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Set 3

Studien zeigen, dass Kinder, die viel fernsehen, schlechtere schulische Leistungen erzielen und gesundheitliche Risiken eingehen, wie körperliche Inaktivität und frühzeitigen Kontakt mit Drogen. Der Fernsehkonsum sollte auf maximal eine Stunde täglich beschränkt werden, um negative Auswirkungen auf die Bildung zu vermeiden. Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. empfiehlt, dass Hausaufgaben nicht vor dem Fernseher gemacht werden und Fernsehen eine Stunde vor dem Schlafengehen vermieden wird.

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Janrio Manzano Azuma
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Set 3

Studien zeigen, dass Kinder, die viel fernsehen, schlechtere schulische Leistungen erzielen und gesundheitliche Risiken eingehen, wie körperliche Inaktivität und frühzeitigen Kontakt mit Drogen. Der Fernsehkonsum sollte auf maximal eine Stunde täglich beschränkt werden, um negative Auswirkungen auf die Bildung zu vermeiden. Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. empfiehlt, dass Hausaufgaben nicht vor dem Fernseher gemacht werden und Fernsehen eine Stunde vor dem Schlafengehen vermieden wird.

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Set 3 – Sprechen Teil 2

FERNSEHEN MACHT KINDER DUMM

Wer als Kind viel fernsieht, erreicht als junger Erwachsener einen
schlechteren Schulabschluss als jene, die seltener fernsehen. Neue Studien
bestätigen zudem: Je früher Kinder vor dem Fernsehgerät sitzen, desto
schwächer sind ihre späteren Lernerfolge. Und: Kinder mit einem
Fernsehgerät in ihrem Zimmer haben durchschnittlich schlechtere Noten als
Gleichaltrige ohne eigenen TV Anschluss. Ein zu früher und zu häufiger
Fernsehkonsum hat, da sind sich die Experten einig, einen negativen Einfluss
auf die Gesundheit der Kinder. Denn der passive Fernsehkonsum verführt die
Kinder zu körperlicher Inaktivität. Außerdem kommen Fernsehen
konsumierende Kinder früher in Kontakt mit Alkohol, Tabak undanderen
Drogen. Neue Studien bestätigen nun eine oft geäußert, aber bislang nicht
belegte Vermutung, dass sich der TV Konsum schädlich auf die Bildung von
Kindern auswirkt. Jene, die als Kinder am meisten vor dem Fernsehgerät
gesessen hatten (mehr als 3 Stunden pro Tag), hatten öfter keinen
Schulabschluss, während die mit dem niedrigsten TV Konsum in der Kindheit
später die häufigsten Universitätsabschlüsse aufweisen konnten. Unabhängig
vom IǪ und von den sozialökonomischen Gegebenheiten. Das Deutsche
Grüne Kreuz e. V. rät daher zu einem gemäßigten Konsum von Filmen oder
Computerspielen. Bis zu einer Stunde täglich ist akzeptabel. Hausaufgaben
sollten auf keinen Fall vor dem Fernseher gemacht werden. Bilder und Ton
lenken viel zu sehr ab das Gehirn kann sich so die Inhalte des Lehrstoffs
nicht lange merken dass büffeln war umsonst. Eine Stunde vor dem
Schlafengehen sind fernsehen oder Computer ebenfalls tabu.

Sprechen Teil 3
Eine Gruppe von circa 20 Jugendlichen kommt aus Bayern von ihrer
Partnerschule in ihrer Heimatstadt, um dort eine Woche zu verbringen. Planen
sie mit ihrem Partner/Ihrer Partnerin ein vielfältiges Programm für die Gruppe.

Überlegen Sie sich, was alles zu tun ist und wer welche Aufgaben übernimmt.

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