0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
21 Ansichten7 Seiten

Name:: 1. Lies Die Sätze Von A Bis T Und Entscheide, Was Richtig (R), Was Falsch (F) Ist

Das Dokument beschreibt verschiedene Aspekte von Au-pair-Jobs und Ferienjobs für Schüler und Studenten. Es werden Informationen zu den Aufgaben, Verdienstmöglichkeiten und Anforderungen für Au-pair-Mädchen in den USA und Europa gegeben, sowie persönliche Erfahrungen von verschiedenen Personen in ihren Ferienjobs. Zudem werden Fragen zu Guerilla Marketing und geschäftlichen Telefonaten behandelt.

Hochgeladen von

Lee Sato
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als DOCX, PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
21 Ansichten7 Seiten

Name:: 1. Lies Die Sätze Von A Bis T Und Entscheide, Was Richtig (R), Was Falsch (F) Ist

Das Dokument beschreibt verschiedene Aspekte von Au-pair-Jobs und Ferienjobs für Schüler und Studenten. Es werden Informationen zu den Aufgaben, Verdienstmöglichkeiten und Anforderungen für Au-pair-Mädchen in den USA und Europa gegeben, sowie persönliche Erfahrungen von verschiedenen Personen in ihren Ferienjobs. Zudem werden Fragen zu Guerilla Marketing und geschäftlichen Telefonaten behandelt.

Hochgeladen von

Lee Sato
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als DOCX, PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

R F

A. Um eine Stellung als Au-pair-Mädchen kann man sich in


verschiedenen Au-pair-Agenturen bewerben.
B. Die Au-pair-Mädchen verdienen 150 Euro pro Woche.
C. Die Au-pair-Agentur hilft allen Au-pair-Mädchen, wenn sie Probleme
mit den Gastfamilien haben.
D. Die Mädchen bleiben bei den Gastfamilien mindestens ein halbes
Jahr.
E. Es gibt Organisationen, die die Stellen als Sommer-Au-pair anbieten.
F. Die Mädchen bezahlen sich selbst die Sprachkurse.
G. Der Flug in die USA geht zu Lasten des Au-pair-Mädchens.
H. In den USA muss das Au-pair-Mädchen eine Geldsumme zahlen, die
als Sicherheit bei der Übernahme der Stelle gilt.
I. Die Kaution wird dem Mädchen erst nach der Heimkehr
zurückgegeben.
J. Die Gastfamilie garantiert den Unterhalt und das Taschengeld.
K. Die Mädchen, die in den USA arbeiten, bekommen etwa 140 Dollar
Taschengeld.
L. Au-pairs, die in die USA fahren, sollten mindestens fünf Jahre Englisch
in der Schule gelernt haben.
M. In den europäischen Ländern lernen die Au-pairs erst bei den
Gastfamilien die Fremdsprache.
N. Ein Au-pair-Mädchen wird vor allem als Dienstmagd oder Putzfrau
betrachtet.
O. Die Mädchen helfen den Gastfamilien bei der Kinderbetreuung.
P. Sowohl in europäischen Ländern als auch in den USA beträgt die
Arbeitszeit 30 Stunden pro Woche.

Q. Das französische Wort „au-pair“ bedeutet „Blinder Gehorsam“.


R. Das Au-pair-Mädchen soll jeden Urlaub mit der Gastfamilie
verbringen.
S. Es ist gern gesehen, wenn die Mädchen die Sitten und Bräuche der
Gastfamilie respektieren.
T. Alle problematischen Fälle in Bezug z.B. auf Bezahlung, Arbeitszeit
sollten sofort durch die Au-pair-Agentur erledigt werden.
NAME:

1. Lies die Sätze von A bis T und entscheide, was richtig (R), was falsch (F) ist.
2. Lies den Text und markiere die Aussagen.

Jobs zwischen Popcorn und Computer

Sie sortieren die Post, servieren Getränke oder arbeiten in Freizeitparks. In der
Ferienzeit jobben viele Schüler und Studenten.

Anja muss sehr früh aufstehen. Sie arbeitet als Briefträgerin bei der Post. Schon
um 6.00 Uhr sortiert sie Briefe, die sie dann mit dem Postfahrrad austrägt. „Ich
habe einfach angerufen und den Job bekommen“, erzählt sie. „Zwei Wochen lang
hat mich ein Briefträger auf der Tour begleitet und mir alles erklärt. Die ersten drei
Tage habe ich gedacht, dass ich es nicht schaffe. Jetzt mache ich die Arbeit schon
seit zwei Monaten allein.“ Anja möchte Architekturtechnik studieren. Ein
Praktikum hat sie auch schon bei der Post gemacht. „Das habe ich aber nicht mit
meinem jetzigen Job zu tun. Den mache ich nur, um Geld zu verdienen. Das Geld
brauche ich für mein Studium. Außerdem möchte ich bald von zu Hause ausziehen
und eine eigene Wohnung haben. Der Umzug ist natürlich teuer.“

Claudia hängt Blusen und Hosen auf Kleiderständer, schreibt Preise auf Etiketten
und berät Kunden. Seit fünf Wochen jobbt sie in der Modeabteilung eines
Warenhauses. „Ich arbeite von 9.30 bis 18.30 Uhr. Zwischenstunden habe ich lange
Pausen. Dennoch ist der Job sehr anstrengend.“ Claudia besucht zurzeit die elfte
Klasse. „Ich möchte später im Hotel oder als Reiseverkehrskauffrau arbeiten.
Vielleicht werde ich auch studieren.“ Verkäuferin ist nicht ihr Berufsziel. „Ich will
später etwas Anspruchsvolleres machen.“ Jetzt macht ihr der Job jedoch Spaß. „Ich
habe nette Kollegen und nie Probleme mit ihnen. Ich bin bei Bekannten vermittelt.
Dass sie in den Ferien zu wenig tun, finde ich nicht schlimm. Ich habe am
Wochenende Zeit, mich zu treffen und mich zu erholen. Außerdem lerne ich etwas
Praktisches – zum Beispiel für meinen Führerschein oder für neue Kleider.“

Robert wohnt nicht mehr zu Hause. Er hat ein Zimmer in einem Studentenheim.
Seine Mutter gibt ihm ein bisschen Geld, den Rest muss er selbst verdienen. Darum
geht Robert neben der Schule zur Arbeit. „Ich arbeite in einer Firma, die Briefe für
andere Firmen verschickt“, berichtet Robert. Er steht an einer Maschine, die
automatisch Briefe in Umschläge steckt. Außerdem sortiert er die fertige Post nach
Postleitzahlen. „Die Firma hat Früh- und Spätschichten.“
Ich arbeite meistens nachmittags, wenn ich mit den Schulaufgaben fertig bin.“ Im
Moment schreibt Robert viele Klausuren für die Schule. Deshalb hat er nicht mehr
so viel Zeit für den Job. In dieser Zeit geht er öfter bei seiner Mutter essen, um
Geld zu sparen.

Markus macht Popcorn. Er verzichtet auf Freibad und Ferienspaß. Stattdessen


steht er in einem bunt bemalten Wagen und füllt Popcorn in Tüten oder verkauft
Zuckerwatte. Manchmal 11 Stunden am Tag. Jeden Morgen muss Markus früh
aufstehen. Denn er wohnt in Bad Münstereifel, und sein Arbeitsplatz, der
Erlebnispark Phantasialand, ist dreißig Kilometer entfernt. Sein Freund Peter
nimmt ihn im Auto mit. Um neun Uhr öffnet der Park. Bei gutem Wetter bleiben
einige Gäste bis zur letzten Minute. Wenn die beiden nach Hause kommen, sind sie
meistens todmüde. Peter hatte Markus von dem Job erzählt. Markus schickte eine
schriftliche Bewerbung. Die Antwort war positiv. Markus gefällt die Arbeit. Viele
Besucher fragen ihn auch nach einzelnen Attraktionen des Parks. Dann gibt der
Sechzehnjährige freundlich und selbstsicher Auskunft.

Indra hat gerade Abitur gemacht. Ihr Berufswunsch: „Irgendwas mit Werbung oder
Öffentlichkeitsarbeit.“ Indra wollte einen Ferienjob, um sich zu orientieren. Sie
hatte Glück: Man bot ihr ein richtiges Praktikum an. Das läuft über mehrere
Wochen. Man zeigt ihr die verschiedenen Arbeitsgebiete. Erst saß sie am Telefon,
beantwortete schriftliche Anfragen und verschickte Prospekte. Nun soll sie auch
noch den Umgang mit Computern lernen. „Das ist mehr wert als ein einfacher
Job“, findet sie.
„Abends ausgehen ist teuer. Und ich möchte mir ein Auto kaufen. Da kann ich das
Geld gut gebrauchen.“ Doch das Praktikum in der Pressestelle ist mehr als das. Sie
hofft, dass sie im Herbst eine feste Stelle bekommt. „Bis dahin kann ich ja noch
einige Erfahrung sammeln“, meint sie.

Anj Claudia Robert Markus Indra


a
1. ... hat telefonisch die Arbeitsstelle
erledigt.
2. ... betrachtet den Ferienjob als
eine Orientierungsphase.
3. ... kehrt spät nach Hause zurück.
4. ... muss auch nach der Schule
arbeiten.
5. ... fährt eine lange Strecke zur
Arbeit.
6. ... arbeitet täglich 9 Stunden.
7. ... träumt von einem Beruf in einer
touristischen Branche.
8. ... beginnt die Arbeit sehr früh.
9. ... arbeitet in den Ferien gern.
10. ... hat sich schriftlich bei der Firma
beworben.
11. ... wohnt nicht mehr bei
seinen/ihren Eltern.
12 ... lernt verschiedene
Arbeitsstellen in der Firma kennen.
... hatte einen Betreuer, der
13. ihm/ihr seinen/ihren
Aufgabenbereich erklärt hat.
14. ... hat zur Zeit viele Pflichten in der
Schule.

3. Was passt? Ordnen Sie zu. Notiere die Nummer


haben
1. In jedem Arbeitsbereich ist es wichtig, Kontakte äußern
zu ______ knüpfen
2. Außerdem muss man die Kommunikation am halten
Laufen______ geraten
3. Die Steigerung des Umsatzes ist leider ins erregen
Stocken______
4. Diese Information ist nur für unser Team. Ich möchte noch kein großes
Aufsehen______
5. Ich halte das für falsch und möchte diesbezüglich meine Bedenken______
6. Für das Projekt muss man mindestens drei Leute zur Verfügung______

4. Welches Wort ist richtig? Notiere das Wort


1. Der Bereichsleiter hat ______ gewünscht, dass Kekse auf dem Tisch stehen
sollen.
ausdrücklich - unkonventionell – begeistert
2. Nach dem Diebstahl wurde er ______ entlassen.
üblich - fristlos – strukturiert

3. Endlich ein Projektleiter mit Motivation! Ich bin ______.


begeistert - ehrgeizig – kreativ

4. Der Umsatz der letzten Monate ist ______. Leider haben wir nicht so viel
verkauft.
dominant - bedenklich – flüssig

5. Was ist richtig? Markieren Sie mit X

Neue Nachricht
An: Sebastian@[Link]
Betreff: Übergabe

Lieber Sebastian,
wie Du ja weißt, bin ich ab Montag im Urlaub 😊. Hier Deine Aufgaben:
Die Rechnungen an die Firma Kleinert □ sind □ werden □ waren (1) schon
erledigt.
Die Ablage □ ist □ war □ wird (2) auch schon gemacht. Aber die Konferenz
am Freitagmorgen □ ist □ wird □ hat (3) noch nicht organisiert. Das heißt:
Die Präsentation □ ist □ wird □ wurde (4) hoffentlich vom Projektleiter bis
Donnerstag erstellt und □ von Dir□ durch Dich □ von Dich (5) kopiert. Es
kann sein, dass noch einzelne Informationen recherchiert □ werden □
wird □ sein (6) müssen. Vergiss nicht: Der Terminkalender von Dr. Bechert
muss exakt geführt □ werden □ ist □ zu sein (7). Wenn da ein Termin
fehlt, □ werden □ ist □ wird (8) er schnell wütend.

Viel Erfolg!
6. Bilden Sie aus dem ersten Verb ein Partizip I oder II und aus dem zweiten Verb
ein Nomen.

1. Der eben __________ __________ (erwähnen, hinweisen) hat mir sehr


geholfen.
2. Auf unserer lang __________ __________ (dauern, zurückfahren) haben wir
Zeit, Ihr Anliegen im Auto zu besprechen.
3. Die __________ __________ (drucken, ausgeben) unserer Firmenzeitschrift ist
wirklich schon geworden.

[Link] passt? Ordnen Sie zu.

Aus – Weil – Denn – Aufgrund – Vor – Deshalb

___ (1) der hohen Preise für Wohnungen und Häuser in Frankfurt wohne ich in einem
Dorf, das 70 km von Frankfurt entfernt ist. In und um Frankfurt gibt es jeden Tag
Stau. ___ (2) nehme ich täglich den Zug. ___ (3) der Zug nicht immer pünktlich
ankommt, komme ich manchmal zu spät in die Arbeit. Mein Chef hat dafür
Verständnis, ___ (4) auch er nimmt den Zug und hat das gleiche Problem. ___ (5) der
Erfahrung mit verspäteten Zügen heraus mache ich generell keine Termine vor 10
Uhr. Das gefällt meinen Geschäftspartnern natürlich. Mein Arbeitstag aber wird
dadurch wirklich lang, sodass ich abends oft ___ (6) Müdigkeit auf dem Sofa
einschlafe. Das gefällt meiner Frau leider nicht.

8. Erkläre die Wörter und Wendungen

1. pendeln: ____________________________________________
2. zuständig sein für: ____________________________________________
3. um Genehmigung bitten:
____________________________________________
4. fristlos: ____________________________________________
Beantworte die Fragen:

[Link] ist Guerilla Marketing?

2. Wie funktioniert Guerilla Marketing?

3. Nenne 2 Entspannungstechniken in der Arbeit.

4. Nenne 2 Kündigungsgründe.

5. Was ist wichtig bei einem geschäftlichen Telefonat?

Das könnte Ihnen auch gefallen