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Situationsansatz

Der Situationsansatz entstand in den 1970er Jahren unter der Leitung von Jürgen Zimmer, der als Wissenschaftler und Pädagoge die Beziehung zwischen Bildung und Lebensrealität erforschte. Zimmer betrachtete Kinder als vollgültige Menschen, die selbstständig ihre Persönlichkeit entwickeln und als Akteure ihrer eigenen Entwicklung agieren. Die Förderung kindlicher Fähigkeiten hängt von den geschaffenen Lernbedingungen ab, wobei die Wahrnehmung und Empfindung der Kinder ernst genommen wird.

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Der Situationsansatz entstand in den 1970er Jahren unter der Leitung von Jürgen Zimmer, der als Wissenschaftler und Pädagoge die Beziehung zwischen Bildung und Lebensrealität erforschte. Zimmer betrachtete Kinder als vollgültige Menschen, die selbstständig ihre Persönlichkeit entwickeln und als Akteure ihrer eigenen Entwicklung agieren. Die Förderung kindlicher Fähigkeiten hängt von den geschaffenen Lernbedingungen ab, wobei die Wahrnehmung und Empfindung der Kinder ernst genommen wird.

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Situationsansatz

Entstehung und Vorstellung der Person


die dahinter steckt:
•entstand in den 1970er Jahren, in der Zeit vom Bildungsreform
•wurde entwickelt in einer Arbeitsgruppe aus Praktikanten und Wissenschaftlern unter der Leitung von Jürgen
Zimmer

Jürgen Zimmer
•geboren: 19.02.1938 in Bielefeld
•studierte Psychologie, Pädagogik und Jura in Deutschland
•von 1965 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
•war Leiter des Arbeitsbereiches Vorschulerziehung am Deutschen Jugendinstituit in
München
•forschte nach Öffnungen und Bezügen von Bildung zur Realität des Lebens
•er setzte auf die innovative Kraft der nachwachsenden Generation statt Bildung als
reproduktive Aneignung in der Erwachsenen
• akademisch gebildeten Generation vorhandenem Wissen zu verstehen
•gestorben: 21.08.2019 in Thailand

Bild vom Kind


• Kinder als vollgültige Menschen ansehen
•Grundlage ist die Selbstständigkeit der Kinder
•Kind strebt eine ganzheitliche Entwicklung seiner Persönlichkeit an
•Zwischen den Generationen besteht ein gleiches Verhältnis mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten
•Kind ist Handlungssubjekt und Akteur seiner Entwicklung
•die Art der Wahrnehmung und des Empfindens der Kinder über die Welt wird ernst genommen und
respektiert
•Kindliche Fähigkeiten entwickeln sich nur durch geschaffene fördernde Lernbedingungen

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