben zur Person


Was?
W elch...?
Warum?
Wie?

97
SPREC H E N

4 Frag en ste lle n und a u f Frag en a n tw o rt e n .


M ach dir N otizen und fü hre ein G espräch m it d ein e m Partn er / d ein er Partn erin.
1
W a s? W e lc h . ..?

M ein Lie b lin gsb uch


W er? W as?

W as i s t d e i n
L i e b li n g sb u c h ?

W as? W o?

W a n n? M ein Lie blin gsf ilm


W ovon?

W ie?
- W ie f i n d e s t d u
7

LESE N

5 Richtig (R) od er falsch (F)? Lies und kre uz a n.

Stu dio Ba b elsb erg


In Po tsd a m -Ba b elsb erg b efin d e t sich d as ä lteste
Rim stu d io d e r W e lt und d as grö ßte Filmstu dio Euro p as.
Se it se in e r Grü n d u n g 1912 hab en h ier z a hlre ich e
n a m h a fte Rlm e m a c h e r b e kan n te Film e pro duziert,
d aru n ter M e tro p o lis, D er b la u e En g e l und S o n n en a llee.
Zu d en jü n g ere n Pro duktionen g eh öre n u.a. D as Bou m e
U ltim a tu m , O pera tion W alküre, In glo n us B a ste rd s,
Ed d ie th e Ea g le, d e r G hostw riter, C loud A ttas und M o n u m e n ts M en so w ie auch
oscarp rä m ierte RI m e w ie D ie F ä lsch er, D er V orleser und G ra n d B u d a p est H otel.
Zu versc h ie d e n e r Zeiten hie ß d as Rim stu d io versc hie d e n: D e u tsch e Bioscope,
D ecla B ioscop e, UFA. Hier d re h te A lfre d H itchco ck 1924/25 sein e n erste n Film. 1926
e n tsta n d h ier d er Scie n ce -Fictio n -Rlm M e tro p o lis. 1930 d re h te Josef von Stern b erg
h ier d en Erfo lgsfilm D er b la u e En g el mit M arle n e D ie trich. Es arb e ite n h ier Re g isse ure
w ie Frie drich W ilh elm M um au, Fritz Lan g so w ie G e org W ilh elm P a b st W eiterhin
sta n d e n in d ieser Z e it Sc h a usp ie ler w ie Frie drich M urnau, Ernst Lu bitsch, Gre ta Garb o,
H einz Rüh m ann, Lilian Harvey, H enny Porten, Ossi O sw ald a, M arika Rökk, Zarah

98
Lean d er, Jo h an n es H e esters und H einrich G e org e vor d er
Ka m era. N ach d e r Grün d un g d er DEFA a m 17. M ai 1946
e n tsta n d e n von 1946 bis 1990 in Po tsd a m -Ba b elsb erg
ü b er 700 Sp ie lfilm e , m e hr a ls 150 Kin d erfilm e so w ie in
den Jahren von 1959 b is 1990 ü b er 600 R lm e fü r d en
D eutschen F ernse hfu n k. Be k a n n te Pro duktionen w ie
b e isp ie lsw e ise D ie L eg e n d e von P a ul u nd Pa ula, D ie
G esch ich te vom klein en M u ck und S p u r d e r S te in e h at
m an h ier g e d re h t. A m 1. Juli 1990 ka u fte ein fra n z ösisc h e r Ko nzern d as Rim stu d io . Im
Ja hr 2012 fe ie rt e d as Stu dio Ba b e lsb erg sein h un d ertjä hrig es Beste h e n.

R F
1, D as Rim stu d io Ba b elsb erg ist d as ä lt est e in d e r W elt.
2. S e it 1912 arb eite te n h ier viele n a m h a fte Re gisse ure.
3. H ier e n tsta n d e n auch oscarp rä m ierte Rlm e .
4. D as Stu dio h a t sein e n N amen nie verä n d ert.
5. A lfre d H itchco ck h a t h ier sein e n erste n Rim m it M arle n e
Die trich g e d re h t
6. Der b ekan nte Film m it M arle n e Dietrich h eißt D er w eiße En g el.
7. V ie le b erü h m te Sc h a usp ie ler sta n d e n im Stu dio vor d er
Ka m era.
8. Ein e n g lisc h er Ko nzern ka u fte 1990 d as Stu dio. LJ
9. 2012 f e ie rt e d as Stu dio Ba b e lsb erg sein en 100. G e b urtsta g.

SC H REIB E N

6 Du schreibst ein e E- M ail an deinen Freund / d ein e Freun din in D e utschlan d und
b eric h t est ü b er d ein e le tzte Le ktüre. B e a n tw o rte die Frag e n.

W as h ast du vor kurze m g elese n?


H ast du d as Buch g ekauft o d er a usg elie h e n?
W er ist d e r A utor d es W erkes?
Wovon h a n d elt sich im Buch?
W ie w a r d as Buch? W ie h a t es d ir g e falle n?

- ä , Jetzt senden ^ Später senden [ j Als Entwurf speichern Anlagen hinzutügen J Signatur -r ^ Antworten jp

L i e b e (r)_____________________
h e ute m ö chte ich d ir ü b e r.

99
Lektion 5
Schulleben
5A M ein Lie blin gsfach

S T U N D E N PL A N
Klasse 9A Steffi Ertl

S tu n d e Z e it Mo Di Mi Do Ff

1 8 .30 -9.15 'f r / 2s p 'f r / 2s p SP MA RE

2 9 .20 -10.05 'f r / 2s p 'f r / 2s p SP MA DE

3 10.10-10.5 5 DE DE KU CH DE

4 11.00-11.4 5 EN EK CH DE 'F R /'N K


5 11.5 5 -12.4 0 BI PH DE EN 'f r / 2n k

6 12.4 5 -13.3 0 M it ta g s p a u s e

7 13.3 5 -14.2 0 GE IN F GE MU EN

8 14.2 5 -15.1 0 EK IN F PH MU MA

u : w öchentlicher Wechsel

LESEN

St e ffis Stu n d e n p la n. W as b e d euten die A b kürzu n g e n? Verbin d e und ordne zu.

Biologie M A. Naturkunde
DE\
FR Sport KU \ Physik
SP Deutsch PH '\ Informatik
EN Französisch RE \ Religion
Bl Erdkunde NK 'M athematik
GE Englisch CH Chemie
EK Geschichte INF Kunst

VS - Deutsch,
MA - M athem atik,

100
SPREC H E N

2 W ie h e iß t d as Sch ulfach? Lies die Erkläru n g e n und ordne sie den Bild ern zu.

In d ie se r S t u n d e . . .

A . . . lern en d ie Sch ü ler d ie Sprach e, d ie m an fa st a u f d e r g anze n W e lt s p ric h t

B . . . zä hle n und rechne n die Schüler, lösen A ufg a b e n.

C . . . sp iele n d ie Sch ü ler Ballsp iele, la ufe n, sprin g e n, kle ttern.

D . . . spre ch e n die Sch ü ler ü b er G o t t Kirch e, Glau b e n.

E . . . besprechen die Schüler die Ep ochen d er menschlichen Geschichte und Kultur.

F . . . arb e ite n d ie Sch ü ler am Co m puter, such e n im In tern e t Inform atio n e n und
b e n utze n sie.

G . . . z eich n e n und m ale n d ie Sch ü ler m it Stifte n, Farb en, Ö lkreid e.

H . . . lesen, h ören, spre ch e n und schreib e n d ie Sch ü ler in d er M uttersprach e.

I . . . sin g e n und m usiziere n die Schüler, lern e n Ko m p onisten und ihre W erke
ke n n e n.

J . . . b eko m m e n d ie Sch ü ler Ke n n tnisse von alle m , w as in d er N atur le b t und


w ächst

K . . . lern e n d ie Sch ü ler die Sprach e, die man z.B. in Paris sprich t.

L . . . lernen d ie Sch ü ler d ie Ele k trizitä t, M a g n e tism us, O ptik.

101
M . . . erku n d e n d ie Sc h ü ler die W e lt m it Hilfe von Glo ben, A tla nte n und
La n d karte n.

N . . . u ntersu ch e n d ie Sch ü ler d en A ufb a u, d ie Eig e nsch afte n und Reaktio nen
vo n Su bsta n z e n.

A B C D H I I K L M N

H ÖRE N ® 22
3 St e ffis Stu n d e n p la n. W elche A n tw ort p asst? Hör zu und kre uz a n.

1. Wie lan g e h at Ste ffi je d e n Tag U n terrich t?


Fü n f Stu n d e n. Se chs Stun d e n. Sie b e n Stu n d e n.

2. Wie vie le Fäch er h a t Ste ffi heute?


Se chs. Fünf. IZI Vier.
3. W ann fä n g t d e r U nterricht g e w ö h nlich an?
Um 8.00 Uhr. Von 8.00 Im m er um 8.30 Uhr.
bis 15.00 Uhr.

4. W ann h a t Ste ffi D eutsch?


Z w eim al in d er W oche. CI Je den Tag. CI Ein e Stu n d e am Freitag.

5. Wie o ft h at Ste ffi Sp ort?


Z w eim al in d er W oche. Um 8.20 Uhr. A m M ontag.

6. W ann h a t Ste ffi En g lisch?


A m D ie nsta g und Zw ei Stun d e n Dreim al in d er
a m Freitag. En g lisch. W oche.

7. W ann h a t Ste ffi M athe?


A m D o nn ersta g Zw ei Stun d e n Vierm al in d er
und a m Freitag. a m M ontag. 8 W oche.

8. Wie vie le Stu n d e n Fran z ösisch h at Ste ffi am Freita g?


Ein m al in d e r W oche. Zw ei Stu n d e n. Keine Stu n d e n.

0 A B S. 64 ,1-3

102
LESE N

4 Lie b lin gsfäch er. Lies und erg änz e die Tab elle a u f Seite 104.

Meine Lieblings- Ich mag Kunst, Geschichte ist Am liebsten mag Meine Lieblings
fächer sind Eng Deutsch, Englisch mein absolutes ich Mathe. Wa fach ist Sport
lisch und Fran und Spanisch total. Lieblingsfach. Es rum? Mir macht Sport ist sehr cool,
zösisch. Durch die Kunst ist bei uns ist meiner Mei es Spaß, es ist da wir viel Fußball
Sprachen erfahre nicht nur Malunter nung nach ein sehr interessant und spielen und ich
ich mehr über die richt. Wir lernen wichtiges Fach, ich mag es, denn darin ziemlich gut
Kultur, und den verschiedene weil man damit für Mathe braucht bin. Deutsch ist
Lebensalltag in Techniken und auch aktuelle man keine 5-6 auch noch ganz
anderen Ländern. das Typische der Geschehnisse Seiten auswendig cool, kommt darauf
Geschichte hasse verschiedensten besser verstehen zu lernen. Man an, was man da
ich, weil mir nicht Epochen in der kann. muss die Formeln macht
gefällt, Zahlen Malerei kennen, Mathe ist aber anwenden Aber Erdkunde ist
und Namen bekommen so gar nicht mein können. mein Hassfach.
auswendig zu Grundkenntnisse Fach. Es ist so Aufgaben lösen Wo sich alle Meere,
lernen, ich will von der Architek langweilig! ist nicht immer Flüsse, Städte,
lieber die großen tur. Das ist super! Informatik finde leicht, aber ich Berge, Wüsten
Zusammenhänge Aber von Sport ich nicht so super, schaffe es immer. usw. befinden -
begreifen, aber und Musik bin ich aber ich bin froh, Gemeinschafts das alles zu
darauf legt meine einfach nur ent dass ich es habe, kunde mag ich wissen ist doch
Geschichtslehre täuscht, weil das damit kann ich auch nicht, weil unmöglich!
rin keinen Wert. eigentlich beides später viel anfan es hauptsächlich
Sachen sind, die gen. aus Politik besteht
ich privat gerne und das mich
mache. einfach nicht
interessiert

103
Wer? Lieblingsfach Warum? Fach (mag nicht)

Nicole _______________________ ________________ ___________


L is a ________________________________________________________ wiacht S p a ß ,... ___________________________

F e lix Englisch, Fra nzösisch __________________________________________________ _________________________________

Achim ______________________________________________________________________ __________________________________________________ Erdku nde


Dominik _______________________ ________________ ___________

SPREC H E N

5 Bild e t M inid ialo g e w ie im Beisp iel.

Was ist L isas


Lieblingsfach?

L isas
Lieblingsfach
ist M athe.
Und warum?

104
H ÖRE N ® 23
6 Lie b lin gsfäch er. Hör zu und ordne zu.
1. O liver A En glisch a in teressa n t
2. Ste ffi B M usik b w ic h tig
3. Tanja C Kunst c su p er
4. M arkus D Sp ort d b ereich ern d
5. Dario E M ath e e z a u b erh aft

H ÖRE N ® 24
7 Richtig (R) o d er falsch (F)? Hör noch ein m al und kre uz an.
R F
1. O livers Lie b lin gsfach ist M ath e m a tik.
2 Er fin d e t M athe m atik uninteressant, w eil e r in M athe viel re c h n e t
3. St e ffis Lie b lin gsfach ist K u nst
4. Sie fin d e t d ieses Fach w un d erb ar, w e il M usik z a u b erh a ft is t
5. Fran z ösisch ist Lie b lin gsfach vo n Dario.
6. Er fin d e t es b ereich ern d, w e il er dabei viel sp ric h t und CDs h ö rt
7. Tanjas Lie b lin gsfach ist Physik.
8. Sie m a g es, a b er fin d e t es sc h w e r und u n wich tig .
9. D as Lie b lin gsfach vo n M arkus ist Sp ort.
10. M arkus fin d e t Sp ort sup er, a b er se h r a nstre n g e n d .

SPREC H E N

8 Fra g t und a n tw o rt e t.

0 W ie fin d e st du D eutsch?
0 D eutsch ist la n g w eilig .
0 N ein, D eutsch ist su p er!

Übt w e it e r m it:
M ath e - sc h w e r - w ic h tig Ku nst - u n in teressa n t - p hantasievo ll
In form a tik - sc h w ie rig - ein fach G esch ich te - la n g w e ili g - le hrreich
Sp o rt - anstre n g e n d - g esun d Biolo gie - u nan g e n e h m - nützlich

SC H REIB E N

9 Schreib d ein e m d e utsch e n Freund / d ein er d e utsch e n Freun din eine E-M ail üb er
d ein en Stu n d e n p la n, d ein e Lie b lin gsfäch er und die Fächer, die du nicht m a gst.

Jetzt senden Später senden [ j Als Entwurf speichern Anlagen hinzufCigen J Signatur Antworten

Lie b e (r)____________________________
h e ute m ö chte ich d ir ü b er m ein e

0 A B S. 66, 4-7

105
5B Sch uln o t en und Z e u g nisse
LESE N

W aru m sind die d eutschen ju g e n dlich en ein b issche n unruhig? Lies, w ä h le die
richtig e Be hau p tu n g und fü lle die Tab elle aus.

Ich bin n ich t sc h le c h t in d e r Schule. In Erdkun d e b eko m m e ich sich er


ein e Zw ei. In M a th e und Physik bin ich auch g anz g u t A b er in Sp ort!
Ich m uss d iese letzte n Tag e vor d en Ferien m e hr train iere n, d a m it
u nsere Sp ortle hrerin m ein e sch le ch te N ote k o rrig ie rt Sie h at m ir
im m er g esa g t: „Fle iß b rich t Eis." Je t z t m uss ich je d e n Tag ins Sta dio n
g eh en, d a m it m ein e Sp ortleistu n g e n sich verb essern.

In Fran z ösisch hab e ich in d en Klasse n arb e ite n e in e Drei, e in e V ier und
noch e in e Drei. Das g e h t A b er in M ath e und Physik? Und in D eutsch?
Ein m al h a b e ich d en A u fsa tz n ich t g eschrie b e n. Je tzt m uss ich in den
Stun d e n g ut arb eite n, d a m it Frau Sch w arz, u nsere D e utschle hrerin,
m ir ein e b essere N ote g i b t In Sp ort und En g lisch bin ich wirklich g u t
Da b ek o m m e ich sich er e in e Zw ei.

Ich h offe, d ass m ein Z e u g nis n ic h t sch le c h t a usse h e n w ird , w e il ich in


je d e m Fach e ig e n tlich g a n z g ut bin. In d e r 8. Klasse h atte ich e in e Zw ei
in M athe, nun a b er ste h ich a u f e in e Eins, d as lie g t a b er w irklic h an
m ein er g uten A rb e it und N ach h ilfe u n terrich t. M ath e w a r im m er m ein
Lie b lin gsfach. Ich m ö chte m ein e Leistun g e n in M ath e im m er w e it e r
verb essern, d a m it sie in m ein e m w e itere n Stu diu m n ützlich w erd e n.

Ich bin n ich t sc h le c h t in d e r Schule. G esch ich te fin d e ich se h r


in teressa n t. Da b ek o m m e ich sic h e r ein e Zw ei o d er vie lle ic h t so g ar
ein e Eins. In D eutsch und En g lisch bin ich auch g anz g ut. A b er in
Biolo gie und Physik! In M ath e bin ich nich t b eso n d ers stark. Ich m uss
je t z t e in ig e Th e o re m e w ie d erh o le n, d a m it H err W a g n er m ir ein e
b essere N ote ins Z e u g nis schre ib t. Fran z ösisch ist n ich t sc h le c h t und
Ku nst ist sup er.
M ein Z e u g nis wird nich t so g ut ausse h e n. Na ja , in Sp ort b eko m m e
ich sic h e r e in e g u te N ote. A b er die a n d ere n Fäch er! Fran z ösisch wird
sich er sch le ch t sein. In En g lisch h a tte ich e rst e in e Fünf, dann e in e Vier
und je t z t e in e Z w e i. In M ath e und Physik bin ich auch nich t b eso n d ers
g u t W as soll ich je t z t tu n, d a m it m ein Z e u g nis b esser a ussie ht?
M elanie, 15 V ie lle ic h t noch e t w as wie d erh o le n.

106
A d a m it ihre Sp ortleistun g e n b esser w erd e n.
1. Susa n n e m uss je d e n Tag
B d a m it ihre Eltern zufrie d e n w erd e n.
ins Sta dio n g e h e n,
C d a m it ihre Schulka m era d e n sie n ic h t a uslach e n.

A d a m it er sich a u f d ie Klas-se n arb eit g ut


v orb ereite t.
2. Rain er will im U n terrich t
B d a m it sein e D e utschle hrerin, ihm e in e b essere
g u t arb eite n,
Note g i b t
C d a m it er A u fsä tz e b esse r sc h re ib t

A d a m it sie in ihre m w e itere n Stu d iu m nützlich


3. Nina m ö chte ihre
w erd e n.
Leistun g en in M ath e noch
B d a m it in ihrem Z e u g nis e in e b essere N ote ste h t.
verb essern,
C d a m it ihr M a th e le hrer m it ih r zufrie d e n wird.

A d a m it sein e N oten in Ku nst und Fran z ösisch gut


sin d.
4. Erik m uss j e t z t noch e tw as B d a m it sein e N ote in G esch ich te bei e in er Zw ei
wie d erh o le n, b leib t.
C d a m it sein M a th e le hrer ihm ein e b essere N ote
ins Z e u g nis sc h re ib t

A d a m it sie ihre Eltern n ich t e n ttä usc h t.


5. M ela nie w e iß noch nicht,
B d a m it ihr Zeu g nis b esse r a ussie h t.
w as sie tun soll,
C d a m it sie sich die Ferien n ic h t verd irb t. 1

1 2 3 4 5

GR A M M A TIK

11 a Lies und verg leich.

Ich n e h m e N ach h ilfe u n terrich t, um Ich m ach e N ach hilfe u n terrich t,


m ein e Leistun g e n in En g lisch z u d a m it m ein e Leistun g e n in En glisch
verb essern . sich verb essern.
Er g e h t je d e n Tag a u f den Er g e h t je d e n Tag a u f d en
Sp ortp la tz, um sich a uf Sp ortp la tz, d a m it sei ne V orb ereitu n g
d en W e ttka m p f erfolgreich a u f d en W e ttka m p f erfo lgre ich w ird .
vorzu b ereite n.
W ir tre ffe n u ns o ft im W ir tre ffe n u ns o ft im ju g e n d
ju g e n d z e n tru m , um g e m einsa m ze n tru m , d a m it alle g e m einsa m
Schulpro b le m e zu b espre ch e n. Schulpro b le m e b esprech e n kö nn en.

b Lies die A ussa g en d er ju g e n d lich e n aus d er Übung 10 noch ein m al und fin d e
d arin die d a m it- Sä tz e.

107
GR A M M A TIK

12 Frag t und a n tw o rt e t wie im Beisp iel.

W ozu h ast du d iese M ap p e g ekauft? - M ein e Sc h w est e r h e ft e t in d er M ap p e


ihre Zeich nun g e n ab.
Ich h a b e d ie se M a p p e g ek a u ft, d a m it m ein e S ch w ester d a rin ih re Z eich n u n gen
a b h e fte t.

1. Wozu h ab en d ein e Gro ßeltern d iese gro ß e Sch u ltü te g e kau ft? - M ein klein er
Bru d er n im m t sie in die Sch ule m it
2. Wozu ka u fst du d ieses W örterb uch? - M ein Bru d er kann je t z t En glisch
lern en.
3. Wozu g e h t e r ins Sta d io n? - Sein Freund lä u ft d o rt m it ihm um d ie W ette.
4. Wozu h ast du den Brie fu m sch la g g e k a u ft? - M ein e M u tter sc h ic k t ihrer
Freundin ein e n Brief.
5. Wozu h ab en Sie d as Auto g e kau ft? - M ein e Fa m ilie kann im So m m er m it
d em Auto in d ie Ferien fa hre n .
6. Wozu h a t Ste ffi in d er Ju g e n d h erb erg e ein e n Fran z ösisch kurs g e m ach t? -
Ihre Freun din Isa b elle kann ihr a u f Fran z ösisch schreib e n.

SPREC H E N

13 Wozu g e hst du in die Schule? Bild e Sätze m it um . . . zu w ie im Beisp iel.

Und ic h ...

Ich gehe in die


Schule um zu
lernen. Und du? Und ich

• m o d ern e Ku nst kenn en lernen * g ut En g lisch spre ch e n • a lt e Freund e


tre ffe n • sch ö n e Lie d er sin g e n • versc hie d e n e Texte a n alysiere n
• erfo lg re ich Sp ort treib e n • sch w ie rig e M ath e m a tikau fg a b e n lösen
• aktu elle Th e m e n d isku tiere n

0 A B S. 68,8 -1 2

108
LESE N

14 Lies die A ussa g en d er Jug endlichen aus d er Übung 10 noch e in m al, schau dir
d ieses Ze u g nis an und sa g: Wem g eh ört es?

H einrich- H ein e-Gym nasiu m


ZEU G NIS
xxxxxxxxxxxx
xxxxxx

D e u tsc h ............ .... 2 Erd k u n d e .... .... 2


E n g lisc h ................ 2 B io lo g i e ....... .... 3
F ra n z ö sisc h .... ... 2 R e lig io n ....... .... 2
M a t h e m a tik .... ... 4 S p o r t ............. .... 2
P h ysik ................ ... 3 M u sik ............ .... 2
In f o r m a t ik ....... ... 2 K u n s t ............ .... 1
G e sc h ic h t e ..... ... 2

SPREC H E N

15 W as b e d euten die ein z eln e n N oten? Verbin d e und sprich wie im Beisp iel.

D ie N ote Ein s b e d e u te t “se h r g u t”.

1 (d ie Eins) \ M a ngelh a ft
2 (die Z w ei) ungenügend
3 (die Drei) se hr g u t
4 (die V ier) a usreichend
5 (die Fünf) gut
6 (die Sechs) b e frie d ig e n d

LESE N

16 Lisas Z e u g nis. Richtig (R) o d er falsch (F)? Lies und kre uz an.

Nürnberg, den 20. Februar


Liebe Nicole,
leider habe ich dir heute nichts Erfreuliches zu berichten. Letzte Woche haben wir in der
Schule Zeugnisse bekommen. Meine Noten waren nicht besonders gut. Vor allem in Mathe
und Physik habe ich mich gegenüber dem letzten Jahr verschlechtert. Zufrieden kann
ich deshalb mit meinem Schulzeugnis nicht sein, denn ich habe etwas Besseres erwartet.
Meine Eltern waren auch nicht begeistert, als sie meine Noten gesehen haben. Sie haben
mir geraten, im nächsten Schuljahr mehr zu lernen und mich weniger mit meinen Hobbys
zu beschäftigen. Das hat mir natürlich nicht so sehr gefallen. Ich gebe zwar zu, dass ich

109
nicht genug Zeit mit dem Lernen verbracht habe, aber ich möchte mich auch nicht von
meinen Beschäftigungen trennen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass ich mich an
Stelle meiner Eltern ähnlich verhalten hätte. Ich denke aber, dass alles von der richtigen
Organisation abhängt. Ich werde also versuchen, mich zu bessern und so in Zukunft auch
bessere Noten in der Schule zu bekommen. Ich hoffe, dass du wegen der Schule nicht so
viele Probleme mit deinen Eltern hast wie ich.
Schreib mir bitte auch darüber.
Bis bald
Deine Lisa
R F
1. Lisas N oten im ja hresz e u g n is w are n n ich t b eso n d ers g ut.
2. In M ath e und Physik h a t sie b essere N oten g e g e n ü b er d e m
le tzte n Jahr.
3. Lisa ist m it ihrem Sch u lz e u g n is u n z ufrie d e n, d e nn sie hat
e t w as B esseres e rw a rt e t
4. Ihre Eltern w are n auch b e g eistert, als sie die N oten g ese h e n
h ab en.
5. Lisa m uss im n ächste n Ja hr b esse r lernen und sich w e n ig er m it
ihre n H ob bys b esch ä ftig e n.
6. Sie g ib t nich t zu, d ass sie nich t g e n u g Z e it m it d e m Lernen
v erb ra c h t h a t
7. Lisa wird sich b e m üh e n, d a m it es in Z uku nft im Z e u g nis
b essere N oten gibt.

SPREC H E N

17 A rb e ite t in Gru p p e n. Besprech t die Fra g e n: W elche N oten h a b t ihr? Wie w erd e n
e ure Z e u g nisse sein?

SC H REIB E N

18 Dein Sch ulz e u g nis. Schreib ein e E- M ail d ein e m Freund / d ein er Freun din.
Be a n tw o rte dabei die Fra g e n.
1. W elche N oten h ast du in d ein e m Z e u g nis?
2. Bis du m it d ein e n N oten zufrie d e n?
3. W as sa g e n d ie Eltern ü b er d ein Z e u g nis?
4. Bist du m it ihrer M einun g ein versta n d e n?
5. W as m usst du m ach e n, d a m it d ein e Sch ulleistu n g e n b esser w erd e n?
t Ä Jetzt senöen Später senden [ J Als Entwurf speichern Anlagen hinzufügen J Signatur ^ Antworten

Li e b e (r)____________________________
h e u te m öchte ich d ir ü b er m ein e

0 A B S. 71,13-14

110
5C Sch ule und Schulordnun g

Ffllr

»
*

W ORTSC H A TZ

19 W elche Räum e gibt es in d er Schule? Lies und ord ne zu.

d ie Tre p p e d ie Aula d er Kunstrau m


d er C o m p uterrau m Q d as Se kre t aria t Q d er G an g
d er Ein g an g d ie Turnhalle d as Le hrerzim m er
d as Klasse n zim m er d ie Bib lio th e k d ie G ard ero b e
D d as W C / d i e T o il e t t e D d er Ko pierrau m D d er Physikrau m

h ö ren ® 25
20 Zur Ko n tro lle: Hör zu und verg leich e.

111
SPREC H E N

W as kann m an da m ach en? Bild e Sätze und ordne sie d en Räum en aus d er
Übung 19 zu.

H ier k a n n m a n . . .
H ier kön nen . . .

... H änd e w asch e n . H . . . in d e r Pause m ite in a n d er u n terh alte n.


... C o m p uter sp iele n. I . . . M äntel und Jacken a ble g en.
C ... Exp erim e n te vorfü hre n. I . . . D o ku m ente ko pieren.
D ... Bild er m ale n. K . . . Le hrer arb e ite n o d er sich erh o le n.
E ... Ko nzerte org a nisiere n. L . . . in d ie n ächste Eta g e steig e n.
F ... Bask e tb all sp iele n. M . . . Bü c h er a usleih e n.
G ... B esu ch er m it Se kre tärin spre ch e n.

A B C D E F G H I J K L M

LESE N

Richtig (R) od er falsch (F)? Lies und kre uz a n.

Erlangen, den 2. März


Liebe Daryna,
wir haben in diesem Schuljahr eine neue Schuldirektorin und drei neue junge
Lehrer. Die Schuldirektorin Frau Korbach ist sehr streng, aber gerecht. Ihr
stellvertretender Direktor ist Herr Bausch. Die neuen Lehrer sind sehr nett.
Besonders sympathisch finde ich unsere neue Französischlehrerin Frau Klinge. Sie
ist sehr freundlich und lustig. Unsere Klassenlehrerin ist auch eine nette Frau, aber
sie ist streng. Sie ist Englischlehrerin und sie möchte, dass м іг alle in Englisch gut
sind.
Unsere Schule renovierte man im Sommer. Dafür sorgten unser Hausmeister Herr
Weiler und unsere Reinigungskräfte Frau Scherling, Frau Moos und Frau Rusch.
Sie sorgen immerfiir die Ordnung in der Schule.
Unsere Bibliothekare Frau Münze und Herr Nordhof sind sehr freundlich, sie helfen
uns immer die nötigen Bücher zu finden.
Frau Probst ist unsere Schulsekretärin. Alle Besucher der Schule kommen erst zu
ihr. Sie heftet alle wichtigen Dokumente unserer Schule in den Ordnern ab.
Habt ihr auch so viel Personal in eurer Schule? Schreib mir.

Tschüs!
Deine Steffi
R F
1. Ste ffi h a t in d iese m Sch u lja hr e in e neue Schuld irektorin.
2. Die n e u e Sch uld ire ktorin ist n ic h t stre n g .
3. In d e r Sch ule sin d auch z w e i neue Le hrerinn e n.
4. D er st e llvertre te n d e Dire ktor h eißt H err Bausch.
5. Die n e u e Fran z ösischle hrerin ist ju n g , a b er a utoritär. U
6. Die Klasse nle hrerin von Ste ffi u n te rric h t e t D eutsch.
7. Im So m m er h a t m an d ie Sch ule re n oviert.
8. Für die Re n ovieru n g sorg te n d e r H a usm e ister und
Reinig u n gskräfte.
9. Die Bib lio th e k are h elfe n den Schülern d ie n ö tig e n Bü c h er zu
fin d e n .
10. Die Sch u lse krä terin e m p fä n g t alle B esu ch er d er Sch ule.

SPREC H E N

23 Be a n tw o rte die Fra g en.

W ie g roß is t d a s P erso n a l e u rer S ch u le?


W ie h e iß t e u er S ch u ld ire k tor / eu re S ch u ld ire k to h n?
Wie viele stellvertretende S chuldirektoren g ib t es in deiner S chule?
W ofür sorge n d e r H a usm eister u n d d ie R e in ig u n gskrä fte?
H a t m a n e u re S ch u le in d iese m Ja h r re n oviert?
H a bt ih r a uch ein e S e kre tä rin in d e r S ch u le?
W ie h e iß t sie ?
H a bt ih r e in e S ch u lb ib lio th ek?
W ie h e iß t e u re Bib lio th e k a h n / e u er Bib lio th e k a r?
H ilft sie / e r eu ch n ö tig e B ü ch er z u fin d e n ?
------------------------------------------------- F - - ' ---------

LESE N

24 Lies zw e i G e dichte ü b er Le hrer von M anfre d M ai und sa g : W elch er Le hrer g e fällt


d ir b esser? W aru m?

Lehrerl Lehrer 2 1
Mein Klassenlehrer uns zum Nachdenken ICH
ist klasse Manchmal erzählt er weiß alles!
Manchmal steht er da und von seinen Ängsten und
weiß Träumen ICH
nicht mehr weiter Heute hatte er kann alles!
Manchmal bekommt er sogar Tränen
wegen uns in den Augen ICH
mit anderen Streit Mein Klassenlehrer mache nie einen
Manchmal ist er stur ist klasse Fehler!
und zw ingt
0 A B S. 72 ,15-18

113
SPREC HE N

W ie soll ein g uter Le hrer se in? D isku tiert in d er Klasse. Bild e t Sätze w ie im
Be isp ie l. G e braucht die an g e g e b e n e n W örter und W ortverbin d un g en.

Ein g u te r L e h re r so ll ( n ich t) ... sein . E r so ll a uch ( n ich t ) ....

lustig b esch eid e n viele H ausaufg a b e n g e b en


fre u n d lich lieb sein e Sc h ü ler verste h e n
n e tt (u n)e hrlich kein e sch le ch te n N oten g e b en
(u n)g ere c h t hum orvoll viel w isse n
klug stre n g Klasse n farte n org a nisiere n
b öse h ilfsb ere it m it d en Schülern Fußball spiele n
g ut pünktlich an den Sch u lw e tt b e w erb e n teiln e h m e n
sp ortlich ord e ntlich m it d en Schülern A usflü g e m ach e n

LESE N

Hier ist die Schulord nun g d es H einrich- H ein e-Gym nasiu ms. Lies und sa g : Wie
fin d est du d iese Schulord nun g? W as g e fä llt d ir o d er g e fällt d ir nicht?

Schulord n un g d es H einrich- H ein e -G ym nasiu ms

1. Das Schulg e b äu d e b leib t in d e r Regel b is 7.45 Uhr g eschlosse n. Der


U n terrich t b e g in n t p ünktlich um 8.00 Uhr.
2. Die Fahrräder, M o p eds und M ofas st e llt m an a u f d em Sch u lh o f a b. A uf d em
Sch ulh o f d arf man n ic h t m it d iese n V erk e hrsm itteln fa hre n .
3. A utos d arf m an nich t a u f d e m Sch u lh o f p arken.
4. Die Sch ü ler d er Klasse n 5-10 d ürfe n d as Schulg e b äu d e und d en Sch ulh o f
w ä hre n d d e r U n terric h tsz e it n ur m it G e n e h m ig un g e in es Le hrers verlasse n.
5. In d en b eid e n große n Pausen d ürfe n sich d ie Sch ü ler d er Klasse n 5-10 im
Erd g esch oss a u fh alte n. In d en Re g en p ause n d ürfe n sie u nter A ufsich t e in es
Le hrers in den Klasse nrä u m e n bleib e n.
6. Laufe n, Kle ttern und Ballsp iele n ist im Sch ulh a us verb o te n.
7. N ie mand d arf die Sch ü ler b eim U n terric h t störe n. Das b e d e u te t: M an d arf
n ich t esse n, trinke n und kein e n Kau g u m m i in den Stun d e n kau en.
8. Im Sch ulg e b äu d e d arf man kein e H andys und an d ere ele ktro nisch e M e dien
b e n utze n.
9. Nach Sch u lsch luss verlasse n d ie Le hrer a ls le tzte d ie Klassen- und
Fachräu m e. N ach d e m U n terric h t g e h e n die Sch ü ler nach H ause.
10. Beim Sp ortu n terrich t m uss man u n b e d in g t Turn z e u g hab en.
11. Je d er Sch ü ler ist fü r die Sa u b erk eit d er Räu m e, d e r Flure und d er
Klasse n zim m er vera n tw o rtlic h . Je d er Sch ü ler h ä lt sein e n A rb e itsp la tz
sauber.
12. B esu ch er m eld en sich bei d er Se kre tärin d e r Sch ule an und b eko m m en ein en
Besu ch era usw e is.
SPREC H E N

27 Lies den Text noch ein m al und sa g: W elche von d iese n 12 Pu nkte n sin d m it d er
Schulord n un g d ein er Schule gleich?

SPREC H E N

28 Die Sch üler d es H einrich- H ein e-Gym nasiu ms hab en ein e neue sch erzh afte
Schulord n un g g estalte t. W elche Pu nkte fin d e t ihr (nich t) prim a? D isku tiert in
d er Klasse.

Ein e prim a Schulord n un g!

1. Die Sch ule ist ein Erh o lu n g so rt Je d e A nstre n g u n g ist verb o te n. W er sc h w it z t,


m uss so fo rt nach H ause g e h e n!
2. Ein e Luxuslim o usin e b rin g t die Sc h ü ler z u r Sch ule und von d e r Sch ule nach
H ause.
3. Vor Sch ulb e g in n t e ilt d ie Klasse nle hrerin G e b äck und Lim o n a d e aus.
4. Im U n terric h t d arf m an p feife n, sin g e n und sc h w ä tz e n . W er am m eiste n
sprich t, b ek o m m t die b este N ote.
5. Von 12 b is 14 U hr ist M itta gsp ause. Das Esse n serviere n Diener. Den
N achtisch kann je d er m e hrm a ls b eko m m en.
6. Von 14 b is 15 Uhr d arf m an sp iele n, sch la fe n, kle ttern, laufen und M usik
h ören.
7. Das Be n utze n d er Toiletten in den Pausen ist stre n g st e ns verb o te n. D afür
sin d d ie Schulstu n d e n d a.
8. Im U n terric h t kann m an sc h la fe n . M an d arf n ich t die Schlafe n d e n vor
Sch u lsch luss w e ck e n!
9. H ausaufg a b en sind stre n gst e ns verb o te n!
10. F ernse h g eräte ste h e n im Sch u lsa al, m an d arf je d e Z eit da fernse h e n.
11. Die Sch ü ler b eko m m en g e p o lsterte Stü hle o d er b e q ue m e Sesse l.
12. Die Le hrer bring en Klasse n zim m er in O rd nun g, p utzen die Tafel, le eren
Papierkörb e.

SPREC H E N

29 G estalte ein e Schulord nun g f ü r d eine Trau mschule und stell sie d er Klasse vor.

1.
2 .3
3.

0 A B S. 75,19-21

115
5D Parallele n-U krain e
H ÖRE N ® 26
30 Sc h ulleistu n g e n. Hör Daryna und ihre n Freun d en zu und erg änze die Tab elle.

Lieblingsfach?
Noten?
Schulzeugnis -
(un)zufrieden?

SPREC H E N

31 Frag t und a n tw o rt e t wie im Beisp iel.

E W as ist D arynas Lie b lin gsfach?


E D arynas Lie b lin gsfach ist M ath e.
E W elche N oten h at sie im Z e u g nis?
E Sie h a t e in e Eins in M ath e, C h e m ie, Fhysik und D eutsch und e in e Zw ei in
U krainisch, G esch ich te und Erdkun d e.

SPREC H E N

32 A rb e ite t in Gru p p e n. Ste llt Frag en zu den Stich w örtern und b e a n tw ort e t sie.

/ ------------------------- > r ------------------------- > f ------------------------- >


Lie b lin gsfach /
Fäch er N oten
-fäch er
^ > ________________________J l >

/ ------------------------- > <------------------------- > f ------------------------- >

lern en k o m m u niziere n w ie d erh o le n

k / l ________________________ J l ________________________ -

f — — \

Zeugnis Fre m dsprach e n H ausaufg a b en

V____ — J

116
SPREC H E N

33 W aru m? A n tw orte a u f die Fragen und b e gründ e d ein e A n tw orte n.

1. G e hst du g ern in d ie Schule? W aru m?


2. H ast du Lie b lin gsfäch er? W elche? W arum?
3. W elch es Sch ulfach fin d est du fü r d ein e Z uku nft a m w ic h tigste n? W aru m?
4. W ie vie le Fre m dsprach e n solle n d ie Sch ü ler lern e n? W aru m?
5. W ie w ic h tig sind f ü r dich d ein e N oten? W aru m?
6. Bist du im m er m it d ein e m Z e u g nis zufrie d e n? W aru m?
7. M usst du d ein e Sch ulleistu n g e n verb essern? W aru m?

SPREC H E N

34 N enne Unterschiede zwischen der Schulordnung in Deutschland und in d er Ukraine.

SPREC H E N

35 D isku tiert in d er Klasse ü b er d as Schulle b e n. Die N otizen h elfe n euch.

W as u n t e rric h t e t H err / Frau ...? W ie h eißt d ein e Schule?


W ie ist er / sie? Wo lie g t sie?
W ie viele Sch ü ler sin d in d e in er Schule?
/ W as g ib t es in d e in er Schule?
n e tt, sym p a thisch,
fre u n d lich
________ \
die Sch ulm e d io th e k
ju n g / a lt Le hrer / Le hrerin
d er C o m puterrau m
d yn a m isch, aktiv
X
d as Klasse n zim m er
ord e ntlich /
d er Raum
unord entlich, chaotisch d er Sch ulh o f
g e d uldig SC H ULE d er Sp ortp la tz
stre n g
die C afe teria
a u t oritär d as Le hrerzim m er
lustig / la n g w e ilig F ärh p r und \ i __________
die Toiletten / die WCs
sch üch tern Stu n d e n p lan Schulsach e n
d er M usikraum
die Turn halle
W ie vie le Stu n d e n h ast sup er, to ll, klasse die M ensa
du je d e n Tag? in teressa n t
W ie lan g e b leibst du in ein fach
d er Schule? leich t
W as b ra u chst du in
W as ist dein sc h w ie rig
d e r Schule?
Lie b lin gsfach? sc h w e r
W as h ast du in
W elch es Fach m a gst du la n g w e ilig
d e in er Sch ultasch e?
nicht? u n in teressa n t
W as h ast du h e ute
blöd
n ic h t m it?

0 A B S. 77, 22-25

117
Im m er m ehr hab en Abi
Das A b itur wird im m er m e hr zu m Sta n d ard in
D e utschlan d. W er nur neun o d er zehn Jahre in
INFOBOX LANDESKUNDE

d er Sch ule war, h at kaum C hance n, ein e n Job


zu fin d e n. D eshalb e n tsch eid e n sich im m er
m e hr ju n g e Leute, d as A b itur zu m ac h e n. Je
nach Bu n d eslan d m ac h t m an d as A b itur nach
12 o d er 13 Jahre n. G anz e in fa c h ist es nich t, Abi
zu m ach e n. Beso n d ers vor den Prüfun gen m uss
man e in e M en g e lern e n. W enn d ie Sch ü ler alle Arb eite n b estan d e n h ab en, ist die
Freu d e groß. Viele A b iturie nte n m ach e n Partys, lasse n sp e zielle T-Shirts drucken o d er
m ach e n irg e n d w ie d ara u f a u fm erksa m , d ass d ie lan g en Sch u lja hre e n d lich vorb ei
sin d . Nach d em A b itur b e g in n t fü r d ie Jun g en e n tw e d e r die Bu n d esw e hr o d er d er
Zivild ie nst. Die M ädchen g ehen g ern a ls A u-Pair ins A uslan d o d er b e g inn e n d ire kt
m it d e m Stu diu m . D ass im m er m e hr ju n g e M e nsch e n e in e a ka d e m isch e A usbild u n g
w o lle n, hat a b er auch n e g ative Folg en: sch o n j e t z t sin d d ie m eiste n d e u tsch e n
U niversitäte n ü b erfü llt, es gib t zu w e n ig e Pro fessore n, zu w e n ig e Bib lio th e k e n und
die Räu m e fü r Se m in are sin d m e ist zu klein. Die Zahl d er Stu d ie n a n fä n g er ist im Jahr
2008 a u f 386.500 g estie g e n. So viele w are n es noch nie.

W ie g eht d er Sa tz w e iter? Lies und verbin d e.

1. Im m er m e hr jun g e Leute a m ach e n d ie A b iturie n te n Partys,


2. Man m ac h t d as A b i t u r. . . b die Bu n d esw e hr o d er d e r Z ivild ie nst
3. Es ist n ic h t ein fach, c m ach e n d as A bitur,
4. Nach d em A b i t u r. . . d sin d d ie U niversitä te n ü b e rfü llt
5. Viele A b iturie nte n lasse n . . . e nach 12 o d er 13 Jahre n,
6. Für die Jungs b e g in n t n ach d e m A b i t u r. . . f sp e zie lle T-Shirts drucke n,
7. Da im m er m e hr ju n g e Le ute d as A bitur g d as A b itur zu m ach e n.
m a c h e n ,. . .
8. Da im m er m e hr ju n g e Le ute s t u d i e r e n ,. . . h steig t d ie Zahl d er Stu d ie nanfän g er.

118
Gra m m a tik au f eine n Blick
(Finalsätze)
F i n a ls ä t z e m i t d a m i t w o zu? (
?), zu w e lch e m
Wozu gibst du m ir die Zeitung? - Ich gebe Zw eck? ( ?)
dir die Zeitung, damit du diesen Artikel liest.
Zu welchem Zweck gehst du in die Schwimmhalle? - d a m it ( ).
Ich gehe in die Schwimmhalle, damit m ein Trainer
m ich schw im m en lernt.
Ich lese deutsche Bücher, um besser Deutsch zu ,
erlernen.
Er lernt Deutsch, um in Deutschland zu studieren.
u m ... zu.

W ortscha tz: Das ist neu!


abheften (er heftet ab) der Eingang, "-e
Ich hefte meine Zeichnungen im Ordner ab.
ablegen (er legt ab) enttäuscht
S ie legt ihre Jacke in der G arderobe ab. Er ist sehr enttä uscht von ihr.
anstrengend der Fehler, -
S portunterricht ist m anchm al anstrengend.
die Aufgabe, -n der Gang, "-e
Diese Aufgabe w ar nicht schwer.
auslachen (er lacht aus) (die) Gemeinschaftskunde (Singular) =
S ie lachten ihn oft aus. Sozialkunde = Politische Bildung
Gem einschaftskunde ist ein U nterrichtsfach.
ausreichend genug
befriedigend das Geschehnis, -se
begreifen hassen
Ich kann das nicht begreifen.
sich bemühen (er bemüht sich) das Hassfach, "-er
Ich werde mich bemühen gute N ote in M athe mag ich nicht, das ist mein H assfach.
Deutsch zu bekommen.
sich beschäftigen (er beschäftigt sich) die Kenntnis, -se
Er besch ä ftigt sich m it seinen Hobbys.
bescheiden die Leistung, -en
Meine Freundin ist sehr bescheiden.
bestehen aus lösen
Das Werk besteh t aus drei Teilen.
die Eigenschaft, -en mangelhaft
D ieser K u nststoff h a t ideale Eigenschaften.

119
die Naturkunde (Singular) verbessern
raten (er rät) verderben (er verdirbt)
Wir raten dir, das nicht zu tun.
schaffen sich verhalten (er verhält sich)
Er sch a fft diese Arbeit allein nicht mehr.
schwierig der Verkehrsmittel, -n
das Sekretariat, -e verlassen (er verlässt)
In den Pausen verlassen wir die Klassen-
und Fachräume.
die Sekretärin, -nen sich verschlechtern (er verschlechtert sich)
Ihre Schulleistungen haben sich
verschlechtert.
die Treppe, -n das WC, -(s) = die Toilette
das Turnzeug (Singular) zugeben (er gibt zu)
Ich gebe zu, dass das nicht ganz in Ordnung
war.
unmöglich

a W elche Fäch er h ast du in diese m Schuljahr? N otiere.

Physik, Deutsch, _________________________________________________________________________________________

b W elche Räu m e g ib t es in d ein er Schule? N otiere.

der fAusikrauiM, die iAensa,_________________

120
Le k t i o n 6
Zukunftspläne
6A W as w illst du w er d e n?
WORTSCHATZ
W as sind die Perso n e n vo n Beruf? Ordne zu.

1. G Bäck er 5. G Pro gra m m ierer 9. G A n g este llter


2. Kra n k e nsch w ester 6. G M e ch a nik er 10. G Le hrerin
3. G Koch 7. G Arzt 11. G G ärtn er
4. G Kellnerin 8 .0 Polizistin 12. G F risö rin /
Frise urin

121
H ÖRE N ® T I
2 Zur Ko ntrolle: Hör zu und verg leich e.

SPREC H E N

3 Frag t und a n tw o rt e t wie im Beisp iel.

0 W as ist d er M ann a u f Bild E vo n Beruf?


0 Der M ann a u f Bild E ist M echaniker.

h ö ren ® 28
4 Erk e n nst du den B eru f? Hör zu und erg änze.

Situ a tio n 1 __________________________ Situ a tio n 4

Situ a tio n 2 __________________________ Situ a tio n 5

Situ a tio n 3 __________________________ Situ a tio n 6

h ö ren ® 29
5 Richtig (R) od er falsch (F)? Hör zu und kre uz an.
R F
1. Die Kundin soll e in e Frisur in ein e m M a g azin ansch a u e n.
2. D er M ann m ac h t e in e So ß e.
3. D er M ann m uss zu sein e m Kolle g en.
4. D er Pa tie n t h a t stark e Ba uchsch m erz e n.
5. D er G ast m ö chte z a hle n.
6. D er Drucker fu n ktio n iert n ich t.

SPREC H E N

6 Frag t und a n tw o rt e t.

W as w illst du w erd e n? * Ich w ill M an a g er w erd e n. Und du? W as w illst

du w erd e n? * Ich w ill D e utschle hrerin w erd e n. Und du? W as w illst du

w erd e n? * Ich w i l l . . .

122
WORTSCHATZ
7 W as p asst zusa m m e n? Ordne zu.

Wer? Was? Wo?


M anager/M anagerin Autos reparieren der Frisörsalon
Arzt/Ärztin Musik machen der Garten
Lehrer/Lehrerin Patienten untersuchen das Büro
Frisör/Frisörin Blumen/Gemüse Züchterl das Geschäft
Reiseleiter/ Reiseleiterin Haare schneiden die Schule
Gärtner/Gärtnerin Touristen betreuen die Autowerkstatt
Straßenmusikant/ eine Firma leiten das Krankenhaus
Straßenmusikantin
M echaniker/M echanikerin Waren verkaufen das Restaurant
Verkäufer/Verkäuferin Klassenarbeiten korrigieren der Bus, das Hotel
Koch/Köchin Speisen zubereiten die Fußgängerzone

SPRECHEN
8 Bild e t M inid ialo g e w ie im Beisp iel.

_________ ^
Was m acht
ein Arzt?
Er untersucht
Patienten.

Und wo arbeitet er? In einem


Krankenhaus.

SPRECHEN
9 Ein M an n, d er . . . / E i n e Frau, die . . . Fra g t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

E W as ist ein A rz t / e in e Ä rztin? E Ein A rzt ist ein M ann, d er Patie nten
u n tersucht.
E Ein e Ärztin ist ein e Frau, die Patie nten
u n tersucht.

0 A B S. 80 ,1-6

123
6B W enn ich groß bin

Wenn ich groß bin, Wenn ich groß Wenn ich groß bin, Wenn ich groß bin, Wenn ich groß bin,
werde ich Tierarzt bin, möchte ich als möchte ich gern will ich um die werde ich Manager.
Ich habe selbst Mathelehrerin an Polizist werden. Welt reisen, neue Ich will eine Firma
Tiere zu Hause einem Gymnasium Ich möchte gern Kulturen und leiten und viel Geld
und bin sehr arbeiten. Mathe ist Verbrechen Länder kennen verdienen. Ich habe
gern mit Tieren mein Lieblingsfach aufklären und lernen. Deshalb einen Onkel, der
zusammen. Es und ich bekomme Kriminelle möchte ich gern Manager ist Er ist
gefällt mir,Tiere, immer gute Noten. verhaften. Ich finde Reiseleiterin viel unterwegs:
die krank sind, Das ist kein leichter die Kommissare werden. heute Frankfurt,
wieder gesund Job, denn oft im Fernsehen cool, Sprachkenntnisse morgen London,
zu machen. Nicht passen die Schüler deshalb möchte sind für eine übermorgen
schön ist es, und Schülerinnen ich das auch Reiseleiterin Mailand. Er wohnt
wenn man Tiere nicht auf, aber ein machen. Leider sehr wichtig. Der immer in sehr
einschläfem muss, guter Lehrer kann muss man auch am Nachteil ist, dass schönen Hotels und
weil sie krank oder sie motivieren. Wochenende und die Touristen hat eine Limousine
sehr alt sind. nachts arbeiten. manchmal zu viele mit Chauffeur nur
Fragen stellen. für sich.

LESEN
10 W er m öchte w a s w erd e n? Lies und erg ä n z e.

W er? W as? W arum?


N icole ________________ M ath e m ö g en
Lisa ________________ _________________________________
Felix ________________ _________________________________
A chim M an a g er _________________________________
D o minik Ko m m issare im Fernse h e n cool fin d e n

124
SPREC HE N

11 Bild e t M inid ialo g e w ie im Beisp iel.

Was möchte Nicole werden,


wenn sie groß ist?

Wenn Nicole
groß ist,
Und warum? möchte sie
M athelehrerin
werden.
WORTSCHATZ
12 W ie fin d est du die Berufe? Ordne zu.

kreativ lustig spannend Taxifahrer/Taxifahrerin


g utb e zahlt interessant anstrengend Fabrikarb eiter/ Fabrikarb eiterin
monoton uninteressant schlecht M anager/ M anagerin Le hrer/Le hrerin
bezahlt g efährlTcff Formel-1-Fahrer/Formel-1-Fahrerin
abwechslungsreich Bankangestellter/ Bankangestellte
aufregend langweilig Säng er/Sän gerin Model
Fußballspieler/ Fußballspielerin
Frisör/ Frisörin Polizist / Polizistin
SPRECHEN
13 Fra g t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

0 W as m ö ch test du (n ic h t) w erd e n, w e n n du groß b ist?


0 Wenn ich groß bin, m öchte ich (nicht) Bankan g estellter/Bankan g estellte werd en.
0 Und w aru m?
0 Weil ich d en Beru f (u n)in t e ressa n t fin d e.

SPRECHEN
14 Ich m öchte w erd e n. Bild e t M inidialo g e.

Ja, wenn du gern Verbrechen a u f klären


m öchtest, ist das eine gute Idee.

Übt w e it e r m it:

M usik e r/ M usik erin , Ko nzerte geb en


R e ise le it er/ Reiseleiterin, die W elt seh en
M a n a g e r/ M a n a g e rin , viel Geld verd ie n e n
Vati, ich
möchte Le h re r / Le h re rin , g ern m it Kin d ern arb eite n
Polizist M o d el, sch ö n e Kleid er trag en
werden. Koch / Köchin, neue Re ze p te auspro bieren

125
SPREC HE N

15 Belie b te A usb ild u n gsb eru fe. W as ist in teressa n t? Schau dir die St a tistik an und
ko m m e n tiere sie. D isku tiert in d er Klasse.

Die beliebtesteu Ausbilduugsbei ufe iu Deutschland 2006

Quelle: S t a tistisch es Bundesa m t, S t a tistisch es Ja hrbuch 2008

Die m eisten Jungen wollen 3,6% der Jungen wollen Kaufmann


KFZ-Mechaniker werden. im Einzelhandel werden.

Auch viele M ädchen wollen


Kauffrau im Einzelhandel
werden. Es ist sogar fa st
der beliebteste Beru f für
M ädchen. Bei Jungen /M ädchen ist der
B eru f______________ beliebt.

0 A B S. 82, 7-15

126
6C Sch ule - und d a n n?
LESEN
16 Richtig (R) o d er falsch (F)? Lies und kre uz an.

Niwfl, Jahre
ich im t e ressie re m ic h se h r f ü r d ie U m w e l t , beso m ders Tie re m a g
ic h se h r germ. d e sh a l b w a r es f ü r m ic h k l a r , d a ss Ich w ach dem,
A b i t u r a m eim e m ö k o lo g isch e m P r o je k t t eil m e h m e m m öch t e. I m
Let zt e m S o m m e r habe ic h im eim er Ro b b e mst a tio m g e arb eit e t.
Ich d u r f t e dem P f le g e r m heLfem mmd d i e Tie re f ü t t e r m mmd
beobachtem. ich ha b e w i r k l i c h se h r v i e l N e u es ü b e r Rob bern mmd
Seeh m m de erf ahre m . N ä c h s t e sJ a h r m öch t e ic h im dem Ferie m
w ie d e r d o r t arb eit e m mmd TO mristem d u rc h d ie s t a t i o m f ü h re m .

r X o o [Link] [Link]> l ^ j n h r e
N a c h d e m A b i ha t t e m m ei m Frem md R i c o mmd ic h eim fach
m aL g e m u g v o m Ler me m mmd d e m g ere g elt e m Lebern im d e r
Sch mLe. d e sh a l b habem w i r mmsere R u c k s ä c k e g e p a c k t mmd
si m d eim h a l b e sJ a h r k r e u z mmd grner d mrch E u r o p a g e r e ist . E s
w a r w i r k l i c h toLL: w i r hab em so v ie le f r e m d e Lä m d e r gesehem,
me me Fremmde kemmem g ele r m t mmd w i r k l i c h v i e l S p a f g e h a b t.
N a c h se c h s M o matem ha t t e m w i r le i d e r k e im e^eld m ehr, d e sh a l b
m msst e m w i r w ie d e r z m r ü c k mach H a u se fah re m .

Laura, ±6Jahre
N a c h d e r R e a lsc h u l e w u sst e ic h m ic h t so ge wa m, w a s ic h m ach e m
so ll t e , d e sh a l b hab e ic h e rst e i m m a l eim P r a k t i k u m g e m a c h t .
Ich w o llt e i m m e r sch o m w isse m , w ie m a m Z,eit m m ge m m a c h t ,
w esh a lb hab e ic h d r e i M o mate la m g bei eim er Z-eit m m g g e ar b ei t e t.
Ich kommte verschie d e m e A b t eilm m g e m kemmem lermem mmd
hab e se h r v ie le i m t eressa m t e ü i m g e g eler m t, beso m ders i m d e r
M a r k e t i m g - A b t e il m m g h a t es m i r se h r g m t g e f a lle m . v i e l l e i c h t
m a ch e ic h a b H e r b st eime A msb il d m m g z m r M e die m k a m f f ra m . 123456

R F
1. Nina in teressiert sich se hr fü r Pflanze n.
2. N ächstes Jahr m ö chte sie Ro b ben train iere n. n
3. Rico und Be nja m in hab en e in e Reise d urch Europa g e m a c h t
4. Nach ein e m halb en Jahr h atte n sie viel Geld v e rd ie n t
5. Nach d er Sch ule hat Laura ein Praktikum g e m ach t.
6. Laura m ö chte vie lle ic h t M e die nkauffrau w erd e n.

127
SPREC HE N

17 W as w illst du nach d er Schule m ach en? Fra g t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

reise n - m it d em Zu g d urch g a n z Euro pa fa hre n


sich e n g a g iere n - b ei ein e m so ziale n / ö k olo gische n Projekt m itarb eite n
Geld verd ie n e n - sch n ell ein e n Job fin d e n
Karriere m ach e n - sofort ein St u d iu m / e in e A usbild un g b e ginn en

h ö ren ® 30
18 M eld un g en im Radio. Was ist richtig? Hör zu und kre uz a n.

1. Nico hat ein A ng e b ot 4. Kath arina su c h t Le ute fü r


O fü r ein e n Ferienjo b. D ein K o n z ert
fü r ein e n Urlaub. e in e Sp ortvera nstaltu n g .
fü r ein e n Sprach kurs. ein e n Ko ngress.

2. Er such t 5. Sie sucht


Be g le itp erso n e n. Jun g en.
Kin d er z w isch e n 8 und 12 Jahre n. M ädche n.
O Italie nischle hrer. 3 D Jungen und M ä dch e n.

3. W er In teresse h a t, soll 6. In teressierte Perso nen sollen


a nru fe n. bei d e r O rg anisatio n h elfe n.
e in e E-M ail schicke n. Bask e tb all sp iele n.
vorb ei ko m m en. fü r d ie M an nsch afte n kochen.

0 A B S. 8 6 ,16-20

128
6D Parallele n-U krain e
HÖREN ® 31
20 W er w ill w as w erd e n? Hör den ju g e n d lich e n zu und erg änz e die Tab elle.

Makar
Wann? nach d er Schule
Beruf Lehrerin Poli zist
Warum? schon als Kind
v o m Fliegen
g e trä u M t

h ö ren ® 32
21 Richtig (R) o d er falsch (F)? Hör den Jug endlichen noch ein m al zu und kreuz an.
R F
1. Daryna m ö chte nach d e r Sch ule M ath e le hrerin w erd e n.
2. In D arynas Fa m ilie h a t kein er d en Le hrerb eruf.
3. D erTra u m b eru f von Taras ist Pilot und e r will nach d er Schule
an e in er Flu gsch ule stu d iere n.
4. Taras h a t sich im m er a u f die Ferien g e fre u t, w e il er d ann in ein
Flu g ze u g steig e n ko nnte.
5. Olja m ö chte Frise urin w erd e n, w e il sie m o disch e Tip ps gibt
und bei d e r A usw a hl vo n Kosm etika b e rä t
6. Olja m ein t, d ass fü r vie le Frauen d er Frise urb esuch ein klein es
Stückch e n Urlau b in ihre m A llta g is t
7 M ak ar g lau b t, d ass w e nig e davon trä u m e n, Po lizist zu w erd e n.
8. M ak ar m ein t: W er z u r Polizei m ö chte, m uss sp ortlich sein.

SPRECHEN
Fra g t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

0 W as m ö chte Daryna w erd e n, w e n n sie groß ist?


0 Daryna m ö chte M ath ele hrerin w erd e n, w e n n sie groß is t
0 Und w aru m ?
0 Weil ihre M u tter Le hrerin ist und w e il sie den Beru f w ic h tig f in d e t

129
LESEN
23 W as ist richtig? Lies und kreuz a n.

Was ich nach der Schule werden möchte? Na, Foodstylist.


Das ist ein außergewöhnlicher Beruf. Eine Ausbildung
zum Foodstylist gibt es jedoch nicht. Aber ich каші eine
Ausbildung zum Koch oder Fotografen bekommen, dann
klappt es bestimmt. Essen und Fotografieren sind meine beiden
Leidenschaften. Und Begabung habe ich, denn ich koche gern
und fotografiere gut.
Und ich will Achterbahn-Designer werden. Zwar ist der Weg
zu diesem Beruf nicht so einfach, aber ich möchte gerne in
einem Freizeitpark stehen und sagen: „Die Achterbahn habe
ich entworfen!“ Für diesen Beruf benötige ich ein Ingenieur-
oder Maschinenbaustudium. Aber ich schaffe das! Meine
Leidenschaft mit viel Kreativität hilft mir dabei.

Ich werde wahrscheinlich Webdesigner wie mein älterer Binder


werden. Mir gefällt sein wie er zurzeit an den Intemetseiten
für eine große Elektronikfirma bastelt. Er sucht die Bilder aus,
schreibt Texte dazu, gestaltet und programmiert die Seiten.
Um Webdesigner zu werden muss ich zum Beispiel den Beruf
„Mediengestalter für Digital- und Printmedien“ erlernen. Das
ist mein Traum.
Einmal als Ballerina in Tschaikowskys Ballett „Der
Nussknacker“ mit dem Prinzen über das Parkett zu schweben
ist mein Traum. Mit acht Jahren begann ich mit der Ausbildung
in einer Ballettschule. Bis jetzt habe ich schon mal kleine
Rollen mit den Profis auf der Bühne getanzt. Ich weiß, dass die
Konkurrenz riesig ist. Aber ich hoffe auf mein Glück!

1. O lena m ö chte . . . w erd e n.


H a arstylist CD Fo o dstylist M o d e d esig n er

2. Fo o dstylist ist ein . . . Beruf.


a lt e r CD
a uß erg e w ö h n lic h er CD se lte n er 345
3. Ihor w ill . . . w erd e n.
A uto m o b ild esig n er CD M o d e d esig n er Achterbahn-Designer

4. Ihor w ill . . . e n tw erfe n.


O Mode n A ch terb an e n D A utos

5. Boh dan w ill w a hrsc h e in lic h W e b d esig n er w ie sein . . . w erd e n.


V a ter Bru d er O nkel

130
6. Bo h d ans Bru d er m ac h t z urz e it W e bseite für ein e . . .
Elektro nikfirm a A uto firm a G e trä nk efirm a

7. M arynas Traum i s t . . . zu w erd e n.


D Ballerin a IZ I Rim st a r C I Sch a usp ielerin

8. M aryna b esuchte e in e B a lle ttsc h u le sch o n im A lter von . . . ja hre n.


sechs sie b e n a ch t

SPRECHEN
24 W as w illst du nach d er Schule w erd e n? Frag t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

M o d e d esig n er w erd e n - in ein e m M o d e a telier Praktiku m m ach e n


Kra ftfa hrz e u g m e c h a n ik er w erd e n - den Beru f in ein e m Betrie b erlern e n
Sp o rtle hrer in d er Sch ule sein - im Sp o rtinstitu t e in er U n iv ersitä t stu d iere n
Ko chku nst b e h errsch e n - e in e Beru fssch ule b esuch e n

SCHREIBEN
25 Du schreibst ein e E- M ail an d ein en Freund / d ein e Freun din in D e utschlan d und
st e llst darin d ein e Z u ku nftsp län e vor. Be a n tw o rte die Fra g e n.

W as w ills t du ein m al w erd e n?


W as w irst d u nach d er Sch ule m ach e n?
H ast du sch o n ein e n Beru fsw u nsc h in A ussich t?
W elche n Beru f m ö ch test du sp ä te r ein m al erlern e n?
W aru m d ieser Beru f fü r dich in Frag e ko m m t? W ie fin d e st du ihn?

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L i e b e (r)____________________________
h e ute m ö chte ich d ir ü b er m ein e

0 A B S. 89, 21-25

131
Gra m m a tik au f eine n Blick

D as V e r b w e r d e n
Was willst du werden? ?
Ich möchte Polizist werden.
m öchten
Rela tiv p ro n o m e n / w o lle n + werden

Ein Arzt ist ein Mann, der .


Patienten untersucht.
Eine Ärztin ist eine Frau, die
Patienten untersucht.
Eine Schülerin ist ein Mädchen, ?
das zur Schule geht.
Frisöre sind Leute, die Haare schneiden.

m ask u lin n e u tra l f e m in in Plura l ,


d er d as die d ie .

N e b e n sa t z m i t w e n n
Wenn ich groß bin, werde ich Manager.
Was möchte Nicole werden,
wenn sie groß ist?
Wenn du mutig bist, kannst ?
du Polizist werden.
Wenn die Schüler das Abitur
bestehen, feiern sie. wenn

N e b e nsa tz ___________________ .
ko nju giertes
,
Verb
.
W as m ö chte
Nicole w erd e n, wenn sie groß ist? wenn
:
N e b e nsa tz Du m öchtest Polizist werden?
ko nju gier ko nju gier
Умова: Du bist mutig.
wenn
tes Verb tes Verb
,
W enn ich bin, m ö chte ich Le hrer .
groß w erd e n. W ann gehst du zum Frisör?
W enn meine Haare zu lang sind.

132
V e r b i n d u n g v o n H a u p t sä t z e n m i t d e s h a l b
Wir hatten kein Geld mehr.
Deshalb mussten wir nach Hause zurück.
Ich möchte eine Fremdsprache lernen.
Deshalb gehe ich nach der Schule ins Ausland.
?
Ч:
Deshalb
.
Ich m ö chte e in e deshalb
Fre m dsprach e
lern e n. D eshalb gehe ich ins A uslan d. __________________ .

W ortscha tz: Das ist neu!


abwechslungsreich die Frisörin, -nen / die Friseurin, -nen
der / die Angestellte, -n der Frisiersalon, -s
anstrengend die Frisur, -en
der Arzthelfer, - der Gärtner, -
aufklären (er klärt auf) gefährlich
aufregend Ein Polizist leb t gefä hrlich.
die Autowerkstatt, '-en der Job, -s
die Ausbildung, -en der Kellner, -
L a ura m a ch t ein e A usbildung a ls der Koch, "e
Ba nkka uffra u. korrigieren
der Bäcker, - D er L e hrer ko m g iert die Klassen arbeiten
der / die Bankangestellte, -n das Krankenhaus, "-er
die Begleitperson, -en die Krankenschwester, -n
betreuen kreativ
der Bürokaufmann, "-er die Kundin, -nen
der Chauffeur, -e leicht
denn leiten
deshalb der Manager, -
Ich m öchte Köchin w erden. D esh a lb der Mechaniker, -
probiere ich viele R ezepte aus. das Model, -s
sich engagieren (er engagiert sich) monoton
der Fabrikarbeiter, - der Nachteil, -e
der Ferienjob, -s packen
die Firma, -en H ast du den R ucksack schon gep a ckt?
M ein Vater a rb e ite t a ls M a n a ger in ein er der Patient, -en
Firm a. die Polizistin, -nen
der Formel-1-Fahrer, -
das Praktikum, die Praktika
fremd

133
der Programmierer, - der Straßenmusikant, -en
das Projekt, -e teilnehmen (er nimmt teil)
die Realschule, -n Ich nehm e im Som m er an einem
der Reiseleiter, - ökologischen Projekt teil.
reparieren der Tierarzt, "-e
E n A utom ech a niker rep a riert A utos. übermorgen
die Robbe, -n die Umwelt (Singular)
der Rucksack, "-e untersuchen
die Soße, -n das Verbrechen, -
spannend verdienen
der Straßenmusikant, -en G eld verdienen
teilnehmen (er nimmt teil) der Verkäufer, -
Ich nehm e im Som m er an einem wenn
ökologischen Projekt teil. Wenn ich groß bin, w erde ich Tierarzt.
die Robbe, -n zubereiten (er bereitet zu)
der Rucksack, "-e züchten
die Soße, -n die Zukunft (Singular)
spannend H ast du Plä ne fü r die Z uku nft?
der Zukunftsplan, "-e

a W elche Berufe k e n nst du sch o n? N otiere.

d er -Arzt,__________________________________________________________________

b W as kann m an nach d er Schule m ach en? N otiere.

deki Kucksack pacKeki, als Straßekiiviusikakit arbeiten,

134
Z w isch e nst a tio n 3

Trau mjo bs?


LESEN
Richtig (R) o d er falsch (F)? Lies und kre uz an.

Traumberuf Feuerwehrmann
Viele junge Männer haben einen Traumberuf. Sie
wollen Fußballspieler. Manager, Pilot oder Mechaniker
werden. Sein' beliebt unter den Traumjobs ist aber auch
immer noch der Feuerwehrmann. Die Feuerwehr hat
viele Aufgaben. Sie rettet Menschen aus der Not. löscht
Feuer und hilft bei Katastrophen. Auch in diesem Jahr
bewerben sich wieder mein' als tausend Kandidaten
bei der Berliner Feuerwehr. Bewerben können sich Männer und Frauen. Sie müssen
mindestens einen Hauptschulabschluss haben und eine abgeschlossene Berufsausbildung.
Ein 25-jähriger Bewerber sagt, warum er zur Feuerwehr möchte: „In diesem Beruf gibt es
eine Menge Action. aber auch viel Verantwortung. Man hilft anderen Menschen und lernt
jeden Tag etwas Neues hinzu.“ Die Prüfungen der
Feuerwehr sind nicht einfach. Man muss vor allem
gut sein in Mathe. Physik und Chemie. Außerdem
gibt es einen Sport-Test, bei dem die Kandidaten
laufen, schwimmen und zum Beispiel auf eine hohe
Leiter steigen müssen. Auch Kraft und Koordination
muss ein zukünftiger Feuerwehrmann haben.
Am Ende können nur die besten Bewerber ihren
Traumjob wahr machen.123456

R F
1. Die m eisten Jungen träum en von einem Beruf als Feuerw ehrm ann.
2. Je d es Ja hr b e w erb e n sich 100 Le ute bei d er B erlin er Feu erw e hr.
3. Nur M än n er h ab en ein e C ha nc e b ei d e r Feu erw e hr.
4. Nur w e r d as A b itur g e m a ch t hat, kann sich bei d er F e u erw e hr
b e w erb e n.
5. Die Arb eit e in es F e u erw e hrm a n n es ist se h r sp a n n e n d .
6. W er F e u erw e hrm a nn w erd e n w ill, m uss auch körp erlich fit se in .

135
Fäch er:

Wie k o m m t er zur Arb eit? ____________________________________

Stu n d e n pro W oche: ____________________________________

M it dem Job zufrie d e n? ____________________________________

SCHREIBEN
Qy 3 Im In tern e t liest du die folg en d e A nzeig e. A n tw o rt e in e in er E- M ail und schreib
zu je d e m Pu nk t ein bis zw e i Sä tz e.

Geld im TV v erd ie n e n: DEIN E Chance!

Für versc hie d e n e F ernse hse n d u n g e n such e n w ir ju g e n d lich e zw isc h e n 14


und 18 Jahre n f ü r d as Pu blikum!
H ast du Lust, in e in er F ernse hsh o w live d a b ei zu sein und d a b ei auch
noch Geld zu verd ie n e n?
Dann schreib u ns d och ein fach h e u te noch!

Extra TV

1. Stell dich kurz vor (N a m e, Alter, W o h n o rt H o b bys).


2. Beschreib dich (Grö ße, H aarfarb e, A u g e n farb e).
3. W as sie h st du n o rm ale rw e ise im Fernse h e n?
4. W aru m m ö ch test du g ern bei e in er F ernse hse n d u n g im Publikum sitzen?

Jetzt senden Später senden Als Entwurf speichern Anlagen hmzulügen ^ Signatur Antworter WÎ

Lie b es Team von Extra TV,

136
SPRECHEN
Frag en ste lle n und a u f Frag en a n tw o rt e n .
M ach d ir N otizen und fü hre ein Gespräch m it d ein e m P a rt n e r / d e in e r Partn erin.

W as? W ann?
__ .

Mas ist f ü r dich M it w e m?

ein idea ler Job?

Was? W aru m?

137
SPRECHEN
5 Schau d ir d as Foto an und b eschreib es. Die Frag en h elfe n dir d a b ei.

Klar, Frau Fischer -


kein Problem! Also .

Bitte erklär m ir das


noch einm al langsam,
ganz langsam!

W as sie h st du a u f d em Bild?
Wo sind die z w e i Perso ne n?
W as m ac h t d er ju n g e?
W as m ac h t die Frau?
W elche n Schülerjo b m ach t d e r ju n g e?
M ö ch test du d en jo b auch g ern m ach e n?
W aru m (n ic h t)?
W elch er Sch ülerjo b g e fä llt dir?

138
Le k t i o n 7
Deutschsprachige Länder
7A W illk o m m en in Öst erreich!
Ö sterreich ist ein Land im sü dlich e n
M ittele uro p a. M an n e n n t es o ft d ie A lp e n -
u n d D on a urepublik. „ L a n d d e r Berge,
L a n d am S tro m e“ - m it diese n W orten
b e g in n t d e r Text d e r österreichisch e n
N atio nalhym n e. 60 % se in er Fläch e
n ehm en die O sta lpen (m it d em h ö chste n
Gipfel d em G roßglock n er - 3 798 m ) ein,
d ie a n d ere n 40 % n ehm en die von d er
D on a u d urch flosse n e n M ittelg e birgs- und H ü g ellan dsch afte n ein. Die grö ßte n
N e b e nflüsse d e r D on a u sin d d e r L ech, d er In n, d ie En n s, d ie M a rch , d ie R a a b, d ie
D ra u. Im W esten Ö sterreichs flie ß t d e r R hein und im N orden d ie Elb e.
Ö sterreich h at ein e Fläche vo n 83 879 km2 und gre n zt an acht Länd er:
D eutschla nd, Tschechien, die S low a kei, U ngarn, S low enien, Ita lie n , d ie S ch w eiz und
L iech te nstein . Die Bevölkerun g Ö sterreichs b eträ g t rund 8,7 M illionen Einwohner.
Ö sterreich ist ein Land m it 9 Bun d eslän d ern. Die H aup tsta d t von Ö sterreich
ist Wien mit ü b er 1,8 M illionen Einw o hn ern. Es liegt im Osten d es Lan d es. Die
w ich tigste n Stä d te d es Lan d es sind auch Graz, In nsbruck, S a lzburg, L in z.
Die österre ic h isc h e Flag g e ist ro t-weiß-ro t. A u f d e m W ap p en Ö sterreichs ist
ein A dler d a rg e st e llt Die A m tssp rach e in
alle n Bu n d eslä n d ern ist D eu tsch. Es g ib t auch
re g io nale A m tssp rach e n: S low e n isch in Kärnten,
Kro a tisch und U ng a nsch in Burg e nlan d. Die
österre ic h isc h e W ä hru n g ist d er Eu ro.

LESEN
W as ist richtig? Lies den Text und kreuz die richtig e V arian te an.

1. Ö sterreich h a t . . . M illio n en Einw o hn er.


8,7 7,7 6,7

2. Die H au p tsta d t von Ö sterreich ist ....


IZI Graz CI Wien S t Pölten

139
3. Der lä n gste Fluss Ö sterreichs i s t . . . .
d e r Inn die Drau die Donau

4. Der grö ßte Berg von Ö sterreich is t ....


d ie W ildsp itz e C I d er Gro ß g lo ckn er IZ I die Z u gsp itz e

5. Zwei Drittel von Ö sterreich n e h m e n . . . ein.


d ie Ste p p e n die W äld er die Berg e

6. Ö sterreich ist ein Bu n d eslan d m i t . . . Bu n d eslä n d ern.


7 8 9

7. Ö sterreich g re n z t an „. Länder.
9 8 7

8. Die österre ic h isc h e Flag g e i s t ....


O weiß-rot-blau O rot-weiß-g elb O rot-weiß-ro t

GRAM M ATIK
2 Lies die Bruch- und D e zim alzahle n.

a 1/2; 1/3; 3/5; 2/5; 3/4; 7/8; 5/6

b 6,7; 3,15; 20,46; 15,80; 44,5; 13,60; 3,29; 118,36; 160,30; 312,35; 8,10; 114,239;
153,569; 80,62; 8,56; 1,567; 38,42; 607,47; 9,802; 12,783;

SPRECHEN
3 Be a n tw o rte die Fra g en.

Wo lie g t Ö sterreich?
An w e lc h e Län d er gre n zt Ö sterreich?
A us w i e v i e l Bun d eslä n d ern b este h t Ö sterreich?
W ie groß sind sein e Fläch e und d ie Bevö lkeru n gsza hl?
W ie h eißt d ie H au p tsta d t von Ö sterreich?
W elch e w ic h tig ste n Stä d te gib t e s in Ö sterreich?
W ie h eißt d er grö ßte Fluss in Ö sterreich?
W ie h eiße n die Berg e in Ö sterreich?
W elch e Sprach e n sp ric h t m an in Ö sterreich?
W elch e A m tssprach e n g ib t es in Ö sterreich?

140
B

Der Schneeberg (2075m), Die Burg Lockenhaus, Das Rathaus von


der höchste Gipfel Burgenland Braunau am Inn,
N iederösterreichs O berösterreich

Typisches Hotel in Krimml, Der Hechtsee, Tirol Die Burgruine Jadberg in


S alzburg Sch lins, Vorarlberg

Lindwurmbrunnen in Der Raker am Die S t Barbarakirche


Klagenfurt, Kärnten M ichaelerplatz, Wien von
F. Hundertwasser,
Steierm ark

SPRECHEN
4 Wo b efin d en sich d iese Se h e nsw ürd ig k e ite n? Schaut euch die Bild er a n, lest die
U n terschrifte n, d ann fra g t und a n tw o rt e t w ie im Be isp ie l.

E Wo fin d e t m an d en H ech tse e?


E Den H ech tse e fin d e t m an in Tirol.

h ö ren ® 34
5 Zur Ko n tro lle: Hör zu und verg leich e.

0 A B S. 94,1 -4

141
Ö STERREIC HISC HE BU N DESLÄ N DER
Das grö ßte Bun d eslan d von Ö sterreich
ist N ied erösterreich m it e in er Fläch e von
1 9 177 km2. Rund 1 605 555 Ein w o h n er
leb en hier. Die La n d esh a u p tsta d t ist se it
1986 S a n k t Pölten.
Das z w e it g rö ß te österre ic hisc h e
Bun d eslan d ist die S teierm a rk m it m e hr
a ls 16 391 Q uadratkilo m e tern Fläch e.
Der Bevö lkeru n gsza hl n ach ist es d as viert g rö ßt e Bu n d eslan d Ö sterreichs. Rund
1 231 865 Ein w o h n er leb en hier. Zwisch e n d er Ost- und W estst e ierm ark lie g t die
La n d esh a u p tsta d t G ra z.
Das dritt g rö ßt e österre ic h isc h e Bu n d eslan d ist Tirol m it e in er Fläch e von 12 640 km2.
Hier leb en 739 002 Einw o hn er. Tirol h at b eso n d ers sch ö n e La n dsch a fte n. Der h öchste
Berg in Osttirol ist d er G roßglock n er m it e in er Höhe von 3798 m, d er h ö c hste Gipfel in
N ordtirol ist d ie W ildspitze (3 768 m). Die La n d esh a u p tsta d t ist In nsbru ck.
Das Bu n d eslan d S a lzbu rg n im m t d ie Fläch e vo n 7156 km 2 e in. Dort leb en rund 545 742
Einw o hn er. Die La n d esh a u p tsta d t ist S a lzbu rg - d er G e b urtsort von M ozart.
O berösterreich m it e in er Fläch e von 11 980 km 2 ist n ach d e r Bevö lkeru n gszahl
(1 453 733) d as z w e it g rö ß te Bu n d eslan d Ö sterreichs. L in z ist die La n d esh a u p tsta d t.
K ä rn ten m it sein e n 9 538 km 2 ist d as sü d lic hste Bu n d eslan d Ö sterreichs. 560 300
Ein w o h n er leb en im Lan d. Die H a u p tsta d t ist K la ge n furt.
Das B u rg e n la n d ist d as östlichst e und nach d e r Ein w o h n erzahl (291 023) d as
kle inste Bu n d eslan d Ö sterreichs. Se in e Fläch e b e trä g t 3 962 km2. Die H a u p tsta d t d es
Bu n d esla n d es ist Eise n st a d t.
Vorarlberg ist d as w e stlic hst e Bu n d eslan d d e r Re publik Ö sterreich und ist 2 601
Q u a dra tkilo m e ter groß. Dort leb en rund 384 073 Einw o hn er. Breg e n z ist die
La n d esh a u p tsta d t von V orarlb erg.
W ien ist die Bu n d esh a u p tsta d t und zu g leich e in es d e r neun Bu n d eslä n d er Ö sterreichs.
M it rund 1 840 573 Ein w o h n ern ist Wien die b evö lk eru n gsreichste Sta d t d es Lan d es.
Ihre Fläch e b e trä g t 414 89 km2.

LESE N

6 W as ist richtig? Lies d en Text und kre uz die richtig e V arian te an.

1. Wie h e iß t d as grö ßte Bun d eslan d Ö sterreichs?


N ie d erösterreich IZI Burg e nlan d CI Kärnten
2. W elch es österre ic h isc h e Bu n d eslan d ist d as kleinste?
Tirol V orarlb erg Burg e nlan d

142
3. W ie h e iß t die H a u p tsta d t d er Ste ierm ark?
Linz Graz Bre g e nz

4. W as Beso n d eres hat d as Bu n d eslan d Tirol?


IZI sch ö n e La n dschafte n gro ß e Stä d te viele Seen

5. W elch es Bun d eslan d Ö sterreichs ist d as sü d lichste?


CI V orarlb erg CI Kärnten Burg e nlan d

6. W ie h e iß t d er h ö chste Berg in O sttirol?


CI d er Gro ßg lo ckn er d ie W ildsp itze d er Sch n e e b erg

7. W elch es Bu n d eslan d ist d as b ev ö lk eru n gsreichste?


Ste ierm ark Salz b urg Wien

8. W elch es Bu n d eslan d ist d e r G e b urtsort vo n M o zart?


Tirol Ste ierm ark Salz b urg

9. W essen H au p tsta d t ist Bre g e nz?


Der St e ierm ark Kärnte ns CI V orarlb ergs
SPREC H E N

7 Erg änze d iese Sätze durch die Inform atio n e n aus dem Text „ Ö sterreichisch e
B u n d eslä n d er“.

Das g rö ß te Bun d eslan d ist ....

Das z w e it g rö ß te Bu n d eslan d i s t ... .

Das kle inste Bu n d eslan d i s t ... .

Das b evö lk eru n gsreichste Bu n d eslan d is t ....

Die La n d esh a u p tsta d t von N ie d erösterreich i s t ....

O b erösterreich ist m it e in er Fläch e von 11982 km2 und m it 1,4 M illionen


Ein w o h n ern d a s ... Bu n d eslan d Ö sterreichs.

In V orarlb erg leb en ... Einw o hner.

Tirol hat b e s o n d e rs... La n dsch a fte n.

Das Burg e nlan d ist d a s ... und nach d e r Ein w o h n e rz a h l... Bun d eslan d
Ö sterreichs.

Wien ist e in es d e r ... Ö sterreichs und z u g le ic h ... d es Bu n d esla n d es W ie n.

Salz b urg ist d ie H a u p tsta d t d es B u n d e sla n d e s....

0 A B S. 95, 5-7

143
Wien ist le b e nsw ert!
Im Fe bruar 2017 ist w ie d e r d er W ie n er O p ern b all.
E rf in d e t im m er in d e r W ie n er Sta a tso p er
sta tt, ü b lic h erw e ise am le tzte n D o nn ersta g
vor d em Asch erm ittw o c h. W ie n ist noch m e hr
b e kan n t: D er b erü h m te Ko m p o nist Jo hann
Stra u ß h a t hier g e le b t M an kann in Wien viele
Se h e nsw ürd ig ke ite n b esich tig e n.
W as M illio n en W ie n -Besu ch er b e g eistert, b estä tig t nun zum sie b te n M al ein
intern atio n aler, re n o m m ierter Stä d te verg le ic h: W ie n ist in je d e r H insicht top.
jä hrlic h fü h rt d as in tern a tio n ale Beratu n gs-U n tern e h m e n M ercer ein e Stu d ie
z ur B e w ertu n g d er Le b e nsq u a litä t in 230 M etro p olen w e lt w e it d urch. Auch 2016
stellte n d ie Erg e b nisse d e r Stu d ie W ie n d as b este Z e u g nis aus und m ach te n die
Ö sterreichisch e Bu n d esh a u p tsta d t zum sie b te n M al in Folg e zur le b e nsw ert este n
Sta d t w e lt w e it Und w as sag e n d ie W ie n er ü b er ihre Sta d t?

A n g elika H olger, 23 Jahre, D ie ter Reiter, 48 Jahre,


Stu d e n tin Le hrer
Ich stu d iere Physik an W ir sin d in d er Freiz eit Wien ist sup er, auch
d er U n iversitä t W ie n. g ern dra uß e n. W ien h a t kulturell! Ich lie b e
Die M iete n in W ien sind vie le Parks und G ärte n. Ko nzerte, g e h e gern in
g ünstig. Ich hab e sch n ell Dort kö nnen m ein e Kin d er d ie O p er und b esuch e o ft
ein e W o hn un g g efun d e n. sp iele n, laufe n und Rad M use en. Das A n g e b o t h ier
Am A bend g e fä llt m ir d ie fa h re n . A m lie bsten ist w un d erb ar. N atürlich
Sta d t a m b este n: Es gibt m ach e n w ir A usflü g e in g ib t es d as auch in
viele Cafés, Diskos und d en W ie n erw ald . Und a n d ere n Stä d te n. A b er
Resta ura nts. W ir g eh en im So m m er fa h re n w ir Wien ist m ein e H eim at.
m it Fre und en o ft aus. o ft a u f die D o nauinsel. Ich lie b e m ein e Sta d t.
Und d ie W ie n er sin d se h r Sch w im m e n ist u nser Besuch e n Sie W ie n! Es
fre u n d lich. Hobby. wird ihnen se h r g e falle n.

144
LESE N

W as ist richtig? Lies den Text a u f Seite 144


und kreuz an.

1. Wien ist e in e Sta d t in . . .


Frankreich.
Ö sterreich.
G Polen.

2. Wien lie g t im Bu n d eslan d . . . 4. In Wien h a t . . .


IZI Kärnten. Johann Se b astia n Bach
G Burg e nlan d. n Johann W olfg an g von G o eth e
W ien. CI Johann Stra u ß
. . . g e le b t

3. Der W ie n er O p ern b all f i n d e t . . . 5. 2016 sc h ä tz te m an Wien z u m . . .


G je d e n So m m er CI zw e ite n
CI je d es Jahr CI dritte n
ö je d e n M onat O l sie b te n
. . . sta tt. . . . M al a ls le b e nsw e rt ein.

SPREC H E N

W aru m m ög en A n g elika Holger, D ie ter Reiter und Heidi Jako bi W ie n? Ordne die
Fotos zu.

A n g elika H olger D ie ter Reiter Heidi Jakobi CI

Kultur N achtle b en N atur

SPREC H E N

Richtig (R) o d er falsch (F)? Kre uz an. 123456


R F
1. A n g elika H olg er hat a ls Stu d e n tin sch n ell ein e n Job g efun d e n.
2. Die W ie n er za hle n viel Geld fü r ihre W o hnun g en.
3. W ie n h a t viele Grü na nla g e n, d as ist gut fü r d ie Kinder.
4. Fa m ilie Reiter f ä h rt im So m m er g e w ö h nlich an die Ostsee.
5. H eidi Jakobi m ein t, d ass Wien ein gro ß es Kulturan g e b o t h a t
6. Frau Jakobi lie b t ihre Sta d t und lä dt alle ein, Wien zu b esuche n.
SPREC H E N

11 Find e im In tern e t Inform atio n e n ü b er d iese Se h e nsw ürd ig keite n W ie ns. Stell
ein e d er Se h e nsw ürd ig ke ite n in d er Klasse vor.

• Schloss Sch ö n bru n n • W ie n er Riese nrad • H u n d ertw asser H aus


• Ste p h a nsd o m • W ie n er Rathaus • A lb ertin a • W ie n er U niversitä t
• Sc hloss Belve d ere

SPREC H E N

12 a Le bst du gern in d ein er Sta d t / d ein e m Dorf? W aru m? W aru m nich t? Sa m m le


Th e m e n.

Kultur N achtle b en

SC H REIB E N

b Schreib ein en kurzen Text ü b er d ein en W o hnort.

i c h L e b e li A / ...

146
7B Sch w eiz in Sicht
N ame: Die Sc h w e iz, a m tlich Sc h w e iz erisc h e
Eid g e n osse nsch a ft

H a u p tsta d t: Bern
A n grenzen d e D e utschlan d, Frankreich, Italie n,
Län d er: Ö sterreich, Lie ch te nstein
Ein w o h n er: 8 391 973
Flag g e: w e iß e s Kreuz a u f rote m Grund
Sprach e n: Deutsch (64 %), Französisch (20 %),
Italienisch (7 %), Rätoromanisch (1 %),
a n d ere (8 %) (u n z ä hlig e D ialekte)
La n dsc h a fte n: Alp en und V oralp en (60 %),
M ittellan d (30 %) und
Jura (1 0% )
G esa m tfläc h e: 41 285 km2
Ka nto n e: 20 V ollkanto n e, 6 H alb kanto n e
Sta a tsfo rm : fö d era le Re p u blik se it 1848, d ire k te
D e m o kratie

H öchste Berg e: D ufo urspitze (W allis): 4634 m


Dom (W allis): 4545 m
W eißh orn (W allis): 4506 m
M atterh orn (W allis): 4478 m

Grö ßte Se e n: G e n ferse e: 581 km 2


Bo d e nse e: 539 km2
N eu en b urg erse e: 218 km 2
Lago M ag giore (La n g e nse e): 212 km 2
V ierw a ld stä tt erse e : 114 km 2
Z ürichse e: 88 km2
A nza hl S e e n :1484

Grö ßte Stä d te: Zürich: 396 027 Ein w o h n er


G e nf: 201164 Ein w o h n er
Base l: 175131 Ein w o h n er
Bern: 141 762 Ein w o h n er
La usa n n e: 135 629 Ein w o h n er

147
SPREC H E N

13 a Frag t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

In der Schweiz wohnen


Wie viele Einwohner h a t über 8 Millionen Menschen.
die Schweiz?

Welche S ta atsform Die Schweiz ist se it 1848 eine


h at die Schweiz? föderale Republik.

SPREC H E N

b Lies d en Ste ck b rie f a u f Se it e 147 noch e in m al, b e a n tw o rt e die Frag en und


n o tiere.

1. Wie h e iß t die H a u p tsta d t d er Sc h w e iz? ß cH 4 _______________________


2. W elche Sta a tsfo rm h e rrsc h t se it 1848? ______________________________
3. Wie vie le Lä n d er gre n z e n an d ie Sc h w e iz? ______________________________
4. Wie vie le V o llkan to n e g ib t es in d er Sc h w e iz? ______________________________
5. Wie vie le H alb kan to n e g ib t es in d er S c h w e iz ?______________________________
6. Wie vie le La n d essprach e n h at d ie Sc h w e iz? ______________________________
7. Wie vie le Ein w o h n er h a t die Sc h w e iz? ______________________________
8. Wie groß ist d ie Sc h w e iz? ______________________________
9. W elche La n dsch a fte n g ib t es in d er Sc h w e iz? ______________________________
10. Wie h eiße n d ie h ö chste n Berg e d es Lan d es? ______________________________
11. Wie h eiße n d ie größten Se e n d es Lan d es? ______________________________
12. Wie h eiße n d ie Gro ßstä d te d er Sc h w e iz? ______________________________

SPREC H E N

14 Be n utz e die Inform atio n e n aus dem Ste ck b rie f und stell die Schw eiz vor.

Die Schweiz heißt aMtlich Schweizer Eidgekiossckischaft.


Vie Schweiz is t eine_____________________________________________________

0 A B S. 99 ,13-14

148
LESEN
15 Se h e nsw ürd ig k e ite n in Bern. W as p asst z usa m m e n? Lies und ordne zu.

Das R a th a us am Rath a usp latz m it d em V e n n erbrun n e n ist d e r Sitz von


Parla m e n t und Re gierun g d es Kanto ns Bern.
2 . Im B ä re n gra ben w erd e n se it 1858 Bäre n, d ie Sym b o ltiere Berns,
g e h alt e n.
3. D er R ose n g a rte n ist ein Park östlich d er A ltsta d t von Bern. Er b esitz t
ein Resta ura nt, e in e n großen Kin d ersp ie lp la tz und e in e Bib lio th e k m it
Lese g arte n.

149
4. A u f d em Bu n d esp la tz m it d en Bu n d eshä usern und d e m
P a rla m e n tsg eb ä u d e w urd e n im ja h re 2004 W assersp iele installiert.
5. Das B ern isch e H istorisch e M useu m ist d as z w e it g rö ß te h ist orisch e
M useu m in d er Sc h w e iz und b esitz t u m fa n greich e Sa m m lun g e n.
6. Der Zytglogge (d e r Z eitg lo ck e n turm ) m it sein e m Fig ure nspiel ist d as
Tor z u r B ern er A ltsta d t. Davor st e h t d er Z ä hrin g er Brun n e n - auch ein
W a hrz eich e n von Bern.
7. Die U n iversitä t B ern ist d ie viert g rö ßt e H ochschule d e r Sc h w e iz.
C ] 8. Das spätg otische M ü nster wurd e erst nach vier Jahrhunderten fertig geb aut.
9. Das S ta d tth e a ter Bern bietet Schauspiel-, Opern- und Ballettaufführungen an.
10. D as Z e n tru m Pa ul K lee st e llt rund 4 000 W erke d es M alers Paul Kle e aus.
11. Im Eria ch e rh o f ist h e u te d e r Sitz d er Re gieru n g d er Sta d t Bern und n ich t
z u le tz t d er Sitz d es B ern er Sta d tp räsid e n te n.
12. In d e r W o hnun g im z w e ite n Sto ck d es E n ste in h a u se s b e fin d e t sich d as
Einstein - M use u m . Hier h a tte Einstein von 1903 bis 1905 g ele b t, a ls er
b eim Sc h w e iz er Parla m e n t arb eite te.

7 8 9 10 11

h ö ren ® 35
Zur Ko ntrolle: Hör zu und verg leich e.

Bei n, die Hauptstadt der Schweiz


Die Aare entspringt in den Alpen und fließt durch das schweizerische Mittelland
dem Jura zu. I11 einer Schleife dieses Flusses gründete im Jahre 1191 ein Herzog
die Stadt Bern. Weil er der neuen Stadt einen Namen geben musste, gmg der
Herzog auf die Jagd. Das erste Tier, das er erlegte, war ein Bär. Deshalb heißt die
Stadt jetzt auch Bern. Seit dem 13. Jahrhundert ist der Bär das Wappentier Berns.
I111 Jahre 1405 brannte die Stadt mit ihren Holzhäusern ab. Nim bauten die Berner
ihre Häuser aus Sandstein und mit den typischen Arkaden (in Bern heißen sie
„Lauben“). Die Berner Altstadt sieht immer noch aus wie vor fünfhundert Jahren.
Dank den „Lauben“ kann man auch bei Regen ohne Schirm den Schaufenstern
entlang bummeln - man wird nicht nass!
I11116. und 17. Jahrhundert war Bern nicht nur eine wohlhabende Stadt, sondern
auch ein mächtiger Staat - viel größer als der heutige Kanton Bern. I111Jahre 1848
wurde Bern die Hauptstadt der Schweiz. Man baute das Bundeshaus. Dort sind
Regierung (der Bundesrat) und das Parlament (National- und Ständerat).
Die Stadt Bern hat 141 762 Einwohner. Sie ist die viertgrößte Stadt der Schweiz.
I11 der Region Bern leben über eine halbe Million Menschen.
Der längste Fluss der Schweiz, die Aare, umfließt die Berner Altstadt mit einer
nach Osten ausgreifenden Schleife. Sie ist der wasserreichste Nebenfluss des
Rheins. Im Sommer lädt die Aare zum ultimativen Badespaß. Ebenfalls am
Flusslauf liegen der Botanische Garten, der Tierpark und das alte Stadtviertel der
Matte.
1954 wurde das Finalspiel der Fußballweltmeisterschaft in Bern ausgetragen:
„Das Wunder von Bern." Damals siegte Deutschland gegen den Favoriten
Ungarn. Das Wankdorfstadion wurde kürzlich umgebaut und heißt nun „Stade
de Sitisse“. Berühmt ist auch das Eisstadion Allmend - Fans nennen es den
„Tempel“. Der SCB (Schlittschuh-Club Bern) wurde 1931 gegründet, ist heute
der Eishockey-Klub mit den höchsten Zuschauerzahlen Europas und wird ab und
zu Schweizer Meister.

LESEN
17 W as ist richtig? Lies den Text und kreuz die richtig e V arian te an.

1. Die Grü n d u n gssa g e von Bern erz ä h lt von . . . .


n e in er Bäre nja g d D e in er W ölfin, die Zw illin g e a u fzie h t
IZ I e in er riesig e n Sch n ecke

2. Der G rü n d er von Bern w a r e in . . . .


C I Bären W ärter C I H erzo g Eish o ck eysp ie ler

3. Das W a p p e n tier Berns i s t . . . .


ein A d ler ein B är ein Hund

4. Im 16. und 17. Ja hrh u n d ert w a r Bern e in e . . . S t a d t


D arm e C I g ro ß e w o hlh a b e n d e

5. Im Bu n d esh a us . . . .
ist d ie Re gierun g d er Sc h w e iz
C I sp ie lt m an Eish o ckey um d en Sc h w e iz e r M eister
C I b efin d e t sich d ie Direktion d er M arzilib a hn (Sta n d se ilb a h n)

6. W ie vie le Sc h w e iz e r Stä d te sin d g rö ß er a ls Bern?


3 12 257

7. Die A are ist d e r N e b e nfluss vo n . . . .


C d e m Rhein D d er Elb e D d er Donau

151
HÖREN ® 36
18 W as gibt's in Bern so nst noch alles zu se h e n? Hör zu und verb in d e.

1. Sta n dseilb a h n a d er „H ausb erg " von Bern


2. Brücken b d as Kulturze ntru m Reitschule
3. Tierp ark c B ern er Platte
4. Gurten d Sightse ein g-Tour
5. M useum e die kürz este in Euro pa
6. Bern m o bil f ü b er d ie A are
7. Restaurants g ein sy m p a th isc h er kle in er Zoo

h ö ren ® 37
19 Hör noch ein m al und bild e dann Sätze.

Die Standseilbahn in Bern 12 Brücken.


Über die Aare können vom Schwimmbad kleiner Zoo.
Der Tierpark fahren ein sympathischer eine Berner Platte bestellen.
Zum Gurten führt in Restaurants bis zum Bundeshaus.
Das Kulturzentrum gibt es die Berner mit der „Gurtenbahn" hinauf.
Reitschule ist eines der Museen eine Sightseeing-Tour
Mit dem Bernmobil die Bern-Besucher machen.
Die Besucher der Stadt Bern.

Die Standseilbahn f u h r t vom S c h w iM M b a d bis z u m Bundeshaus.1234567

SPREC HE N

20 W as w e iß t du je t z t ü b er Bern? B e a n tw orte die Fra g e n.

1. Wie h e iß t die H au p tsta d t d er Sc h w e iz?


2. Wie vie le Ein w o h n er h a t Bern?
3. W ann w urd e Bern g e grü n d et?
4. W as ist d as W a p p e n tier vo n Bern?
5. W as ist d ie H a u p tse h e nsw ürd ig keit Berns?
6. W as ist d as W a hrz eich e n von Bern?
7. W elche a n d ere n Se h e nsw ürd ig ke ite n g ib t es in Bern?

SPREC HE N

21 Erzähl kurz ü b er Bern und sein e Se h e nsw ürd ig k e ite n.

0 A B S . 100,15-18

152
7 Liech t e nst ein und Luxe m b urg -
kurz v org est ellt
FÜRSTEN TU M LIEC HTENSTEIN

Lie chte nstein (d as Fü rste n tu m L ie ch te n ste in ) ist


ein St a a t in M itteleuro p a und e in e k o nstitu tio n elle
Erb m o n archie a u f d e m o kra tisch - p arla m e n tarisch er
Grun dla g e. Die So u verä n itä t lie g t sow o hl b eim Volk als
auch b eim Fürste n. Das A lp e nlan d Lie ch te nste in gre n zt
w estlich an d ie Sc h w e iz und östlich an Ö sterreich und
ist in e lf G e m ein d e n g e teilt. H au p tort und Fürste nsitz ist V aduz, d er grö ß te Ort ist
S ch a a n . Lie ch te nste in ist d er kle inste d er d e u tschsprachig e n Sta a te n . D as Land h a t
e in e Fläch e vo n 160 477 Q u a dratkilo m e tern. Es h a t e t w as m e hr a ls 37 000 Einw o hn er.
Die A m tssp rach e ist D e utsch. Lie ch te nste in h a t ein a uß erg e w ö h n lich vie lfä ltig es
Kulturle b e n. Ko nzerte, Theater, Tanz und K a b are t t
M use e n, G alerie n und A teliers sin d A n zie h u n gsp u nkte
fü r Kultur- und Ku nstin teressierte aus d er g anz e n
Region. Beso n d ers viele B esu c h er locken z a h lre ich e
M useen und Se h e nsw ürd ig k e ite n: d as S ch loss Vaduz, d ie
Burg G u te nberg, d as R ote H a us, die R uine S ch elle n b erg
u. v. a. Ein arch ite kt o nisch es W ahrzeich e n ist d as
K u nstm useu m L ie ch te n ste in , d as im Jahre 2000 erö ffn e t
w urd e. A ls M useu m fü r m o d ern e Ku nst b e h erb erg t es die sta a tlic h e Ku nstsa m m lu n g
und ist für se in e in tern a tio n al b e d e ute n d e n W e c hsela usstellu n g e n b ekan nt.
Eine große Be d e utun g h a t d as L iech te nstein isch e
L a ndesm useu m , d as im Jahre 2003 neu erö ffn e t w urd e.
In d iese m M useum wird die Kultur- und N aturg eschichte
Liechte nsteins präse n tiert. W eitere M useen sind
d as S kim useu m od er d as Postm useu m und m ehrere
m o d ern e O rtsm useen.
2006 w urd e d er G asom eter, Kulturze ntru m d er
G e m ein d e Triesen e rö ff n e t Der G aso m e ter a u f dem
Areal d er e h e m alig e n Ba u m w o llw e b ere i b ie te t ein
vie lse itig es Pro gram m von Ku nsta usstellu n g e n,
Th e m e n a usstellu n g e n, V eranstaltu n g e n und w e itere n
kulturelle n A ktivitä te n aus den Bere ich e n bild e n d e
K u n st M usik, Th e ater, Tanz und Literatur.
Das T h e a ter a m K irch p la tz in Sch a a n is t d a s b e d e u te n dste Th e a te r in Lie ch te nste in. S e it
O kto b er 2003 g ib t es in Va d uz d as Kle in th e a ter S ch lössle k e ller.

153
Lie chte nstein er fre u e n sich ü b er die hohe Zahl d er
Feiertag e o d er d er die nstfreie n Tage jä hrlic h: insg esam t18.
A m Sta a tsfe ierta g (15. A u g ust) fin d e t je w e ils neb en dem
Schloss Vaduz ein F estg o ttesdienst m it d er Fürstlichen
Fam ilie sta tt, d anach sind alle - Lie chte nstein er und
Besuch er aus d em A uslan d - Gäste d es Fürsten im
Schlossg arten und w erd en d ort kostenlos b e wirte t. Jedes
ja h r wird an diese m Tag m it große m F eu erw erk g e fe iert

LESEN
22 Richtig (R) od er falsch (F)? Lies d en Text und kre uz an.
R F
1. Das Fürste ntu m Lie ch te nste in ist ein A lp e nlan d.
2. Lie ch te nste in ist ein Land im Osteuro pa.
3. Lie ch te nste in g re n z t an 2 Länder.
4. Das Fürste ntu m ist in e lf G e m ein d e n g e teilt.
5. Der H auptort Lie c h te nste ins ist Scha a n.
6. Das Kunstm useum L iechtenstein ist ein historisches Wahrzeichen.
7. Der G aso m eter ist ein Ein ka ufsz e n tru m d er G e m ein d e Triese n.
8. Der Sta a tsfe ierta g Lie c h te nste ins ist d e r 15. A u g ust

SPRECHEN
23 Frag t und a n tw o rt e t.

1. Wo lie g t Lie ch te nste in?


2. An w e lc h e Lä n d er g re n z t es?
3. Wie vie le G e m ein d e n bild en d as Fürste ntu m Lie ch te nste in?
4. Wie groß sin d die Fläch e und d ie Bevö lkeru n gsza hl d es Lan d es?
5. Wie h e iß t d er H au p tort d es Fürste ntu m s?
6. W elche w ic h tig ste n Se h e nsw ürd ig ke ite n Lie c h te nste ins kan nst du n enn en?
7. W as für ein Kulturle b en hat d as Fürste ntu m?
8. W elche b e d e ute n d e n M useen d es La n d es ka n nst du n enn en?
9. W ann ist d e r Sta a tsfe ierta g Lie ch te nsteins?
10. Wie wird er g e w ö h nlich g efeiert?

SPRECHEN
24 Erzähl in d er Klasse , w as du ü b er d as Fürste ntu m Lie chte nstein erfa hre n h ast.

0 A B S . 103,19-21

154
GROSSHERZ O GTU M LUXEM BURG
D as Groß h erzo gtu m Luxe m b urg ist ein e
p arla m e n tarisc h e M o narchie in W este uro p a.
Es gre n zt an Frankreich, Belg ie n und
D e utschlan d. Luxe m b urg ist m it e in e r Fläch e
vo n 2586 km2 und 576 249 Ein w o h n ern d er
z w e itk le inst e Sta a t d e r Euro p äisch e n Union.
Die N atio nalfla g g e ist rot-w eiß-h ellblau.
A u f d e m blau-grau g estre ift e n Grund d es
Sta a tsw a p p e ns ist ein ro ter Lö we d arg estellt.
Der Luxe m b urg isch e N a tio n alfe ierta g w ird je d es Jahr a m 23. ju ni g efeiert.
W ich tig e Flüsse Luxe m b urgs sind d ie M ose l, d ie im Sü d oste n d en Gre n zfluss zu
D e utschlan d bild et, d ie S a u er, die O ur und d ie A lz e tte.
Das Land wird in drei D istrikte ( G reven m a ch er,
L uxe m b urg, D iekirch ) m it z w ö lf Kanto n e n und 116
G e m ein d e n u n terg lie d ert. 12 d iese r G e m ein d e n hab en
d en Sta tus e in er Sta d t.
Die Sta d t L uxe m b urg ist die H a u p tsta d t d es
Gro ßh erz o g tu m s und Sitz d e r Re gierun g. Im
Großh erz o g tu m Luxe m b urg g ib t e s k e in e Gro ßstä d te.
Etw a 92 Pro zent d er Ein w o h n er leb en in den Stä d te n, die je d o ch ü b erwie g e n d
n ur Land- und Kle instä d te sin d. Die grö ß te Sta d t d es Lan d es ist d ie H au p tsta d t
L uxe m b urg m it e tw a 115 227 Ein w o h n ern. Die größeren Stä d te sind Esch-sur-
A lz e tte (33 939), D ifferd in g e n (24 805) und D üdelingen (20 003). Im N orden
Luxe m b urgs g ib t es m e hrere klein e Stä d te , die m e ist H aup torte e in es Kanto ns
sin d.
Die Luxe m b urg er sprech e n L uxe m b urgisch, D e u tsch und Fra n zösisch .
Luxe m b urg h at insg esa m t drei o ffizie lle Sprach e n.

LESEN
25 W as ist richtig? Lies den Text und sa g: Stim m e n die folg en d e n A ussa g e n m it
d em Text ü b erein? A n tw orte m it „Ja " o d er„ N ein " .

1. Das Gro ßh erz o g tu m Luxe m b urg ist e in e re p u b likanisch e M o narchie.


2. Es g re n zt an Frankreich und an Belgie n so w ie an D e utschlan d.
3. Luxe m b urg ist d er viertkle inste Sta a t d er Euro p äisch e n Union.
4. Das Land wird in se c hs D istrikte u nterg lie d ert.
5. Im Gro ßh erz o g tu m Luxe m b urg g ib t es viele Gro ßstä d te.
6. Die m eiste n Ein w o h n er leb en in d en Stä d te n.
7. Luxe m b urg h a t drei o ffizie lle Sprach e n.
8. Die N atio nalfla g g e ist ro t-w eiß-hellblau.
9. A u f d e m Sta a tsw a p p e n ist ein ro ter B är d arg estellt.
10. Der N a tio n alfe ierta g w ird je d es Jahr a m 23. Juni g e feiert.

155
SPREC HE N

Be a n tw o rte die Fra g en.

1. Wo lie g t Luxe m b urg?


2. Wie groß ist Luxe m b urg?
3. An w e lc h e Sta a te n gre n zt d as Lan d?
4. W elche Se h e nsw ürd ig ke ite n h at Luxe m b urg?
5. Wie groß ist d ie Bev ö lkeru n g Luxe m b urgs?
6. W elche Sprach e n spre ch e n Luxe m b urg er?
7. Wie h e iß t die H au p tsta d t d es Lan d es?

LESEN
Se h e nsw ürd ig k e ite n in Luxe m b urg. W as p asst z usa m m e n? Lies und ord n e z u.

LU XEM BURG - DIE H AUPTSTA DTV O N LUXEM BURG

Die H a u p tsta d t d es Gro ßh erz o g tu m s Luxe m b urg h eißt auch L uxe m burg.
Die Sta d t b este h t aus 24 Sta d tvierteln (B e zirk e n). H ier fin d e t man neb en
Ein k a u fsstra ß e n w ie d ie G ro ussg a a ss auch m e hrere Theater.
Das Sta d tb ild wird d urch d as Petruss-Tat g e prä g t. Das ist e in e Fuß g än g erz o n e,
d ie d ie O b ersta d t und d as Ba h n h o fsvierte l te ilt.
5 Die Adolphe-Brücke 6 Das Stadt-Palais

7 Die Kathedrale unserer 8 Der Clairefontaine-Platz und das


lieben Frau Denkmal der Großherzogin Charlotte

9 Die Großherzogin- 10 Die Alzette 11 Die Gelle Fra


Charlotte-Brücke

A Das ist ein V erw altu n gsg e b ä u d e m it m e hrere n F estsäle n. Das G e b äu d e w ird
vo n d e r Sta d t Luxe m b urg fü r versc hie d e n e Em p fä n g e g e n u t z t
B Das ist d as n a tio n ale Sym b ol fü r Freih eit und W id erstan d d es Luxe m b urg er
Volkes.
C Der Para d e p latz ist ein z e n tra ler Platz in Luxe m b urg. Er ist ein Teil d er
Fuß g än g erz o n e und von z a h lre ich e n Stra ß e n c a fe s u m g e b e n.
D Sie verb in d e t d as Tal d er A lz e tte m it d em Sta d tz e n tru m Luxe m b urgs.
E Diese sp ä tg o tisch e Kirch e w urd e 1613-1617 erric h te t.
F Sie w a r e in e b e ein druck e n d e W e hra nla g e um d ie Sta d t Luxe m b urg von
g ro ß er stra te g isc h e r Be d e utu n g. 1994 w urd e n ihre Reste und d ie A ltsta d t in
d ie U NESC O -Liste d es W eltkulturerb es aufg e n o m m e n.
G Sie verb in d e t die A ltsta d t m it d em Ba h n h o fsvierte l. M an b aute sie von 1899
bis 1903 w ä hre n d d er H errsc h a ft Gro ßh erz o gs A d olph es.

157
H D ieser Platz lie g t im H erzen d e r S t a d t Hier b efin d e n sich d as D enkmal d er
Gro ßh erzo gin C h arlo tte und d as G e b äu d e d es A u ß e n m in isteriu m s.
I Dieses Palais b efin d e t sich m itte n im A ltsta d tviert e l. A uslän d isch e
Sta a tso b erh ä u p ter w erd e n d ort vo m Gro ßh erz o g e m p fa n g e n.
J Das ist ein z e n tra ler Platz d e r Sta d t. H ier b efin d e n sich d as Rathaus und d as
D enkmal W ilh elm s II.
K Das ist ein 73 km la n g er Z u fluss d er Sauer. Er flie ß t d urch d ie H a u p tsta d t
Luxe m b urg und h a t 37 N e b e nflüsse.

B c D E F G H I I

SPRECHEN
28 Be a n tw o rte die Fra g en.

W ie h eißt d ie H au p tsta d t d es Gro ßh erz o g tu m s Luxe m burg?


W ie viele Ein w o h n er hat d ie Sta d t Luxe m b urg?
W as sin d die b e d e u te n dste n Se h e nsw ürd ig k e ite n Luxe m b urgs?
W as ist d as n atio n ale Sym b ol d es Luxe m b urg er Volkes?
Wo w erd e n a uslä n d isch e Sta a tso b erh ä u p ter vo m Gro ßh erz o g e m p fa n g e n?
W elch e luxe m b urg isch e n Se h e nsw ürd ig ke ite n w urd e n 1994 in die U NESC O -Liste
d es W eltkulturerb es aufg e n o m m e n?
W elch er Fluss Luxe m b urgs h at 37 N e b e nflüsse?

SPRECHEN
29 Erg änze die Sätze durch die Inform atio n e n aus dem Text.

Die H a u p tsta d t d es Gro ßh erz o g tu m s Luxe m b urg h eißt auch ...


Die Sta d t b este h t aus . . . Sta d tvierteln (B e zirk e n).
Das gro ßh erz o g lich e Palais in Luxe m b urg b e fin d e t sich . . .
. . . w erd e n d ort vo m Gro ßh erz o g e m p fa n g e n.
Die F estu n g Luxe m b urg w urd e 1994 in d ie U NESC O -Liste d es . . . aufg e n o m m e n.
Der C laire fo n tain e -Pla tz lie g t im . . . d er Sta d t.
Die G elle Fra ist d as . . . fü r Freih eit und W id erstan d d es Luxe m b urg er Volkes.
Der W ilh elm sp la tz ist ein . . .
Am W ilh elm sp la tz b efin d e n sich . . . und . . .
Der Para d e p latz ist ein . . . in Luxe m b urg.
Er ist ein Teil d e r . . . und vo n . . . u m g e b en.
Am Para d e p latz lie g t d a s ...
Die A lz e tt e ist ein ...

SPRECHEN
30 Erzähl ü b er Großh erzo g tum Luxe m b urg, sein e H au p tsta d t und ihre
Se h e nsw ürd ig k e ite n.

0 A B S . 105, 22-26

158
7D Parallele n-U krain e

h ö ren ® 38
31 Richtig (R) o d er falsch (F)? Hör zu und kre uz an.
R
1. Taras b ereite t e in e Po w er-Point-Präsentatio n ü b er die
d e u tschsprachig e n Länder.
2. In Euro pa g ib t es drei d e u tsch hsp rach ig e Länder.
3. D e utschla n d, Ö sterreich und d ie Sc h w e iz sin d fö d era tive
Sta a te n.
4. Die o ffizie lle n Sprach e n Ö sterreichs sin d D eutsch,
Fran z ösisch, Ita lie n isc h und Rätoro m anisch.
5. Lie ch te nste in ist d as kle inste d e u tschsprachig e Land und d er
viertkle inste Sta a t Euro pas.
6. D er V olksp ark Pra ter und d as Schloss B elve d ere b efin d e n sich
in Luxe m b urg.
7. D as Schloss Vaduz ist ein e Se h e nsw ürd ig k e it d e r Sc h w e iz.
8. Luxe m b urg ist d as ein zig e Gro ßh erz o g tu m d er W elt.

159
SPREC HE N

32 D e utschsprachig e Lä n d er: Nach Inform atio n e n fra g e n. Übt zu z w e it: Zie h t ein e
Karte, fra g t und a n tw o rt e t w ie im Beisp iel.

D e utschsprachig e
Län d er

Schweiz-,
Sehens Würdigkeiten

Wie viele deutsch


sprachige L änder
gibt es?

LESEN
33 W as ist richtig? Lies und kreuz a n.

Ich b esuch e D e utschlan d zw ei- b is dreim al im jahr. Ich bin


z.B. se h r g ern in B erlin . Ein b erü h m tes W ahrzeich e n da ist d as
Bran d e n b urg er Tor. Viele M e nsch e n d e n ke n, d ass d ie D e utsche n
im m er g anz ord e ntlich und p ünktlich sin d . Das stim m t a b er g ar
n ic h t im mer. M ein Lie b lin gsesse n sin d Roulad en, d ie sin d typ isch
fü r D e utschlan d. Und die Sc h w arz w ä ld er Kirschtorte und d ie Rote
Grü tz e hab e ich auch g ern e g e g esse n.

Ich w a r schon zw e im al in d er Sch w eiz. Was mich da so fasziniert, ist


die Sa u b erkeit in den Dörfern. M anchm al w irk t es wirklich so sauber,
als kö nnte m an vo n d er Straß e esse n. A ußerd e m sind die Schw eiz er
auch se h r g astfre u n d lich. Etw as te u er ist es allerdin gs wirklich. A b er
bei uns ist es auch n ich t an d ers. Die Schw eiz ist b erüh m t für ihren
Käse - und für die Erfin d u n g d es Käsefo n d u es. Was m ir da noch
sch m eckt, d as ist die Toblerone - ein e Sc h w e iz er Scho kolad en m arke.

160
Ich fa h re je d es Jahr in So m m erferien nach Ö sterreich. M ein e Tante
Nina w o h n t d ort bei W ien. Ö sterreich ist ein se h e nsw ertes Land. Ein
W ahrzeichen Ö sterreichs ist d as Schloss Schö nbrunn in W ien. Ich
b esuch e es g ern. Das österreichisch e Essen g e fällt m ir auch g u t Ein
typ isch es Essen ist natürlich W ie n er Schnitz el. A b er m ir sch m ecken
die Kärntner Kasnu deln (sind unseren W arenyky ä hnlich) b eson ders
und die Sach er Torte. Ö sterreich ist ein tolles Land.

Ich b esuchte zu W eih n ach te n Luxe m b urg m it m ein en Eltern.


Luxe m b urg ist fü r sein e viele n Banken b e kan nt. M anch e glau b en
d esh alb , d ass alle Luxe m b urg er reich sin d . Das stim m t natürlich
n ich t. Se h e nsw ert sin d die viele n Burg en und Festun g e n, zum
Beisp iel die Ü b erreste d e r Sta d t m a u er d er Sta d t Luxe m b urg.
Typ isch e G erich te sin d „Bo un eschlu p p " , e in e Bo h n e nsu p p e, und
„Knid d elen " , große Knö d el. „H allo " h e iß t in Luxe m b urg „m oie n " .
Lichtenstein ist einen Besuch w ert, b esonders im Winter. In dieser Zeit
kann man z. B. in d er Gebirgsregion um M albun Wintersp ort betreib en:
Skifahren und Snowb oard en, Skitouren, Winterwand e m, Eisläufen usw.
Der Berg ort eignet sich b estens für den Urlaub mit d er Familie. Wir
w are n im Januar hier und sind b eg eister von dem vielfältig en A n g e b ot
Die Küche w ar auch gut. Ein N ationalgericht ist „Käsknö pfle " - eine
Sp eise aus dem Teig von Mehl, Milch, Eiern und Salz, die man in W asser
k o ch t und dann m it Käse v erm isch t W ar se hr lecker!

1. Daryna b e s u c h t . . . D e utschlan d.
ab und zu selte n zw ei- bis dreim al im ja h r

2. D arynas Lie b lin gsesse n sind . . .


Bra tw u rst Rouladen EU Karto ffelp uffer

3. Taras f a s z i n i e r t . . . in d en Sc h w e iz e r D örfern.
Sa u b erk eit Ruhe viel Grün

4. Taras s c h m e c k t. . . b eso n d ers in d er Sc h w e iz


ED Käsefo n d u e To blero n e Sch w ein e bra te n

Katja fä h rt im m er in d en So m m erferie n nach


ED Italie n lED
-' Polen Ö sterreich

6. Die Kärn tn er Kasnu d eln sin d u nseren . . . äh nlich.


ED W are nyky M lynzy Knö deln

7. M a k a r w a r . . . in Luxe m b urg.
ED zu N euhjahr ED zu W eihn ach te n zu Ostern

161
8. M akar g la u b t nich t, d ass a lle Luxe m b urg er ...s i n d .
reich arm g lücklich

9. Olja w a r m it ihrer Fa m ilie im . . . in M albun in Lie ch te nste in.


A pril F e bruar Januar

10. Olja fa n d d as N a tio nalg ericht „Käskn ö p fle " . . .


le ck er in teressa n t n ich t sc h le c h t

SCHREIBEN
34 Du h ast ein en Reise p rosp e kt g elese n, fin d est d as A ng e b ot toll und m ö chtest
g ern e ein e Reise m ach e n. Schreib ein e E-M ail an d as Reise b üro. Die Stichw orte
h elfe n dir.
R e ise p rosp e k t g elese n
Tolles A n g ebo t!
Jetzt senden Später senden [ j Als Entwurf speichern
M e in e F a m ilie _____________ Person en
Se hr g e e hrte Dam en und H erren, R eise fü r u n sere F a m ilie m öglich?
Wohin u n d w a n n?
ich h a b e _______________________________ Wie la n g e d a u ert d ie R e ise?
W as k o ste t?

SPRECHEN
35 Pro je k tarb e it. A rb e ite t in Gru p p en. Erarb eite t ein en Prosp ekt ü b er ein
d e u tschsprachig es Land.

1) W ä hlt d as Lan d. Sa m m e lt Fakte n ü b er d ieses Land und m ach t N otizen.


Diese Frag en kö nn e n euch h elfe n.

Wo lie g t es?
W elche Se h e nsw ürd ig ke ite n gib t e s hier?
W elche M ö glichkeite n für Freiz eit / Sp ort gib t es?
Kann man in teressa n t e A usflü g e in d ie U m g e b un g m ach en?
W elch es kulturelle A n g e b ot kann m an vorschla g e n?
W as kann m an vo n d er N atio nalküch e a n b ie te n?
W as fin d e t ihr an d iese m Land b eso n d ers in teressa n t? W aru m?

2) Sa m m elt Fotos und Bild er vo m Lan d.

2) Schreib t Texte f ü r e uren Prosp e kt.

162
3) M ach t ein en Prosp e kt m it 6 Seite n.

• Sc hre ib t a u f die erst e Seite: Ko m m t nach ... + d e r N ame d es Lan d es und


kle b t ein in teressa n t es Foto vo m Land.
• Sc hre ib t Texte a u f die Seite n 2- 4 und kle b t p asse n d e Fotos o d er m a lt
Bild er.
• Z eich n e t a u f d en Seite n 5 ,6 die La n d karte und b e z eich n e t d ara u f d ie
w ic h tigste n Se h e nsw ürd ig ke ite n d es Lan d es.

4) Schreib t ein Q uiz ü b er die Sta d t w ie im Beisp iel „Schweiz- Q uiz " .

1. W ann w urd e d ie Sc h w e iz g e grün d e t?


1291 1921 1848

2. W oraus b este h t d ie Sc h w e iz?


26 Bu n d eslän d ern
26 Kanto n en
26 Bu n d esre p u b like n

3. W ie ist d ie Ein w o h n erz a hl d er Sc h w e iz?


ü b er 6 M illio n en M ensch e n
ü b e r7 M illio n en M enschen
ü b er 8 M illio n en M ensch e n

4. W ie h e iß t die H a u p tsta d t d er Sc h w e iz?


Bern Zürich Basel

5. . . .

5) Präse n tiert e uren Prosp e kt.

0 A B S. 109, 27-31

163
G OLDENES DACHL
Das G old ene Dachl ist ein G e b äu d e m it sp ä tg o tisch e m
Pru nkerker in d er In nsbru ck er A ltsta d t und g ilt als
W ahrzeich e n d er Sta d t. Das Dach d es Erkers ist m it 2 657
fe u erverg o ld e te n Ku p ferschin d eln g e d e c k t Die Fassa d e ist m it
gro ßartig e n Freske n und Reliefsch m u ck v erziert. D er Erk er ist
INFOBOX LANDESKUNDE

16 m b re it und a lle in e d as Dach ist 3,7 m hoch. Erb a u t w urd e


d as G e b äu d e 1420 a ls Resid e nz d er Tiro ler La n d esfürste n. Aus
A nlass d e r Z e ite n w e n d e (1500) fü g te N iklas Türin g d e r Ä ltere
im A uftra g d es d e u tsch e n Kö nigs und sp ätere n Kaisers M axim ilia n 1.1497/98-
1500 d en Pru nkerker hinzu. D ieser prunkvolle Erk er so llte die G erüch te um d ie
kaiserlich e G eld not v erstu m m e n lasse n und bei ö ffe n tlich e n D arbietu n g e n und
Turniere d em Fürste n h o f als Z usch au erlo g e d ie n e n.
Reliefs am Erk er z eig e n M axim ilia n I. m it sein e n b eid en G e m a hlinn e n, Kanzler,
H ofnarr, M oriske n tän zern und W ap p en. Im H intergru n d d er Reliefs v erlä u ft
ein Spruch b an d m it Z eich e n, die b ish er nich t e n tsc h lüsse lt w erd e n ko nnten.
Es h an d elt sich t e ilw e ise um seite nverk e hrte o d er a u f d em Ko pf ste h e n d e
h e bräisch e Buchsta b e n. 1996 w urd e im G e bäu d e d as M useu m M axim ilia n e u m
ein g eric h te t, d as nach u m fan greich e n Erw eiteru n gs- und Sanieru n gsu m b a u te n
2007 als M useu m G old enes Dachl neu erö ffn e t w urd e. Das M useu m p räse n tie rt
in m e hrere n Sch a urä u m e n d as Z e ita lte r und d as Le ben d es im p osan te n
Kaiser M axim ilia ns I. Es erz ä h lt d ie G esch ich te d ieses ein zig artig e n Ba uw erks,
se in es Erb a u ers und d esse n lie b ster Resid e nz. U nter d er H errsch aft
M axim ilia ns I. w urd e Innsbruck zu ein e m reich e n, le b e n d ig e n so w ie urbane n
Z e ntru m für g a n z Tirol und für d as g a n z e Reich. Das G old ene Dachl ist
N a m e nsg e b erd e r In tern a tio n ale n Golden Roof Challe n g e, e in er jä hrlich e n
Le ic h ta th le tikvera nsta ltu n g , die d ire k t vor d em G e b äu d e a usg etra g e n wird.

Richtig (R) od er falsch (F)? Lies und kre uz a n.


R F
1. Das G old en e Dachl ist d as W ahrzeich e n d er Sta d t Innsbruck.
2. M an h at es 1240 als Resid e nz d es Ö sterreichisch e n Kaisers
gebaut
3. M axim ilia n I. b e n u tzte es a ls Zusch au erlo g e bei den Turniere n.
4. Der Erker ist 36 m b re it und a lle in e d as Dach ist 37 m hoch.
5. A m Erk er d es G old enen Dachl gib t es vie le Reliefs.
6. 1996 w a r im G e b äu d e d as M useum M axim ilia n e u m .
7. H eute ist im G old enen Dachl d as stä d tisc h e H eim a tm use u m .
8. Je d es ja h r fin d e t v or d e m G e b äu d e ein e Sp ortvera nstaltu n g
sta tt.

164
Gra m m a tik au f eine n Blick

Bruch- und D e zim a lz a h le n

Etwa 1/3 (ein Drittel) der Einwohner des Landes


ist ausländischer Herkunft. ' :
Wien hat 1,69 Millionen Einwohner. 2/3 (zw ei D rittel) der Einw oh ner
1/5 (ein Fü nftel) d er Fläche
1/2 ein halb 1/10 ein z e h n tel
:
1/3 ein d rittel 1/20 ein z w a n zigste l 2,62 - z w ei Kom m a zw eiu n d
1/4 ein viert e l 1/100 ein h u n d ertste l sech zig
1/5 ein fü n ft e l 1/1000 ein ta use n dstel 7,09 - sieben Kom m a N ull neun

W ortscha tz: Das ist neu!


abbrennen (er brennt ab) die Bewertung, -en
der Adler, - die Brücke, -n
amtlich der Brunnen, -
die Amtssprache, -n das Bundeshaus, ...häuser
das Angebot, -e darstellen
Das kulturelle Angebot der S ta dt ist Die S tä dte sind a u f der Karte als rote
reichhaltig. Punkte dargestellt.
angrenzend der Distrikt, -e
die Arkaden (Plural) draußen
aufnehmen (er nimmt auf) durchflossen
der Bär, -en die Eidgenossenschaft, -en
die Bedeutung, -en empfangen (er empfängt)
sich befinden (er befindet sich) H eute em pfängt der Bundespräsident den
Wo befindet sich das S chloss Belvedere? französischen Präsidenten.
beherbergen entspringen
Das Museum beherbergt viele Exponate. Der R hein entspringt in den Alpen.
besitzen erlegen
Unsere Familie besitzt schon lange dieses Der H ase wurde mit dem ersten Schuss erlegt.
Haus. der Fan, -s
bestätigen der Fiaker, -
Das kann ich bestätigen. das Fürstentum, "-er
bestehen aus die Gemeinde, -n
Die Wohnung besteh t aus drei Zimmern. der Gipfel, -
betragen (er beträgt) grenzen an
Die Entfernung von Kyjiwzum Flughafen Die Schweiz grenzt an Deutschland,
beträ gt 30 km. Österreich, Italien und Frankreich.

165
das Großherzogtum, "-er rund = circa
die Grundlage, -n der Sandstein, -e
halten (er hält) die Sicht (Singular)
Kanton, -e Von diesem S ta ndort aus h a t man eine
das Kreuz, -e hervorragende S ich t in die L andschaft.
die Laube, -n der Sitz, -e
die Lebensqualität (Singular) die Staatsoberhaupt, ...häupter
lebenswert der Strom, “-e
Er h a t eine lebenswerte Zukunft. der Vergleich, -e
locken vielfältig
S ie lockten ihn m it einem se hr guten die Währung, -en
Angebot ins Ausland. die Wehranlage, -n
die Metropole, -n wohlhabend
die Miete, -n der Zufluss, ”-e
der Nebenfluss, "-e
prägen
Alte Fachwerkhäuser prägen das S tadtbild.

a W elche Bu n d eslä n d er g ib t es in Ö sterreich? N otiere.

Kärnten,______________________________________________________________________________
b Hier sind N omen aus d er Liste v e rst e c k t Finde und notiere sie (m it Artikel und Plural).

d er S tro i t / die Ströme,________________________________________________________________________________________________________________________

c W elche Se h e nsw ürd ig keite n Berns k e n nst du sch o n? N otiere.

Der ZytdlOdde,________________________________________________________________________________________________

166
Lektion 8
Die Ukraine
8A A us d er Geschich t e d er U krain e

167
WORTSCHATZ
Schau d ir die Bild er a n, lies und ord n e zu.

A Die u krainisch e W ä h ru n g - die Hrywnja


B D as G old en e Tor in Kyjiw
C Die Grü n d er von Kyjiw
D D as H olo do m or-D enkm al in Kyjiw
E Kyjiw - die H a u p tsta d t d er Ukraine
F D er u krainisch e Kosake nh etm an Boh dan C h m elnytzky
G Die Skyth e n - d as in d o g erm anisch e Ste p p e nvo lk
H Dnipro - Fina n zz e ntru m d es Lan d es
I M ychaijlo H rusch e wsky - ein Historiker, Politiker, A ktivist in d e r ukrainisch e n
N atio n alb e w e g u n g und d er erst e Präsid e n t d e r u n a b h än g ig e n U krainisch e n
V olksre p u blik
J Die V erfassu n g d er Ukraine

A B C D E F G H I j

HÖREN ® 39
2 Zur Ko ntrolle: Hör zu und verg leich e.

Früh g eschichte Die frü h est e G esch ich te d e r U kraine ist vo n d en


in d o g erm anisch e n Ste p p e nvö lk ern: den Kim m erier,
d en Skyth e n, d en Sarm a te n und d en A lan e n g e p rä g t

482 Grün d un g von Kyjiw, d er H a u p tsta d t d e r Kyjiw er Rus.

988 Das C hriste ntu m wird u n ter W olo dym yr d em Großen,


Gro ßfürst von Kyjiw, an g e n o m m e n.

10.-12. Jahrh u n d ert G old enes Z e ita lte r d e r Kyjiw er Rus, ihrer p olitisch e n
und kulturelle n En tw icklu n g . Kyjiw er Rus z erfä llt.

1240 Kyjiw wird von d en M ong olen o kku piert.

14. Jahrh u n d ert Die Ukraine wird ein Teil d es Gro ßfürste n tu ms Litauen.

15.-16. Jahrh u n d ert En tste h u n g d e r Kosake nre p u blik.

1654 Bo h d an C h m elnytzky u n terz e ic h n e t e in e Union m it


d e m M osk o w itisch e n Reich, b e k a n n t als Rada von
Perejaslaw.

168
Sp ätes 18. Jahrh u n d ert Die U kraine v e rlie rt ihre A uto n o m ie und wird ein e
Provinz d es Russisch e n Reich es. Die W estukrain e
g erä t u n ter Ko ntrolle d es Kaiserreichs Ö sterreich
(sp ä t e r Ö sterreich -U n g arn).

20. N ove m b er 1917 V erkü n d un g d er U krainisch e n V olksre p ublik.

1932-1933 Die groß e H un g ersn o t, d e r H olo do m or t ö te t


M illio n en Ukrainer.

1939-1945 2. W eltkrie g. Die U krain e e rle id e t en orm e


m e nschlich e und m a t erie lle V erluste.

1945 Die U kraine wird e in es d er G rü n d u n gsm itg lie d er d er


UNO.

26. A pril 1986 Katastro p h e im A to m kra ftw erk von Tsch ern o byl.

24. A u g ust 1991 Das Parla m e n t d e r U kraine vera bsc h ie d e t die


Erkläru n g d e r sta a tlic h e n S o u v e rä n it ä t V erkün d un g
d e r U na b h än g ig keit d e r Ukraine.

28. Juni 1996 Die W erch o w na Rada d er U kraine vera bsc h ie d e t die
V erfassu n g d er u n a b h än g ig e n Ukraine.

2. Se p te m b er 1996 Die Ukraine fü h rt die Hrywnja, ihre historisch e


W ährun g, ein.

LESEN
3 St e ffi m usste ein Refera t ü b er die G eschichte d er U kraine bis zum
21. Jahrh u n d ert schreib e n. Sie ko nnte im In tern e t einig e Inform atio n e n fin d e n.
W as ist richtig? Lies und kre uz a n.

1. Wovon ist d ie frü h est e G esch ich te d e r U kraine g e prä g t?


n vo n d e r euro p äisch e n Kultur
vo n d e r asia tisc h e n Kultur
IZI vo n d en in d o g erm anisch e n Ste p p e nvö lk e m
2. W ann w urd e Kyjiw, d ie H au p tsta d t d e r Kyjiw er Rus, g e grün d et?
352 482 562

3. W ann w urd e d as C hriste ntu m in d e r U kraine a n g e n o m m e n?


788 888 988

4. W ann w a r d ie U kraine ein Teil d es Gro ßfürste n tu m s Litau e n?


CI Im 16. Jahrhund ert CI Im 15. Jahrhundert CI Im 14. Jahrhundert

169
5. W er h at 1654 e in e U nio n m it d em M osk o w itisch e n Reich in Perejaslaw
u n terz eich n e t?
Bo h d an C h m elnytzky Petro M ohyla
EU Fürst W olo dymyr

6. W ann w a r d e r große H un g ersno t in d e r Ukraine?


1912-1913 1932-1933 1952-1953

7. W ann h a t die U kraine d ie Tsch ern o byl-Katastro p h e erle b t?


A m 26. A pril 1986 Am 22. Juni 1941 Am 24. A u g ust 1991

8. W ann h a t die W erch o w na Rada d ie Erkläru n g d er sta a tlic h e n So u verä nitä t


vera bschie d e t?
A m 28. Juni 1996 Am 16. Juli 1990 Am 24. A u g ust 1991

9. Wie h e iß t die W ährun g d er Ukraine?


d e r Euro die Hryw nja d as Pfund Ste rlin g

SPREC H E N

U Stell d ir vor, d ass dein d e u tsch er Freund / d ein e d e u tsch e Freun din dich um
einig e Inform atio n e n ü b er die U krain e b itte t. Erzähl d ein en M itsch ülern, w as du
ih m / ih r schreib en w irst. G e brauch e die Inform atio n e n aus d er Übung 2.

SPREC H E N

5 Daryna m öchte fü r St e ffi auch Inform atio n e n ü b er die N atio nalfeierta g e d er


U krain e vorb ereite n. H elft ihr. A rb eite t in Gru p p e n. W ä hlt ein en F eierta g und
b ere it e t in je d er Gru p p e einen kurzen Text zum a usg e w ä hlte n F est vor.

N atio n alfe ierta g e d er U krain e

Neujahr, Neujahrstag 1. Januar


Weihnachten 7. Januar
Tag der Ukrainischen Einheit 22. Januar
Frauentag 8. März
Ostern Datum wind jährlich nach dem Julianischen
Kalender bestimmt
M aifeiertage, Tag der Arbeit 1-2. Mai
Tag des Sieges 9. Mai
Pfingsten Datum wind jähnlich nach dem Julianischen
Kalenden bestimmt
Tag der Verfassung der Ukraine 28. Juni
Tag der Unabhängigkeit der 24. August
Ukraine

S. 114,1-5

170
SPREC H E N

6 Suche Inform atio n e n ü b er die G eschichte d ein er Region und erzähl in d er


n ächste n Stun d e d ein en M itsch ülern darüb er. Sprich nach d en folg en den
Pu nkte n.

• W ie h e iß t d ein e Re gion?
• W as prägt ihre frü h est e G eschich te?
• W as g ib t e s Beso n d eres in d er G esch ich te d e in er Region?
• W elch e Rolle sp ie lte d ein e Re gion in d e r G esch ich te d e r Ukraine?
• W elch e Traditio n e n w erd e n in d e in er Re gion g e p fle g t?
• W ie le b t d ein e Re gion h eute?

W ORTSC H A TZ

7 Ka n nst du d iese W örter ohne W örterb uch verste h e n? W as b e d euten sie?

d ie Prio ritä t, d as Su b je kt, p ostso w je tisch, d er Pro zess, d er Sta tus, d as Po tenzial,
d ie Inte gratio n, d e r Faktor, d ie Sta b ilitä t, d ie D iasp ora, d e r Ko m plex

W ORTSC H A TZ

8 Fin d e im W örterbuch d iese W örter und e rk lär ihre Be d e utun g in d er Klasse.

d e r W erd e g an g, d ie A n erk e n n u n g , die U n a n tastb ark e it, die V ora usse tzu n g,
k e rn w a ffe n fre i, präz e d e n zlos, m ultila teral, die D urchse tzun g,
d ie Sch w erp u n kta u fg a b e, die G e w ä hrle istu n g , d ie Sic h erh e it, d as Erla n g e n,
d ie A n n äh eru n g , g leich b ere ch tig t

W ORTSC H A TZ

9 W as ist d as? Finde kurze D efinitio n e n fü r fo lg e n d e A b kürzu n g e n. D isku tiert in


d er Klasse.

die UNO (d ie O rg anisatio n d e r V ereinte n N atio nen)

die EU (d ie Euro p äisch e Unio n)

die OSZE (d ie O rg anisatio n f ü r Sic h e rh e it und Z usa m m e n arb eit in Euro p a)


die U NESCO (O rg anisa tio n d e r V ereinte n N atio nen fü r Erzie h u n g, W isse nsc h a ft
und Kultur)

die GUS (d ie G e m e insc h a ft U na b h än g ig er Sta a te n)

die NATO (d ie O rg anisatio n d es N ord atlan tikvertra gs)

171
WERDEG A N G DER U N ABH Ä N GIGEN UKRAIN E
G estü tz t a u f d ie frü h ere n Erfahru n g e n, als e in es d e r UNO-
M itb e grü n d ersta a te n b eim U N O -H au ptq uartier in New-York, b eim
U N O-Büro in G enf, V ertre tu n g bei U NESC O in Paris und bei d en an d ere n
in tern a tio n ale n O rg a nisa tio n e n, b a u t die U kraine ihr Le ben aus.
In den erste n Jahren ukrainisch er Unabhängigkeit
verfolg ten die außen p olitisch en A ktivitäten das Ziel, internatio nale
A n erke n nun g d er Ukraine zu versch affe n, sie als Subjekt d es
V ölkerrechts zu b ehau p ten, gleich b erechtig te Bezie hun g en
m it and ere n Staate n h erzustellen, zu allerle tzt mit d en Ländern
d es p ostso wje tisch e n Raums, m it d en N achb arstaaten so wie
einflussreichste n Staate n d er W elt, ä uß ere Bedin gun g en f ü r G e w ä hrleistun g d er
natio nalen Sich erh e it zu sch a ffe n, d as N etz d er d iplo m atisch en Vertretun g en zu
erw eitern. Diese prioritären Richtung en sin d vor alle m durch die N otwendigkeit
b e dingt, n atio nale Sich erh eit, territoriale In te grität und U nantastb arkeit d er Gre nzen zu
g e w ährleiste n so wie ein e für die Ukraine g ünstig e u n m ittelb are U m g ebung zu sch affe n.
U nter Beso n d erh eite n d es W erd e g an gs d er u krainisch e n A uß e n p o litik zu j e n e r Z eit
w a r d er Pro zess d es Erla n g e ns d es k ern w a ffe n fre ie n Sta tus. Bis zu m 1. Juni 1996 hat
d ie U krain e fre iw illig d as dritt g rö ßte A to m w a ffe n p o te n tial aufg e g e b e n, d as w a r ein
p rä z e d e n zloses Ere ig nis in d e r G esch ich te d e r M e nschh eit.
Euro p äisch e Inte gratio n ist d ie allerh ö c hste Prio rit ä t sie b ein h alte t ein e n g anz e n
Ko m plex innen- und a u ß e n p o litisch er A nstre n g un g e n d er U krain e m it d e m Ziel d er
A n n ä h eru n g an die EU so w ie Sc h a ffu n g von erford erlich e n V oraussetzun g e n für den
B e itrit t z ur EU in Z u k u n ft
Die U kraine fü h rt e in e a ktive m ultila t erale Politik im Rah m e n d e r u niversale n und
re gio nalen in tern a tio n ale n O rg anisatio n e n d urch. Die U N O - M itglie dschaft ist vor alle m
d ara u f a usg eric h t e t, u krainisch e In teresse n b ei d e r V era bschie d un g von B eschlüsse n
d urch z use tz e n, die f ü r d ie g a n z e W e lt g e m e insch a ft von allerg rö ß ter Be d e utu n g sin d.
Die Tä tig k e it im Rahm en d er O SZE wird ein w ese n tlic h e r Faktor bei d er Erg ä n z u n g und
Erw e iteru n g re g io n aler und allg e m e in er S ta b ilitä t und Sic h e rh e it in Euro pa bleib e n.
Die a uße n p olitisch e Priorität und ein e Schw erp u nktaufg a b e d er Ukraine b estehen im
Schutz d er ukrainischen Sta atsb ürg er im Ausland und d er Rechte u krainisch er Diasp ora.

LESE N

10 Lies den Text und b e a n tw orte die Fra g e n. Nimm ein W örterbuch zu Hilfe.
1. Was m usste die Ukraine gleich nach Verkün dun g ihrer Una bhängigkeit m achen?
2. W elch es Ziel verfo lg te n d ie a uß e n p o litisch e n A ktivitä te n d er U krain e in d en
erste n Jahre n d er U na b h än g ig keit?
3. W as w a r e in e d er Beso n d erh eite n d es W erd e g an gs d er ukrainisch e n
A uße n p o litik zu je n e r Zeit?
4. W as b ein h alte t d ie e uro p äisch e Inte gratio n d er Ukraine?
5. W elche Politik fü h rt die U kraine im Rah m e n d er u niversale n und re gio nalen
in tern a tio n ale n O rg anisatio n e n durch?
SPREC H E N

11 Diskutiert in der Klasse über den Werdegang und Prioritäten der unabhängigen Ukraine.
0 A B S. 117, 6-9

172
8B Ukrainische Kulturstätten auf einen Blick

Nationale Universität Kulturhistorischer Komplex Dorf Petrykiwka mit der


«Ostroh-Akademie» Peressopnyzja (Gebiet Riwne) Petrykiwka-Malerei (Gebiet
(Gebiet Riwne) Dnipnopetrowsk)

Nationaler Sapowidnyk Museum „Beim Trembiter" in Kamjanez-Podilskyj-Festung


„Chortyzja" nahe der Stadt Werchowyna (Gebiet Iwano- (Gebiet Chmelnyzky)
Saporishja Frankiwsk)

Stadt Borschtschiw mit Museum der Ostereier Museum für Volksarchi


der Borschtschiwska bemalung (Pysanka-Museum) tektur und Landleben
Wyschywanka (Gebiet in Kolomyja (Gebiet Iwano- „Schewtschenko-Flain“ in
Ternopil) Frankiwsk) Lwiw

SPREC H E N

12 Schau d ir die Bild er an. Ke n nst du d iese Ku lturstä tte n? W arst du schon d ort?
W ie fin d est du sie?

173
SPREC HE N

M in d m ap zu u krainisch e n Ku lturstä tte n. W as w isst ihr schon d arü b er?


Erarb e ite t in Gru p p en ein e M in d m a p.

V ergleicht eure M in d m a ps m it den a n d ere n Gru p pen und erg änzt dann eure
M in d m a ps.

h ö ren ® 40
In tervie ws mit jun g en U krain ern. Richtig (R) o d er falsch (F)? Hör zu und kre uz an.
R F
1. M aryna in teressiert sich fü r die Pe trykiw ka- M alerei. O O
2. Sie fin d e t d ie B o rsc h tsc h iwsk a W yschyw an ka nich t b eso n d ers
sch ö n.
3. Bo h d an g efalle n ku lturhisto risch e Stä tte n d er U krain e sehr.
4. Ihm h a t d as M useu m d e r G esch ich te d es S a p o rosh er EU EU
K osa ken tu m s g ar n ich t g e falle n.
5. O lena e n t d e ck t die u krainisch e n Tra d itio n e n se hr g ern. Q Q
6. Sie h a t in Sch w ejk o w o b ei W erch o wyna Tre m bita g e s p ie lt
7. Im Ihors G e b ie t g ib t es kaum in teressa n t e Kulturstätte n.
8. Er fa n d d en K u ltu rh istorisch e n Kom plex Peressopn yzja
le hrreich.

H ÖRE N ® 41
W elch er Text p asst zu w e m ? Hör noch e in m al. Ordne und kre uz an.

Text 1 Text 2 Text 3 Text 4


Maryna
Bohdan
Olena
Ihor
SPREC H E N

17 W as fin d est du in d ein e m W o hn ort b eso n d ers se h e nsw e rt, w as g e fä llt dir nicht?
Erg änze die Tab elle. Vergleich d ann m it d ein e m Partn er / d ein er Partn erin.

Finde ich sehenswert Gefällt mir nicht

^
Ich mag meine Heimat, sie Ich besuche eine
ist sehr schön, und man Kunstschule und
kann hier viel besichtigen. interessiere mich vor
allem für die Malerei,
darum war ein Besuch von
Petrykiwka, einer Siedlung
im Gebiet Dnipropetrowsk,
ein großer Ereignis für
mich. Petrykiwka ist als
Zentrum von volkstümlicher Kunst und Tradition
kulturhistorische Stätte sowie eines originellen Stils der dekorativen
zu besuchen. In diesem Malerei berühmt, der 2013 als Petrykiwka-Malerei
Einzug in die Liste des Kulturerbes der UNESCO
fand.
zwei interessante Orte: Die ukrainische Wyschywanka ist auch ein
Saporishja und Lwiw. Während der Fahrt nach wichtiger Bestandteil der ukrainischen Kunst.
Saporishja besuchten wir den Nationalen Besonders schön finde ich die schwarz-gestickte
Sapowidnyk Chortyzja. Das zentrale Objekt Borschtschiwska Wyschywanka. Im September
des Sapowidnyks, das Museum der Geschichte besuchte ich das Wyschywanka-Festival in
des Saporosher Kosakentums hat mir sehr Borschtschiw. Eine tolle Veranstaltung!
gefallen. Und in Lwiw waren wir im Museum für
Volksarchitektur und Landleben ßchewtschenko-
In meinem Gebiet
Hain“. Das ist ein Freilichtmuseum innerhalb
Riwne gibt es auch viele
des Regionalen Landschaftsparks „Snesinnja".
Kulturstätten, z.B. der
Das Museum besitzt 150 Gebäude von 54
verschiedenen Ländereien, sowie mehrere Kulturhistorische Komplex
Peressopnyzja. Das ist ein
Ausstellungsgebäude und einen Museumsshop.
Museum des ersten Buches,
Ich reise gern durch das dem Schaffen des
die Ukraine. Mir gefällt Peressopnizer Evangeliums
besonders gut, die gewidmet ist. Ich fand
ukrainischen Traditionen es sehr lehrreich. Zur Exposition gehört unter
zu entdecken. Diesen anderem die 9-kg-schwere Faksimile-Kopie des
Sommer waren wir in der Peressopnizer Evangeliums und das Modell der
Westukraine. Wir besuchten altrussischen Stadt Peressopnyzja. Und in der
das Gebiet Iwano- Nähe befindet sich das Freilichtmuseum „die
Frankiwsk. Unser erstes Fürstenstadt“. In meinem Gebiet ist auch die
Ziel war das Museum der Ostereierbemalung Nationale Universität «Ostroh-Akademie», eine
in Kolomyja. Das war klasse! In der Sammlung der ältesten Universitäten Osteuropas. 2013
sind über 6 000 Pysanky aus verschiedenen belegte sie den 5. Platz unter den Hochschulen
Regionen der Ukraine und vielen Ländern der der Ukraine in der Kategorie «Klassische
Welt. Das Gebäude selbst sieht übrigens auch Universitäten». Hier möchte ich später
wie ein überdimensionales Osterei aus. Der Geschichte studieren.
nächste Punkt war das Museum „BeimTrembiter"
in Schwejkowo bei Werchowyna. Trembita
ist eine lange Naturtrompete aus Holz in
den Karpaten, die besonders in der Ukraine von 175
den Huzulen gespielt wird. Ich habe es auch
LESE N

18 W as erzähle n die ju n g e n U krain er? Lies und erg änze die Tab elle. N otiere in
Stich w orte n.

Wo war Was hat Was hat ihm /


er / sie?_________ er / sie besucht?_______ ihr gefallen?
Maryna
Bohdan
Olena
Ihor

SPREC H E N

19 W as sind p ositive od er n e g ative Beisp iele in d er Erh altu n g d er Ku lturstä tte n in


d ein e m W o hn ort? Sa m m elt in d er Gru p p e je fü n f p ositive und n e g ative Asp e kte.
Erg ä nzt die Tab elle. D isku tiert in d er Klasse.

Positive Beispiele I| Negative Beispiele |

SC H REIB E N

20 M ach ein Foto von e in er Ku lturstä tte in d ein e m W o hnort. Schreib dazu ein en
klein e n Text. Geh dabei a u f fo lg en d e Pu nkte e in:

• Wo b efin d e t sie sich?


• Wie h e iß t die Kulturstätte?
• Wie ist sie?
• W aru m g e fällt sie / g e fällt sie d ir nich t?

0 A B S . 118,10-16

176
8C U krain er in d er W elt

Ih or Sik o rsky K asim ir M ale w itsc h Kw itk a Cisyk


(1889-1972) (1878-1935) (1953-1998)

Serhij Sonia Bo h d an W olo dymyr


Lyfar D elau n ay1 H awrylyschyn H orowyz
(1904-1986) (1885-1979) (1926-2016) (1903-1989)

SPREC HE N

21 W er ist d as? D isku tiert in d er Klasse und ord n et die N amen zu.

1. Er h a t bei je d e m Ko nzert a u f sein e m eig e n e n Instru m e n t g esp ielt.


2. Sie h at a u ß er a m erika nisch e n auch u krainisch e V olkslie d er g esu n g e n.
3. Er h a t d as W irtsch a ftsfo ru m in Davos m itb e grü n d e t.
4. Er h at z u r En tw icklu n g d es Ba lle tts e in e n großen B e itra g g ele ist e t.
5. Er h a t d as G e m äld e D as S ch w a rze Q u a dra t a u f w eiße m G ru nd g em a It.
6. Sie h at d ie n e u e Ku nstrich tu n g d e r a bstrakte n M alerei, O rp hism us,
e n t w ic k e lt
7. Er hat d ie erste n vierm o t orig e n Flu g zeu g e g esc h a ffe n .

1 Delaunay - lies: Deloné

177
SPREC H E N

22 W as w are n sie? D isku tiert und verb in d e t.

1. Serhij Lyfar a Pia nist


2. So nia D elaunay b Ba lle tt tä n z e r
3. Kasim ir M ale witsch c M alerin / D esig n erin
4. Boh dan H awrylyschyn d W irtsc h a ftsw isse nsc h a ftler
5. W olo dym yr H oro wyz e Sän g erin
6. Ihor Sikorsky f M aler
7. Kwitka Cisyk g Flu g zeu g b au er

h ö ren ® 42
23 Zur Ko ntrolle: Hör zu und verg leich e.

SPREC H E N

24 Frag t und a n tw o rt e t.

E W er w a r Ihor Sikorsky?
E Er w a r Flugzeug bauer.

E W ar Ihor Sik orsky Pianist?


E N ein, e r w a r Flugzeug bauer.

SPREC H E N

25 Klasse n q uiz: W er w a r d as? Frag t und a n tw o rt e t in Gru p p e n.

E W er w a r die erfo lg re ich e Sä n g erin?


E Das w a r Kwitka Cisyk.

E W er w a r Kwitka Cisyk?
E Das w a r d ie erfo lgre ich e Sä n g erin.

DER LETZTE ECHTE ROMANTIKER AM KLAVIER


Wolodymyr Horowyz - sein Name weckt Erinnerungen
bei Musikfreunden auf der ganzen Welt. Der gebiütige
Ukrainer steht für überirdische Musikalität und geniale
Interpretationen und zälilt zu den gr ößten Klaviervirtuosen
des 20. Jahrhunderts. Bereits in den Konzertsälen der
20er und 30er Jahre wurde er als junges Klaviergenie
bejubelt. Schweipunkte in seinem Repertoire bildeten vor
allem die Werke von Frédéric Chopin, Franz Liszt und Robert Schumann sowie von
Serhij Rachmaninow und Olexander Skrjabin.

178
Wolodymyr Horowyz wild 1903 als Sohn ukrainischer Juden in der Nähe von Kiew
geboren. Seme Mutter unterrichtet ihn schon früh am Klavier. Am Konservatorium
in Kiew lernt er die Musik der Wiener Klassik und der deutschen Romantik. Mit nur
14 Jahren schließt er 1917 sein Klaviersüidiimi ab. In den 20er Jahren spielt er in
Konzertsälen in Deutschland, in London, Paris und in der New Yorker Carnegie Hall
und steigt zum jungen Star der Klaviermusik auf. Schon am Anfang seiner Karriere
gilt Horowitz als einer der virtuosesten Pianisten seiner Zeit und man vergleicht ihn
häufig mit Franz Liszt oder Anton Rubinstein. Man lobt sowohl seine überragende
Technik, die gewaltigen Bässe und dynamische Variabilität seines Spiels wie die breite
Palette an Klangfarben.
Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg siedelt er von Paris nach Amerika über und wird
amerikanischer Staatsbürger. Der sensible Künstler verzichtet auf öffentliche Auftritte
und gibt erst 1965 nach 12 Jahren Pause in der Carnegie Hall wieder einen Klavierabend.
Damit beginnt seine zweite Karriere. Die amerikanische Presse nennt ihn den „letzten
echten Romantiker am Klavier“. Weil er bei Auftritten nur noch mit seinem eigenen
Flügel konzertieren will, wird sein Privatinstmment für Tourneen aus seiner Wohnung
am Central Park von einem Kran auf den Lastwagen verladen und später verschifft.
Bildberichte davon gehen um die Welt. Am 5. November 1989 stirbt das eigensinnige
Musikgenie m New York an den Folgen eines Herzschlags.
Alle zwei Jahre findet in Kiew der Internationale Wettbewerb für junge Pianisten Zu
Memory’ o f Vladimir Horowitz statt.

LESEN
26 Lies den Text und b e a n tw orte die Frag e n.

1. W as w a r W olo dym yr H oro wyz?


2. W ann und w o ist er g e b oren?
3. W o durch ist e r in d er Ku nst b ekan nt?
4. W er u n terric h t e te ihn sch o n früh am Klavier?
5. Wo stu d ierte e r am Ko nservatoriu m?
6. W ann w a r e r m it d e m Klavierstu d iu m fertig?
7. In w elch e n Ko nzertsäle n sp ie lte e r in den 20er Jahren?
8. W ie n a n n t e ihn d ie a m erika nisch e Presse?
9. W ann und w o starb d as eig e nsin nig e M usikg enie?

SPRECHEN
27 Erzähl ü b er den „le tz t e n echten Ro m an tik er am Klavier " m it 10-12 Sä tz e n.

0 A B S . 122,17-20

179
8D Parallele n-U krain e
HÖREN ® 43
28 Re fera te. In tervie w m it den ukrainisch e n Ju g e n dlich e n. W as a n tw orte n sie? Hör
zu und erg änze die Tab elle.

w e r? M e in e id
von K y j w
W as / W er? Enkelin von
Jaroslaw
Men Meisen
W aru m? interessiert
sich f n r
beschickte

HÖREN ® 44
29 Hör d as In tervie w noch ein m al und b e a n tw orte die Frag e n.

W as ist d as H au p tth e m a d er Referate d er Ju g e n dlich e n?


Ü b er w e n schre ib t Daryna in ihre m Referat?
W er w a r A d elh eid von Kyjiw?
W aru m schre ib t Daryna von ihr?
W elch e b e d e u te n d e u krainisch e Persö nlichkeit b esc h re ib tTaras?
W as w a r Pawlo Skoro p adsky?
W er in t eressiert Katja?
W aru m b ere it e t Katja ihr Refera t ü b er O lexa n d(e)r D o wsch enko vor?
W as ist Em m a A n d ije wska?
W aru m h a t M akar sie f ü r sein Refera t g e w ä h lt?

SPRECHEN
30 a Sp ielt den Dialo g zu z w e it.

180
b M acht einen ähnlichen Dialog über eine b ed eutend e ukrainische Persö nlichkeit.

0 Daryna, w as m e inst d u: W er ist d enn die grö ßte Persö nlich keit in d er
G esch ich te d e r U kraine g e w ese n?
0 N atürlich Taras Sch e w tsch e n k o . Für m ich ist e r n ich t n ur ein groß er Dichter,
so n d ern auch ein h ervorra g e n d er Maler.
0 Ist Taras Sch e w tsc h e n k o ein m o d ern er Dichter?
0 N ein, e r d ic h t e te im 19. Jahrh un d ert.
0 W ann h at Taras Sch e w tsch e nk o m it d e r M alerei b e g o nne n?
0 Scho n früh e n td e ckte m an b ei ihm ein Tale nt zu m Zeichn e n und M ale n.
0 W as hab en se in e Eltern d azu g esa g t?
0 Er w urd e m it 11 Jahre n V o llw aise. Sch e w tsch e nk o w a r se h r b e g a b t Er las
b ereits m it 13 Jahren W erke vo n Hryhory Sko w oro d a und Iw an Ko tljarewsky.
0 W ie w ird er in d e r U kraine g e e hrt?
0 Nach ihm sin d viele Stra ß e n, Plä tz e und Orte b e n an n t. In Kiew gib t es
auch d asTaras-Sch e w tsch e n k o - O p e m h a us. A uch d ie b e k a n n t este Kyjiw er
U niversitä t trä g t sein e n N amen.

SCHREIBEN
31 Daryna m uss die folg en d en Frag en fü r die ko m m en d e D e utschstu n d e
b e a n tw orte n. H ilf ihr. Recherchiere im In tern e t und n o tiere die Inform atio n e n.
1. W elch e b e d e ute n d e n u krainisch e n Persö nlichkeite n ke n nst du?
2. W elch e w e ltb erü h m te n U krain er im A uslan d sin d d ir b ekannt?
3. A uf w elch en Ge bieten d er W issenschaft o d er d er Kunst haben sie gearb eitet?
4. W elch e b e d e ute n d e n u krainisch e n G ele hrte n / Kü nstler k e n nst du?
5. Welche b ed eutend en Persönlichkeiten, die aus d er Ukraine stam m en, haben den
N obelpreis b ekommen?

SPRECHEN
32 Pro je k tarb e it.
1) A rb e ite t in Gru p p e n. W ä h lt fü r eure Pro je ktarb eit e in es vo n d iese n Th e m e n.
• Die U kraine in d er W elt • W eltb erü h m te U krain er
• Die U kraine in Europa • U krain er in D e utschlan d
2) Such t Inform atio n e n zum g e w ä h lte n Th e m a. Fasst d ie Erg e b nisse d er Such e
zusa m m e n.
3) Sa m m elt Bild er und Fotos zu m g e w ä h lte n Th e m a.
4) Sc hre ib t kurze Texte zum g e w ä h lte n Th e m a.
5) M ach t ein Poster m it den Texten und Bild ern / Fotos.
6) M ach t ein e Präse n ta tio n e ures Projekts. Z eig t d as Poster o d er d en Prosp ekt
eure n M itsch ülern und p räse n tiert die Erg e b nisse.
7) W as fin d e t ihr an e u rer Pro je ktarb eit in teressa n t? D isku tiert in d er Klasse.

0 A B S . 125, 21-25

181
Gra m m a tik au f eine n Blick

Prä t e rit u m : M o d alv erb e n ' ,


(W ie d erh o lu n g)
Ich wollte in den Ferien Lichtenstein besuchen.
Musstest du unbedingt nach Österreich fahren? Präteritum?
Was konnten die Touristen in Luxemburg
besichtigen? :
Durftest du eine Sprachreise in die Schweiz w oll- / m uss- / konn- /
machen? durf- +
____(ic h ),____ (du),
w o lle n m üsse n kö nn e n d ürfe n ____(er, es, sie)
____(w ir),____ (ihr),
ich w o llte m usste ko nnte d urfte
____(sie / Sie)
du w o llt est m usst est ko n n test d urftest
er, es, sie w o llte m usste ko nnte d urfte ,
w ir w o llte n m usste n ko nnte n d urfte n
ihr w o llt e t m usste t ko nntet d urfte t
sie, Sie w o llte n m usste n ko nnten d urfte n Präteritu m .

D ie g e m isc h t e D e k li n a t i o n d e r N o m e n

Sin g u lar Plura l


Nom. d er / ein N am e d ie N amen / N amen .
Gen. d es / e in es N am ens d er N amen / N amen -
-fe)ns
Dat. d em / ein e m N amen d en N am en / N amen
G e nitiv - ( ) D ativ
Akk. den / ein e n N amen d ie N amen / N amen
A kkusativ .
Zur gemischten Deklination gehören:
der Buchstabe(n), der Friede (n), der Funke(n),
der Gedanke(n), der Glaube(n), derWille(n)

D ie D e k li n a t i o n v o n d a s H e r z

Sin g u lar Plural


Nom. d as / ein Herz die Herzen / Herzen
Gen. d es / e in es H erzens d er H erzen / Herzen
Dat. d em / ein e m H erzen den H erzen / Herzen
Akk. d as / ein Herz die Herzen / Herzen

182
N e b e n s a t z m i t a ls
(Wiederholung)
Was musstest du machen, als du 10 Jahre alt warst?
Als ich 10 Jahre alt war, musste ich früh
schlafen gehen. a ls,

k o n ju g ie rt e s Verb ,
W as m usst est
du m ac h e n, a ls du 10 ja h re a lt w arst. .

W ortscha tz: Das ist neu!


annehmen (er nimmt an) leisten
S ie haben den G esetzentw urf angenommen. die Notwendigkeit (Singular)
die Anstrengung, -en die Richtung, -en
der Aufbau, -ten der Schutz (Singular)
aufgeben (er gibt auf) die Siedlung, -en
Der Schwim m er h a t kurz vor dem Ziel die Stätte, -n
aufgegeben.
übrigens
ausbauen (er baut aus)
die Umgebung, -en
auspnobieren (er probiert aus) Die S ta dt liegt in einer schönen Umgebung.
ausrichten (er richtet aus) die Union, -en
die Bedingung, -en Diese L änder bildeten eine Union.
beinhalten unmittelbar
Das Gesetz beinhaltet auch folgenden Absatz. verabschieden
der Beitrag, "-e Der Bundestag h a t ein neues Gesetz
der Beschluss, "-e verabschiedet.
durchsetzen (er setzt durch) die Verfassung, -en
einflussreich verfolgen
einsetzen (er setzt ein) die Verkünd(ig)ung, -en
erforderlich N ach der Verkündung der Unabhängigkeit
sind schon über 25 Ja hre vergangen.
erleiden
die Voraussetzung, -en
erweitern
volkstümlich
die Festung, -en
der Werdegang (Singular)
der Flugzeugbauer, -
Wert, -e
geraten (er gerät)
wesentlich
gewährleisten
Die S icherheit der Passagiere ist zu jedem widmen
Zeitpunkt gew ä hrleistet Er widm ete das Leben seinem Land.
innerhalb wirtschaftlich
die Kulturstätte, -n zerfallen (er zerfällt)
die Kunstschule, -n

183
Z w isc h e n st a t i o n 4

Ein e St a d t st ellt sich vor: Salzb urg

] 1. Der Alte Markt besteht heute aus 3. Die Red Bull Arena ist das Salzburger
stattlichen Zeilen von Bürgerhäusern, Fußballstadion. 2003 übersiedelte
deren Kern meist ins Mittelalter reicht. Eine der Verein S V Austria S alzburg in
echte Kuriosität am Alten Markt ist das das Stadion Wals-Siezenheim, in
kleinste Altstadthaus Salzburgs. Mit dem man drei Spiele der Fußball-EM
nur 1,42 Meter Breite steht es neben 2008 ausgetragen hat. 2005 hat
dem berühmten Cafehaus Tomaselli. man den Verein in F C R e d Bull
D as winzige Häuschen entstand durch S alzburg umbenannt, welcher in den
Verbauung eines G ässch e ns zwischen darauffolgenden fünf Jahren drei Mal den
1830 und 1860. Österreichischen Meistertitel errang.
] 2. Hinter den Schlossmauern von ] 4. Der Salzburger Dom ist ein
Hellbrunn erwarten Sie 60 Hektar beeindruckender Monumentalbau des
Grünanlagen zum Entspannen und Frühbarocks. Der Domplatz mit der
Durchatmen. Teile d es Heilbrunner Mariensäule bildet das Atrium - und ist
Parks sind aufwendig künstlich angelegt. je d es Jahr Kulisse für den beliebten
Außerdem finden Sie dort Wiesen, Teiche Christkindlmarkt. Zu den Kostbarkeiten
mit Fisch en, Hügel und einen tollen des Doms gehört das bronzene
Kinderspielplatz. All das wird von Taufbecken mit den Löwen, in dem
wunderschönen Blumenbeeten und dem man bereits Wolfgang Amadeus Mozart
schönen Bergpanorama umrahmt. getauft hat.

184
5. In Salzburg gibt es viele Museen. 6. Im Sommer verwandelt sich die
Im Spielzeug Museum gibt es nicht nur Mozartstadt in eine große Bühne -
historische Spielsachen zu bestaunen, und das für mehrere Wochen lang.
sondern auch jede Menge Spielzeug, mit Hier finden die weltbekannten
dem gespielt werden darf. Hier können Salzburger Festspiele statt. Seit ihrer
Kinder Murmeln im Kugelbahn-Raum Geburtsstunde im Jahre 1920 zeichnen
sausen lassen, mit Bobby-Cars durch sich die Salzburger Festspiele durch
die Gegend flitzen oder auf der Carrera- höchste musikalische Qualität und das
Rennbahn G as geben. Engagement internationaler Künstler aus.

LESEN
2 Be a n tw o rte die Fra g en.

1. W ie b re it ist d as kle inste Salz b urg er H aus?


2. W o durch z eich n e n sich d ie Salz b urg er F estsp ie le a us?
3. Seit w a n n sp ie lt d er FC R ed B u ll S a lzbu rg in d e r Red Bull A re n a?
4. W as kann m an im Sp ielz e u g M useum m ach e n?
5. Wen von d en b erühm ten Persö nlichkeiten h at m an im Salz b urg er Dom g e tauft?
6. Wie h eißt d er grö ßte Park Salz b urgs?

SPRECHEN
Ein W ochenen d e in Salzburg. M ach N otizen und sprich m it d ein e m Partn er /
d ein er Partn erin.

Situ a tio n: Ihr h a b t d ie Inform atio n e n ü b er Salz b urg g elese n und m ö ch te t d ie


Sta d t b esuch e n. W as in teressiert e uch, w as in teressiert e uch nich t? W aru m?

Oh, S alzburg ist echt


eine tolle S ta dt! Was
•f m öchtest du dort gern
m achen?
Real Bull Arena
Shopping

S a lzburger Vo m

Also, ich möchte R ed


Bull Arena sehen - das
ist klar! Und dann ...

185
HÖREN ® 45
4 G ern in Salzb urg? Hör zu und erg änze die Tab elle.

Angaben zur Person


Seit wann in Salzburg?
Gern in Salzburg?

Warum?
Wahrzeichen der Stadt

LESEN
5 Richtig (R) od er falsch (F)? Lies und kre uz a n.

ORIGIN AL SALZBURGER M O ZARTKUGEL

Paul Fürst (1856-1941) erö ffn e te im Ja hr 1884 am Alten


M arkt - Bro d g asse13 in Salz b urg e in e Ko nditorei,
w e lc h e sich b eim Salz b urg er Publikum bald g ro ß er
B e lie b th e it erfre u te.
„G estü tzt a u f se in e vieljä hrig e n praktisch e n
Erfahru n g e n in d en re n o m m ierteste n Ko nditoreien
vo n W ie n, Pest, Paris, Nizza usw. wird e r sich
b estre b e n, st e ts d as B este und N eu este zu bie te n ..." hieß
es in se in e r Erö ffn u n gsan z eig e. In d er Tat brach te Paul
Fürst d ie C o nfiserie -Kunst d er M etro p olen an d ie Salzach
und kre iert e nach lan g e m Exp erim e n tiere n im Jahre 1890
e in e Pralin e n a m e ns „M ozartku g el ".
Die Köstlich keit aus M arzip an m it Pista zie n, N ougat und d u n kler Sch o kola d e so llte
sich d urch v o llk o m m e n e Run d h eit a usz eich n e n, und so w urd e je d es e in z e ln e Exe m p lar
a u f ein Stä b ch e n g este ck t, b evor m an es in Sch o kola d e tu nkte.
Scho n 1905 erh ie lt Paul Fürst b ei d er Pariser A usstellu n g ein e G o ld m e d aille f ü r sein
b erü h m t g e w ord e n es Pro dukt.
Den N amen M ozartku g el w ä h lte er, um d e m d a m als noch g a r n ich t so p o pulären
„Salz b urg er Sohn " W o lfg an g A m a d e us M o zart se in e Revere n z zu erw e ise n . Die
Q u alitä t und d er fe in e G esch m ack d ieser n e u e n Sp e zia litä t je d o ch w are n es, d ie d er
M ozartku g el ein e n so große n Erfo lg b esch erte n.

186
Sein Urure nkel M artin Fürst, d e r je tzig e In h a b er d ieses G esc h ä ftes, erz e u g t h e ute noch
nach ü b erlie ferte m Re ze p t und H erste llu n gsverfa hre n d iese erstk lassig e S p e z ia lit ä t
M it Recht n e n n t e r sie „ ORIGIN AL SALZBURGER M O ZARTKUGEL".
Rund 2,75 M illio n en Kugeln v erk a u ft die Ko nditorei pro Ja hr und ist d a m it a m Ran d e
ihrer K a p a z it ä t Um d en glo b alen M arkt zu ero b ern, m üsst e Fürst ein e neue Fa brik a uf
d ie grü n e W iese b au en und die H altb ark eit se in er Kugeln kü nstlich verlä n g ern. „A b er
w aru m so llte ich d as tun?", fra g t er. „Frisch sch m e cke n sie d och a m b esten." W enn m an
e in e W eile d arü b er n a c h d e n k t ist d as e in e zie m lich m o d ern e Philoso p hie. V ie lle ic h t ist
Fürst e in e r d er Le tzte n, d e r in Salz b urg noch e c h te W erte verk a u ft.

R F
1. Paul F ürst kre ierte 1890 d ie Pralin e „M o zartku gel ". CH CH
2. Die M o zartku g eln z eich n e n sich d urch h elle Sch o kola d e a us. D D
3.1905 erh ie lt Paul Fürst bei d e r Pariser A usst e llu n g e in e
G old m e d aille.
4. Die Pralin e h a t d en N amen d es Ko m p o nisten W A M o zart.
5. Der je tzig e In h a b er d e r Konditorei ist M artin Fürst, d er Urenkel CH CH
vo n Paul Fürst.
6. Die Konditorei v erk a u ft jä hrlic h 2,75 M illio n en M o zartku g eln. D CH
7. M artin Fürst will e in e neue Fa brik fü r sein Pro dukt bauen.

SCHREIBEN
(^ ) 6 Du schreibst ein e E- M ail an deinen Freund / d ein e Freun din in Salzburg und
st e llst d ein en W o hn ort vor. B e a n tw o rte die Fra g e n.

W ie h e iß t d ein W o h n ort und w o lie g t er?


W elch e Se h e nsw ürd ig ke ite n g ib t es?
W as kann m an in d ein e m W o hn ort in d er Fre iz e it m ach e n?
W as sin d d ein e Lie b lin gsp lä tz e in d ein e m W o hnort?
W as g ib t es Beso n d eres in d ein e m W o hnort?

-2^, Jetzt senden Später senden [ j Als Entwurf speichern ^ Anlagen hinzufügen J Signatur Antworten ri-j

Lie b e (r)______________________________________ ,
h e u te m ö chte ich d ir m ein e Sta d t / m ein Dorf v orstelle n.

187
Grundformen der Verben

In fin itiv Prä t e rit u m P artizip II


an b ie te n b o t an an g e b o ten
anko m m e n ka m an an g eko m m en
anrufe n rie f an a n g erufe n
anse h e n sah an a n g ese h e n
anzie h e n z o g an an g ezo g en
aufn e h m e n n ah m a uf aufg e n o m m e n
a ufste h e n sta n d a uf a u fg esta n d e n
ausg e b en g a b aus ausg e g e b e n
aussteig e n stie g aus a usg estie g e n
b acken buk g e b acken
b efin d e n, sich b efan d sich sich b efun den
b e ginn en b e g ann b e g o nnen
b eitrag en tru g bei b eig etra g e n
b eko m m en b ekam b eko m m en
b en enn en b e n an n te b e n an n t
b eschlie ß e n b eschloss b eschlosse n
b eschreib e n b eschrie b b eschrie b e n
b esitze n b esaß b esesse n
b este h e n b estan d b estan d e n
bitte n bat g e b eten
bleib en b lie b g e blie b en
braten b rie t g e brate n
bring en b rach te g e brach t
d enken d a ch te g e d ach t
d ürfen d urfte g e d urft
ein n e h m e n n ah m ein ein g e n o m m e n
einsteig e n stie g ein ein g estie g e n
e m p fan g e n e m p fin g e m p fan g e n
e m p fe hle n e m p fa hl e m p fo hle n

188
e n th alte n e n th ie lt e n th alte n
erfa hre n erfu hr erfa hre n
erfin d e n erfan d erfun d e n
esse n aß g e g esse n
fa hre n fu hr g efahre n
falle n fiel g efalle n
fin d e n fan d g efun d en
flie g e n flo g g eflo g en
g e b ären g e b ar g e b ore n
g e b en gab g e g e b en
g efalle n g efiel g efalle n
g eh en gin g g e g an g e n
g elin g en g ela n g g elun g e n
g elten g alt g e g olten
g e nieße n g en oss g e n osse n
g esch e h e n g eschah g esch e h e n
g e w in n e n g e w an n gewonnen
gieße n g oss g e g osse n
hab en hatte gehabt
hän g en hing g e h an g e n
h eiße n hieß g e h eiße n
h elfe n half g eh olfen
h erausg e b en gab h eraus h erausg e g e b e n
kenn en kan nte gekannt
ko m m en kam g eko m m e n
kö nnen ko nnte g e k o n nt
laufen lie f g elaufe n
lesen las g elese n
lieg en lag g ele g e n
n ehm en nahm genom men
n enn en n an n te g e n an n t
reiten ritt g eritte n
rennen rann te g era n n t
sch a ffe n sch u f g esch a ffe n

189
sch ein e n sch ie n g eschie n e n
schlafe n sc h lie f g eschlafe n
schreib e n schrie b g eschrie b e n
sch w im m e n sch w a m m g eschw o m m e n
se h e n sah g ese h e n
sein w ar g e w ese n
sin g en sa n g g esun g en
sitze n saß g esesse n
spre ch e n sprach g esproche n
sprin g e n spra n g g esprun g e n
sta ttfin d e n fa n d st a t t sta ttg e fu n d e n
ste h e n sta n d g estan d e n
steig e n stie g g estie g e n
sterb e n starb g estorb e n
streite n strit t g estritte n
teiln e h m e n n ah m teil teilg e n o m m e n
tra g en tru g g e trag e n
treffe n tra f g etroffen
trinke n tra n k g e trunke n
um bin d en ban d um um g e b un d en
u msteig e n stie g um u m g estie g e n
u n terh alte n, sich u n te rh ie lt sich sich u n terh alte n
u ntern e h m e n u nterna h m u ntern o m m e n
verbrin g e n v erb rach te verb rac h t
verg esse n verg a ß verg esse n
verliere n verlo r verloren
verste h e n versta n d versta n d e n
Vorhaben h a tte vor vorg e ha b t
vorschla g e n sch lu g vor vorg eschla g e n
w asch e n , sich w usc h sich sich g e w asch e n
w erd e n w urd e g ew ord en
w erfe n w a rf g e w orfe n
w isse n w usst e g e w usst

190
Deutsch-ukrainisches
Glossar
Aa altmodisch
das Altpapier (Singular)
amtlich ,
ab und zu , , der Amtssitz, -e
abbrennen , ( ), , die Amtssprache, -n
an ; , , , ; ,
das Abenteuer, - anbieten 1. ( ); 2. ,
aber ( )
der Abend, - anderer, anderes, andere , ,
abfallen , ändern 1. , ; 2. sich ~ ,
abfliegen , ,
das Abgas, - der Anfang, "-
abgeben ; anfangen
abgelaufen ; das Angebot, -
abheften ( ) angeln ( )
das Abitur (Singular) der/die Angestellte - ,
die Abkürzung, - , angrenzend ,
ablaufen , , ( die Angst, '- ,
) Angst haben (vorDat.) ( , )
ablegen , ( ) ängstlich ,
abonnieren anhaben ( );
absolvieren ( ) der Animateur, - ( ,
absterben ; , ( )
) ankommen , ,
abwechslungsreich die Ankunft, - , ,
acht die Anlage, - , ,
achten ; anmelden, sich ,
achtzehn annehmen
achtzig der Anorak, -s
der Adler,- anprobieren
die Adresse, - anrufen ,
der Advent anschauen, sich ( ),
ähnlich ; ( )
die Akademie, -en die Anschrift, -en
aktiv , ansehen, sich , ,
die Aktivität, -en ; ( . ( )
.) anstrengend ,
alle die Anstrengung, -en ,
allein , , , antworten
alles die Anzeige, -
Alles Gute! ! anziehen 1. , ( );
der Alltag (Singular) 2. , ; 3. sich ~
alt der Anzug, “- ( )
Wie alt bist du? ? anzünden ( )
Ich bin zwölf Jahre alt. , der Apfelsaft, -
das Alter (Singular) die Apotheke, -

191
der April (Singular) die Ausbildung, -en 1. , ;
Arabisch 2. , ( )
die Arbeit (Singular) ausdenken [Link]~ ( );
arbeiten 2. ; ,
das Arbeitszimmer, - , ( )
der Ausflug, "- ,
der Archäologe, -n ausführen ,
archäologisch ausführlich ,
der Architekt, -en ausfüllen
die Architektur, -en die Ausgabe, -n 1. ( );
ärgern, sich , ( , ) ( , ); 2. ( ,
die Arkaden (Plural) )
der Arm, -e ( ) ausgeben ( )
der Armstuhl, "- auslachen ( )
die Armut (Singular) ; ausleihen / (
artenreich ); ( . )
der Artikel, -1. ; 2. ( .) ( )
der Arzt, "- ausprobieren ( )
der Arzthelfer, - ausreichend
die Ärztin, -nen ausrichten ,
das Asthma (Singular) ausruhen, sich
die Atmosphäre, -n aussagen
auch , ausschalten
auf , , , aussehen ,
Auf Wiedersehen! ! außerdem
der Aufbau, -ten ; außergewöhnlich ,
aufbleiben , aussteigen , ,
aufführen , ( ) ausstellen ,
die Aufgabe, - ; die Ausstellung, -en
aufgeben , aussuchen, sich , , ;
aufgeregt ,
aufklären ' , ; der Austragungsort, -
( , ) die Auswahl (Singular)
die Auflage, - ( ) auswählen ; ,
aufnehmen ( ) das Auto, -s
aufregend , , die Autobahn, -en ,
( ) das Autogramm, -e
Aufsatz, - der Autohersteller, -
aufsetzen, sich ( , ) die Automobilausstellung, -en
aufstehen ,
der Aufstieg, - , die Automobilindustrie (Singular)
auftreten ( )
der Auftritt, - ; ( ) autoritär
das Auge, - der Autoservice (Singular) ,
der Augenarzt, “-e , ,
die Autowerkstatt, "-en
die Augenentzündung, -en
der August (Singular)
die Aula, Aulen/Aulas Bb
aus ,
ausbauen ; ; backen ;
der Bäcker, -

192
die Bäckerin, -nen begrüßen ( ); (
die Bäckerei, -en , )
das Bad, '-er behalten , ,
die Badehose, -n behandeln
baden beherbergen ( , )
der Bahnhof, "-e bei , ,
der Balkon, -s beide ,
der Ball, -e ' beige ( ) ,
die Banane, -n die Beilage, -
das Band, "-er das Bein, -e
die Band, -s ( ) beinhalten
die Bank,-en der Beitrag, "-e
der / die Bankangestellte, -n bekannt 1. ; 2. ; 3.
, bekommen ,
bar ( ) belegen ( )
der Bär, -en beliebt ;
der Barren, - [ .) bemühen, sich
der Basketball (Singular) benutzen , ,
basteln , [
) beobachten
der Bauarbeiter, - bequem ,
die Bauarbeiterin, -nen bereichernd
der Bauch, "-e der Berg, -
bauen der Bernstein, - ,
der Bauernhof, "-e , , berühmt , ,
beschäftigen, sich ( mitDat.) ( ,
der Baum, Bäume )
die Baumrinde, -n bescheiden ; ,
der Baumschmuck (Singular) ( )
der Beschluss, - , ,
die Baustelle, -n , beschreiben
die Beschwerden (Plural) ;
der Beachvolleyball (Singular) besichtigen ( )
die Besichtigung, -en ( )
beantworten besitzen ( , ), ( )
der Becher, - ( , besonders
) besorgen ;
bedeckt , besser
die Bedeutung, -en bestätigen ,
die Bedingung, -en , bestehen (aus Dat.) ( )
beenden ; bestellen ( )
bedeuten , ; bester, beste, bestes , ,
bedeutend ; ;
befinden, sich , , , bestimmt , ,
besuchen
befriedigend der Besucher, -
die Begehung, -en ( ) betragen ( )
begeistern 1. ; ; 2. sich ~ betreten ,
; ( ) betreuen 1. , ( ,
beginnen (- ) ), ( ); 2.
die Begleitperson, -en , ( , )
begreifen , das Bett, -en

193
die Bevölkerung (Singular) Boot fahren
bevorzugen , böse ,
( , , ) der Botschafter, -
die Bewerbung, - ( die Boutique, -
) braten
bewerten der Braten, -
die Bewertung, -en 1. ; 2. die Bratwurst, “-e 1. ;
bewölkt , , 2.
bewundern , brauchen ( ), (
( , ) )
bezwecken , ; braun
( ) braun werden ,
die Bibel, - brechen
die Bibliothek, -en breit
die Bibliothekar, -en brennen ,
die Bibliothekarin, -nen das Brettspiel, -
der Bibliotheksausweis, -e der Brief, -
die Biene, -n der Brieffreund, -
das Bild, -er ; ; ; die Brieffreundin, -nen
; , bringen , ; ,
bilden , , , ( )
das Brot, -
die Bildungseinrichtung, -en das Brötchen, -
, der Bruder,"-
der Bioladen, - , / die Brücke, -n
, der Brunnen, - ,
die Biologie (Singular) das Buch, "-er
die Biotonne, -n , , buchen ( . ),
, ( )
bis das Bücherregal, - ,
das Bistro, -s
ein bisschen , der Buchheld, -en ;
bitte
blasen die Buchmesse, -
das Blatt, '-er die Bühne, - ,( ) ;
blau ,
die Blechdose, -n ( ) , bummeln ,
der Bund, - 1. ' ; 2.
bleiben 1. ( ); 2. das Bundeshaus, ...häuser
( , , )
der Bleistift, - der Bundestag (Singular)
blitzen: es blitzt bundesweit ,
blöd , ,
blühen bunt ; ; ,
die Blume, -
der Blumenladen,"'- , das Buntpapier (Singular)
der Buntstift, -
die Bluse, - der Bürgermeister, -
der Bock, -e ( ) das Büro, -s , ;
der B o d e n , , der Bürokaufmann, "-er
das Bonbon, -s , ,
das Boot, - der Bus, -se

194
das Busunternehmen, - dauernd ; ,
, dazugeben
die Butter (Singular) dein, deine , ,
dekorieren ,
Ce denken (an Akk.) ( , );
,
das Café, -s denn , ,
die Cafeteria, ...rien der . ,
die CD, -s - II. ;
der CD-Player, - - deshalb , ;
chaotisch das Dessert, -s
der Chauffeur, -e , Deutsch
der Chef, -s , , ; Deutsch sprechen

die Chemie (Singular) Deutschland


die Chimäre, -n ( der Dezember (Singular)
) dicht
der Chor, '- dichten , ( )
die Clique, - ( ) der Dichter, -
der Clown, -s die . , II. ;
der Comic, -s der Dienstag, -
der Computer, - ' dienstags
der Computerraum, ...räume ' dir
dieser, dieses, diese ,
das Computerspiel, -e ' das Diktat, -
der Container, - direkt ,
cool der Discoabend, - ( )
die Cornflakes (Plural) der Diskus, -se / Disken ( .)
der Cousin, -s , das Diskuswerfen (Singular)
die Cousine, -n , ( .)
das Croissant, -s , der Distrikt, -e
die Currywurst, "- ( die Dolmetscherin, -nen
donnern
es donnert ( )
) der Donnerstag, -e
doof 1. ; 2.
Dd das Dorf, "-er
dort
da die Dose, -n , ;
das . , draußen ;
II. ; der Drehbuchautor, -en
das Dach, "-er drei ,
damals , dreißig
die Dampferfahrt, -en , dreizehn
der Drucker, -
danach , ( ) du
danken dunkelblau ( )
dann der Durchbruch, "-e
darstellen , durchflossen
das durchführen 1. ; 2.
dass ( ) die Durchführung, -en 1. ;
dauern 2.

195
durchsetzen ( ) die Eintrittskarte, -n
dürfen ( ), ; der Einwohner, -
der Durst (Singular) das Einzelkind, -er ( )
duschen (sich) einzigartig
dynamisch die Eisdiele, - -
der Eiskunstlauf (Singular)
die Eiskunstläuferin, -nen
elegant ,
das E-Book, -s elf
eben , ; , die Eltern (Plural)
die Ebene, - die E-Mail-Adresse, -n
ebenfalls ,
echt empfangen ,
die Ecke, -n 1. ; 2. empfehlen ;
die Ehefrau, -en das Ende (Singular) ,
der Ehemann, "-er zu Ende sein
das Ehepaar, -e , endlich , -
ehrlich engagieren, sich (fürAkk.) (
das Ei, -er , ), ( )
die Eidgenossenschaft, -en England
eigen Englisch
die Eigenschaft, -en , der Enkel, - ,
der Eimer, - die Enkelin, -nen ,
ein, eine . ; II. ; ; das Enkelkind, -er , , ,
entdecken ( ); ;
ein paar ( )
eindrucksvoll 1. ; 2. die Ente, -
die Einfahrt, -en 1. ' ; 2. enthalten
einfach . , ; II. entlang
einflussreich entscheiden, sich ,
der Eingang, "- ( )
eingefroren entspannen, sich 1. ;
eingipsen ' 2.
einige 1. ; 2. entspringen , ( ),
der Einkauf, ...käufe ( - )
einkaufen , enttäuscht
die Einkaufsstraße, - entwerfen , ( );
das Einkaufszentrum, ...-Zentren , ( )
die Entwicklung (Singular) ,
einladen
die Einladung, -en er
einmal 1. ( ) ; 2. , das Ereignis, -se
einnehmen ( ) erfahren ,
die Einrichtung (Singular) , die Erfahrung, -en
( ) der Erfolg, -e
eins , ( ) erfolgreich ,
einsetzen , erforderlich ,
einsteigen , ( erforschen , ;
) erhalten bleiben ( )
eintragen 1. ( ), ; erinnern (an Akk.) 1. (
2. ( , ) ); 2. sich ~ (an Akk.) ' ,
der Eintritt (Singular) ( , )

196
erkältet die Fahne, -n
erkennen , , fahren 1. , ; 2. (
erklären , ' ); ( )
die Erklärung, - , der Fahrer, - ,
erleben 1. , , ; die Fahrerin, -nen - , -
( ); 2. das Fahrrad, "-er
( ), ( ) die Fahrt, -en
das Erlebnis, -se 1. , ; fallen 1. ; 2. , (
; 2. ( ) ); 3. , ( , )
ermitteln , falsch 1. , ;
erlegen ( ) 2. ,
erleiden , , die Familie, - ',
erlernen ( ) der Familienstand (Singular)
ermöglichen ( ), der Fan, -s , ;
( ), (j-m) ( )
fantastisch ,
ermordet die Farbe, -n 1. ; 2.
die Ernährung (Singular) der Fasching (Singular)
ernst die Fassade, -n
die Ernte, -n fast ,
das Erntedankfest (Singular) die Fastnacht (Singular)
eröffnen der Februar (Singular)
erreichen , ( ) fechten
errichten 1. , ; das Fechten (Singular)
2. , die Fee, -n
erscheinen ( ) fehlen , ( , )
der Erstklässler, - der Fehler, -
erstrecken, sich feig(e) ,
der Erwachsene, -n feiern , ,
erweitern das Fenster,-
erzählen die Ferien (Plural)
das Erzeugnis, -se 1. ( ) , ; das Feriendorf, "-er
2. der Ferienjob, -s
es ; ; fernsehen
es gibt der Fernseher, -
essen fertigstellen ,
der Essensrest, -e fesselnd , ,
der Esstisch, -e das Fest, -
etwas - , - , , die Festung, -
euch ; das Feuer (Singular) , '
euer, eure , , das Feuerwerk, -e
das Euro, -s der Fiaker, -
das Experiment, -e , das Fieber (Singular) ( )
das Exponat, -e der Film, -e
extrem , der Filmstar, -s ,
filtern ,
Ff finden 1. ; 2.
der Finger, - ( )
der Fabrikarbeiter, - , die Firma, -
das Fach, “-er ( ) der Fisch, -e
der Facharzt, "-e - fit ( )
die Fackel, -n , die Flagge, -n

197
die Flaniermeile , , frostig ,
früh ;
die Flasche, - früher ;
das Fleisch (Singular) ' der Frühling, -
die Fleischsoße, -n ' im Frühling
fliegen 1. , ; 2. ( ) das Frühstück (Singular)
fließen ; frühstücken
die Flöte, - fühlen, sich ,
der Flug, -e , führen ,
das Flugzeug, -e die Führung, -en
der Flugzeugbauer, - füllen ,
der Flur, -e ; der Fundamentsrest, - ,
der Fluss, "-e
flüstern , fünf ' , '
der Formel-1 -Fahrer, - « -1» fünfzehn '
fortbewegen ; fünfzig '
der Fotograf, - fürchten (für Akk.) , ( ,
die Fotografin, - - )
fotografieren , das Fürstentum, "-er
das Fotoshooting, -s der Fuß, - ( )
foulen der Fußball (Singular)
das Foyer, -s Fußball spielen
die Frage, -n der Fußballplatz, "-e
fragen , der Fußgänger, -
Frankreich die Fußgängerzone, -n ,
Französisch
die Frau, -en 1. ; 2. , ( );
3. Gg
frei
die Freifläche, - der Gang, "- ,
das Freilichtmuseum, ...museen die Gans, "-
ganz
freistehend , ( gar ,
) die Garderobe, -
der Freitag, - ' der Garten, -
freiwillig der Gärtner, - ; ;
die Freizeit (Singular) , die Gasse, -
fremd 1. ; ; 2. , der Gasthof, "-e
die Gaststätte, - ,
die Fremdsprache, - das Gebäude, - , ,
freuen, sich (über Akk. , der Gebäudekomplex, - ,
, a uf Akk. )
der Freund, - , geben
die Freundin, - , das Gebirge, -
freundlich , , , geboren
gebraucht ,
der Friseur, - die Geburt, -en
die Friseurin / Frisörin, - - ; von Geburt an
der Geburtstag, -e
der Frisiersalon, -s das Geburtstagskind, -er
die Frisur, -en die Geburtstagsparty, -s
der Frost, -e , ,

198
das Gedicht, -e gestern
geduldig ; gestreift
die Gefahr, -en gesund
gefährlich die Gesundheit (Singular) '
gefallen , das Getränk, -e
gehen , gewährleisten ,
in die Schule gehen 1. gewinnen
( ); 2. der Gewinner, -
die Gegend, -en ; das Gewinnspiel, -e , ,
die Gegenwart (Singular) , das Gewitter, -
gewöhnlich ; ,
gehören 1. (Dat.) ( , ); gießen 1. ( ); 2. ,
2. (zu Dat.) ( ),
( ); ( ) der Giftstoff, -
die Geige, - der Gipfel, - , ,
gelb die Gitarre, -
das Geld (Singular) das Glas, -er 1. ; 2. (Plural)
gelingen , die Glaskuppel, -n
die Gemeinde, -n 1. ; 2. ( .) glatt
gemeinsam , glauben ,
das Gemüse, - gleich ,
das Gemüsegeschäft, -e gleichzeitig
gemustert , , der Glockenturm, "-e
das Glück (Singular)
gemütlich glücklich
die Genehmigung, -en ; golden
die Generation, -en der Goldfisch, -e
genial der Grad, -e
das Genre,-s das Gras, '-er
genug , grau
die Geographie (Singular) grenzen (an Akk.) ( ),
geöffnet , ( )
das Gepäck (Singular) Griechenland
gepflegt die Grippe (Singular)
gepunktet groß
gerade Großbritannien
das Gerät, -e , die Großeltern (Plural)
geraten , das Großherzogtum, "-er
gering , ; , die Großmutter,"-
gern der Großvater,"-
die Gesamtschule, - ' grün
das Geschäft, - , der Grund, - ,
das Geschehnis, -se , gründen
das Geschenk, - die Grundlage, -n , ;
die Geschichte (Singular) die Grundschule, -n
geschieden das Grundwasser (Singular)
der Geschirrspüler, - Grüß dich! !
die Geschwister (Plural) ; die Gummistiefel (Plural)
; ; günstig ;
das Gespenst, -er der Gürtel, - ;
die Gestalt, -en 1. ; 2. , , gut , , ;
Guten Appetit! !

199
Gute Nacht! ! die Hausaufgabe, -n
Guten Morgen! ! Hausaufgaben machen
Guten Tag! !
das Gymnasium, Gymnasien der Haushalt, -e ( )
die Gymnastik (Singular) die Hausschuhe, -n ,
das Heft, -e
Hh die Heimreise, -n
heiraten ,
das Haar, -e heiß , ,
Haare schneiden heißen ,
die Haarbürste, -n heiter ;
haben hektisch , ,
der H a f e n , helfen
der Hahn, "-e hell
der Hagel (Singular) hellgrün -
das Hallenbad, "-er der Herbst (Singular)
im Herbst
Hallo! ! die Herkunft (Singular)
der Hals,"-e herrlich ,
die Halstablette, -n , herrschen
hervorheben ,
halten , hervorrufen ,
der Hamburger, - das Herz, -en 1. ( ); 2. (Singular) ,
der Hamster, - ' ( . )
die Hand,"-e , herzlich . , , ;
die Handarbeit, - II.
der Handball (Singular) Herzlich willkommen! !
handeln (von Dat.) ( ), heute
( ); ( ); die Hexe, - ,
( ) hier
das Handelshaus, ...häuser die Hilfe (Singular)
die Handtasche, - hilfsbereit
das Handtuch, "-er der Himmel (Singular)
das Handwerk (Singular) ; , hinfallen
das Handy, -s hinreißend , ,
die Handynummer, -n der Hit, -s ;
das Hobby, -s ,
hängen . ; II. hoch
hassen hochspringen ( , )
das Hassfach, "-er , höchstens , ; ;

hässlich 1. , , ; Hockey spielen


2. , die Höhle, -
häufig . ; II. holen ;
die Hauptschule, - die Homepage, -s (
hauptsächlich ; , )
, der Hof, - '
die Hauptstadt, "- der Holunder, -
das Haus, Häuser , hören ;
nach Hause der Honig (Singular)
zu Hause die Hose, -n
der Hausarzt, - das Hotel, -s

200
die Hüfthose, -n italienisch

der Hügel, -
hügelig ,
, Ji
das Huhn, "-er ja
der Hund, -e die Jacke, -
hundert das Jackett, -s
der Hunger (Singular) das Jahr, -e
der Husten (Singular) die Jahreszeit, -en
der Hustensaft, "-e das Jahrhundert, -e ,
der Hut, "-e das Jahrtausend, -e ,
ІІ der Januar (Singular)
der Jazz-Keller, - (
ich )
die Idee, -n die Jeans (Plural)
idyllisch jeder, jedes, jede ,
ihm jener, jenes, jene , , ,
ihn jetzt ,
ihnen der Job, -s ,
Ihnen joggen
ihr ; ; ; der Jogginganzug, "-
Ihr ; ; ;
das Image, -s der Joghurt, -
der Imbiss, -e 1. ; 2. jüdisch
die Imkerei, -en die Jugendfeuerwehr, -en
immer
in , , ; , die Jugendherberge, -
in der Nähe von , die Jugendlichen (Plural) ;
der Indianer, - das Jugendzentrum, ...Zentren
das Industrieland, "-er ,
der Juli (Singular)
der Industriezweig, -e jung
die Informatik (Singular) junge Leute
informieren ; der Junge, -n ,
inlineskaten der Juni (Singular)
inmitten die Jury,-s
innerhalb 1. ; ; 2. ;
, Kk
die Insel, -
das Instrument, -e ( ) der Kaffee, -s
intelligent der Käfig, -e
interaktiv der Kakao (Singular)
interessant das Kalender, -
das Interesse, -n kalt ;
interessieren, sich (fürAkk.) ( ) die Kamelle, -n
international , der Kamillentee, -s
das Internet (Singular) der Kan arie nvoge l,
interpretieren , , das Kaninchen, -
der Kanton, -e
inzwischen 1. ; 2. , das Kanu, -s
islamisch der Kanute, -n
Italien

201
kaputt , , , klug , , ,
knapp ; , ,
kaputt machen oder kaputtmachen , kneten , '
( ) der Knödel, -1. (
die Karotte, - ( ), ;
die Karriere, -n ' ,
die Karte, -n , ,
die Kartoffel, -n ); ( ,
der Karton, -s , )
der Käse, - ( ) der Koch, ‘-
die Kasse, -n kochen , ( )
kariert die Köchin, -nen
der Karneval, -s der Koffer, -
der Karnevals(um)zug, "-e die Kohle, -n
die Kollektion, -en
die Katze, -n kommen 1. ; 2. ,
kauen ; , die Kommode, -n
kaufen , der Komponist, -en
der Kaugummi, -s die Konditorei, -en
das Kaufhaus, ...häuser können ,
kein, keine , ; , , die Konsole, -n ,
der Keks, - ( ) der Kontrakt, -e , ,
der Kellner, - der Kopf, -e
kennen , korrigieren , ;
kennen lernen ( ) ( , ) , ,
die Kenntnisse (Plural) die Kostbarkeit, -en
die Kerze, -n kosten
das Keyboard, -s kostenlos
das Kostüm, -e ( )
das Kind, -er das Krafttraining, -s
der Kindergarten, krank
kinderreich die Krankengymnastik (Singular)
das Kino, -s 1. ; 2.
die Kirche, -n das Krankenhaus, ...häuser
die Klamotten (Plural) . , , die Krankenschwester, -n
die Krankheit, -en
die Klasse, -n der Krapfen, - ( )
die Klassenarbeit, -en die Krawatte, -
die Klassenfahrt, -en kreativ ,
der Klassenkamerad, -en das Kreuz, -e
das Klavier, -e , die Krone, -n
kleben krönen
der Klebstoff, -e die Küche, -n
das Kleid, -er der Kuchen, - ; ;
kleiden, sich die Kugel, -n
der Kleiderschrank, "-e , der Kugelschreiber, -
die Kuh,‘-e
die Kleidung (Singular) kühl
das Kleidungsstück, -e der Kühlschrank, "-
klein die Kulturstätte, -n
klettern , ; , das Kulturzentrum, ...Z e n t re n
die Klinik,-en die Kundin, -nen ,

202
die Kunst die Leistung, -en 1. ( .)-,
der Künstler, - ; 2. (Plural) , ; 3. (
die Kunstschule, -n )
die Kuppel, -n leiten
kurz der Leiter, -
der Kurs, -e die Leiterin, -nen
die Küste, -n , lernen 1. , ; 2. ,
lesen
LI lesenswert
der Lesesaal, “-
der Laden,"- , letzt , ,
das Lametta (Singular) , . die Leute (Plural)
« » die Lichterkette, -n
die Lampe, -n lieben ;
das Land, “-er 1. ; 2. lieber
auf dem Lande , das Lieblingsessen, -
die Landkarte, - das Lied, -er
der Landwirt, -e ; liegen 1. ; 2. ,
die Landwirtin, -nen ; lila , , -
lang das Lineal, -
lange , die Litfaßsäule, -
langweilig locken ,
der Lärm (Singular) die Loge, -
Lärm machen das Lokal, -e ,
die Laube, -n das Lorbeerblatt, “-er
laufen los sein ,
die Laune (Singular) ; lösen ' ( );
launisch , ( ); ( )
laut ; die Luft (Singular)
leben , die Lunge, -n
lebendig 1.1. ; 2. ; II. , die Lust (Singular) 1. , ;
2. , ,
der Lebenslauf, ...läufe lustig
das Lebensmittelgeschäft, -e das Lyzeum, Lyzeen

die Lebensqualität (Singular) Mm


lebenswert ,
lebhaft , , , machen
lecker , , das Mädchen, -
die Leckerei, - das Magazin, -e
ledig die Magenschmerzen (Plural)
leer ; , das Mahnmal, -e , '
lehren , ;
der Lehrer, - der Mai (Singular)
die Lehrerin, -nen majestätisch
lehrreich , das Mal, -e
leicht , das Malbuch, “-er
die Leichtathletik (Singular) malen ( )
leiden der Maler, - ,
leider ; die Malerei (Singular) 1. ; 2. ,
leisten , , ,
die Malerin, -nen

203
malerisch die Mikrowelle, -n
der Malkasten,' - die Milch (Singular)
mild ’ ,
man , ; das Mineralwasser, -
- der Minirock, '- -
der Manager, - die Minute, -n
manchmal , mir
mangelhaft mit3
der Mann, '-er 1. ; 2. ; 3. die Mitarbeiterin, -nen
( ) mitbringen , , (
die Mannschaft, - )
der Mantel, mitgeben ( )
das Mäppchen, - der Mitglied, -er ( , )
die Mappe, -n , mitkommen
das Märchen, - mitmachen . (
märchenhaft )
der Marker, - der Mitschüler, -
der Markt, '- , der Mittag, - ;
die Markthalle, -n zu Mittag essen
der Marktplatz, "-e das Mittelalter (Singular) ,
die Marmelade (Singular) ,
die Maske, -n mittelalterlich
der Martinstag der Mittwoch, -e
der März (Singular) mittwochs
das Maskottchen, - das Möbel, -
die Mathematik (Singular) das Möbelstück, -1-
die Matte, -n ( ) die Mode, -n
die Mauer, -n ( ’ ) das Model, -s
der Mechaniker, - die Modenschau, -en
die Mechanikerin, -nen - der Moderator, -en ( );
der Medienkonsum (Singular) 3MI
das Medikament, -e , modern 1. , ; 2. ,
das Meer, -e
mehrfach , ; modisch
, das Mofa, -s ( .
die Mehrheit, -en )
mein, meine , , mögen
meinen , , der Monat, -
meistens , , monoton ,
der Montag, -
das Meisterwerk, - morgen
meistverkauft der Morgen, -
die Menge, - ; , ; am Morgen
die Mensa, Mensen ( , morgens ,
) der Motor, -
der Mensch, - müde ,
die Messe, -n - die Mühle, -n
die Metropole, -n ; der Müll (Singular) ,
die Metzgerei, -en ’ der Mund,'-er
die Miete, -n ( ) das Museum, Museen
mieten 1. ; 2. die Museumsinsel ( )
die Mikrominiatur, - die Musik (Singular)

204
der Musikant, -en die Nichte, - ,
der Musiker, - nichts
der Musikraum, ...räume nie
der Musketier, -e der Niederschlag,'-
das Müsli, - der Nikolaus (Singular)
müssen , der Nikolaustag (Singular)
mutig , , das Niveau, -s
die M u tte r, die Note, -n
die Mütze, -n , , die Notwendigkeit (Singular)
der November (Singular)
Nn die Nudel, -n ;
null
nach 1. , , ( ); 2. , , ( ) die Numismatik, -
nach Hause die Nummer, -n
der Nachbar,- nur ,
der Nachmittag, -e nutzen , ( )
am Nachmittag nützlich
nachmittags
die Nachricht, -en ( ,
)
die Nachspeise, -n , der Ober,-
nächst das Obst (Singular)
die Nacht, '- oder ,
der Nachteil, -e , offen ,
das Nachthemd, -en öffentlich ; ;
nähen ;
der Nahverkehr (Singular) ( ) öffentlich-rechtlich -
öffnen ,
der Name, -n ; oft
namhaft ; , ohne
die Nase, -n das Ohr, -en
die Nasentropfen (Plural) der Oktober (Singular)
die Natur (Singular) die Olympiade, -n
die Naturkunde (Singular) olympisch
natürlich , , die Oma, -s
der Nebel (Singular) der Onkel, -
neben , das Onlinespiel, -e -
der Nebenfluss, '-e ( ) der Opa, -s
neblig , das Open-Air-Konzert, -e
der Neffe, -n , die Oper, -n 1. ( ); 2. ,
nehmen ,
nein das Opernhaus, ...häuser ,
nennen
nervös ; orange
nett , der Orangensaft, "-
das Netz, - 1. ; 2. das Orchester, -
neu der Ordner, - ( )
das Neujahr (Singular) organisieren ,
neun ' der Ort, - ,
neunzehn ' das Osterei, -er ,
neunzig ' der Osterhase, -
nicht (das) Ostern (Singular)

205
Österreich die Pommes (Plural)
das Ozeaneum, - das Porzellan, -e ,

Pp die Post (Singular) 1. , ;


2. ,
packen , , das Postamt, "-er ,
packend , , die Postleitzahl, -en
die Packung, -en 1. ; 2. , prächtig 1. , ; 2. ,
das Paddel, - ,
der Palast, "- prägen ( ) ,
der Pantomime, - , das Praktikum, Praktika ,
das Papier (Singular)
der Paprika, - ( ) praktisch
die Praline, -
der Park, -s präsentieren ,
das Parkett (Singular) die Praxis, Praxen ( , )
der Parkplatz, "- der Priester, -
der Parkschein, -e der Preis, -e 1. , , ; 2.
das Parkverbot, -e prima , ,
die Party, -s die Prinzessin, -nen
der Partygast, "-e das Problem, -e ,( )
passieren , produzieren , ,
die Patenschaft, -en
der Patient, -en der Professor, -en
die Pause, -n die Professorin, -nen ,
perfekt , das Programmheft, -e ( ,
die Person, -en , , )
die Persönlichkeit, -en ; , der Programmierer, -
der Pfeffer, - das Projekt, -e
das Pferd, -e das Publikum (Singular) ; ;
der Pferdehof, "-e der Pullover, - ,
das Pfingsten (Singular) , das Pult, -e
die Pflanze, -n pünktlich 1. , ; 2. ,
die Pflanzenwelt (Singular) ,
das Puppentheater, -
pflegen der Pyjama, -s
phantasievoll
der Philosoph, -en Qq
die Physik (Singular)
das Picknick, -e / -s der Quatsch (Singular) . ,
die Pinnwand, "-e
der Pirat, -en das Quiz, -
die Pizza, -s
die Pizzeria, -s/ Pizzerien Rr
planen
die Plastiktüte, -n Rad fahren
die Platte, -n der Radiergummi, -s ( )
der Platz, -e 1. ; 2. das Radio, -s
die Poliklinik, -en der Rand, "-er ,
der Polizist, -en der Rang, - ( )
die Polizistin, -nen - der Rat (Singular)
das Polohemd, -en raten! ,

206
raten2 , , , riechen ( )
der Ring, -
der Raum, Räume der Ritter,-
die Realschule, -n , die Robbe, -
der Rock, -e
die Rechnung, - ( ) rodeln
recht 1. ; 2. der Roman, -e
recht haben romantisch
das Reck, - ( ); römisch
das Recycling (Singular) rosa
rot
das Rotkäppchen, -
der Reformator, - die Route, -n , ,
das Regal, -e , Rübe, -n
rege , der Rücken,-
regelmäßig der Rucksack, ”-e
der Regen (Singular) das Rudern (Singular)
der Regenmantel, "- ( ) rufen , ,
der Regenschirm, -e ruhig ;
der Regisseur, -e rührend , ,
regnen: es regnet rund ,
reiben rund um
reich der Rundfunk (Singular) ,
reif der Rundumblick, -e ( )
die Reihe, -n 1. ( ); 2. der Ruß, -e
der Reis (Singular) rüstig , ,
die Reise, -n rutschig
der Reiseleiter, -
reisen , Ss
reiten
die Reitschule, - das Sachbuch, "-er -
die Relativitätstheorie (Singular) die Sache, -n 1. , ; 2.
der Saft, -e
relaxen , saftig
die Religion (Singular) die Sage, -n , , , ,
renommiert , ,
sagen ,
der Rentner, - die Sahne (Singular)
reparieren , saure Sahne
die Reportage, - der Salat, -e
der Reporter, - , das Salz,-
reservieren , salzen
der Rest, - , ; , die Sammlung, - ,
der Samstag, -e
restaurieren , der Sand (Singular)
das Restaurant, -s die Sandalen (Plural) ,
der Restmüll (Singular) , der Sandstein, -e
( ) der Sänger,-
retten die Sängerin, -nen
das Rezept, - das Satelliten-Fernsehen (Singular)
richtig ;
die Richtung, - , ( ) der Satz, -e

207
die S-Bahn, -en ( . Schnellstadtbahn) schnell ;
der Schnupfen (Singular)
sauber schockierend
sauer die Schokolade (Singular)
die Sauna, -s schon
das Schach (Singular) schön , ; ,
schade , der Schrank, "-
schaden ( , ) schrecklich . , ;
schädigen , ; II. ,
schädlich schreiben
der Schadstoff, - der Schreibblock, ”-
das Schaf, - der Schreibtisch, -
schaffen 1. ; 2. , schreien
der Schal, -s 1- der Schriftsteller, -
schälen ( ) schüchtern '
schätzen , der Schuh, - , ; (Plural)
das Schauspiel, - 1. ' ; ; 2. schuld: schuld sein
der Schauspieler, - der Schuldirektor, -en
die Schauspielerin, -nen die Schule, -n
das Schauspielhaus,...häuser der Schüler,-
der Schülerausweis, -e
scheinen , die Schülerin, -nen
schenken ( ) die Schülerzeitung, -en
die Schere, -n der Schulhof, -e '
schick ; die Schulnote, -n
schicken die Schulsachen (Plural)
schießen , , das Schulsystem, -e
das Schiff, -e ; die Schultasche, -n ,
der Schild, -er der Schultag, -e
die Schildkröte, -n die Schultüte, -n
der Schinken, -
die Schlacht, -en der Schultyp, -en
schlafen schummeln
das Schlafzimmer, - schütten
schlau , ; der Schutz (Singular)
schlecht . , ; II. schützen
schlimm . ; II. schwach
der Schlittschuh, - schwarz
das Schloss, "-er die Schweiz
schmecken , das Schwein, -e
schmökern , schwer
der Schmuck (Singular) die Schwester, -n
schmücken schwierig ,
schmutzig schwimmen
der Schnee (Singular) die Schwimmhalle, -n
eine Schneeballschlacht machen der Schwimmkurs, -e
einen Schneemann bauen sechs
schneiden 1. ; 2. sechzehn
der Schneider, - sehen
die Schneiderei, -en sehenswürdig ,
die Schneiderin, -nen die Sehenswürdigkeit, -en ' ,
schneien: es schneit

208
sehr die Sonne (Singular)
sein, seine . der Sonnabend, -e
sein II. , am Sonnabend
seit ( ) sonnen, sich
die Seite, -n 1. ; 2. die Sonnenbrille, -n
selbst . , , , ; II. sonnig
die Selleriestange, - der Sonntag, -e
selten am Sonntag
das Sekretariat, - sonntags
die Sekretärin, -nen die Soße, -n
senden , sowie ,
sensationell die Spaghetti (Plural)
sensibel spannend 1. , ;
der September (Singular) 2.
die Shorts (Plural) der Spaß (Singular)
die Sicht (Singular) 1. , , ; spät
2. , später
Sie ( ) spazieren gehen ,
sie (Singular) der Spaziergang, “-e
sie (Plural) der Speck (Singular) ,
sieben die Speise, -n
siebzehn die Speisekarte, -n
die Siedlung, -en 1. ; ; der Spiegel, -
2. das Spiel, -e
der Sieger, - spielen ( )
die Siegessäule, -n das Spielfeld, -er ; ( )
( ' ) ;
silbern der Spielplan, "- ,
der / das Silvester der Spielplatz, -
die Sinfonie, - die Spielsachen (Plural)
singen das Spielzeug (Singular) 1. ; 2. (
der Single, -s )
sinken , die Spitze, -
die Sitte, -n , der Spitzname, -n
der Sitz, -e der Spitzer, - ( )
sitzen der Sport (Singular) ,
skandalös die Sportart, -en
der Skaterpark, -s das (Sport)gerät, -e
der Sportler, -
das Sketch, - , sportlich
der Ski,-er Sportplatz, -e
Ski fahren das Sportzentrum, ...Zentren
der Skiurlaub, - die Sprache, -n
die SMS, - CMC- das Sprachlabor, -e ,
die Socke, -n -
das Sofa, -s , die Sprachreise, -n
sogar
das Solarium, Solarien sprechen
sollen 1. ' ; 2. , , springen
die Sprossenwand, - ( )
der Sommer (Singular)
im Sommer die Staatsangehörigkeit (Singular)

209
die Staatsflagge, -n der Stuhl, ' -
die Staatsoberhaupt, ...häupter die Stunde, -n 1. ; 2.
das Stadion, Stadien der Stundenplan, "-
die Stadt,'-e suchen
der Stadtbummel, - südwestlich -
die Stadtrundfahrt, -en ( ) der Sumpf, ‘- ,
super
der Stadtrundgang, "-e der Supermarkt, '-e
das Surfbrett, -er
das Stadtviertel, - ( ) surfen
der Stahlfachwerkturm, - süß
stammen ( ausDat.) ( ), die Süßigkeit, -en
( ); ( das Sweatshirt, -s ( )
) sympathisch
der Stand, "- , das Symptom, -e
die Standseilbahn, -en ( )
stark Tt
die Stätte, - ,
stattfinden tabellarisch
die Statue, -n täglich
der Stau, -s , das Tal, '-er
stehen . die Talkshow, -s -
stehen II. (aufDat.) ( , ) tanzen
( ) die Tablette, -n ,
die Stehlampe, - die Tafel, -n
steigen der Tag, -
sterben der Tagesablauf, ...abläufe
der Stern, -e die Tante,-n
das Sternzeichen, - die Tasse, -n ,
der Stiefel, - das Taschengeld, -er
still , der Taschenrechner, -
stimmen , das Tau, -e
Das stimmt (nicht). tauchen ,
( ), der Tee, -s
der Stock, - der Teil, -e 1. ; 2. , ( )
stören ( ), ( ) teilen
der Strand, '- teilnehmen (an Dat.) ( )
die Straße, - telefonieren
die Straßenbahn, -en die Telefonnummer, -
der Straßenkünstler, - , die Temperatur, -en
das Tennis (Singular)
der Straßenmusikant, -en der Tennisclub, -s
der Straßenmusiker, - der Tennislehrer, -
streng der Tennisplatz, ' - ,
stricken der Tennisschläger, -
der Strom, -e 1. ( ) ; 2. der Teppich, -e
die Strumpfhose, -n dasTerrarium,Terrarien ,
das Stück, -e ; die Terrasse, -n
das Studentenwohnheim, -e teuer ( )
das Theater, -
studieren ( ) das (Theater)plakat, -e ,
die Stufe, -n

210
das (Theater)poster, - über 1. ; 2. , ; 3. , ( )
das Theaterstück, -e ' überall ,( )
das Tiefland, '-er das Übergewicht (Singular) ,
das Tier,-e
der Tierarzt, "-e überglücklich
der Tiergarten,"- übermorgen
die Tierpflege (Singular) übernehmen ( ,
die Tierwelt (Singular) , )
der Tisch, - übersetzen
das Tischtennis (Singular) überwiegend
der Toast, -s , übrigens ,
toll die Übung, -en
die Tomate, -n , das Ufer, -
die Tonne, -n , die Uhr, -en 1. ; 2.
das Top, -s ( ) die Ukraine
der Topf, -e der Ukrainer, -
das Tor, -e 1. ; 2. , ’ die Ukrainerin, -nen
die Tour, -en , ; um ( )
traditionell um die Wette laufen
tragen 1. , ; 2. ( , umbinden, sich ' ( ),
) ( )
der Trainer, - umfangreich , '
trainieren . ; II. umfassen ,
träumen die Umgebung, -en 1. ; 2. ,
traurig
treiben ( ) umgehen (mit Dat.) 1. ( );
treffen 1. ( ); 2. sich ~ 2. , ( , )
( ) umrühren ,
dasTreibhaus, ...häuser , die Umwelt (Singular) ( )
die Treppe, - ,
treu , ; der Umweltschutz (Singular)
trinken der Umzug, "- ( )
das Trinkwasser (Singular) unangenehm ,
die Trompete, - unbedingt
trotzdem , ; unbequem
Tschüss! (- )! und , ;
das T-Shirt, -s und zwar ( )
das Tuch, "-er undenkbar ,
die Tür,-en die UNESCO (Singular) '
die Türkei ,
türkis , ungeduldig
Türkisch ungewöhnlich , ;
turnen
die Turnhalle, - / uninteressant
das Turnzeug (Singular) , die Union, -en
die Universität, -en
Tut mir leid! ! unmittelbar
der Typ,-en unmöglich ;
unordentlich ,
Uu unpraktisch
unser, unsere , , ,
die U-Bahn, -en unter 1. ; 2. ,( )

211
untergehen 1. , ; 2. , verderben
verdienen ( )
unterhalten, sich 1. ( verdursten
, ); 2. , verfallen 1. ; 2.
( ) die Verfassung,-
unterhaltsam ; verfolgen
die Unterhaltungssendung, - verfügen (überAkk.) ( ),
, ( )
unternehmen , , vergessen
vergiften
der Unterricht (Singular) , der Vergleich, - ,
unterrichten , verhalten, sich 1. , ; 2. (zu
das Unterrichtsthema, ...themen , Dat.) ( , )
verheiratet
unterscheiden, sich (durch Akk., in Dat., von Dat.) verkaufen
, ( , der Verkäufer, -
), ( ) die Verkäuferin, -nen ,
unterschiedlich , der Verkehr (Singular) ( );
unterstützen ;
untersuchen , der Verkehrsmittel, -
unterwegs , verkleiden, sich (
unterzeichnen ( ), )
( ) die Verkünd(ig)ung, - ,
die Urkunde, - ,
die Urgroßeltern (Plural) der Verlag, -
die Urgroßmutter, "- , verlängern ( );
der Urgroßvater, , ( )
der Urlaub, -e verlassen ,
die Uroma, -s , verlieren 1. ( ); 2. (
der Uropa, -s , )
die USACL1JA der Verlust, - 1. , ; 2. ;

Vv veröffentlichen ,
verrostet
der Vater, "-er verschieden
verabschieden , ( verschlechtern, sich
) verschmutzen ,
verändern verstecken
veranstalten , verstehen
( ) versuchen
die Veranstaltung, - ( ) versüßen
verantwortlich verteidigen
die Verantwortung, - verunreinigen
verarbeiten verursachen 1. , ; 2.
verbessern 1. ( ); ( ); ,
2. , ( )
verbinden ' , ' der / die Verwandte, - ,
verboten verwenden ,
das Verbrechen, - das Vestibül, -
verbringen ( ) viel(e)
die Verbuchungstheke, - ( vielfältig , ,
)

212
vielleicht , , wandern ( );
vier , ;
vierzehn ( );
vierzig die Wanderung, -en ; ;
violett ( );
der V o g e l , wann
das Vogelhaus,'-er das Warenhaus, ...häuser
der Vokabel, - warm
die Voliere, -n die Wärme (Singular) ,
das Volksfest, -e , warten ,
die Volkskunst, - was
volkstümlich ( ) waschen, sich
voll ; , das Wasser (Singular)
der Volleyball (Singular) die Wasserspiele (Plural)
von 1. , ; 2. , das WC, -s
wechseln 1. ; 2.
von wann bis wann wegfahren ,
vor 1. , , ; 2. , , ( W e g g ehe n
) wegwerfen
voraus: im Voraus die Wehranlage, -n
die Voraussetzung, -en wehtun
vorbei sein , , (das) Weihnachten (Singular)
vorbeikommen 1. ( , die Weihnachtsferien (Plural)
); 2. , ( ) die Weihnachtsgans,'"-
vorbereiten ( ) der Weihnachtsmann, "-er
die Vorbereitung, -en weil ,
vorderasiatisch weinen
vorführen , weiß
vorgestern weit
vorig weit weg
vormittags , , weiterführend
, weitspringen
die Vorspeise, - welch , , ;
die Vorstadt, '- die Welt, -en
vorstellen . , , zur Welt kommen ' ,
; II. sich ~ 1. ( ); das Weltkulturerbe (Singular)
2. ( ) ,
die Vorstellung, -en , ; wem
( ) wen ,
die Vorwahl, -en wenn ;
wer
Ww die Werbung, -en
der Werdegang (Singular) ( ) ;
die Waffe, -n
die Waffel, -n werden ,
der Wagen, -1. ; 2. werfen ,
wahr ; das Werk, -
das Wahrzeichen, - Wert, - ,
die Währung, -en ; wesentlich ; ,
der Wald, "-er wessen
der Waldputz (Singular) der Wettbewerb, - 1. ; 2.
die Wand, '"- das Wetter (Singular)

213
der Wetterbericht, -e zappen
wetterfühlig der Zauberer, -
der Wettkampf, "- ( . .) zauberhaft ;
wichtig zehn
widmen ( ) der Zeichentrickfilm, -e
wie ; zeichnen 1. ; 2.
wie lange? ? der Zeichner, -1. ; 2.
wie oft? ? zeigen
wie viel(e)? ? die Zeit, -en
Der Wievielte ist heute? ? die Zeitschrift, -en
wieder die Zeitung, -en
wiederholen das Zentrum, Zentren
die Wiedervereinigung (Singular) ' zerfallen ;
die Wiese, -n , das Zeughaus, ...häuser
windig die Ziege, -n
der Winter, - zelten
im Winter ziemlich . , ; II.
wir das Zimmer, -
wirklich . , ; ; zu 1. , ; 2. , , (
II. ( ) )
wirtschaftlich 1. , ; zu Fuß
2. , zu Hause
das Wirtshaus, ...häuser , ; zu sein
zubereiten ( )
der Wissenschaftler, - , züchten ,
wo der Zucker (Singular)
die Woche, - zuerst
das Wochenende (Singular) , der Zufluss, '-
( ) zufrieden
wöchentlich ; der Zug, -e ,
woher zugeben ( );
wohin ( )
wohl 1. ; 2. , , die Zukunft (Singular)
wohlfühlen, sich der Zukunftsplan, ~-e
wohlhabend , zurückgeben , ( )
wohnen , zurückgehen
das Wohnmobil, - , zurückkommen
zurückstellen ( )
die Wohnung, - ; zusammen ,
das Wohnzimmer, - ( ) ; zusammenstellen ( )
die Wolke, - der Zuschauer, -
wolkig der Zuschauerraum, ...räume
wollen , ; ; zwanzig
das Wort, "-er zwei
der Wunder, - der Zw illing,-
wunderbar , , zwölf
wünschen
die Wurst, - Yy
Zz das Yoga (Singular)

zahlen ( )

214
Parallelen 9, Audio-CD

1 Lektion 1, Übung 6 24 Lektion 5, Übung 7


2 Lektion 1, Übung 13 25 Lektion 5, Übung 19
3 Lektion 1, Übung 19 26 Lektion 5, Übung 30
4 Lektion 1, Übung 23 27 Lektion 6, Übung 2
5 Lektion 2, Übung 12 28 Lektion 6, Übung 4
6 Lektion 2, Übung 20 29 Lektion 6, Übung 5
7 Lektion 2, Übung 28 30 Lektion 6, Übung 18
8 Lektion 2, Übung 29 31 Lektion 6, Übung 20
9 Zwischenstation 1, Übung 4 32 Lektion 6, Übung 21
10 Lektion 3, Übung 2 33 Zwischenstation 3, Übung 2
11 Lektion 3, Übung 3 34 Lektion 7, Übung 5
12 Lektion 3, Übung 11 35 Lektion 7, Übung 16
13 Lektion 3, Übung 29 36 Lektion 7, Übung 18
14 Lektion 4, Übung 2 37 Lektion 7, Übung 19
15 Lektion 4, Übung 5 38 Lektion 7, Übung 31
16 Lektion 4, Übung 7 39 Lektion 8, Übung 2
17 Lektion 4, Übung 12 40 Lektion 8, Übung 15
18 Lektion 4, Übung 16 41 Lektion 8, Übung 16
19 Lektion 4, Übung 25 42 Lektion 8, Übung 23
20 Lektion 4, Übung 30 43 Lektion 8, Übung 28
21 Zwischenstation 2, Übung 4 44 Lektion 8, Übung 29
22 Lektion 5, Übung 1 45 Zwischenstation 4, Übung 4
23 Lektion 5, Übung 4

Використані зображ ення:


A c ti o n P r ess G m b H ( H O N K -PRESS), H a m b u r g , A la m y I m a g es RF (C r e a t es), A b in g d o n , O x o n; A v e n u e I m a g es G m b H
(B r a n d X Pict u res), H a m b u r g; d d p D e u tsc h e r D e p esc h e n d i e n st G m b H (St e f a n Si m o nse n ), Beriin,- d d p D e u tsc h e r
D e p esc h e n d i e n st G m b H (Ya n n ik W illin g), B e rlin; F o t olia LLC (P h ili p La n g e), N e w York; F o t ose a rc h St o ck Ph o t o g ra p h y
(B a n a n a St o ck ), W a u k esh a, W l; I m a g e So u rce (Im a g eso u rc e ), Köln,- iSt o ck p h o t o (A le x G u m er o v), Calg ary, Alberta,-
iSt o ck p h o t o (A l e x e y Fu rso v), Ca lg ary, Alberta,- iSt o ck p h o t o ( A n n e t t V a u t ec k), C alg ary, Albert a,- iSt o ck p h o t o (B r a d Killer),
C alg ary, Albert a,- iSt o c k p h o t o (Brasil2), C alg ary, Alberta,- iSt o ck p h o t o (C la u d ia D e w a ld ), Ca lg ary, Alberta,- iSt o ck p h o t o
( D a n ie l B rec k w o l d t), C alg ary, Alberta,- iSt o ck p h o t o (D arja V or o n tso v a), C alg ary, Alberta,- iSt o ck p h o t o (d lu g osk a), Ca lg ary,
Alberta,- iSt o ck p h o t o (F ra n k v a n d e n Be rg h), Ca lg ary, Alberta,- iSt o ck p h o t o (G o d f rie d Ed e l m a n ), Ca lg ary, Albert a,-
iSt o ck p h o t o (Il k a-Erik a S z asz - F a b i a n ), C alg ary, Alberta,- iSt o ck p h o t o (Ke lly Q i n e ), C alg ary, Alberta,- iSt o ck p h o t o
(R F / C a t h y Lu c k h a r t), C alg ary, Alberta,- iSt o ck p h o t o (RF / | e n n i f e r T r e n c h a r d ), C alg ary, Alberta,- iSt o ck p h o t o (Rich V in t a g e),
C alg ary, Alberta,- iSt o c k p h o t o (Sc o t t H irk o), C alg ary, Alberta,- iSt o ck p h o t o (Sh e lly P erry), C alg ary, Alberta,- iSt o ck p h o t o
(st ric k k e), C alg ary, Alberta,- iSt o ck p h o t o (To m En g la n d ), Ca lg ary, Alberta,- Kl e t t - A rch iv (B o rst e ll), S t u t t g a r t; Kl e t t- A rchi v
(Dr. H ans-Jürg e n Phili p p, St u t t g a r t), S t u t t g a r t; la if ( A n d r e a sT e ic h m a n n ), Köln,- M E V V e ri a g G m b H , A u gsb u r g; O laf
S t e m m e , O est e r d e ic hst ric h ; Pict u re - A llia n ce (Pict u re - A llia n ce , Fra n k f u r t d p a), Frankfurt,- U llst ei n Bild G m b H (Ja zz A rc h iv
H a m b u r g), Berlin,- U llst e in Bild G m b H (R ö h n e rt ), Berlin,- U llst e in Bild G m b H (V ie n n a r e p o r t), Berlin,- U llst ei n Bild G m b H
( W in k le r), Berlin,- V o l ksw a g e n A G H ist. K o m m u n ik a ti o n , W olfsb urg .

215
Басай Надія Пилипівна

(5 - )
9

Рекомендовано Міністерством освіти і науки України

Машков П. В.
' Борщ Є. М.

1 2 .1 2 .2 0 1 6 . 0 9 .0 6 .2 0 1 7 .
7 0 x 1 0 0 1 /16. . , , . 1 3 ,5 .
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